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	<title>Kommentare zu: Ein Volksvertreter</title>
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	<description>Blog zur CDU Politik - Politik aus Basissicht</description>
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		<title>Von: Bauer Gerhard</title>
		<link>http://cdu-politik.de/2009/12/08/ein-volksvertreter/comment-page-1/#comment-39553</link>
		<dc:creator>Bauer Gerhard</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:17:11 +0000</pubDate>
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		<description>Von www.runder-tisch-niederbayern.de weitergeleitet, zur Kenntnis und gegebenenfalls auch eigenen Verwendung.
 

MdB Dr. Uhl, CSU, Verbrechen der Siegerm&#228;chte k&#246;nnen nicht verfolgt werden                                             

Wir haben an dieser Stelle schon &#252;ber zahlreiche Abgeordnete berichtet, die auf B&#252;rgeranfragen antworten oder auch nicht (ganz schwach sind darunter die niederbayerischen CSU Abgeordneten, SPD Nahles und Konsorten). Bei Dr. Uhl haben wir den Eindruck, da&#223; er den fragenden B&#252;rger wirklich ernst nimmt. Einer fragte nach der Verfolgung des Massenmordes der Sowjets in dem brandenburgischen Ort Treuenbrietzen. Er erkl&#228;rte, da&#223; die Deutschen auch heute noch kein Recht haben, Verbrechen der Siegerm&#228;chte zu verfolgen. Antwort MdB Dr. Uhl
http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_hans_peter_uhl-575-38015--f240863.html#q240863</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von <a href="http://www.runder-tisch-niederbayern.de" rel="nofollow">http://www.runder-tisch-niederbayern.de</a> weitergeleitet, zur Kenntnis und gegebenenfalls auch eigenen Verwendung.</p>
<p>MdB Dr. Uhl, CSU, Verbrechen der Siegerm&#228;chte k&#246;nnen nicht verfolgt werden                                             </p>
<p>Wir haben an dieser Stelle schon &#252;ber zahlreiche Abgeordnete berichtet, die auf B&#252;rgeranfragen antworten oder auch nicht (ganz schwach sind darunter die niederbayerischen CSU Abgeordneten, SPD Nahles und Konsorten). Bei Dr. Uhl haben wir den Eindruck, da&#223; er den fragenden B&#252;rger wirklich ernst nimmt. Einer fragte nach der Verfolgung des Massenmordes der Sowjets in dem brandenburgischen Ort Treuenbrietzen. Er erkl&#228;rte, da&#223; die Deutschen auch heute noch kein Recht haben, Verbrechen der Siegerm&#228;chte zu verfolgen. Antwort MdB Dr. Uhl<br />
<a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_hans_peter_uhl-575-38015--f240863.html#q240863" rel="nofollow">http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_hans_peter_uhl-575-38015&#8211;f240863.html#q240863</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://cdu-politik.de/2009/12/08/ein-volksvertreter/comment-page-1/#comment-39539</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 10:29:40 +0000</pubDate>
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		<description>@ Brutus
@ Koori

So isset, alles nur Taqquia/Inham, um uns kffar Sand in die Augen zu streuen.

Ein Hinweis zu L&#252;gen &quot;Enzyklop&#228;die&quot; der web-side eslam:

„Das Dar-ul-Islam Konzept ist ein von muslimischen Gewaltherrschern eingef&#252;hrter Begriff, um ihren islamisch nicht zu rechtfertigenden Eroberungsfeldz&#252;gen eine religi&#246;se Legitimation zu verschaffen.“

Bei dieser L&#252;gen „Enzyklop&#228;die“ handelt es sich um die Web-Side der Schiiten, des m&#246;rderischen Mullah-Regimes, zu denen auch die Betreiber des „Muslim-Marktes“ geh&#246;ren.

Die Schia entstand bekanntlich nach der Schlacht bei Kerbela im Jahre 680, in der der Prophetenenkel Hussein mit seinen engsten Mitstreitern den Tod fand. Dieses Ereignis stellt den zentralen Bezugspunkt schiitischer Identit&#228;t dar. Die Schia definiert sich also durch Bezugnahme auf Niederlage und Tod ihres Stifters - wie das Christentum

In der Tat, lehnen die Schiiten daher  zun&#228;chst einmal den im sunnitischen Glaubensdogma verankerte „Raub- und Eroberungskrieg“  zur Eroberung, Auspl&#252;nderung und Unterdr&#252;ckung der L&#228;nder der kuffar ab.

Allerdings warten die Schiiten nur auf die Wiederkehr des 12., des „unsichtbaren Mahdi“ um dann gegen die Abweichler und Ungl&#228;ubigen losschlagen zu k&#246;nnen:

Schreckliche Vorzeichen k&#252;ndigen das Erscheinen des Mahdi an:

&quot;Mitten im Monat Ramadân wird sich die Sonne verfinstern und entgegen der sonstigen Gewohnheit verfinstert sich der Mond am Ende desselben Monats. In Ost und West wird das Land [vom Meer] verschlungen. Die Sonne wird stillstehen vom Zeitpunkt ihres Untergangs bis zur Mitte der Zeit des Nachmittagsgebets; dann wird sie im Westen wieder aufgehen Schwarze Fahnen r&#252;cken von Ostiran heran, der Jemenit wird rebellieren, der Maghrebiner wird in &#196;gypten erscheinen und Syrien besetzen, der T&#252;rke wird das Zweistromland okkupierieren, die Byzantiner werden die Stadt Ramla [in Pal&#228;stina] einnehmen. 

Ein Stern erscheint im Osten, der so hell scheint wie der Mond; der Mond aber wird sich so kr&#252;mmen, da&#223; seine beiden H&#246;rner sich fast ber&#252;hren. Eine Farbe &#252;berzieht den Himmel nach allen Horizonten, und ein Feuer wird sich im Osten zeigen und drei oder gar sieben Tage in der Luft schweben... Der Euphrat schwillt an, so da&#223; seine Wasser die Stra&#223;en von Kufa &#252;berfluten. 

Sechzig L&#252;gner treten auf und geben sich als Propheten aus, und zw&#246;lfe aus der Familie des Abû Tâlib werden behaupten, Imame zu sein... Ein schwarzer Wind erhebt sich am Morgen, und die Erde erbebt; Furcht erf&#252;llt die Iraker und die Einwohner von Bagdad. Rascher Tod tritt hier und da ein; Eigentum, Leben und Ernte werden vernichtet, Heuschreckenschw&#228;rme erscheinen zu gewohnter wie zu ungewohnter Zeit, um &#252;ber Ackerland und Ernte herzufallen, und von dem, was ges&#228;t wurde, wird kaum etwas geerntet. 

Fremde werden sich streiten, und viel Blut wird in ihrem Streit vergossen; Sklaven erheben sich gegen ihre Herren, H&#228;retiker werden in Affen und Schweine verwandelt. ... Ein Schrei ert&#246;nt vom Himmel, den ein jedes Volk in seiner eigenen Sprache vernehmen wird. 

Im Zentrum der Sonne werden - jedermann sichtbar - ein Kopf und eine Brust erscheinen. Dann werden die Toten aus ihren Gr&#228;bern auferstehen und auf die Erde zur&#252;ckkehren; sie werden sich erkennen und einander besuchen. Dies alles wird enden in vierundzwanzig Wolkenbr&#252;chen; durch die wird das Land, das tot war, belebt und gesegnet. 

