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Antisemiten in der Linkspartei
Von Gastredner | 19.März 2010
Der folgende Artikel wurde dem Blog csu-blogger.de entnommen und zeigt exemplarisch, was heute in Deutschland nicht nur wieder möglich ist, sondern wohlwollend toleriert wird.
Einen ähnlichen Fall hatten wir zuletzt in Köln.
Jetzt geht die antisemitische Hetze an anderer Stelle weiter – sogar unter Einsatz körperlicher Gewalt (ein weiterer Bericht hier). Ein schönes Lehrbeispiel dafür, wie Rechts- und Linksextremisten sich gegenseitig in die Hände spielen, Hauptsache, es geht gegen die Juden. Es wundert nicht, es sind aber drei Sachen festzuhalten:
Der Duisburger OB – immerhin von der CDU – hält es nicht für notwendig, weder diese Veranstaltung in städtischen Räumen zu untersagen noch dezidiert zu den Äußerungen über ein “läppisches Existenzrecht Israales” oder die harmlosen “Kunstdünger-Raketen” Stellung zu nehmen.
Die Parteispitze der Linke distanziert sich – immerhin. Unterm Strich bleibt die antiisraelische Hetze für den Linksextremisten Dierkes aber folgenlos, im Gegenteil, er darf sich sogar als Verfolgter inszenieren. Die weitergehende Tolerierung innerhalb der Linkspartei heißt ja nichts anderes als dass man bemüht ist, auch solche Positionen in der Linkspartei zumindest zu dulden.
Die Hetze eskaliert, wenn zu den verbalen Ausschreitungen noch körperliche Angriffe auf Menschen kommen, die dieses Verhalten dokumentieren möchten. Wer gebietet hier Einhalt?
Den größten Gefallen, den man sich tun kann, besteht darin, diesen Fall weiterzutragen.
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Topics: Linksextremismus, NRW | 25 Kommentare »















19.März 2010 at 05:54
Innerhalb der Partei Die LINKE gibt es ein Netzwerk von Mitgliedern, das gezielt an der Demontage linker Positionen arbeitet und zu dem Spektrum der sogenannten „Antideutschen“ gehört. Die „Antideutschen“ sind eine nach der Wiedervereinigung aus der radikalen Linken hervorgegangene Strömung, die angesichts einer Welle fremdenfeindlicher Gewalt und eines erstarkten Nationalismus eine Art „Viertes Reich“ befürchtete. Antisemitismus sei „den Deutschen“ wesentlich und daher als Hauptwiderspruch zu begreifen. Als Gegenentwurf bezieht man sich auf die „antideutsche“ Koalition der Alliierten im Zweiten Weltkrieg und auf den Staat Israel als Konsequenz aus dem Holocaust. Dies führte zu ungewohnten Bildern: „Linksradikale“ liefen nun auf einmal mit USA-Fahnen auf Demonstrationen herum und forderten „unbedingte Solidarität“ mit Israel ein…..
…Rosa Luxemburgs Erben
Der Einfluss der „linken“ Neokonservativen innerhalb der LINKEN wurde einer breiteren Öffentlichkeit erst durch die Ferienakademie der parteinahen Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) im vergangenen Jahr vor Augen geführt. Zum Thema „Naher Osten“ referierten ausschließlich Vertreter bellizistischer Positionen, namentlich Thomas von der Osten-Sacken, Stephan Grigat und Sebastian Voigt. Alle drei schreiben für die neokonservative Achse des Guten um Henryk Broder. Osten-Sacken und Grigat sind auch Autoren für die „antideutsche“ Publikation Bahamas, wo man den französischen Rechtsextremisten Jean-Marie Le Pen für dessen „vernünftige Einwände gegen die ungebremste Islamisierung“ lobt und als Bündnispartner betrachtet. (2)….
http://hintergrund.de/index.php/20100317759/politik/inland/die-linke-von-innen-umzingelt.html
Auf seiner Netzseite betitelt Henryk Broder das Bild auf dem er mit Gysi zu sehen ist “Als zwei stolze Deutsche.”. Es bestehen also durchaus gute Verbindungen zwischen den Kommunisten und Juden.
In einem freien Land darf man natürlich antisemitisch sein, ebenso wie antiislamisch, antichristlich oder antisonstwas, wie auch pro….
Mit rechts- oder linksradikal hat dies alles recht wenig zu tun.
Gewalt gegen Personen und Sachen ist im Rahmen des StGB verboten, unabhängig gegen wen oder was es sich richtet. Dies zu verfolgen ist Sache und Angelegenheit der Polizei und der Gerichte.
http://www.henryk-broder.de/images/gysi-und-broder.jpg
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19.März 2010 at 06:54
Freiheit ist nur immer Freiheit der Andersdenkenden, solange die LINKEN die Andersdenkenden und in der Minderheit sind. Im Übrigen ist jede Meinung, die DIE LINKE nicht authorisiert hat Faschismus und der bekanntlich ein verbrechen.
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19.März 2010 at 07:31
Hitler und Stalin waren beide Antisemiten, zwischen Nationalsozialisten und Internationalsozialisten, Kommuniten tut sich halt net viel …
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19.März 2010 at 10:25
“In einem freien Land darf man natürlich antisemitisch sein”
Da die BRD aber kein freies Land ist dürfen hier nur Moslems und Linke gegen Juden sein. Wäre das eine Veranstaltung von einer Nationalen Partei gewesen, wäre doch sofort die System-Gestapo eingestürmt und hätte alle festgenommen.
“Im Übrigen ist jede Meinung, die DIE LINKE nicht authorisiert hat Faschismus und der bekanntlich ein verbrechen.”
Anstatt DIE LINKE kann man aber auch DAS SYSTEM schreiben.
“zwischen Nationalsozialisten und Internationalsozialisten, Kommuniten tut sich halt net viel”
Nur sind die International-Sozialisten meistens so wirr im Kopf, dass die es gar nicht blicken, dass die mehr mit National-Sozialisten gemeinsam haben als anständige Patrioten, Konservative und Nationalisten, die mit Sozialismus nichts zu tun haben wollen.
