twitter
CDU-POLITIK.DE

Schlagworte

Archiv

Meta

 

« | Home | »

Von Beust verteidigt Linkstrend, Kauder sieht Union nicht als konservative Partei

Von Philipp | 2.März 2010

links

Wie die Welt berichtet, ist Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust einer der ersten, der von der bisherigen es-gibt-keinen-Linkstrend Haltung abweicht und zugibt, dass dieser doch verfolgt wird. Wie erwartet verteidigt er aber die Neuausrichtung und findet ihn als der neuen Zeit angemessen, meint selbst von sich, linker geworden zu sein. Anders Volker Kauder, der Fraktionschef der CDU/CSU im Deutschen Bundestag – er sieht keinen Linkstrend, streitet aber ab, dass die Union eine konservative Partei sei.

Selbst wenn er dies, wie im Hamburger Abendblatt nachzulesen, möglicherweise in dem Sinne meinte, dass die Union nicht schwerpunktsmäßig eine konservative Partei sei – was für ein Skandal, welchen Aufschrei hätte es noch vor ein, zwei Jahrzehnten gegeben, was hätten die großen Konservativen der Union dazu gesagt?Die vielfach beschworenen drei Wurzeln der Union -liberal, konservativ und sozial- sind heute mehr eine brüchige Säule, nicht mehr tragend, kaum mehr erkennbar.

Dem Trugschluss, sich auf ein verändertes Wählermilieu mit größt möglicher Beliebigkeit einstellen zu können, so scheint es, sitzen aber viele der Parteigranden auf – statt zu verstehen, dass gerade die Jugend Halt und klare Linien wünscht, meint man, in der mittigen Linken die neuen Wähler suchen zu müssen, in den Wählern mit Migrationshintergrund und den jungen Menschen, die ohnehin nach links tendieren. Statt Politik zu gestalten, wird das abgegriffen, was man schnell noch mitnehmen zu können meint.

Die Stammwähler aber werden mit nicht mal versuchsweise guten verbalen Zugeständnissen bei der Stange zu halten versucht – Umweltschutz sei zutiefst konservativ, das C müsse betont werden. Solche realpolitisch nicht begleiteten und nicht in erster Linie relevanten Sachthemen aber sind es eben nicht, die die nicht-Linken in der Partei und dem Volk ansprechen, auch wenn es leicht fällt, hier kostengünstige, weil nicht Streit provozierende verbale Zugeständnisse zu machen. Aus einer Partei der klaren Worte ist eine catch-all Party geworden, die aber die Gefahr verdrängt, gar nichts mehr abgreifen zu können, wenn sie sich 1. inhaltlich entkernt hat, 2. das Vertrauen der ehemaligen Stammwähler verloren hat und sich 3. eine Alternative zu ihr bildet, die es jetzt aus dem einfachen Grunde noch nicht gibt, weil die Angst vieler Frustrierter vor der gesellschaftlichen Stigmatisierung bei nicht-linkem Denken zu groß ist.

Stützt die Union sich heute also nicht nur auf die noch größere Schwäche der anderen Volkspartei, sondern auch auf den gesellschaftlich-psychischen Druck der Antifas und Linken, der eine Alternative verhindert, so kann es passieren, dass diese relativ bequeme Stellung erodiert und gänzlich wegfällt, wenn die vor aller Augen stehenden Probleme insbesondere im wirtschaftlichen, finanziellen und Integrations/Migrationspolitischen Raum nicht mehr verdrängt werden können und sich breite Schichten ungeachtet bisheriger gesellschaftlicher Konventionen nach einer Alternative sehnen.

Die Union hat immer weniger Zeit, sich auf die eigene Zukunft einzustellen, die nur jenseits der ihren kulturell-hegemonialen Zenit bereits verlassenden linken Mitte liegen kann. Unterlässt sie dies aus der heutigen noch günstigen Position heraus, ist das Ende der CDU als Volkspartei am Horizont absehbar. Dann mit sardonischem Lächeln ein -ich-habs-doch-gesagt einwerfen zu können, ist angesichts der Preises, den wir alle am Ende linker Politik zahlen werden allerdings völlig unangebracht.

Das gefällt mir - Informationen teilen...

Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.

