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Die bunte Republik

Von Judith W. | 3.Juli 2010

Das frisch gewählte Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland lässt keinen Zweifel an seiner Politik: er möchte versöhnen, auf die Menschen zu gehen und vor allem: er möchte eine bunte Republik. Dass dies sich für viele wunderbar anhört, aber schon bei selbst einfachster Überlegung als unsinnig herausstellt macht es letztlich schwer, die große Erwartung in Wulff aufrecht zu erhalten.

Er hätte eine unabhängigere Bewertung der politischen Lage versprechen können. Er hätte eine kritische Politik, losgelöst vom Parteieninteresse ankündigen können. Aber dies tat er nicht. Stattdessen sagte er das,was Grüne und Linke und mittlerweile auch viele hochrangige Unionsvertreter denken: eine bunte Republik soll es sein.

Er wünsche sich eine offenes Miteinander, eine tolerante Gesellschaft, gegenseitigen Respekt und Arbeit an verstärkter Integration in einer zunehmend durch Zuwanderung und demographischen Wandel geprägten Gesellschaft.

Was aber völlig vergessen wird: die Gesellschaft wird keineswegs bunter. Vielmehr wird eine Ethnie mit einer größtenteils sehr homogenen anderen Ethnie ausgetauscht, die sich keineswegs integriert, sondern zum größten Teil schlicht ihre kulturelle Vergangenheit zur kulturellen Zukunft macht – nur geographisch versetzt. Dass genau diese Form des zwanglos-freundlichen Miteinanders immer weniger klappt und Misstrauen und Abneigung nicht als Ursache für soziale und sicherheitspolitische Probleme sondern als dessen Folgen zunehmen spricht eine deutliche Sprache über die bisherige Entwicklung. Multikulur ist real eben kein Nebeneinander verschiedener Menschen und Kulturen, sondern beschreibt die zeitlich enge Übergangszeit von einer Homogenität in eine andere.

Dass Christian Wulff diese Realität nicht sieht und stattdessen einer Idee nachhängt, die für die meisten direkt in Kontakt mit gelebter Zuwanderungspolitik stehenden Personen als gescheitert gelten muss, ist kaum vorstellbar. Es bleibt also die Frage: was soll eine solche Augenwischerei – der Wunsch nach eigener, moralischer Überhöhung scheint hierbei kaum auszureichen.

Wenn Wulff auf Dauer als Bundespräsident der Taten und nicht der schönen Worte und Nachhall wirken möchte, wäre eine realistischere Betrachtung der Aufgaben und Schieflagen in unserem Land zwingend notwendig.

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  1. Voll daneben gegriffen, Herr Wulff

Topics: Integration | 72 Kommentare »








72 Kommentare to “Die bunte Republik”

  1. Michael meint:
    3.Juli 2010 at 01:37

    Wulff, der neue und erste Multikulti-Präsident Deutschland’s. Die Bundesrepublik ist unter der aktuellen Regierung wirklich am Tiefpunkt angelangt. Immer wenn man denkt, es kann gar nicht mehr weiter abwärts gehen mit der Merkel-CDU – bessere Bezeichnung wäre Neo-SED – wird man wieder eines Besseren belehrt. Unfassbar.

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  2. Bauer Gerhard meint:
    3.Juli 2010 at 03:50

    Wulff sieht die Realität, er will sie genauso und arbeitet fleißig an der Abschaffung der letzten Traditionen und Werte des Deutschen Volkes.

    Es ist ein Trugschluss zu glauben, Leute dieses Schlages wüssten nicht was sie tun. Sie sind genau deswegen in Amt und Würden um das zu tun, was sie tun. Solange sie brav den Vorgaben folgen, ist die Karriere und der persönliche Reichtum gesichert. Falls sie abweichen, werden sie medial erledigt, manchmal geschehen auch Zufälle die sie vom Leben zum Tod befördern. Dies ist allerdings bei den derzeitigen Politikern nicht zu erwarten, dazu sind sie zu willig.

    Es sind auch keine schönen Worte die Wulff da gesprochen hat, es sind handfeste Drohungen an uns Deutsche. Wir werden noch mehr 130er-Verfahren bekommen, noch mehr Gesetze, Verordnungen etc. die Zuwanderer schützen und Einheimische benachteiligen usw. usf..

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  3. Bauer Gerhard meint:
    3.Juli 2010 at 03:58

    „Die Entmachtung der Bürger stoppen“

    Hans Herbert von Arnim: „Fall illegitimer Machtausübung“ Foto: Privat

    Einen „Fall illegitimer Machtausübung“ nennt der Parteienkritiker Hans Herbert von Arnim die Wahl des Bundespräsidenten vom Mittwoch. …
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5727f76738d.0.html

    Es ist nicht nur “ein” Fall, es sind viele Fälle, es ist geradezu schon politischer Alltag in dieser Parteienoligarchie.

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  4. Bauer Gerhard meint:
    3.Juli 2010 at 04:20

    Die drei Wahlmänner der NPD, Udo Pastörs, Holger Apfel und Dr. Johannes Müller, werden gegen die Gültigkeit der Wahl des Bundespräsidenten Klage beim Bundesverfassungsgericht einreichen. Grund für die Klage ist, daß in zehn Landtagen die Wahlmänner nicht ordnungsgemäß gewählt wurden….
    Gefunden bei der NPD

    Vermutlich werden wir auch davon nichts zu lesen und zu hören bekommen. Das Schweigekartell steht bombenfest.

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  5. Karl Schippendraht meint:
    3.Juli 2010 at 06:32

    “…Vielmehr wird eine Ethnie mit einer größtenteils sehr homogenen anderen Ethnie ausgetauscht, die sich keineswegs integriert, sondern zum größten Teil schlicht ihre kulturelle Vergangenheit zur kulturellen Zukunft macht – nur geographisch versetzt… ”

    Genauso ist es.
    Wulf ist die Fortsetzung einer kontinuierlichen Entwicklung die wir bezüglich der letzten Bundespräsidenten beobachten können. Karl Carstens
    war der letzte vernünftige BP. Ab Weizsäcker begann die Periode der Weicheier, die sich nicht mehr dem eigenen Volke verpflichtet fühlten. Bei jedem neuen BP dachten viele Bürger , daß es nun schlimmer nicht werden könne. Und doch wurde es noch schlimmer. Aber solche Entwicklungen beschleunigen dann auch ihr eigenes Ende. So sind nun mal die Naturgesetze.

    Karl Schippendraht

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  6. kröte meint:
    3.Juli 2010 at 07:00

    Nach Schröder dachte man, es geht nicht mehr weiter abwärts, nach Rauh ebenfalls, aber es geht…
    Merkel und Wulff, 2 Warmduscher, Gehilfen der internationalen Finanzindustrie, Verräter des deutschen Volkes, seiner Sprache, seiner Kultur und seiner Religion. Der Wulff kann doch mal probeweise nach HH Wilhelmsburg umziehen und DORT sein Kind in eine Krippe stecken, wo es schon lange kein Schweinefleisch mehr gibt. Sein Partei-Kumpel Beust hat HH nämlich schon aufgegeben.

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  7. Karl Schippendraht meint:
    3.Juli 2010 at 07:23

    http://www.focus.de/panorama/welt/kirsten-heisig-neukoellner-jugendrichterin-verschwunden_aid_525771.html

    Sind das womöglich erste Vorboten von Wulffs Politik ?

    Karl Schippendraht

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  8. Dietrich von Bern meint:
    3.Juli 2010 at 07:48

    Wulff dieses Muttersöhnchen, dieser Handtaschen- und Kofferträger von Merkel. Dieser ge-”türkte” Schleimer ist der neue Präsident von Buntistan bzw. von Dar al-Alman-ya

    Wiedenroth hat`s erkannt:

    http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage201007/WK100701_Wulff_Karriere_Gleithilfe.jpg

    Nur zur Erinnerung:

    Das Bundesverfassungsgericht hat am 21.10.1987 entschieden: „Es besteht die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Volkes.“

    „Es kann nicht angehen, dass wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multi-kulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können“…..so der ehemalige Berliner Staatssekretär und Staatsrechtler Dr.Uhlitz

    “Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft”
    Aristoteles

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  9. Dietrich von Bern meint:
    3.Juli 2010 at 08:10

    hi, hi, hi….

    kaum ist des Hosenanzugs (Zieh-) Sohn Wulffi in Amt und Würden, drohen ihm schon 3 Jahre Knast.

    Denn jetzt hat der neue Präsident von Buntistan (vormals Kunde und Protegé des US-Riesen Monsanto) die Vereinigten Ökos am Hals, offensichtlich zu Recht:

    http://bertjensen.info/staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-wulff-im-zusammenhang-mit-gen-mais-skandal/

    Genmais: Vorermittlung gegen Wulff

    Im Skandal um mit Genmais verunreinigtes Saatgut hat die Staatsanwaltschaft Hannover auch Vorermittlungen gegen den damaligen niedersächsischen CDU-Ministerpräsidenten und heutigen Bundespräsidenten Christian Wulff eingeleitet.

    Der Tatvorwurf laute auf Verstoß gegen das Gentechnikgesetz, heißt es in einem Fax der Staatsanwaltschaft Hannover an die Aktion GEN-Klage. Auch gegen Landesagrarministerin Astrid Grotelüschen (CDU) und Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) wird ermittelt. … BILD.de Freitag, 02. Juli 2010, 15:29 Uhr

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  10. Rudi Ratlos meint:
    3.Juli 2010 at 08:14

    Er wünscht sich eine buntere Republik und ich
    mir einen seriöseren Präsidenten! Hoffentlich
    ist er einer der letzten Streiche, die Merkel
    uns gespielt hat. Gauck wäre mir um ein Viel-
    faches lieber gewesen. Bei dem hätte ich nicht
    so sehr das Gefühl gehabt, dass sich die Koa-
    lition einen perfekt gestilten Grüßaugust zum
    Abnicken jedweden antideutschen Blödsinns ins
    Boot geholt hat. Buntere Republik! Hat der sich
    in den letzten Jahren schon einmal in unseren
    Städten umgeschaut, oder labert der nur aus dem
    hohlen Bauch?

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  11. CD meint:
    3.Juli 2010 at 08:24

    Wulff ist Merkels neuer Abnicker. Und so wird auch ein Schuh aus Horst Köhlers Abgesang, der vermutlich -womit auch immer- zu Unterschriften genötigt wurde, die er freiwillig wohl nie gegeben hätte. Auch sein Hauptargument für seine Amtsniederlegung, nämlich der Respekt vor dem Amt des Bundespräsidenten, macht nur dann wirklich Sinn, wenn auf ihn intern Druck ausgeübt wurde, der seinen einzigen Verpflichtungen gegenüber dem Volk und seinem Gewissen diametral gegenüber stand. Mit Wulff wird es diese Probleme für Merkel nicht mehr geben. Fürs Volk aber ist jeder Schritt vom Korrektiv zum Kollektiv ein Schritt mehr in Richtung Untergang.

