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Blüte im Kampf gegen Rechts

Von guko | 12.Januar 2010

Bildquelle / Autor (c): A. Dreher

Wer glaubt, daß unsere Polizei- und Verfassungsschutzorgane sich mit dem Kampf gegen ordinäre Verbrechen oder gewalttätige Feinde der freiheitlich-demokratischen Grundordnung beschäftigen, könnte sich irren Nicht die Abwehr und Aufklärung massenhafter linksautonomer Gewalttaten beschäftigt die Herren und Damen, sondern vemeintliche “Propagandadelikte” unbescholtener in besten Falle sogar “linksliberaler” Bürger.
Über einen besonders absurden Fall berichtete vor kurzem die MAZ aus Potsdam. Bei einer Geschwindigkeitskontrolle hatte die Überwachungskamera einen Bielefelder Sozialarbeiter mit “verdächtiger” Armhaltung aufgenommen. Offensichtlich hatte der Mann bei Gesprächen mit seinen Beifahrern zu “gestenreich” von einer Wildwasserkayaktour berichtet, was auf dem Foto der den bösen Verdacht der verbotenen Armhaltung auslöste.

Als die Polizei sich schließlich bei ihm in der Sache meldet, hat man offensichtlich schon seine Gesinnung erfolgreich hinterfragt. Der Mann hat Glück, er steht nicht im Verdacht “rechts” zu sein. So kann der Staatsschutz auf weitere Ermittlungen verzichten. Wie schön.

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Topics: Blödsinn | 47 Kommentare »








47 Kommentare to “Blüte im Kampf gegen Rechts”

  1. Mcp meint:
    12.Januar 2010 at 03:59

    Mittlerweile hat “Kampf gegen rechts” “honeckersches Weltniveau” erreicht und tritt in die paranoide Phase. Die DDR ist gar nicht untergegangen, sondern die BRD ist ihr beigetreten.

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  2. Bauer Gerhard meint:
    12.Januar 2010 at 04:47

    So fühlt es sich an in einem Staat zu leben der sich dem Kampf gegen politisch unbequeme Menschen verschrieben hat und das beste ist, es ist erst der Anfang.
    Blaue Augen, blonde Haare, große Körpergestalt, deutscher Vornamen, keine Mischehe, goldene Hochzeit das alles sind verdächtige Zeichen. Man müsste eigentlich eine Zentralkartei anlegen um schon in den Geburtskliniken verdächtiges Verhalten und Aussehen allen staatlichen Stellen zugänglich zu machen.

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  3. Karl Eduard meint:
    12.Januar 2010 at 06:35

    Nun, der Mann hätte den ganzen Straßenverkehr volksverhetzen können. Gut, daß der Verfassungsschutz dem ein Ende bereitet. Der ist ja auch dafür da.

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  4. Ex-CDU-Mitglied meint:
    12.Januar 2010 at 06:38

    Der Mann hat Glück, er steht nicht im Verdacht “rechts” zu sein.

    Warum eigentlich nicht?

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  5. Bauer Gerhard meint:
    12.Januar 2010 at 07:03

    Ja, warum eigentlich nicht. Vielleicht ist er ein Schläfer.

    Auch die alten Römer verwendeten diesen Gruß. Alles Nazis oder was?

    Ein gutes Beispiel für den Irrsinn ist auch die Strafanzeige gegen Karl Richter (BIA und NPD-Funktionär) bei der Vereidigung zum Stadtrat. Das Photo zeigt eindeutig, dass er nur die Hand zum Schwur hob, man kann deutlich erkennen, dass er gar nicht wusste wie er sich hinstellen sollte. Es half alles nichts er wurde für das Heben des Armes angezeigt und natürlich verurteilt. Wie kann es anders sein. Auch die Münchner CSU unterstützte die Anzeige.

    Man muss nur mal bei Wikipedia “deutscher Gruß” eingeben, dann kann man den Wahnsinn erkennen.
    Der deutsche Gruß entstand durch das “Ziehen” des Hutes und ausstrecken des Armes, um Achtung vor dem Gegenüber auszudrücken. Ich kannte und kenne viele Leute, darunter auch Adlige die heute noch so grüßen (die nichts aber auch gar nichts mit NS zu tun haben), mit Hut natürlich ohne Hut wäre es sinnlos. Eigentlich ein Grund wieder Hut zu tragen.

    Wie ich in Wikipedia lesen musste ist auch “Mit deutschem Gruß” verboten.
    Wann wird Petri Heil oder Waidmanns Heil verboten, auch Schützen Heil ist ein alter Gruß der deutschen Schützen. Alles Grußformen die weit vor der NSDAP entstanden und verwendet wurden.
    Der Gruß “Heil” ist eine uralte deutsche Gruß- und Segensformel (Königsheil), nicht nur in Deutschland auch die Skandinavier sind heilsbelastet. Alle germanischen Stämme bzw. deren Nachkommen dürften dieser Art belastet sein.

    Umerziehung und Gehirnwäsche machen vor nichts halt, sie haben die Mittel und die Macht dies kollektiv vorzunehmen.

    Hauptsache die geballte Faust darf gezeigt werden.

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  6. Bauer Gerhard meint:
    12.Januar 2010 at 07:04

    Propaganda- und Meinungsdelikte sind Kennzeichen eines freien Staates.

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  7. Karl Schippendraht meint:
    12.Januar 2010 at 07:14

    Es ist richtig, diese Idiotie hat noch nicht ihren Höhepunkt erreicht. Aber wie soll man denn Rechtsradikale erfolgreich bekämpfen wenn es immer noch Rassegeflügel, Rassehunde, Rassepferde, Rassekaninchen und die dafür zuständigen Vereine gibt!!! Hier besteht Handlungsbedarf, hat das noch niemand bemerkt ?

    Karl Schippendraht

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  8. Rolf Hemmerling meint:
    12.Januar 2010 at 08:25

    Komisch, viele 100.000ende von türkischen Gastarbeitern in Deutschland grüßen sich täglich mit einem faschistischen “Türkischen Gruß”….
    warum ist das eigentlich angeblich nicht strafbar, wo es doch offensichtlich türkisch-nationalitisch, also ( außerhalb der Grenzen der Türkei) selbstverständlich rechtsradikal und damit rassistisch ist :-( ?