  • TwitThis
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Google Bookmarks
  • MySpace
  • MisterWong
  • del.icio.us
  • Blogosphere News
  • Live-MSN
  • YahooMyWeb

Lesen Sie auch:

  1. Brief an die Union
  2. Linkstrend stoppen – Bewegung in der Basis
  3. Kleiner Mann mit großem Schatten – von der Struktur der Union

Topics: Partei | 36 Kommentare »








36 Kommentare to “Von Beust verteidigt Linkstrend, Kauder sieht Union nicht als konservative Partei”

  1. CD meint:
    2.März 2010 at 02:28

    Ich weiß nicht, ob ich es hier schon einmal geschrieben habe. Parlamentarische Demokratie setzt im Urgedanken darauf, dem Wähler ein möglichst breites Spektrum zur Wahl zu stellen, aus das er seinen Ansichten nach (aus-)wählen kann. Das ist (zumindest zu einem Teil) Demokratie.

    Heutzutage sitzen in der Politik leider keine Idealisten mehr, die für politische Ziele kämpfen, sondern schlicht Berufspolitiker, deren einziger Kampf der um die eigene Kariere und der persönlichen Versorgung geschuldet ist. Und schon wird klar, weshalb alle Parteien durch die Bank auf denselben Peak im Spektrum zusteuern, sich aus den verschiedensten Richtungen einander annähern und letztlich einfach beliebig werden. Diese Politiker agitieren nur noch zum eigenen Wohl. Bloß nicht anecken, bloß keine Angriffsfläche bieten und ja nicht gegen den Strom schwimmen. Es liegt an uns, ob wir uns das länger gefallen lassen wollen.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  2. ujay meint:
    2.März 2010 at 06:01

    Das Volk wählt aber nun mal solche Leute und hat deswegen nichts besseres verdient. Wer wissen möchte, wohin die CDU uns führen will, kann sich ja mal das Ahlener Programm der CDU bei Wikipedia zu Gemüte führen.
    Ich benutze hier die deutsche Sprache in der Hoffnung, dass ich damit noch keine rechtsradikale Straftat begangen habe.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  3. Bauer Gerhard meint:
    2.März 2010 at 06:28

    Kauder sagt nur, was denkende Zeitgenossen schon lange erkannt haben.
    Für Konservative in der CDU gibt es nur noch eine Möglichkeit, zeigt ihnen die Rote Karte, tretet aus. Lasst euch nicht als Deckmäntelchen für eine angebliche Volkspartei missbrauchen.
    Man braucht sich nur die Zusammensetzung der Funktionäre und Abgeordneten ansehen, daran kann man leicht erkennen, dass sich die CDU schon lange vom Volk verabschiedet hat und dem Berufsfunktionär, dem Appartschnik, den Vorzug gegeben hat. Alles andere ist Literatur und Geschwätz.

    Was hat die CDU in den letzten Jahrzehnten für Deutschland, für das Deutsche Volk positives durchgesetzt?

    Nichts.

    Sie rechnen mit der Vergesslichkeit der Leute, mit jungen Menschen die nichts aus der jüngsten Vergangenheit wissen, denen man alles erzählen kann, die die ältere Generation als veraltet und überholt ansieht bzw. sich dies einreden lässt. So werden schleichende Veränderungen durchgeführt. Der ewige Mahner wird als Querulant ausgegrenzt.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  4. Ex-CDU-Mitglied meint:
    2.März 2010 at 06:43

    @Philipp

    Die Union hat immer weniger Zeit, sich auf die eigene Zukunft einzustellen, die nur jenseits der ihren kulturell-hegemonialen Zenit bereits verlassenden linken Mitte liegen kann.

    Ich hoffe, Du meinst diesseits. Oder bist Du schon auf Merkelkurs?

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  5. Bauer Gerhard meint:
    2.März 2010 at 06:58

    “…Dann mit sardonischem Lächeln ein -ich-habs-doch-gesagt einwerfen zu können, ist angesichts der Preises, den wir alle am Ende linker Politik zahlen werden allerdings völlig unangebracht.”
    Was ist angebracht? Der Trauermarsch?

