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Böhmer: “Vielfalt wird verstärkt als Chance gesehen”

Von Gastredner | 4.Februar 2010

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Bildquelle / Autor (c):S. Hofschlaeger

Pressemitteilung der CDU Deutschlands:

Das Kabinett hat den Migrationsbericht 2008 verabschiedet. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Maria Böhmer, rief dazu auf, dem Fachkräftemangel verstärkt mit qualifizierten Menschen aus Zuwandererfamilien zu begegnen. “In vielen Bereichen der Wirtschaft ist der Mangel an Fachkräften schon jetzt spürbar”, erklärte Böhmer am Mittwoch in Berlin. Da der deutsche Bevölkerungsanteil weiter sinke, seien wir zunehmend auf die Fähigkeiten von Zuwanderern angewiesen. Die Ministerin wörtlich: “Mit ihren Sprachkenntnissen und ihrer Migrationserfahrung sind sie in der Globalisierung für viele Unternehmen ein handfester Gewinn”.

Auf die Talente und Fähigkeiten der Zuwanderer setzen.

Die Daten belegten, dass immer mehr ausländische Wissenschaftler, Fachkräfte und leitende Angestellte in Deutschland eine berufliche Perspektive fänden, sagte Böhmer weiter. Tatsächlich war die Zahl der Studienanfänger mit ausländischen Wurzeln im Wintersemester 2008/2009 mit knapp 53.000 so hoch wie nie zuvor. Das zeige: “Vielfalt wird verstärkt als Chance gesehen”. Zugleich sollten diese Zahlen Ansporn für uns sein, für Hochqualifizierte und motivierte Zuwanderer noch attraktiver zu werden. Denn Deutschland benötige ausländische Fachkräfte, um seine wirtschaftliche Führungsrolle auf vielen Weltmärkten zu sichern.

Die Integrationsbeauftragte sprach sich in diesem Zusammenhang ausdrücklich dafür aus, auf die qualifizierten ausländischen Akademiker und Fachkräfte zurückzugreifen, die bereits in unserem Land lebten. Deshalb werde es höchste Zeit für die Anerkennung der ausländischen Bildungs- und Berufsabschlüsse. Die Eckpunkte für eine gesetzliche Regelung seien vom Kabinett längst beschlossen. Innerhalb dieses Jahres müsse ein Anerkennungsgesetz auf den Weg gebracht werden. “Der Migrationsbericht zeigt einmal mehr: Der demografische Wandel lässt sich nicht stoppen. Wir können ihn aber steuern, indem wir verstärkt auf die Talente und Fähigkeiten der Zuwanderer setzen”, bekräftigte Böhmer.

Anteil der Ausländer konstant bei 8,8 Prozent

Insgesamt ist die Zahl ausländischer Staatsangehöriger leicht zurückgegangen: Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung Deutschlands ist seit Mitte der 1990er Jahre nahezu unverändert und liegt seit 2004 bei 8,8 Prozent. Die größte Ausländergruppe bilden die türkischen Staatsangehörigen (25,1 Prozent). Etwa 35 Prozent der Ausländer in Deutschland sind EU-Bürger. Der Zuzug von Spätaussiedlern ist weiter auf 4.362 Personen gesunken. Und fast zwei Drittel der ausländischen Bevölkerung leben seit zehn oder mehr Jahren, etwas mehr als ein Drittel sogar seit mehr als 20 Jahren in Deutschland.

Der Bericht des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge wird auf Wunsch des Bundestages jährlich erstellt. Er gibt auf der Grundlage der vorhandenen Daten einen Überblick über das Migrationsgeschehen in Deutschland. Neben den allgemeinen Wanderungsdaten zu Deutschland und der detaillierten Darstellung der verschiedenen Zuwanderergruppen (z.B. Unionsbürger, Studierende, Arbeitsmigration, Asyl und humanitäre Aufnahme, Familiennachzug) beinhaltet er einen europäischen Vergleich zum Migrationsgeschehen und zur Asylzuwanderung.

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Topics: Integration | 29 Kommentare »








29 Kommentare to “Böhmer: “Vielfalt wird verstärkt als Chance gesehen””

  1. Bauer Gerhard meint:
    4.Februar 2010 at 05:53

    Bla, bla, bla.

