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Auf dem Weg zur „sozialen Elternschaft“
Von Gastredner | 14.Januar 2010

Auch Gesetze, die nur wenige Bürger direkt betreffen, können für die Gesellschaft weitreichende Folgen haben. Das Vorhaben, eingetragenen gleichgeschlechtlichen Lebenspartnern die gemeinsame Adoption von Kindern zu ermöglichen, ist hierfür beispielhaft. Es soll einerseits eingetragenen Lebenspartnern dieselben Rechte zusprechen wie Ehegatten und andererseits die „Regenbogenfamilie“ (gleichgeschlechtliche Partner mit Kindern) als neue Familienform aufwerten. Nun sind Regenbogenfamilien äußerst selten:
Ihr Anteil an allen Familien ist verschwindend gering. Er liegt, wie die Bamberger Familienforscherin Marina Rupp feststellt, „im Bereich von einer Promille“. Nach ihren Berechnungen wuchsen 2007 in eingetragenen Lebenspartnerschaften schätzungsweise 2000 und in „Regenbogenfamilien“ insgesamt auch nur etwa 7000 Kinder auf. Dass Regenbogenfamilien eine seltene Randerscheinung sind, hat einen einfachen Grund: Es gibt nur relativ wenige gleichgeschlechtliche Paare. Nur etwa ein Prozent der (mindestens drei Monate dauernden) Partnerschaften sind dem „Generations and Gender Survey 2005/06“ zufolge homosexuelle Beziehungen. Mit einem Partner gleichen Geschlechts im Haushalt leben nur 0,3-0,5% der Erwachsenen. Lediglich etwa 15.000 dieser Lebensgemeinschaften sind durch die „eingetragene Lebenspartnerschaft“ institutionalisiert. Das (volle) Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare nun würde an der Seltenheit von „Regenbogenfamilien“ kaum etwas ändern. Dafür wäre es aber ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einem neuen Familienrecht nach dem Leitbild der „sozialen Elternschaft“. Demnach sind nicht mehr Ehe und leibliche Abstammung maßgeblich für die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern, sondern der Wille von Erwachsenen, sich als Eltern zu definieren. Dies ist – bisher kaum beachtet – nicht nur ein rechtspolitischer, sondern auch ein anthropologischer Paradigmenwechsel. Er erinnert an den neuen Menschen in den Zukunftsvisionen von George Orwell (1984), Aldous Huxley (Schöne neue Welt) oder marxistisch-leninistischer Ideologen. Ist diese Zukunft ausgerechnet jetzt – Jahre nach dem Zusammenbruch des einstigen „Ostblocks“ – im vereinigten Europa angekommen?
Topics: Familie | 25 Kommentare »





14.Januar 2010 at 05:41
Vater, Mutter, Kind.
Mehr gibt es nicht alles andere ist künstlicher Unsinn und zum Scheitern verurteilt. Völker die sich auf derlei einlassen, sind zum Untergang verurteilt. Es ist widernatürlich.
Diese Sozialingenieure sollte man in einem Arbeitshaus zu vernünftiger Arbeit erziehen. So können sie einen Beitrag zum Wohle der Gesellschaft leisten. So aber sind sie Blutsauger, sie saugen die Lebenskraft aus und spritzen lähmendes Gift in den natürlichen Kreislauf.
14.Januar 2010 at 10:41
Das Werden und Vergehen der Völker beschrieb schon Oswald Spengler in den 20-er Jahren – erinnert sei an die alten chin., ägypt.,indischen, griech. und römischen Imperien, in der Neuzeit an das brit.Imperium, an unser Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation, an das frz. Reich, an die Sowjetunion usw. Ursache für deren Abtreten von der Weltbühne waren innere Widersprüche (zu viele unterschiedliche Ethnien unter einem Dach)und Dekadenz; und damit sind wir im Jetzt und in Deutschland und der EU angekommen. Die angesprochene gleichgeschlechtliche “Ehe” ist dekadent und der Zustrom zu vieler integrationsunwilliger und nutzloser Ethnien nach Deutschland und in die EU zermürbt unseren Leistungswillen – warum sich engagieren, wenn man ohne Engagement genau so gut leben kann? Unsere Vorderen in der Regierung Merkel/Westerwelle sind Ausdruck für den Zustand in Deutschland!
