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EU Kommission hat Angst um den Euro
Von Rainer Wulf | 24.Januar 2010
Glaubt man SpiegelOnline, dann machen sich die Eurokraten in Brüssel ernsthaft Sorgen um die Gemeinschaftswährung Euro. Zu groß seien die Defizite in Ländern wie Spanien (nicht zu sprechen von den notorischen Bilanzfälschern in Griechenland),als das ein gemeinsames Währungsgebiet dies verkraften könnte.
Die betroffenen Staaten sollten schleunigst Konsolidierungsmaßnahmen einleiten und die Arbeitnehmer die heimischen Volkswirtschaften durch Lohnzurückhaltung wieder wettbewerbsfähiger machen.
Diese vorgeschlagenen Maßnahmen wollen wir nicht weiter kommentieren. Interessant ist eher das,was bei Einführung des Euro keiner wahrhaben wollte, nämlich das eine Währung für viele Staaten mit souveräner Wirtschafts- und Finanzpolitik irgendwann Probleme aufwerfen werfen. Jetzt rächt sich auch, daß man zwar Zugangskriterien zum Euro definiert hatte (Maastricht Kriterien), deren weitere Einhaltung nach einmal erfolgter Aufnahme in die Währungsunion praktisch keine Rolle mehr spielen.
Der Euro war eben von Anfang an ein politisches Projekt. Die Aufgabe der D-Mark war der nachträglich erhobene Preis Frankreichs für die Zustimmung zu Wiedervereinigung. Das Problem bei der Sache ist nur, daß Politik nicht Wirtschaft ist.
Der Euro wird trotz dieser Schwierigkeiten nicht scheitern. Er sollte aber gerade für uns Deutsche die tägliche Mahnung sein, auch und gerade in Europafragen wenigstens zukünftig nicht alle Preise zu entrichten.
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Topics: Europa, Wirtschaft | 36 Kommentare »















24.Januar 2010 at 05:43
Es ist eine unverschämtheit was die europäischen Politiker auch besonders DeutschePolitiker dem Volk antuen.Immer diese Erpressungen am Deutschen Volk,das nicht nur der höchste Beitrag an Geldern in die EU zahlt,was schon als Ausbeutung angesehen werden muss ,sondern es wird noch nach Strich und Faden belogen.Aber wir Deutsche sollten uns das X nicht vor dem U vormachen lassen. Ich frage mich warum Deutschland neue Geld- Druckmaschinen bestellt hat. http://www.kopp-verlag.de
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24.Januar 2010 at 08:01
Na, wenn das Brot wieder eine Milliarde der aktuellen Währung kostet, dann ist wirklich etwas schief gegangen.
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24.Januar 2010 at 08:10
Winterausflug für 84.050 Euro
EU-Bürger bezahlen Skiferien der Beamtenkinder
(201)
Von Christoph B. Schiltz 22. Januar 2010, 07:22 Uhr
Die EU-Parlamentsbeamten dürfen sich in diesen Tagen nicht nur über eine Gehaltserhöhung von 3,7 Prozent freuen. Weitere Extraleistungen sollen die Arbeitsfreude der Beschäftigten beflügeln. Im Februar etwa fahren 80 Kinder von Parlamentsbeamten nach Norditalien. Hauptsponsor der Skiferien ist der Steuerzahler….
http://www.welt.de/politik/ausland/article5934320/EU-Buerger-bezahlen-Skiferien-der-Beamtenkinder.html
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24.Januar 2010 at 08:46
Warum befinde ich mich in der Moderation?Ich habe nur Links von http://www.EuropeNews.de reingestellt.
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24.Januar 2010 at 08:54
.”…Der Euro wird trotz dieser Schwierigkeiten nicht scheitern. ..”
Und gerade das hätte ich mir soooooo sehr gewünscht.
Karl schippendraht
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24.Januar 2010 at 09:30
@ Bauer Gerhard,
eine Bürokratie von 46 000 Eurokraten sorgt sich allenfalls um ihre Armutsgrenze von 6500 Euro monatlich netto.
http://snipurl.com/u697h
Wofür sind eigentlich diese 46 000 Bürokraten überhaupt da, was leisten die für unsere Steuergelder?
