« Gedanken zur (CDU-) Politik | Home | Trennung nach Leistung oder Bindung wegen Herkunft? »
Linker Meinungsjournalismus
Von Luise | 12.März 2010

Journalisten sollen Wahrheiten aufdecken. Sie sollen an der Aufklärung und Information der Bürger mitwirken, sind eine tragende Säule des freiheitlichen Staates, so lange die äußere Pressefreiheit des Staates einerseits und die innere Pressefreiheit, das heißt möglichst breite, politisch gleichwertige und unabhängige Presselandschaft dies ermöglichen. Dass wir in Deutschland eine weitestgehend homogene, weil linke und nur in Nuancen unterscheidbare Presselandschaft vorfinden ist schlimm und ebenso Folge bestimmter Entwicklungen wie sie Ursache anderer Abläufe und Ereignisse ist. Am folgenden Beispiel des Spiegels soll gezeigt werden, welche Themen hier aufgegriffen werden und wie sie verarbeitet werden von einem Journalismus, der kaum mehr Informations- als vielmehr Meinungsjournalismus ist und sein will: (Spiegel-Artikel-Stand: 12. März 2010, 00:27 Uhr)
Widmen wir uns zunächst den Hauptartikeln, den Headlines, die weithin Beachtung finden und auch finden sollen:
1. Artikel: Reise ins Fiasko. Westerwelle wird aufgrund der Mitnahme ihm nahe stehender Personen auf Auslandsreisen kritisiert. Anmerkungen seitens der Union, dass dies auch unter der SPD gängige Praxis sei, wird wie folgt abgetan: “Es ist der Versuch, auf eine andere Spur zu lenken.”
2. Artikel: Fremdschämen mit Familienanhang. Gleiches Thema, nur etwas polemischer – er endet mit der unheilvollen Ahnung die den Wunsch nach erfüllung nicht verbirgt: …”Wann endet die Vorstellung? Wann erscheint der echte Außenminister? Wann beginnt die Politik?Guido Westerwelle muss diese Fragen beantworten. Sonst fällt für ihn bald der letzte Vorhang.”…
3. Artikel: Obama will USA zum Exportschlager machen. Der Spiegel setzt hier eine Linie fort, die mit den Vorwahlen in den USA begonnen hatte: der linke Friedensnobelpreisträger ohne Verdienste mit Kontakten in die chicagoer Unterwelt wird hofiert bis zum geht-nicht-mehr. Kritische Worte – Fehlanzeige.
4. Artikel: USA prangern Minarettverbot in der Schweiz an. In diesem Artikel wird die Keule des ewig rassistischen weißen Mannes im Rundumschlag geschwungen: die Schweiz wegen des Volksvotums gegen Minarette, das der schweizer Bundesrat blockiert und Deutschland wegen des andauernden Rassismus’ “…Schikanen einschließlich körperlicher Angriffe auf Ausländer und ethnische Minderheiten blieben im ganzen Land ein häufiges Problem…” Zwar zitiert hier der Spiegel nur genüsslich – dass er es unterlässt zu erwähnen, dass nach Zahlen der polizeilichen Behörden und Innenministerien mehr Deutsche Opfer von Gewalt durch Migranten werden als andersherum, von 80 Millionen Einwohner 17 millionen mi Migrationshintergrund sind und in den deutschen Großstädten jedes dritte Kind ein Migrant ist, schließt aber aber die eigene politische Linie.
5. Artikel: Teufelszeug im Vatikan. Der ewige Gegner, die katholische Kirche, kriegt mal wieder ihr Fett ab. Die scharfe Waffe des Spiegel – die Lächerlichmachung. Zitiert wird ein 84 jähriger, vor kurzem zusammengebrochener Würdenträger der Kirche, der Exorzismusbeauftragte des Vatikans. Dieser attestiert nun auch einigen hohen Würdenträgern “teuflische Verbindungen”. Ein gefundenes Fressen für den Spiegel. Hier heißt es maliziös:
“…Von Aufklärung der Missbrauchsfälle durch weltliche Institutionen ist im Gespräch mit dem “Repubblica”-Reporter nicht die Rede, ebensowenig von runden Tischen oder vermittelnden Ombutspersonen. Wozu auch, liegt doch auf der Hand, wo der Urheber allen Übels sitzt….”
