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Kein Aufbruch in Sicht

Von Judith W. | 8.Februar 2010

Bild_008

Bildquelle / Lizenz / Autor (c): Dr. Klaus-Uwe Gerhardt

Deutschland befindet sich im Niedergang – wirtschaftlich, kulturell, in seiner Identität, sowohl am Wohlstandsniveau als auch an der Bildungsmäßigen und demographischen Zukunftsfähigkeit gemessen. In dieser Situation, die klar und offen vor den Augen der Deutschen steht, braucht es einen Aufbruch, einen tiefgreifenden, alles in Bewegung setzenden Ruck. Doch wo bleibt der? Weder aus der Politik noch aus dem Rest der Gesellschaft heraus kommt auch nur ein Ansatz an Bewegung – es wird verwaltet statt gestaltet und sei es nur der eigene Niedergang. Doch wer die Geschichte kennt, der weiß: große Veränderungen kamen oftmals aus einer bestimmten Richtung:

Aus der Jugend. Sei es im Deutschland des 19. Jahrhunderts, sei es in den USA zur Vietnamzeit, sei es heute im Iran: oftmals waren es die Jungen, die Träger der Zukunft des Landes, die die Missstände erst anprangerten und dann die Gesellschaft tiefgreifend veränderten, wenn sie sich um ihre Zukunft und ihre Freiheit betrogen fühlten. Doch kann eine solche Veränderung von der Deutschen Jugend, die Anteilsmäßig immer weniger ins Gewicht fällt überhaupt noch ausgehen? Fakt ist: gab es diese Bewegungen, waren sie getragen von einer Jugend, die zahlenmäßig stark und durch ihr gemeinsames Auftreten wichtig war. Heute und in den nächsten Jahrzehnten schrumpft die Jugend in der Zahl immer mehr, wird, obschon Leistungsträger der Zukunft, kaum noch gehört.

Und ein zweites, noch gravierenderes Momentum wird die Deutsche Jugend an einer großen Anstrengung hindern: die vollkommene Heterogenität ihrer selbst. Werden die gesellschaftlichen Probleme auch noch so groß: betroffen sind nicht alle: viele können sich durch teuere Bildungswege und Lebensweisen die Realität auf den Straßen ersparen, werden durch ihre Eltern auf einen Weg gebracht, der mit sozialen Verwerfungen und Problemen außerhalb der Steuerzahlungsproblematik kaum noch in Berührung kommt.

Tiefgreifender aber noch die anderen Heterogenitätsfaktoren: Religion, ethnischer Hintergrund, kulturelle Herkunft, Werte, Erziehung, Erfahrungen und eigene Zukunftsvorstellungen liegen heute innerhalb der Jugend so weit auseinander, als lägen Welten zwischen den Jugendlichen. Gemeinsame Anstrengungen, gemeinsame Identität und Ansichten sind so beinahe ausgeschlossen. Nicht dass die Jugend unpolitisch wäre – aber sie ist desorientiert, geht in ihren Erkenntnissen weit auseinander, begreift in vielen Fällen nicht den Ernst der Lage, wird kaum in politische Prozesse miteinbezogen, macht sich Illusionen um die Probleme, die “schon irgendwie gelöst werden”.  Auf dieser Basis, noch geschwächt durch die ständige mediale Berieselung mit Belanglosigkeiten und der tagtäglichen Ruhigstellung durch PC & TV kann es keine Veränderungen geben, die von der Masse der Jugend getragen die Gesellschaft verändern.

Doch wenn nicht die Jugend – wer dann kann dem Land einen Ruck geben, bevor seine Gesellschaft gänzlich zerfällt?

Topics: Demografie | 40 Kommentare »

40 Kommentare to “Kein Aufbruch in Sicht”

  1. Bauer Gerhard meint:
    8.Februar 2010 at 06:50

    Nicht immer ist die Quantität entscheidend. Auf die Qualität kommt es häufig an.
    Grenzen dicht, Einwanderung Stopp und Nichtverlängerung von Aufenthaltserlaubnissen in Deutschland lebender Ausländer, Arbeitserlaubnis nur dann, wenn der Platz nicht durch einen Deutschen besetzt werden kann.
    Dann löst sich das Problem von ganz alleine.
    Das wird so schnell nicht geschehen, deshalb:
    Danke Merkel, danke CDU/CSU.
    Die CDU/CSU ist ja die hauptverantwortliche Partei für die derzeitigen Zustände in Deutschland.

  2. CD meint:
    8.Februar 2010 at 06:56

    Woher soll der Aufbruch auch kommen? Die Zeichen für die Zukunft sehen düster aus, und alle, die wirkliche Veränderungen wollen, gelten in dieser unserer Gesellschaft schon fast egal zu welchem Thema als rechtsextreme Populisten dank langjähriger linker Indoktrination.

  3. Bauer Gerhard meint:
    8.Februar 2010 at 07:01

    EU verspricht Lösung der Schuldenkrise

    Die Europäer haben beim G7-Gipfel in der kanadischen Arktis angekündigt, die sich von Griechenland her ausbreitenden Finanzprobleme selbst zu beheben. Nun warten die nervösen Märkte auf den Rettungsplan. Er könnte für Deutschland teuer werden.
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/g7-gipfel-eu-verspricht-loesung-der-schuldenkrise;2525771

    So wird es jedenfalls nichts mit dem Aufbruch.
    Raus aus der EU, Wiedereinführung der DM und weg mit Merkel.