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24.Januar 2010 at 09:52
An die Blogbetreiber:Entschuldigt war mein Fehler,hat nicht geklappt mit den Links,versuche es nochmal. “Das faulige Herz der Union” Brüssel blossgestellt. http://www.EuropeNews. oder Al-Jazira belegt,das Geert Wilders Recht hat. http://www.EuropeNews. oder http://www.sos.heimat.wordpress.com/
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24.Januar 2010 at 10:01
Komisch von diesem Forum klappen die Links nicht.Also gebe ich auf.Noch einen schönen Sonntag.
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24.Januar 2010 at 10:18
“… was bei Einführung des Euro keiner wahrhaben wollte, …”
Das stimmt nicht! Es gab durchaus fundierte, kritische Stimmen, die man aber geflissentlich überhört hat.
Zudem wäre es Aufgabe der Eurokraten gewesen, sich auf solche Szenarien vorzubereiten.
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24.Januar 2010 at 10:35
Daß Griechenland die Voraussetzungen für die Einführung des Euros nicht erfüllte, war nicht zu übersehen.
Aber man wollte nicht hinschauen und machte es den Griechen leicht, falsche Zahlen zu präsentieren. Alle Prüfungen, die diese Betrügereien ans Licht zu bringen drohten, wurden tunlichst vermieden.
Heute verschließen dieselben Leute, die den Beitritt Griechenlands zu Euroraum zu verantworten haben, ihre Augen vor den Konsequenzen eines Beitritts der Türkei zu EU. Wenn ein Zusammenbruch des Euros hier zu einer Änderung der Politik führen würde, dann wäre ein Scheitern der Währungsunion ausdrücklich zu begrüßen.
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24.Januar 2010 at 10:38
“…Die Angst in Brüssel und im EZB-Turm zu Frankfurt dürfte inzwischen so extrem sein, dass die legalen Voraussetzungen für den Ausschluss oder Austritt eines Staates aus der Eurozone vorbereitet werden. Die Märkte nehmen immer noch an, dass Deutschland und Frankreich das Defizitland Griechenland nicht untergehen lassen werden. Aber das ist gar nicht so sicher.
Griechenland hat derzeit 254 Milliarden Euro an Staatsanleihen, die müsste von den anderen EU-Staaten übernommen werden. Wenn etwa Deutschland für Griechenland 100 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen müsste und Frankreich vielleicht 70 Milliarden, dann wäre das den eigenen Steuerzahlern kaum vermittelbar. Die Finanzminister zittern ohnehin schon dem Tag, an dem sie wegen der Bankenrettungen die Steuern massiv erhöhen oder die Staatsausgaben massiv senken müssen. Ein Volksaufstand droht.
Warum also nicht Griechenland aus der Eurozone entfernen? Sobald die griechische Ansteckung auch auf Portugal, Irland oder gar Spanien und Italien übergreift, dann hilft ohnehin nur mehr die Sofort-Amputation, um den Euro zu retten. Denn wenn auch die Staatsanleihen Deutschlands und Frankreichs wie jetzt bei Griechenland auf den Markt fliegen, crasht der Euro sicher….”
http://ef-magazin.de/2010/01/23/1807-marktkommentar-die-flut-der-staatsbankrott-artikel
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24.Januar 2010 at 10:49
Schon die Strafmaßnahmen bei Nichteinhaltung der Maastricht Kriterien waren lächerlich, wurden mittlerweile aufgeweicht. Warum soll ein Land noch eine Strafe bezahlen, wenn der Bankrott droht? Weigel und Co. verkauften den Bußgeldkatalog als Beruhigungspille für die Skeptiker, die Pille war nur ein Placebo und das war ohne Sachverstand erkennbar.
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24.Januar 2010 at 11:17
Maastricht-Vergewaltigung, Mord an der DM und vieles danach, war doch alles bekannt, hat es den Wahlpöbel gejuckt ??!