Es folgt ein fußballartikel zur Erheiterung und
Artikel 6: Im Zweifel gegen die Opfer. Hierin prangert der Spiegel die Deutschen Behörden an, Geldzahlungen an die Opfer des Nationalsozialismus zu verschleppen. Dass bereits Milliarden gezahlt wurden, dass niemals in der Geschichte der Menscheit ein Land soviel Buße materiell und geistig geleistet hat wie Deutschland – es fällt kein Wort darüber. Vielmehr drängt sich der Eindruck auf, aus berechtigten Forderungen eine Negativzeichnung des ganzen Deutschen Staates machen zu wollen.
Im TOP-Bereich am Seitenrand findet sich dann auch eine Kritik an der SPD durch den Sozialdemokraten Franz-Walther, der nicht etwa – der Spiegel muss es ja noch abdrucken können – die inhaltlichen Linie der SPD, die vielen unhaltbaren Versprechen und Bündnisse mit den Linksextremen kritisiert, ja wenigstens anmerkt, sondern einzig bemängelt, dass die SPD es nicht schafft, aus der Schwäche von Schwarz-Gelb Profite zu ziehen.
In einem weiteren TOP-Artikel versinkt Autor Hasnain Kazim dann noch “im Boden”, als er in Pakistan feststellte, dass einige örtliche Landesbewohner sich positiv mit den Deutschen in Verbindung setzen wollen, indem sie sich selbst als Arier bezeichnen.
Nun mag man in einzelnen Punkten dem Spiegel Recht geben. Im Gesamtbild aber die Einseitigkeit nicht übersehbar. Es ist erschreckend, wie wenig hinterfragt aber umso überzeugter politische Botschaften verkauft werden, die als nur tendenziös zu bezeichnen sich jedem noch so gutmütigen Betrachter verbietet. Das Flaggschiff der linksintellektuellen, selbsternannten Eliten Deutschlands, allzu oft erkennbar an der Wohnlage im so genannten Rotweingürtel der Großstädte, den Kindern an Eliteschulen, denen die sonst gern verteidigte Integrationsschule mit vielen Migranten und Leistungsverweigerern nicht angetan wird und der durch wenig Wissen aber heilige Überzeugung unterfütterten links-grünen Grundhaltung hat es wieder geschafft: wenig aufregendes konnte geschickt verpackt zu einem Kompendium linker Weltanschauung verpackt werden – gerade so, als gäbe es jene Probleme nicht, die in 20 oder 25 Jahren eine solche Berichterstattung als völlig weltfremd und geradezu unnatürlich unbedarft erscheinen ließen.
Lesen Sie auch:
Topics: Medien | 28 Kommentare »















12.März 2010 at 06:13
Ist doch nichts neues, dass der Spiegel eine linksgerichtete Zeitung ist.
Was Journalisten sollen oder müssen, entscheidet immer noch der Eigentümer der jeweiligen Zeitung.
Deshalb ist es entscheidend wem die Medien zur Verfügung stehen. Dessen Meinung, Tendenz wird darin zum Ausdruck kommen.
Einfach den Kram nicht lesen PUNKT
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
12.März 2010 at 07:28
Westerwelle spendiert Künstlerin Luxusreise
Exklusiv Der Name Nurten Schlinkert ist wohl selbst Kunstkennern kein Begriff. Ihren Werken hat es die Türkin auch nicht zu verdanken, dass sie den Außenminister auf seine erste Dienstreise in die Türkei begleiten durfte – auf Kosten des Steuerzahlers….
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:neue-vorwuerfe-westerwelle-spendiert-kuenstlerin-luxusreise/50087428.html
Günstlingswirtschaft, Bestechlichkeit, Korruption. So etwas ist deutscher Außenminister und Vizekanzler. Der Wunschpartner von Merkel. Sag mir mit wem die umgehst und ich sage Dir wer Du bist.
Zum Thema Steuergeldverschwendung, ich sah gerade einen Bericht über die neuen Verkehrsschilder, die die Kommunen auf Anweisung aus Berlin montieren müssen. Nicht etwa, die defekten gegen neue austauschen. Nein, alle Schilder die nicht mehr gefallen, müssen weg.
Änderungen: Kopf ohne Zopf, Kopf ohne Hut, Rechteck wird quadratisch, Pfeil wird länglicher.
Kosten pro Schild ca. 100 Euro.
Eingeleitet von Schwarz-Rot, durchgesetzt von Schwarz-Gelb.
Wer verkauft diese Schilder, wieviel haben diese Firmen “gespendet”?
