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Die Islamkoferenz – gut gedacht, schlecht gemacht?

Von Daniel N. | 3.Februar 2010

Sollten die Islamkonferenzen fortgesetzt werden?

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Nachdem Multikulti nur noch von den letzten Fantasten geträumt und verteidigt wird, zwängt sich immer mehr Menschen die Erkenntnis auf, dass die Integration vieler Millionen muslimischer Zuwanderer als solches gescheitert ist. Wenn von Kriminellen, Sozialstaatsausnutzern oder Problemfällen mit Migrationshintergrund die Rede ist, wird den meisten Migrantengruppen eigentlich Unrecht getan; sind es doch nicht die Italiener, Franzosen, Vietnamesen oder Polen, die überdurchschnittlich häufig kriminell, arbeitslos, ungebildet oder verhaltensauffällig sind, sondern die Einwanderer aus dem muslimischen Kulturkreis, die die selben Chancen die andere nutzten verstreichen ließen und eigene Klasse durch immer größere Masse ersetzten. Daher, ohne freilich diesen Umstand in Worten gefasst zuzugeben, wurde die Islamkonferenz ins Leben gerufen:

Hier sollten, von höchster staatlicher Stelle als Gesprächspartner anerkannt, Muslime über ihre Situation, ihre Probleme, Vorstellungen und Wünsche verhandeln und reden. Das gegenseitige Verständnis – wenn auch nur einseitig gefordert -, die Toleranz – wenn auch nur einseitig gezeigt – und das friedliche Miteinander sollten so gefördert werden zu einer Zeit, in der sich die Parallelgesellschaften immer weiter ausdehnen, die Bundesrepublik als Rechts- Werte- und Gesellschaftsordnung in Teilen der Deutschen Großstädte aufgehört hat zu existieren. Eine eigentlich gute Idee.

Das Problem: die geladenen Gäste vertraten nur selten große Gruppen der Muslime, waren mitunter eng verwoben mit rechtsextremen Organisationen, nutzen die fehlenden Forderungen deutscher Verhandlungspartner zur Artikulierung immer neuer, eigener und offensichtlich nicht auf Integration abzielender Forderungen. Gemäßigte Gesprächspartner verloren immer mehr an Boden – wurden von beiden Seiten an den Rand gedrängt. Von den radikalen Kräften, weil sie die eigene Sache verrieten und wirklich für Integration eintraten und von der Deutschen Seite, weil sie keine Bedrohung darstellten, weil sie nicht scharf genug auftraten, nicht für Massen nicht-integrierter Menschen sprechen konnten, waren sie selbst doch bereits in unserer Gesellschaft angekommen.

Nun soll die Islamkonferenz fortgesetzt werden, gleich der fehlenden bisherigen Ergebnisse, weiter dabei, Radikale hoffähig zu machen.

Nur soll es ein paar Veränderungen geben:

Zum einen werden die Deutschen Zielvorstellungen konkretisiert: Die Religionsausbildung und die Ausbildung muslimischer Lehrkräfte soll debattiert werden. Die Gleichbehandlung von Mann und Frau soll gefordert und die Diskussion über Islam und Islamismus geführt werden.

Ziele also, die nicht zwingend eine Konkretisierung günstiger Ergebnisse vorausahnen lassen. Viel deutlicher aber wird man in der Zusammensetzung der Gesprächspartner: nicht organisierte, vielleicht gemäßigte, erfahrene, aber eben nicht zu -mitunter selbsternannten- Fürsprechern gewählte Muslime werden ausgeschlossen, Verbandsvertreter sollen bleiben. Das Prinzip der Partizipation von Stellvertretern möglichst großer Massen verdrängt die Vernunft einer möglichst ausgeglichenen Positionsverteilung.

Die Frage ist, wer eigentlich noch über den Scheineffekt hinaus an ein im positiven Sinne gelungenes Gespräch glaubt. Die meisten der Gäste wissen wohl, dass ihre Forderungen nicht den Deutschen entsprechen aber sich wohl durchsetzen werden durch den Faktor Demographie. Die Gastgeber hingegen dürften erkannt haben, dass sie aus dem selben Grund nur eine begrenzte Zeit zur Wahrung einer eigenen Entscheidungshoheit behalten können: und mit jedem Tag der vergeht, ist der Gesprächspartner weniger gezwungen, auf Deutsche Anliegen Rücksicht zu nehmen. Ein Umstand allerdings den zu nennen sich niemand traut, störte er doch den allgemeinen Frieden.