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  6. Rudi Ratlos meint:
    2.März 2010 at 07:40

    Damit sagt Kauder indirekt, dass die Union auf
    meine Stimme keinen Wert mehr legt. Den Eindruck
    habe ich schon etwas länger. Somit gibt es wohl
    keine konservative Partei mehr. Oder tut sich da
    vielleicht doch was in NRW?

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  7. kröte meint:
    2.März 2010 at 09:46

    Bei Beust wundert einen doch gar nichts mehr, denn wer mit ehemaligen KommunistInnen der GrünInnen paktiert, hat längst die Fronten gewechselt. Er paktierte auch mit Schill und der FDP, so ein Mensch kann gar keinen Standpunkt haben. Es ist das System, das solche stromlinienförmigen Typen hochspülen lässt, daher erfüllt auch kein Berufspolitiker eine Vorbildfunktion, nach der gerade Jugendliche verlangen. Liebe CDU: Ich bin ein geborener Trendsetter, schon über viele Jahre, und ich sage Euch, Eure Zeit ist vorbei, wenn Ihr nicht umdenkt und eine klare konservative Marschrichtung vorgebt, ansonsten landet Ihr mit den anderen Linken auf dem Müllplatz der Geschichte, links ist megaout. Die linken Kräfte, vor allem in den Medien, klammern sich mit letzter Verzweiflung an ihrem Multiquatsch fest, bringen in allen Sendungen den Quotenneger oder -schwulen und wollen zeigen, dass wir damit leben müssen, aber gerade das bringt die Gegenkräfte in Stellung, niemand in meinem Umfeld denkt noch links, will sagen, international. Ganz schlimm finde ich, dass es keinen Zusammenschluss der Gegenkräfte gibt, die PI Gruppen und PAX sind gerade dabei zusammenzuarbeiten. Aber das reicht leider nicht.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  8. Wächter meint:
    2.März 2010 at 10:22

    Kauder “sieht keinen Linkstrend, streitet aber ab, dass die Union eine konservative Partei sei.”

    Eigentlich logisch, da die CDU schon längst links angekommen ist. In dem zitierten Interview faselt er aber auch vom “christlichen Menschenbild” und dem “C”, dessen sich die CDU besinnen müsste.

    Mir fällt dazu ein Satz von N. G. Davila ein:

    “Die Beimischung einiger Tropfen Christentums zu einer linken Gesinnung verwandelt den Trottel in einen perfekten Trottel!” (Aphorismen)

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  9. Bauer Gerhard meint:
    2.März 2010 at 10:28

    Gesinnungs- und vaterlandslose Gesellen, wie wir sie in Parteien und Parlamenten zuhauf antreffen.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  10. Keine Bange! meint:
    2.März 2010 at 10:34

    Grämt Euch nicht! Auch in Hamburg tut die CDU allerhöchstens oberflächlich sozial. In Wirklichkeit ist sie genauso korrupt wie im Rest der Bimbesrepublik auch. Beweise? Hier, bitteschön:

    http://www.mopo.de/2010/20100302/hamburg/politik/sozialsenator_wusste_alles.html

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  11. Bauer Gerhard meint:
    2.März 2010 at 11:20

    Vorratsdatenspeicherung ist verfassungswidrig
    (145)
    2. März 2010, 10:08 Uhr

    Die Massen-Speicherung von Telefon- und Internetdaten zur Strafverfolgung ist unzulässig. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschied, dass die Vorratsdatenspeicherung gegen die Verfassung verstößt. Die erhobenen Daten müssen jetzt unverzüglich gelöscht werden. …
    http://www.welt.de/politik/article6618646/Vorratsdatenspeicherung-ist-verfassungswidrig.html

    So ist´s recht. Brechen das GG wie sie lustig sind und machen auf große Demokraten. Wann wird dies endlich einmal strafrechtliche, wirtschaftliche (Diäten, Pensionen etc.) Konsequenzen haben. Gibt es eigentlich einen StGb-Paragraphen betreffs Abgeordnetenbestechung?
    Sicher auch nicht. Die Parteien wissen dies zu verhindern. Die Parteien müssen endlich in ihre Schranken verwiesen werden.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  12. Schwarzsauer meint:
    2.März 2010 at 11:56

    Weil es hier so schön hinpasst, zitiere ich mich einmal selbst:
    # Schwarzsauer meint:
    27.Februar 2010 at 15:26