    Furcht erregend ist dabei auch die Rolle der Medien. 75% der Deutschen soll sich laut ihnen angeblich über Wulff freuen. Wer glaubt denn sowas noch? Zumal auch diese Branche zumindest in Verbindung mit der Finanzkrise bereits zwei mal zum ‘Briefing’ ins Bundeskanzleramt zitiert wurde.

    In diesem Land wird tatsächlich Alles der linken Doktrin unterworfen, zur Not auch mit Gewalt, davon bin ich inzwischen überzeugt. Wulff ist da nur ein weiteres Zahnrad im Getriebe der Geschichte, eines, dass hervorragend mit allen Gängen harmonisiert. Er ist jetzt das Aushängeschild der neuen CDU. Herzlichen Glückwunsch.

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  12. Berliner Kindl meint:
    3.Juli 2010 at 08:37

    Der Wille des Volkes wird in Deutschland von der
    Regierung ebenso gut vertreten wie in Nord-Korea.

    Alles Sozialisten, die im Namen des Volkes das Volk
    ausbeuten. Die Einen zwar etwas cleverer wie die Anderen,
    aber prinzipiell kein Unterschied …

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  13. francomacorisano meint:
    3.Juli 2010 at 09:21

    Eine “bunte Republik” (statt BUNDESrepublik) will Wulff. Das ist offizieller Sprachgebrauch der Grünen. Das Gleiche gilt für “MultiKulti”, was europaweit sichtbar gescheitert ist. Ich unterstütze den Widerstand gegen Muttis Söhnchen Wulff: NOT MY PRESIDENT!!!

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  14. Dietrich von Bern meint:
    3.Juli 2010 at 09:39

    Die blutige, „bunte“ Kulturbereicherung DURCH die schöne ‘Neue Weltordnung’ des (his masters voice) Herrn Wulff:

    „Schrotflinten, Revolver, Messer, Schlagringe, „Dreschflügel-Knüppel“, Achsen-, Fleisch-Haken und sogar Bomben wurden verwendet, um einen Angriff oder die Einschüchterung von 96 Kindern jeden Tag in England und Wales durchzuführen.“

    Die Briten sind uns ja (wie die Franzosen) ca. 10-15 Jahre voraus. Diese Verhältnisse werden auch in unserer „bunteren“ Republik, die ja der Realitätsverweigerer und Schönschwätzer Wulff anstrebt, nicht mehr lange auf sich warten lassen. Duisburg-Marxloh, Berlin-Neukölln und ähnlich kulturell bereicherte Islam-Ghettos, wo der Staat quasi schon das Gewaltmonopol an den Hodscha oder Imam der „Religion des Friedens“ abgetreten hat, sind nur die Vorboten einer hirnrissigen, gefährlichen Fehlentwicklung, die vermutlich im Bürgerkrieg enden wird. Der Balkan lässt grüßen.

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/07/02/die-blutige-kulturbereicherung-durch-die-schone-neue-weltordnung/

    Auch diese Entwicklung ist vorhersehbar:

    Musikunterricht für Moslems auch verboten! (Gefunden bei Kewil)

    „Wir kennen ja bereits die Schwimmverbote für moslemische Mädchen, die Weigerungen, an Klassenfahrten teilzunehmen, den Burkini oder die langen Hosen im Schwimmbad. All diese Moschee-Emanationen werden in den eurabischen Ländern meistens akzeptiert, denn wir möchten doch keine “Rassisten” sein! Nun folgt anscheinend die Musik. Die ist bei Teilen der Taliban im Sudan, in Somalia u.ä. „moderaten islamischen Staaten“ auch schon längst verboten, es war nur eine Frage der Zeit, bis dieser mohammedanische Mist in Europa einziehen würde. Nun wurden offenbar im Verrückten Königreich bereits hunderte von moslemischen Schülern vom Musikunterricht befreit“:

    http://www.thisislondon.co.uk/standard/article-23851512-muslim-pupils-taken-out-of-music-lessons-because-islam-forbids-playing-an-instrument.do

    Denn der „gütige, barmherzige“ Prophet hatte eine Phobie gegen Hunde, Esel, Frauen, Juden, Christen…….und Musik

    Lt. einem Hadith von Al-Bukhari hat Mohammed den “Gebrauch von Musikinstrumenten” als Sünde dargestellt:

    “Der Prophet (saws) sagte: “Es wird (in einiger Zukunft) Leute aus meiner Umma (Gemeinschaft von Muslimen) geben, die danach streben, folgendes zu legitimieren: die Unzucht, das Tragen von Seide (von Männern), Trinken von Wein und den Gebrauch von Musikinstrumenten (ma’azif). Einige Leute werden auf der Seite eines Berges stehen, und wenn ihr Schäfer am Abend kommt um sie nach ihren Bedürfnissen zu fragen, werden sie sagen: ‘Komme morgen noch mal zu uns zurück’. Dann wird Allah sie während der Nacht vernichten, indem ER den Berg auf sie herabstürzen lässt, während ER andere in Affen und Schweine verwandelt. Sie werden in diesem Zustand bleiben, bis an dem Tag der Auferstehung.” (berichtet von ‘Imam’ Al-Bukhari in Fat-hul Baari, eingestuft als ’sahih’)
    Anm.: Bei Hadithen gibt es eine Abstufung wie glaubwürdig sie sind. Sahih ist dabei die höchste Glaubwürdigkeit.

    Mutti Merkels (Zieh)-Sohn sollte sich mal mit den Glaubensdogmen der “Religion des Friedens”, dem Koran, den Hadithe und der Sira des M. Metzel, des selbsternannten “Siegel der Propheten” beschäftigen.

    Aber dafür hat ihm seine “verantwortungsvolle Tätigkeit zum Wohle des deutschen Volkes”, offenbar bislang keinerlei Zeit gelassen. Und daher werden wird den Schönschwätzer und gnadenlosen Karriere-Opportunisten wohl noch eine Weile ertragen müssen.

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  15. Uli Vogtländer meint:
    3.Juli 2010 at 09:59

    #Einen „Fall illegitimer Machtausübung“ nennt der Parteienkritiker Hans Herbert von Arnim die Wahl des Bundespräsidenten vom Mittwoch.#

    So etwas kann ja nur in der “Schmarrn-Times” Junge “Breiheit” stehen.

    Herr von Arnim bezieht sich auf Wahlbeteiligung. Das ist ein leidiges Thema, das auch mich beschäftigt. Die Gründe der Nichtwähler sind vielfältig und keineswegs immer politischer Natur. Jeder, der nicht zur Wahl geht, akzeptiert das Wahlergebnis vorab. Wer mit keiner der zur Wahl stehenden Kandidaten und Parteien einverstanden ist, hat immer noch das demokratische Recht, den Wahlzettel in der Kabine ungültig zu machen. Oder hat jemand einen besseren Vorschlag?

    UV

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  16. CD meint:
    3.Juli 2010 at 10:11

    Uli Vogtländer meint:
    3.Juli 2010 at 09:59

    Wer mit keiner der zur Wahl stehenden Kandidaten und Parteien einverstanden ist, hat immer noch das demokratische Recht, den Wahlzettel in der Kabine ungültig zu machen.

    Mal ganz abgesehen davon, dass das jetzt ziemlich OT ist, worin besteht denn der Unterschied zwischen ‘nicht zur Wahl gehen’ und ‘den Wahlzettel ungültig machen’? Beide Fälle haben politisch NULL Auswirkung, weder per Gesetz, noch per Moral.

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  17. Marc Oliver meint:
    3.Juli 2010 at 10:28

    Mal wieder einer Hammer von unserer Regierung:

    http://www.pi-news.net/2010/07/biw-kritisieren-imagekampagne-in-der-tuerkei/

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  18. Fact - Fiction » Blog Archive » Die Merkel ist Deutschlands Unglück! meint:
    3.Juli 2010 at 10:42

    [...] allem berechtigten Gemecker über den Multikulti-Wulff, der hat nicht viel zu melden. Aber wie konnte es das abgebildete DDR-Gewächs (Foto von 1968) [...]

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  19. eo meint:
    3.Juli 2010 at 10:56

    Wer
    allzu
    offen ist,
    der kann nicht
    ganz dicht
    sein.

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  20. eo meint:
    3.Juli 2010 at 11:12

    ‘Bunte
    Republik’
    - wenn ich das
    schon höre ! Wie
    kann ma sich nur freiwllig
    die Terminologie des politischen
    Gegners zu eigen machen !
    Da hätten sie gleich
    den Lindenzwerg
    zum Bupräs
    wählen
    solln

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  21. Uli Vogtländer meint:
    3.Juli 2010 at 11:31

    #Mal ganz abgesehen davon, dass das jetzt ziemlich OT ist, worin besteht denn der Unterschied zwischen ‘nicht zur Wahl gehen’ und ‘den Wahlzettel ungültig machen’? Beide Fälle haben politisch NULL Auswirkung, weder per Gesetz, noch per Moral.#

    Was bedeutet denn “OT”? Ich schätze mal: “Ordo Teutonicus” ;-)

    Wenn man die Qualifikation von der CD zur DVD schaffen will, sollte man schon wissen, daß ungültige Wahlstimmen zur Verminderung der Parteienfinanzierung führen. So viel politische Allgemeinbildung muß man durchaus erwarten könnnen.

    Und dann die ewigen Diskussionen über Gründung einer neuen konservativen Partei rechts der Union, jedoch abseits der Rechtsextremen wie der “Udo Bauer”-NPD. Nix passiert, nut Geschwafel. Flachzange Schill ist an seinen eigenen Klippen gestrandet, “Spendologe” Joachim Bierbrauer scheut den Schritt von Verein zu Partei wie der Teufel das Weihwasser, weil er dann auf Spenden von CDU-Mitgliedern verzichten und den Gürtel enger schnallern müsste, die DV fristet ein unbeachtetes Nischendasein, obwohl bein uns im Vogtland präsent mit ganz ganz wenigen achtbaren Leuten wie Ulrich Lupart, und… und… und…

    Noch Fragen?

    UV

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  22. Alfons Huber meint:
    3.Juli 2010 at 11:33

    @ Uli Vogtländer

    Welches Problem haben Sie eigentlich mit der Jungen Freiheit? Was liest man eigentlich im Vogtland, die alten SED Bezirkszeitungen?

    Aber hier wird die bunte Republik gemalt:

    http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_WirtKari100702_Bundespraesident_Wulff_Vereidigung_Entschuldigung_fuer_Wohl_des_Deutschen_Volkes.html

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  23. BUNDESPOPEL meint:
    3.Juli 2010 at 11:59

    Aus Bauer Gerhard´s Scheuer kommt wirklich nur Bestes.