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  2. Ex-CDU-Mitglied meint:
    4.Februar 2010 at 06:24

    Müßt ihr mir eigentlich jeden Morgen mit dieser Bäumer den Appetit auf’s Frühstück verderben?

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  3. Karl Eduard meint:
    4.Februar 2010 at 06:26

    Wie sehr der Fachkräftemangel uns im Griff hat, demonstriert die Integrationsbeauftragte selbst sehr schön. Vielleicht sollte sie Frau Kelek ihren Staatsministerinnenposten überlassen? Die weiß wenigstens, von was sie da spricht.

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  4. Bauer Gerhard meint:
    4.Februar 2010 at 06:30

    Wenn wir Fachkräfte etc. brauchen, senken wir einfach die Anforderungen, erkennen ausländische Abschlüsse an und die Sache ist gelöst.
    Früher war ein Deutscher im Blaumann und einem Elektrikerschraubenzieher ein Spezialist, wenn er im Osten, Afrika oder Asien auftauchte, heute holen wir uns von dorther die Fachkräfte, besser gesagt die heute als Fachkräfte bezeichneten. Ich bezweifle sogar, dass die heutigen deutschen Facharbeiter alle diese Namen verdienen, das gleiche bei den Meistern. Viele sind darunter die ihr Geld nicht wert sind und nur unter genauester Anleitung arbeiten können, Hilfsarbeiter eben. Warum auch nicht, es ist keine Schande.
    Von den Akademikern ganz zu schweigen.
    Viel Papier und nichts dahinter.

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  5. Ex-CDU-Mitglied meint:
    4.Februar 2010 at 06:31

    Mit ihren Sprachkenntnissen und ihrer Migrationserfahrung sind sie in der Globalisierung für viele Unternehmen ein handfester Gewinn

    Ey alder isch mach disch messer

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  6. Dietrich von Bern meint:
    4.Februar 2010 at 06:49

    „Maria Böhmer, rief dazu auf, dem Fachkräftemangel verstärkt mit qualifizierten Menschen aus Zuwandererfamilien zu begegnen. “In vielen Bereichen der Wirtschaft ist der Mangel an Fachkräften schon jetzt spürbar”, erklärte Böhmer am Mittwoch in Berlin.“

    Hier wird von Frau Böhmer und allen Beteiligten mal wieder getrickst, dass die Wände wackeln, indem man alle Zuwanderer wieder mal in einen Topf wirft. Aber das ist ja die seit Jahren die übliche Masche, um von der Katastrophe der millionenfachen Masseneinwanderung von bildungsfernen, nicht integrationsfähigen Moslem-Orientalen abzulenken, die seit 1973 (nach dem Anwerbestopp) nahezu ausschließlich in unsere sozialen Sicherungssysteme eingewandert sind.

    Und das ist die Realität:
    “Wo andere Länder 55 % (USA), 75 % (UK) oder 99 % (Kanada) Qualifizierte unter ihren Einwanderern haben, gelingt Deutschland mit lediglich 5 % etwas so Originelles wie die Dequalifizierungsspirale, in der jüngere Jahrgänge schlechter ausgebildet sind als ältere, obwohl doch die Anforderungen in Zukunft nur steigen können.”

    Der Bevölkerungswissenschaftler Prof. Heinsohn:

    „Der allergrößte anzunehmende demographische Unfall tritt ein, wenn bei steigender Lebenserwartung und abtauchender Geburtenrate eine bildungsferne Masseneinwanderung erfolgt und zugleich heimische Eliten weggehen. In diesem Sektor tummeln sich vor allem westeuropäische Nationen, aber keine kann Deutschland vom letzten Platz verdrängen. In der Berliner Republik sind bald nur noch 13 Prozent der Einwohner unter 15 und schon 20 Prozent über 65.“

    Was qualifizierte Einwanderung anbelangt, belegt Deutschland nach einer OECD Studie seit Jahren den vorletzten Platz, das Schlusslicht bildet Österreich, unser Nachbar.

    75% der Türken und Araber schaffen noch nicht mal den Hauptschulabschluss!
    Nur jeder 17. Türke verfügt (gem. der Laschet-Studie) über eine qualifizierte Berufsausbildung.