    Hamburg ist zu einem islamkommunistischen Totenreich verkommen. Hier wurde das schwarzgrüne Weltbild realisiert: Optisch ein Dritte-Welt-Land mit seelenlosen Fassaden, dank der toleranten Weltoffenheit gegenüber kriminellen Migranten, denen politisch und juristisch der Weg zur massenhaften Ausbreitung geebnet wurde.
    Die Primatenschule ist das kalte Herzstück des neuen Gender-Menschen-Programms, natürlich nur echt mit orientalischem Migrationsvordergrund.
    “Weisse” Schüler von Leistungseltern sollen 6 Jahre lang zwangsislamisiert werden, bis sie auf das orientalische Niveau heruntergeprügelt worden sind. So erzeugt man willenlose Sklaven für die Neue Diktatur.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  13. Iris1310 meint:
    2.März 2010 at 12:02

    http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/_wir_werden_das_bankgeheimnis_in_europa_abschaffen_1.4847025.html

    Ein interessantes Interview mit Schäuble in der NZZ. Darin gibt er zu, daß man Gesetze so auslegen kann, wie man grade lustig ist.
    Es betrifft die Steuerdaten-CD.
    Ich hoffe doch, die Schweiz macht ihre Drohung wahr und veröffentlicht die Daten der Steuersünder unter den Politikern.
    Ich hab mich damals schon gewundert, als die CD aus Liechtenstein gekauft wurde, es hieß, daß hunderte Namen erwähnt sind, wir aber nur einen erfahren durften: Zumwinkel.
    Wieviel Politiker und Richter hatten damals Konten in Liechtenstein? Es wird Zeit, daß das mal alles öffentlich wird.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  14. Karl Schippendraht meint:
    2.März 2010 at 12:35

    Da hilft nun alles nichts mehr, da muß eine neue Partei her, die das rechts der Mitte entstandene
    Vakuum ausfüllt. Es ist nun offensichtlich daß die Merkel-CDU nicht mal mehr in sich selbst geschlossen ist. Sie ist nun wirklich nicht mehr wählbar.

    Karl Schippendraht

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  15. Wächter meint:
    2.März 2010 at 12:52

    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:
    http://frieder.goneoblog.de/ein-bild-sagt-mehr/

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  16. Bauer Gerhard meint:
    2.März 2010 at 14:19

    Gutes Bild, gut getroffen.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  17. Berliner Kindl meint:
    2.März 2010 at 14:52

    Ich werde keine Hoffnung mehr an die CDU verschwenden.

    Der (offizielle) Kurs der CDU ist nicht weit von Links und Grün entfernt. Die Unterstützung der CDU vergrößert das Problem bloß noch. Schade um die vielen anständigen Menschen, mit deren Hoffnungn und Glauben bloß Schindluder getrieben wird.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  18. Sgt. Pepper meint:
    2.März 2010 at 16:04

    Der strunzdoofe Olé (Beust), der gnadenlose Opportunist, Multi-Kulti Realitätsverweigerer, Schwulen/Lesben und GenderMain Enthusiast (warum wohl), sagt uns hier auf dem Blog nichts Neues.

    Die Richtung ist doch schon seit vier Jahren vom Hosenanzug und ehemaliger FDJ Agitprop Sekretärin vorgegeben: “Hin zur DDR II!!”

    Jetzt wird nur noch mal die Schlagzahl erhöht. Wer´s immer noch nicht von den einstmals gutgläubigen, konservativen oder christlich orientierten Stammwählern kapiert hat, den bestraft das Leben.

    Nur dass die DDR II dieses Mal nicht nur sozialistisch, sondern sozialistisch-islamistisch sein soll!

    Also nix Neues, einfach “business as usual!”

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  19. Sgt. Pepper meint:
    2.März 2010 at 16:17

    Karl Schippendraht meint:
    2.März 2010 at 12:35

    “Da hilft nun alles nichts mehr, da muß eine neue Partei her, die das rechts der Mitte entstandene
    Vakuum ausfüllt.”