    Ist mir ein Bedürfnis, dies hier kundzutun. Er ist einer der Wenigen, die Dr. Adenauer gerne in Cadenabbia dabei gehabt hätte.

    Gruß und Segen dem Unermüdlichen.
    pepe.

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  24. Berliner Kindl meint:
    3.Juli 2010 at 13:05

    #18 möchte ich zustimmen.

    “Bei allem berechtigten Gemecker über den Multikulti-Wulff, der hat nicht viel zu melden. Aber wie konnte es das abgebildete DDR-Gewächs schaffen, die CDU in eine linksgrüne Partei von Politeunuchen zu verwandeln? Merz, Koch, Wulff, Oettinger, Ruettgers – alle weg! Und die FDJ-Sekretärin sitzt immmer noch im Sattel. Wann wird sie endlich gestürzt? Wir sollten die Politik der BRD nicht an einzelnen Personen festmachen. Was immer passiert, es sind viele beteiligt, aber die einen mehr, die anderen weniger! Daß die CDU heute nichts anderes denkt als Karl Marx, Trittin, Fischer, Künast, Volker Beck und Claudia Roth, das haben die charakter-und eierlosen CDU-Wichtel großenteils dieser DDR-Windfahne zu verdanken!”

    Wer Kewils sakastischem Stil nicht folgen will,
    kann es nochmal in der Welt-Online nachlesen.

    http://www.welt.de/debatte/article8280762/Der-Erosionsprozess-der-CDU-hat-begonnen.html

    Der Erosionsprozess der CDU hat begonnen. Die treuen CDU-Anhänger, die solidarisch mit Merkel sein wollen, schaden damit ihrem Volk. Wie lange noch will die CDU sich selbst verleugnen?

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  25. MT meint:
    3.Juli 2010 at 13:30

    Was soll es.

    Die CDU ist bei der nächsten Wahl raus.
    Dann kommt rot grün und macht alles noch schlimmer. ( Garantiert )

    Erst dann kann konservativ ein Neuanfang statt finden.

    Ziel ( für uns ) muß die übernächste Bundestagswahl sein.

    Erstens können wir vorher nichts ändern und zweitens wid sich auch nicht ändern wenn Merkel mit ihrem Kurs die Union nicht in den Abgrund
    fährt.

    Entweder wir bekommen dann einen Wechsel oder Dr.Ulfkotte schreibt einen Bestseller….

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  26. MT meint:
    3.Juli 2010 at 13:38

    Mein Kollege ist übrigens bei den grauen Wölfen und sehr redselig.

    Die dikutieren da Dinge und es läuft über die Ditib.

    ! Die sind nicht friedlich,die sind zurückhaltend !

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  27. kröte meint:
    3.Juli 2010 at 14:12

    @ MT 26
    ich bin auch der Meinung, wir werden beschwichtigt und die aufgeputscht, eine Rückführung wird unerlässlich. Räumliche Trennung ist die einzige Möglichkeit, einen Bürgerkrieg zu verhindern, siehe Jugoslawien oder den Gazastreifen. Da könnten die Palästinenser selber in ein moslemisches Land ihrer Wahl abziehen. Aber das ist nicht gewollt.

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  28. INFO68 meint:
    3.Juli 2010 at 14:58

    RE: Braun-Demokrat Bauer Einen „Fall illegitimer Machtausübung“ nennt der Parteienkritiker Hans Herbert von Arnim die Wahl des Bundespräsidenten vom Mittwoch. …
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5727f76738d.0.html
    Es ist nicht nur “ein” Fall, es sind viele Fälle, es ist geradezu schon politischer Alltag in dieser Parteienoligarchie.”

    Was soll immer dieser Quatsch, das nervt nur noch, auch beim sich selbst völlig überschätzenden Professor von Arnim, der auch nicht aus diesem von ihm ständig runtergemachten Staat austritt, sondern von ihm ein fettes Gehalt bezieht.

    Es ist bei der Wulff-Wahl alles demokratisch-korrekt abgelaufen, der Protest bei CDU-CSU-FDP lag bei nur 5% der Wahlberechtigten und davon sind zum Schluß auch wieder die Hälfte zurückgekehrt. Das sind doch alles Wecheier, diese angeblich starken Konservativen in Parteien und Volk, die reißen einfach nichts. Die Linken sind dagegen frech und kräftig, deshalb setzen sie sich auch durch. Bei Adenauer hätten sie das so nie gekonnt!!

    Und wenn das Volk der BRD-DDR was anderes haben wollte an Politikern und Politik, so hat es eben in Jahrzehnten dann nicht so gewählt, wie es angeblich denkt.

    Wir haben hier freie Wahlen und genug Angebote auf dem Stimmzettel, aber die werden eben nicht wahrgenommen so, wie sich das die Patrioten und Demokratie-Kritikaster wünschen, welche auffällig den Wahlpöbel ständig schonen und immer auf irgendwelche ach so bösen Parteien und Strukturfehler hinweisen, reinster Selbstbetrug ist das. Denn das heutige deutsche Volk ist nicht besser als die Politiker und Parteien, die es seit Jahrzehneten mit bis zu 100% wählt. Und in den kleinen Oppositionsparteien ist auch nicht gerade ein sehr überzeugendes Personenangebot vorhanden !!

    Und dann soll mal unser NS-Freund Bauer erzählen, wie er die ach so üble Parteiendemokratie abschaffen, überwinden möchte. Dann wird sich hier noch mancher wundern !

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  29. Karl Schippendraht meint:
    3.Juli 2010 at 16:33

    Vor ca. 30 Min. hörte ich von NDR-INFO daß die Leiche der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig gefunden worden sei.
    Ist es das, was sich Merkel-Untertan Wulff als
    ” Bunte Gesellschaft ” wünscht ???

    Karl Schippendraht

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  30. kröte meint:
    3.Juli 2010 at 16:39

    “Vor ca. 30 Min. hörte ich von NDR-INFO daß die Leiche der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig gefunden worden sei.
    Ist es das, was sich Merkel-Untertan Wulff als
    ” Bunte Gesellschaft ” wünscht ???”

    Ja!!!! Französischer Revoluzzerterror, ja! Jeder möge sich bewaffnen”

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  31. MT meint:
    3.Juli 2010 at 18:33

    @Kröte

    Ja!!!! Französischer Revoluzzerterror, ja! Jeder möge sich bewaffnen”

    ——————–

    Ich bin JDL Mitglied als Christ.
    Waffen jeder Art sind bei uns verboten – in Deutschland.

    In Frankreich ist die JDL mit Maschinenpistolen bewaffnet.

    Aber die sind auch 10 – 15 Jahre weiter…..

    Schön wenn man solche Freunde hat,trotzdem lehne ich Waffen ab.

    Was soll man damit ?

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  32. Brutus meint:
    3.Juli 2010 at 21:21

    @31 – MT
    “Was soll man damit ?”

    Hoffentlich triffst Du keiner, der Dir das dann in unfreundlicher Absicht zeigt.

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  33. Dietrich von Bern meint:
    3.Juli 2010 at 23:07

    # kröte meint:
    3.Juli 2010 at 16:39

    ja!!!! Französischer Revoluzzerterror, ja! Jeder möge sich bewaffnen”
    ———————-
    Diese hier haben´s bereits getan und sind bestens gerüstet:

    Rednecks: Armed and Dangerous!

    http://www.youtube.com/watch?v=chkt2WJGx8Y&feature=related

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  34. Nicht zu fassen ! meint:
    3.Juli 2010 at 23:16

    Nach dem bedauerlichen Tod von Jungendrichterin Kirsten Heisig sollte das Augenmerk auf folgendem liegen:

    ob das von ihr durchgesetze härtere Vorgehen gegen Intensivtäter beibehalten wird.

    Oder ob die berliner Linksjustiz zu alten Zuständen des Täterschmeichelns, zurück kehren wird.

    Wenn letzteres passieren würde wäre das ein Indiz, daß ihrem Tod jemand zumindest indirekt (z.B. durch Mobbing)nachgeholfen haben könnte.

    Leicht vorstellbar ist, daß Frau Heisig in den ihr übergeordneten rotlinks-grünen Täterschützerkreisen keinen leichten Stand hatte. Und von dort nur kübelweise Haß, Mißgunst und unterschwellige Sabotage zu spüren bekam, wie jeder andere, der sich für unseren Staat und seinen Erhalt einsetzt.

    Auch mal im Auge behalten WER ihren Posten übernehmen wird.

    Ob es wieder jemand sein wird der die Krimminaltät durch gebotene Abschreckung zu verringern versucht. Oder, ob es nun jemand mit rotgrünem SED-Parteibuch sein wird.

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  35. Michael meint:
    4.Juli 2010 at 01:58

    Es ist doch alles in Ordnung in unserer bunten Republik. Die ehemalige DDR-Karriere-Sozialistin Angie vergnügt sich auf Kosten der deutschen Steuerzahler in Süd-Afrika und benimmt sich dabei wie ein dreijähriges Kleinkind, in Niedersachsen regiert jetzt ein Brite, im selben Land gibt es auch eine türkische Ministerin, in HH regiert ein schwuler Erster Bürgermeister. Unser neuer Bundespräsident schwärmt von der bunten Multikulti-Gesellschaft. Alle unter dem Dach der ehemaligen konservativen Volkspartei CDU – heute besser bekannt als Merkel-CDU oder Neo-SED. Erbärmlich. Fürchterlich.

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  36. Bauer Gerhard meint:
    4.Juli 2010 at 04:23

    @Michael
    Da sieht man mal, was geschehen kann, wenn die breite Mitgliederschicht ihre Prinzipien aufgibt und die Funktionärselite walten und schalten lässt.

    Anstatt Bunte Republik Deutchland könnte man auch Betrüger Republik Deutschland sagen. Betrüger und Lügner haben die politische Macht inne.

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  37. Anita meint:
    4.Juli 2010 at 07:33

    Die Unterwerfung des deutschen Volkes zum Islam wird immer Deutlicher ,sogar nackte Kinder die sich abkühlen wollen ,werden von Moslemischen Mütter kritisiert. Nackte Kinder würden das religöse Empfinden von moslemischen Mütter stören. http://www.pi-news.net Wie lange sollen wir noch diese abartigen Islamanhänger die an einen Massenmörder und Kinderschänder mit Namen Mohammed glauben, ertragen?

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  38. Alfons Huber meint:
    4.Juli 2010 at 08:29

    Hintergründe über Merkels Südafrikareise nennt sehr schön unser Gesprächskreis unter der Überschrift “und der Geißbock ist immer dabei”. http://www.runder-tisch-niederbayern.de

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  39. Bauer Gerhard meint:
    4.Juli 2010 at 10:15

    Lammert – Bloß nicht noch eine Bundesversammlung!