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19.März 2010 at 11:20
Nachdem innerhalb kürzester Zeit zwei bekennende, praktizierende Antisemiten in Deutschland gewürdigt wurden und der Herr Bundespräsident bei einer Person die Urkunde selbst unterschrieben und bei der anderen Person die Laudatio gehalten hat, drängt sich bei mir der Verdacht auf, dass es der Sache förderlich ist, wenn man
a) Antisemit ist, oder sich zumindest in seinem Umfeld antisemitisch äussert (neudeutsch: legitime Israel Kritik)
oder
b) Ein zum Selbsthass neigender „Alibi-Jude“ ist.
Die Rede ist von Frau F. Langer, der linken selbsthassenden Jüdin (was ja auch in Deutschland häufig vorkommt) mit polnischen Wurzeln, und dem bekannten schwedischen „Reverse-Rassisten“, Erfolgsschriftsteller und bekennenden Judenhasser, Henning Mankell.
Selbstverständlich werden durch solche unbedachten und völlig hirnrissigen Aktionen des Bundespräsident, wird der latente, jedoch in der breiten Öffentlichkeit geächtete, Antisemitismus wieder hoffähig, hat ihm der Bundespräsident doch unfreiwillig den Ritterschlag erteilt.
Aber zurück zum Thema, dem Linken-Antisemitismus:
So sehr man sich davor hüten sollte, die Linkspartei jetzt mehr oder weniger generell unter einen Antisemitismus-Verdacht zu stellen, so wenig sollte sich die Mauermörder-Partei allzu leichtfertig auf der sicheren Seite wähnen. Es gibt keinen rechten oder linken Antisemitismus. Aber in dem Maße, in dem auch die Linkspartei einen Querschnitt unserer – zumeist linken – Gesellschaft darstellt, wird auch sie sich der Tatsache stellen müssen, dass antisemitische Ideen durch ihre Reihen wabern.
Vor allem unter den Trotzkisten innerhalb der Linken und den zahlreichen DDR-Nostalgikern wirkt der Antizionismus als einstige DDR-Staatsdoktrin bis heute nach. Die DDR stand fest an der Seite der Araber in deren Kampf gegen den vermeintlichen jüdischen Aggressor. Damals wie heute manifestierte sich der Antisemitismus als Antizionismus – als linker Mainstream.
Ein Teil der Linken jeglicher Couleur ist »von einem ihr unbewussten Judenhass« durchdrungen. Diesen Hass schleppe sie aus ihren historischen Beständen mit, ohne sich über ihr trübes Erbe beizeiten Aufklärung verschafft zu haben. In der Tat, schon die französischen Frühsozialisten um Proudhon (1809 bis 1865) waren notorisch antisemitisch und wollten »die jüdische Rasse zurück nach Asien« schicken. Russische Anarchisten wie Bakunin gaben sich als glühende Judenhasser, von dem Revolutionär Richard Wagner ganz zu schweigen. Karl Marx redete verächtlich von der »jüdischen Geldwirtschaft« und war in die Idee vernarrt, der »göttlichen Warenform« die theologischen Mucken auszutreiben. Von hier aus war es nur ein kurzer Weg zu der »Erkenntnis«, alle Übel der Moderne – das kalte Geld, der Handel, überhaupt alles »Abstrakte« – seien eine Transformation des jüdischen Geistes. Und Bankiers, Bonzen und Kapitalisten seine Vollstrecker.
An manch untergründigen Antijudaismus, der ja auch im rechten, national-konservativen Milieu Laut gibt, hat sich die Öffentlichkeit ja gewöhnt. Judenfeindliche Untertöne in der Globalisierungskritik von links bis rechtsaußen sind aber deshalb so degoutant, weil ihre Vertreter bei jeder Gelegenheit als Avantgarde der Aufklärung auftreten. Mit dieser Aufklärung sollten sie rasch beginnen. Zuerst aber bei sich selbst.
Die mal offene, mal verdeckte Allianz von Antikapitalismus und Antisemitismus ist kein Zufall und fällt nicht vom Himmel. Dahinter steckt der alte Aberglaube, das »abstrakte Kapital«, das heute die »Weltherrschaft« ausübe, sei jüdischen Ursprungs. Unauffällig habe der Gott des Judentums die Maske gewechselt und sich in den »Monotheismus« des Geldes verwandelt. In Gestalt des »raffenden Kapitals« überfalle er die »Lebensräume des Volkes« und sauge das brave, das »schaffende Kapital« aus. Rechtsintellektuelle sagen es kaum anders. Der Kapitalismus sei eine jüdische Erfindung. Er rufe Liberalismus und Freiheit – und meine immer nur sich selbst.
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19.März 2010 at 11:29
Friedrich Nietzsche: Sozialismus ist Despotismus
”Der Sozialismus ist der phantastische jüngere Bruder des fast abgelebten Despotismus, den er beerben will; seine Bestrebungen sind also im tiefsten Verstande reaktionär. Denn er begehrt eine Fülle der Staatsgewalt, wie sie nur je der Despotismus gehabt hat, ja er überbietet alles Vergangene dadurch, daß er die förmliche Vernichtung des Individuums anstrebt: als welches ihm wie ein unberechtigter Luxus der Natur vorkommt … er braucht die alleruntertänigste Niederwerfung aller Bürger vor dem unbedingten Staat, wie niemals etwas Gleiches existiert hat; und da er nicht einmal auf die alte religiöse Pietät gegen den Staat mehr rechnen darf, vielmehr an deren Beseitigung unwillkürlich fortwährend arbeiten muß … so kann er sich nur auf kurze Zeiten, durch den äußersten Terrorismus, hier und da einmal auf Existenz Hoffnung machen.