    Wo, bitte schön, will Frau Böhmer also aus dieser bildungsfernen Einwanderer-Gruppe, die ja die Masse der Einwanderer stellt, die Fachkräfte, Ingenieure, Techniker und Wissenschaftler hernehmen? Die erfüllen in der Regel ja noch nicht mal die Anforderungen des Handwerks, das ja infolge mangelnder Qualifikation die ausgeschriebenen Lehrstellen nicht besetzen kann.

    Das an sich bereits abstoßende Argument, die Zuwanderung sei notwendig zur Stützung unserer Sozialsysteme, entbehrt jeder Grundlage Von 1971 bis 2000 ist die Zahl der Ausländer in Deutschland von 3 Millionen auf etwa 7,5 Millionen gestiegen. Die Zahl der erwerbstätigen Ausländer hat sich jedoch nicht bewegt: Sie blieb bei rund 2 Millionen. 1973 (dem Jahr des Anwerbestopps) waren 65 Prozent der Einwanderer auf dem Arbeitsmarkt beschäftigt, ein Jahrzehnt später waren es nur noch 38 Prozent und heute sind es weniger als 25%, wobei wir uns rasant der 20 % Marke nähern.
    Nach einer Berechnung des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) ist die Lebensspanne, in der türkische Einwanderer im Durchschnitt mehr in die Sozialsysteme einzahlen, als sie herausbekommen, 16 Jahre kürzer als bei den einheimischen Deutschen, und die Beiträge sind geringer. Hinzu kommt, dass die zumeist unqualifizierten Zuwanderer überwiegend im Niedriglohnbereich tätig sind!

    Ein Großteil der Zuwanderung nach Deutschland, die seit dem Anwerbestopp hauptsächlich ungesteuert über Familienzusammenführung erfolgte, ging also nicht in den Arbeitsmarkt, sondern direkt in die Sozialsysteme.

    Gleichzeitig verliert Deutschland jährlich eine Stadt von der Größe Weimars an gut ausgebildeten, leistungsbereiten Deutschen, die sich und ihre Familie im Ausland für besser aufgehoben halten – fast immer finanziell und beruflich, fast nie emotional.

    „Unbestreitbar wird die deutsche Bevölkerung, vor allem der Anteil der Arbeitsfähigen, in den nächsten Jahrzehnten einen spürbaren Rückgang verzeichnen. Von immer weniger Frauen werden immer weniger Kinder geboren. Der quantitative Rückgang arbeitsfähiger Deutscher lässt sich nicht durch Zuwanderung ausgleichen. Nachweislich fallen mehr und mehr Einwanderer dem deutschen Sozialsystem zu Last, verschärfen damit das Haushaltsproblem, tragen aber nicht zum Wirtschaftswachstum bei. Bei den anderen Immigranten hapert es mit der Arbeitsqualität.”

    “So erfreulich ihr Einsatz bei pflegerischen Dienstleistungen, als Haushaltshilfen oder Bauhilfsarbeiter auch sein mag, Deutschland benötigt als rohstoffarmes Land hochqualifizierte Facharbeiter und Spitzenleute in Forschung und Entwicklung. Selbst in der zweiten Generation wird dieses Defizit kaum behoben.“ …so Professor Bernd-Thomas Ramp

    http://www.konservative.de/?con_id=e1IhRc

    „Allgemein wirkt der Sozialstaat wie ein “Zuwanderungsmagnet” gerade auf Geringqualifizierte“! Prof. Hans-Werner Sinn, Ifo-Institut

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  7. Dietrich von Bern meint:
    4.Februar 2010 at 07:05

    @ Ex-CDU Miglied

    4.Februar 2010 at 06:31
    “Mit ihren Sprachkenntnissen und ihrer Migrationserfahrung sind sie in der Globalisierung für viele Unternehmen ein handfester Gewinn”

    Ja, ja “Migratons- bzw. Interkulturelle Kompetenz” ist ja heutzutage schon ein Fach-Gütigsiegel, gleichzusetzen mit Dipl.Ing. oder Dr.med.

    Vor allen Dingen die türkische Sprache, bzw. die “Kanak-Sprak”, die von der Masse gesprochen wird, weil sie auch kein richtiges Türkisch sprechen können, helfen der deutschen Wirtschaft bei der Herausforderung und Meisterung der “Globalisierung”, denn Türkisch bzw. “Kanak-Sprak” ist ja neben Englisch d i e Weltsprache!