In Zeiten klammer Kassen wird der Bürger noch mehr geschröpft. Ist diese Maßnahme schon bei vollen Kassen absoluter Blödsinn, bei leeren Kassen und Überschuldung ist es kriminell.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
12.März 2010 at 07:57
Es ist richtig, dass Spiegel Online häufig recht undifferenziert berichtet…das hat aber nichts mit links oder rechts zu tun, sondern das ist ganz einfach mangelnde Qualität und das Sabbern nach Headlines. Dass Obama gepusht und gehypet wird, steht außer Frage und ist nicht sehr objektiv. Was aber den Vatikan und Westerwelle angeht: Das haben die sich selbst zu zuschreiben. Ob da jetzt etwas polemisch geschrieben wird, ist egal…es gibt Fakten und die sind halt nun mal so, dass Westerwelle korrupt ist und der Vatikan alles zur Verschleierung der Missbrauchsfälle tut! Zu argumentieren, die SPD würde genauso agieren, ist besonders scheinheilig, da dass niemals eine Rechtfertigung sein darf; ich empfehle das Buch: “Die korrupte Republik” von Hans-Martin Tillack (stern)
Beste Grüße
Nils Exner
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
12.März 2010 at 09:03
.”..Ist doch nichts neues, dass der Spiegel eine linksgerichtete Zeitung ist…”
” ..Einfach den Kram nicht lesen PUNKT..”
Klingt einfach und ist auch einfach, mache ich schon lange und nicht nur beim Spiegel.
Karl Schippendraht
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
12.März 2010 at 10:05
Was die herrschenden Kreise wollen, wird gedruckt, das war schon unterm Kaiser so. Nur faselte man vor 100 Jahren nicht von Demokratie.
Man sieht in jedem Kiosk hunderte von Zeitungen und Zeitschriften, und bis auf ganz wenige Ausnahmen steht in allen dasselbe, Propaganda und Klatsch. Diese Zeitungen sind in den Händen ganz weniger Leute, daher fehlt die Vielfalt, die fehlende Konkurrenz und die billigen Journalisten ermöglichen ein Abschreiben von DPA und verhindern eigene Recherche, diese fehlende Vielfalt sehen wir bei allen Produkten, wir haben zwar viele Supermärkte, aber in allen ist dasselbe, eine neue Art von Sozialismus ist entstanden.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
12.März 2010 at 10:23
Sauberer Artikel, glasklar und politisch unkorrekt. Ich bin regelmäßig erschüttert wenn ich die Pamphlete Spiegel, Stern und Focus mal in die Hände bekomme. Eigentlich könnte man den Antispiegel, Antistern und Antifocus drucken. Die sich regelmäßig die Artikel dieser Vaterlandsverräter vornehmen und ihnen ihre menschenverachtende Grundeinstellung vor Augen führen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
12.März 2010 at 13:31
Was hier geschieht, ist aus meiner Sicht
Täuschung, Verleumdung und Volksverhetzung.
Und am dollsten sind die öffentlicht Rechtlichen,
die völlig unberechigt ihnen ablehnend gegenüber stehenden Bürger Gebühren abpressen. Die Belogenen müssen auch die Lügen noch selbst bezahlen, das ist pervers.
Auf dem Weg zum Schurkensstaat …
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
12.März 2010 at 13:41
Gerade ein Abo der Jungen Freiheit bestellt. Gerade der Beitrag zum “Gender-Schwachsinn” Ausgabe 09/2010 oder 08/2010 -der Abschaffung von Frau und Mann- hat mir gefallen und ist lesenswert.
Von Grünen geplant, der SPD mitgewollt und jetzt von Gelb-Schwarz weitergeführt siehe Baden-Württemberg und der neuen Ministerin.
Also: ich lese gerne kritische sachliche Themen. Deshalb auch Junge Freiheit.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
12.März 2010 at 13:47
Hier mal die Links:
Dossier Gender quatsch
http://www.jungefreiheit.de/Gender-Mainstream.175.0.html
Artikel Frauenrechte sind im Gender-Zeitalter überflüssig
http://www.jungefreiheit.de/Archiv.611.0.html
(Susanne Kummer hinterfragt die Grundannahme der Gender-Theorie an sich, wonach Mann/Frau-Identitäten nur anerzogen seien.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
12.März 2010 at 14:18
Staatsanwaltschaft ermittelt erneut gegen Hamburger SPD-Politiker
Der Bürgerschaftsabgeordnete Bülent Ciftlik soll SPD-Genossen verleumdet haben Foto: hamburgische-buergerschaft.de
HAMBURG. Gegen den türkischstämmigen SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Bülent Ciftlik ist ein neues Ermittlungsverfahren wegen Verleumdung und Aktenfälschung eingeleitet worden.