    Ich hinegen hier muß schon bei der Grußformel am Ende dieser Nachricht “aufpassen”, daß sie nicht angeblich strafbar sei….

    Grüße
    Rolf

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  9. Bauer Gerhard meint:
    12.Januar 2010 at 09:00

    @Rolf
    Die Antwort ist einfach. Du bist Deutscher und damit Angehöriger eines Volkes das in einer Serie von Kriegen niedergerungen und seiner Rechte beraubt wurde.
    Napoleon war nicht der erste und nicht der letzte, der Deutschland unterwarf, fremdes Recht einführte und Deutschland finanziell und personell ausblutete.

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  10. Brutus meint:
    12.Januar 2010 at 09:15

    @5 – BG
    Gefährlich ist natürlich auch “Ski Heil!”, insbesondere wenn man “Ski” etwas undeutlich und nuschelnd ausspricht. :)

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  11. Berliner Kindl meint:
    12.Januar 2010 at 09:25

    Ohne den “Kampf gegen Rechts” hätte die SPD keine
    Existenzberechtigung. Alle die mit Links sympathisieren,
    werden deswegen gegen “Rechts” sein.

    Objektivität und Vernunft ist unbedingt zu vermeiden …

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  12. Dietrich von Bern meint:
    12.Januar 2010 at 10:35

    Deutschland backt sich seinen „Rechtsextremismus“

    Mit einer neuen Zählweise politisch motivierter Straftaten wollen Bund und Länder zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen wird die Zahl rechtsextrem motiverter Handlungen – wie gewünscht – stark zunehmen, weshalb man sich endlich ausschließlich auf den “Kampf gegen Rechts” konzentrieren kann, zum anderen kommen aus dem Islam heraus begründete Taten (beispielsweise Schändungen jüdischer Friedhöfe, Bedrohung jüdischer Bürger) nicht mehr vor.

    http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/meldungen/meldung23812.html

    Bisher wurden Straftaten – beispielsweise sogenannte Propaganda-Delikte wie Hakenkreuzschmierereien – erst dann als politisch motivierte Taten erfasst, wenn auch der Hintergrund aufgeklärt werden konnte.

    Die Länder seien nunmehr aufgrund der Vereinbarung dazu übergegangen, diese Taten generell als rechts motiviert zu erfassen. Damit soll laut Rogge zum Beispiel jedes verwendete rechtsextreme Emblem sofort als politisch rechts motivierte Straftat gewertet werden. “Die Länder wollten eine einheitliche Regelung, auch im Hinblick auf die Vergleichbarkeit der Zahlen.”

    Nach Angaben des Experten wurden bislang diese Propaganda-Delikte in Schleswig-Holstein “individuell und differenziert” betrachtet. In etwa 80 Prozent der Fälle von Hakenkreuzschmierereien oder SS-Runen konnten die Straftaten nicht aufgeklärt werden. “Wenn man die Täter nicht kennt, kann man auch ihre Motive nur erahnen. Da helfen uns nur die Tatumstände, wie beispielsweise an welchem Ort und in welchem Zusammenhang diese Schmierereien passieren.

    Unsere Aufgabe war es daher, diese Taten zu bewerten”, sagte Rogge. “Dabei ging es auch um die Frage: handelt es sich um eine politische Motivation von Rechts oder nicht?”. Er wies darauf hin, dass Schleswig-Holstein seit Jahren diese Daten auch bei unklarer Zuordnung in der Statistik erfasst und veröffentlicht habe.

    “Die neue einheitliche Erfassung führt letztlich dazu, dass die Zahl der Straftaten, die als rechts motiviert in der Statistik erfasst werden, deutlich höher sein wird.

    Ein weiterer Schritt, durchgezielte Volksverblödung die lästigen Stimmen gegen die Islamisierung Deutschlands zum Schweigen zu bringen. Es gibt schließlich Wichtigeres zu tun.

    http://www.pi-news.net/2008/09/deutschland-backt-rechtsextremismus/

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  13. Alfons Huber meint:
    12.Januar 2010 at 10:44

    Ihr solltet die Sache schon etwas ernster nehmen, wie wir Niederbayern. Im Kampf gegen Rechts ist da die CSU in Passau besonders vorbildlich (und sie hat auch einige “demokratische” Freunde, wie zum Beispiel die Passauer West-SED).

    http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_andreas_scheuer-575-37925–f243383.html#q243383

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  14. Dietrich von Bern meint:
    12.Januar 2010 at 10:51

    Selbst die linkslastige Jungle World hat mittlerweile gemerkt, dass der „K (r)ampf gegen Rechts“ nur dazu dient, unliebsame Kritiker mundtot zu machen und titelt:
    – Rettet die NPD!!

    Wer sich schon mal überlegt hat, welchen Sinn es denn macht, daß mit unseren Steuergeldern gleichlaufend mit der NPD auch noch diese zahllosen von Linksextremisten nicht mehr unterscheidbaren Initiativen im Kampf gegen Rechts gefördert werden, der sollte Jungle World lesen:

    http://jungle-world.com/artikel/2009/12/33234.html

    „Es ist durchaus zu begrüßen, dass die NPD finanziell auf dem vorletzten Loch pfeift. Bereits dieser Umstand ist der Nachweis, dass die NPD – entgegen den Behauptungen von Traditionskommunisten – nicht durch das Großkapital ausgehalten wird.

    Dass die NPD aber demnächst Konkurs anmelden muss, das darf nicht sein. Denn dann droht der Verlust von Arbeitsplätzen. Dabei geht es nicht um die Arbeitsplätze bei der NPD, obwohl ein Konkurs zweifellos dazu führen würde, dass auch eine Reihe von Arbeitsplätzen bei der Partei wegfallen würde. Vor allem aber hätte der Ruin der NPD – der derzeit einzigen ernsthaften Wahlpartei der extremen Rechten – relativ schnell die Folge, dass die Förderprogramme unter Labeln wie »Weltoffenheit«, »Demokratie« und »Toleranz« eingestellt würden.“

    Das beweist wohl, wie sehr sich dieser ideologisch verquaste und einseitige ”Kampf gegen Rechts” verselbstständigt hat. Seit dieses Programm unter Gerhard Schröder aus der Taufe gehoben wurde, hat sich daraus nun also eine eigene Dienstleistungsbranche entwickelt, die ihre Umsätze im Bereich der Förderung moralinsaurer Debattenverweigerung macht.

    http://ef-magazin.de/2008/12/31/874-politische-korrektheit-ein-opfer-schlaegt-zurueck

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  15. Bauer Gerhard meint:
    12.Januar 2010 at 10:53

    Der Kampf gegen Rechts ist ein Kampf gegen heimattreue Deutsche und der Marsch in den Totalitarismus.