Topics: Integration | 19 Kommentare »

19 Kommentare to “Die Islamkoferenz – gut gedacht, schlecht gemacht?”

  1. Bauer Gerhard meint:
    3.Februar 2010 at 06:49

    Ein kategorisches NEIN, das wurde oben nicht angeboten, daher keine Teilnahme.

    Natürlich gab es messbare Ergebnisse, weitere Islamisierung.

    Wieso soll der deutsche Staat die Integration fördern, wer nach Deutschland kommt und hier leben will hat sich anzupassen Großer PUNKT

    Wieso wird kein einfaches Nein als Antwortmöglichkeit angeboten? Man muss nicht immer begründen können/wollen, außerdem wird die Antwort Nein mit einer zweiten Antwort verbunden, aus der man dann wieder etwas konstruieren kann.

  2. Brutus meint:
    3.Februar 2010 at 07:17

    Wieso wird über Grundlagen unserer pluralistischen Gesellschaft diskutiert? Diese sind so zu akzeptieren wie sie sind, Punkt. Wer das für sich als Gast nicht kann, der soll hier auch nicht heimisch werden.

    Davon ab: man lese was z.B. die DITIB in türkischen zeitungen über Islam, Scharia, u.a. abläßt. Da sind die Aussagen am “runden Tisch” bloß Lippenbekenntnisse.

  3. Rudi Ratlos meint:
    3.Februar 2010 at 08:23

    Ich glaube, die Islamkonferenzen sind ein ziem-
    lich entbehrlicher Auffwand und dienen höchstens
    dem Zweck, der Bevölkerung vorzuspiegeln, man
    verhandle auf Augenhöhe mit der Seite der Zuwan-
    derer. Wer jedoch genau hinschaut, erlebt, wie
    die Vertreter der Mehrheitsgesellschaft im Grunde
    nur versuchen, den Forderungen der Muslime Stück
    für Stück nachzukommen, vermutlich in der
    Hoffnung, so ihre Amtszeiten als Politiker mög-
    lichst unbeschadet zu überstehen.

    Die Folgen dieser Bequemlichkeit braucht man ja
    auch nicht selbst auszubaden, gehen sie doch in
    erster Linie zu Lasten der nachfolgenden Genera-
    tionen, für die man heute vorgibt, den Schul-
    denberg abbauen zu wollen und für die man das
    Klima retten will. Dem Islamisierungsdruck hat
    man nichts entgegen zu setzen, man will dies auch
    gar nicht. Hat man je etwas Beachtenswertes von
    einem deutschen Politiker z.B. zur Rede Erdogans
    in Köln gehört? Zu diesem Zeitpunkt hätte man die
    Islamkonferenzen augenblicklich bis auf weiteres
    aussetzen müssen. Ja, man hätte sogar von ihm eine
    Entschuldigung für seine Einmischung in die inne-
    ren Agelegenheiten Deutschlands verlangen müssen.
    Was hat die deutsche Politik getan? Sie hat feige
    geschwiegen. Wenn das alles ist, was sie für die
    kommenden Genarationen zu tun im Stande sind,
    können sie ihre restlichen Bemühungen auch einstellen.

  4. Ulli meint:
    3.Februar 2010 at 08:38

    Ich glaube, die Islamkonferenzen sind ein ziem-
    lich entbehrlicher Auffwand und dienen höchstens
    dem Zweck, der Bevölkerung vorzuspiegeln, man
    verhandle auf Augenhöhe mit der Seite der Zuwan-
    derer.

    Alleine schon das Wort Verhandeln, was gibts denn da zu verhandeln?
    Da gibts überhaupt nix zu verhandeln, die Muslime haben sich hier anzupassen, ansonsten sollen sie dort hin gehen wo es ihnen besser gefällt. Verhandelt wird vor Gericht und im Geschäftsleben. Ich wüßte nicht, was wir mit diesen unverschämten Fremden, zu verhandeln hätten.