    Wenn es nicht so gefährlich und traurig wäre, was Frau Böhmer in regelmäßigen Abständen an hanebüchenen Unsinn von sich gibt, müsste man über die “Büttenreden” der hardcore Realitätsverweigerin Böhmer nur lachen!

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  8. Karl Schippendraht meint:
    4.Februar 2010 at 07:09

    ” Auf die Talente und Fähigkeiten der Zuwanderer setzen. ”

    Ganz besonders die kriminellen Talente und Fähigkeiten.

    ” Die Daten belegten, dass immer mehr ausländische Wissenschaftler, Fachkräfte und leitende Angestellte in Deutschland eine berufliche Perspektive fänden, sagte Böhmer weiter.”

    Und warum ? Weil deutsche Fachkräfte aufgrund schlechter Bedinungen mehr und mehr ins Ausland abwandern.

    ” Der demografische Wandel lässt sich nicht stoppen. ”

    Aber ja doch, man muß es nur wollen.

    Alles in Allem wiedermal horrender Unsinn, den diese Dame von sich gibt.

    Böhmer: “Vielfalt wird verstärkt als Chance gesehen”

    Aber vornehmlich von Dummköpfen.

    Karl Schippendraht

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  9. Exilsachse meint:
    4.Februar 2010 at 07:36

    Die Frau gehört in die Anstalt, und sollte ersetzt werden durch renomierte Damen wie Kelec, oder Güner Balci. Dann noch H.M. Broder in die Regierung und schon läuft es anders. Wir sind nur noch von Idioten umgeben denen das Schicksal des eigenen Landes egal ist. Die gehen irgendwann auf unsere Kosten in Pension, und gut . Wenn es dann mal brenzlig wird erfolgt die Landverschickung in ein krisensicheres Gebiet. HURRA DEUTSCHLAND!
    Wie kann man den legal diesen Spuk beenden, wenn Wahlen schon nicht mehr helfen?

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  10. Anita meint:
    4.Februar 2010 at 08:24

    Man kann garnicht so viel essen,wie man kotzen muss.Bei dieser Politik.Wahlen helfen garnichts,egal welche Parteien,sie verraten und verkaufen unser Land.Diese Politiker gehören echt in die Anstalt.

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  11. Karl Schippendraht meint:
    4.Februar 2010 at 08:31

    “….Der Grund: Die Bandidos hatten vor allem im Osten Hunderte junge wütende Männer mit Migrationshintergrund und krimineller Energie rekrutiert -..”

    Auszug aus einem Artikel bei ” Spiegel Online ” zum Rockerkrieg.

    Dazu sagt also Frau Böhmer:
    ” Auf die Talente und Fähigkeiten der Zuwanderer setzen ”

    Aller klar ?

    Karl Schippendraht

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  12. eo meint:
    4.Februar 2010 at 10:22

    Die Böhmer
    sollte doch ihr Büro
    ans Kottbusser Tor verlegen,
    damit sie endlich die für ihre
    Aufgabe notwendige Kompetenz
    durch einen tagtäglichen
    Anschauungsunterricht
    sich vor Ort
    verschaffen
    kann.
    Diese Frau
    redet soviel Blech,
    daß es einem schon in
    den Ohren schmerzt. Was haben
    wir nur für Politiker ? Fast alle so
    abgedreht, strunzdumm und oft über
    die Maßen häßlich, als hätte sie
    sich ein absurder Dramatiker
    ausgedacht, um einmal so
    richtig das Publikum
    zu verarschen.

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  13. eo meint:
    4.Februar 2010 at 10:35

    ——–Mit ihren Sprachkenntnissen und ihrer Migrationserfahrung sind sie in der Globalisierung für viele Unternehmen ein handfester Gewinn—-

    Deshalb kann man Dummheit auch durch Bildung nicht heilbar.

    Bülent Radebrech

    Eine der ‘neudeutschen’ Stilblüten
    aus meiner Sammlung. Stand mal
    als Kommentar in eim Blogg.
    (Nachname ist von mir
    hinzugefügt)

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  14. Dietrich von Bern meint:
    4.Februar 2010 at 11:03

    “Gleichzeitig verliert Deutschland jährlich eine Stadt von der Größe Weimars (inzwischen ca. 170.000 per anno) an gut ausgebildeten, leistungsbereiten Deutschen, die sich und ihre Familie im Ausland für besser aufgehoben halten – fast immer finanziell und beruflich, fast nie emotional.”

