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Terroristen-Ausbildung in Berlin

Von Daniel N. | 11.März 2010

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Dass sich wie die Innenministerien der Länder feststellten insbesondere die linksradikale Szene immer stärker ausweitet und schon lange an Qualität und Quantität ihrer Verbrechen die Rechtsextremisten überholt hat, ist schon lange kein Geheimnis mehr und wird von immer mehr Menschen mit Schrecken erkannt. Wie weit die Zusammenarbeit der Politik mit den extremistischen Gruppen geht, die diesen Staat, diese Gesellschaft und dieses Volk beseitigen wollen, liegt allerdings in weiten Teilen im Dunkeln. In Berlin gab es nun einen seltenen Einblick in die Netzwerke linker Terror-Polit-Unterstützer:

So luden jüngst auch zur Kenntnis der örtlichen Polizei Antifa und Mitglieder der Linkspartei, darunter auch Inge Höger, Bundestagsabgeordnete der Linken, zu einer Podiumsdiskussion unter dem Titel “Feueralarm” ein.

Dort wurden Tipps zu Terrorismus und Gesetzesbruch, kurz: zum Kampf gegen Staat und Recht ausgetauscht. Konkret ging es unter anderem darum, Techniken zur Zerstörung von Autos mittels Brandmitteln auszutauschen.

Am Ende gab es noch den mehr als symbolischen Grillanzünder mit auf den Weg.

Das ist Deutschland 2010 – die Vorbereitung zu größeren, flächendeckenden Auseinandersetzung entlang der Bruchlinien unserer Gesellschaft, die oftmals nur noch durch den Klebstoff der Bequemlichkeit und Angst vor Wohlstandsverlust zusammengehalten wird, läuft weiter.

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Topics: Berlin, Links, Linksextremismus, innere Sicherheit | 10 Kommentare »








10 Kommentare to “Terroristen-Ausbildung in Berlin”

  1. Bauer Gerhard meint:
    11.März 2010 at 06:35

    Diese linken Ausbildungscamps sind doch schon lange Tatsache in diesem Land und finden unter den Augen dieses Staates in aller Öffentlichkeit statt.

    Die Teilnehmer dieser Camps könnte man umgehend in besondere Ausbildungskompanien der Bundeswehr stecken. Wenn die Buwe noch die Schule der Nation wäre. Lang ist´s her.

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  2. Bauer Gerhard meint:
    11.März 2010 at 06:59

    Sachsen: Streit um NPD-Mitglied in Demokratiebündnis

    LIMBACH-OBERFROHNA. Im sächsischen Limbach-Oberfrohna bei Chemnitz sorgt ein auf Initiative der CDU gegründetes parteiübergreifendes Demokratie-Bündnis für Streit. Hintergrund ist die dortige Mitarbeit des NPD-Stadtrats Thorsten Schneider.

    Dieser hatte sich bei der Gründungsveranstaltung am vergangenen Freitag für einen Arbeitskreis des „Bürgerbündnisses für Demokratie – gegen Extremismus und Gewalt“ eingeschrieben. …
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M514ec0a5907.0.html

    Dafür Hexenjagd auf NPD-Leute.

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  3. Karl Schippendraht meint:
    11.März 2010 at 08:32

    “..Wie weit die Zusammenarbeit der Politik mit den extremistischen Gruppen geht, die diesen Staat, diese Gesellschaft und dieses Volk beseitigen wollen, liegt allerdings in weiten Teilen im Dunkeln.”

    Das allerdings halte ich für ein Gerücht, denn der aufmerksame Beobachter weiß schon lange Bescheid. Die obige Aussage betrifft lediglich die dumpfe Masse.

    Karl Schippendraht

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  4. Berliner Kindl meint:
    11.März 2010 at 08:59

    Meine Enscheidung für Multi-Kulti ist gefallen,
    da werde ich mich doch nicht durch Tatsachen
    und Fakten beirren lassen …

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  5. kröte meint:
    11.März 2010 at 10:16

    Wer hätte das gedacht, nach der Zusammenlegung der 2 Besatzungszonen Ost und West ist die Gesamtfläche wieder in der Hand von Kommunisten.
    Und damit geht es mit unseren Grundrechten weiter bergab. Wer kann mir einen Vorteil seit 1990 nennen?

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  6. ProRatio81 meint:
    11.März 2010 at 12:03

    “So luden jüngst auch zur Kenntnis der örtlichen Polizei Antifa und Mitglieder der Linkspartei, darunter auch Inge Höger, Bundestagsabgeordnete der Linken, zu einer Podiumsdiskussion unter dem Titel “Feueralarm” ein.” (Daniel)

    Nähere Informationen dazu gibt es unter anderem hier:

    http://www.jungewelt.de/2010/01-22/052.php

    An mehreren Stellen bringen die Podiumsteilnehmer (indirekt) zum Ausdruck, dass sie den Terror am 1.Mai und das Abfackeln von Autos befürworten.

    Ich finde die Neo-SED um einige Grad extremistischer als die NPD. Jeder Antrag, die NPD zu verbieten, müsste mit einem entsprechenden Antrag bzgl. der Neo-SED beantwortet werden. Da die Union in weiten Teilen aber mittlerweile vermutlich mehr Gemeinsamkeiten mit der Neo-SED hat, als beispielsweise mit den Republikanern, wird das wohl nichts.

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  7. Anita meint:
    11.März 2010 at 12:17

    Auch im Westen Deutschlands ist diePartei die Linken(Stasi-beauftragten) und die Linksextreme (Antifa)Terroreinheit voll an der Arbeit,um das dumme Volk gegen die Pros.und gegen die Bürger die für die Freiheit und das Versammlungsrecht und gegen den Islam und ihre deutschen Steigbügelhalter die Politiker auf die Strassen gehen wollen,aufzuhalten und zu denunzieren.Aber das sind nun mal Stasimethoden die von den Linksextremen und islamischen Vereinen mit vereinten Kräften, Gewalt und Terror auslösen wird.Schaut euch diese Vereine mal an. http://www.pi-news.net

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  8. Alfons Huber meint:
    12.März 2010 at 13:48

    Auch wenn ich es wiederhole. In Bayern haben weder CSU noch FDP keine Hemmungen mit Linksextremen, auch mit der West-SED, zusammen zu arbeiten. In Passau gibt es einen “Runden Tisch gegen Rechts”. An dem sitzen gemeinsam die örtliche CSU, FDP und Passauer SED (genannt die Linke). Passau stellt zwei Staatssekretäre: Scheuer von der CSU und Dr. Stadler von der FDP. Nicht anders verhält es sich mit dem Bündnis “Buntes Deggendorf”.

    http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_andreas_scheuer-575-37925–f243383.html#q243383

    http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_andreas_scheuer-575-37925–f244111.html#q244111

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  9. Bauer Gerhard meint:
    12.März 2010 at 14:07

    Wieso sollte es auch keine Zusammenarbeit geben.
    Wir haben eine Einheitspartei mit div. Flügeln, die sich nur der Ordnung halber in verschiedene Parteien aufspaltet, um den Schein zu wahren. Die wahre Opposition, die nationale, wird unterdrückt und verfolgt.

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  10. schloss meint:
    12.März 2010 at 14:14

    Berlin lädt Extremisten ins Abgeordnetenhaus

    Dazu sind auch vom VS als “extremistisch” eingestufte Organisationen willkommen.

    Einer wehrt sich dagegen: Rene Stadtkewitz

    http://www.pi-news.net/2010/03/berlin-laedt-extremisten-ins-abgeordnetenhaus/#more-123762

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