  5. Rudi Ratlos meint:
    3.Februar 2010 at 08:44

    ‘Ich wüßte nicht, was wir mit diesen unverschämten Fremden, zu verhandeln hätten.’

    Bei weiterem Fortschreiten der gegenwärtigen Ent-
    wicklung, wird leider bald nicht mehr so ganz
    klar sein, wer hier eigentlich fremd ist.

  6. Ulli meint:
    3.Februar 2010 at 08:47

    Leider hast Du recht, eine Schande.

  7. Dietrich von Bern meint:
    3.Februar 2010 at 09:26

    Worauf ist Schäuble stolz? Auf den DiaLüg, sagen er und seine gnadenlosen multi-kulti Realitätsverweigerer! „DiaLüg“, das Zauberwort des deutschen Gutmenschen?!

    Und er wird anerkannt – zumindest von den säkularen Moslems – was die allerdings schon immer taten und natürlich auch von den Aleviten, die ja auch kein Problem mit der Anerkennung staatlicher Institutionen haben.

    Zieht man die Bilanz der vier Ministerial-Kaffeerunden, findet man am Ende genau das vor, was auch am Anfang der Tischrunden bereits feststand, der DiaLüg.

    Der wichtigste Beschluss: Man will ihn fortsetzen!
    Was auf gut deutsch heißt: „Außer Spesen nix gewesen“!

    Denn es heißt ja nichts anderes, als dass das Experiment der „Islamkonferenz“ nach vier Kafferunden erfolgreich gescheitert ist.

    Weiter ist damit bewiesen, dass die Integration der Muslime trotz (oder gerade wegen) dieser Lügen- und Taqquia Islamkonferenzen in den vergangenen Jahren keinen einzigen Schritt voran gekommen ist.

    Was natürlich keinen Insider wundert; saß der Herr Innenminister doch mit den falschen DiaLügpartnern bei den Ministerial-Kafferunden am Tisch, nämlich den Berufsmuslimen der unterschiedlichsten orthodoxen bis fundamentalistischen, z.T. verfassungsfeindlichen, Muslim-Organisationen, die aus religiösen Gründen (weil es der Koran so vorschreibt) auf Segregation setzen und die sog. „Parallelgesellschaften“ fördern, wo die eigewanderten Muslime nach dem „Gesetz Gottes“, der Scharia leben können.

    Der Beschluss, den DiaLüg fortzusetzen“ kommt daher einer Drohung gleich. Denn den DiaLüg wie bisher fortzusetzen, heißt, auch weiterhin zu keinem Ergebnis zu gelangen und die muslimischen Parallelgesellschaften zu manifestieren.

    Nach drei Jahren Islamkonferenz“, schreibt Necla Kelek, Publizistin und Mitglied der Zusammenkunft in einem Beitrag für das Feuilleton der F.A.Z., wisse „zwar niemand, wofür ‘der’ Islam in Deutschland steht“, man wisse aber, was ein Segment von ihm wolle:

    „Der politische Islam will Schritt für Schritt seine Rechte auf ein religiöses Leben in Deutschland durchsetzen.“

    Und damit trifft sie den Nagel auf den Kopf!

    http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EE81417BB361A4CDC8B210DAC0E6411CB~ATpl~Ecommon~Scontent.htm

  8. Dietrich von Bern meint:
    3.Februar 2010 at 10:47

    Wolfgang Schäuble und die Islam-Konferenz

    Schäuble machte den fundamentalistischen Islamverbänden -ohne Not- Zugeständnisse, vermutlich mit dem Ziel, diese in unseren (noch) Verfassungsstaat “einzubinden” (was immer das für ihn heissen mag). Außerdem wertete er die Fundamentalisten auf, indem diese mit ihm im Rahmen der “Islamkonferenz” an einem Tisch saßen.

    Und damit fördert er die Islamisierung Deutschlands.

    So heißt es in Sure 3, Vers 110 des Koran:
    „Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen erstand. Ihr heißet, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubet an Allah“.