  4. Karl Schippendraht meint:
    8.Februar 2010 at 08:09

    Wir dachten früher immer, die Kommunisten wären Meister in der Volksverdummung, aber wir mußten uns eines Besseren belehren lassen. Das, was im Osten passierte war pure Stümperei gegenüber der schleichenden Zerstörung, die mit Wohlstand begann um die Menschen einzulullen, die mit geistig-kultureller Verblödung fortgesetzt wurde, die Masse unselbständig werden ließ und diese zur Selbsthilfe unfähige d e u t s c h e Masse nun endgültig dem Untergang anheim gibt. Irgendwie scheint Morgenthau doch noch sein Ziel zu erreichen.

    Karl Schippendraht

  5. eo meint:
    8.Februar 2010 at 08:32

    Tja, die Deutschen
    müssen wohl noch weiter
    vom Niedergang kosten, die Dekadenz
    schmecken und noch mehr in ihrem eigenen Land
    in die Defensive geraten, bevor sie
    endlich begreifen, daß es da
    etwas gibt, was sie vor
    allem (und
    vor allen anderen)
    miteinander verbindet.
    Was das ist ? Nun, das liegt
    auf der Hand, wird aber noch immer
    geflissentlich übersehen.: Nämlich ihr Deutschsein.
    Denn dies verdrängte Faktum (und Fatum)
    erleichtert in Multikultizeiten
    das gegenseitige Verstehen
    und Verständnis ungemein.
    Bis sich diese Einsicht
    allgemein durchsetzt
    und dann auch zu
    politischen Wirkungswellen
    führt, könnte es allerdings schon fast
    zu spät sein. Aber den Deutschen geht’s ja nicht
    allein so. Ein Zeichen der Hoffnung,
    daß das fatale Paradigma
    der Idiologen und
    Verkleisterer doch endlich
    in nicht allzu ferner Zukunft geknackt
    werden kann; mögen auch andere Länder in dieser
    Sache schon deutlich weiter sein. Vielleicht
    gibt das nächste Sonnenfleckenmaximum
    den nötigen Schub – so wie vor
    gut zwanzig Jahren
    schon einmal. Dafür muß sich
    aber der bindungsschwache und in seiner
    Identität höchst verunsicherte Mensch der Spätmoderne
    von einigen wesentlichenffalschen Prämissen,
    die heute in Umlauf und eben Dogma sind,
    endgültig verabschieden.

    http://neue-spryche.blogspot.com/2010/02/supersapiens-homo.html

  6. Bauer Gerhard meint:
    8.Februar 2010 at 08:50

    @Karl
    Wenn im sog. Westen etwas perfekt abläuft, dann ist es die Gehirnwäsche der Massen, auch Umerziehung genannt.
    Diese ganzen sog. Kämpfe gegen dies und jenes oder für dies und das, sind nichts anderes als gezielte Einflussnahme auf Menschen und Kanalisierung von Unmut und Unzufriedenheit.
    Angefangen wird heute schon im Kindergarten. Wo wir noch unbekümmert spielen durften, werden heute schon Kurse und Projekte durchgeführt.

    Was bleibt zu tun?
    Sezession, Bücher aus den Zeiten lesen in denen noch frei veröffentlicht werden durfte und die nicht dem Zwang der Umerziehung unterlagen. Wer kennt heute z. B. noch Hermann Löns und wer liest ihn noch?
    Oft wird man nur noch im Antiquariat fündig.

  7. kröte meint:
    8.Februar 2010 at 10:20

    Solange der deutsche Normalbürger dem Ausländischen hofiert und es am Leben lässt, sei es durch Kauf und Verkauf von Waren oder Dienstleistungen, macht er sich zum Helfer der Neocons.
    Da unsere “Elite” in deren Diensten steht, ist mit einer Revolution von oben nicht zu rechnen, die Revolution kann es nur von unten geben in Form von Verweigerung. Da muss aber jeder bei sich anfangen.

  8. Hartmut meint:
    8.Februar 2010 at 11:43

    Unsere ehrlichen Journalisten!

    http://www.pi-news.net/2010/02/udo-ulfkotte-so-luegen-journalisten-jetzt-als-dvd/

  9. Sarek meint:
    8.Februar 2010 at 14:36

    Es sind zu viele in den nicht mehr ganz jungen Jahrgängen, die der bewußten Manipulation der Lebensideale auf den Leim gegangen und mit diesen Trugbildern samt Schuldkult nun fest verwachsen sind.
    Sie ahnen, es würde weh tun, sich jetzt davon zu trennen und scheuen den Schmerz. Nur die wenigsten von ihnen bringen die Kraft auf, sich selber zuzugeben, daß man sich in die Irre hat führen lassen, daß das vermeintlich feste Gerüst, an dem man sich bislang ausgerichtet hat, in Wirklichkeit morsch und von einer schmierig-faulenden Masse umgeben ist.
    Wenn es dann jedoch die eigenen herangewachsenen Kinder sind, die den Schritt hin zu selbständigem freien Denken wagen – welcher Vater, welche Mutter möchte da schon vor den Sprösslingen als feige oder gar altmodisch dastehen!

  10. Isenbrandt meint:
    8.Februar 2010 at 15:19

    “Wer kennt heute z. B. noch Hermann Löns und wer liest ihn noch?” – Ich.