Daraufhin werden alle Krankheiten und Leiden hinweg genommen von den Parteig&#228;ngern (schî&#039;a) des Mahdi - Friede auf ihm! -, die die Wahrheit glauben, und zu diesem Zeitpunkt werden sie wissen, dass er in Mekka erschienen ist, und sie werden hineilen, ihm beizustehen.&quot;

Das Jahr der Wiederkunft des Mahdi ist unbekannt, nur der Tag steht fest: der 10. Muharram, der Tag von al-Husains Martyrium bei Kerbelâ. Gegen&#252;ber der Ka&#039;ba wird er auftreten,

&quot;und der Erzengel Gabriel wird zu seiner Rechten stehen und alle auffordern, ihm zu huldigen. Seine Parteig&#228;nger werden in gro&#223;er Zahl von den Enden der Erde herbeieilen und ihm huldigen. Dann wird Gott die Erde mit Gerechtigkeit f&#252;llen, so wie sie mit Ungerechtigkeit gef&#252;llt war.&quot;

Auch wie der Mahdi aussieht, erfahren wir (nach einer Auskunft des f&#252;nften Imams):

&quot;Er ist ein junger Mann von mittlerer Statur, mit h&#252;bschem Antlitz und sch&#246;nem Haar, das ihm auf die Schultern f&#228;llt. Ein Licht strahlt von seinem Antlitz aus. Haar und Bart sind schwarz.&quot;

Sein Reich der Gerechtigkeit wird als das Paradies auf Erden geschildert.

&quot;Zu seiner Zeit wird die Ungerechtigkeit verschwinden. Die Stra&#223;en werden wieder sicher sein, die Erde wird ihre Gaben hervorbringen, und alles Gut wird seinem Eigner zur&#252;ckgegeben. 

Kein Volk einer anderen Religion wird &#252;brigbleiben, das sich nicht zum Islam bekennt...!!!

Zu dieser Zeit werden die Menschen keinen Platz finden, wo sie Almosen geben und sich freigebig zeigen k&#246;nnen, denn Reichtum wird alle Gl&#228;ubigen einen.&quot;

Unabh&#228;ngig von der reinen Lehre der Schiiten, hindert das die Machthaber in Teheran nat&#252;rlich nicht, den weltweiten Terror und  den Dschihad gegen das Israelische Volk aktiv zu unterst&#252;tzen. Au&#223;erdem sind die Schiiten Anh&#228;nger der Apokalypse und mit der „schiitischen Bombe“ hofft man in Teheran, der ein ganzes St&#252;ck n&#228;her zu kommen, bzw. der nachhelfen zu k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Brutus<br />
@ Koori</p>
<p>So isset, alles nur Taqquia/Inham, um uns kffar Sand in die Augen zu streuen.</p>
<p>Ein Hinweis zu L&#252;gen &#8220;Enzyklop&#228;die&#8221; der web-side eslam:</p>
<p>„Das Dar-ul-Islam Konzept ist ein von muslimischen Gewaltherrschern eingef&#252;hrter Begriff, um ihren islamisch nicht zu rechtfertigenden Eroberungsfeldz&#252;gen eine religi&#246;se Legitimation zu verschaffen.“</p>
<p>Bei dieser L&#252;gen „Enzyklop&#228;die“ handelt es sich um die Web-Side der Schiiten, des m&#246;rderischen Mullah-Regimes, zu denen auch die Betreiber des „Muslim-Marktes“ geh&#246;ren.</p>
<p>Die Schia entstand bekanntlich nach der Schlacht bei Kerbela im Jahre 680, in der der Prophetenenkel Hussein mit seinen engsten Mitstreitern den Tod fand. Dieses Ereignis stellt den zentralen Bezugspunkt schiitischer Identit&#228;t dar. Die Schia definiert sich also durch Bezugnahme auf Niederlage und Tod ihres Stifters &#8211; wie das Christentum</p>
<p>In der Tat, lehnen die Schiiten daher  zun&#228;chst einmal den im sunnitischen Glaubensdogma verankerte „Raub- und Eroberungskrieg“  zur Eroberung, Auspl&#252;nderung und Unterdr&#252;ckung der L&#228;nder der kuffar ab.</p>
<p>Allerdings warten die Schiiten nur auf die Wiederkehr des 12., des „unsichtbaren Mahdi“ um dann gegen die Abweichler und Ungl&#228;ubigen losschlagen zu k&#246;nnen:</p>
<p>Schreckliche Vorzeichen k&#252;ndigen das Erscheinen des Mahdi an:</p>
<p>&#8220;Mitten im Monat Ramadân wird sich die Sonne verfinstern und entgegen der sonstigen Gewohnheit verfinstert sich der Mond am Ende desselben Monats. In Ost und West wird das Land [vom Meer] verschlungen. Die Sonne wird stillstehen vom Zeitpunkt ihres Untergangs bis zur Mitte der Zeit des Nachmittagsgebets; dann wird sie im Westen wieder aufgehen Schwarze Fahnen r&#252;cken von Ostiran heran, der Jemenit wird rebellieren, der Maghrebiner wird in &#196;gypten erscheinen und Syrien besetzen, der T&#252;rke wird das Zweistromland okkupierieren, die Byzantiner werden die Stadt Ramla [in Pal&#228;stina] einnehmen. </p>
<p>Ein Stern erscheint im Osten, der so hell scheint wie der Mond; der Mond aber wird sich so kr&#252;mmen, da&#223; seine beiden H&#246;rner sich fast ber&#252;hren. Eine Farbe &#252;berzieht den Himmel nach allen Horizonten, und ein Feuer wird sich im Osten zeigen und drei oder gar sieben Tage in der Luft schweben&#8230; Der Euphrat schwillt an, so da&#223; seine Wasser die Stra&#223;en von Kufa &#252;berfluten. </p>
<p>Sechzig L&#252;gner treten auf und geben sich als Propheten aus, und zw&#246;lfe aus der Familie des Abû Tâlib werden behaupten, Imame zu sein&#8230; Ein schwarzer Wind erhebt sich am Morgen, und die Erde erbebt; Furcht erf&#252;llt die Iraker und die Einwohner von Bagdad. Rascher Tod tritt hier und da ein; Eigentum, Leben und Ernte werden vernichtet, Heuschreckenschw&#228;rme erscheinen zu gewohnter wie zu ungewohnter Zeit, um &#252;ber Ackerland und Ernte herzufallen, und von dem, was ges&#228;t wurde, wird kaum etwas geerntet. </p>
<p>Fremde werden sich streiten, und viel Blut wird in ihrem Streit vergossen; Sklaven erheben sich gegen ihre Herren, H&#228;retiker werden in Affen und Schweine verwandelt. &#8230; Ein Schrei ert&#246;nt vom Himmel, den ein jedes Volk in seiner eigenen Sprache vernehmen wird. </p>
<p>Im Zentrum der Sonne werden &#8211; jedermann sichtbar &#8211; ein Kopf und eine Brust erscheinen. Dann werden die Toten aus ihren Gr&#228;bern auferstehen und auf die Erde zur&#252;ckkehren; sie werden sich erkennen und einander besuchen. Dies alles wird enden in vierundzwanzig Wolkenbr&#252;chen; durch die wird das Land, das tot war, belebt und gesegnet. </p>
<p>Daraufhin werden alle Krankheiten und Leiden hinweg genommen von den Parteig&#228;ngern (schî&#8217;a) des Mahdi &#8211; Friede auf ihm! -, die die Wahrheit glauben, und zu diesem Zeitpunkt werden sie wissen, dass er in Mekka erschienen ist, und sie werden hineilen, ihm beizustehen.&#8221;</p>
<p>Das Jahr der Wiederkunft des Mahdi ist unbekannt, nur der Tag steht fest: der 10. Muharram, der Tag von al-Husains Martyrium bei Kerbelâ. Gegen&#252;ber der Ka&#8217;ba wird er auftreten,</p>
<p>&#8220;und der Erzengel Gabriel wird zu seiner Rechten stehen und alle auffordern, ihm zu huldigen. Seine Parteig&#228;nger werden in gro&#223;er Zahl von den Enden der Erde herbeieilen und ihm huldigen. Dann wird Gott die Erde mit Gerechtigkeit f&#252;llen, so wie sie mit Ungerechtigkeit gef&#252;llt war.&#8221;</p>
<p>Auch wie der Mahdi aussieht, erfahren wir (nach einer Auskunft des f&#252;nften Imams):</p>
<p>&#8220;Er ist ein junger Mann von mittlerer Statur, mit h&#252;bschem Antlitz und sch&#246;nem Haar, das ihm auf die Schultern f&#228;llt. Ein Licht strahlt von seinem Antlitz aus. Haar und Bart sind schwarz.&#8221;</p>
<p>Sein Reich der Gerechtigkeit wird als das Paradies auf Erden geschildert.</p>
<p>&#8220;Zu seiner Zeit wird die Ungerechtigkeit verschwinden. Die Stra&#223;en werden wieder sicher sein, die Erde wird ihre Gaben hervorbringen, und alles Gut wird seinem Eigner zur&#252;ckgegeben. </p>
<p>Kein Volk einer anderen Religion wird &#252;brigbleiben, das sich nicht zum Islam bekennt&#8230;!!!</p>
<p>Zu dieser Zeit werden die Menschen keinen Platz finden, wo sie Almosen geben und sich freigebig zeigen k&#246;nnen, denn Reichtum wird alle Gl&#228;ubigen einen.&#8221;</p>
<p>Unabh&#228;ngig von der reinen Lehre der Schiiten, hindert das die Machthaber in Teheran nat&#252;rlich nicht, den weltweiten Terror und  den Dschihad gegen das Israelische Volk aktiv zu unterst&#252;tzen. Au&#223;erdem sind die Schiiten Anh&#228;nger der Apokalypse und mit der „schiitischen Bombe“ hofft man in Teheran, der ein ganzes St&#252;ck n&#228;her zu kommen, bzw. der nachhelfen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Kommentar bewerten: <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" onmouseover="this.width=this.width*1.3" onmouseout="this.width=this.width/1.2" id="up-39539" src="http://cdu-politik.de/wordpress280/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('39539', 'add', 'cdu-politik.de/wordpress280/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_');" title="Gefällt mir" /> <span id="karma-39539-up" style="font-size:12px; color:#009933;">0</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" onmouseover="this.width=this.width*1.3" onmouseout="this.width=this.width/1.2" id="down-39539" src="http://cdu-politik.de/wordpress280/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_down.png" alt="Thumb down" onclick="javascript:ckratingKarma('39539', 'subtract', 'cdu-politik.de/wordpress280/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_')" title="Gefällt mir nicht" /> <span id="karma-39539-down" style="font-size:12px; color:#990033;">0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Brutus</title>
		<link>http://cdu-politik.de/2009/12/08/ein-volksvertreter/comment-page-1/#comment-39522</link>
		<dc:creator>Brutus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 22:51:25 +0000</pubDate>
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		<description>@36 - DvB