Wir sind hier als blogger eine kleine empörte Minderheit, in der Machtfrage aber fast bedeutungslos!
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24.Januar 2010 at 11:27
Überall in Deutschland werden schon die Laternen abmontiert. Und beim Kauf von Wäscheleinen muß demnächst der Ausweis vorgelegt werden
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24.Januar 2010 at 11:42
Die Eurokraten sorgen sich täglich darum, daß die Steuergelder die die deutschen Arbeiter, Bauern, Angestellten und Selbständigen erarbeiten, auch ja ausgegeben werden. Das ist eine schöne und lohnende Tätigkeit, so wie der tägliche Kampf der Kanzlerin, alle Nachbarländer in Reichweite und darüber mit den Früchten unserer Arbeit zu verwöhnen. Deswegen, ein Lump, wer noch einen Cent für sich zurückbehalten will, jawoll!
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24.Januar 2010 at 12:56
“Der Euro wird trotz dieser Schwierigkeiten nicht scheitern.”
Kann der Autor bitte hierzu dezidiert Stellung beziehen und die Behauptung argumentativ stützen?
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24.Januar 2010 at 13:14
@15 – Icke.
Na, es kann nicht sein, was nicht sein darf.
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25.Januar 2010 at 20:12
Normalerweise wäre Hessen pleite.
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/news/hessen-ist-pleite.html
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27.Januar 2010 at 08:43
http://www.handelsblatt.com/finanzen/devisen/devisen-und-goldreserven-wer-den-groessten-schatz-hat;2518343;15#bgStart
Ach was sind wir doch reich. Nur blöd, dass der Goldschatz nicht im Keller der Bundesbank lagert, was sich scheinbar zum Handelsblatt (Qualitätspresse) noch nicht rumgesprochen hat, sondern irgendwo in den USA gehortet wird und niemals mehr nach Deutschland zurückkommen wird.
Gemessen an den “Schatz”zahlen, sind die Staaten alle Fälle für den Konkursrichter. Griechenland hat einen Schatz von 5,4 Mrd. Dollar und Schulden in Höhe von 250 Mrd. Euro.
Deutschland dagegen hat einen Gesamtschatz von 184 Mrd. Dollar, da wurden für die “Bankenrettung” mehr Schulden aufgenommen, die Gesamtschulden sind bei ca. 1.700 Mrd, mit Pensionsverpflichtungen etc. bei ca. 7000 Mrd. Wir sind wahrlich ein reiches Land, reich an Schulden.
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27.Januar 2010 at 17:13
MOSKAU, 27. Januar (RIA Novosti). Die Eurozone ist vom Aufbrechen bedroht, dabei bildet die finanzielle Situation in Spanien die größte Gefahr.
Diese Meinung äußerte der bekannte US-Ökonom Nouriel Roubini in einem Interview für die Nachrichtenagentur Bloomberg am Rande des World Economic Forum in Davos.
Der Ökonomieprofessor, der als erster Probleme auf dem amerikanischen Immobilienmarkt und die Weltfinanzkrise vorausgesagt hat, hat die Zukunft noch nie so pessimistisch eingeschätzt.
Roubini erwartet die Auflösung der Eurozone zwar nicht in ein bis zwei Jahren, sondern eher längerfristig. ..
http://de.rian.ru/business/20100127/124859926.html
Von einer verantwortungsvollen deutschen Regierung würde ich erwarten, dass für diesen Fall vorgesorgt wird und der Ausstieg aus dem gescheiterten Experimemt, von Frankreich aufgezwungen, vorbereitet wird. Das Ruder in die Hand nehmen und nicht im Sturm treiben lassen.
Von einer von Merkel geführten Regierung kann man dergleichen natürlich nicht erwarten. Wir werden wohl Schiffbruch erleiden, der Kapitän und die Offiziere (die jetzigen und vorhergehenden) werden nicht mit untergehen, soviel steht schon einmal fest. Die haben ihr Schärfchen im Trockenen.