    Die Schweiz ist einer der Profiteure des deutschen Exodus:

    Und dann ist der Chef plötzlich ein Deutscher

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-05/artikel-2010-05-wirtschaft-und-dann-ist-der-chef-ploetzlich-ein-deutscher.html

    Dass hier inzwischen eine “Abstimmung mit den Füßen” stattfindet, wie einst in der DDR, kommt offensichtlich der multi-kulti-besoffenen Frau Böhmer und der dafür verantwortlichen Politiker nicht in den Sinn.

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  15. Rudi Ratlos meint:
    4.Februar 2010 at 11:10

    Obwohl Frau Böhmer auf einem anderen Stern zu
    wohnen scheint, redet unverdrossen über diese
    Welt.

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  16. Rolf Hemmerling meint:
    4.Februar 2010 at 11:13

    Sobald Türkisch in den nächsten 10 Jahren als angebliche Verkehrssprache mit Gewalt von gewissen(losen), in der Regel nicht türkischsprechenden Politikern der Volksparteien und gewissen(losen) Unternehmen ( ratiopharm, ..) durchgesetzt wurde,
    als Zeichen der Anbiederung und des Werbens um “türkische Stimmen”,

    wird sich doch jeder junge Ausländer bzw. EU-Bürger ein Studium in Deutschland zweimal überlegen, ein Land in dem es angeblich zwei Verkehrssprachen gibt, die er beherrschen müsste, um im Studium und als Hierbleiber auch danach im Berufleben klar zu kommen….

    Bislang lernen chinesische Studenten mühselig Deutsch, die hier in Deutschland studieren wollen. Sie werden es wohl kaum schaffen, deutsch und türkische Sprachkenntnisse gleichermaßen vorweisen zu können, als Bedingung für Einreise und spendiertes Studium…

    Adieu liebe chinesische Studenten der nächsten Generation….

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  17. kröte meint:
    4.Februar 2010 at 11:53

    “Mit ihren Sprachkenntnissen und ihrer Migrationserfahrung sind sie in der Globalisierung für viele Unternehmen ein handfester Gewinn”.
    Fragen wir doch einmal diese unsägliche Böhmer, wem die Globalisierung nützt.

    Antwort: Wirtschaftlich den großen Riesenkonzernen, ideologisch den Kommunisten, die von einem sozialistischen eine-Welt-Einheitsstaat träumen.

    Böhmer und alle anderen politischen Vertreter müssen von der Hochfinanz gekauft worden und in ihrem Inneren blutrote Socken sein.

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  18. Michel meint:
    4.Februar 2010 at 11:54

    Hab mal was “tolles” gefunden.

    “Hurra Migranten sind Deutschlands Zukunft!”
    (Die Zukunft gehört den Migranten)

    So hatten am 31. Dezember 2008 (der zuletzt ermittelte Stand) sage und schreibe 42,6 Prozent aller Pforzheimer einen Migrationshintergrund – zum Vergleich: 2007 waren es 41,8 Prozent. Auffällig ist, dass der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund zunimmt, je jünger die untersuchte Gruppe ist: Während lediglich 15,7 Prozent bei den 65- bis 80-Jährigen einen Migrationshintergrund haben, so sind es bei den unter Dreijährigen bereits 71,7 Prozent. Mit anderen Worten: Die Zukunft gehört den Migranten. Stadtteile mit besonders großem Migrantenanteil sind Oststadt (61,9 Prozent), Au (60,8), Innenstadt (59,2), Weststadt (59,6) und Buckenberg (56,7) – davon Haidach: 66,1 Prozent.

    Mit anderen Worten in 10-15 Jahren ist Pforzheim eine Stadt in der Deutsche eine absolute Minderheit sind. Hier hat es die Politik bereits geschafft das ganze Volk auszutauschen für ihre “multikulturelle Agenda”.

    Und unsere “Vielfalt” hat sofort zugeschlagen.

    “Polizei-Großeinsatz wegen Familienfehde mit 30 Personen

    PFORZHEIM. Der Anruf, der in der Funkzentrale der Polizei einging, klang dramatischer, als sich das Geschehen in der Nordstadt später herausstellen sollte. Aber bei der Formulierung „Massenschlägerei mit Messereinsatz“ läuteten bei der Polizei alle Alarmglocken. Schließlich waren es 14 Streifenwagenbesatzungen des Reviers Süd, der Verkehrspolizei und der Hundestaffel, die am unteren Ende der Heinrich-Wieland-Allee standen.