Daneben gibt es noch das Konstrukt des &quot;Hauses des Vertrages&quot;, Dar-ul-Sulh:

http://www.eslam.de/begriffe/d/dar-ul-islam-konzept.htm

Vielleicht deswegen die runden Tische und Islam-Konferenzen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@36 &#8211; DvB</p>
<p>Daneben gibt es noch das Konstrukt des &#8220;Hauses des Vertrages&#8221;, Dar-ul-Sulh:</p>
<p><a href="http://www.eslam.de/begriffe/d/dar-ul-islam-konzept.htm" rel="nofollow">http://www.eslam.de/begriffe/d/dar-ul-islam-konzept.htm</a></p>
<p>Vielleicht deswegen die runden Tische und Islam-Konferenzen?</p>
<p>Kommentar bewerten: <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" onmouseover="this.width=this.width*1.3" onmouseout="this.width=this.width/1.2" id="up-39522" src="http://cdu-politik.de/wordpress280/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('39522', 'add', 'cdu-politik.de/wordpress280/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_');" title="Gefällt mir" /> <span id="karma-39522-up" style="font-size:12px; color:#009933;">0</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" onmouseover="this.width=this.width*1.3" onmouseout="this.width=this.width/1.2" id="down-39522" src="http://cdu-politik.de/wordpress280/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_down.png" alt="Thumb down" onclick="javascript:ckratingKarma('39522', 'subtract', 'cdu-politik.de/wordpress280/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_')" title="Gefällt mir nicht" /> <span id="karma-39522-down" style="font-size:12px; color:#990033;">0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://cdu-politik.de/2009/12/08/ein-volksvertreter/comment-page-1/#comment-39521</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 22:08:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cdu-politik.de/?p=6002#comment-39521</guid>
		<description>@ Koori

&quot;Etwa in der 10. Minute, im Zusammenhang mit dem “Goldenen Apfel Wien”, erz&#228;hlt der Sprecher (sinngem&#228;&#223;:), dass der Islam damals die Welt in Gl&#228;ubige und Ungl&#228;ubige eingeteilt hatte&quot;…

Was hei&#223;t hier &quot;damals&quot; und &quot;hatte&quot;? Die dualistische Sichtweise (eines der Glaubensdogmen im Islam) zwischen &quot;dar al-harb&quot;, dem Haus des Krieges (L&#228;nder der Ungl&#228;ubigen) und dem &quot;dar al-islam&quot; (den L&#228;ndern der Rechtgl&#228;ubigen) gilt bis zum J&#252;ngsten Tag, zumindest so lange, wie noch nicht die gesamte Welt unter dem &quot;g&#246;ttlichen Gesetz der Scharia&quot; regiert wird.

Hier soll impliziert werden, dass diese Einteilung seitens der Moslems der Vergangenheit angeh&#246;rt. Das ist eine unverfrorene L&#252;ge!

Der Politische Islam,  fu&#223;end auf Koran und Sunna des Propheten unterscheidet seit Anbeginn der Moslem-Eroberungen im fr&#252;hen Mittelalter zwischen dar al-islam und dar al-harb, dem Gebiet des Islams und dem des Krieges, n&#228;mlich dem Machtbereich der Nichtgl&#228;ubigen. 