    Ausgestattet mit einem solchermaßen religiös-narzißtisch konstituierten Selbstbild ist der konservative Mehrheits-Islam dazu berechtigt und verpflichtet, alles ‚Unislamische’ zu bekämpfen und seinen Herrschaftsanspruch gegenüber den unterlegenen und minderwertigen ‚Ungläubigen’ durchzusetzen. Dabei ist diese herrschaftliche Abgrenzung und Selbstaufwertung der Umma gegenüber der Masse der Anders- und Nichtgläubigen nicht etwa ein besonderes Merkmal des Islamismus, sondern gehört zum wesentlichen Kern der islamischen Weltanschauung.

    Im Zentrum dieser religiösen Herrschafts- und Ungleichheitsideologie steht der Begriff ‚Kufr’:
    „Kufr steht für jede Religion, Weltanschauung, Gruppierung oder Glaubensgemeinschaft, die man nicht unter der Definition ‚Islam‘ einordnen kann – Kufr ist somit ein Sammelbegriff für jede nicht islam-konforme Lebensweise“ (Zaidan, zit. n. Zentrum Demokratische Kultur 2003, S. 95).

    Diese imperial ausgerichtete Bekämpfung des Kufr konkretisiert sich in der Erzeugung und Propagierung eines Feindbildes, das heute primär in der Verteufelung der modernen bzw. säkularen Gesellschaft erscheint. Als „verdorben“, „unrein“, „verwerflich“ etc. gilt alles, was nicht den konservativ interpretierten „göttlichen Gesetzen“ entspricht bzw. sich dem absolutistischen Geltungsanspruch des Gesetzes-Islam entzieht.

    Dabei müsste Schäuble als hochintelligenten Politiker eigentlich klar sein, dass es gerade die Fundamentalisten sind, die keine andere Autoritäten als den Koran, die Sunna und die 5 islamischen Rechtsschulen anerkennen!
    Alles andere wäre Shirk (unzulässige Beigesellung)- Sprich: “Denn Alles ist von Allah.” (4:78) – oder Taghut (unzulässige Grenzüberschreitung)- beides Todsünden im Islam und gleichzusetzen mit Apostasie, dem Abfall vom Glauben, ein im Islam todeswürdiges Verbrechen!

    Die Kette der “göttlichen Herrschaft” erstreckt sich von den Propheten, über die Imame bis hin zu den Apologeten des Islam:
    Denn „Wer dem Gesandten gehorcht, der hat Allah gehorcht.“ (4:80)
    „Und was euch der Gesandte gibt, das nehmt an; und was er euch untersagt, dessen enthaltet euch. Und fürchtet Allah; wahrlich, Allah ist streng im Strafen.“ (59:7)
    „O ihr, die ihr glaubt, gehorcht Allah und gehorcht dem Gesandten und denen, die unter euch Befehlsgewalt besitzen.“ (4:59).

    Über die mutmaßlichen Motive Schäubles ist auf diesem Blog ja schon häufig spekuliert worden.
    Hier noch ein paar Gedanken dazu:

    * Schäuble ist in Wirklichkeit ein noch größerer Taqquia-Profi als die fundamentalistischen Berufs-Muslime und spielt die Verbände gegen einander aus; frei nach dem Motto: “Teile und herrsche”!
    * Schäuble holte sich die antidemokratischen Islam-Verbände ins Boot, um den totalen Überwachungsstaat zu installieren!
    * Schäuble, als gläubiger Christdemokrat, erhofft sich – im Schulterschluß mit der kath. Kirche und mit den fundamentalistischen Islamverbänden als Vehikel- eine Renaissance des (christlichen) Glaubens im öffentlichen Bewusstsein.

    Denn der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Kurienkardinal Jean-Louis Tauran, hat den Muslimen kürzlich dafür gedankt, „Gott zurück in die öffentliche Sphäre Europas“ zu bringen.
    Quelle:
    http://www.katholisches.info/?p=2201

    Nicht von ungefähr bezeichnet Schäuble respektvoll den großtürkischen, fundamentalistischen Lidiri Erdogan als “tiefgläubigen Menschen”!

    * Schäuble als “Macher”, glaubt in seiner westlichen Arroganz unerschütterlich daran, die antidemokratischen Muslime letztendlich doch noch in unser demokratisches Gesellschaftssystem integrieren zu können.