Deshalb bereitet er sich im stillen zu Schreckensherrschaften vor und treibt den halbgebildeten Massen das Wort ‘Gerechtigkeit’ wie einen Nagel in den Kopf, um sie ihres Verstandes völlig zu berauben … und ihnen für das böse Spiel, das sie spielen sollen, ein gutes Gewissen zu schaffen.”
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Die Linke = antideutsche Berufsverbrecher!
DOKU: #5 Eurabier (11. Mrz 2010 08:55)
Wer bejubelte den Einmarsch der Roten Armee in Afghanistan und freut sich über tote Bundeswehrsoldaten am Hindukusch?
Die Linke!
Wer erschoss Flüchtlinge an der Berliner Mauer und demonstriert gegen Abschiebungen von Kriminellen?
Die Linke!
Wer ruinierte ein “Arbeiter- und Bauernparadies” und lebt heute vom Steuerzahler des Klassenfeinds?
Die Linke!
Wer umantelte den Antisemitismus als “Antizionismus”?
Die Linke!
Wer bespitzelte sein Volk und beklagt sich über den Verfassungsschutz?
Die Linke!
In Demokratien sitzen Kommunisten im Parlament, im Kommunismus sitzen Demokraten im Gefängnis!
Sozialismus tötet am Ende immer!
http://www.pi-news.net/2010/03/linkspartei-hinter-duisburg-stellt-sich-quer/
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19.März 2010 at 11:31
WEITERE INTERESSANTE ZITATE:
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(…) es gibt eben auch viele, die einfach nur hier leben wollen, aus welchen Gründen auch immer. Die müssen dieses Land wieder verlassen. Dazu stehe ich. Ich sage ganz ausdrücklich: Wir sind kein Einwanderungsland. Wir verfolgen auch hier eine klare und berechenbare Linie.
Der Hamburger Innensenator Rolf Lange (SPD) im Gespräch mit dem SPIEGEL über seine Ausländerpolitik. Das war 1985.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13512536.html SPIEGEL Gespräch
Hunger ist keine Eintrittskarte Der Hamburger Innensenator Rolf Lange (SPD) über seine Ausländerpolitik *
SPIEGEL: Herr Senator Lange, Sie sind seit acht Monaten Innensenator in einer Stadt, die sich “liberal und weltoffen” nennt. Für Ihre Ausländerpolitik scheint das nicht zu gelten. Kritiker von links bis rechts, auch Kirchenführer, werfen Ihnen “Doppelzüngigkeit”, “Unmenschlichkeit” und eine “ausländerfeindliche Rausschmißpolitik” vor.
………………………………………..
So sind Menschen aus Zuwandererfamilien etwa mit einem doppelt so hohen Anteil von Hilfebedürftigkeit betroffen wie Deutsche ohne Migrationshintergrund. Im Schnitt sind rund 40 Prozent der Hartz IV-Empfänger Migranten.
http://www.bundesregierung.de/nn_56546/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2010/02/2010-02-09-ib-regelsatz-hartz-iv.html
………………………………………..
Im Frühjahr 1994, auf dem Höhepunkt der von Skinhead-Anschlägen auf Asylbewerberheime begleiteten Einwanderungswelle nach Deutschland, verfasste der Tageblatt-Redaktuer Kühl einen Kommentar.
Kaum jemand käme auf die Idee, schrieb er, den Bettler aus der Einkaufspassage bei sich daheim aufzunehmen, erstens, weil er fremd sei und vielleicht stehle, zweitens, weil man sich mit einigem Recht nicht für dessen Elend verantwortlich fühle, drittens, weil die meisten ohnedies nicht finanzkräftig genug seien, um jemanden aufzunehmen, und gerade selber so durchkämen. Niemand umgebe sich auf Dauer mit Leuten, die nicht willens und imstande seien, ihre Rechnungen selbst zu bezahlen.
Aber wenn ein Gemeinwesen groß genug sei, tauchten plötzlich Figuren auf, die es den Armen der Welt zur Verfügung stellen wollen – die eigenen vier Wände natürlich ausgenommen – , und zwar mit der Begründung, das Elend auf dem Planeten lindern zu wollen. Für diese Forderung ließen sie sich von einem schreibenden und politisierenden Teil des Gemeinwesens, der persönlich auch nichts mit den Bettlern zu tun bekomme, als Tugendhelden feiern.
Am Ende entstünde daraus ein regelrechtes Gewerbe. Der arbeitende und etwas ärmlichere Teil des Gemeinwesens müsse dann die fremden Bettler integrieren, und zwar unter strenger Kontrolle durch die Fremdgeldverteiler und Hypermoralisten, die von ihren besseren Wohngegenden aus darüber wachten, dass sich die Unterklassenangehörigen auch anständig gegen ihre neuen Konkurrenten benähmen. Und wehe, wenn nicht! Dann würden sie öffentlich als Ausländerfeinde, Rassisten, Nationalisten und so weiter verunglimpft.
Seit der Wiedervereinigung, schloss der Text, seien über eine Million Ausländer in Deutschland eingewandert. Während der gesamten Menschheitsgeschichte sei wohl noch nie eine Landnahme in dieser Größenordnung derart wohlwollend hingenommen worden. Statt immer wieder mit ihrer vermeintlichen Ausländerfeindlichkeit behelligt zu werden, hätten die Deutschen vielmehr kollektiv den Friedensnobelpreis verdient.
Aus „Land der Wunder“ von Michael Klonovsky
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FNP-Lokal Ffm. – 09.03.2010
Bembo gesteht gewerbsmäßigen Betrug – Erhielt eine Bewährungsstrafe: Joao Mario Bembo.
Joao Mario Bembo (43) ist schuldig. In 41 Fällen soll er Urkunden gefälscht und betrogen haben. 22 Monate auf Bewährung ist sehr günstig für den Präsidenten des Bundeszentralrats der Schwarzen in Deutschland.