    Die Gehirnwäsche funktionierte über “die Glotze”. (Hab ich nicht, deswegen funktioniert sie auch bei mir nicht.)

    Jetzt ist Internet-Zeit. Das Internet ist zu dem entscheidenden Medium geworden.

    Deswegen werden sich die Noch-Mächtigen, die Nomenklatura, die es sich schön bequem eingerichtet hat, auch daran setzen, es “in den Griff zu kriegen”. – Gell, Zensursula und Parteianhang?

    Ich hoffe: Zu spät! Die Reformation und mit ihr der Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit gelang mit dem von der Kirche nicht kontrollierbaren Buchdruck. Sie hat damals gepennt, wenn sie überhaupt eine Chance hatte.
    Genauso der “freiheitlich-demokratische” Staat (der weder freiheitlich, noch demokratisch ist): Er hat auch gepennt. Er hätte die “Freiheit” auch im Internet zum Teufel schicken müssen. Ich vermute mal, diesen Fehler können sie nicht mehr korrigieren. Schäuble, Schily und Zensursula sind schlicht zu spät dran!

    Zum Glück für uns Freiheitliche!

  11. U.Schmidt meint:
    8.Februar 2010 at 19:01

    Gute Zustandsbeschreibung! Was ist zu tun? Von der politischen Klasse nebst MSM ist überhaupt nichts zu erwarten – im Gegenteil! Wie schon geschrieben sind sie gehirngewaschene Verursacher und wollen keine Veränderungen – nach uns die Sintflut. Also jetzt bei der NRW-Wahl als Kontrapunkt die Parteien unterstützen, die nicht zum Klüngel der “alten anständigen demokratischen” Parteien gehören, seien es PRO, REP oder NPD. Jeder ist besser als der vorhandene Klüngel.

  12. INFO68 meint:
    8.Februar 2010 at 20:30

    RE: “Bauer Gerhard meint: 8.Februar 2010 at 08:50
    @Karl Wenn im sog. Westen”

    Typisch wieder der braunrote Geifer gegen den

    -weltweit allen anderen Systemen und Regimen in puncto Freiheit und Lebensstandard weitest überlegenen!!-

    Westen, während man den das Volk viel schlimmer manipuliert habenden, innenpolitisch weit brutaleren NS verharmlost(e) und zu den auch weit schlimmeren Volksmanipulationen und Unterdrückungen in den West-Gegnern Rußland, China, Iran lieber schweigt, weil: die sind ja gegen den ach so bösen Westen und das ist schon ein Wert an sich.

    Ich hab’s schon mal gesagt: Ihre Gegnerschaft gegen den Westen kommt aus niederen menschlichen Motiven!

    B: “etwas perfekt abläuft, dann ist es die Gehirnwäsche der Massen, auch Umerziehung genannt.”

    Wieder die alte abgeleierte Platte vom ach so unschuldigen, da betrogenen, zum Bösen nichtwissenden Volk, das gar nichts davon mitkriegt, was vor seiner Haustüre abgeht.

    Das Volk wird aber gar nicht derart krass betrogen, wenn es seit Jahrzehnten immer im Prinzip genauso wählt, wenn nur Gehirnamputierte nicht in der Lage sind mitzubekommen, was hier überall im Lande abgeht bis hinein in die Dörfer. Es braucht kein Radio, TV, Presse, die auch noch genug melden, um sehen zu können und sehen zu müssen, was in den Schulen, Kindergärten, Straßen und Stadtteilen täglich passiert.

    Und wer daraus keine Schlüsse zieht und nicht mindestens mal anders wählt, ist (wie 1/3 der BRDDDR-Deutschen) entweder ein Sympathisant der Täter und ihrer politischen Lobbyisten, ein vorsätzlicher Ignorant oder zu feige bzw. zu blöd für die Politik, von Manipulation also keine Rede, die ist nur ein Randphänomen dabei.

    Nein, das heutige deutsche Volk hat genau die Politiker, die es verdient! Das Volk mag zu weiten Teilen (wobei auch die Zahl der Asozialen in den letzten 20 Jahren krass zugenommen hat!!) noch persönlich und beruflich in Ordnung sein, aber es ist politisch nicht besser als seine herrschenden Politiker. Und mit der Moral nehmen es im Volke auch immer weniger so genau, wie bei den Politikern!

  13. Sarek meint:
    8.Februar 2010 at 22:08

    @INFO68 (14):
    Trichtert man einem Kind immer wieder von neuem ein, das es böse ist, dann beschwört man damit Verhaltensstörungen herauf.
    Warum sollte das mit einem Volk anders sein?
    Wie soll denn bitteschön ein Volk selbstbewußt politisch entscheiden, wenn es seit nunmehr weit über einem halben Jahrhundert als der Bösewicht der Welt hingestellt wird und man deshalb von ihm permanent Abbitte verlangt?

    “Aber kein Volk kann dauernd knieend leben.”

    So sagte es der SPD-Politiker Egon Bahr in seinem Interview mit der Jungen Freiheit am 5. November 2004,
    http://www.jf-archiv.de/archiv04/464yy10.htm Überschrift:
    “Wir müssen lernen, wieder eine normale Nation zu sein”.
    - Nur wie ? Mit “Kampf gegen Rechts”, der zudem immer weiter verschärft wird, kommen wir Deutschen niemals wieder in die aufrechte Haltung!