    Da hat er jedoch die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Denn wie sieht doch der selbsternannte “Präsident der europäischen Muslime”, der “moderate Muslim”, Tariq Ramadan, die Integration seiner Glaubensbrüder: “Es geht nicht um die Integration der Muslime in ihre (westliche) Umwelt, sondern um die Integration der Umwelt in das ewige Universum des Islam!”

    Was nun die kriminellen Machenschaften von El-Zayat, Milli Görüs und Anderen anbelangt, die -aus welchen Gründen auch immer mit am Konferenztisch saßen – hat diese Udo Ulfkotte bereits im März 2003 in seinem Buch “Der Krieg in unseren Städten – Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern”, aufgedeckt.

    Dafür ist er seinerzeit diffamiert und beinahe “ans Kreuz genagelt” worden. Das ist nun genau sieben Jahre her – und nichts ist geschehen!

    Nun soll die “Islam-Lügen-Konferenz” weiter geführt werden, natürlich wie immer auf Kosten des blöden deutschen Steuerzahlers. Und nach dem Motto: “Weitermachen im DiaLüg!” – Eine unendliche Geschichte!

  9. Dietrich von Bern meint:
    3.Februar 2010 at 12:33

    Fundstück

    Wirft die CDU Necla Kelek aus der nächsten Islamkonferenz?

    Zutrauen kann man das dieser Linkspartei schon, findet auch Joachim Güntner in der NZZ!
    http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/worte_sind_keine_aexte_1.4751850.html

    Der CDU kann andererseits die Einführung des Islam-Unterrichts an allen Schulen nicht schnell genug ablaufen. Was sie damit anrichtet, weiß dieser heil- und richtungslose Haufen nicht!

    http://schroeter.wordpress.com/2010/01/30/islam-und-demokratie-islam-unterricht-an-deutschen-schulen/

  10. Dietrich von Bern meint:
    3.Februar 2010 at 12:34

    Die Achse des Guten hat noch einmal eine Linkliste zur aktuellen Islamkritik und deren “Kritikern” zusammengestellt!

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_islam_debatte/

  11. Karl Schippendraht meint:
    3.Februar 2010 at 12:43

    Das alles ist nur möglich weil die Masse immer noch in großen Teilen verblödet oder feige ist. Je länger hier rumgeeiert wird umso mehr läuft alles auf den von der CIA prophezeiten europäischen Befreiungsschlag gegen den Islam hinaus. Dann aber sollte man auch die antideutschen Aktivisten in den eigenen Reihen zur Verantwortung ziehen.

    Karl Schippendraht

  12. Exilsachse meint:
    3.Februar 2010 at 15:37

    Hallo, passend zum Thema ein Tipp.
    Der erste Teil war schon der Knaller.

    http://www.pi-news.net/2010/02/tv-tipp-inlaenderdiskriminierung-in-berlin-teil-2/

  13. Dietrich von Bern meint:
    3.Februar 2010 at 16:03

    Bericht und Stellungnahme von Frau Necla Kelek an die Arbeitsgruppe 1 „Deutsche Gesellschaftsordnung und Wertekonsens “ der
    Deutschen Islamkonferenz.

    http://antifo.wordpress.com/2009/03/23/was-schaubles-lieblingsprojekt-in-gefahr-bringen-konnte/

    Zur Orientierung hier ein kurzer Auszug:
    Am 22. April 2008 in Berlin besuchte ich die AG 1 Heinrich-Seidel-Schule in Berlin. Es ist eine Ganztagsgrundschule mit sechs Jahrgängen, von der 1. bis zur 6. Klasse. Die Schule liegt im sozialen Brennpunkt Wedding mit einem hohen Anteil türkischer und arabischer Familien. Der Ortsteil Wedding (in der Nähe von „Gesundbrunnen“) ist ein sozialer Brennpunkt von Berlin mit hoher Arbeitslosigkeit und hoher Kriminalitätsrate. 59 % aller Schüler sind finanziell bedürftig d.h. die Eltern beziehen Transferleistungen des Staates. Die Kinder mit nichtdeutscher Herkunftssprache oder „Migrationshintergrund“ machen zurzeit 92 % aller Schüler aus. Nur 8 % sind ethnisch deutscher Herkunft.