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  16. Karl Eduard meint:
    12.Januar 2010 at 11:06

    Der Kampf gegen Rechts ist ein gigantisches Arbeitsbeschaffungsprogramm, für Männer, die nicht mehr Skat- und Frauen, die nicht mehr Stricken oder Häckeln können. Irgendwas sollte jeder in seiner Freizeit tun, aber ein Hobby zu haben, daß einen ein besserer Mensch sein lässt und für das andere Arbeiten müssen, das ist natürlich unübertroffen.

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  17. Dietrich von Bern meint:
    12.Januar 2010 at 11:25

    Was macht denn eigentlich der „alte Mannichl“? Lebt er noch?

    Die Kakophonie der herrschenden Linkspostillen und -politiker (und das sind inzwischen alle, inklusive CSU, die demnächst der Antifa beitritt) erreichte vor gut einem Jahr wieder einmal bizarre Höhen.

    Ganze Landstriche in Deutschland seien von Rechtsradikalen besetzt, die Bevölkerung vieler Dörfer sei eingeschüchtert, das 4. Reich war nur noch eine Frage von Tagen und die Bayern sind endlich wieder, was sie schon unter ihrem Führer Franz-Josef Strauß waren, nämlich der ekelhafte schwarz-braune Sud der Republik (da kann die CSU der SED beitreten, hilft nix), und wir hätten eine neue Dimension erreicht.

    Der Täter ist zwar bislang (trotz immenser Kosten und größter Anstrengungen des gesamten Polizeiapparats) noch immer nicht gefasst, es könnte ja ein Österreicher oder Dementer sein oder beides, aber die NPD steht kurz vor der Machtübernahme, und alle halbe Stunde passiert eine rechtsradikale Gewalttat! So die beherrschende rotrotgrüne Systempresse vom SED-Blatt Neues Deutschland bis hin zur FAZ!

    Was sind dagegen die Tatsachen? Hier die Ergebnisse der NPD/DRP in bayrischen Landtagswahlen – die letzte ist erst etwas mehr als 1 Jahr her:
    1958 – 0,4%
    1966 – 7,4%
    1970 – 2,9%
    1974 – 1,1%
    1978 – 0,6%
    1982 – 0,6%
    1986 – 0,5%
    1994 – 0,1%
    1998 – 1,8%
    2003 – 2%
    2008 – 1,2%

    Diese Entwicklung ist nicht nur nicht gefährlich, sondern grotesk lächerlich, so lächerlich wie das deutsche Politikergequatsche und die ganze depperte, gleichgeschaltete Journalistenschar!

    Nun wurde und wird mal wieder kolportiert, die Verfassungsschützer hätten (bedingt durch die groteske neue Zählweise) bundesweit rund 31.000 rechtsextremistische Personen im Visier. Das wären 0,03875% der Gesamtbevölkerung. Ist das viel? Und was heißt rechtsextrem? Flugblattverteiler, Mitläufer oder gewaltbereite Schläger?

    Eine ganz andere politkorrekte Studie, die alles raus gerechnet hat, was nur ging, hat vor 2 Jahren ergeben, daß “nur” 6% der deutschen Muslime zur extremen Gewalt neigen und Selbstmordattentate befürworten. Übernehmen wir eine vielzitierte Schätzung von 4 Mio. Muslimen im Land, dann hätten wir 240.000!!! potentielle Selbstmordattentäter hier, ganz eindeutig einer bestimmten Gruppierung, nämlich dem Islam zuzuordnen, aber der ist laut Systempresse nicht gefährlich und bleibt tabu.

    Nun ist ein paar der dumpfbackigen Journalisten auch aufgefallen, dass 1,2% NPD-Wähler bei der letzten Bayernwahl lächerlich sind. Also mußte was anderes her – einer erinnerte sich vermutlich an die Studie der rotneutralen Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD),

    http://www.fes-gegen-rechtsextremismus.de/

    und alle plappern sie wieder nach! Die “Studie”, die früher nicht einmal einem Erstsemester verziehen worden wäre, hat mit substupiden Fragen zweier Professoren aus Leipzig herausgefunden, dass die Hälfte der Deutschen bereits rechtsextrem ist. Eine der Schlüsselfragen:

    Die Ausländer kommen nur hierher, um unseren Sozialstaat auszunutzen. Stimmen Sie zu?
    Da nun die Hälfte der Befragten wahrheitsgemäß irgendwie mit Ja geantwortet hat, sind wir zu 50% rechtsradikal! Kannste nix machen!

    Und das wiederum muß nun mit dem NPD-Verbot bekämpft werden, obschon allen Beteiligten klar ist, dass vermutlich die Hälfte der rd. 7000!! (womit sie die CDU in ihrem Mitgliederstand klar hinter sich zurück gelassen hat) Mitglieder der NPD vom VS eingeschleust ist! Kein Witz! So läuft die Argumentation der linken Schmierfinken bis hinauf in die WELT!

    http://community.zeit.de/user/schubladenausbrecher/beitrag/2008/06/19/die-unserioese-studie-der-friedrichebertstiftung-ueber-

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  18. Brutus meint:
    12.Januar 2010 at 11:31

    Ich erinnere nur die unterschiedliche Bewertung des Jugendlagers der “Heimattreuen Deutschen Jugend” (Organisation inzwischen verboten) und das “Streetfighter Camp” der Linken, sowie die “Demo-”Vorbereitungskurse.