Frankfurt. «Ja.» Mit diesem knappen Wort hat Joao Mario Bembo gestern im Landgericht die ihm zur Last gelegten Taten gestanden. Urkundenfälschung, großteils in Tateinheit mit Betrug oder Amtsanmaßung – das ist, was Staatsanwalt Michael Gottmann Bembo vorwarf – in 74 Fällen. Staatsanwaltschaft, Verteidigung und die Richter bzw. Schöffen haben gestern eine «Vereinbarung» getroffen: Geständnis, dafür wird ein Teil der Vorwürfe (der von 33 Fällen) fallengelassen. Im Gegenzug eine Strafe, die «gerade noch zur Bewährung ausgesetzt werden könnte», so der Vorsitzende Richter Thomas Striegl.
Später kam es dann zur Verkündigung des Urteils: Ein Jahr und zehn Monate zur Bewährung. Joao Mario Bembo muss nicht ins Gefängnis – und dass, obwohl er für (immer noch) 41 Fälle von Urkundenfälschung, Betrug, Amtsanmaßung und Titelmissbrauch schuldig gesprochen wurde. Zum größten Teil erfolgten diese Vergehen «gewerbsmäßig» – auch wenn Bembo keine großen Reichtümer angehäuft hat.
Bembo (43), Angolaner mit deutschem Pass, verheiratet, drei Kinder, wohnt in Griesheim. Als schwer kranker Mann kann er nicht arbeiten und lebt von Arbeitslosengeld II und Kindergeld, etwa 1600 Euro im Monat. Das Besondere: Im Gegensatz zu seiner tatsächlichen Situation tritt er immer wieder selbstbewusst auf. Glaubt man ihm, steht er mit Kanzlerin Merkel in regelmäßiger Korrespondenz, half deutschen Soldaten auf UN-Missionen in Afrika, will bald eine Million Mitglieder für seinen «Bundeszentralrat der Schwarzen in Deutschland» werben. Wenn man irgendwo nachbohrt, bleibt nichts Belastbares hinter den Sprüchen Bembos (die FNP hatte das schon im Sommer 2009 berichtet).
Den ZRSD gibt es wirklich. Aus halb Deutschland kamen Angolaner und andere Afrikaner ins Büro in der Mainzer Landstraße, um sich Passverlängerungen, Identitätskarten, Geburtsurkunden von der Botschaft besorgen zu lassen. Bembo versicherte, er sei Mitarbeiter der Botschaft oder habe guten Kontakt dorthin.
Keine Rede davon, dass dies wahr ist. Ob Bembo die Identitätskarten und Geburtsurkunden selbst gefälscht hat oder ob er lediglich wissentlich falsche verbreitete – seine Kunden hatten einige Tage später die gewünschten Papiere in der Post. Aufgefallen sind die Fälschungen zum Teil, weil Bembo als Absender die korrekte Adresse der angolanischen Botschaft in Berlin angegeben hat. Waren die Sendungen nicht zustellbar, kamen die Fälschungen in den Rücklauf der echten Botschaft.
Ein Krimineller geht anders vor. «Bembo», sagte Richter Striegl in seiner Urteilsbegründung, «ist ein ganz besonderer Fall.» Damit meinte er: Der Deutsch-Angolaner glaubt das in gewisser Weise selbst, was er sagt. Er lügt also nicht. Gutachter Wolfgang Gantner (der nach vier Prozesstagen mit Anwesenheitspflicht endlich zum Zuge kam), bescheinigte Joao Mario Bembo denn auch eine «Persönlichkeitsstörung». Ein manischer Charakter, ein Mensch, der chronisch lügt, weil er nicht anders kann und weil er es gar nicht bemerkt, der sich selbst maßlos überschätzt und immer alles richtig macht. Doch, schuldfähig sei Bembo. Aber eben auch etwas gestört. Chancen, dass sich dies bessert, sah der Gutachter kaum. Richter Striegl warnte Bembo eindrücklich: «Machen Sie nichts mehr, was wie eine amtliche Handlung aussehen könnte!» Beim nächsten Mal gehe es direkt ins Gefängnis – Krankheit hin oder her. Therapieauflagen gibt es nicht, aber 200 Stunden Sozialarbeit.
http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/rmn01.c.7392746.de.htm
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19.März 2010 at 11:40
Kritik an Juden bzw. Israel ist nicht äquivalent zu Antisemitismus! Sofern man nach dem Studium der jüngeren Geschichte des Nahen Ostens zu dem Ergebnis gekommen sein sollte, dass Palästinenser einen Anspruch auf Teile des heutigen Israels hätten, ist man vielleicht Opfer von Geschichtsfälschungen geworden, aber kein Antisemit.
Also: Die Motivation für Kritik an Juden bzw Israel entscheidet darüber, ob man von Antisemitismus sprechen kann. Hier beginnt oftmals die Kaffeesatzleserei. Ein Ausweg wäre, Geschichte zum Dogma zu erklären und alle Zweifler – als überführte Antisemiten im Sinne des Dogmas – in den Knast zu stecken. Für die Vermeidung lästiger Fallunterscheidungen würde man mit der Schaffung von weiteren Zweiflern und Märtyrern bezahlen. Meiner Meinung nach ein zu hoher Preis.
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19.März 2010 at 12:11
Nebenbei: Neues aus der Propagandagruft der faschistischen Anti-Faschisten. Diese wahnhafte Spezies wähnt sich aus unerfindlichen Gründen im Besitze der absoluten Wahrheit. Muster: wir sind das Licht, alles andere ist Nazi. Wer die heilige Genderdiktatur, die Islamdoktrin, die Primatenschule und die Herrschaft der Faulen und Dummen (Benachteiligte, Sozialschwache) kritisiert, ist Gedankenverbrecher und gehört eingesperrt oder noch Schlimmeres.
http://www.mopo.de/2010/20100319/hamburg/politik/zu_links_cdu_attacken_gegen_ole_von_beust.html
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19.März 2010 at 12:56
Na ja, in Stuttgart jedenfalls hat man die Treitschke-Straße neulich umbenannt.
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19.März 2010 at 12:59
@ 7 ProRatio81 meint:
19.März 2010 at 11:40
“Kritik an Juden bzw. Israel ist nicht äquivalent zu Antisemitismus!”