  14. Brutus meint:
    8.Februar 2010 at 23:39

    @13 – HvT
    Ändere “zerschlagen” in “vernichten”.

  15. INFO68 meint:
    8.Februar 2010 at 23:41

    RE: “Wie soll denn bitteschön ein Volk selbstbewußt politisch entscheiden,”

    Dieses Volk hat mehrfach nicht mit großen Mehrheiten, aber politisch eindeutig entschieden

    (in den 50ern für Adenauer unsinen West- und Marktwirtschafts-Kurs; 1969f. für die SPD-Öffnung zur DDR, Polen, SU; 1982 Abwahl der ökonomisch-finanziell versagenden SPD für CDU-FDP und NATO-Nachrüstung; 1990 klar für Kohl und die Wiedervereinigung; 1998 für die SPD wegen deren Soziallügen usw.),

    was zeigt, daß es keineswegs ohne politisches Bewußtsein agiert, sehr wohl nach seinen Interessen und Haltungen wählt, was die Manipulations- und Gehirnwäschethese widerlegt.

    Zudem sind die heutigen Mißstände und Wahlergebnisse des Sich-Aufgebens in allen europäischen und verwandten Ländern zu finden, wo ja keine Vergangenheitsbewältigung und Schuldkulte herrsch(t)en wie bei uns.

    Die heutigen drängenden Probleme haben mit der NS-Vergangenheit nur noch sehr entfernt zu tun, sie sind ja in allen diesen Ländern sehr ähnlich und liegen quasi für jeden sichtbar auf der Straße. Nur wer hoffnungslos blöd oder feige ist oder dem zustimmt, dem fallen die heutigen politischen Probleme nicht negativ auf, nur dem sind sie kein Anlaß zur politischen Aktion, und beim Wahlkreuz kann man auch vom Durchschnittsmenschen ein bißchen Kompetenz und Verantwortungsbewußtsein verlangen wie in allen Lebensbereichen auch.

    Denn wenn es ums Geld geht, wissen auch fast alle ganz genau Bescheid, da reden sie heftig mit, da wählen sie -wegen der Schröderschen billigen Sozialversprechungen- mit der Ossi-Sperrminorität 1998 die schon ewig unfähige SPD an die Macht. Und da soll mir keiner was erzählen, er wüßte nichts von den Zielen und der Politik der GRÜNEN Machtpartner.

    Nein, ein Volk, in dem GRÜNE und PDS groß werden konnten, wo unappetitliche Schwulettis übermäßig Einfluß bekommen können in Politik, Medien, Kultur, bei dem ist ganz eindeutig was nicht in Ordung, dafür sehe ich keine Entschuldigung.

    Widerlegt ist auch die These von der übergroßen, nicht brechbaren Einflußmacht der linken Medien (Presse, TV, Radio), denn die CDU hat unter Adenauer und Kohl lange gegen diese Wahlen gewonnen und kleinere neue nichtlinke Protestparteien haben einzelne große Wahlerfolge von 7-19% erreicht.

  16. INFO68 meint:
    9.Februar 2010 at 00:43

    DOKU
    ……………………………

    #4 SidFK (08. Feb 2010 23:30)

    Es wird viel erzählt und viel geschrieben. Aber wenn dann Wahlen sind, wählt kaum jemand die richtige Partei. Alle motzen, aber durch ein kleines Kreuzchen könnte man viel verändern, aber es passiert leider nicht.

    http://www.pi-news.net/2010/02/ich-glaube-sehe-aengstige-mich-und-fordere/

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

  17. kröte meint:
    9.Februar 2010 at 10:56

    @ INFO 68

    Ich stimme Dir teilweise zu, nur, welche Wahlmöglichkeiten haben wir heute?

    Welche Partei vertritt deutsche Interessen?

  18. Marti meint:
    9.Februar 2010 at 19:10

    Ich erlebe es täglich an der Uni, wie Jugend heute aussieht:

    Werte werden im Elternhaus kaum noch vermittelt, eine fast durchgehend linke Lehrerschaft stößt in das Vakuum und etabliert die Werte der postmodernen Multikultigesellschaft, die längerfristig in den Untergang führen werden.

    Das Fernsehen, die Medien allgemein, verfestigen das Bild und Jugendkulturen, die immer nur links sein dürfen (alles “rechte ” wird mit aller Brutalität zerschlagen) machen mit ihrem Konformitätsdruck das Ganze zum fesen Bestandteil jugendlicher Identität.

    Im besten Fall können sich Jugendliche an der Universität eine gewisse Distanz zu diesem kollektiven Druck bewahren, eine Dynamik in die Gegenrichtung ist so gut wie unmöglich.

    Islamische Fundamentalisten-Uniformen müssen in jedem Fall respektiert werden, alles Islamische darf keinesfalls kritisert werden, aber das geringste Anzeichen “rechter Gesinnung” führt zur totalen sozialen Isolation.

    Die Muslime bersten vor Selbstvertauen, brechen Regeln, wo sie wollen und lassen immer weniger etwas sagen, wohingegen Deutsche, besonders traditionelle oder evangelikale Christen an der Uni vollkommen in der Defensive sind.

    Ich weiß nicht wohin das alles führen soll!

    Manchmal denke ich die einzige Rettung ist vielleicht, dass das ganze immer schneller geht und schon bald, in den nächsten zehn, maximal zwanzig Jahren in den Bügerkrieg führt, der dann die klassischen Grenzen zwischen den ethnischen Gruppen wieder aller Deutlichkeit hervortreten lässt.