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  19. Dietrich von Bern meint:
    12.Januar 2010 at 11:51

    @ Alfons Huber meint:
    12.Januar 2010 at 10:44

    Im niedersächsischen Verden wurde in der Nacht vom 20. zum 21. Juli (2009) ein Polizist von einem 19jährigen Iraker mit dem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt, nachdem er zuvor seinen sechs Jahre älteren Bruder gleichfalls mit dem Messer verletzt hatte.

    Die Staatsanwaltschaft betonte in ihrer Pressemeldung, dass „Gewaltdelikte gegenüber Polizeibeamten weiterhin mit allem Nachdruck verfolgt werden“.

    In den Qualitäts- und Empörungs-Medien fand man über diesen Fall nichts. Berichterstattung fand gerade mal regional statt.

    Es ist auch nicht bekannt, ob der niedersächsische MP ans Krankenbett des schwerverletzten Polizisten geeilt ist, um sich werbewirksam zusammen mit dem Opfer fotografieren zu lassen!

    Versuchter Polizistenmord ist anscheinend nur dann Schlagzeilen wert, wenn der Täter als „Rechter“ gilt. Man bucht derlei sonst in Politik und Medien offenbar nur als Kollateralschaden ab. Über Ausländerkriminalität muss ohnehin geschwiegen werden, denn das verträgt der Deutsche, der sich stets im politisch korrekten Aufklärungs- und Umerziehungsprozess befinden muss, nicht.

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  20. Karl Eduard meint:
    12.Januar 2010 at 13:24

    @Dietrich von Bern

    Pah, Tatsachen! Die gefühlte Bedrohung ist natürlich ungleich grösser, ja, es gibt ernsthafte Menschen, die reden bereits davon, sie wären die neuen Juden. Dennoch harren sie hier bei Sozialgeld und Krankenversorgung tapfer aus, wofür wir ihnen gar nicht genug danken können.

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  21. Wächter meint:
    12.Januar 2010 at 14:14

    @17 Dietrich von Bern meint:
    12.Januar 2010 at 11:25
    Was macht denn eigentlich der „alte Mannichl“? Lebt er noch?

    Zum Thema Mannichl:
    http://frieder.goneoblog.de/2009/12/18/gibt%c2%b4s-denn-den-alten-mannichl-noch-2/

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  22. Bauer Gerhard meint:
    12.Januar 2010 at 14:46

    Noch so ein Vorgang aus Niederbayern. Selbst in der tiefsten Provinz sind die Kämpfer gegen Rechts aktiv, natürlich auf unsere Kosten, ist doch klar.
    Da sage noch einer die Niederbayern lebten hinterm Mond. Schön wär´s.

    “Aus dem losen Bündnis „Deggendorf ist bunt“ hat sich die neue Organisation „Bunter Landkreis Deggendorf – Netzwerk für gelebte Demokratie, Toleranz und Vielfalt“ gegründet. Da dieses Netzwerk dem Kreisjugendring untergeordnet ist, muss der Steuerzahler auch dafür mitzahlen, da der Kreisjugendring vom Land Bayern gefördert wird. In der Präambel des Netzwerks steht: „ Alle extremen Gruppierungen, Rassismus, Extremismus und Gewalt sollen keine Chance haben.“ Da verwundert es aber, dass dem Netzwerk auch der türkische Fußballverein Türk Gücü angehört. Denn wer zurück denkt, der kann sich vielleicht an ein Fußballspiel in Dingolfing erinnern, bei diesem 40 Fans und Spieler von Türk Gücü das Spielfeld stürmten und einfach auf die Spieler des DJK Altenkirchen einschlugen. Zwei der Altenkirchener wurden durch die Schläge am Boden so schwer verletzt, dass sie sofort medizinische Versorgung brauchten, einer davon erlitt durch die vielen Schläge auf seinem Kopf sogar einen Jochbeinbruch. Aber dies ist ja egal, denn Gewalt gegen Deutsche ist nicht schlimm, denn die Täter kommen meist aus ärmlichen Verhältnissen und können für ihr handeln selber nichts. Was wäre aber gewesen, wenn dies andersrum geschehen wäre?”
    So berichtet von der NPD Niederbayern.

    Ja, was wäre gewesen, wenn es andersherum gewesen wäre? Nicht auszudenken.
    Der genannte türkische Fußballverein ist seit Jahrzehnten gefürchtet, ich kenne ihn noch aus seinen Anfangszeiten, irgendwann Ende der Anfang der 80er Jahre, es gab schon immer Probleme mit diesem Verein.

    Hier kann man sehen wer aller bunt ist:
    http://www.deggendorf-ist-bunt.de/

    Leider ist die CSU auch hier in schlechter Gesellschaft. Der DGB fehlt natürlich auch nicht, nur mal um an den Beitrag über Sommer zu erinnern.
    Sage mir mit wem Du verkehrst und ich sage Dir wer Du bist.

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  23. Berliner Kindl meint:
    12.Januar 2010 at 15:01

    Der Kampf gegen Rechts ist die Geisteskrankheit unserer Zeit.

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  24. Berliner Kindl meint:
    12.Januar 2010 at 15:09

    Pinkeln im Schnee.

    12.01.2010 02:50 Uhr Hintergrund NAZI-SYMBOLE In die Schneedeck…
    NAZI-SYMBOLE In die Schneedecke auf dem zugefrorenen Burgsee am Schweriner Schloss haben Unbekannte Nazi-Symbole gezeichnet. Die Polizei ermittelt wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Im Schweriner Schloss hat der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern seinen Sitz.

    (Gefunden bei Kewil, Quelle: Frankfurter Neue Presse)

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  25. Michel meint:
    12.Januar 2010 at 20:08

    Sachsen – Linkspartei will Männer abschaffen

    Ziel sei Etablierung von Gender-Mainstream auf allen Ebenen.

    Sachsens Linke blasen zum Angriff gegen den „echten Mann“: selbst- und machtbewusst, gepaart mit einer Prise Aggressivität.

    Geht es nach Linke-Fraktionschef André Hahn, gibt es demnächst ein „Sächsisches Kompetenzzentrum für Gender Mainstreaming“.

    Gemeint ist die „Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen.“

    Das neue Institut soll darüber wachen, dass Männer sich nicht mehr wie Männer benehmen. Auch Frauen soll ihr „altes Rollenbild“ abgewöhnt werden.