Der Islam sieht kein gleichberechtigtes Zusammenleben zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen vor. Im islamischen Umfeld sind die Nicht-Muslime Dhimmis, noch der niederste Muslim steht hierarchisch &#252;ber jedem Nicht-Muslim. Seit dem 7. Jahrhundert gibt es immer ausgefeiltere  juristische Anweisungen, wie mit Dhimmis umzugehen ist, wie sie, angefangen von der Jizya, der Kopfsteuer, mit der sich der Dhimmi f&#252;r ein Jahr sein Lebensrecht erkauft, bis zur Vertreibung aus dem Land oder der Ermordung auszubeuten sind. Die islamische Gesetzgebung w&#228;gt ab, was f&#252;r die Ummah g&#252;nstiger ist, den Dhimmi leben zu lassen und ihn bis zu dessen Tode auszubeuten, oder ihn gleich umzubringen und seinen Besitz der Ummah, sprich dem Tresor des Herrschers einzuverleiben. Das versteht der Islam bis heute unter Toleranz.
Schon im fr&#252;hen Mittelalter werden f&#252;r die Glaubenskriege umfassende Gesetze erlassen. Der anerkannte islamische Jurist Abu´l-Hassan al-Mawardi (gestorben im Jahre 1058 d.Z.) erarbeitet genaue Regelungen, wie mit den Nichtgl&#228;ubigen und vor allem mit deren Besitz und Land nach gewonnenem Glaubenskrieg umgegangen wird. Das entsprechende Kapitel seines Buches besch&#228;ftigt sich mit der &quot;Beute&quot;, die den Ungl&#228;ubigen abgenommen wird. Er unterscheidet drei Arten des Landraubs:
•	Land, das mit milit&#228;rischer Macht und Gewalt eingenommen wird, wenn seine Einwohner es durch ihren Tod, ihre Gefangennahme oder Auswanderung verlieren,
•	Land, das von ihnen &#252;bernommen wird, weil sie es aus Furcht verlassen haben,
•	Land, das durch Vertrag erworben wird. In diesem Fall gibt es zwei M&#246;glichkeiten: entweder die Ungl&#228;ubigen konvertieren oder sie zahlen Jizya, eine j&#228;hrliche Kopfsteuer, und ihr Leben und ihr Besitz werden dadurch gesch&#252;tzt.
Die unter solchem Schutz lebenden Menschen sind die Dhimmis. (16)
Es gibt dann noch das dar as-solh, das sind solche nicht-islamischen Staaten, mit denen die islamischen Staaten vor&#252;bergehend in einem Vertragszustand des Nichtangriffs leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Koori</p>
<p>&#8220;Etwa in der 10. Minute, im Zusammenhang mit dem “Goldenen Apfel Wien”, erz&#228;hlt der Sprecher (sinngem&#228;&#223;:), dass der Islam damals die Welt in Gl&#228;ubige und Ungl&#228;ubige eingeteilt hatte&#8221;…</p>
<p>Was hei&#223;t hier &#8220;damals&#8221; und &#8220;hatte&#8221;? Die dualistische Sichtweise (eines der Glaubensdogmen im Islam) zwischen &#8220;dar al-harb&#8221;, dem Haus des Krieges (L&#228;nder der Ungl&#228;ubigen) und dem &#8220;dar al-islam&#8221; (den L&#228;ndern der Rechtgl&#228;ubigen) gilt bis zum J&#252;ngsten Tag, zumindest so lange, wie noch nicht die gesamte Welt unter dem &#8220;g&#246;ttlichen Gesetz der Scharia&#8221; regiert wird.</p>
<p>Hier soll impliziert werden, dass diese Einteilung seitens der Moslems der Vergangenheit angeh&#246;rt. Das ist eine unverfrorene L&#252;ge!</p>
<p>Der Politische Islam,  fu&#223;end auf Koran und Sunna des Propheten unterscheidet seit Anbeginn der Moslem-Eroberungen im fr&#252;hen Mittelalter zwischen dar al-islam und dar al-harb, dem Gebiet des Islams und dem des Krieges, n&#228;mlich dem Machtbereich der Nichtgl&#228;ubigen. </p>
<p>Der Islam sieht kein gleichberechtigtes Zusammenleben zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen vor. Im islamischen Umfeld sind die Nicht-Muslime Dhimmis, noch der niederste Muslim steht hierarchisch &#252;ber jedem Nicht-Muslim. Seit dem 7. Jahrhundert gibt es immer ausgefeiltere  juristische Anweisungen, wie mit Dhimmis umzugehen ist, wie sie, angefangen von der Jizya, der Kopfsteuer, mit der sich der Dhimmi f&#252;r ein Jahr sein Lebensrecht erkauft, bis zur Vertreibung aus dem Land oder der Ermordung auszubeuten sind. Die islamische Gesetzgebung w&#228;gt ab, was f&#252;r die Ummah g&#252;nstiger ist, den Dhimmi leben zu lassen und ihn bis zu dessen Tode auszubeuten, oder ihn gleich umzubringen und seinen Besitz der Ummah, sprich dem Tresor des Herrschers einzuverleiben. Das versteht der Islam bis heute unter Toleranz.<br />
Schon im fr&#252;hen Mittelalter werden f&#252;r die Glaubenskriege umfassende Gesetze erlassen. Der anerkannte islamische Jurist Abu´l-Hassan al-Mawardi (gestorben im Jahre 1058 d.Z.) erarbeitet genaue Regelungen, wie mit den Nichtgl&#228;ubigen und vor allem mit deren Besitz und Land nach gewonnenem Glaubenskrieg umgegangen wird. Das entsprechende Kapitel seines Buches besch&#228;ftigt sich mit der &#8220;Beute&#8221;, die den Ungl&#228;ubigen abgenommen wird. Er unterscheidet drei Arten des Landraubs:<br />
•	Land, das mit milit&#228;rischer Macht und Gewalt eingenommen wird, wenn seine Einwohner es durch ihren Tod, ihre Gefangennahme oder Auswanderung verlieren,<br />
•	Land, das von ihnen &#252;bernommen wird, weil sie es aus Furcht verlassen haben,<br />
•	Land, das durch Vertrag erworben wird. In diesem Fall gibt es zwei M&#246;glichkeiten: entweder die Ungl&#228;ubigen konvertieren oder sie zahlen Jizya, eine j&#228;hrliche Kopfsteuer, und ihr Leben und ihr Besitz werden dadurch gesch&#252;tzt.<br />
Die unter solchem Schutz lebenden Menschen sind die Dhimmis. (16)<br />
Es gibt dann noch das dar as-solh, das sind solche nicht-islamischen Staaten, mit denen die islamischen Staaten vor&#252;bergehend in einem Vertragszustand des Nichtangriffs leben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Koori</title>
		<link>http://cdu-politik.de/2009/12/08/ein-volksvertreter/comment-page-1/#comment-39520</link>
		<dc:creator>Koori</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 21:34:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cdu-politik.de/?p=6002#comment-39520</guid>
		<description>Zu  Kommentar Nr. 28: 

&quot;Noch ein kleiner, Hinweis zur Ph&#246;nix-Sendung:
Ziemlich zu Beginn wird dem Zuh&#246;rer vorget&#228;uscht,
da&#223; man  d a m a l s  der Ansicht gewesen sei, der islamische Glaube befehle die Eroberung nichtmuslimischer L&#228;nder.&quot; 

Das war zwar in der Sache nicht verkehrt, doch von mir nicht ganz exakt ausgedr&#252;ckt. Nach nochmaligem Anschauen der Sendung heute Abend nun pr&#228;ziser: 

Etwa in der 10. Minute, im Zusammenhang mit dem &quot;Goldenen Apfel Wien&quot;, erz&#228;hlt der Sprecher (sinngem&#228;&#223;:), dass der Islam  damals  die Welt  in Gl&#228;ubige und Ungl&#228;ubige eingeteilt hatte...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu  Kommentar Nr. 28: </p>
<p>&#8220;Noch ein kleiner, Hinweis zur Ph&#246;nix-Sendung:<br />
Ziemlich zu Beginn wird dem Zuh&#246;rer vorget&#228;uscht,<br />
da&#223; man  d a m a l s  der Ansicht gewesen sei, der islamische Glaube befehle die Eroberung nichtmuslimischer L&#228;nder.&#8221; </p>
<p>Das war zwar in der Sache nicht verkehrt, doch von mir nicht ganz exakt ausgedr&#252;ckt. Nach nochmaligem Anschauen der Sendung heute Abend nun pr&#228;ziser: </p>
<p>Etwa in der 10. Minute, im Zusammenhang mit dem &#8220;Goldenen Apfel Wien&#8221;, erz&#228;hlt der Sprecher (sinngem&#228;&#223;:), dass der Islam  damals  die Welt  in Gl&#228;ubige und Ungl&#228;ubige eingeteilt hatte&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Koori</title>
		<link>http://cdu-politik.de/2009/12/08/ein-volksvertreter/comment-page-1/#comment-39519</link>
		<dc:creator>Koori</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 21:25:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cdu-politik.de/?p=6002#comment-39519</guid>
		<description>@DvB:
&quot;Friedensbereitschaft = Schw&#228;che

Gleichzeitig wird die Bereitschaft eines Feindes zum Friedensschluss aus arabischer Sicht als Schw&#228;che gewertet, die ausgenutzt werden darf.&quot;
 