    Seit dem Schuljahr 1987/88 gibt es in der Schule den Ganztagesbetrieb. Mit Alt- und Neubauteilen ist die Schule sehr gut ausgestattet und verfügt über Fachräume, eine Mensa mit eigener Küche, eine Bibliothek, eine große Turnhalle, einen Schulgarten und einen Sportplatz mit Kunstrasen sowie über viele Freiflächen mit zahlreichen Spielgeräten. Etwa 80 % der Lehrkräfte sind weiblich.

    Als weiterer Auszug eine Situationsbeschreibung, anhand derer man sich einen Eindruck machen kann, welche Auswirkungen der dortige Islamunterricht hat:

    Besonders die muslimischen Kinder, die am Islamunterricht der Islamförderation teilnehmen, werden verhaltensauffällig.. Bereits nach wenigen Wochen Unterricht sollen Mädchen ab dem 6. und 7. Lebensjahr Kopftuch tragen, sie würden sich weigern, in der Klasse neben Jungen zu sitzen, und sollen Körperkontakt vermeiden etc. Zur Information: die den Religionsunterricht durchführende Islamförderation Berlin gehört zum Landesverband der IGMG Milli Görüs, die auf Bundesebene im Islamrat organisiert ist.
    In einer Englischstunde, so berichtet eine Lehrerin aus der vierten Klasse, sagte ein Schüler zu seiner Lehrerin: „Ich weigere mich, eine Christensprache zu lernen“. Er meinte Englisch als Sprache der Christen. Als die Lehrerin das Vokabellernen fordert und für den Verweigerungsfall schlechte Noten ankündigt, wurde ihr von Schülern entgegnet: „Wenn Sie mich hier unter Druck setzen, werde ich rechtliche Maßnahmen ergreifen.“ Als die Lehrerin nachsetzte, bekam sie die Antwort: „Du bist ausländerfeindlich.“
    Ganzer Bericht, guckst Du hier:

    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/02/necla-kelek-bericht-die-konferenz.html

  14. eo meint:
    3.Februar 2010 at 22:20

    Hat mir doch
    gestern eine Freundin
    ein gar treffliches Sprichwort
    mitgeteilt, das auf anschauliche Weise
    deutlich macht, daß Regelungen
    zwischen zwei Parteien oder
    Gruppen nicht immer
    möglich bzw. zu
    haben sind.
    Also -
    zwischen Fliege und
    Spinne gibt es keinen Kompromiß.

  15. Anita meint:
    4.Februar 2010 at 08:06

    Wir Nicht-Muslimen haben uns anzupassen in Deutschland und Europa ,wir werden unterdrückt von den verantwortlosen Politiker uns an den Islam ,mit ihren Moscheen,Koranschulen unterzuordnen und wem das nicht passt kann ja wegziehen.Wir Ureinwohner müssen das hinnehmen,denn wie sagte Schäuble”Der Islam ist ein Teil von uns”Wie verrückt sind diese Politiker?Sie wollen mit allen Mittel unser Land und unsere Werte zerstören,um ihre Neue Weltordnung mit Hilfe der Islamisierung durchzupeitschen.Das ist für mich Hochverrat am Deutschen Volk.Sie haben gerade ihren Eid geschworen die neueRegierung,ich fage mich auf was.Die Islamkonferenz ist ein Zeichen dafür ,das wir alle islamisiert werden sollen. Deutschland raus aus der EU,Grenzen schliessen,moslemische Kriminelle ,moslemische Sozialschmarotzer ,alle islamische-türkischen Verbände schliessen und alle ausweisen ,auch die Islamanhänger.Der Polit-Islam muss in Deutschland verboten werden.Diesen können die Islamanhänger in islamischen Länder ausüben und nicht in Deutschland und Europa.

  16. Nicht zu fassen ! meint:
    4.Februar 2010 at 09:27

    Eine Islamkonferenz ala Schäuble kann man nur als historische Katastrophe bezeichnen.

