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Umbau im Familienministerium
Von Luise | 8.Februar 2010

Bildquelle / Urheber: Kristina Köhler (c)
Deutlich andere akzente setzt die Familienministerin nicht nur in ihren Worten: auch die Taten in ihrem Haus unterscheiden sich von denen der Vorgängerin. Zwar konnte Köhler keinen paritätisch zum Kmpf gegen den Rechtsextremismus finanzierten Kampf gegen den Linksextremismus durchsetzen; gerade einmal 2 Millionen Euro stellt der Bund für diese Aufgabe zur Verfügung, weit weniger als erhofft, aber 2 Millionen mehr als vorher. Doch sieht es in der Ministeriumsinternen Struktur schon anders aus: hier werden Gewichte so verschoben, wie man es von Köhler auch erwarten durfte:
Zunächst soll, wie die Frankfurter Allgemeine berichtet, die einseitige Förderung von Frauen und Mädchen zugunsten einer die Interessen beider Seiten berücksichtigenden Politik verändert werden:
So ist unter ihrer Ägide schon ein neues Referat „Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer“ der Abteilung von Frau Welskop-Deffaa zugefügt worden.
Weiter heißt es:
Viel Zeit verwandte Frau Köhler in ihrer Haushaltsrede auf die Extremismusprävention, deren Programme sie so umbauen will, dass neben dem Rechts- auch der Linksextremismus sowie der Islamismus bedacht werden.
Die Schlusspointe setzte sie allerdings bei der Aufgabe, die Pflege alter oder kranker Menschen besser zu unterstützen, etwa indem den Pflegenden neben einer Berufstätigkeit mehr Zeit verschafft wird. Die Pointe konnte, wer wollte, als Signal der Wehrhaftigkeit gegenüber Frau von der Leyen verstehen. Denn die Nachfolgerin fügte „als Vertreterin der jungen Generation“ hinzu: „Diese Frage hätte man auch schon früher angehen müssen. Schließlich ist der demographische Wandel nicht über Nacht über uns hereingebrochen.“
Auch wenn es zur Zeit wenig Grund zur Freude gibt, wenn man die Positionen der Union und die konkrete Politik betrachtet, sollte man doch nicht vergessen, dass einzelne Akteure dennoch im Rahmen ihrer Möglichkeiten eine ordentliche Arbeit betreiben und Ungleichgewichte zu verschieben versuchen, die sich durch eine linke Politik ständig verschärft haben. Es gehört zur Ehrlichkeit Kristina Köhler einen guten Charakter und eine für unser Land positive Zielsetzung zu attestieren gerade da, wo andere nicht den Mut zu einer veränderten Politik aufbringen.
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Topics: Familie | 10 Kommentare »















8.Februar 2010 at 06:54
Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer, Extremismusprävention. Da kommt mir das Kotzen, ganz ehrlich.
Wie will man Pflegenden mehr Zeit verschaffen, wurde hier etwas entdeckt um den Tag künstlich zu verlängern? Ist das die erwartete Wunderwaffe?
Wenn diese Leute nur endlich mal ihre Finger von den Leuten lassen würden.
Auflösung des Familienministeriums, eine sehr wirksame Sparmaßnahme.
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8.Februar 2010 at 07:57
“….gerade da, wo andere nicht den Mut zu einer veränderten Politik aufbringen..”
Wer könnte wohl damit gemeint sein ?
Karl Schippendraht
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8.Februar 2010 at 11:31
Aber, sie hat einen guten Charakter, den ihr Luise attestiert.
Ich bezweifle, dass ich irgendeinem aus der Führungsriege der Parteien privat oder geschäftlich Vertrauen schenken würde.
Nicht umsonst ist der Beruf des Parteipolitikers an der unteren Vertrauensskala angesiedelt. Wer wollte da noch Parteipolitiker werden, dazu muss man ein besonderer Mensch sein, einer dem dies alles egal ist. Ob man da von gutem Charakter sprechen kann, bezweifle ich.
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8.Februar 2010 at 15:18
Der NDR hat mit GEZ-Geld eine Karte mit “Nazi”-kontaminierten Schulnamen erstellt.
Quelle: http://www.sezession.de/11771/umbenennen.html#more-11771
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8.Februar 2010 at 19:32
Und wo bleibt Frau Köhlers Einsatz als Ministerin gegen den Islamismus?
Hier ist sogar mal ein kritischer Bericht des Hessischen Rundfunks:
http://www.youtube.com/watch?v=7Oe0DGUojfo&feature=player_embedded
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9.Februar 2010 at 15:34
Fakten interessieren Frau Köhler nicht!
Siehe http://info.kopp-verlag.de/news/krippenausbau-deutsche-politiker-verantwortungslos.html
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9.Februar 2010 at 16:20
Eine neue Broschüre über den Antifaschismus, siehe
http://www.konservative.de/?con_id=s9QlMm
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10.Februar 2010 at 21:58
Der Migrantenbonus!
http://info.kopp-verlag.de/news/muendliche-anweisung-vom-justizministerium-migranten-nur-im-ausnahmefall-zu-inhaftieren.html
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19.Februar 2010 at 14:57
“GLEICHstellungspolitik für Jungen und Männer”??? Als ich jetzt davon hörte dachte ich an einen verirrten Aprilscherz! Wer hat sich diesen unbedarften, grotesken Titel für ein überflüssiges “Referat” ausgesponnen? Ich bange um unsere Steuergelder, um unser Land.
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27.April 2010 at 13:38
Keine Angst Herr K. Berger, geht es nach Teilen der Union, wird im Rahmen der sogenannten Jungenförderung wohl der Zivildienst als Pflicht für wirklich ALLE Männer eingeführt, während die millionenschweren Förderprogramme natürlich weiter ausschließlich Frauen und Mädchen vorbehalten bleiben. So kann man politisch korrekt eine weitere Umverteilung von Steuergeldern von Männern zu Frauen erreichen. Ich hoffe, Sie sind ein echter Steuerzahler.
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