    Christian Wulff solle fünf Jahre im Amt bleiben, meint der Bundestagspräsident: Für eine weitere unplanmäßige Wahl gebe es kein Geld….
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article8297932/Lammert-Bloss-nicht-noch-eine-Bundesversammlung.html

    Klar, das Geld verreist Merkel zu ihrem Privatvergnügen. Wulff wird zum Halbfinalspiel nach Südafrika reisen. Wieder ca. eine Million weg.

    Ein Land, das für ca. 200 Mrd. Bürgschaften für die Schulden anderer Länder übernimmt, über 100 Mrd. in den Gierschlund der HRE geschüttet hat, für weitere paar hundert Mrd. Euros der Finanznomaden geradesteht usw., hat natürlich kein Geld mehr für eine ausordentliche Buprä-Wahl. Von den Kosten für Einwanderer, Geschenken von U-Booten an Israel, Kriegskosten in Afghanistan und dergleichen schädlichen Unsinn, gar nicht erst zu sprechen.

    Es zeigt deutlich den Horizont dieser politischen Klasse.

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  40. Karl Schippendraht meint:
    4.Juli 2010 at 10:31

    .”..Es zeigt deutlich den Horizont dieser politischen Klasse. ”

    Auch das darf nicht darüber hinwegtäuschen daß Michel selbst heute kaum noch über ” Horizont ” verfügt.
    Aber wie gesagt, die Ernte hat begonnen, Michel ist dabei, eine Jahrhundert-Rekordernte einzufahren.
    Michel erntet jetzt Früchte. Und welche Früchte erntet er ? Die Früchte der eigenen Dummheit. Und in solchen Massen daß sie ihn erdrücken werden, wenn er nicht aufpaßt.

    Karl Schippendraht

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  41. CDU-Erneuerer meint:
    4.Juli 2010 at 12:15

    Leute, ich kann nur diejenigen von euch, die noch in der CDU sind oder gerade eingetreten sind, bitten:

    Steht endlich auf innhalb der CDU und äußert euch dort auch über all die Mißstände genauso vehement, wie hier im Forum. Lautstark und im konservativ-schwarzen Sinne gegenseitig bestärkend.

    Sie Sozis innerhalb der CDU müssen an die Seite gedrängt werden und das geht nur, wenn man in dem Zirkel auch richtig auf die Pauke haut.

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  42. Uli Einhorn meint:
    4.Juli 2010 at 12:54

    @INFO68 (03.07. 14:58)

    Der Vorwurf an die Wähler wäre berechtigt, wenn bei der Bundestawahl eine wirklich freie Auswahl möglich wäre. Wer den Weg in den das Kollektiv verherrlichenden Sozialismus ablehnt, indivuduelle Freiheit in sozialer Verantwortung befürwortet, die Erhaltung der kulturellen Identität Deutschlands erhofft, kann weder SPD noch Grüne oder Linke wählen. Aber auch bei der FDP sind zuindest beim letztgenannten Punkt erhebliche Zweifel berechtigt. Alle dem Radikalismus und Extremismus zuneigenden Gruppierungen scheiden ebenfalls als wählbare Alternative aus. Andere Grüppchen verfolgen Partikularinteressen und bieten keine in sich geschlossene und umfassende Programmatik an.

    Alle zur Wahl antretenden Gruppierungen haben ihre
    Spitzenleute auf den vorderen Listenplätzen positioniert. Wenn die Liste ausreichend Stimmen bekomt, findet man diese Parteifunktionäre automatisch im Parlament wieder, mag man sie als
    Person noch so sehr ablehnen. Diese “Parlamentarier” brauchen den Willen des Volkes nicht zu fürchten. Solang sich noch Bürger an der Wahl beteiligen (was allein den Anschein der Demokratie aufrecht erhält) ist ihnen ihr Parlamentssitz sicher, denn die wählenden Bürger sind gezwungen, unter all den angebotenen Übeln das kleinste zu wählen, in der wohl unbegründeten Hoffung, beim “kleinsten Übel” werde sich ein innerparteilicher Wandel vollziehen. Der aber könnte allenfalls stattfinden, wenn sich die unzufriedenen Wähler in Massen zum Eintritt in das “kleinste Übel” entschließen könnten, um basisdemokratisch den so dringend erfoderlichen Wandel herbeizuführen.
    Aber wer will sich schon freiwillig in eine Oranisation begeben, an deren Sptze Personen tonangebend und sehr einflußreich sind, denen Möglichkeiten offen stehen, ihnen mißliebige Pertsonen der gesellschaftlichen Ächtung preiszugeben, deren wahre Ziele nicht durchschaubar sind, denen Täuschung als legitim erachtetes Mittel der politischen Praxis zur Gewohnheit geworden ist und bei denen man nicht so genau weiß welchen Einflüssen und möglichen Zwängen zum Mißbrauch politischer Macht sie ausgesetzt sind und die vor allem eins beherrscht: der Erhalt von Macht und Pfründe?

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  43. Flash meint:
    4.Juli 2010 at 13:19

    Deutliche Antwort an den Gutmenschen-Onkel Christian W. unter:

    Antwort an C. Wulff

    Die Zukunft ist nicht leicht vorherzusagen, aber die Zukunft der CDU ist vergeigt: es gibt zuwenig Nachwuchs. Wo sind die profilierten Leute? Niemand mehr da.

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  44. Andy Weber meint:
    4.Juli 2010 at 14:37

    Ausführlicher Bericht über heutige Peter-Hahne-Sendung zum Thema Integration auf deutschlandwoche.de. Wolfgang Bosbach forderte die Kürzung staatlicher Unterstützung, “notfalls bis auf null”, bei Verweigerung des Deutschunterrichts.

    http://www.deutschlandwoche.de/2010/07/04/wolfgang-bosbach-migranten-bei-verweigerung-von-deutschkursen-staatliche-hilfe-kurzen-notfalls-auf-null/

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  45. Andy Weber meint:
    4.Juli 2010 at 14:53

    Joschka Fischer in einem Guardian-Meinungsbeitrag über Erdogans Machtspiele. Wir dürften uns der Türkei nicht entfremden:
    http://www.deutschlandwoche.de/2010/07/02/joschka-fischer-von-erdogans-machtspielen-beeindruckt-europa-kann-es-sich-nicht-leisten-sich-der-turkei-zu-entfremden/

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  46. kröte meint:
    4.Juli 2010 at 15:01

    Diese Mail lag vorhin in meinem Postfach, der Absender ist mir seit Jahren bekannt, er floh mit seiner Frau in den 60ern aus der CSSR, er heute schrieb an unseren neuen Bundespräsidenten, der es bunt haben möchte.

    poststelle@bpra.bund.de

    Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

    mittlerweile gehört es zur Tagesordnung, aus dem Mund von vielen Politiker zu hören, was wir alles „müssen.“ Wir „müssen“ mehr für die Integration unserer ausländischen Mitbürger tun. Wir „müssen“ tolerant sein. Wir „müssen“ Verständnis für deren Kultur aufbringen. Wir „müssen“ deren Religion akzeptieren. Wir „müssen“ mehr für deren Bildung tun.

    Es gibt noch vieles mehr, was wir alles „müssen“ und nun teilten Sie uns in Ihrer Antrittsrede mit, was wir noch „müssen“: „Die Deutschen „müssten“ offen sein für die Zusammenarbeit mit allen Teilen der Welt. „Dazu „müssen“ wir andere Kulturen besser kennen und verstehen lernen, „müssen“ wir auch hier auf andere zugehen und den Austausch verstärken. „Das können wir schon hier bei uns einüben, in unserer Bundesrepublik, in unserer bunten Republik Deutschland.“

    Sehr geehrter Herr Bundespräsident, es steht mir nicht zu, Sie zu belehren, aber so viel muss gesagt werden. Wir „müssen“ gar nichts. „Müssen“ – müssen nur die, die zu uns kamen und die, die mit uns leben wollen. Noch nie, habe ich gehört, dass wir mehr für die Integration und Ausbildung von Italiener, Polen, Russen, Chinesen oder Japaner tun „müssen“. Es sind immer Gruppen aus den Islamischen Ländern, für die wir mehr machen „müssen“ und sie fordern von uns von Tag zu Tag mehr.

    Vielleicht wissen Sie es nicht, denn ich bezweifele, dass Sie viel Kontakte zum „ordinären“ Volk pflegen, aber diese Bunte Republik Deutschland ist vielen Bürgern dieses Landes bereits zu bunt.

    „Dazu „müssen“ wir andere Kulturen besser kennen und verstehen lernen, ….. haben Sie in Ihrer Antrittsrede u.a. gesagt. Ich habe schon einiges von der Kultur die Sie meinen gelernt. Auch den Koran habe ich von der ersten bis zu der letzten Sure gelesen und das ist auch eins von vielen Gründen warum ich nicht auf diese Kultur zugehen will und warum ich an einem Austausch mit Vertretern dieser Kultur nicht interessiert bin. Das alles könnte ich hier bei uns zwar einüben – in unserer Bundesrepublik, in unserer bunten Republik Deutschland – aber ich will es nicht. Ich will niemanden zum Freund haben, der in einem Gastland Tod Israel, Tod den Juden brüllt, der Einheimische als Scheiß Deutsche und Kartoffel beleidigt und deutsche Frauen als Schlampen betitelt. Auch mit einer Kultur der Frauenunterdrückung, der Steinigung und Auspeitschen will ich nichts zu tun haben.

    Wenn ich in einem fremden Land leben möchte und wenn ich dort willkommen sein will, so muss ich mich der Kultur des Landes und deren Sitten anpassen. Wenn ich das nicht will, kann mich dazu niemand zwingen, aber dann bleibe ich einfach zu hause. Diese toleranten Kultur Bereicherer fordern Entfernung der Kruzifixe aus den Klassenzimmern, mit einem Atemzug stellen sie aber Anspruch auf einen Gebetsraum für ihre Kinder. Sie verfolgen Christen in ihrem Land, in Deutschland bauen sie eine Moschee nach der anderen. Wegen Ihnen wird in den Schulen der ganze Speiseplan geändert. Deutsche Nationalgerichte wie Schweineschnitzel werden durch Speisen aus geschechteten Tieren ersetzt. Und der Tierschutz – der bleibt dabei auch auf der Strecke.

    Es gibt noch viele Gründe, warum ich nichts von dem, was von uns gefordert wird „muss“ und warum ich es auch nicht will. Es ist auch nicht notwendig, die Gründe hier aufzuführen, denn Ihnen sind sie sicher auch bekannt. Man tut es nicht, diese Unkultur zu kritisieren. Man „muss“ diese Menschen einfach nur lieben und dann ist alles in Ordnung. MAN „muss“ sie vielleicht lieben, aber ich liebe sie nicht.

    Anfangs habe ich mich über Ihre Wahl als Bundespräsident gefreut, jetzt bin ich aber enttäuscht.