Wer daran nicht erkennt, dass der Islam keine Religion ist, dem ist nicht zu helfen!  
Und diese hinterlistige Eroberungsideologie will man unserem Volk per &quot;Islam-hei&#223;t-Frieden&quot;-Ges&#228;usel auch noch als das gro&#223;e Vorbild hinstellen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@DvB:<br />
&#8220;Friedensbereitschaft = Schw&#228;che</p>
<p>Gleichzeitig wird die Bereitschaft eines Feindes zum Friedensschluss aus arabischer Sicht als Schw&#228;che gewertet, die ausgenutzt werden darf.&#8221;</p>
<p>Wer daran nicht erkennt, dass der Islam keine Religion ist, dem ist nicht zu helfen!<br />
Und diese hinterlistige Eroberungsideologie will man unserem Volk per &#8220;Islam-hei&#223;t-Frieden&#8221;-Ges&#228;usel auch noch als das gro&#223;e Vorbild hinstellen!</p>
<p>Kommentar bewerten: <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" onmouseover="this.width=this.width*1.3" onmouseout="this.width=this.width/1.2" id="up-39519" src="http://cdu-politik.de/wordpress280/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('39519', 'add', 'cdu-politik.de/wordpress280/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_');" title="Gefällt mir" /> <span id="karma-39519-up" style="font-size:12px; color:#009933;">0</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" onmouseover="this.width=this.width*1.3" onmouseout="this.width=this.width/1.2" id="down-39519" src="http://cdu-politik.de/wordpress280/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_down.png" alt="Thumb down" onclick="javascript:ckratingKarma('39519', 'subtract', 'cdu-politik.de/wordpress280/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_')" title="Gefällt mir nicht" /> <span id="karma-39519-down" style="font-size:12px; color:#990033;">0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://cdu-politik.de/2009/12/08/ein-volksvertreter/comment-page-1/#comment-39510</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 18:23:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cdu-politik.de/?p=6002#comment-39510</guid>
		<description>@ Koori

„Vielleicht habe ich da mit den “325 Jahren Waffenpause” den Bogen f&#252;r eine hudna doch &#252;berspannt – Oder?“

Wieso 325 Jahre? Die Barbaresken Staaten, an der nordafrikanischen K&#252;ste, haben bis ins 19. Jhd. hinein, gegen die kuffar den Dschihad gef&#252;hrt. Erst die Franzosen und die Spanier machten dem ein Ende, in dem sie den Maghreb und die nordafrikanische K&#252;ste eroberten.

...Vor 222 Jahren sieht´s mit der Seer&#228;uberei vor den K&#252;sten islamischer Scheicht&#252;mer so aus, und das hat sich bis heute nicht ge&#228;ndert:
Thomas Jefferson und John Adams, Botschafter in Frankreich und England, verhandeln 1786 mit Sidi Haji Abdul Rahman Adja, Botschafter Tripolitaniens in London, um einen Friedensvertrag auszuhandeln und die jungen USA vor der Bedrohung durch die Berber-Piraterie zu sch&#252;tzen. 

Auf die Frage, warum seine Regierung so feindselig sei gegen&#252;ber den USA, die ihr nichts getan h&#228;tten, antwortet der Botschafter laut Bericht von Thomas Jefferson und John Adams an den Kongre&#223;, da&#223; dies auf den Gesetzen ihres Propheten gegr&#252;ndet sei, da&#223; es in ihrem Koran st&#252;nde, da&#223; alle Nationen, die nicht ihre Herrschaft anerkannt h&#228;tten, S&#252;nder seien, da&#223; es ihr Recht und ihre Pflicht sei, Krieg gegen sie zu f&#252;hren, wo immer man sie finde, und zu Sklaven alle zu machen, die sie gefangen nehmen k&#246;nnten, und da&#223; jeder Muslim, der im Kampf fiele, sicher sei, ins Paradies einzugehen.

Die Berber erkl&#228;ren ihre Piraten auch dann noch zu Glaubenskriegern, als deren R&#228;ubereien, das Kapern der Schiffe, allein der Bereicherung der Paschas dienen. 

http://www.eussner.net/artikel_2008-08-03_20-23-24.html

…Thomas Jefferson aber vertraut in die Kraft der US-Marine und verweigert die Zahlung des Wegegeldes zum Schutz seiner Handelsflotte. Da erkl&#228;rt Yusuf Pascha 1801 den USA inoffiziell den Krieg, in dem er den Fahnenmast vor dem US-Konsulat knicken l&#228;&#223;t. Die Karamanli f&#252;hren gegen die USA einen Seekrieg, von 1801 bis 1805, sp&#228;ter noch einmal gemeinsam mit Tunis und Algers, 1815. Zur Zeit der Kriege mit den USA herrscht Yusuf Pascha Karaman

http://www.eussner.net/artikel_2007-01-07_00-52-29.html

Infos zur hudna
Nach islamischer Lehre und Tradition ist es Moslems erlaubt, eine „Hudna“, d.h. einen vorl&#228;ufigen Waffenstillstand mit einem nicht-moslemischen Feind einzugehen. Sie haben das Recht, diese „Hudna“ jederzeit zu brechen, wenn sie ausreichend Kr&#228;fte gesammelt haben, um die Feindseligkeiten wieder aufzunehmen.

Wie bereits erw&#228;hnt, geht die hudna  zur&#252;ck auf das Vorgehen des Propheten Mohammed, der 628 n.Chr. den al-Hudajbijah-Waffenstillstand mit den ungl&#228;ubigen St&#228;mmen der Kuraisch in Medina abgeschlossen hatte.

Zu jener Zeit war Mohammed nicht stark genug, um diese St&#228;mme zu besiegen. Der Waffenstillstand sollte vereinbarungsgem&#228;&#223; knapp zehn Jahr dauern. Schon nach zwei Jahren war seine Armee jedoch betr&#228;chtlich angewachsen, woraufhin er die Vereinbarung brach, die Kuraisch abschlachtete und schlie&#223;lich Mekka und dessen lukratives geistliches Zentrum einnahm.

Dieses Ereignis in der Fr&#252;hphase des Islam bildet den unter Moslems weit bekannten Pr&#228;zendensfall f&#252;r die Erlaubnis, Vertr&#228;ge mit Ungl&#228;ubigen zu brechen, sobald es opportun erscheint.

Friedensbereitschaft = Schw&#228;che

Gleichzeitig wird die Bereitschaft eines Feindes zum Friedensschluss aus arabischer Sicht als Schw&#228;che gewertet, die ausgenutzt werden darf.

Nach nah&#246;stlicher Tradition, die auf vorislamische Zeit zur&#252;ckgeht, ist die Bitte um eine „Hudna“ der erste Schritt zu einer Vers&#246;hnung im Rahmen von Stammesfehden, die auf dem Konzept der Blutrache beruhen.  Um die Spirale von Gewalt und Gegengewalt zu brechen, wendet sich eine Familie an die andere und bittet um eine „Hudna“, vergleichbar mit dem Ansinnen um einen Waffenstillstand nach westlichem Verst&#228;ndnis.