    Islamkonferenz ala Schäuble ist genauso hirnsissig als würde man angegriffen, würde den Krieg aber gewinnen, aber dann den Besiegten mit der Regierung des siegreichen eigenen Landes beauftragen.

    Die einzig als sinnvoll denkbare Islamkonferenz wäre eine auf EU-Ebene, auf der unter Ausschluß des Islams, über Maßnahmen zur Zurückdrängung des Islams beschlossen würde.
    .

  17. Dietrich von Bern meint:
    4.Februar 2010 at 10:25

    @ 16 Nicht zu fassen:

    Die charmante Necla Kelek, weiß “wie der Hase läuft” und hat auch den entsprechenden Lösungsvorschlag parat:

    Aus der FAZ

    ….”die vom einladenden Innenminister Wolfgang Schäuble als erfolgreicher Dialog gefeiert werde, der aber nicht wirklich stattgefunden habe: Die Islamverbände hätten zwar viele Rechte eingefordert, „aber Verantwortung für Dinge, die im Namen des Islam stattfinden, ja sogar die Integration lehnen sie ab.“

    Necale Kelek schreibt eine Mitschuld für diesen Umstand auch jenen deutschen Politikern zu, „die Muslime“ nicht Ernst nähmen und den stark fordernden Islamverbänden daher unnötige Zugeständnisse gemacht hätten. Immerhin sei klar geworden, dass letztere nicht für alle Muslime in Deutschland sprächen.

    Kritisch äußert sich Necla Kelek vor allem über die türkische Ditib, „eine Organisation, die von türkischen Diplomaten geleitet wird, in deren Namen mehr als 800 türkische Beamte in Deutschland den Islam verbreiten und der auf türkische Regierungsinteressen verpflichtet scheint.“ Der Verband sei „nicht demokratisch, transparent oder unabhängig“.

    Kelek schlägt für die Zukunft die Einsetzung eines Sachverständigenrats mit einer „staatstragenden, weil demokratischen Vision“ vor, nach dem Vorbild des aus der jüdisch-französischen Geschichte bekannten „Großen Sanhedrin“.

    http://de.wikisource.org/wiki/Der_gro%C3%9Fe_Sanhedrin_zu_Paris

  18. INFO68 meint:
    8.Februar 2010 at 16:47

    DOKU
    ………………………….

    FREIE WÄHLER – Fraktion im Römer

    PRESSEMITTEILUNG 13/2010
    Frankfurt/Main, 8. Februar 2010

    HR-Fernsehen deckt auf: Moscheebau-Gemeinde in Hausen Wirkungsstätte islamischer Extremisten

    Politprominenz in Frankfurt und Wiesbaden bloßgestellt

    Ein aufsehenerregender Bericht des HR-Fernsehens vom Sonntag in der Sendung „defacto – Landesmagazin“ hat hervorragend recherchiert das bestätigt, was die Politprominenz in Frankfurt und in Wiesbaden trotz vieler Warnungen nicht wahrhaben wollte: Die schiitische Hazrat Fatima-Gemeinde, die in Frankfurt-Hausen derzeit eine repräsentative Moschee baut, ist eine Brutstätte radikaler islamischer Kräfte! Genau das hatten die Bürgerinitiative Hausen und die Freien Wähler schon im bundesweit bekannt gewordenen Moscheekonflikt vor zwei Jahren nicht grundlos behauptet, waren aber deswegen massiv der „Fremdenfeindlichkeit“ und des Angriffs auf die Religionsfreiheit beschuldigt worden.

    Der HR-Bericht dokumentiert nun eindrucksvoll, dass die religiösen Führer der derzeit noch in Griesheim residierenden Gemeinde zu den radikalen Scharfmachern und extrem integrationsfeindlichen Fundamentalisten unter dem direkten Einfluss des iranischen „Gottesstaates“-Regime zählt. Diese Tatsache, mit Filmausschnitten von antiisraelischen Demonstrationen in Berlin eindrucksvoll belegt, ist allerdings nur für jene neu, die sich im Moscheekonflikt beharrlich geweigert hatten, den Tatsachen ins Auge zu sehen. Mit Oberbürgermeisterin Petra Roth an der Spitze hatten sich sämtliche Parteien im Römer mit Ausnahme der Freien Wähler für den Moscheebau ausgesprochen und die Kritiker in die „rechte Ecke“ zu drängen versucht. Dabei wurde mit allen Methoden der Diffamierung und undemokratischen Ausgrenzung Andersdenkender vorgegangen.