Mit Sicherheit nicht! Das erledigen allerdings schon die unterschiedlichsten Parteiströmungen in Israel und die freie Presse dieses Landes – übrigens die einzig freie Presse im Nahen und Mittleren Osten.
Da braucht´s keine “Israel Kritiker” wie Norman Paech, Frau Ulla Jelpke, üble AntisemitInnen, und
Konsorten.
“Sofern man nach dem Studium der jüngeren Geschichte des Nahen Ostens zu dem Ergebnis gekommen sein sollte, dass Palästinenser einen Anspruch auf Teile des heutigen Israels hätten, ist man vielleicht Opfer von Geschichtsfälschungen geworden, aber kein Antisemit.”
Welchen Anspruch? Gab´s mal ´nen Staat Palästina?
Und gab´s mal ein Volk namens “Palästina”, woraus sich dieser Anspruch ableiten könnte? Die sog. “Palästinenser” sind fast zu 100 Prozent moslemisierte Araber, die zum großen Teil im osmanischen Reich selbst aus anderen Teilen des Reichs eingewandert sind.
Wer das Lied vom Märchen aus 1001 Nacht von der “nakba” der Palästinenser, als “Israel-Kritik” getarnt, singt, ist sehr wohl ein Antisemit!
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19.März 2010 at 13:25
Die stinkreichen “Palästinenser” (deutsche EU-Milliarden, Palliwood) sind eine Erfindung der Linken zur Legitimation und Förderung des “islamischen” Imperialismus. Die Auslöschung Israels ist dabei nur eine Etappe auf dem Wege zur Weltherrschaft. Das wehrlose, grenzenlose Deutschland ist bereits – schlimmer als Israel – derart von Innenfeinden durchsiebt, daß die Machtübernahme schon stattgefunden hat.
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19.März 2010 at 15:26
Blinde Solidarität mit Israel nur deshalb, weil es gegen Moslems geht (Paradebeispiel PI) ist im Prinzip die gleiche Liga, wie blinde Solidarität mit Moslems nur deshalb, weil es gegen Israel geht (Paradebeispiel NPD).
Ich habe mich zugegebenermaßen nur wenig mit der Geschichte Israels befasst. Aus den mir bekannten Informationen habe ich (subjektiv!) zwei Schlüsse gezogen:
1) Die Lage im Nahen Osten ist relativ komplex.
2) Israel befindet sich im Recht und hat daher bei sämtlichen militärischen Operationen zur Durchsetzung dieses Rechts meinen Segen.
Wenn nun ein Mitglied der Neo-SED nach Prüfung der Fakten (das dies in der Regel nicht geschieht und es sich einfach nur um stumpfen Antisemitismus handelt ist mir klar, aber darum geht es mir hier nicht!) Punkt 2) anders bewerten sollte, finde ich das zunächst einmal völlig legitim.
Ebenso wie ich mich darüber aufrege, wenn Islamkritiker pauschal als Nazis verunglimpft werden, rege ich mich darüber auf, wenn Israelkritiker pauschal als Antisemiten verunglimpft werden. Meine moralischen Ansprüche sind universell.
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19.März 2010 at 17:17
ProRatio81 meint:
19.März 2010 at 15:26
“Ich habe mich zugegebenermaßen nur wenig mit der Geschichte Israels befasst. Aus den mir bekannten Informationen habe ich (subjektiv!) zwei Schlüsse gezogen:”
1) Die Lage im Nahen Osten ist relativ komplex.
1. Sollten Sie, sollten Sie. Vor allen Dingen mit der arabischen nakba Propaganda-Lüge.
2. Die Lage ist nicht komplex, sondern sie ist simpel, nur wollen unsere Realitätsverweigerer dies nicht wahrnehmen.
In den Augen der islamischen Dogmatiker ist Israel , bzw. der Streifen Land, “waqf”, d.b. heiliges, unveräußerliches Rechtsgut. Das gilt im übrigen für alle Länder, die einmal unter dem “Schwert des Islam” standen und wo die “göttliche Scharia” galt, so z.B, Spanien, Portugal, Teile Südfrankreichs, Süditalien, die Mittelmeerinseln, der Balkan bis hin zu Krim, das Mittelmeer, und das Schwarze Meer.
“First comes Saterday (Sabbat=die Juden/Israel) and then comes Sunday (Sonntag=die Christen/Europa).”
Oder in der deutschen Sprache ausgedrückt: Erst die Juden und dann die Christen.
Guckst Du hier:
http://www.truthtube.tv/play.php?vid=3724
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19.März 2010 at 18:16
@ Bauer Gerhard:
Du schriebst: “Es bestehen also durchaus gute Verbindungen zwischen den Kommunisten und Juden.”
Das ist eine ähnlich intelligente Aussage wie “Es bestehen gute Verbindungen zwischen Männern und Polizisten.”
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19.März 2010 at 18:28
Die von Bauer Gerhard herbeifantasierte Männerfreundschaft zwischen Broder und Gysi lässt sich leicht widerlegen, wenn man einmal ein bisschen auf der “Achse des Guten” stöbert:
Broder 2007: “Offenbar meint Gysi, wenn sich die fremden Truppen aus Afghanistan zurückziehen, werden auch die Taliban Ruhe geben. – Gysi hat von vielem keine Ahnung.”
Broder 2008: ” [...] wünschen wir dem Genossen Gysi viel Spass in Cottbus mit seinen Pappkameraden von der Antifa [...]”
Broder 2009: “Fraktionschef Bodo Ramelow erklärte umgehend, er gehe “der Sache bereits nach“, während Parteichef Gregor Gysi sich erstmal nicht festlegen wollte. ”
Broder 2009: ” Endlich mal meine Sendung ohne eine allein erziehende Mutter, die sich nicht mehr erinnern kann, vom wem sie ihre Kinder bekommen hat. Dafür Gregor Gysi (“Die DDR war kein Unrechtsstaat”) [...]”