14.Januar 2010 at 11:02
Trotz des hier angeführten Zahlenspieles ist der Weg der ” Sozialen Elternschaft ” bei Gleichgeschlechtlichen nicht im Sinne der Naturgesetze. Die Folge dieser unverantwortlichen Zeitgeist-Idiotie werden die Kinder zu tragen haben.
Und das sind – wie schon so oft in diesem unserem Lande – wiedermal Unschuldige. Daß diese unschuldigen Kinder durch diese unnatürliche Elternschaft eventuell auch mal seelische Probleme bekommen könnten ist diesen verantwortungslosen Spinnern gleichgültig.
Karl Schippendraht
14.Januar 2010 at 11:12
Es ist doch immer wieder verblüffend, wie die Linksgrünen Begriffe besetzen: Regenbogenfamilie, etwas völlig Dekadentes und Verfaultes erhält 2 positiv besetzte Teilworte.
14.Januar 2010 at 11:47
Nur mal so, ich bin in einem Haushalt mit meiner Mutter und ihrer Mutter aufgewachsen, dass waren auch zwei Frauen. Zwar nicht verliebt, aber eine Partnerschaft in gewisser weise war es auch.
14.Januar 2010 at 12:16
@ Katharina
auch das verblüfft mich bei gewissen Gruppen: Die Vergleiche, die Normales mit Krankem zu mischen versuchen. Die Taktik der Linksgrünen ist entzaubert, diese sollten sich damit abfinden, dass ihre Zeit endgültig vorbei ist.
14.Januar 2010 at 12:35
@katharina
Das ist genau das, was mich an der Kohl- und Merkel-CDU immer gestört hat und weiterhin stört: Da wird nicht selbstbewusst für einen konstruktiven Konservatismus geworben, der dem Land zweifellos gut tun würde, sondern da werden bestenfalls Ressentiments bedient: gegen Polen, gegen Homos, gegen ungewollt Schwangere etc. Das sind doch Nebenschauplätze !
@kröte
Deine Worte sind ein Schlag ins Gesicht all jener, die aus den unterschiedlichsten Gründen nicht in einer Vater-Mutter-Kind-Konstellation aufwachsen konnten. Die Leichtigkeit, mit der Du eine gewisse Bevölkerungsgruppe als ‘krank’ abqualifizierst, erschreckt mich und wirft in meinen Augen ein Licht auf Dich.
14.Januar 2010 at 12:45
“…Die Vergleiche, die Normales mit Krankem zu mischen versuchen. ..”
Absolute Zustimmung !
Karl Schippendraht
14.Januar 2010 at 12:54
@Ludo
Das ist mir egal, wie Leute wie Du über mich denken und ob sie erschrocken sind oder nicht. Mir waren gleichgeschlechtliche Partnerschaften so lange egal, bis sie begannen, sich in den Vordergrund zu spielen und mit ihrem Status entweder fürchterlich angaben (ich bin schwul und das ist gut so oder der entsetzlich unästhetische CSD unter der liebevollen Schirmherrschaft von schwulen Spitzenpolitikern)oder Rechte für sich einfordern wie sie Familien haben. Sie sind keine Familie und werden auch keine, da nützt die öffentliche Präsenz auf allen Fernsehsendern auch nichts. Experimente an Kindern sind verwerflich für jede Gesellschaft, die in der Bildungspolitik reichen gerade zu!!!
14.Januar 2010 at 13:39
@Kröte
Das sag´ mal einem Mädchen oder Jungen von sechs oder acht Jahren ins Gesicht, dass es in keiner ‘richtigen’`bzw. ‘kranken’ Familie aufwächst, weil es zwei Mütter oder zwei Väter hat.