Mit der Bitte um ein Ende der Gewalt gibt der Bittsteller aber gleichzeitig zu, dass er f&#252;r den Ausbruch der Gewalt verantwortlich ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Koori</p>
<p>„Vielleicht habe ich da mit den “325 Jahren Waffenpause” den Bogen f&#252;r eine hudna doch &#252;berspannt – Oder?“</p>
<p>Wieso 325 Jahre? Die Barbaresken Staaten, an der nordafrikanischen K&#252;ste, haben bis ins 19. Jhd. hinein, gegen die kuffar den Dschihad gef&#252;hrt. Erst die Franzosen und die Spanier machten dem ein Ende, in dem sie den Maghreb und die nordafrikanische K&#252;ste eroberten.</p>
<p>&#8230;Vor 222 Jahren sieht´s mit der Seer&#228;uberei vor den K&#252;sten islamischer Scheicht&#252;mer so aus, und das hat sich bis heute nicht ge&#228;ndert:<br />
Thomas Jefferson und John Adams, Botschafter in Frankreich und England, verhandeln 1786 mit Sidi Haji Abdul Rahman Adja, Botschafter Tripolitaniens in London, um einen Friedensvertrag auszuhandeln und die jungen USA vor der Bedrohung durch die Berber-Piraterie zu sch&#252;tzen. </p>
<p>Auf die Frage, warum seine Regierung so feindselig sei gegen&#252;ber den USA, die ihr nichts getan h&#228;tten, antwortet der Botschafter laut Bericht von Thomas Jefferson und John Adams an den Kongre&#223;, da&#223; dies auf den Gesetzen ihres Propheten gegr&#252;ndet sei, da&#223; es in ihrem Koran st&#252;nde, da&#223; alle Nationen, die nicht ihre Herrschaft anerkannt h&#228;tten, S&#252;nder seien, da&#223; es ihr Recht und ihre Pflicht sei, Krieg gegen sie zu f&#252;hren, wo immer man sie finde, und zu Sklaven alle zu machen, die sie gefangen nehmen k&#246;nnten, und da&#223; jeder Muslim, der im Kampf fiele, sicher sei, ins Paradies einzugehen.</p>
<p>Die Berber erkl&#228;ren ihre Piraten auch dann noch zu Glaubenskriegern, als deren R&#228;ubereien, das Kapern der Schiffe, allein der Bereicherung der Paschas dienen. </p>
<p><a href="http://www.eussner.net/artikel_2008-08-03_20-23-24.html" rel="nofollow">http://www.eussner.net/artikel_2008-08-03_20-23-24.html</a></p>
<p>…Thomas Jefferson aber vertraut in die Kraft der US-Marine und verweigert die Zahlung des Wegegeldes zum Schutz seiner Handelsflotte. Da erkl&#228;rt Yusuf Pascha 1801 den USA inoffiziell den Krieg, in dem er den Fahnenmast vor dem US-Konsulat knicken l&#228;&#223;t. Die Karamanli f&#252;hren gegen die USA einen Seekrieg, von 1801 bis 1805, sp&#228;ter noch einmal gemeinsam mit Tunis und Algers, 1815. Zur Zeit der Kriege mit den USA herrscht Yusuf Pascha Karaman</p>
<p><a href="http://www.eussner.net/artikel_2007-01-07_00-52-29.html" rel="nofollow">http://www.eussner.net/artikel_2007-01-07_00-52-29.html</a></p>
<p>Infos zur hudna<br />
Nach islamischer Lehre und Tradition ist es Moslems erlaubt, eine „Hudna“, d.h. einen vorl&#228;ufigen Waffenstillstand mit einem nicht-moslemischen Feind einzugehen. Sie haben das Recht, diese „Hudna“ jederzeit zu brechen, wenn sie ausreichend Kr&#228;fte gesammelt haben, um die Feindseligkeiten wieder aufzunehmen.</p>
<p>Wie bereits erw&#228;hnt, geht die hudna  zur&#252;ck auf das Vorgehen des Propheten Mohammed, der 628 n.Chr. den al-Hudajbijah-Waffenstillstand mit den ungl&#228;ubigen St&#228;mmen der Kuraisch in Medina abgeschlossen hatte.</p>
<p>Zu jener Zeit war Mohammed nicht stark genug, um diese St&#228;mme zu besiegen. Der Waffenstillstand sollte vereinbarungsgem&#228;&#223; knapp zehn Jahr dauern. Schon nach zwei Jahren war seine Armee jedoch betr&#228;chtlich angewachsen, woraufhin er die Vereinbarung brach, die Kuraisch abschlachtete und schlie&#223;lich Mekka und dessen lukratives geistliches Zentrum einnahm.</p>
<p>Dieses Ereignis in der Fr&#252;hphase des Islam bildet den unter Moslems weit bekannten Pr&#228;zendensfall f&#252;r die Erlaubnis, Vertr&#228;ge mit Ungl&#228;ubigen zu brechen, sobald es opportun erscheint.</p>
<p>Friedensbereitschaft = Schw&#228;che</p>
<p>Gleichzeitig wird die Bereitschaft eines Feindes zum Friedensschluss aus arabischer Sicht als Schw&#228;che gewertet, die ausgenutzt werden darf.</p>
<p>Nach nah&#246;stlicher Tradition, die auf vorislamische Zeit zur&#252;ckgeht, ist die Bitte um eine „Hudna“ der erste Schritt zu einer Vers&#246;hnung im Rahmen von Stammesfehden, die auf dem Konzept der Blutrache beruhen.  Um die Spirale von Gewalt und Gegengewalt zu brechen, wendet sich eine Familie an die andere und bittet um eine „Hudna“, vergleichbar mit dem Ansinnen um einen Waffenstillstand nach westlichem Verst&#228;ndnis.</p>
<p>Mit der Bitte um ein Ende der Gewalt gibt der Bittsteller aber gleichzeitig zu, dass er f&#252;r den Ausbruch der Gewalt verantwortlich ist.</p>
<p>Kommentar bewerten: <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" onmouseover="this.width=this.width*1.3" onmouseout="this.width=this.width/1.2" id="up-39510" src="http://cdu-politik.de/wordpress280/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('39510', 'add', 'cdu-politik.de/wordpress280/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_');" title="Gefällt mir" /> <span id="karma-39510-up" style="font-size:12px; color:#009933;">0</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" onmouseover="this.width=this.width*1.3" onmouseout="this.width=this.width/1.2" id="down-39510" src="http://cdu-politik.de/wordpress280/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_down.png" alt="Thumb down" onclick="javascript:ckratingKarma('39510', 'subtract', 'cdu-politik.de/wordpress280/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_')" title="Gefällt mir nicht" /> <span id="karma-39510-down" style="font-size:12px; color:#990033;">0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Koori</title>
		<link>http://cdu-politik.de/2009/12/08/ein-volksvertreter/comment-page-1/#comment-39489</link>
		<dc:creator>Koori</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 11:33:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cdu-politik.de/?p=6002#comment-39489</guid>
		<description>1.	@ DvB
(30.:)
“Man geht jedoch davon aus, dass eine hudna nur auf max. 10 Jahre abgeschlossen werden darf, kann allerdings verl&#228;ngert werden (Vorbild ist wie immer, der g&#252;tige, „barmherzige“ Prophet). Gem. dem „Vorbild Mohammed“ kann diese hudna auch ohne Vorank&#252;ndigung jederzeit gebrochen werden!”

Vielleicht habe ich da mit den “325 Jahren Waffenpause” den Bogen  f&#252;r eine hudna doch &#252;berspannt – Oder? 