Tja, aber dem Bauer Gerhard entgeht bekanntlich nichts – außer hin und wieder ein bisschen Ironie…
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19.März 2010 at 19:53
Äj, du machst
das nicht ungeschickt,
Sergeant. Und was dies
‘ewige’ (naja, seitdem es existiert
permanent anhaltende) Streitthema angeht -
die eigentliche Ursache ist ja wohl, um es bildlich
auszudrücken mit eim Spruch meiner Großmutter,
daß man da jemandem eine Brille auf die
Nase gesetzt hat, die ihm
ganz und gar nicht
gefällt…
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19.März 2010 at 22:45
eo meint:
19.März 2010 at 19:53
“Äj, du machst das nicht ungeschickt,
Sergeant.”
Wer sich in der Historie auskennt, weiß, dass das herzlich wenig mit “blinder Solidarität”, sondern -neben der Sympathie für den Judenstaat- sehr viel mit rationalem Denken und Geschichtskenntnis zu tun hat.
Wir erinnern uns:
Weil die kath. Kirche (der Papst) der Ostkirche, d.h. Byzanz, die notwendige Hilfe und Solidarität gegen den türkisch-islamischen Dschihad versagte, fiel 1453 Konstantinopel. Damit war der Weg frei zur Eroberung Europas, was ja um ein Haar 1683 (Belagerung von Wien) -mit freundlicher Hilfe Frankreichs, das gleichfalls seine Hilfe verweigerte- geklappt hätte.
Die Ausgangslage ist heute eine ähnliche. Das von linkem Denken geprägte Europa verweigert den Israelis seine Solidarität im Kampf um die nackte Existenz.
Fällt Israel – wovon ich zwar nicht ausgehe, da es keinen zweiten Holocaust geben wird (google mal nach der Samson-Option)- ist Europa als nächstes Dschihad-Ziel dran.
Deswegen: “First comes Saturday and then comes Sunday”! Oder anders gesprochen: Erst die Juden (und der verhasste jüdische Staat), dann die Christen und die Verwirklichung des seit 1400 Jahren gehegten Traums von der Eroberung Europas!
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19.März 2010 at 23:37
@schwarzsauer
“Die stinkreichen “Palästinenser” (deutsche EU-Milliarden, Palliwood) sind eine Erfindung der Linken zur Legitimation und Förderung des “islamischen” Imperialismus.”
Die Palästinenser sind real existierend, sehr arm und führen überwiegend ein schreckliches und fremdbestimmtes Leben. Ich empfehle einen Besuch in Hebron, Ramallah, Nablus oder Gaza.
Sie mögen in den letzten 40 Jahre manche Chance zur Selbstbestimmung in Frieden ungenutzt haben verstreichen lassen, aber kann man das den zahlreichen jungen Menschen und Kindern wirklich vorwerfen? Der Nahostkonflikt wird sich nur lösen lassen, wenn man die Nöte und Interessen beider Seiten ernst nimmt.
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20.März 2010 at 13:11
“Die Palästinenser sind real existierend, sehr arm und führen überwiegend ein schreckliches und fremdbestimmtes Leben. Ich empfehle einen Besuch in Hebron, Ramallah, Nablus oder Gaza.”
Natürlich sind die Palis real existierend. Im Gegensatz zu ihren Ausführungen sind sie jedoch seit 1948 die Hätschelkinder sämtlicher UN- und NGOs.
Sie genießen nach über 60 Jahren – ein Welt Novum – immer noch den sog. “Flüchtlingsstatus”. Die horrenden Summen, die dort hinfließen, versickern jedoch zumeist im Korruptionssumpf (s. Arafat u. seine stinkreichen Paladine), oder sie werden für Waffenkäufe benutzt, um den Dschihad gegen Israel zu führen. Dazu kommt noch der Geburtenjihad der Palis, den wir ebenfalls finanzieren (jede Pali Frau gebiert, da sie ja nicht selbst für die Nachkommen zu sorgen hat, 6 Kinder). In Marokko, Tunesien u.a. islamischen Staaten, da wo die Familien für den Unterhalt ihrer Kinder selbst zu sorgen haben, sind nur noch knapp über 2 Kinder!
Wir erinnern uns: As die Israelis freiwillig den Gaza-Streifen räumten, war die erste Großtat der Palis, die von den Israelis mit viel Kapital und Mühe aufgebauten Gewächshäuser (für hochwertige landw. Produkte) zu zerschlagen und zu zerstören.
So funktioniert´s im Pali-Land.
Im Gegensatz zu ihrer naiven (unausrottbarten) Auffassung von den “friedliebenden und armen, vertriebenen Palästinensern , geht´s hier einzig und allein um den vorgeschriebenen Dschihad und die Auslöschung des Staates Israel.
Hier ein Auszug aus der Hamas-Charta, der der meine Aussagen bestätigt:
Artikel 6: Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine eigenständige palästinensische Bewegung, (…), die dafür kämpft, dass das Banner Allahs über jeden Zentimeter von Palästina aufgepflanzt wird. (…)
Artikel 7: Weil Muslime, die die Sache der Hamas verfolgen und für ihren Sieg kämpfen (…), überall auf der Erde verbreitet sind, ist die Islamistische Widerstandsbewegung eine universelle Bewegung. (…) Hamas ist eines der Glieder in der Kette des Djihad, die sich der zionistischen Invasion entgegenstellt. Dieser Djihad verbindet sich mit dem Impuls des Märtyrers Izz a-din al-Quassam und seinen Brüdern in der Muslimbruderschaft, die den Heiligen Krieg von 1936 führten; er ist darüberhinaus (…) mit dem Djihad der Muslimbrüder während des Kriegs von 1948 verbunden, wie auch mit den Djihad-Operationen der Muslimbrüder von 1968 und danach. (…) Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (…)
Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn auf irgendeinen Teil Palästinas zu verzichten bedeutet, auf einen Teil der Religion zu verzichten; der Nationalismus der Islamischen Widerstandsbewegung ist Bestandteil ihres Glaubens. (…) Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad. Die Initiativen, Vorschläge und Internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung und eine Praxis der Sinnlosigkeit. Das palästinensische Volk aber ist zu edel, um seine Zukunft, seine Rechte und sein Schicksal einem sinnlosen Spiel zu unterwerfen.