    Es handelte sich nach PZ-Informationen um eine Auseinandersetzung zwischen zwei irakischen Familien. Insgesamt waren rund 30 Personen beteiligt. Zwei Männer – Vater und Sohn – blieben von Samstag, kurz nach 23 Uhr, bis Sonntagmorgen in Polizeigewahrsam.

    Der 18-Jährige war – allerdings ohne Messer – beim Eintreffen der Polizei auf einen Vertreter des anderen Clans losgegangen und wurde von Beamten überwältigt. Sein Vater mischte sich ein und bekam ebenfalls Handschellen angelegt. Gegen ihn läuft nun eine Anzeige wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und versuchte Gefangenenbefreiung.

    http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/Polizei-Grosseinsatz-wegen-Familienfehde-mit-30-Personen-_arid,173284_puid,1_pageid,17.html

    “Herne. Aus einer komfortablen Mehr-heit heraus tritt am Sonntag das Migrantenbündnis Herne (MBH) zur Wahl an: Zwölf von 15 Sitzen im derzeitigen Integrationsrat gingen 2004 an die SPD-nahe Liste, die auf einen großen Rückhalt in den Moschee- und Kulturvereinen und bei den Gewerkschaften bauen kann.

    Bericht zur gewollten “Vielfalt” (Migrationsbericht von 2005)

    http://www.migration-info.de/mub_artikel.php?Id=070507

    In einigen Großstädten ist ihr Bevölkerungsanteil heute schon beträchtlich (siehe Grafik). In Stuttgart haben 38,9 % der Einwohner einen Migrationshintergrund, in Frankfurt/Main 37,6 %, in Nürnberg 36,1 %. Bei den unter 5-Jährigen liegt der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund in sechs Städten über 60 %, so in Nürnberg (67 %), in Frankfurt/Main (64,6 %), in Düsseldorf (63,9 %) und in Stuttgart (63,6 %). In Nürnberg und Wuppertal tragen dazu vor allem die Deutschen mit Migrationshintergrund bei. Eine wichtige Ursache dieser Situation ist die in den letzten Jahrzehnten anhaltend geringe Kinderzahl der Deutschen ohne Migrationshintergrund. Der hohe Anteil von Vorschulkindern mit Migrationshintergrund in den genannten Städten wird in den kommenden Jahren noch stärker die Situation an den Schulen beeinflussen als bisher.

    Das scheint auch so gewollt zu sein.

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  19. Berliner Kindl meint:
    4.Februar 2010 at 13:00

    “Vielfalt wird verstärkt als Chance gesehen”

    Das haben vermutlich auch eine Reihe von Deutschen gedacht, als sie ihr Geld in der Schweiz angelegt haben.

    Leider ist da der deutsche Staat ganz anderer Meinung. “Vielfalt als Chance” gilt nur bei Kriminellen, Asozialen und Migranten, alle anderen haben sich der Einfalt zu beugen.

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  20. Karl Schippendraht meint:
    4.Februar 2010 at 13:21

    ” “Vielfalt als Chance” gilt nur bei Kriminellen, Asozialen und Migranten, alle anderen haben sich der Einfalt zu beugen.”

    Treffend formuliert.

    Karl Schippendraht

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  21. Iris1310 meint:
    4.Februar 2010 at 13:26

    Sie sind kein Gewinn für uns, weil grundsätzlich die Falschen kommen.
    Wir sind kein Einwanderungsland und werden es auch nie sein. Denn Einwanderungsländer suchen sich ihre Einwanderer aus, und sie nehmen nur die Besten.
    gelöscht, den sie in den Heimatländern auch nicht wollen.

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  22. Dietrich von Bern meint:
    4.Februar 2010 at 13:26

    @ Berliner Kindl

    “Vielfalt als Chance” gilt nur bei Kriminellen, Asozialen und Migranten, alle anderen haben sich der Einfalt zu beugen.”

    Supi, Dupi! Der Tag ist gerettet. Der kommt in “Didis Zitatensammlung”!