    Mit freundlichem Gruß

    Stanislav Str…(Seit 43 Jahren in Deutschland lebend und seit 43 Jahren integriert)

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  47. INFO68 meint:
    4.Juli 2010 at 15:18

    RE: “Uli Einhorn meint: 4.Juli 2010 at 12:54 @INFO68 (03.07. 14:58) Der Vorwurf an die Wähler wäre berechtigt, wenn bei der Bundestawahl eine wirklich freie Auswahl möglich wäre.”

    Es wird nie eine ideale Demokratie geben, nie eine ideale Staatsform, nie ideale Lebensverhältnisse, nie ideale Menschen und ideale Politiker, Regierungen, Wähler aber auch nicht.

    Es gilt immer, mit den vorhandenen Menschen oben, mittigs und unten das Beste aus seinem begrenzten Leben, den immer nur begrenzten Möglichkeiten und der momentanen Lage zu machen.

    Nicht einmal dazu sind hierzulande die runtergekommenen Wähler bereit, mehr als 10 Euro mehr Rente, Hartz-IV oder, wie ich mein Geld in die Schweiz schaffe, scheint sie nicht zu berühren, die großen Fragen lassen sie kalt, sonst würden sie nämlich schon lange anders wählen. Und das ewige Gejammere ist nutzlos, da seine Träger die politischen Konsequenzen scheuen.

    Und die weit verbreitete moralische Entrüstung über die da oben und ihren Filz können sich auch die meisten sparen, denn im Volke ist das egomane Vorteilsdenken nicht minder vorherrschend und wird auch ständig getrickst bis zum Illegalen.

    Von wegen Ohmacht des Volkes, woanders wie in Nordkorea wäre man froh, wenn man solche Freiheiten und Rechte hätte wie bei uns. Und die Auswahl auf dem Stimmzettel ist bei uns immer groß genug und mit den GRÜNEN konnte sich eine ganz neue Partei etablieren, weil sie generationenbedingt und durch Strukturwandel über einen festen Wählerstamm verfügte, über Jahre zuvor Netzwerke, Infrastruktur aufgebaut wurden (Dutschke: “Marsch durch die Institutionen”), was eben die ewig jammernden, enttäuschten wie enttäuschenden konservativ-patriotischen Kritikaster so nicht geschafft haben und ebenso die Nationalisten.

    Aber dann soll man die eigene Schwäche, Inkompetenz nicht dem hiesigen (gewiß verbesserungswürdigen, aber so schlecht auch wieder nicht seienden) politischen System anlasten, sondern bei sich selbst kritisieren, aber zu Einsicht ins eigene Versagen sind die wenigsten bereit und fähig.

    Die Christfundis, Ultra-Katholen und Abtreibungsgegner können CM und PCB wählen, die Patrioten PRO oder REP. Wenn das nicht getan wird, wenn die Leute lieber infantil die Wahl boxykottieren, soll sich dann hinterher keiner beschweren, wie mächtig GRÜN und PDS wurden.

    In einer Millionengesellschaft wird Politik immer primär repräsentativ stattfinden müssen und können, nur Volksabstimmungen ab und zu können das ergänzen, aber nicht ersetzen. Und wo organisiert wird, da wird auch ausgewählt, das ist in oppositionellen Parteien, Gruppen nicht anders als in den etablierten.

    Also sollte man das ewige demokratistische Gezetere über die Listenzusammenstellungen u.ä. in den Parteien mal runterhängen, zumal Staaten mit Anteilen direkterer Demokratie wie USA und Schweiz so toll auch nicht dastehen. Gegen sinnvolle Strukturveränderungen hat niemand was, aber nun das Problem primär in der Struktur zu sehen, ist ein Irrweg, führt weg vom Hauptproblem.

    Es bleibt dabei: Wenn der BRD-DDR-Wähler andere, bessere Verhältnisse und Politiker will oder gewollt hätte, dann hätte er anders wählen müssen, hat er aber nicht. Das Volk ist nicht besser als die Politiker.

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  48. Andy Weber meint:
    4.Juli 2010 at 16:13

    Comeback für Friedrich Merz denkbar?
    http://www.deutschlandwoche.de/2010/07/04/cdu-comeback-von-friedrich-merz-denkbar/

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  49. INFO68 meint:
    4.Juli 2010 at 16:41

    DOKU

    ……………………………………………….

    Türk-Nationalismus

    von flashlink30 Pro @ 2010-07-03 – 00:46:12

    Die Sichtweise auf Einbürgerung könnte zwischen Türken und Deutschen nicht unterschiedlicher sein. Gutmenschen aller Couleur glauben, man könne Türken “integrieren”, sie könnten irgendwann ihren Nationalstolz ablegen bzw. sich als Deutsche verstehen. Dagegen spricht einfach alles, was man an Fakten kennt. Nichts läge den Türken ferner, als ihre Treue zum Türkentum jemals aufzugeben – und hätten sie noch so viele deutsche Pässe in der Schublade.

    Nein, “Assimilation ist ein Verbrechen” (Erdogan), und der deutsche Paß wird nur angenommen, weil er Vorteile bringt. Unsere Dummheit muß bestraft werden.

    ……………………………………………………………….

    Dazu ein erhellender Dialog eines Lehrers mit einer jungen Türkin (aus dem Kommentarforum von “Zettels Raum”):

    G. besucht die fünfte Klasse eines Gymnasiums, zeigt insgesamt gute bis befriedigende Leistungen, spricht fließend und fehlerfrei deutsch, trägt Kopftuch, besucht nach der Schule jeweils für mehrere Stunden eine “Hausaufgabenbetreuung” eines nach Vermutungen im DITIB-Umfeld anzusiedelnden Vereins.

    G. kommt nach der Stunde zur mir: “Jetzt müsst ihr Deutschen uns Türken aber dankbar sein.”
    Ich: “Wieso?”
    G.: “Na, Özil hat doch das Tor geschossen. Jetzt hat ein Türke für Euch Deutsche das wichtige Tor gemacht, damit Ihr weiterkommt.”
    Ich: “Wieso denn ein Türke? Özil spielt in der deutschen Nationalmannschaft, und Özil ist ein Deutscher.”
    G.: “Nein, Özil ist ein Türke. Der hat nur einen deutschen Pass. Ich habe ja auch einen deutschen Pass, aber ich bin doch nicht deutsch. Ich bin Türkin! Eine Türkin kann gar nicht deutsch werden. Also ist Özil ein Türke, der für euch in der Nationalmannschaft spielt.”
    Ich: “Nein. Schau: Die Eltern von Özil, die stammen aus der Türkei. Aber der Özil selbst ist in Deutschland geboren, ist hier großgeworden, der fühlt sich als Deutscher [habe ich mal behauptet], und deswegen ist er auch Bürger von Deutschland geworden.”
    G.: “Nein, ein Türke ist etwas ganz anderes als ein Deutscher. Man kann nicht aufhören ein Türke zu sein.”
    Ich: “Was ist denn das Besondere, wenn man ein Türke ist?”
    G.: “Das kann ich nicht erklären. Das verstehen Sie bestimmt nicht.”
    Ich: “Vielleicht doch – versuch’s mal.”
    G.: “Wir haben zum Beispiel unseren Stolz.”
    Ich: “Worauf seid Ihr denn dann stolz?”
    G.: “Zum Beispiel, dass wir keine … [überlegt, dann mit dem Ton der Geringschätzung] keine Araber sind.”
    Ich: “Schau, Araber oder Türken oder Deutsche sind doch nicht besser oder schlechter als jeweils die anderen. – Überleg doch mal: Deine Familie stammt aus der Türkei, aber Du bist hier geboren, Du gehst hier zur Schule, hier sind Deine Freunde in Deutschland – dann könnte man doch schon sagen, dass Du beides bist: Etwas türkisch von Deiner Familie und jetzt deutsch, weil Du hier lebst und so weiter.”
    G.: “Nein, ich bin nur türkisch.”
    Ich: “Aber Du hast doch einen deutschen Pass.”
    G.: “Ja, aber doch nur, weil das praktisch ist im Urlaub und so, und weil das viele Vorteile hat. Welchen Pass man hat, sagt nichts, was man eigentlich ist. Und überhaupt, es sind ja schon so viele Türken hier, uns gehört ja schon das halbe Deutschland.”
    Tja, lieber Herr Wulff, da stehen Sie mit ihrem Integrationsgefasel. Sie leben auf einem anderen Stern, aber nicht im realen Deutschland. Und daher werden Sie es vergeigen.

    http://faaanblogg.blog.de/2010/07/02/tuerk-nationalismus-8904462/

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

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  50. Ulli meint:
    4.Juli 2010 at 17:17

    Und überhaupt, es sind ja schon so viele Türken hier, uns gehört ja schon das halbe Deutschland.”

    Ähnliche Sätze, habe ich schon oft von Türken gehört. Ob es das Haus ist, in dem sie wohnen, oder die Straße, Stadtteil, oder Landstrich, immer kommt die gleiche Aussage: Dieses gehört jetzt uns, weil schon mehr Türken dort wohnen, als Deutsche. Und ich habe ja jetzt Sauerkrautausweis und bleib jetzt hier.

    Die sind wie die Kletten, die kriegen wir nicht mehr los, jedenfalls nicht ohne Gewalt.

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  51. Martin meint:
    4.Juli 2010 at 18:17

    @ Ulli

    “Die sind wie die Kletten, die kriegen wir nicht mehr los, jedenfalls nicht ohne Gewalt.”

    Wenn es darum geht, wie Muslime aus bestimmten Gebieten wieder verschwunden sind, sollte man sich die Geschichte anschauen, wo Gebiete, die einst unter muslimischer Herrschaft standen und mehr oder minder von Muslimen bewohnt wurden, von diesen wieder frei wurden.

    Nur im Voraus sei hier gesagt, dass es immer ohne Massaker oder gar Völkermord gegangen ist. Aber ging es nur, wo Stärke gegen Muslime eingesetzt wurde.

    Die historischen Beispiele sind der Balkan, südrussisch-ukrainische Gebiete, Spanien und Israel. Dazu noch einige Mittelmeerinseln, was aber teilweise schlecht dokumentiert ist, z.B. Malta.

    Die muslimische Seite hat übrigens eine Vielzahl von Völkermorden (Armenier/Griechen/Aramäer/Nestorianer) und Massakern verübt, “Türkengreuel” im Osmanischen Reich, Massaker an Juden und Christen von Anfang an, schon Mohammed hat das übrigens vorgemacht (Banu Quraiza) und dann später wieder, wie etwa 1066 in Gananda oder nach der Staatsgründung von Israel. Dazu immer wieder Pogrome gegen Christen wie z. B. unter Kalif al-Hakim, in Damaskus 1860 und so weiter und so fort.

    Die Geschichte lehrt, man bekommt Muslime wieder los, aber man braucht einen langen Atem und einen festen Willen.