    Da der Hosenanzug clever ist und genau weiß, wie´s der SPD mit der PDS ergangen ist, wird die CDU unter Merkel nichts unversucht lassen, jeden Versuch, eine echte, konservative Partei zu etablieren, zu verhindern. Und dabei wird ihr jedes Mittel recht sein, angefangen mit der üblichen Nazi Keule bis hin zur dreisten Behauptung “Wir sind die Mitte!”. Als ehemalige Agitprop Sekretärin der FDJ verfügt sie ja über die entsprechende Ausbildung und Erfahrung in solchen Dingen.

    Die Stadt Köln unter ihrem ehemaligen OB Türkenfritz Schramma dürfte u.a. dabei als Vorbild dienen, wo sich der “Christdemokrat” nicht zu schade war, den linksfaschistischen Pöbel zu Tausenden in die Stadt zu holen, um die Anti-Islam-Konferenz zu sprengen.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  20. Bauer Gerhard meint:
    2.März 2010 at 16:57

    Man kann sagen was man will, wenn die Konservativen in der Union den Mut der Linken aus SPD hätten, würde die Angelegenheit ein bisschen anders aussehen. Hier kommt wohl das Quentchen bürgerliche Feigheit zum Zuge.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  21. Lisa meint:
    2.März 2010 at 18:26

    Alte Klasse, aus und vorbei.

    http://www.youtube.com/watch?v=VUZQgA3NziM

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  22. kröte meint:
    2.März 2010 at 18:38

    Kommunisten und Sozialisten sind bekanntlich skrupellos, man bedenke, auf welch scheußliche Art diese die Zarenfamilie umgebracht haben. Konservative gehen wegen ihres anerzogenen Wertegefühls ehrenvoller vor, die Hemmschwelle liegt weitaus höher, weshalb sie in diesem Kampf keine Chance haben. Sie tricksen und betrügen nicht.
    Man sieht doch, wie konservative Politiker einfach um die Ecke gebracht wurden, Fj Strauß`Flugzeug stürzte ab, Barschel endete in der Badewanne, Rohwedder wurde erschossen, Möllemann sprang aus dem Flugzeug, Haider verunfallte wie in dieser Republik zu neugierige Staatsanwälte, man siehe den Antifamob auf unseren Straßen, der Pöbel hat die Macht.
    Keiner hat deshalb das Rückrat gegenzuhalten, man arrangiert sich mit den Linken, um weiterzuleben oder eben nicht medial fertiggemacht zu werden. Engholm, der arme Verfolgte, vom Spiegel so schön zurechtgelogen und Barschel stand zu jeder Zeit ohne eine Chance! Erst medial hingerichtet, dann physisch und dann kein Täter. Wer meint, er lebe in einem Rechtsstaat, dem kann ich nur entgegenlachen. Die Linken sind ohne Gewissen, ohne Anstand, ohne Moral, aber mit einer selbstgerechten Skrupellosigkeit, denn sie “kämpfen” ja für das sogenannte “Gute”, das in Wirklichkeit das Böse ist.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  23. Iris1310 meint:
    2.März 2010 at 19:08

    Strauß ist mit dem Flugzeug abgestürzt? Das ist ja ganz was Neues.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  24. Sgt. Pepper meint:
    2.März 2010 at 19:23

    Lisa meint:
    2.März 2010 at 18:26
    Alte Klasse, aus und vorbei.

    Sind Sie sich da sicher, oder ist das nur ihr linkes Wunschdenken?

    Denn Totgesagte leben oftmals bekanntlich länger!

    Und der spirituelle Sohn dieses großen Deutschen ist schon geboren:

    Best of FJS – u.a. Kampf um die deutsche Sprache!

    http://www.youtube.com/watch?v=VftEzgISQCE

    Wahre Worte des FJS, die heutzutage aktueller als je sind!

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  25. Marc Oliver meint:
    2.März 2010 at 19:45

    Die Spannungen in der Partei müssen jetzt nur noch geschürrt werden, denn viele wissen eben nicht, dass Gendermainstreaming mehr als Gleichberechtigung ist, dass CDU-Länder heute Ausländer in die Polizei holen, das die EU antidemokratisch ist und dieses Gebilde uns jährlich Milliarden kostet und sich immer wieder in die Innenpolitik einmischt. Viele wissen eben nicht, was im Koran und den Hadythen steht. Viele wissen nicht, dass ohne Atomkraftwerke der Strompreis stark steigt. Viele wissen eben nicht, dass Deutschland schon heute überschuldet ist und Multikulti den Sozialstaat in Gefahr bringt. etc.