    Hahn brachte dazu einen Antrag im Landtag ein. In Rahmen dieses Projektes will man zuerst „geschlechtsspezifische Daten“ sammeln, später gezielte Programme auflegen. Zudem soll der Landtag in jeder Legislatur einen „Genderbericht“ (Geschlechter-Bericht) vorlegen.

    Bei Wissenschaftlern ist „Gender Mainstreaming“ umstritten. Die Soziologin Gabriele Kuby (65): „Gender-Perspektive erkennt keinerlei wesenhafte oder angeborene Unterschiede zwischen Mann und Frau an. Sie ignoriert und unterdrückt Ergebnisse der Hirnforschung, Medizin, Psychologie und Soziologie.“

    In manchen Kindergärten würden Jungs schon gedrängt, mit Kosmetikkoffern statt mit Bauklötzern zu spielen. Mädchen lernten rumbrüllen und „Wehrhaftigkeit“.

    Rund 200 000 Euro soll dieses Kompetenzzentrum jährlich kosten. Heiderose Gläß (58, Linke), Sprecherin für Gleichstellungspolitik: „So lange der Sächsische Verdienstorden an 20 Männer und nur eine Frau verliehen wird, besteht Handlungsbedarf.“

    http://www.bild.de/BILD/politik/2010/01/12/irre-leipzig-politiker-der-linkspartei/wollen-echte-maenner-abschaffen.html

    Ich glaub mich tritt ein Pferd. Aber in der CDU gibt es ja genauso viele Schwuchteln die Gendermainstream bewürforten.

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  26. Michel meint:
    12.Januar 2010 at 20:18

    In manchen Kindergärten würden Jungs schon gedrängt, mit Kosmetikkoffern statt mit Bauklötzern zu spielen. Mädchen lernten rumbrüllen und „Wehrhaftigkeit“.

    In Schweden hat man auch schon den Jungs rosa Kleidchen angezogen und sie geschminkt damit sie ihre “feminime Seite” kennen lernen.

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  27. Alfons Huber meint:
    12.Januar 2010 at 20:49

    @ Bauer Gerhard 22

    Man lernt nie aus. Interessant Typen, die als Strippenzieher in Deggendorf agieren und abstauben! Die örtlichen Vereine und Parteien scheinen einfach so dämlich zu sein, um zu merken, wer sie einspannt.

    Leider habe ich unter dem angegebenen Link noch nicht alle Beteiligten gefunden. Es kann nicht schaden den örtlichen Politikern das mal unter die Nase zu halten und ihnen die entsprechenden Fragen zu stellen.

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  28. Alfons Huber meint:
    13.Januar 2010 at 08:19

    @ Bauer Gerhard

    Bei Ihrem Hinweis auf die Veranstaltung in Deggendorf stelle ich mir die Frage, wenn dort die örtlichen “Rechten”, die man wahrscheinlich an einer Hand abzählen kann, die Reps haben in Deggendorf wohl einen Stadtrat, die NPD ist überhaupt nicht vertreten, auf die Idee kämen, diesem “Bunten Verein” beizutreten? Dann ginge denen der Gegner verloren. Was macht dann der Bezirksvorsitzende der Grünen, der einer der Strippenzieher ist? Damit ist schon die ganze Absurdität solches Narrentreiben beschrieben. Schlimm, daß da aber immer noch unsere Steuergelder verbraten werden und einige Linke und Linksextreme auch in diesem Raum davon leben. Ich verstehe einfach nicht, warum dabei immer wieder die CSU und FDP mitmachen.

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  29. Dietrich von Bern meint:
    13.Januar 2010 at 11:39

    Islamkritiker Thilo Sarrazin ist “islamophob” und “rassistisch”!

    http://www.focus.de/politik/deutschland/thilo-sarrazin-aeusserungen-laut-gutachten-rassistisch_aid_468835.html

    Zumindest lt. Focus und mit Hilfe des SPD-Kreisverbands Spandau und eines „Gutachtens“ einer gewissen Knallcharge namens Dr. Gideon Botsch, aus den untersten Bilgen des Hochschulbetriebs, der – wer hätte das gedacht – sein Geld in „ der Empörungsindustrie im K (r) ampf gegen Rechts“ verdient. Was noch einfacher ist , als alten Omas die Handtasche klauen. Zumal bedeutend risikoloser, lukrativer und nur marginal seriöser.

    http://www.google.de/search?hl=de&safe=off&client=firefox-a&rls=org.mozilla:de:official&hs=Cjg&q=“Gideon+Botsch”&btnG=Suche&meta=&aq=f&oq=

    Und während unser „Antisemitismus- und Rechtsextremismusforscher” Botsch über der „Heimattreuen Deutsche Jugend“ mit geschätzten vierhundert und von ihm gefühlten vier Millionen Mitgliedern seinen Schlaf verliert, werden in Berlin

    80% der Rohheits- und Gewaltdelikte

    von den von Leuten wie Sarrazin verfolgten “neuen Juden” begangen.

    Und wir können nicht einmal davon ausgehen, dass Gedenkstättenpädagoge Botsch sich hinterher um die Reste ihrer Opfer kümmern wird, denn dazu wurde er nicht ausgebildet.

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  30. Dietrich von Bern meint:
    13.Januar 2010 at 11:44

    Link funktioniert nicht. Hier kommt er vorsorglich noch einmal:

    http://www.google.de/search?hl=de&safe=off&client=firefox-a&rls=org.mozilla:de:official&hs=Cjg&q=%22Gideon+Botsch%22&btnG=Suche&meta=&aq=f&oq=

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  31. Alfons Huber meint:
    13.Januar 2010 at 12:02

    Man kann über Ansichten denken wie man will. Erscheint sie einem rechtsextrem, dann sollte man mit dem verirrten Schäfchen reden, ihn überzeugen, ihn auch zurückgewinnen, so sehe ich zumindest die Aufgabe meiner Kirche. Wenn man auf ihn einschlägt, dann wird aus einem Saulus kein Paulus. Aber was sich die evangelische Kirche derzeit erlaubt, ist der Rückfall ins Mittelalter, der Hexenjagd und -verbrennung.