(29.:)
“Was Phoenix hier als Wahrheit verkauft, ist eine bewusste L&#252;ge, um die breite &#214;ffentlichkeit zu t&#228;uschen! Diese niedertr&#228;chtigen L&#252;gner und Volksverdummer sind ein Fall f&#252;r den Staatsanwalt, wg. Hochverrats am Deutschen Volk!”
Zumindest besteht die M&#246;glichkeit, sich beim Sender zu beschweren. Nicht uninteressant d&#252;rfte in diesem Zusammenhang sein, was ich vor gut einem Jahr im Rahmen einer an die Bev&#246;lkerung gerichteten Vortagsveranstaltung zu erfahren war. In der sich daran anschlie&#223;enden Diskussion gab der referierende Rundfunkredakteur einen kleinen Einblick &#252;ber dir Auswertung von Leserbeschwerden. Hierbei gehe man davon aus,
dass nur einer von ca. 40 000 H&#246;rern seinem Unmut per Leserzuschrift auch Ausdruck verleiht.
Mit anderen Worten: Die Meinung eines H&#246;rers/Zuschauers steht
f&#252;r die Meinung von 40 000.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1.	@ DvB<br />
(30.:)<br />
“Man geht jedoch davon aus, dass eine hudna nur auf max. 10 Jahre abgeschlossen werden darf, kann allerdings verl&#228;ngert werden (Vorbild ist wie immer, der g&#252;tige, „barmherzige“ Prophet). Gem. dem „Vorbild Mohammed“ kann diese hudna auch ohne Vorank&#252;ndigung jederzeit gebrochen werden!”</p>
<p>Vielleicht habe ich da mit den “325 Jahren Waffenpause” den Bogen  f&#252;r eine hudna doch &#252;berspannt – Oder? </p>
<p>(29.:)<br />
“Was Phoenix hier als Wahrheit verkauft, ist eine bewusste L&#252;ge, um die breite &#214;ffentlichkeit zu t&#228;uschen! Diese niedertr&#228;chtigen L&#252;gner und Volksverdummer sind ein Fall f&#252;r den Staatsanwalt, wg. Hochverrats am Deutschen Volk!”<br />
Zumindest besteht die M&#246;glichkeit, sich beim Sender zu beschweren. Nicht uninteressant d&#252;rfte in diesem Zusammenhang sein, was ich vor gut einem Jahr im Rahmen einer an die Bev&#246;lkerung gerichteten Vortagsveranstaltung zu erfahren war. In der sich daran anschlie&#223;enden Diskussion gab der referierende Rundfunkredakteur einen kleinen Einblick &#252;ber dir Auswertung von Leserbeschwerden. Hierbei gehe man davon aus,<br />
dass nur einer von ca. 40 000 H&#246;rern seinem Unmut per Leserzuschrift auch Ausdruck verleiht.<br />
Mit anderen Worten: Die Meinung eines H&#246;rers/Zuschauers steht<br />
f&#252;r die Meinung von 40 000.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://cdu-politik.de/2009/12/08/ein-volksvertreter/comment-page-1/#comment-39487</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 11:17:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cdu-politik.de/?p=6002#comment-39487</guid>
		<description>Lisa meint: 
9.Dezember 2009 at 06:55

&gt;Herr von Bern, ich hab keine Zeit, Ihnen alles zu erkl&#228;ren. Was der Afghanistan-Krieg soll, k&#246;nnen Sie z.B. ,sch&#246;n simpel erkl&#228;rt, bei Michael Moore nachlesen. Vielleicht gibt es seine B&#252;cher ja inzwischen auch in sch&#246;n gro&#223;er Schrift, wie die Landser-Groschenhefte, die Sie sonst so lesen.&gt;

Lisa, ich hab´Ihnen schon mal an anderer Stelle erkl&#228;rt, dass diesen linken Fettsack niemand (ausser der v&#246;llig unkritischen Linken Szene) mehr ernst nimmt.

Ich erinnere an die beiden Streifen &#252;ber die &quot;amerikanische Waffenlobby&quot;, wo er mit gezinkten Karten und vorget&#228;uschten Interviews operiert hat und &#252;ber das &quot;marode amerikanische Gesundheitswesen (medcare)&quot;, wo er ausgerechnet das zwar sozialistische, aber noch viel marodere und schlechtere Gesundheitssystem der Briten als vorbildlich anpries!

Nun zu Afghanistan:

Sie sind bisher die Antwort schuldig geblieben &quot;auf welche Rohstoffe wir in Afghanistan scharf sind&quot;! K&#246;nnen Sie das knapp beantworten.

Und zu den Gotteskriegern, den im Kopf verwahrlosten, salafistischen Dschihadisten, bei denen sich der Vergleich mit den &quot;Roten Khmer&quot; nahe zu aufdr&#228;ngt.

Wie man einen asymmetrischen (Terrorkrieg) gewinnen kann, hat der israelische Milit&#228;rhistoriker und -Wissenschaftler, Martin van Crefeld, erl&#228;utert:

&quot;In der Politik, vor allem dann, wenn es um den Staat geht, ist es wohl manchmal notwendig, sehr grausam zu sein. Wer den Mut dazu nicht aufbringt, kann Disneyland regieren, mehr nicht. Nach welchen Prinzipien also sollte man handeln?&quot;

1. Treffe alle Vorbereitungen insgeheim, der Schlag mu&#223; aus blauen Himmel kommen und den Gegner pl&#246;tzlich treffen. Verrate den Plan nicht, vertusche ihn, wenn n&#246;tig, l&#252;ge, um zu t&#228;uschen und um alles geheimzuhalten.

2. Schlage hart zu, so hart, da&#223; kein zweiter Schlag n&#246;tig wird. Wenn du zweimal zuschlagen mu&#223;t, hast du schon verloren. Einmal mu&#223; reichen, bring lieber ein paar Gegner zu viel als zu wenig um.

3. Die Schlacht darf sich nicht &#252;ber Tage und Wochen hinziehen. Schlage also so schnell wie m&#246;glich, es kann nicht schnell genug gehen.

4. Mach es &#246;ffentlich, versuche nicht, es zu vertuschen und zu verbergen und zu entschuldigen. Das ist der Stolperstein: Wenn man schon t&#246;tet, dann kann im Nachhinein nicht sagen, ihn dauerten die die armen Kinder, die armen Frauen, das ganze vergossene Blut und die zerst&#246;rten Moscheen und Heiligt&#252;mer obendrein. So eine nachgeschobene Weichherzigkeit ist das d&#252;mmste und gef&#228;hrlichste, was man tun kann. Die Botschaft mu&#223; anders lauten: 
Ich habe dies angeordnet und ausgerichtet, weil es notwendig war, und wenn es noch einmal notwendig wird, dann werde ich es nochmals tun.

Na ja, dass die kommunistischen und Antideutschen Links-Gr&#252;nen, diese Gelegenheit wahrnehmen, um den Kriegseinsatz der Bundeswehr in den Dreck zu ziehen, ist nicht verwunderlich.

Dies h&#228;lt mich aber nicht davon ab auch zu sagen, dass ich f&#252;r einen sofortigen R&#252;ckzug unserer M&#228;nner bin und dies aus mehreren Gr&#252;nden:

1. Deutschland wird eben nicht am Hindukusch verteidigt, die deutschen Truppen dienen dort nicht “deutschen Interessen” au&#223;er man sieht es als Interesse an, den Amis in den Allerwertesten zu kriechen oder aber in anderen Fragen die Deutschland betreffen mit dem Hinweis auf das dortige Engagement einen besseren Verhandlungsspielraum zu haben

2. Die Bundeswehr ist gar nicht auf einen solchen Konflikt eingestellt – weder personell noch technisch.

Afghanistan geh&#246;rt zudem zu den “failed states” dieser Welt. Da haben wir nix verloren. Es kostet uns nur ´ne Stange Geld und Ressourcen, die anderweitig dringend ben&#246;tigt wird

Welches Langzeitprojekt soll denn in Afghanistan verwirklicht werden? Etwa Demokratie und die “Allgemeinen Menschenrechte” Es d&#252;rfte doch jedem einiger ma&#223;en halbwegs politisch Gebildeten klar sein, dass in Afghanistan Scharia Recht gilt, einschl. der unmenschlichen “Hudd-Strafen”. “Dieben” werden die Glieder abgekackt, “Ehebrecherinnen” werden gesteinigt u. “Apostaten” werden mit dem Tode bedroht.

Was bitte sch&#246;n sollen unsere Soldaten denn am Hidukusch verteidigen? Die Menschenrechte, die Freiheit?
 
Das soll wohl ein Witz sein, geh&#246;rt Afghanistan doch zu den &#228;rmsten und fundamentalistichsten Muslimstaaten der Welt. Afghanistan geh&#246;rt auch zu den Mitunterzeichnern der “Kairoer Erkl&#228;rung der Menschenrechte” von 1990, die “Menschenrechte” nur unter dem Primat der Scharia zul&#228;sst.

Unsere Freiheit wird nicht am Hidukusch verteidigt, sondern hier in Europa, in der Bundesrepublik Deutschland, wo die Ossifizierung immer weiter voranschreitet und die Islamisierung (und damit die Einf&#252;hrung der Scharia) immer wahrscheinlicher wird.