    Was noch nie irgendwo geklappt hat, ist eine Assimilierung durch verstärkte Toleranz.

    In China beispielsweise haben Muslime auch nach mehr als 1000 Jahren, sobald der chinesische Staat schwach war, sofort versucht eigene Herrschaften zu bilden.

    Bei Multikulti handelt es sich übrigens um eine tödliche Utopie, genauso wie bei Kommunismus und Nationalsozialismus.

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  52. Ulli meint:
    4.Juli 2010 at 18:36

    @Martin

    Schon klar, dafür müßten wir aber die gesamte politische Führung Deutschlands austauschen. Im heutigen Zustand, ist Deutschland nicht wehrhaft genug, um sich gegen eine Übernahme durch die Mohamedaner zu verteidigen, es fehlt der Wille dazu.

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  53. Martin meint:
    4.Juli 2010 at 20:21

    @ Ulli

    Sehe ich genauso! Wenn ein Wille da wäre, könnte man die Probleme lösen, aber daran fehlts.

    In einigen Jahrzehnten spätestens wird man das alles ausbaden müssen.

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  54. kröte meint:
    5.Juli 2010 at 08:25

    @ Martin & Ulli

    Wie werden wir die “Elite” wieder los? Multikulti ist für die Religionsersatz. Rückbesinnung, Selbstkritik? Alles Fehlanzeige.
    Die halten alle zusammen, Showbusiness, Konzerne, Politiker, Medien, Sportler, Ganoven, die die Drecksarbeit machen, das gesamte Netzwerk müsste zerschlagen werden, nur wie?

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  55. Befreier meint:
    5.Juli 2010 at 08:29

    Der chronische Lügner Wulff (für eine gute Presse wollte er sich seinerzeit für die Rechte von Behinderten einsetzen – dann schaffte er substantielle Rechte dieser Art einfach ab, dass zeigt dieser Mann würde im wahrsten Sinne des Wortes für seine Karriere auch seine Mutter verkaufen !!!), seine Vergangenheit im Rechtsaußen-Geheimzirkel “Andenpakt”.
    Das reicht um die Demokraten unter uns aufhorchen zu lassen und an seiner Qualifikation für ein Präsidentenamt zweifeln zu lassen.

    Wulff als moralisch höchst fragwürdige Person beschädigt dieses Amt mindestens so sehr wie sein fahnenflüchtiger Bankster-Vorgänger.

    Wir werden es noch erleben.

    Das die CDU-Propaganda nun wieder ihren
    Ewiggestrigen kalten Krieg (in dem man in der CDU eben mental sich noch befindet) aus der Mottenkiste de letzten Jahrtausends zaubern will, hat mit der nicht vorhandenen Leistung bzw. der Leistungsverweigerung und der dauerhaften Wortbrüche der dekadenten CDU-FDP-Abzocker-Regierung zu tun.

    Wie immer wenn es in der deutschen Konservativen nicht so läuft. Da müssen die anderen dran Schuld sein. Einen Sündenbock finden die allemal.

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  56. Befreier meint:
    5.Juli 2010 at 08:55

    In Kommentar No. 50 wird schon wieder offen zur Verwendung von Gewalt aufgerufen.
    Dazu sind diese Seiten wohl gedacht.

    So was ist hier möglich. Hier wo sonst alles was nicht in die hier so grassierende ideologische Verblendung reinpasst immer schnell, schnell in null komma nix zensiert wird wie sonst nirgends.

    Unglaublich ist das, wie verkommen die ewiggestrige Konservative schon wieder geworden ist in Dunkeldeutschland

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  57. Anita meint:
    5.Juli 2010 at 09:21

    Befreier: Leider haben die Moslems zuerst zur Gewalt aufgerufen gegen alle Andersdenkenen und Andersgäubigen.Der Führer der Türken Erdogan ist ein Hetzer gegen alles was nicht Moslemisch ist und bestärkt die Moslems in Deutschland und Europa zur Gewalt und Nötigung.Der Islam muss unbedingt in aller Welt durchgesetzt werden,die islamische Gewalt beherrscht schon unsere Strassen und unsere Politiker machen bei der Übernahme zum Islam mit.Wie würdes du dieses grosse Problem lösen?Ich bin für Abschiebung in ihre islamischen Länder und der Türkei.

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  58. Ulli meint:
    5.Juli 2010 at 10:46

    In Kommentar No. 50 wird schon wieder offen zur Verwendung von Gewalt aufgerufen.
    Dazu sind diese Seiten wohl gedacht.

    Wer ruft denn hier zur Gewalt auf. So ein Quatsch, das hättest Du demagogischer Dummschwätzer wohl gerne?

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  59. Uli Einhorn meint:
    5.Juli 2010 at 11:00

    @Martin (Kommentar 51)

    Sicher zum guten Teil nachvollziehbar, aber daß der Islam nach der Staatsgründung Israels Völkermord verübt habe, scheint mir doch reichlich übertrieben. Zunächst war ja doch die zionistische Inbesitznahme Palästinas nach der Formel erfolgt “dem auserwrwählten Volk Gottes das ihm von Gott zugewiesene gelobte Land zurückzugewinnen”, was im praktischen Vollzug auf eine gewaltsame und entschädigungslose Enteignung und Vertreibung der sich widersetzenden Muslime(nicht ohne Massenord) hinauslief.

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  60. Andy Weber meint:
    5.Juli 2010 at 11:25

    http://www.deutschlandwoche.de/2010/07/05/kirsten-heisig-seltsamer-selbstmord/

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  61. Dietrich von Bern meint:
    5.Juli 2010 at 16:42

    Uli Einhorn meint:
    5.Juli 2010 at 11:00

    …”was im praktischen Vollzug auf eine gewaltsame und entschädigungslose Enteignung und Vertreibung der sich widersetzenden Muslime(nicht ohne Massenord) hinauslief.”
    ————————————-

    Das ist eine infame Lüge, Uli Einhorn. Die Juden haben den Palästinensern zu horrenden Preisen wertloses Land abgekauft. Unter anderem der Familie des berühmt, berüchtigten Judenhassers und Großmuftis von Jerusalem, Amin al-Husseini.

    Das arabische Märchen aus 1001 Nacht von der “Nakba”, der Vertreibung durch die Israelis, ist eine Erfindung der Palis und ihrer Terror-Organisationen Fatah und Hamas.

    Zunächst ist festzuhalten: Einen historischen Staat Palästina oder ein Staatsvolk der Palästinenser hat es n i e gegeben!

    Dass die Araber 634 als Eroberer ins Land kamen und dabei weitestgehend die existierenden christlichen oder jüdischen Gemeinden auslöschten kann man in den Geschichtbüchern nachlesen. Soweit Juden oder Christen überlebten, wurden sie unter dem diskriminierenden “Dhimmi-Status” von den Mohammedanern geduldet.

    Weder unter den Kalifen noch unter noch unter den turko-Osmanen gab es je einen Staat Palästina, das “heilige Land” war Teil des Osmanischen Reiches.

    Nach dem ersten Weltkrieg, den das Osmanische Reich auf Seiten der Achsenmächte verlor, erhielt Großbritannien vom Völkerbund 1922 das Mandat zur Verwaltung des zuvor zum Osmanischen Reich gehörenden Territoriums Palästina. Das Mandatsgebiet bestand aus den Gebieten des heutigen Israel und Jordanien, dem Gazastreifen, dem Westjordanland sowie aus Teilen der Golanhöhen.

    Selbst Benny Morris, der einflussreichste israelische Revisionist unter den „neuen Historikern“ und jemand, der alles unternimmt, um Israels „Ursünde“ festzustellen und zu vertreten, stellte zähneknirschend fest, dass es keinen „Plan“ zur Vertreibung der palästinensischen Araber gab.

    Die vor kurzem erfolgte Freigabe von Millionen Dokumenten aus der Zeit des britischen Mandats (1920-1948) und der frühen Tage Israels – Dokumente, die von früheren Generationen von Schreibern nicht berührt und ignoriert oder von den „neuen Historikern“ verdreht wurden – malen ein weit entschiedeneres Bild der historischen Abläufe. Sie offenbaren, dass die Behauptung der “Enteignung” nicht nur völlig ohne Grundlage, sondern das Gegenteil die Wahrheit ist. Was folgt, gründet auf neuen Untersuchungen dieser Dokumente, die viele Fakten und Daten enthalten, die bisher nicht berichtet wurden.

    1948 hätten die “Palästinenser” Ihren eigenen Staat zum Nulltarif haben können! Einzige Voraussetzúng: Anerkennung des Staates Israel und Anerkennung des Existenzrechts! Das haben jedoch die Palästinenser seinerzeit abgelehnt und sind lieber den Parolen und Hassaufrufen ihrer anti-jüdischen Führer gefolgt!

    Weit entfernt davon unglückliche Objekte eines raubtierhaften zionistischen Überfalls zu sein, waren es palästinensisch-arabische Führer seit den frühen 1920-er Jahren, unter der Führung des “Großmuftis von Jerusalem, Amin al-Husseini, die gegen die Wünsche ihrer eigenen Bevölkerung eine unbarmherzige Kampagne zur Auslöschung der jüdischen nationalen Wiederbelegung begann.
    Diese Kampagne gipfelte im gewalttätigen Versuch die UNO-Resolution vom 29. November 1947 abzuwürgen, die die Gründung zweier Staaten in Palästina forderte. Hätten diese Führer und ihre Gegenüber in den benachbarten arabischen Staaten die UNO-Resolution akzeptiert, dann hätte es erst gar keinen Krieg und keine Bevölkerungsverschiebung gegeben.