    http://www.asf-ev.de/aktuelles/nachrichten/2009/rechtsextremismus_mit_christlichem_glauben_nicht_vereinbar/

    Auch das ist noch vielleicht verständlich, sich gegen eine Demonstration gegen Rechts zu wenden. Wenn man dann aber offen mit einem Denunziantenverein zusammenarbeitet, der sich Kulturbüro Sachsen e.V. nennt, der hauptsächlich getragen wird von ehemaligen hohen SED Funktionären, die heute aus opportunistischen Gründen und Tarnungsgründen bei anderen Parteien untergeschlüpft sind, dann wird es mehr als ganz übel für unsere Demokratie. Das ist eine ganz erbärmliche Heuchelei oder Dummheit der evangelischen Kirche. Man geht aber weiter und hält die verbale Auseinandersetzung nicht für ausreichend, sondern ruft gegen einzelne Personen sogar zusammen mit der gewalttätigen Antifa zu Repressionen auf, zur Vernichtung der Lebensgrundlage von Menschen in Beruf und Umfeld.
    Das ist schlimm und zutiefst unchristlich!

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  32. Dietrich von Bern meint:
    13.Januar 2010 at 12:09

    @ 25+26 Michel

    Das Ganze hat doch Methode:

    Die Frauen im Westen sind einer systematischen marxistischen Indoktrination ausgesetzt gewesen, die das Ziel hatte, sie zu einer gegen die eigene Zivilisation gerichteten Massenvernichtungswaffe zu machen, eine Strategie, die bemerkenswert erfolgreich war.

    Wahr ist doch, dass es immer die Männer sind, die ein Volk gegen eine von außen kommende Aggression beschützen. Die Frauen können hier nur eine unterstützende Rolle spielen, aber niemals mehr als das. Trotz allem, was in Filmen heutzutage über “Frauenpower” und “Frauen, die hart im Austeilen sind” geredet wird, wenn die Männer deines “Stammes” zu schwach oder demoralisiert sind, um dich zu beschützen, dann wirst du versklavt und von den Männern anderer Stämme flachgelegt, noch bevor du “Vagina-Monologe” sagen kannst. Was heißen soll: wenn ihr die Männlichkeit der Männer zerstört, ihre Bereitschaft und Fähigkeit, sich und ihre Familien zu verteidigen, dann zerstört ihr euer Land. Das ist genau, was die Frauen im Westen im Schulterschluß mit den militanten Feministinnen und Links-Grünen die letzten vierzig Jahre getan haben.

    Und damit liefern sie sich – vielleicht ungewollt – den neuen Kolonialherren, den Moslems – schutzlos aus.

    Denn genau wie im Krieg bemächtigen sich die Sieger der einheimischen Frauen, während sie ihre eigenen beschützen. Die ganze Rhetorik, die darauf zielt, die europäische Frau, oder Frankreich (’Ich ficke Frankreich wie eine Hure’, sagt der Rapper Sniper), herabzuwürdigen, ist Teil der Verweiblichung der weißen Rasse, Teil der Vorstellung, dass Europa zu erobern ist, dass es in jeder Hinsicht zur Plünderung freigegeben ist. Sind die berüchtigten Gruppenvergewaltigungen nicht ein weiteres Beispiel für die kollektive Gewalt an europäischen Frauen, so wie sie die Russen ausübten, als sie 1945 im zerbombten Berlin deutsche Frauen ergriffen? Das ist der Zusammenhang. Ein Stamm, der seine Frauen nicht beschützt, verhält sich so, als ob er den Krieg bereits verloren hätte. Viele von uns wissen das nicht. Aber unsere Feinde wissen es.

    Als ein im Westen sozialisierter Mann bin ich eigentlich versucht zu sagen, dass die Frauen des Westens in gewissem Maße sich selbst die Schuld daran geben müssen. Die Frauen haben nun seit mehreren Generationen einen ideologischen, psychologischen und ökonomischen Krieg gegen weiße Männer geführt, im Glauben, dies würde sie “befreien”. Das tatsächliche Resultat ist aber, dass sie weniger Bewegungsfreiheit und Sicherheit haben als je zuvor, als direkte Folge der Einwanderungspolitik, die sie, zusammen mit ihren links-grünen Gesinnungsgenossen, unterstützt habt.

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  33. meyer meint:
    13.Januar 2010 at 12:38

    32. Dietrich von Bern meint:
    13.Januar 2010 at 12:09

    100% Zustimmung!

    Aber eine Frage muß erlaubt sein: Sind wir Männer das nicht selbst schuld? Ist nicht schon die Emanzipation die eigentliche Ursache?
    Sind es nicht wir verweichlichten Männer, die diese weiblichen Eskapaden fördern oder zumindest dulden?

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  34. kröte meint:
    13.Januar 2010 at 12:58

    @DvB
    “Das tatsächliche Resultat ist aber, dass sie weniger Bewegungsfreiheit und Sicherheit haben als je zuvor”.

    So sehe ich das auch, der Fortschritt war eher ein Rückschritt, kluge Frauen, wie Eva Herman haben das erkannt und sind umgeschwenkt, wie ich auch. Im Nachhinein kann man Bilanz ziehen, dass einem die Mutterschaft + Karriere nichts als Hetzerei eingebracht hat, dass man bei all dem gut verdienten Geld keine Zeit hatte, es auszugeben. Was nützt einem die Emanzipation, wenn man die letzten Lebensjahre allein verbringen muss. Meist haben diese Emanzen keine Kinder und sind Single, eigentlich müsste man Mitleid mit ihnen haben, wenn sie vorher nicht so aggressiv und militant ihre Ideologie durchgesetzt hätten. Enttäuscht hat mich v.d. Leyen, von der hätte ich mir mehr Verstand und Lebensgewohnheit versprochen, schon der Zukunft ihrer 7 Kinder wegen, die Merkel, Schavan und Co. können ja nicht anders, von SPD- und Grünenemanzen braucht man gar nicht erst zu reden, die haben sich ja auf die Fahnen geschrieben, Deutschland von innen heraus zu verwässern, bis es in feindlichen Kulturen aufgegangen ist.