    Nach dem Bericht des HR-Fernsehens ist nun nicht mehr zu leugnen, welch dubiose Rolle der Lieblingsmoslem der Frankfurter Politprominenz und Generalsekretär der Gemeinde, Ünal Kaymakci, spielt. Auch das ist für die Kritiker des Moscheebaus alles andere als eine Überraschung, denn Kaymakci, der auch eine führende Rolle im Frankfurter „Rat der Religionen“ inne hat, konnte und kann nur diejenigen hinters Licht führen, die dazu allzu bereit waren und sind. Wer seine Äußerungen und die Aktivitäten der Hazrat Fatima-Gemeinde während des Moscheekonflikts aufmerksam verfolgt hat, konnte nie Zweifel an der Doppelzüngigkeit des Generalsekretärs hegen.

    Die unsägliche Reaktion Kaymakcis auf die Enthüllungen des HR-Fernsehens braucht nicht weiter kommentiert zu werden – jeder kann sich unter http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=2390 selbst ein Bild davon machen. Mehr als einen Kommentar, nämlich eine offizielle Entschuldigung, erwarten die Mitglieder der BI Hausen und die Freien Wähler allerdings von OB Petra Roth und allen anderen politisch Verantwortlichen, die seinerzeit eine wahre Hexenjagd mit linksextremistischer Unterstützung auf die Moscheekritiker unternommen hatten. Auch wenn diese Entschuldigung wahrscheinlich ausbleiben wird: Der Bau der Moschee sowie insbesondere dessen schon immer undurchsichtige Finanzierung muss neu diskutiert werden. Und Ünal Kaymakci und die religiöse Führung der Gemeinde verdienen keinerlei Vertrauen mehr – diese Personen müssen von der Gemeinde umgehend abgelöst und ersetzt werden.

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

  19. INFO68 meint:
    9.Februar 2010 at 00:56

    DOKU
    …………………………………….

    http://www.pi-news.net/2010/02/hausen-wenn-der-imam-tod-tod-israel-ruft/

    #11 Anti-Dhimmi (08. Feb 2010 19:20)

    Die Gutmenschen-Diktatur muss aufhören. Diese naiven Multi-Kulti-Spinner und Islamversteher müssen gestoppt werden. Das ist aber nicht so einfach. Die haben wie in jeder Diktatur die Massenmedien, die Sicherheitskräfte und die Gerichte unter ihrer Kontrolle.

    Aber ich kann immer wieder an die DDR erinnern. Auch dort wurde Politik gegen das Volk von ein paar wenigen Privilegierte gemacht. Auch unsere Gutmenschen wohnen zum größten Teil in Rotweingürtel um unsere Städte in ihren Besserverdienenden-Viertel. Meist haben sie einen Dienstwagen und leben auf unsere Kosten.

    Aber wie in der ehemalige DDR kann das Volk diese Fremdherrschaft abschütteln. Und langsam dämmert es auch denen, die dieser Gutmenschen-Diktatur dient. Selbst Reporter stellen sich langsam die Frage was wir uns ins Land geholt haben. Und das Beispiel von dem islamischen Hassprediger zeigt doch eindeutig wo der Zug hinfährt.

    Wie sollten langsam aufstehen und sagen: Wir sind das Volk und wir wollen keine Hassprediger, Terrorzentralen, die als Moscheen getarnt sind und wir wollen keine Scharia, keine Burkas und keine Judenhasser.

    Wir wollen eine liberale und freie Gesellschaft. Aber wenn der Islam obsiegt, dann wird ganz schnell aus Multi-Kulti ein islamisches Mono-Kulti. Aber selbst die herrschenden Gutmenschen bekommen langsam mit das mit dem Islam was nicht ganz koscher ist. Der Wind dreht sich. Das dauert erfahrungsgemäß lange, aber es tut sich doch schon was!

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