Am Donnerstag wurden die Privatwohnung sowie zwei Büros des Abgeordneten durchsucht. Im Januar sorgte Ciftlik, der früher als „Obama von Altona“ gehandelt wurde, zuletzt durch eine Anklage wegen Vermittlung einer Scheinehe für Schlagzeilen. …
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M522f8a7fd99.0.html
Das hat man dann davon. Bezahlung auf Heller und Pfennig. Evtl. Aberkennung der Staatsbürgerschaft und Ausweisung, das wäre ein deutliches Zeichen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
12.März 2010 at 14:27
@ Bauer
Wohin ausweisen? Wenn er die deutsche Staatsbürgerschaft abgenommen bekommt, und keine 2. hat, wohin dann? Wer nimmt ihn? Welche Bereicherungsgründe zur Aufnahme bringt er mit?
Geld, Patente, Qualifikation?
Er könnte Asyl beantragen- er wird ja in Deutschland verfolgt.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
12.März 2010 at 15:03
@Befreier
Lächerlicher und verzweifelter Versuch,
die Realität zu leugnen!
Den roten Nazis geht ’s allmählich an den Kragen …
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
12.März 2010 at 15:55
@Schloss
Er ist doch Türke, die Türken werden doch ihre Leute nicht hinten lassen, außerdem geht es auch um die Scheinehe, die wird ja auch mit einer Türkin geschlossen worden sein.
Wer das Vertrauen des Gastgebers missbraucht, wird des Hauses verwiesen. So einfach ist das.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
12.März 2010 at 16:56
Seit dem im SPIEGEL bei den Artikeln immer mehr Adjektive verwendet werden ist die Qualität im Eimer. Da lobe ich mir die TAZ, die bringt auch manch’ links-kritischen Artikel und einiges, was sonst nicht zu lesen ist und ist originell geschrieben.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
12.März 2010 at 17:25
Nicht falsch, die Aussage. Die TAZ sagt: wir sind links. Sie schriebt: kritisch-links.
Der spiegel sagt: wir decken alles ab, sind in erster Linie Informationsjournalisten. Der spiegel schreibt: links, meist ohne jeden kritischen Ansatz.
Oder auch kurz gesagt: lieber ein klarer Kommunist als ein neutral-tuender aber sehr linker “Intellektueller”.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
12.März 2010 at 18:39
DAS MASSAKER!
Quelle: http://www.preussische-allgemeine.de/zeitung/nachrichten/artikel/das-massaker-von-swinemuende.html
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
12.März 2010 at 18:46
Dazu schweigt allerdings die links-grüne Journaille:
Fundstück:
Von Thomas v.d. Osten-Sacken
Und, dies ebenfalls just for the record, kein einziges solidarisches Wort zu den Wahlen im Irak, zu den Menschen die trotz Bombendrohungen an die Urnen gingen, nichts vom linken Schweigekartell, das erneut, klickt man sich durch, einfach nichts zu sagen weiss.
http://www.wadinet.de/blog/?p=2566
Auch dazu fällt dem Pack nichts ein. Nigeria ist weit, und weder Amis noch Zionisten waren dabei:
«Hilflose Menschen wurden zu Tode gehackt»
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Hilflose-Menschen-wurden-zu-Tode-gehackt/story/10150893
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/03/08/International/Ueber-500-Tote-bei-religioesen-Unruhen-in-Nigeria
Aber: Es gibt noch wichtige Themen, zu denen sich bedeutende Menschen sachkundig äußern, zum Biespiel diese:
Pilgerfahrt nach Auschwitz
http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/pilgerfahrt-nach-auschwitz/
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=me&dig=2010%2F03%2F09%2Fa0013&cHash=4c25410255
Eine Leiche im Hotel
http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/eine-leiche-im-hotel/
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
13.März 2010 at 00:06
Solingen: Türke fälscht Urkunden für 43 Landsleute, damit die Zugang zu deutschen Sozialleistungen erhalten. Kosten 120.000 €
Aber der Richter ist gnägig. 2 Jahre Bewährung wegen 85facher Urkundenfälschung
Abgeschoben wird er natürlich auch nicht. 120.000 €, was solls. Das Geld treibt man bei der Steuerkartoffel wieder ein.