    Wenn es ums Ganze geht, entsinnt man sich wieder darauf, zu wem man gehört.

    Wenn es klar wird, dass man als Eingesessener schon bald zu einer diskriminierten und verachteten Gruppe gehört, dann erwacht vielleicht der Widerstandsgeist.

    Bisher bestimmmen an den geisteswissenschaftlichen Fakultäten der Unis uneingschränkt die 68er mit ihrem Hass auf alles Abendländische.

    Im Moment sehe ich sehr, sehr schwarz.

    Seit sich die Bundesregierung uneingeschränkt dem linken Zeitgeist in Arme wirft, immer schneller nach links abdriftet, sehe ich die Katastophe immer unausweichlicher herannahen.

  19. INFO68 meint:
    9.Februar 2010 at 19:27

    RE: Marti “Bisher bestimmmen an den geisteswissenschaftlichen Fakultäten der Unis uneingschränkt die 68er mit ihrem Hass auf alles Abendländische.”

    Ich war selbst 68er und kann solches jedenfalls von damals nicht berichten!!

    Es stimmt aber, daß schlechte Restfiguren der 68er-Bewegung und ihre GRÜNEN und roten Dumm-Epigonen heute dank Mittun von SPD und CDU in Schulen, Unis, Medien, Politik, Evangelischer Kirche, DGB-Gewerkschaften usw. dominant sind.

  20. Hartmut meint:
    9.Februar 2010 at 20:00

    Ein schönes Plakat!

    http://www.pro-nrw.org/images/ltw/abwrackengr.jpg

  21. Bauer Gerhard meint:
    10.Februar 2010 at 05:46

    @Marti
    “…die 68er mit ihrem Hass auf alles Abendländische.”
    Richtig. Die 68er Politgangster haben in Deutschland einen nur sehr schwer wiedergutzumachenden Schaden angerichtet. Der Schaden entstand nicht durch die damalige Radikalität, die war ein Strohfeuer verirrter, pubertierender und spätpubertierender Bürgerkinder denen die, von ihnen verachteten, Elterngeneration ein nahezu sorgenfreies Leben garantierten.
    Der Schaden entstand als sich diese Leute von der “Revolution” abwandten und sich auf´s infiltrieren, unterminieren verlegten. Eine Strategie und Taktik die von der Sowjetunion favorisiert wurde um den Westen zu schwächen. Große Teile der damaligen Revoluzzerbewegung, auch der nachfolgenden Friedensbewegung, wurden von den Kommunisten des Ostens finanziert und unterstützt. Das viele von diesen Typen nur nützliche Idioten waren und immer noch sind, ändert nichts an der schädlichen Wirkung mit der wir wohl noch einige Jahrzehnte zu kämpfen haben werden.

    Auch Christa Meves widmet sich diesem Vorgang in einem guten Buch:
    Verführt, manipuliert, pervertiert.
    http://www.amazon.de/Verf%C3%BChrt-Manipuliert-Pervertiert-Gesellschaft-Irrlehren/dp/3935197292/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books&qid=1265776556&sr=1-2

    Aus der Kurzbeschreibung:
    “…Lassen sich die heutigen Erscheinungen eines kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Niedergangs, des Sinnverlustes und der Orientierungslosigkeit vieler Menschen, allein als urtypische Dekadenz eines schlaff gewordenen Schlaraffenlandes umschreiben? Nein. Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode: Kollektiverziehung wird unbeeindruckt durch die verheerenden Misserfolge dennoch als Modell der Zukunft installiert, die Männer werden feministisch abgehalftert und die Frauen zu Männinnen aufgeplustert. Sex und Perversionen werden Kindern als Lebensziel angepriesen, statt sie vor der Zerstörung ihrer Persönlichkeit, die mit dem vermeintlich gewonnenen Lustgewinn einhergeht, zu warnen und zu schützen…”

  22. Bauer Gerhard meint:
    10.Februar 2010 at 05:51

    Hier eine nicht vollständige Auflistung damaliger Akteure:
    Marc Daniel Cohn-Bendit (linksradikal-militante Gruppe: Revolutionärer Kampf)
    Thomas Ebermann (Kommunistischer Bund)
    Joschka Fischer (linksradikal-militante Gruppe: Revolutionärer Kampf)
    Ralf Fücks (KBW)
    Bettina Hoeltje (Kommunistischer Bund)
    Willfried Maier (KBW)
    Winfried Nachtwei (KBW)
    Jürgen Reents (Kommunistischer Bund)
    Krista Sager (KBW)
    Rainer Trampert (Kommunistischer Bund)
    Jürgen Trittin (Kommunistischer Bund)
    Joscha Schmierer (KBW)
    Antje Vollmer (KPD/AO)

    Wir brauchen also nicht erst in den Reihen der Linkspartei nach Kommunisten zu suchen. Wobei mir die noch lieber sind, die sagen was sie wollen, die anderen verstellen sich, sie sind die 5. Kolonne, die Wühler, die Zersetzer.