Noch einmal: Wir diskutieren hier absolute Ausnahmefälle – diesen Luxus können wir uns nicht leisten. Die Regel ist leider eher, dass es sich junge heterosexuelle Paare wegen der politisch gewollten ( http://tinyurl.com/ya4xobo ) hohen Abgabenquote nicht leisten können, eine Familie zu gründen.
HIER müsste eine bürgerliche Regierung wirken. Sie tut es nicht.
14.Januar 2010 at 14:53
“Das (volle) Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare nun würde an der Seltenheit von „Regenbogenfamilien“ kaum etwas ändern. Dafür wäre es aber ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einem neuen Familienrecht nach dem Leitbild der „sozialen Elternschaft“.
Typischer Fall von Radgruppenaufmerksamkeits-Syndrom – mit großem Einfluss auf unsere Gesetzgebung und deshalb verheerend für unser Land!
14.Januar 2010 at 15:21
@Karl Schippendraht (3.)
„Die Folge dieser unverantwortlichen Zeitgeist-Idiotie werden die Kinder zu tragen haben.“
—
Hierzu (in „Das Kind braucht beide Eltern“ von Jürgen Liminski):
„…wenn das Kind sich aus der sogenannten Mutter-Kind-Dyade langsam löst, entsteht die Triangulation, also die Dreier-Beziehung, die so wichtig ist für die geschlechtliche Identitätsfindung. Und schließlich hat der Vater eine Aufgabe in der Pubertät und Präpubertät, also etwa ab acht, neun Jahren. In dieser Zeit identifiziert sich das Kind mit dem Vater und löst sich dann von ihm. Es braucht ihn als Reibebaum und als Vorbild.
Wenn der Vater fehlt, entfallen vielfach diese Funktionen. Sie sind von der Mutter nur partiell zu ersetzen. Das läßt sich historisch beobachten.
Der Düsseldorfer Psychotherapeut Matthias Franz hat mit empirischen Daten darauf hingewiesen, wie sehr die Achtundsechziger-Revolution auch tiefenpsychologisch vom Vaterverlust geprägt war. Es war ein regime-und kriegsbedingter Vaterverlust. Bei 56 Prozent der Kinder des Jahrgangs 1935 war der Vater abwesend, bei 36 Prozent des Jahrgangs 1945 war es so. ..“
http://www.jungefreiheit.de/Archiv.611.0.html (Archiv, dort bitte eingeben: Das Kind – braucht – beide – Eltern)
Die 68er waren es dann auch, die mit der Vergötterung von Homosexualität begonnen hatten.
Genau genommen sind die abscheulichen CSD-Paraden also Spätfolgen des 2. Weltkrieges. Einst zerstörte Gebäude ließen sich wieder aufbauen. Mit den verheerenden Folgen des Vaterverlustes in den Kindersselen von einst war das nicht möglich.
Ich stimme Kröte zu, dass Homosexualität, wie auch Heterosexualität, Privatsache bleiben und nicht zur Schau getragen werden sollte.
Schlimm wird es jedoch, wenn man diese durch den Krieg in ihrer weiten Verbreitung verursachten Störungen einstiger Kindersselen nun durch völlig naturwidriger Gesetze fortzupflanzen gedenkt.
Wirklich: Idiotenwelt! – Oder gar Verbrechen? – Zumindest aber verantwortungslos!
14.Januar 2010 at 16:59
Was muss ich da gerade zu meinem Entsetzen lesen: Frau Böhmer will eine Migrantenquote von 20 Prozent einführen.
Man denkt, die CDU ist im Umfragetief und besinnt sich vielleicht darauf mehr auf die Wähler zu hören, aber nein, sie katapultiert sich mit diesem Vorstoß auf den besten Weg zur 18% Partei.