Und wer sich der Illusion hingibt, die PLO sei “moderat” oder “gemäßigt” der fällt auf die übliche Taqquia-Strategie der arabischen Moslems herein:
Der Stufenplan der PLO zur Vernichtung Israels
http://homepages.compuserve.de/HeppyE/texte/4stufenplan.html
Also, Albrecht, erst informieren, dann kommentieren!
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20.März 2010 at 13:17
@ Albrecht
Offensichtlich funktioniert der Link zum Stufenplan der PLO nicht.
Hier kommt er nochmal (leider nur in Englisch)
The PLO´s “Phased Plan”, Cairo, June 9, 1974. Information Regarding
Israel´s Security (IRIS)
http://www.iris.org.il/plophase.htm
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20.März 2010 at 17:51
Antisemitismus:
Broders K(r)ampf…
Ich lese die Bücher und manch Anderes von Henryk M. Broder recht gerne; alle in den letzten Jahren erschienenen Bücher stehen griffbereit im Bücherschrank bei mir. Er schreibt ein klares Deutsch, ist direkt und intransigent. Und da wird es oft schwierig. Broder hat sich die mediale Deutungshoheit über den Begriff des Antisemitismus und des Antisemiten angeeignet. Er hat dabei eine Methode mit Argumentationsstrukturen entwickelt, die man nur in geschlossenen Ideologien wie dem Marxismus und der Freud´schen Psychoanalyse findet. Wie und was man auch versucht, sich zu bewegen, man wird immer “überführt”. Das ist es, was einen unbehaglich macht, wenn man sich mit Broders Antisemitismus-Beiträgen beschäftigt. Und wenn man “unbehaglich” äußert, ist man schon nach der Broder´schen Methode ertappt. Broder hat mit seinen Argumentationszirkeln und Tiraden für sich den Stein der Weisen gefunden, wie die klassische Psychoanalyse. Die versteht sich ja als “Lehre von den psychischen Inhalten”, die dem von ihnen Befallenen so unangenehm sind, daß sie nicht zu Bewußtsein kommen dürfen, sondern “abgewehrt” werden müssen. Für “psychische Inhalte” kann man (latent vorhandenen deutschen) “Antisemitismus”, für Psychoanalyse “Broderismus” einsetzen.
“Indem er das Verfahren der Aufdeckung (der Psychoanalyse) kritisiert, wehrt er (der Ertappte) sich dagegen, daß aus seinem Innersten ans Licht kommt, was das Licht zu scheuen hat.” - Dieter Zimmer in Tiefenschwindel.
Das ist auch bei Broder so: Widerstand zeigt nur, wie recht er hat.
So einem Typen möchte man eigentlich nicht begegnen. Der Mann ist brillant und ein eitler Kotzbrocken, Schreiber mit literarischem Niveau und eine impertinente Dreckschleuder. In Analogie zur “Rampensau” könnte man ihn auch als “Mediensau” bezeichnen.
Bin ich jetzt ein “Antisemit”?
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21.März 2010 at 22:00
Die Brodersche
Arroganz hat sehr viel
mit Kompensation zu tun. Und
eigentlich nutzt er nur die Gunst der Stunde,
denn er hat hierzulande Narrenfreiheit.
Auch so einer, der mit den
roßen Hunden pissen
gehen will,
aber …
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3.April 2010 at 09:33
@Sgt. Pepper
Die Originalität Ihres Pseudonyms findet keinen Ausdruck in Ihren Ausführungen:
1. Wir sollten die Menschen nicht einfach als “Palis” bezeichnen. Sie sind Palästinenser, zumindest, was ihre Nationalität anbelangt.
2. Sie setzen “friedliebenden und armen, vertriebenen Palästinensern” in Anführungszeichen und suggerieren damit, dieses Zitat stamme aus meinem Beitrag. Tut es aber nicht. Ich würde gewiß nicht in diesen Worten von den Palästinensern schreiben, denn ich halte sie nicht für friedliebend.
3. Leider setzen Sie sich nicht mit meinem Beitrag auseinander: Ich sprach davon, die Nöte der Palästinenser ernst nehmen zu müssen, wenn man den Nahostkonflikt lösen möchte. Bei aller Sympathie für Israel – die ich habe – ist die nun 43 Jahre dauernde Besetzung der Westbank und des Gaza-Streifens eine furchtbare Last für die dort lebenden Menschen. Generationen von Menschen müssen nun schon perspektivlos dort leben. Damit will ich die palästinensiche Verantwortung für verpaßte Chancen nicht relativieren. Aber so wird es keinen Frieden geben.
4. Schließlich schlagen Sie mir vor, ich solle mich erst informieren und dann kommentieren. Woraus schließen Sie, ich sei nicht informiert? Ich könnte doch sogar dort gelebt haben? Vielleicht sogar ein führendes Lehrbuch über Menschenrechte in Israel geschrieben haben? Oder Ortsvorsitzender der Hamburger PLO-Gruppe sein?
Also Sergeant: Erst lesen, dann angreifen. Vielleicht wird es dann doch noch etwas mit dem Feldwebel.
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3.April 2010 at 13:19
@ 24 Albrecht
1. Wir sollten die Menschen nicht einfach als “Palis” bezeichnen. Sie sind Palästinenser, zumindest, was ihre Nationalität anbelangt.
Es ist mir nicht bewusst, dass es bislang einen “Palästina Staat” gibt, also gibt es auch keine “Palästinensischen Staatsbürger”. Es gibt zwar eine Pali-Autonomiebehörde, aber die ist beileibe noch kein Staat, obschon man uns das von bestimmter Seite suggerieren möchte.