Ein Solinger (51), der in einer anderen Stadt als Lehrer arbeitet, fertigte zwischen 2002 und 2006 für 43 Menschen türkischer Herkunft Einkommensteuererklärungen. Dabei stellte der Mann mit türkischen Wurzeln falsche Dokumente her, so dass die Betroffenen Unterhaltszahlungen an Verwandte im Ausland als „außergewöhnliche Belastungen“ geltend machen konnten. In eigenen Steuererklärungen gab er Einnahmen nicht an. Schaden für den Fiskus: 120 000 Euro.
Das Urteil des Wuppertaler Schöffengerichts: zwei Jahre Haft auf Bewährung wegen 85-facher gewerbsmäßiger Urkundenfälschung, in fünf Fällen davon in Tateinheit mit Steuerhinterziehung. Das Urteil ist rechtskräftig. „Er war in Wuppertal angeklagt, da dieses Amtsgericht eine Sonderzuständigkeit für Steuerstrafsachen hat“, erklärt sein Verteidiger Karl-Hermann Lauterbach. Ob der Solinger, der nicht verbeamtet, sondern Angestellter ist, noch an der Schule arbeiten darf, „muss der Dienstherr prüfen“. Beamte mit Freiheistrafen von mindestens einem Jahr würden automatisch entlassen.
http://www.solinger-tageblatt.de/Home/Solingen/Lehrer-faelscht-Urkunden-Bewaehrung-e03fc2c4-e859-46f1-9cfa-416ba5128ba0-ds
So bescheißt uns das Mohammedanerpack und die linksgrüne 68er Justiz hilft ihnen dabei, indem sie ihre Schätze gewähren lassen uns auszuplündern!
(gefunden hier: http://fact-fiction.net/?p=3892#comments)
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
14.März 2010 at 16:40
Linke Medienmethoden!
Quelle: http://www.fpoe.at/news/detail/news/widerliche-manipulationen-gege/
Widerliche Manipulationen gegen FPÖ: ORF-Redakteur bestellt Neonazis zu Strache-Kundgebung!
Eduard Moschitz von der Redaktion “Am Schauplatz” motiviert Skinheads zu “Sieg Heil”-Ruf – FPÖ wird Anzeige einbringen
FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache sprach gestern in Wiener Neustadt bei der Abschlussveranstaltung zur niederösterreichischen Gemeinderatswahl vor rund 500 begeisterten Bürgern. Nach der Veranstaltung kam es aber zu einem ungeheuerlichen Vorfall. Nach seiner Rede ging HC Strache wie immer zu den Bürgern, um Autogramme zu geben, sich mit den Menschen fotografieren zu lassen und mit ihnen zu reden. Dabei bemerkte er, dass er von einer Kamera begleitet wurde, konnte allerdings nicht erkennen, von welchem Sender diese kam. Während Strache Autogramme gab, versuchte ein seltsam agierender Herr ihn mit eigenartigen Fragen zu provozieren, wie etwa, ob es ihn “freut, dass Sie von den Rechtsradikalen den größten Applaus bekommen”, worauf der FPÖ-Obmann erwiderte, dass er keine Rechtsradikalen sehe, sondern ausschließlich Linksextremisten, die versuchten, die Veranstaltung zu stören und teilweise gewalttätig seien. Der Mann, der sich später als der ORF-Redakteur Eduard Moschitz entpuppte, gab weiter provozierende Wortspenden von sich und sprach von “Leuten mit Glatze”, die anwesend seien, obwohl dies zu diesem Zeitpunkt nicht der Fall war.