    Noch am 15. September 1947, zwei Monate vor der Verabschiedung der Teilungsresolution, versuchten zwei hochrangige zionistische Botschafter Abdel Rahman Azzam, den Generalsekretär der Arabischen Liga, zu überzeugen, dass der palästinensische Konflikt „nutzlos die besten Energien der Arabischen Liga aufsaugt“ und dass Araber wie Juden „von aktiver Politik der Kooperation und Entwicklung“ stark profitieren würden. Hinter diesem Vorschlag steckte eine uralte zionistische Hoffnung: dass der materielle Fortschritt, der aus der jüdischen Besiedlung Palästinas entsteht, den Weg der arabischen Bevölkerung vor Ort erleichtern würde zu einer dauerhaften Versöhnung, wenn nicht gar positiven Neigung dem Projekt der jüdischen nationalen Selbstbestimmung gegenüber. David Ben-Gurion, der bald Israels erster Premierminister werden sollte, argumentierte im Dezember 1947:
    „Wenn der arabische Bürger sich in unserem Staat zu Hause fühlt, … wenn der Staat ihm wahrhaftig und entschieden hilft, die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Ebene der jüdischen Gemeinschaft zu erreichen, dann wird das arabische Misstrauen entsprechend abklingen und eine Brücke zu einer semitischen, jüdisch-arabischen Allianz wird gebaut werden.“

    Im Peel-Bericht, der im Auftrag der UNO erstellt wurde, steht:

    “Wir fanden heraus, dass, obwohl die Araber von der Entwicklung des Landes in Folge der jüdischen Einwanderung profitiert haben, hat das keinen Versöhnungseffekt gehabt. Im Gegenteil… mit fast mathematischer Präzision hat die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in Palästina die Verschlechterung der politischen Lage bedeutet”.
    In Palästina wurden gewöhnliche Araber von ihren vermeintlich höher Gestellten wegen des Verbrechens „Plästina an die Juden zu verkaufen“ verfolgt und ermordet. Gleichzeitig bereicherten dieselben besser Gestellten sich straflos. Der eiserne Panarabist Awni Abdel Hadi, der schwor zu kämpfen „bis Palästina entweder unter eine freie arabische Regierung gesellt oder ein Friedhof für alle Juden des Landes ist“, ermöglichte den Transfer von 30.000 ar an die zionistische Bewegung und einige seiner Verwandten, allesamt respektierte politische und religiöse Persönlichkeiten, gingen einen Schritt weiter und verkauften Landbesitz. So machten es auch zahlreiche Mitglieder der Familie Husseini, der führende palästinensisch-arabische Clan während der Mandatszeit, darunter Mohammed Tahir, der Vater von Hadsch Amin Husseini, dem berüchtigten “Groß Mufti” von Jerusalem.

    Als die Juden daran gingen die Grundlagen ihres im Entstehen begriffenen Staates zu legen, während sie gleichzeitig abmühten ihre arabischen Landsleute zu überzeugen, dass sie (wie Ben-Gurion es ausdrückte) „gleichberechtigte Bürger, gleichberechtigt in allem ohne jede Ausnahme“ sein würden, schwören die palästinensisch-arabischen Führer, dass, „sollte sie umgesetzt werden, die Teilung nur über die Leichen der Araber Palästinas, ihrer Söhne und ihrer Frauen erreicht werden wird“. Qawuqji schwor „alle Juden ins Meer zu treiben“. Abdel Qader Husseini erklärte: „Das palästinensische Problem wird nur durch das Schwert gelöst werden; alle Juden müssen Palästina verlassen.“

    Sie und ihre arabischen Mitanstifter taten ihr Äußerstes, um diese Drohungen umzusetzen, mit allen Mitteln, die ihnen zur Verfügung standen. Zusätzlich zu den regulären Kräften wie der ALA sorgten Guerilla- und Terrorgruppen für Verwüstung, unter Nichtkombattanten wie bei jüdischen Kampfeinheiten. Schießen, Heckenschützen, Überfälle, Bomben, die in der heutigen Welt als Kriegsverbrechen verurteilt würden, waren im Leben der Zivilisten tägliche Vorkommnisse. „Unschuldige und harmlose Menschen, die ihren täglichen Geschäften nachgingen“, schrieb der US-Generalkonsul in Jerusalem, Robert Macatee, im Dezember 1947:

    “werden im Bus fahrend oder während sie die Straße entlang gehen, als Opfer ausgesucht und verirrte Kugeln finden sie sogar, wenn sich schlafend im Bett liegen. Eine jüdische Frau, Mutter von fünf Kindern, wurde in Jerusalem beschossen, als sie auf dem Dach die Wäsche aufhängte. Der Krankenwagen, der sie ins Krankenhaus fuhr, wurde mit Maschinengewehren beschossen und schließlich wurden die Trauernden, die ihr bei der Beerdigung folgten, angegriffen und einer von ihnen erstochen!”

    Am 14.Mai 1948 proklamiert David Ben Gurion den Staat Israel.

    Einen Tag später, 14/15 Mai 1948, begannen 5 arabische Armeen mit ihrem Angriff auf Israel.

    Bevor es zur Proklamation des Staates Israel kam, hatten schon viele Palästinenser, z.T. auf Druck ihrer arabischen Führer, ihre Häuser verlassen und waren geflohen. Die arabische Propaganda tat ein übriges: Die arabischen Rundfunkanstalten forderten die Palästinenser auf, ihre Häuser zu verlassen und zu fliehen. “Der Krieg sei in spätestens einer Woche beendet und die Israelis ins Meer getrieben”.

    Eine fatale Fehleinschätzung der Araber – wie so oft – und der Rest ist Geschichte!

    Leider wird nur selten über die Geschichte der aus arabischen Ländern vertriebenen Juden gesprochen.

    Es wird von der linken, anti-jüdischen Presse und den arabischen Ländern verschwiegen, dass mit der Proklamation des Staates Israel 1948 mehr als 750.000 Juden!!! aus den arabisch-muslimischen Ländern vertrieben wurden

    Bringt man die aus arabischen Ländern vertriebenen Juden zur Sprache, wird von arabischer Seite häufig Uninformiertheit vorgetäuscht, oder es wird behauptet, die Juden hätten unter muslimischer Herrschaft sehr gut gelebt (im Gegensatz zu den Juden im christlichen Europa). Manchmal wird auch scheinheilig argumentiert, Araber könnten per definitionem keine Antisemiten sein, weil sie selbst, wie die Juden, Semiten seien.

    Es trifft zweifellos zu, dass Juden in muslimischen Ländern keine dem Holocaust vergleichbaren Erfahrungen machen mussten und, dass es immer wieder Perioden der Kooperation und Harmonie gab, doch damit ist die Geschichte nicht vollständig erfasst. Juden haben in islamischen Ländern nur sehr selten wirklich die gleichen Rechte gehabt wie Muslime; meistens mussten sie sich eindeutig definierten Verhaltensregeln für Juden als zweitklassige Bürger beugen (Dhimmi-Status). In der Welt des Islam war Gewalt gegen Juden keineswegs unbekannt.

    Um nur ein Beispiel anzuführen: Juden lebten seit der Zeit der Phönizier ununterbrochen in Libyen – also genau genommen sehr viele Jahrhunderte früher, als die Araber, die von der arabischen Halbinsel aus den Islam in Nordafrika verbreiteten und sich dort ansiedelten – das Land besetzten? -, das übrigens unter anderem bereits von Berbern bewohnt war.

    Die große Mehrheit der 40.000 Juden Libyens verließ das Land zwischen 1948 und 1951 aufgrund der Pogrome von 1945 und 1948. 1951 wurde Libyen unabhängig. Trotz der Verfassungsgarantien wurden den Juden, die im Land verblieben, das Wahlrecht, öffentliche Ämter, der libysche Pass, die Selbstverwaltung ihrer Gemeinden und der Erwerb von Grundstücken verwehrt.

    1971, nach einem dritten Pogrom, flohen auch die letzten der 4.000 verbliebenen Juden aus Libyen; sie durften einen Koffer und Bargeld im Wert von 50 Dollar mitnehmen. 1970 verkündete die libysche Regierung eine Reihe von Gesetzen zur Konfiszierung des Vermögens exilierter libyscher Juden und legte eine Staatsanleihe auf, die innerhalb von 15 Jahren einen fairen Lastenausgleich finanzieren sollte. Doch 1985 kam und ging, ohne dass Ausgleichszahlungen erfolgten.

    Zur gleichen Zeit ließ die Regierung, als Teil einer gezielten Kampagne, mit der auch die letzten Spuren der historischen Präsenz der Juden in diesem Land getilgt werden sollten, jüdische Friedhöfe zerstören und mit den Grabsteinen neue Straßen pflastern.

    Um es noch einmal zu verdeutlichen;

    1948, im Jahr der Staatsgründung Israels, lebten schätzungsweise 754.000 Juden in arabischen Ländern; heute hingegen sind es weniger als 8.000, von denen der Großteil in Marokko und Tunesien lebt. Etwa 750.000 Menschen wurden von den arabischen Mohammedanern vertrieben

    Die „Nakba“ ist hausgemacht und selbstverschuldet.

    Hausgemacht, weil sich die palästinensischen und arabischer Führer weigerten, die Zweistaatenlösung zu akzeptieren, die von den Vereinten Nationen 1947/48 angeboten worden war.

    Selbstverschuldet, weil es diesen Führern und ihren Nachfolgern samt Gefolgschaft nie ernsthaft um die Gründung eines palästinensischen Staates ging, sondern immer nur um die Zerstörung des israelischen.

    Anders gesagt: Ohne Ablehnung des UN-Teilungsplans keine „Nakba“, ohne Kriegserklärung an Israel keine „Nakba“. 700.000 Palästinenser verließen während des israelischen Unabhängigkeitskrieges 1948 – den die Feinde des jüdischen Staates bekanntlich zu einem genozidalen erklärt hatten – ihre Häuser: einige aus eigenem Antrieb, weil die arabischen Rundfunksender die Parole verbreiteten, “dass jeder Araber das Gebiet (israelische) zu verlassen habe und die Israelis spätesten in einer Woche ins Meer getrieben würden”, einige auf Druck der arabischen Führer und einige durch den Zwang des israelischen Militärs. Keiner dieser Menschen hätte Israel verlassen müssen, wenn die Palästinenser und die arabischen Staatsführungen den Willen gezeigt hätten, eine Zweistaatenlösung zu befürworten.

    Doch sie hegten und pflegten lieber den „Nakba“-Mythos, der stets vor allem dazu diente, sämtliche Probleme und Nöte der Palästinenser auf die schiere Existenz eines jüdischen Staates im Nahen Osten zurückzuführen und jegliche Eigenverantwortlichkeit für die Misere schlicht zu negieren. Hätten sie sich doch nur ein einziges Mal Israel zum Vorbild genommen!

    „In den Jahren nach 1945 wäre es für den Yishuv einfach gewesen, der britischen Herrschaft, der arabischen Opposition und dem Trauma der Shoa die Schuld zu geben, sich im Sumpf der Selbstgerechtigkeit zu suhlen und dabei zu erklären, warum ein jüdischer Staat unter solch schwierigen Bedingungen nicht gegründet werden konnte“, schrieb kürzlich der israelische Politikwissenschaftler Shlomo Avineri in der Haaretz. „Doch das von Herzl gegründete Rahmenwerk der zionistischen Bewegung mit ihren gewählten Institutionen, ihrer Mehrparteienvielfalt, die in einer grundsätzlichen Solidarität verankert war, und der Formulierung einer nationalen Autorität trotz Fällen von Unstimmigkeiten und Absplitterungen – all dies lieferte eine organisatorische und institutionelle Basis, die es möglich machte, die menschlichen und wirtschaftlichen Ressourcen einzusetzen, die nötig waren, um mit der harten Realität, die der UN-Teilungsresolution folgte, umzugehen.“

    Die Palästinenser jedoch brachten weder einen Denker wie Herzl noch einen integrativen und entschlossenen Politiker wie Ben Gurion hervor, sondern nur antisemitische Desperados und korrupte Bandenchefs, die unfähig waren und sind, den politischen Realitäten ins Auge zu sehen und ein funktionierendes Staatswesen zuwege zu bringen. Noch die weitestgehenden Angebote Israels wurden erst in den Wind geschlagen und dann mit Terror quittiert, weil die „Befreiung ganz Palästinas“ – ein Euphemismus für die Vernichtung des jüdischen Staates – die conditio sine qua non blieb. Und so ruinierten die palästinensischen Politfunktionäre auch ihre – von den Europäern und den USA zu nicht eben geringen Teilen finanzierte – Selbstverwaltung gründlich und nachhaltig selbst.