Und warum bemängeln Sie, dass ich die arabischen Moslems “Palis” nenne, die auf dem ehemaligen brit. Mandatsgebiet Palästina leben. Ist das etwa so abwertend, wie kuffar? Und das ist noch der schmeichelhafteste Ausdruck, mit denen Juden oder Christen von den Palis bedacht werden.
2. …”ist die nun 43 Jahre dauernde Besetzung der Westbank und des Gaza-Streifens eine furchtbare Last für die dort lebenden Menschen”
Zum einen haben die Israelis den Gaza-Streifen ohne Not freiwillig geräumt. Gaza ist also nicht mehr von den Israelis besetzt. Und wissen Sie was die Palis als Erstes gemacht haben, als die Israelis abgerückt waren? Sie haben die voll funktionstüchtigen Gewächshäuser zerstört, welche von den israelischen Siedlern mit viel Geld und Engagement aufgebaut worden waren. Soviel zur “furchtbaren Last” der Bevölkerung in Gaza.
Ich darf Sie auch daran erinnern, dass die sog. “Palästinenser” ihren eigenen Staat haben könnten und zwar schon seit 1948. Aber sie haben es vorgezogen 5 Kriege gegen die Israelis zu führen, mit dem Ergebnis, dass sie 5 mal kräftig eins auf die Mütze bekommen haben.
Nach 5 verlorenen Kriegen (die ausnahmslos alle von den Arabern angezettelt, bzw. verursacht wurden) noch von Rückgabe der “Palästinensichen Gebiete” zu faseln, ist ohnehin ein Witz.
Mit dem gleichen Recht, das Sie oder andere Islamversteher den Palis einräumen, könnten die Deutschen die ehemaligen Ostgebiete von Polen bzw. Russland zurück fordern. Und die Deutschen haben nur einen Krieg verloren.
3. “Damit will ich die palästinensiche Verantwortung für verpaßte Chancen nicht relativieren.”
Tun Sie aber ständig!
Im übrigen haben die palästinensischen Araber längst mit Jordanien ihren eigenen Staat!
Scheint Ihnen nur entfallen zu sein!
Um es nochmals auf den Punkt zu bringen. Es gibt keinen Frieden für Israel, sondern lediglich einen Waffenstillstand (hudna)aus taktischen Gründen, wo der Islam seine Kräfte neu sammeln und bündeln kann.
Die Israelis (von einigen linken Spinnern abgesehen) haben das seit Langem begriffen.
Es geht dabei auch nicht um die Westbank oder den Gaza-Streifen, es geht einzig und allein um das gesamte ehemalige britische Mandatsgebiet Palästina. Und um das Gebiet, auf dem der heutige Staat Israel liegt, wird der islamische Dschihad geführt!
Denn der Streifen Land, auf dem Israel liegt, ist nach islamischer Rechtsauffassung “Waqf”, d.h. “unveräußerliches, heiliges Rechtsgut” des Islam.
Das gilt für jedes Land, das einmal unter dem “Schwert des Islam” erobert wurde und wo einstmals das “göttliche Recht der Scharia” galt. Ein solches Land kann nach islamischer Rechtsauffassung niemals mehr de-islamisiert werden!
Das gilt im übrigen nicht nur für Israel, sondern auch für Spanien/Portugal (Al Andalus), Teile Südfrankreichs, große Teile Süd-Italiens, die gesamten Mittelmeerinseln, Teile der Schweiz, den gesamten Balkan bis hin zur Krim, das gesamte Mittelmeer, das gesamte Schwarze Meer und das Rote Meer, gleichermaßen.
4. “Schließlich schlagen Sie mir vor, ich solle mich erst informieren und dann kommentieren.”
Auch Ihr Kommentar unter @ 24 lässt wieder mal keinen anderen Schluss zu. Es sei denn, Sie wollen auf diesem Blog bewusst Unwahrheiten verbreiten und Stimmung für die PLO oder die Hamas machen, aber das unterstelle ich Ihnen (noch) nicht.
Zumal ich Ihnen auch den Link zum 3 Stufenplan zur Vernichtung Israels (der PLO) übermittelt habe. Nach der Hamas-Gründungscharta können Sie selbst googeln, damit Sie sich ein vollständiges Bild über die unmissverständlichen Ziele der fundamental-islamischen Terrorbewegung Hamas machen können.
Und entgegen der landläufigen Meinung (gutes PR der PLO und ihrer deutschen u. europ. Unterstützer) ist die PLO ja kaum einen Deut besser!
Palästinensisches Fernsehen (Fatah):
„Juden sind die Feinde Allah´s und der Menschheit, tötet sie“
http://palwatch.org/main.aspx?fi=676
Oh Muslime! Die Juden sind die Juden. Die Juden sind die Juden. Selbst wenn Esel aufhören würde zu schreien, Hunde nicht mehr zu bellen, Wölfe aufhörten zu heulen und Schlangen zu beißen, würden die Juden nicht aufhören Hass gegen Muslime zu schüren.
Der Prophet sagte, dass wenn zwei Juden allein mit einem Muslim sind , würde ihr Sinnen und Trachten nur darin bestehen, ihn zu töten-
Oh Muslime! Dieses Land wird befreit werden, es werden diese heiligen Stätten und diese Moscheen befreit werden, allerdings nur durch eine Hinwendung und Rückkehr zum Koran. Und wenn dann alle Muslime bereit sein werden, als Jihad-Kämpfer für die Sache Allahs, im Interesse der Unterstützung Palästinas, des palästinensischen Volkes , für die palästinensischen Gebiete, und die heiligen Stätten Palästinas, zu kämpfen. Der Prophet sagt: “Du sollst die Juden bekämpfen und sie töten …”
Aber das ist nur der erste Schritt. Nach den Juden sind die Christen dran!
“First comes saterday and then comes sunday”!
http://www.break.com/usercontent/2009/2/Trailer-First-comes-Saturday-then-comes-Sunday-673601.html
Also, Albrecht, nochmals: Erst informieren, dann kommentieren!
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