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29.Januar 2010 at 05:19
Wichtigen EU-Partner drängen Deutschland, sich an einer Rettungsaktion für Griechenland zu beteiligen. Mehrere beteiligte Personen bestätigten der FTD, dass in der EU und zwischen den entscheidenden Hauptstädten Gespräche stattfänden….
http://www.ftd.de/politik/europa/:nothilfe-berlin-soll-griechenland-helfen/50067177.html
Aber sicher doch, wieviel brauchen die Herren Verschwender denn vom Deutschen Volk? 100 oder 200 Mrd? Kein Problem, wenn ihr Angela den roten Teppich ausrollt, sie freundlich empfangt dann wird das schon. Nur nicht locker lassen.
Griechenland, Spanien, Portugal, Irland nur ran an den deutschen Speck.
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29.Januar 2010 at 05:24
Airbus braucht nur noch 2,4 Milliarden mehr für den A400M
Airbus will 60 Prozent der höheren Kosten für den Militärtransporter schultern, die Bestellerstaaten wollen 2 Mrd. Euro zuschießen. Dennoch bangt der europäsiche Flugzeughersteller immer noch um seine Wettbewerbsfähigkeit…
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:streit-um-militaerprojekt-airbus-braucht-nur-noch-2-4-milliarden-mehr-fuer-den-a400-m/50067187.html
Ach die paar Mrd. kratzen wir auch noch zusammen. Wir haben´s ja.
Wir kaufen gern eine große Zahl von Flugzeugen damit wir Kriege in aller Welt führen können, den kommenden Krieg Israel gegen den Iran sollten wir da nicht vergessen, da werden wir bluten. Die Kanzlerin sagt es ja schon mehr oder weniger deutlich.
Wir bezahlen auch noch Flugzeuge die sich andere kaufen wollen aber nicht leisten können.
Deutschland, Deutschland über ersetzen durch zahlt, alles. Ein Vorschlag für eine politisch-korrekte Neuauflage der ersten Strophe unserer Nationalhymne.
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30.Januar 2010 at 17:21
ATHEN, 27. Januar (RIA Novosti). Albanien hat den Grenzvertrag mit dem Nachbarland Griechenland annuliert.
Den entsprechenden Beschluss fasste das Verfassungsgericht in Tirana am Mittwoch, wie regionale Medien berichteten. “Beim Abschluss des Vertrages wurden mehrere Fehler begangen, die das Dokument verfassungswidrig machen”, urteilte das Gericht. Die albanische Regierung erklärte, dass sie die Gerichtsentscheidung akzeptiere.
Im Frühjahr 2009 hatten sich Griechenland und Albanien auf die Abgrenzung des Festlandsockels geeinigt. Das griechische Außenministerium lobte den Vertrag damals als einen “großen Beitrag zur Förderung der Beziehungen zwischen beiden Ländern”.
In der Vergangenheit hatten Athen und Tirana mehrere Konflikte historischen und politischen Charakters gehabt. In den letzten Jahren haben sich die Beziehungen aber deutlich normalisiert. Griechenland unterstützt aktiv die EU-Bestrebungen Albaniens.
http://de.rian.ru/world/20100127/124862619.html
Natürlich, ein Hungerleider möchte den nächsten Hungerleider an die Geldtöpfe der EU (sprich Deutschlands) bringen.
Liebe Griechen, was wir den Albanern geben müssen, können wir euch nicht mehr geben. Das sollte doch nicht so schwer begreiflich sein.
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2.Februar 2010 at 05:18
Zeise – Der Geburtsfehler der EU
Die Wirtschaftskrise offenbart, dass es ein verheerender Irrtum war, als höchstes Ziel den freien Kapitalverkehr anzustreben. Nun müssen vor allem zwei Länder die Fehler ausbaden: Island und Griechenland. von Lucas Zeise
Island und Griechenland zeigen, dass an der EU- und Euro-Konstruktion etwas nicht stimmt. In beiden Fällen hat die Finanzkrise diese Unstimmigkeiten aufgedeckt. Sie haben etwas damit zu tun, dass die Europäische Union an der Fiktion entlanggebaut wurde, die Märkte würden, wenn man sie wirken lasse, zum größtmöglichen Wohl der Menschen und zu effizientem Umgang mit menschlichen und natürlichen Ressourcen führen….
http://www.ftd.de/politik/europa/:kolumne-zeise-der-geburtsfehler-der-eu/50068593.html
Ach was, das ist ja ganz was Neues.