  23. INFO68 meint:
    10.Februar 2010 at 13:02

    RE: Bauer “Bauer Gerhard meint: 10.Februar 2010 at 05:46 @Marti “…die 68er mit ihrem Hass auf alles Abendländische.” Richtig. Die 68er Politgangster”

    Das ist nur halbwahr, denn der damalige Kampf gegen

    den Vietnamkrieg der USA und seine Unterstützer in CDU und Rechts-Flügel der SPD, die Kriegsverbrechen dort, die unhaltbar autoritären Strukturen (Familie, Schule, Betrieb, Politik usw.) in der BRD, die weitere Verwendung von Nazis in wichtigen Positionen, die offensichtliche breite Verdängung der Ns-zeit, die katholisch-verklemmte Sexualmoral (z.B. Kuppeleiparagraph) usw.

    war alzu berechtigt.

    B: “haben in Deutschland einen nur sehr schwer wiedergutzumachenden Schaden angerichtet.”

    Das ist -wogegen ich schon seit Jahren in vielen Foren anschreiben muß- nur die halbe Wahrheit,

    denn die Ur-68er (von 1965-70) waren damals eine kleine politisch machtarme Minderheit,

    die und deren Ziele, Positionen nie hätten später so durchschlagen können ohne das Mittun von Mehrheitsteilen in SPD, Medien, später CDU

    und auch nicht ohne die Wahlabgabe des

    -von Bauer stets und wahrheitswidrig als armes unschuldiges betrogenes Opfer geschonten, freigesprochenen-

    deutschen Wahlpöbels (besonders krass seit 1990 nach Zuzug von 17 Millionen Ossis). Die 68er wären ohne diese Unterstützungs-Faktoren längst politisch verhungert wie die allgemein isolierte NPD.

  24. HeikoH. meint:
    10.Februar 2010 at 13:14

    Anno 89 gaben wir uns der Illosion hin , die Kommunisten endlich los zu haben . Wir dachten , dass dieser Spuk nun vorbei sei. Ich kann nicht verstehen , wie sich dieses Land gewandelt hat. Die Untaten der Roten werden verharmlost , die Ideologien der 68 beherrschen schon wieder die öffentliche Meinung.
    Bei der Jugend kommt solch Propagandageschrei offensichtlich gut an , können sie doch nicht mehr nachempfinden mit welchen Repressalien man sich vor 89 in der DDR rumzuschlagen hatte. Wobei da auch zum Thema gehört : Es war ja nicht alles schlecht , aber …
    Dennoch denke ich , dass der Leidensdruck in der Bevölkerung noch nicht groß genug ist. Erst wenn man am eigenen Leib zu spüren hat , wer an meiner Freiheit zerrt und meine sauer errungen Grundrechte und Werte in den Dreck tritt , wird begreifen , dass mit einer versalzenen ,multikulturellen Suppe kein Staat zu machen ist. Das “Wir” betrifft dann nur noch ethnische Gruppen . Es wird sich zeigen welche Gruppe letztlich den Sieg in diesem Land erreichen wird. Hoffen wir mal , dass es nicht der Islam ist , wobei ich beim Anblick mancher westlicher Großstädte das blanke Grauen bekomme.
    Ist es das was uns Politiker als unbedingt anstrebenswert verkaufen wollen ? Soll die Volksgemeinschaft der Deutschen aufgelöst werden ? Das soll jetzt nicht nationalistisch gelten , aber ich möchte für meine Kinder eine gesicherte Zukunft in einer lebenswerten Gesellschaft und nicht die reine Existenz als Individuum in einem Staat ohne gemeinsame Identität.
    So gesehen möchte man am liebsten Klage erheben gegen Politiker die ihr Amt missbrauchen und für ihre eigene Ideologie den Eid , Schaden vom Deutschen Volk fernzuhalten , wissentlich brechen.

  25. INFO68 meint:
    10.Februar 2010 at 13:25

    Der Wiederaufstieg kam durch die Wirtschafts- und Finanzkrise und die dumpfe Sozialdemagogie und Chancengerechtigkeits-Propaganda von PDS und SPD, was bei den vielen sich benachteiligt fühlenden Menschen ankommt.

    PS.
    Als aktuell von kapitalistischer Altmieter-Vertreibung Betroffener würde ich doch auch PDS und Ypsilanti-SPD erwägen, wenn die mir nicht aus anderen Gründen völlig zuwider wären, jedenfalls von FDP und CDU darf ich da nichts erwarten.

    Und GRÜNE wie Links-SPD sind hauptverantwortlich für den ÖKO-Unsinn beim Bau, der dann die Mieten teurer macht.

  26. HeikoH. meint:
    10.Februar 2010 at 13:34

    @info68

    Ihre Sicht auf die 17 Mio Ossis als Steigbügelhalter für westliche 68er oder Kommunisten ist sehr bemerkenswert. Ich frage mich welche Bevölkerungsteile der ehemaligen DDR dann den Kampf gegen das Regime führten und warum .
    Vergessen sie bitte auch nicht , dass es heute vor allem westliche Politiker sind , in den Volksparteien Meinungsmacher spielen und sehr oft kommunistische Vergangenheiten aufzuweisen haben.
    Vor allem die Parteibonzen der “Grünen” sind für mich schlimmere Kommunisten als die eigentlichen Linken. Die Grünen jedoch spielen im Ostteil der Republik zum Glück keine entscheidende Rolle.

  27. Sarek meint:
    10.Februar 2010 at 14:58

    1. Sarek meint:
    10.Februar 2010 at 14:58
    @HeikoH.
    Zur Ergänzung: Drei der vier “Aufrührer” aus der CDU, die unlängst Merkels Führungsstil kritisierten, sind “Ossis”. Und der einzige Abgeordnete im letzten Deutschen Bundestag, der nach der “Verdammung” des Martin Hohmann dennoch die Traute hatte, Klartext zu reden, war Henry Nitzsche – ein Ossi!