    Die eigentliche „Nakba“ spielt sich heute vor allem im Gazastreifen ab, den Ariel Sharon vor drei Jahren von allen jüdischen Siedlungen hatte räumen lassen. Was in diesem Gebiet anschließend geschah, ist symptomatisch: Die Israelis hatten unter anderem „die Gewächshäuser hinterlassen, in denen Gemüse, Obst und Blumen produziert wurden“, rief Karl Pfeifer die Situation des Jahres 2005 in Erinnerung. „Die Hamas ließ diese von einem Mob zerstören, und heute machen Einwohner von Gaza die Israelis dafür verantwortlich, dass sie so wenig Gemüse und Obst konsumieren. Vor allem aber nutzte die Hamas die Räumung, um eine Basis für den Terror zu schaffen und Israel innerhalb der Waffenstillstandslinien von 1949 bis heute mit Raketen zu beschießen.“ Wie diese Terrortruppe den 60. Jahrestag der „Nakba“ inszenierte, zeigt eindrucksvoll ein Filmbeitrag der IBA-News: Die Hamas ließ Kindersoldaten aufmarschieren, die Kassam-Raketen schulterten und das „Victory“-Zeichen entboten – in den deutschen Medien wurde das jedoch wie üblich mit keinem Sterbenswörtchen erwähnt.

    Stattdessen betrieb man dort eine Mythenpflege, bei der nicht nur notorische Antizionisten, sondern auch deutsche Vertriebenenfunktionäre feuchte Augen bekommen haben dürften; schließlich werden die Palästinenser hierzulande nicht selten gewissermaßen als Sudetendeutsche des Nahen Ostens gehandelt. Fuad Hamdans Parole „Unrecht bleibt Unrecht, auch nach sechzig Jahren“ klingt daher nicht zufällig wie das Motto einer Versammlung deutscher „Heimatvertriebener“. Revanchismus? I wo. Bloß eine Frage des „Narrativs“. In diesem Sinne: Allahu Nakba!

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  62. Alfons Huber meint:
    6.Juli 2010 at 11:13

    Selbst der Hinterbänkler Hinsken, CSU, meint, daß unsere Fußballnationalmannschaft das richtige Abbild einer wünschbaren Gesellschaft wäre. Wenn Sie das nicht glauben, dann lesen Sie dazu http://www.runder-tisch-niederbayern.de . Ich war der falschen Meinung aufgesessen, daß der einer der wenigen aufrechten Konservativen in der CSU sei.

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  63. Befreier meint:
    8.Juli 2010 at 15:53

    Auszug aus Kommentar Nr. 50 von “Ullli”:
    “Die sind wie die Kletten, die kriegen wir nicht mehr los, jedenfalls nicht ohne Gewalt.”

    Das ist ein veritabler Aufruf zur Gewalt gegen Ausländer und nichts anderes.
    Alle Versuche davon abzulenken, zeigen wie verkommen der moralische Wertekatalog der beteiligten Akteure bereits ist.

    Das diese Blog “CDU-Politik.de” solche Aufrufe unterstützt bzw. nicht löscht (sonst ist man hier in Sachen Zensur ja nicht gerade zimperlich) zeigt wie sehr der Werteverfall bereits den Kern der Union erreicht hat.

    Abzocker, Wertezerstörer und professionelle Lügner raus aus der Politik !

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  64. Anita meint:
    9.Juli 2010 at 05:36

    Oh Lieber Gott befreie uns von solchen Ignoranten ,wie der “Befreifer”,die nicht sehen,nicht hören und nicht glauben wollen.Lasst ihnen ein Licht aufgehen,mit Weissheit und Weitblick.Solche Ignoranten haben wir schon genug in unserem Land,aber manche werden langsam wach,gottseidank.Auch wenn es für sie ein Schock ist,wenn sie einmal den KORAN gelesen haben,müssen sie dies langsam aber sicher begreifen,wenn es so weiter geht mit der Islamisierung in Europa,das die Verräter der Demokratie und Freiheit,als erster am Baum hängen werden,denn Verräter mögen die Islamanhänger nicht,auch wenn diese Verräter der Menschlichkeit ihnen bei ihrer Eroberung für den ISLAM sehr behilflich waren.Wie damals in Persien das heutige Iran,wo die Helfershelfer die Kommunisten Khomeni und seine islamische Truppe mit grossen Diensten geholfen haben.Sie ,die Kommunisten haben nachher am Baum gehangen,die EX-Kommunistin Frau Ahadi hat ihren Mann damals in Persien auch verloren,Aufgehangen.Ja,so ist das mit dem Polit-Islam,und es soll doch nachher bitte keiner sagen,wir sind nicht gewarnt worden.

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  65. Dietrich von Bern meint:
    2.August 2010 at 08:02

    Dieser Artikel gibt den moralischen Tiefflug dieser Republik treffend wieder.

    Wer will schon ein Fetzen sein?

    Gerade wird die Patchwork-Familie des deutschen Bundespräsidenten hochgejubelt. Doch ein Journalist hat darauf hingewiesen, dass Patchwork aus Fetzen besteht.

    Die sogenannte Familie des abgefallenen Katholiken und deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff besteht aus fünf Personen:

    • seine gegenwärtige Beischläferin Bettina
    • der illegitime Sohn Linus Florian (2), den Wulff mit seiner Beischläferin hat
    • der mitgebrachte Sohn Leander (6) aus der geschiedenen Ehe der Beischläferin
    • die 17jährige Annalena, die aus der geschiedenen Ehe von Wulff stammt.
    • Ehebrecher Wulff selber

    Die Ehe von Christian Wulff mit seiner Frau Christiane wurde nach 18 Jahren geschieden.

    http://www.kath.net/detail.php?id=27522

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    Brutus Antwort vom August 2nd, 2010 08:54:

    Na ja, die Kinder kann man da schlecht für verantwortlich machen.

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    kröte Antwort vom August 2nd, 2010 09:50:

    DvB hat nur auf die Fetzen der Gemeinschaft Wulff hingewiesen, von Familie kann man ja nicht mehr sprechen.
    Sittenverfall, Beliebigkeit, Schlaffis, die um eine Ehe nicht kämpfen mögen, Gier nach Ruhm und Geld, eben römische Dekadenz.

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    Dietrich von Bern Antwort vom August 2nd, 2010 10:18:

    Brutus,

    es gibt ja Gott sei Dank (noch) keine Sippenhaft in Deutschland. Selbstverständlich sind daher n i c h t die Kinder für Wulffs “buntes Patchwork” Treiben verantwortlich zu machen.

    Auch dass er sich hat scheiden lassen ist nicht das Kriterium (kann vorkommen), sondern die ganzen Begleitumstände.

    Das ist eines ersten Mannes im Staate nicht würdig und zeugt vom moralischen Verfall der Union.

    Aber da steht sie ja nicht allein. Siehe das “Kömodienstadl” um den kleinen Gernegroß Sarko und die First Lady der “Grande Nation”, Carla Bruni.

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  66. Wächter meint:
    2.August 2010 at 09:23

    Auch ein Ergebnis von Flickenteppich-Wulff:

    „Eine Vorzeigefrau stürzt ab.
    Sie galt als Hoffnungsträgerin und Christian Wulffs Vorzeigefrau in Niedersachsen – doch bisher hinterlässt Aygül Özkan einen desaströsen Eindruck. Eine vorläufige Bilanz ihrer Arbeit zeigt: Die erste türkischstämmige Ministerin in Deutschland droht an ihrer Unerfahrenheit zu scheitern.“

    Schreibt Spargel-Online.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,708824,00.html

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    Dietrich von Bern Antwort vom August 2nd, 2010 09:58:

    Was der linke Spargel als “Unerfahrenheit” verharmlost ist in Wirklichkeit knallharte Berechnung. Die Berufstürkin wird doch ferngesteuert (DITIB oder ähnliche Kolonial-Türkische Vereinigungen) und das war der Test, wie weit man schon mit seinen dreisten Forderungen im Dar-al-Manya, der Satrapie West-Türkei, unter Führung des neuen Sultans/Kalifen, Erdo-Wahn, gehen kann.

    Erst die Kruzifix Nummer und jetzt die Maulkorb Nummer. Das ist k e i n Zufall.

    Ob die Türken-Braut Özkan überhaupt für ein so sensibles Amt, als Migru, geeignet ist, oder ob sie nur die Alibi-Türkin ist, um aus dem türkischen Prekariat endlich auch mal Stimmen für die Union gewinnen zu können, sei mal dahin gestellt.

    Sollte sie -was nicht anzunehmen ist- aus dem Verkehr gezogen werden, wird sie umgehend durch eine/n Neue/n ersetzt.

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    INFO68 Antwort vom August 2nd, 2010 11:50:

    Die braucht gar nicht gesteuert zu sein, sondern hat das

    -siehe as Verhalten vieler anderer Türken hier, vor allem der politisch aktiven (von Kolat über Mutlu bis Özdemir)-

    in sich aufgrund ihrer von zuhause mitgegebenen Mentalität.

    Diese Leute und Kreise haben scheins gar kein Gefühl dafür, wie anmaßend sie auf andere wirken !! Da hilft nur “ein Schuß vor den Bug”.

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    Dietrich von Bern Antwort vom August 2nd, 2010 12:02:

    Diese Leute und Kreise haben scheins gar kein Gefühl dafür, wie anmaßend sie auf andere wirken !!
    ————

    Tja, Info, in der Türkei wäre die Özkan ´ne arme Sau, da müsste sie drei Schritte hinter ihrem Ehegespons einher dappen.

    Hier kann sie ihr typisch muselmanisches Überlegenheitssyndrom ausleben. Denn hier im Dar-al-Manyia, gehört sie zur umma, “der besten Gemeinschaft auf Erden, die bestimmt was rechtens und was falsch ist”. Das erhebt sie per se schon mal über rund 75 Mio (oder ein paar wenig) kuffar, Ungläubige, die Affen und Schweine (Juden) und die Christenhunde.

    Von den Atheisten mal ganz zu schweigen, denn das sind eh´ harbi und werden dereinst, wenn die Anhänger Klohammett Metzels tatsächlich mal Dominanz ausüben können, entweder schariagerecht getötet oder versklavt. So, wie´s den Linken im Iran unter Khomeini ergangen ist.

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