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  23. Karl Schippendraht meint:
    5.Februar 2010 at 06:32

    Internet-Schlagzeile:
    “….16-jähriges Mädchen lebendig begraben
    Erschienen am 04. Februar 2010
    Ein 16-jähriges Mädchen ist im Südosten der Türkei lebendig begraben worden, weil seine Familie ihre angeblich beschmutzte Ehre wieder reinwaschen wollte. ”

    Auf solch kultivierte Bereicherungen kann unser Land doch keinesfalls verzichten, oder ?

    Aber auch an diesem Beispiel zeigt sich deutlich, wie krank unser nationales Selbstwertgefühl ist.
    Diese moslemischen Anatolier und Kurden sind saudumm, rückständig , können nichts und haben keinerlei Weltgeltung. Aber sie haben Stolz und Ehre ! Worauf sich das begründet ist nicht erkennbar, aber sie haben es. Dafür leiden sie aber nicht an einer Zeitgeistkrankheit, im Gegensatz zu uns. Die sind dumm aber gesund und wir, die wir uns für intelligent halten, sind krankhaft befangen. ( Ausnahmen bestätigen die Regel ).

    Karl Schippendraht

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  24. Bauer Gerhard meint:
    5.Februar 2010 at 16:30

    Aufenthaltsgenehmigung auch bei „Mini-Job“

    Eimer und Wischlappen: Schon bei 175 Euro Monatslohn Anrecht auf Aufenthaltsgenehmigung

    BERLIN. Ausländer haben auch dann Anrecht auf eine Aufenthaltsgenehmigung, wenn sie nur einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen. Dies hat der Europäische Gerichtshof am Donnerstag entschieden. In dem Präzedenzfall hatte eine Türkin gegen das Land Berlin geklagt, das ihr vor zwei Jahren eine Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung verweigert hatte. …
    http://www.jungefreiheit.de/index.php?id=154&tx_ttnewstt_news=85952&cHash=1e6918c70c

    Raus aus der EU und Nichtanerkennung von nichtdeutschen Gerichtsurteilen.

    “Schon bei 175 Euro Monatslohn Anrecht auf Aufenthaltsgenehmigung”
    Und vor allem auf Hartz-IV.

    Deutschland wird ausgeplündert bis auf´s letzte Hemd, danach kippen sie uns auf die Halde.

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  25. Marti meint:
    5.Februar 2010 at 19:21

    “Anteil der Ausländer konstant bei 8,8 Prozent”

    Was soll diese Volksverdummung?

    Was bringt es, wenn de Anteil derjenigen, die keine deutsche Staatsbürgerschaft haben, gleichbleibt, aber während dessen die Zahl der Muslime und der Leute mit nichteuropäischer Kultur rasant ansteigt.

    Nachdem die CDU jetzt die Islamisierung und “Multikuluralisierung offen fördert, wird das Problem Islam wohl nicht mehr friedlich zu lösen sein.

    So in zehn, zwanzig Jahren gibt es dann den Bürgerkrieg.

    Aber was solls, solange Merkel mit dieser Politik noch möglichst lange Amtsinhaberin bleiben kann, ist ja alles in Ordnung für Frau Kanzlerin.

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  26. Dietrich von Bern meint:
    5.Februar 2010 at 20:39

    Die multi-kulti-besoffene Realitätsverweigerin und Integrationsbeauftrage, Maria Böhmer integriert sich.

    In einem Interview mit dem linken-SPD Schmierblatt FR, offenbart die geborene Mainzerin mal wieder ihr einmaliges Talent für Büttenreden.

    Eingangs leiert die FR mal wieder das übliche Schuldzuweisungs- und Betroffenheitsmantra herunter, wonach die Deutschen – in diesem Falle die öminöse „Politik“ – Schuld an dem Desaster und der Integrationsverweigerung der Moslems seien:
    „….Gleichzeitig fehlt Zuwandererkindern überdurchschnittlich oft der Schulabschluss oder eine Berufsausbildung. Wie groß wird der Schaden sein, den die Politik der letzten Jahrzehnte angerichtet hat, weil sie die Zuwanderer vernachlässigt hat?