Als Strache weiter durch die Menge ging und sich mit den Bürgern fotografieren ließ, traf er allerdings drei glatzköpfige Personen, die zu ihm meinten: “Die Kamera ist unser Foto.” Strache drehte sich daraufhin mit der Bemerkung, dass dies wohl nicht gehe, um und schrieb für andere Leute Autogramme. Währenddessen trat Moschitz zu den drei Glatzköpfigen und forderte sie wörtlich auf: “Sagts es endlich!” Woraufhin einer der drei Skinheads “Sieg Heil” rief. Strache, der sich umgedreht hatte, sagte daraufhin zu Moschitz: “Das habe ich gehört. Sie haben diese Leute herbestellt.” Der FPÖ-Obmann bestand darauf, dass die Polizei die Daten aufnahm, und erklärte, dass er Anzeige erstatten will. Offenbar handelte es sich um einen Agent provocateur, der Leute aus der Neonazi-Szene kennt und zu der Veranstaltung bestellt hat. Bei der Aufnahme der Personalien stellte sich dann heraus, dass es sich um Eduard Moschitz handelte, von der ORF-Redaktion “Am Schauplatz”. Dieser hat also mit schmutzigsten Manipulationsmethoden drei Neonazis hingestellt und alles so vorbereitet, dass sie Nazi-Parolen von sich geben, die er dann dokumentiert. Moschitz hat auch zugegeben, dass er die drei Skinheads kennt und sie schon einige Tage begleitet. Nach dem Verbotsgesetz hat er sich zum Mittäter gemacht. Die FPÖ wird am Montag eine Anzeige einbringen und auch den ORF-Publikumsrat damit befassen. Strache zeigte sich über diesen Vorfall zutiefst erschüttert. “Hier soll offenbar eine manipulative Schmutzkübelkampagne gestartet werden, die der ORF professionell zu organisieren versucht. Mit Ausnahme der drei vom ORF-Redakteur mitgebrachten Neonazis haben sich lauter anständige Bürger bei der Veranstaltung befunden. Diese Methoden des ORF sind zutiefst widerlich und erinnern an totalitäre Systeme. Zum Glück habe ich gehört, wie Moschitz die Skinheads motivierte, sonst wären diese abscheulichen Manipulationsmethoden unentdeckt geblieben.”
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
14.März 2010 at 16:48
Das linke Pack ist nicht zimperlich, es ist bekannt, dass es lügt, verdreht, verschweigt und Leute schlechtredet, die nichts mit dem von oben verordneten Internationalismus zu tun haben wollen.
Immer, wenn sich Menschen in eine Ideologie verrennen, geht es ihnen nicht um fairen Wettkampf der Argumente um eine bessere Gesellschaft, da kommt beim tumben linken Neanderthaler ganz einfach die Keule.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
14.März 2010 at 16:57
Dass Provokationen, von sog. Neonazis, durch Medien und auch Staatsorgane gefördert werden ist bestens bekannt und eine altbewährte Methode der Opposition zu schaden.
Den Schaden hat das jeweilige nationale Lager zu tragen. Auf Grund der Medienübermacht haben diese nahezu keine Chance, dies in der Öffentlichkeit klarzustellen.
Der Internationalismus kämpft mit allen Mitteln und mit aller notwendigen Gewalt.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
15.März 2010 at 12:07
@ Bauer, Gerhard
Und wenn’s nicht reicht, dann dreht man noch für 8 Millionen Euro einen Idiotenfilm für eben dieses Publikum. Den nennt dann Sat 1 : Die Grenze und die Höflinge wie Kerner und Co. machen dann aus dieser Fiktion Fakten, die der dämliche Fernsehzuschauer zwischen Hunderfutter und Pizza-Werbung für bare Münze nimmt.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
15.März 2010 at 12:08
Linke Medienmethoden!
Quelle: http://www.kreuz.net/article.10828.html
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
15.März 2010 at 21:29
Zu Westerwelle!
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/news/guido-underdog-westerwelle-hexenjagd-in-den-medien.html
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
16.März 2010 at 06:47
@Alfons
Richtig.
Diese Art von Filme, Dokumödchen etc. boykottiere ich konsequent.
Die Volksverdummung läuft auf Hochtouren.
Dies ist gleichzeitig aber auch ein Zeichen der Schwäche. Wer mit diesem gewaltigen Aufwand an Geld, Material und Sondergesetzen die Wahrheit unterdrücken muss, hat etwas zu verbergen und weiß, dass die Wahrheit immer wieder nach oben kommt.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
16.März 2010 at 11:51
Merkwürdig. In meinen Kreisen (rotlackierter Faschist) gilt der Spiegel, und besonders Spiegel Online eher nicht als eine linke Zeitung.
Oder differenzierter: In gesellschaftspolitischen Fragen schimmert oft eine progressiv-linke Haltung durch, in wirtschaftspolitischen Fragen dagegen hat der Spiegel die neoliberale Modernisierung weitgehend kritiklos mitgetragen.
Eine gute, linksliberale Zeitung ist die Frankfurter Rundschau, die kürzlich beharlich die Justizskandale von Koch & co. in Hessen aufgedeckt hat.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
20.März 2010 at 15:28
DER ORF-SKANDAL!
http://www.youtube.com/watch?v=46goDKaRgAg&feature=player_embedded
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
29.März 2010 at 19:25
Anstatt sachlicher Berichterstattung Inszenierung mit mitgebrachtem Nazi-”Typ” – und das durchs ZDF? Unfaßbar!
http://www.youtube.com/watch?v=lV44q-zUh3k&feature=player_embedded
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]