Die “Märkte” schufen die EU und den Euro, alles was den Menschen verzählt wurde was gut daran sein solle, war Propaganda, keine Fiktion, keine Utopie, kein Irrtum sondern reine Propaganda.
Wenn es anders wäre, würde es ja bedeuten, dass die Nullen an der Spitze der EU-Staaten ja tatsächlich etwas zu sagen hätten. Wenn man sich die Versager der BRD ansieht, dann weiß man, dass diese Leute nichts zu sagen haben können, außer dem, was ihnen vorgesagt und erlaubt wird.
Das allgemeine Politikerblabla dürfte jedem bekannt sein und mehr haben sie nicht drauf.
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13.Februar 2010 at 16:08
Griechenland will sechs Fregatten in Frankreich kaufen
19:21 | 10/ 02/ 2010
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ATHEN, 10. Februar (RIA Novosti). Trotz Krise plant Griechenland den Kauf von sechs Fregatten der Fremm-Serie in Frankreich.
Das sagte der griechische Vizeverteidigungsminister Panos Beglitis am Mittwoch in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters. “Wir werden den von der früheren Regierung geschlossenen Vertrag erfüllen.”…
http://de.rian.ru/safety/20100210/125061183.html
An der Rüstung darf keinesfalls gespart werden. Der deutsche Steuerzahler greift dann gerne mal in die Tasche um Griechenland aus der Patsche zu helfen.
Da ist ein Land bankrott und kauft Fregatten ein, als ob es nichts wichtigeres gäbe. Die Franzosen wären natürlich enttäuscht und würden evtl. Hilfe vom Kauf abhängig machen. Wenn schon franz. Steuergelder, dann nur für französische Güter.
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13.Februar 2010 at 16:21
@Bauer Gerhard
Dazu passend, ein Gespräch mit Professor Hankel, über den Euro und die Wirtschaftskrise.
Sehr Interessant!!!
http://nohoearmy.wordpress.com/2010/02/12/die-euro-luge-danke-herr-prof-dr-hankel/
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14.Februar 2010 at 16:13
Barroso war für 700.000 Euro auf Reisen
(4)
14. Februar 2010, 15:44 Uhr
EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat im vergangenen Jahr 730.230 Euro für Reisen und Repräsentationszwecke abgerechnet. Allein die Reisekosten des Portugiesen beliefen sich auf mehr als 697.000 Euro. Die Gesamtausgaben aller 27 Kommissionsmitglieder summieren sich auf knapp vier Millionen Euro. ….
http://www.welt.de/politik/article6393190/Barroso-war-fuer-700-000-Euro-auf-Reisen.html
Die neuen Herren lassen es sich gut gehen. Wer glaubt denn ernsthaft, dass es Deutschland ohne sie und ohne den Moloch EU schlechter ginge?
Die EU-Kommission hat Angst um den Euro. Ihr werdet es nicht glauben, ich auch und zwar um den Euro in meiner Tasche. Diese bunte Papier wird täglich weniger wert.
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20.Februar 2010 at 18:20
Griechische Politiker fordern Reparationszahlungen
Die Akropolis in Athen. Deutschland soll Reparationen zahlen Foto: Wikipedia/Fantasy
ATHEN. Mit scharfen Worten haben griechische Politiker auf die Weigerung Deutschlands reagiert, dem von der Finanzkrise getroffene Land Kredithilfen zu gewähren. Nun wird versucht, die Bundesrepublik mit angeblich ausstehenden Reparationszahlungen für die deutsche Besatzungzeit im Zweiten Weltkrieg unter Druck zu setzten. …
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5932a945a4e.0.html
Wieso nicht gleich so, da wird sich doch etwas machen lassen. Für solche Fälle wurde doch die EU und der Euro eingeführt, solange Deutschland in der Lage ist zu zahlen, wird es die EU und den Euro geben oder bis sich unsere Nation entscheidet von selbst einen Schlussstrich zu ziehen. Das dauert und dauert.