    @info68
    Aus Ihrer Sicht auf die Ex-DDR-ler schimmert was Arrogantess und Herzloses. So eine Denke treibt die Ostdeutschen, die anfangs mehrheitlich für die CDU und somit (auch durchaus patriotisch!*) für Deutschland gestimmt haben, dazu, ihr Kreuz bei den Linken zu machen. Denken Sie nur nicht, daß deren Wahlentscheidung in jedem Fall dem Sozialismus huldigen will! Viele sind einfach enorm enttäuscht, fühlen sich vom vereinten Deutschland nicht angenommen und gehen deshalb mit ihrem Kreuz bei den Linken zumindest mental dorthin zurück wo sie hergekommen sind. – In gewisser Weise menschlich verständlich!
    *)Möchte behaupten, daß die Ostdeutschen allen Repressionen durch die DDR-Diktatur zum Trotz deutlich mehr Patriotismus besaßen als ihre Landsleute im Westen, wo die Bedeutung von “Vaterland” zugusten von “Wohlstand” verblaßt ist.

  28. Hartmut meint:
    11.Februar 2010 at 12:04

    Eine tolle Frau für die Bürger!

    http://www.ostpreussen.de/preussische-allgemeine-zeitung/nachrichten/artikel/einsam-im-roten-meer.html

  29. Hartmut meint:
    11.Februar 2010 at 12:48

    Wer kann Dee Ex helfen?

    Quelle: http://nohoearmy.wordpress.com/

  30. INFO68 meint:
    11.Februar 2010 at 14:39

    RE: “HeikoH. meint: 10.Februar 2010 at 13:34 @info68 Ihre Sicht auf die 17 Mio Ossis als Steigbügelhalter für westliche 68er oder Kommunisten ist sehr bemerkenswert.”

    Es ist leider die Wahrheit, denn die Ossi-CDU ist auch links (siehe nur den ganz üblen Antifa Caffier-MV und den dubiosen DDR-Karrieristen Tillich-Sachsen) und hat der noch halbkonservativen West-CDU den Rest gegeben, die -alles andere als konservativ-patriotische- FDJlerin Merkel ist doch die (erfolgreiche, gelungene!!) Rache der DDR und Honeeckers an Kohl, CDU, Adenauer. Man erkennt ja die (auch nie fehlerlose) CDU nicht mehr wieder.

    Aber auch hier gilt wie für andere: Der Wähler duldet es letztlich, und der enttäuschte halbrechte Ex-CDUler, der infantil-trotzig in die Wahlenthaltung flüchtet, ist so mitschuld wie der Rotgrünrot-Wählende, denn Nichtwahl ist die beste Botschaft für GRÜNE und PDS, die im Nichtwählersektor so gut wie nichts fischen könnten.

    H: “Ich frage mich welche Bevölkerungsteile der ehemaligen DDR dann den Kampf gegen das Regime führten und warum .”

    Das frage ich mich auch schon lange. Es hatten wohl doch Stefan Heym (PDS) und Schily (GRÜN-SPD) in 1990 Recht mit ihrer Bananen-Theorie, daß der Wille zur Einheit eher egoistisch-materiell denn patriotisch war. Denn ein patriotisch gesinntes Volk verschmäht schon mal von vornherein solche antideutsch-wertezerstörenden Gruppen wie PDS, GRÜN, FDP. Die aber wurden zuletzt immer stärker. Wenn jetzt die GRÜNEN, dieser Abschaum, bei 17% stehen, dann ist doch alles zu spät, schwindet die letzte Hoffnung, daß das deutsche Volk noch mal zu seiner früheren Anständigkeit und Tüchtigkeit zurückwill.

    H: “Vergessen sie bitte auch nicht , dass es heute vor allem westliche Politiker sind , in den Volksparteien Meinungsmacher spielen und sehr oft kommunistische Vergangenheiten aufzuweisen haben.”

    Das stimmt so nicht, denn wir haben in hohen Positionen genug Poitiker aus der Ex-DDR wie Merkel, Thierse, die einen großen Einfluß ausüben, nicht zu vergessen der von den rotgrün-dominierten Medien seit 1990 schon gehätschelte Gysi mit seiner Ostalgie und sozialdummen Demagogie.

    Hinzu kommt der politische Druck für das Gesamtwesen durch die Sperrminorität (entschied die Wahl 1998 für die SPD!!), welche die Ossi-Wähler innehaben bei Wahlen. Die Wessi-Politiker beugen sich dem und schweigen dazu wie bei den Türken-Problemen.

    Ohne den Aufstieg der PDS wäre das linke Lager in der Gesamt BRD-DDR nicht so stark geworden, das hat uns den Rest gegeben, zumal ja die PDS nun eine dissoziale Zeitgeist-Partei (für Türken, Schwule, Arbeits- und Bildungsferne, Asoziale, Kriminelle usw.) wurde, die alle guten Dinge der DDR-SED über Bord geworfen hat.

    H: “Vor allem die Parteibonzen der “Grünen” sind für mich schlimmere Kommunisten als die eigentlichen Linken. Die Grünen jedoch spielen im Ostteil der Republik zum Glück keine entscheidende Rolle.”