    Man muss der CDU die Chance geben umzusteuern und das alles besser zu machen, denn wenn sie sich offen hinstellen und sagen das sie diese Politik wollen, dann wird auch die große Masse der Mitglieder, die häufig eben nur durch die Massenmedien informiert sind, anfangen zu sagen, dass das nicht mehr die Partei ist die man tragen will und es einer Alternative bedarf.
    Nur so kann man ausreichend Mitglieder gewinnen und die Nazikeule entkräften und der Zensur durch Massenmedien entkommen, um dann schnell irgendwo die 5% Hürde zu nehmen, ansonsten versinkt man in Bedeutungslosigkeit und wird totgeschwiegen.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  26. Sarek meint:
    2.März 2010 at 21:56

    In dem von Karlheinz Weißmann verfassten

    „Konservativen Katechismus“
    lautet der

    10. Satz:

    Mach Dich unbeliebt!
    Verblüffe Deine Feinde, verstöre die Spießer!

    Was heißt das? Der Konservative hat sehr viel über für gute Kinderstube und gute Manieren, aber das darf ihn doch nicht an der notwendigen Grobheit hindern; nur sei die Grobheit kalkuliert, ein Mittel, keine Leidenschaft, die Dich beherrscht. Also fall Deinem Gegner ins Wort, wenn Du Dich sonst nicht bemerkbar machen kannst, störe die Selbstgefälligen mit Zwischenrufen und besorg Dir im Zweifel die Utensilien für ein Protestplakat. Wir leben in lauten Zeiten, wer nur leise ist, verzichtet von vornherein auf Einflußnahme. Es besteht kein Bedarf an mehr Behäbigkeit. Was wir brauchen, sind rechte Spontis und eine konservative Spaßguerilla, also: Die Phantasie an die Macht!

    http://www.sezession.de/838/konservativ-10-satz.html#more-838

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  27. Brutus meint:
    2.März 2010 at 23:01

    @25 – MO
    “Man muss der CDU die Chance geben umzusteuern und das alles besser zu machen, …”

    Die Union hat genügend Chancen gehabt, aber nicht genutzt. Wie heißt es in den USA: “Two strikes and you’re out”.

    Es ist Zeit, die CDU vom Platz zu stellen. Nach so viel patriotischem Foulspiel hat sie das ehrlicherweise mehr als verdient.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  28. Marc Oliver meint:
    2.März 2010 at 23:26

    @Brutus

    Du verstehst mich falsch (habs vlt auch nen bischen schlecht ausgedrückt) …
    Merkel und die Führungsspitze können nicht zurück, man muss sie aber dazu bringen dies öffentlich zu machen, um der Mehrheit der Mitglieder klar zu machen, dass die CDU nicht mehr ihre politische Heimat sein kann. Es ist also eher eine theoretische Chance, für die zu viele Köpfe rollen müssten. Merkel,von der Leyen, von Beust, Pofalla, Rüttgers, Wulff und wie sie alle heißen würde man niemals mehr abkaufen, dass sie konservative Politik machen und müssten dann in die 3. oder 4. Reihe treten … was wohl kaum passieren wird.

    Man muss bloß die Spannungen in der Basis so verstärken, dass die Wut nicht mehr runtergeschluckt wird oder auf bessere Zeiten gehofft wird. Und dafür bedarf es einem öffentlichen Richtungsstreit so wie die SPD ihn hatte.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  29. Sneak Preview 2 – Brandenburger Blogs im Wikio-Ranking – Von Stefan Stahlbaum meint:
    3.März 2010 at 00:14

    [...] CDU-POLITIK.DE [...]

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

  30. Bauer Gerhard meint:
    3.März 2010 at 07:20

    Wenn die CDU-Mitglieder nicht so politisch denken können, dass sie den Zustand der Union nicht erkennen, dann kann man ihnen keinen Meter mehr weiterhelfen. Einen Jagdhund den man zur Jagd tragen muss, taugt nichts.