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  35. Ulli meint:
    13.Januar 2010 at 13:43

    @Dietrich von Bern

    Das Ende vom Lied wird sein, diese Frauen, die sich angeblich befreien wollen, werden von den neuen Machthabern, den muslimischen Männern, schlimmer unterdrückt und ausgebeutet, beleidigt und verachtet werden, als sie es sich jemals haben vorstellen können, wenn sie ihre eigenen Männer schwächen, indem sie sie durch Gesetze und Einschränkungen zwingen, ihre männlichen Stärken aufzugeben.
    Die ganz normale Frau will das auch gar nicht, es sind immer die abnormalen Emanzen, welche zum Arzt müssten, welche die “Gleichberechtigung” fordern und dabei auch noch Erfog haben. Letztendlich, sind aber wirklich wir Männer an diesen Zuständen selbst schuld, den wir haben sie zugelassen und hätten sie doch verhindern müssen. Kein normaler Nordeuropäer würde seine Frau unterdrücken und sie so behandeln, wie das ein Moslem tut, das können meine Mutter, meine Frau, meine Großmütter, bezeugen und viele andere Frauen, die vor der “Befreiung” verheiratet waren und Kinder hatten auch. Nein, wir hätten das alles nicht zulassen dürfen und hätten die Schwarzer ins Leere laufen lassen sollen.

    Im Übrigen kommt es gar nicht so selten vor, daß im Bekanntenkreis, des Nachts mal das Telephon klingelt und eine tagsüber sehr starke Frau, mal bei ihrer verheirateten Freundin anruft und heulend klagt, daß sie ja soo alleine sei und sich sooo sehr einen Partner wünsche. Am nächseten Morgen, geht die Heulsuse dann wieder zur Arbeit und macht wieder einen auf unangreifbar, so daß kein Typ sicht traut, sie anzusprechen.

    Danke Alice, daß Du unser Leben versaut hast und wir es zulassen.

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  36. Alfons Huber meint:
    13.Januar 2010 at 16:07

    @27

    Nur so macht der Satz Sinn und deshalb hier die Korrektur:

    “Auch das ist noch vielleicht verständlich, sich mit einer Demonstration gegen Rechts zu wenden”.

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  37. Dietrich von Bern meint:
    13.Januar 2010 at 16:37

    @ meyer, kröte & Ulli

    Die Schweden sind, was GenderMain anbelangt, ja schon wesentlich weiter als wir. Aber nur Geduld, dank unserer Kanzlerin, die sich gerne mit Kopftuchmädchen werbewirksam (für den Islam) fotografieren läßt, werden wir auch noch dahin kommen:

    „Die schwedische Grüne Partei sagt ausdrücklich, dass die Konzepte männlich und weiblich “sozial konstruiert” seien und allen Menschen aufgezwungen. Um die neue Weltordnung zu erreichen, habe es Vorrang, dass alle derartigen künstlichen Identitäten zerbrochen würden. Dies solle durch das Bildungssystem und speziell geschulte Lehrer ermöglicht werden. Sie glauben, dass “alle Menschen” frei sein sollten, den Namen zu wählen, den sie tragen wollen. Damit meinen sie genauso das “soziale Geschlecht” (Gender, A.d.Ü.). Sie wollen, dass alles “Gender-neutral”, nicht nur Hochzeitszeremonien, sondern auch Personalausweise.

    Ich nehme an, dass dies bedeutet – sollte das schwedische Modell von unseren Links-Grünen übernommen werden -, ich solle auf meinem Personalausweis einen weiblichen Namen annehmen können, und dass mich der Staat unterdrückt, wenn er mir das nicht erlaubt.

    Weil der Gebrauch künstlicher Kategorien wie “männlich” und “weiblich” zur Aufrechterhaltung der ausbeuterischen Weltordnung der Armut und der globalen Erwärmung beiträgt, muss man wohl annehmen, dass Kinder im Sudan verhungern werden, wenn ich auf meinem Führerschein nicht “Mary” oder “Christine” heißen darf. Letzten Endes mag ich zwar wohl einen Penis haben, doch der ist “sozial konstruiert” und trägt zu einem ungerechten kapitalistischen System bei.

    Wie grotesk, wie widersinnig das ganze „Gedöns“ um GenderMain ist, lässt sich hieran festmachen:

    Nach den Worten von Professor Annica Dahlström, einer Expertin der Neurowissenschaft, sind an den Extremen hoher und niedriger Intelligenz Männer. Obwohl es weibliche Genies auch gebe, sind diese viel seltener als männliche.

    Sie glaubt, dass Kinder während ihrer ersten Lebensjahre in erster Linie in der Obhut ihrer Mütter gelassen werden sollten. Das feministische Establishment in Schweden behauptet, sie habe ihre Position als Wissenschaftlerin missbraucht, um Gender-Stereotypen wieder einzuführen. Dahlström sagt: “Der Unterschied zwischen Jungen und Mädchen – hinsichtlich ihrer Biologie und ihres Gehirns – ist größer als wir es uns je hätten vorstellen können.”

    Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern treten bereits im Fetalstadium auf und sind im Alter von drei Jahren klar zu erkennen. Die Zentren im Gehirn, die mit verbaler Kommunikation, der Interpretation von Gesichtsausdrücken und der Körpersprache zu tun haben, sind bei Mädchen schon in diesem jungen Alter stärker entwickelt. Jungen dazu zu zwingen, sich wie Mädchen zu benehmen und umgekehrt, ist unnatürlich und wird sie unweigerlich verletzen.

    Solch eine Politik könnte man in ihren Augen auch als “geistigen Kindesmissbrauch” ansehen, Doch ist dies genau das, was vorgeht, manchmal mit der Unterstützung der Regierung.

    Prof. Block von der Loyola Universität, New Orleans untersützt die These von Frau Dahlström im Hinblick auf den IQ:

    Ein Unterschied des durchschnittlichen Intelligenzquotienten bei Männern und Frauen ist nicht feststellbar, sagt Prof. Walter Block von der Loyola Universität in New Orleans, weil es diesen nicht gibt.