Ich würde sagen, 60 Jahre bezahlen und büßen reicht.
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20.Februar 2010 at 18:36
“…Deutschland – PIGS-Bailout oder Euro-Ausstieg
In Euro-Staaten wie Finnland oder den Niederlanden gilt inzwischen schon die harte Linie: keinen Cent für Griechenland. Die deutsche Regierung unter Merkel windet sich noch. In der Tat ist es so, dass dem deutschen Steuerzahler nicht begreiflich gemacht werden kann, warum er höhere Steuern zahlen oder erst mit 69 in den Rente gehen soll, damit Griechenland gerettet wird und seinen Korruptions-Sumpf fortsetzen kann. Und damit die Griechen nicht einmal ein Rentenalter von 63 akzeptieren müssen. Die Stimmung in Deutschland ist entsprechend böse.
Inzwischen mehren sich die Informationen, dass Deutschland einen Euro-Ausstieg vorbereitet und bereits eine „D-Mark II“ druckt. Wer von den anderen Eurostaaten ähnliches im Sinn hat, ist unbekannt, aber es scheint, dass man solche Informationen jetzt gezielt streut.
Wie üblich geht der größte Nettozahler voran. Vermutlich gibt es eine Exit-Option durch Deutschland, die gezogen werden kann, wenn der Euro crasht und daher die Inflation explodiert. …”
http://ef-magazin.de/2010/02/20/1876-marktkommentar-nach-dem-euro
Kommt die DM II?
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20.Februar 2010 at 18:54
Kommt die DM II? Schön wärs.
Vor einiger Zeit wurde schon mal empfohlen, bei einer Hortung von Banknoten auf die NZB-Kennung zu achten und ggf. nur deutsche Euro-Noten zu behalten. Das könnte in einem solchen Kontext gesehen werden.
Zur NZB fiindet man bei Wikipedia den Eintrag: “Jeder nationalen Zentralbank (NZB) des Eurosystems wurde ein individueller Kennbuchstabe zugeteilt, der das erste Zeichen der Seriennummer auf allen Banknoten darstellt, die die nationale Zentralbank in Auftrag gegeben hat. Das bedeutet dabei nicht zwangsläufig, dass diese Banknote auch durch eine nationale Druckerei gedruckt wurde, sondern dass diese NZB den Schein entweder in ihrem Zuständigkeitsbereich in Umlauf gebracht oder, im Rahmen des dezentralen Poolingverfahrens der Banknotenherstellung, einer anderen Zentralbank für die Ausgabe in deren Zuständigkeitsbereich zur Verfügung gestellt hat.”
Die Kennung für deutsche Noten ist X.
Es gibt also noch einen gewissen Rest einer “nationalen Währung” im Euro-System. Warum wohl?
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21.Februar 2010 at 06:37
Wenn DM II, dann aber auch weg mit denjenigen die Euro und die EU hochleben lassen. Wenn schon, dennn schon.
Raus aus der EU und Wiedereinführung der harten und stabilen DM.
Weg mit der Weichwährung Euro.
Der Umtausch sollte dann ähnlich großzügig erfolgen, wie bei den Beilagscheiben der DDR.
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22.Februar 2010 at 15:18
Credit Default Swaps: Hedge-Fonds greifen weitere Krisenländer an
Nachdem spekulative Anleger ihren Schnitt mit Griechenland-Wetten gemacht haben, verlegen sie sich jetzt auf Spanien-Papiere. Die griechische Regierung lässt währenddessen offenbar den Geheimdienst gegen die großen Hedge-Fonds ermitteln….
http://www.handelsblatt.com/finanzen/fondsnachrichten/credit-default-swaps-hedge-fonds-greifen-weitere-krisenlaender-an;2533827
Wieso wurden diese CDS nicht sofort verboten? Kredit-, Währungsabsicherungen etc. gab es auch vorher schon.