    Und dann legt Maria los:“ Mit dem ersten Nationalen Integrationsplan, den Integrationsgipfeln und der Islamkonferenz haben wir die Integrationspolitik ganz neu ausgerichtet. Integration steht oben auf der politischen Agenda.“……
    „Als ich neulich die 9. Klasse einer Hauptschule in meinem Wahlkreis Ludwigshafen besuchte, sagte mir der Lehrer, “Ich bin der einzige Deutsche in der Klasse”. Auf solche Entwicklungen müssen die Lehrkräfte in ihrer Aus- und Fortbildung besser vorbereitet werden. Interkulturelle Kompetenz muss eine größere Rolle spielen.“

    Tja so isset, Maria, nicht die fachliche Kompetenz ist entscheidend, sondern die „interkulturelle Kompetenz“, die neue Bezeichnung für Unterbelichtete und 68-iger.

    O-Ton Böhmer: „Mein klares Ziel ist es, mehr Migranten im öffentlichen Dienst zu haben, gerade unter Lehrkräften – als Vorbilder und Brückenbauer. Aber leider wollen noch nicht genug junge Menschen aus Zuwandererfamilien Lehrer werden!“

    Maria, die wollen schon, die können nur nicht. Woher auch, wenn 75 Prozent unserer islamischen Kulturbereicherer noch nicht mal den Hauptschulabschluss schaffen.

    Und dann wird unsere Maria Böhmer auch mal ehrlich: „Eine Quote könnte man gar nicht erfüllen.“

    Das ganze Lügen und realitätsferne Geschwurbel kann man sich hier antun:

    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2271459_Kein-Muslim-verteidigt-hier-die-Burka.html

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  27. Anita meint:
    6.Februar 2010 at 07:46

    Die Medien,Presse und Politiker sind die Vorbreiter und Zerstörer Deutschland und Europa.Wiedermal führen Politiker das Land in eine Diktatur,die Meinungsfreiheit wird abgeschafft(siehe Geert Wilders Prosess in den Niederlanden) Hier einen Überblick was uns noch alles bevor steht: http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=103924 (Islam:von Sklaverei bis Zwangsehe…….)

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  28. INFO68 meint:
    14.Februar 2010 at 16:45

    DOKU
    …………………….

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0213/magazin/0001/index.html

    Archiv » 2010 » 13. Februar » Magazin
    Textarchiv
    Guck nach unten, Frau!
    Tanja Leston unterrichtete sechs Monate als Aushilfe an einer Weddinger Gesamtschule. Qualifiziert war sie dafür nicht. Ein Überlebensbericht

    Es war ein kalter Januartag, als ich mich an einer Gesamtschule in Berlin-Wedding als Aushilfslehrerin vorstellte. Eine Freundin hatte mir erzählt, dass viele Schulen händeringend Lehrer suchen. Man müsste nicht einmal Pädagogik studiert haben, sagte sie mir.

    “Herzlich willkommen in der Höhle des Löwen. Sie können sofort anfangen”, begrüßte mich der stellvertretende Direktor und führte mich in sein Büro. Bei Durchlaufkaffee und Keksen erzählte er mir als Erstes, dass zweiundachtzig Prozent der Schüler nichtdeutscher Herkunft seien, aus vierundzwanzig Nationen. “Also seien Sie vorsichtig. Die Meute riecht, wenn man unsicher ist.” Ich dachte: Was machst du hier eigentlich?, versuchte aber, mir meine Unsicherheit nicht anmerken zu lassen.

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

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  29. Bauer Gerhard meint:
    22.Februar 2010 at 14:06

    Gericht baut Fußwaschbecken ein

    DÜSSELDORF. Im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts Düsseldorf sind Fußwaschbecken für Moslems eingerichtet worden. Damit soll den Koran-Gläubigen ermöglicht werden, während der Verhandlungsstage ihren religiösen Ritualen zu folgen. …
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M548c37b18e9.0.html

    Mal abgesehen, dass diese Aktion absoluter Blödsinn und Verschwendung von Steuergeldern ist. In welchen moslemischen Ländern gibt es in Gerichten oder anderen öffentlichen Gebäuden Fußwascheinrichtungen? Im Prinzip müsste ja an jeder Ecke ein Wasserhahn sein, damit sich die Moslems ihre Füße waschen können. Notfalls habe ich gelesen, tut es Sand auch. Wenn es allerdings um die Reinlichkeit geht, dann sollte man es doch lieber bleiben lassen, außer man gehört zur Gattung der Hühnervögel.

    Eben jenes Gericht hängt vor kurzem die Kreuze ab. Waren eigentlich in der Zeit des NS die Kreuze in Gerichten und Schulen aufgehängt oder wurden sie abgenommen?

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