    Allerdings, führte der Autor des Buches „Defending the Undefendable“ aus, sei die IQ-Standardabweichung bei Frauen deutlich geringer als bei Männern. Anders ausgedrückt: Frauen sind öfter im Mittelfeld, in einer zufällig ausgewählten Gruppe von Männern dagegen findet man dagegen häufiger die gesamte Bandbreite der Intelligenz vertreten, vom Dorftrottel bis zum wahnsinnigen Genie. Somit seien Männer, so Block, „der Risikoeinsatz“, Frauen dagegen „die Versicherungspolice Gottes oder der Natur.“

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  38. Ulli meint:
    13.Januar 2010 at 17:01

    @Dietrich von Bern

    Ganz schöner Quatsch, den einige dieser Eierköpfinnen da absondern. Ich jedenfalls möchte keine Frau sein, ich wollte das nie und werde es mit 90 Jahren nicht wollen. Ich kenne auch keine Frau, die unbedingt ein Mann sein will, jedenfalls nicht persönlich. Was die Geschlechterrolle, die natürliche, mit den sozialen Verhältnissen, in der Welt zu tun haben soll, erschließt sich mir auch nicht, weder die Thatcher, noch die Merkel haben jemals einen Armen mehr satt gekriegt, als Kohl oder Schmidt. Humanismus ist doch das Zauberwort, nur so kriegen wir eine bessere Welt hin. Das soll aber nicht heißen, daß wir jetzt die Entwicklungsländer von unseren Nahrungsmitteln und Rohstoffen abhängig machen müssen. Der gesunde Menschenverstand versagt hier völlig. Wir waren schon einmal weiter, in unserer Entwicklung. Wer als Frau oder Mann keine Kinder und Familie will, bitte sehr, steht jedem frei, sollen sie halt arbeiten gehen und ihr Leben alleine verbringen aber bitte nicht auf Kosten der Allgemeinheit. Privat könne sie ja leben, wie es ihnen paßt aber sie sollen die Gesellschaft mit ihren Hirngespinnsten verschonen und sie nicht mit ihren albernen Ansichten vergewaltigen.

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  39. Anita meint:
    14.Januar 2010 at 08:09

    Ich als Frau kann da nur sagen ,sind die alle verrückt geworden.Man kann aus einem Mann keine Frau machen und aus einer Frau keinen Mann.Wie bekloppt sind die? Was soll aus dieser Welt werden?Gut das ich schon Alt bin ,denn ich habe gottseidank noch die normale Welt erlebt und kann davon zerren.Diese “Neue Weltordnung” gefällt mir ganz und garnicht.

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  40. Hartmut meint:
    14.Januar 2010 at 18:06

    Auch ein Grund, warum die CSU auf 41 Prozent abgesunken ist:

    http://www.pi-news.net/2010/01/csufdp-in-muenchen-nur-kampf-gegen-rechts/

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  41. Berliner Kindl meint:
    14.Januar 2010 at 19:14

    Ja, ich möchte auch mal per Hubschrauber abgeholt und nach
    Karlsruhe geflogen werden.

    Ja, auch ich habe mal ein Hakenkreuz in den Schnee gepinkelt. Ein richtig großes, dick, fett und gelb. Meine Kameraden waren begeistert und haben mir zugejubelt und den Arm zu Gruß erhoben. Ich habe es nicht bereut, sondern habe mich dabei gut gefühlt.

    Ich war damals 6 Jahre alt …

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  42. Ulli meint:
    14.Januar 2010 at 19:18

    Ich habe es nicht bereut, sondern habe mich dabei gut gefühlt.

    Wie? Du auch?

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  43. Michel meint:
    14.Januar 2010 at 19:56

    Berliner Erklärung: Merkel-CDU nun “sozial(istisch) und multikulturell, statt konservativ.

    Die CDU setzt mit ihrer “Berliner Erklärung” auf einen Modernisierungskurs. Künftig soll die Partei nicht mehr konservativ und katholisch sein, sondern als soziale, multikulturelle CDU neue Stimmen anlocken. Von enttäuschten Stammwählern ist gar nicht erst die Rede.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article5848494/Merkel-brueskiert-den-konservativen-Waehlerstamm.html#article_comment

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  44. Dietrich von Bern meint:
    14.Januar 2010 at 20:03

    Michel meint:
    14.Januar 2010 at 19:56

    “Berliner Erklärung: Merkel-CDU nun “sozial(istisch) und multikulturell, statt konservativ.”

    Willkommen im 18 Prozent Club!

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  45. Koori meint:
    14.Januar 2010 at 22:02

    DvB:
    “Berliner Erklärung: Merkel-CDU nun “sozial(istisch) und multikulturell, statt konservativ.”

    heißt: Türken so lange füttern, bis sie die Kraft haben eine eigene Partei zu gründen…

    Link zum Kommentar (der auch hierher gepaßt hätte):
    http://cdu-politik.de/2010/01/14/auf-dem-weg-zur-sozialen-elternschaft/comment-page-1/#comment-41945

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  46. Alfons Huber meint:
    15.Januar 2010 at 12:42

    Bekanntlich arbeitet die CSU auch bei mehr als absurden Aktionen gegen Rechts zusammen mit der West-SED, Die Linken. Aber auch mit allerlei anderen linksextremen Organisationen. Man sollte nun wirklich alle CSU Bundestagsabgeordneten befragen, was sie sich dabei eigentliche denken. Dieser Fragesteller macht es vor

    http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_andreas_scheuer-575-37925–f244111.html#q244111
    http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_andreas_scheuer-575-37925–f243383.html#q243383

    Sie könne sich da auch als Interessent für eine Antwort anmelden. Ein Klick genügt.

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  47. Bauer Gerhard meint:
    15.Januar 2010 at 14:01

    Die BIA in München (ausländerstopp-münchen de) hat einen Antrag für die Einrichtung einer städtischen Stelle gegen Linksextremismus gestellt, nachdem die Stadt die Stelle eines “Koordinators gegen Rechtsextremismus” zur nächstmöglichen Besetzung ausgeschrieben hat.
    Auch in München droht der Neubau einer großen Moschee in einem alten Münchner Wohnviertel.

    Auch die Münchner haben eine Alternative. Alternativen gibt es überall. Keiner soll sich zurücklehnen und sagen er konnte ja nicht anders wählen.

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