    Ein Volk, in dem solche ekelhaften Parteien wie GRÜNE und PDS so stark werden konnten und Einfluß ausüben, hat moralisch einen Knax, bei dem ist was nicht in Ordnung, und zwar in Ost wie West. Nur haben die Ossis (die dortige SPD ist doch auch ganz übel!) durch ihr Wahlverhalten eben das rotgrüne Lager noch erheblich gestärkt.

    Politiker sind doch Opportunisten, und wenn die nur Druck von links bekommen, folgen sie dem. Es fehlt der Druck von gemäßigt rechts, aus Wählerschaft und Gesellschaft. Als in 1992 mal REPs und DVU in Landtage kamen, wurde kurz danach das Asylrecht eingeschränkt, was die SPD vorher strikte von sich gewiesen hatte.

  31. Ulli meint:
    11.Februar 2010 at 14:44

    @Hartmut

    Danke für den Link, habe mich schon eingetragen, bei Dee.

    Wirklich ne klasse Frau, die hat wenigstens mal was auf die Beine gestellt.

  32. INFO68 meint:
    11.Februar 2010 at 14:50

    RE: “Sarek meint: 10.Februar 2010 at 14:58
    1. Sarek meint: 10.Februar 2010 at 14:58
    @HeikoH. Zur Ergänzung: Drei der vier “Aufrührer””

    Das waren doch keine Aufrührer, sondern die sind letztlich so weichgespült wie die ganze CDU heute und ihr Gerede wird folgenlos bleiben, da in der CDU-Funktionärsschaft schon in der Minderheit, denn da haben Merkel und Co. schon ganze Arbeit geleistet und machen weiter wie bisher, siehe jetzt den faulen Kompromiß mit Steinbach, was de facto ein Erfüllen der polnischen und FDP-Haltung ist.

    S: “aus der CDU, die unlängst Merkels Führungsstil kritisierten, sind “Ossis”.”

    Aber da gibt es genug Ossi-Politiker in der CDU, die ganz anders denken und handeln. Wie heißt es doch: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer!!

    S: “Und der einzige Abgeordnete im letzten Deutschen Bundestag, der nach der “Verdammung” des Martin Hohmann dennoch die Traute hatte, Klartext zu reden, war Henry Nitzsche – ein Ossi!”

    Und was geschah mit dem: Er wurde aus der CDU rausgeekelt und schnitt nun bei Wahlen in seiner Heimatregion keineswegs berauschend ab. Da hätten die Ossis doch mal zeigen können, daß sie einen anderen Weg bevorzugen.

  33. INFO68 meint:
    11.Februar 2010 at 15:06

    Wer patriotisch ist, verhaelt sich auch so, der waehlt dann jedenfalls keine antipatriotischen Parteien.

    Also eindeutig antipatriotisch sind doch die im Ossiland so beliebte PDS, 3o%, kaum besser sind dort SPD um 20%, GRUENE um 7%, FDP um 10%.

    PS.
    Habe Probleme mit der Tastatur, aus Versehen eine falsche Kombination getippt und wei-ss nicht, wie ich es r[ueckg’aengig machen kann.

  34. Isenbrandt meint:
    11.Februar 2010 at 15:50

    @ INFO68

    Und die CDU/CSU ist auch nur ein Deut besser?
    Das wäre erst einmal darzulegen!

  35. Isenbrandt meint:
    11.Februar 2010 at 15:51

    Steinbach schmeißt hin!

    Noch ein Grund aus der CDU auszutreten. – Mist, bin ich schon. Und trotzdem kommt jeden Tag noch einer dazu.

  36. INFO68 meint:
    11.Februar 2010 at 15:57

    Die heutige CDU ist kaum besser !!

  37. Isenbrandt meint:
    11.Februar 2010 at 16:58

    Heutig? Unter Alfred Dregger war natürlich alles besser. Aber nur optisch.

  38. Bauer Gerhard meint:
    11.Februar 2010 at 17:03

    Leute wie Dregger etc. haben den Niedergang der Union nur verzögert und verschleiert. Es wäre vernünftiger gewesen, diese Leute hätten sich in einer eigenen Partei gesammelt. Wenn sie denn wirklich etwas besser machen wollten.

  39. INFO68 meint:
    11.Februar 2010 at 17:11

    AUCH FRUEHER WAR NICHT ALLES GOLD, WAS GLAENSTE, TSUMAL MAN IMMER DIE SACHE VON 1945 NICHT VERGESSEN DARF BEI DER KRITIK AN UNSEREN FUEHRENDEN POLITIKERN.

    Aber so schlimm wie heute war es doch noch nie, aber das betrifft nicht nur die schlechte Politikerkaste, sondern auch das Volk,

    wo die staatstragende faehige leistungsstarke Mittelschicht erheblich schrumpfte -sotsiologisch wie demografisch- WAEHREND DIE LEISTUNGSARMEN bildungsfernen Bevoelkerungsteile wuchsen tsur Freude von SPD, PDS, GRUEN.

  40. Isenbrandt meint:
    11.Februar 2010 at 17:25

    Das stimmt: So schlimm wie heute war es noch nie seit ca. 1955.

    Der Trend heißt: Finis Germaniae. Und ein Trendwechsel ist nicht in Sicht; auch niemand, der dazu die Kraft hätte. So gehen wir also unter und keiner tut was.

    Das kann es doch auch nicht sein?

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