Nationen in der Hand von Spekulanten, das ist die oft- und vielgepriesene Globalisierung.
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23.Februar 2010 at 10:47
Wie der Investor-Verlag meldet, sollen ab dem 1. Januar 2011 laut griechischem Finanzminister George Papaconstantinou alle Barzahlungen über 1.500 Euro in Griechenland illegal werden. Dabei ginge es, so der Minister, um die Bekämpfung der Schwarzarbeit und Steuerhinterzeihung. Alle Zahlungen über 1500 Euro müssen in naher Zukunft in elektronischer Form (EC-Karte, Überweisungen, Kreditkarte) erfolgen, ansonsten werden sie als ungesetzlich eingestuft….
http://ef-magazin.de/2010/02/23/1884-kurznachricht-wird-griechenland-zur-ersten-praktisch-bargeldlosen-gesellschaft
Totale Überwachung und Kontrolle, das ist es was uns blüht. Was kommt als nächstes? Goldverbot?
Raus aus der EU und Wiedereinführung der DM.
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26.Februar 2010 at 06:04
ATHEN, 25. Februar (RIA Novosti). Griechenland will von Deutschland mehr Entschädigungsgeld für die Nazi-Besatzung fordern, bestätigt die Regierung in Athen, weist jedoch jeglichen Zusammenhang mit dem Medienstreit um die griechische Haushaltskrise zurück.
„Die Frage um die Reparationen ist nicht endgültig geklärt, Griechenland hat auf die entsprechenden Forderungen nicht verzichtet. Diese Frage hängt aber keineswegs mit der aktuellen Wirtschaftskrise zusammen, gegen die wir zurzeit kämpfen. Wir müssen in diesem Kampf mit all unseren Partnern kooperieren. Gerade darauf sollten wir uns konzentrieren“, sagte Grigoris Delavekouras, Sprecher des griechischen Außenministeriums, am Donnerstag….
http://de.rian.ru/world/20100225/125250534.html
Ist schon klar, Italien ist in Griechenland einmarschiert und dafür wollen die Griechen von Deutschland entschädigt werden.
Unsere Kanzlerin wird es schon richten.
Wann wird die Ausplünderung Deutschlands beendet?
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26.Februar 2010 at 16:06
Griechischer Verband für Boykott deutscher Waren
In dem Land am Mittelmeer kochen seit Tagen antideutsche Emotionen hoch. Neuer Höhepunkt ist der Appell von Verbraucherschützern, Produkte “Made in Germany” zu ignorieren….
http://www.ftd.de/politik/europa/:bilateraler-streit-griechischer-verband-fuer-boykott-deutscher-waren/50080962.html
Wer fährt noch nach Griechenland in den Urlaub?
Deutschland ist umzingelt von Freunden. Wir brauchen keine Feinde.
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27.Februar 2010 at 13:37
“..afh/ HB BERLIN. Die Bundesregierung bereitet sich auf eine mögliche Rettungsaktion für das hochverschuldete Griechenland vor. Nach Informationen des Handelsblatts aus Regierungskreisen will Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) eine entsprechende Risikovorsorge für eine eventuell notwendige Griechenlandhilfe im Bundeshaushalt vornehmen. Das berichtet das Handelsblatt in seiner Montagsausgabe. Die Risikovorsorge soll nach den Plänen des Finanzministeriums in den Schlussberatungen zum Bundeshaushalt 2010 in der kommenden Woche nachträglich berücksichtigt werden, hieß es in Regierungskreisen….”
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/rettungsaktion-bund-plant-risikovorsorge-fuer-griechenlandhilfe;2537504
Was geht uns Griechenland an? Das darf ja wohl nicht wahr sein.
Risikovorsorge für Griechenland, bezahlen wir etwa die Schulden Griechenlands oder stehen wir dafür gerade.
Jedem das Seine.
Raus aus der EU und Wiedereinführung der DM.
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