14.Januar 2010 at 17:28
Ludo K. meint:
14.Januar 2010 at 12:35
@kröte
„Deine Worte sind ein Schlag ins Gesicht all jener, die aus den unterschiedlichsten Gründen nicht in einer Vater-Mutter-Kind-Konstellation aufwachsen konnten. Die Leichtigkeit, mit der Du eine gewisse Bevölkerungsgruppe als ‘krank’ abqualifizierst, erschreckt mich und wirft in meinen Augen ein Licht auf Dich.“
Tja, in einer „liebevollen“ gleichgeschlechtlichen „Vater“ und „Mutter“ Beziehung. Das hat was, das hat Charme:
http://calamitasbystander.blogspot.com/2009/01/entschuldige-bitte-pimpelchen.html
Fröhliches Familiengründen:
http://calamitasbystander.blogspot.com/2009/07/frohliches-familiengrunden.html
14.Januar 2010 at 17:38
Schade, die Links funktionieren offensichtlich nicht. Deswegen probier ich´s nochmal:
http://calamitas-bystander.blogspot.com/2009/01/entschuldige-bitte-pimpelchen.html
Handschellen in rosarot:
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-27/artikel-2009-27-handschellen-in-rosarot.html
14.Januar 2010 at 19:09
Berliner Erklärung – CDU will ab sofort nicht mehr katholisch und konservativ, sondern sozial(istisch) und “multikulturell” sein
http://www.welt.de/politik/deutschland/article5848494/Merkel-brueskiert-den-konservativen-Waehlerstamm.html
“Mutti Merkel” und ihre blinde Gefolgschaft nennen das “Modernisierungskurs”, denn auch die CDU weiß das in Zukunft “Migranten” wahlentscheidend sind und nicht die Deutschen, “Migranten” werden die Zukunft bestimmen und nicht die Deutschen die in den unteren Jahrgängen immer mehr zur Minderheit in sämtlichen Großstädten werden. Die CDU sieht hier auch keinen Anlass gegenzusteuern. Höchstens darin das man sich eine neue Ausrichtung gibt. “Weltoffen, sozial(istisch) und multikulturell und multireligiös”. Der Deutsche Wähler hat keine große Zukunft mehr in diesem Land, und das konservative Stammvieh ist der CDU auch ein Dorn im Auge, wozu soll man die noch bedienen? Man hat längst andere “Wählerschichten” im Sinn. Und wenn man dafür sein zukünftiges Wahlvolk ,so wie es Rot-Grün schon länger macht, importieren muß.
Frau Böhmer hatte ja passend dazu sofort nach Quoten für “Migranten” im öffentlichen Dienst und im Beamtenapperrat krakelt. 20% der Stellen sei, nach dem Willen der deutschen Regierung, mindestens mit Migranten zubesetzen.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article5841868/Oeffentlicher-Dienst-soll-Migrantenquote-bekommen.html
Sie nennen das “Modernisierung”. Ich nenne das Verrat! Hochverrat!
Ich wünsche dieser Merkel-CDU von Tag zu Tag mehr, das sie das Schicksal ihrer italienischen Schwesterpartei teilen möge.
14.Januar 2010 at 20:11
Michel meint:
14.Januar 2010 at 19:09
1. “Ich wünsche dieser Merkel-CDU von Tag zu Tag mehr, das sie das Schicksal ihrer italienischen Schwesterpartei teilen möge.”
Kommt, Michel, kommt. Das ist der Abgesang auf die CDU (war allerdings vorhersehbar).
2. “Sie nennen das “Modernisierung”. Ich nenne das Verrat! Hochverrat!”
„Das Bundesverfassungsgericht hat am 21.10.1987 entschieden: „Es besteht die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Volkes.“
Alles klar?!
14.Januar 2010 at 20:52
Auf N-TV klingt das sogar nochmal anders.
Die Merkel CDU suche ein “neues Volk”, offiziel klinge das dann natürlich anders. “Neue Wählerschaften” heißt das von CDU Seite, wolle man finden.