    Entscheidend sind nicht die in der Union verbliebenen Leute, sondern die Menschen auf der Straße, die von den Parteien die Schnauze voll haben, die resigniert haben und nicht mehr wählen gehen. Diese Menschen entscheiden die Wahlen.
    Der Rest der Anständigen in der Union wird den Braten schon noch riechen.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  31. Anja meint:
    3.März 2010 at 13:07

    Unsere schwarz-gelbe Bundesregierung.

    http://info.kopp-verlag.de/news/berlin-rueckendeckung-fuer-voelkermordleugner.html

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  32. Befreier meint:
    3.März 2010 at 17:15

    Ich stimme Herrn Kauder zu. Endlich mal ein Unionspolitiker der sich traut der Wahrheit ins Auge zu sehen.
    Offensichtlich ist er mächtig genug um nicht den zahlreichen Tabus und Redeverboten der Union zu unterliegen.

    Konservativ – Kommt von “Konservare” – “Erhaltend”.
    Abgesehen vom Stillstand den es mit der Union politisch zu beobachten gibt, tut sich diese Partei doch vor allem durch die Bekämpfung guter alter Werte und ihrer Früchte hervor. Das ist nicht konservativ im eigentlichen Wortsinne. Da es auch an ernst zu nehmenden neuen Impulsen mangelt, kann man in diesem Verhalten vor allem die destruktive Motivation erkennen.

    Liberal – Muss man dazu nach dem Datenschutzmurks, Verfassungsgerichtsurteil, Zensursuka, Stasi 2.0, etc. noch was sagen ? Ja ok. Liberal sind (imho) nicht mal die, die sich so nennen. aber die Union ? :) ))

    Sozial – Das ist nun wirklich eine Frage der Definition.
    So gibt es auch bekennende Rechtsradikale Rassisten, die gewisse Ausländer als ihre Freunde bezeichnen. Was die CDU zum sozial sein qualifizieren soll, müsste man mal erläutern (Kopfpauschale ?, HARTZ IV ?, Westerwelle als Minister ohne Aufgabe ?, Afghanische Zivilisten zum eigenen Wohl bombardieren ?).

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  33. Uli Einhorn meint:
    7.März 2010 at 13:30

    Das Elend der Union zeigt sic<h allenthalben und täglich neu. Vor ein paar Monaten hat selbst der CSU-Innenminister in Bayern öffentlich zum "Kampf gegen Rechts" aufgerufen. Daß er seiner Partei damit selbst ein Bein stellt, soweit er konservative Wähler ansprechen will, sieht er nicht.
    Der neue CDU-Ministerpräsident in Baden-Württemberg ernennt eine katholische Theologie und Professorin, CDU-Mitglied und kämpferische Verfechrerin von Gender-Mainstreaing und damit
    Zerstörerin der traditionellen Familie, zur Staatsrätein für gesellschaftliche Entwicklung,sowie interkulturellen und interreligiösen Dialog. Bei der Vereidigung im Landtag verweigert sie den religiösen Zusatz "so wahr mir Gott helfe".
    Merkel hat die Union zum profillosen Verein für dauerhafte Karriere verkommdn lassen.
    Hast übrigens schon irgend jemand den Begriff "Linkspopulist" gehört? Wenn aber jemand in seinem politischen Profil u.a. die Interessen der eigenen Nation nicht völlig aus dem Auge verliert wird er sofort bestenfalls nur durch "Rechtspopulist" ins Abseits gestellt.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  34. Brutus meint:
    9.März 2010 at 17:35

    Kommentar von Vera Lengsfeld:

    http://www.ftd.de/politik/deutschland/:gastkommentar-die-geistige-konterrevolution-um-und-mit-merkel/50086109.html

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  35. Ex-CDU-Mitglied meint:
    9.März 2010 at 18:06

    #34 Brutus
    Den Link wollte ich hier auch gerade posten.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

  36. Philipp meint:
    9.März 2010 at 18:22

    Findet sich jemand, der daraus einen sachlichen und schönen Artikel macht? Sind gerade allesammt mit anderen Artikeln beschäftigt….

    Muss aber sagen: äusserst mutig von Frau Lenksfeld.

    Kommentar bewerten: Thumb up 0 Thumb down 0

    [Direkt antworten]

Kommentare