14.Januar 2010 at 21:29
Michel:
“CDU will ab sofort nicht mehr katholisch und konservativ, sondern
sozial(istisch) und “multikulturell” sein”
Mit anderen Worten: Durch Zugeständnisse den Migranten gegenüber, vor allem den zahlreichen Türken, Wählerstimmen erkaufen.
Wirklichkeitsfremder geht´s nimmer! Freilich wird man die Zugeständnisse gern annehmen und die Forderungen werden niemals ein Ende haben. Nur, irgendwann hat dann diese Migrantengruppe ihre eigene Partei gebildet. Die 5-Prozent-Hürde schafft diese dann locker – dank des inzwischen ausreichenden Bevölkerungsanteils und der Wahlpropaganda durch die Imame in den Moscheen.
Dann aber Gnade dir Gott, Deutsches Volk!
15.Januar 2010 at 00:37
Auf dem Wege in die Homokratur, da werden sich aber die orientalischen Dauergäste freuen. Zeit für einen Besuch unserer mutigen Gleichgeschalteten beim offenen Tag der Moscheen, das erhöht die interkulturelle Dialogkompetenz. Auch sollten die EU-Menschenrechts-Inquisiteure im Balkan und der Türkei diese Homo-Kapitel durchsetzen, bei Weigerung die Länder einfach als Hassverbrecher aburteilen.
15.Januar 2010 at 01:29
@Korri&DVB-Phillip
Wie üblich Volksverhetzung pur einfach und in ihren gesamten Aussagen viel zu prolemisch links, wo doch sonst dieses Forum als letze Bastion der rechten Nazis steht?
Aber durchaus erstaunlich diese mehr als peinliche Machtgeilheit.
Ich hatte mehr erwartet, wie nur peinliche unhaltbare Anschuldigungen, aber wie immer Hohlblasen sind nur ein gesteigerter CO² Wert.
Also Pfurzt weiter und geilt Euch gegenseitig auf.
15.Januar 2010 at 15:11
Das wollen sie: Die Gleichstellung, das heißt Gleichschaltung unter ihrem Diktat. Aber was gleich ist, definiert das EU-Regime. Jetzt wird klar, wohin die Reise geht. Antidiskrimierung ist nur das Deckmäntelchen der Minoritäten, um die Majorität zu terrorisieren.
Daher brauchen wir eine Diskriminierungs-Gesetzesinitiative zur Wiederherstelllung der Demokratie und genetischen Wirklichkeit, und das heißt die Herrschaft des Volkes und nicht die von verirrten Hetero-Hassern.
Merke: Der neue Faschismus kommt im verlogenen Gewande der Opfer von Diskriminierung, Rassismus und Benachteilung.
Es geht darum, die natürlichen Familien, die Leistungsfähigen und Gesunden dem Diktat der moralischen Verwahrlosung zu unterwerfen. Alltäglich in den TV-Medien zu verfolgen, die ethnische Minoritäten- und Homosexuellen-Propaganda betreiben.
15.Januar 2010 at 15:20
@Schwarzsauer
Manchmal frage ich mich, hätte der Faschismus (wobei es den Faschismus ja nur in Italien gab, alles andere ist linker Unsinn und Gleichmacherei) nicht gerade diese Zustände verhindert über die wir uns heute beklagen?
http://www.jf-buchdienst.de/product_info.php/info/p18080_Oswald-Spengler–br-Preu-entum-und-Sozialismus.html
Sehr zu empfehlen.
17.Januar 2010 at 15:01
Krippe – Köhler!
http://www.familien-schutz.de/?p=1688#more-1688
21.Januar 2010 at 14:39
Wie Kindertagesstätten eine Nation zerstören.
Quelle: http://www.familyfair.de/Tagesthema/artikel/01-21-2010-wie-kindertagesstaetten-eine-nation-zerstoeren-koennen.html