Um jedoch auf Afghanistan zur&#252;ck zu kommen: Zum Einen gibt es kein “aghanisches Staatsvolk”, sondern nur Clans und ethnisch unterschiedliche St&#228;mme und zum Anderen: Ein “Staatsbewusstsein” hat´s doch in Afghanistan noch nie gegeben.

Wir f&#252;hren dort keinen Krieg gegen eine Handvoll Desperados, genannt Gotteskrieger, sondern wir f&#252;hren Krieg gegen die Umma, die Gemeinschaft der Gl&#228;ubigen. Der Dschihad in Afghanisten/Pakistan wird weltweit durch die Ummah ideologisch und finanziell unterst&#252;tzt , durch Zakatgelder, Drogengelder, Schutzgelderpressung , Piraterie etc., etc.

Dieser k&#252;nstliche Staat hat sich neben Kolumbien (offensichtlich inzwischen mit Duldung u. Unterst&#252;tzung der CIA) inzwischen zum “Narcotic State” entwickelt.

Was wir dort einzig und allein sch&#252;tzen, sind die Mohnfelder der Warlords, der Drogenbarone sowie deren kriminelle Drogengesch&#228;fte (in die die ganze “Regierungsmannschaft” einschl. Karzai verwickelt ist) und deren Transportwege!


Einer der gr&#246;&#223;ten Feldherren aller Zeiten,Alexander der Gro&#223;e, hat Afghanistan unter Zahlung von Tribut nur durchquert. Eine Eroberung sch&#228;tzte er als unm&#246;glich ein.

Davon sollten unsere Kriegsplaner lernen.
Deutsche Soldaten sofort zur&#252;ck nach Deutschland!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lisa meint:<br />
9.Dezember 2009 at 06:55</p>
<p>&gt;Herr von Bern, ich hab keine Zeit, Ihnen alles zu erkl&#228;ren. Was der Afghanistan-Krieg soll, k&#246;nnen Sie z.B. ,sch&#246;n simpel erkl&#228;rt, bei Michael Moore nachlesen. Vielleicht gibt es seine B&#252;cher ja inzwischen auch in sch&#246;n gro&#223;er Schrift, wie die Landser-Groschenhefte, die Sie sonst so lesen.&gt;</p>
<p>Lisa, ich hab´Ihnen schon mal an anderer Stelle erkl&#228;rt, dass diesen linken Fettsack niemand (ausser der v&#246;llig unkritischen Linken Szene) mehr ernst nimmt.</p>
<p>Ich erinnere an die beiden Streifen &#252;ber die &#8220;amerikanische Waffenlobby&#8221;, wo er mit gezinkten Karten und vorget&#228;uschten Interviews operiert hat und &#252;ber das &#8220;marode amerikanische Gesundheitswesen (medcare)&#8221;, wo er ausgerechnet das zwar sozialistische, aber noch viel marodere und schlechtere Gesundheitssystem der Briten als vorbildlich anpries!</p>
<p>Nun zu Afghanistan:</p>
<p>Sie sind bisher die Antwort schuldig geblieben &#8220;auf welche Rohstoffe wir in Afghanistan scharf sind&#8221;! K&#246;nnen Sie das knapp beantworten.</p>
<p>Und zu den Gotteskriegern, den im Kopf verwahrlosten, salafistischen Dschihadisten, bei denen sich der Vergleich mit den &#8220;Roten Khmer&#8221; nahe zu aufdr&#228;ngt.</p>
<p>Wie man einen asymmetrischen (Terrorkrieg) gewinnen kann, hat der israelische Milit&#228;rhistoriker und -Wissenschaftler, Martin van Crefeld, erl&#228;utert:</p>
<p>&#8220;In der Politik, vor allem dann, wenn es um den Staat geht, ist es wohl manchmal notwendig, sehr grausam zu sein. Wer den Mut dazu nicht aufbringt, kann Disneyland regieren, mehr nicht. Nach welchen Prinzipien also sollte man handeln?&#8221;</p>
<p>1. Treffe alle Vorbereitungen insgeheim, der Schlag mu&#223; aus blauen Himmel kommen und den Gegner pl&#246;tzlich treffen. Verrate den Plan nicht, vertusche ihn, wenn n&#246;tig, l&#252;ge, um zu t&#228;uschen und um alles geheimzuhalten.</p>
<p>2. Schlage hart zu, so hart, da&#223; kein zweiter Schlag n&#246;tig wird. Wenn du zweimal zuschlagen mu&#223;t, hast du schon verloren. Einmal mu&#223; reichen, bring lieber ein paar Gegner zu viel als zu wenig um.</p>
<p>3. Die Schlacht darf sich nicht &#252;ber Tage und Wochen hinziehen. Schlage also so schnell wie m&#246;glich, es kann nicht schnell genug gehen.</p>
<p>4. Mach es &#246;ffentlich, versuche nicht, es zu vertuschen und zu verbergen und zu entschuldigen. Das ist der Stolperstein: Wenn man schon t&#246;tet, dann kann im Nachhinein nicht sagen, ihn dauerten die die armen Kinder, die armen Frauen, das ganze vergossene Blut und die zerst&#246;rten Moscheen und Heiligt&#252;mer obendrein. So eine nachgeschobene Weichherzigkeit ist das d&#252;mmste und gef&#228;hrlichste, was man tun kann. Die Botschaft mu&#223; anders lauten:<br />
Ich habe dies angeordnet und ausgerichtet, weil es notwendig war, und wenn es noch einmal notwendig wird, dann werde ich es nochmals tun.</p>
<p>Na ja, dass die kommunistischen und Antideutschen Links-Gr&#252;nen, diese Gelegenheit wahrnehmen, um den Kriegseinsatz der Bundeswehr in den Dreck zu ziehen, ist nicht verwunderlich.</p>
<p>Dies h&#228;lt mich aber nicht davon ab auch zu sagen, dass ich f&#252;r einen sofortigen R&#252;ckzug unserer M&#228;nner bin und dies aus mehreren Gr&#252;nden:</p>
<p>1. Deutschland wird eben nicht am Hindukusch verteidigt, die deutschen Truppen dienen dort nicht “deutschen Interessen” au&#223;er man sieht es als Interesse an, den Amis in den Allerwertesten zu kriechen oder aber in anderen Fragen die Deutschland betreffen mit dem Hinweis auf das dortige Engagement einen besseren Verhandlungsspielraum zu haben</p>
<p>2. Die Bundeswehr ist gar nicht auf einen solchen Konflikt eingestellt – weder personell noch technisch.</p>
<p>Afghanistan geh&#246;rt zudem zu den “failed states” dieser Welt. Da haben wir nix verloren. Es kostet uns nur ´ne Stange Geld und Ressourcen, die anderweitig dringend ben&#246;tigt wird</p>
<p>Welches Langzeitprojekt soll denn in Afghanistan verwirklicht werden? Etwa Demokratie und die “Allgemeinen Menschenrechte” Es d&#252;rfte doch jedem einiger ma&#223;en halbwegs politisch Gebildeten klar sein, dass in Afghanistan Scharia Recht gilt, einschl. der unmenschlichen “Hudd-Strafen”. “Dieben” werden die Glieder abgekackt, “Ehebrecherinnen” werden gesteinigt u. “Apostaten” werden mit dem Tode bedroht.</p>
<p>Was bitte sch&#246;n sollen unsere Soldaten denn am Hidukusch verteidigen? Die Menschenrechte, die Freiheit?</p>
<p>Das soll wohl ein Witz sein, geh&#246;rt Afghanistan doch zu den &#228;rmsten und fundamentalistichsten Muslimstaaten der Welt. Afghanistan geh&#246;rt auch zu den Mitunterzeichnern der “Kairoer Erkl&#228;rung der Menschenrechte” von 1990, die “Menschenrechte” nur unter dem Primat der Scharia zul&#228;sst.</p>
<p>Unsere Freiheit wird nicht am Hidukusch verteidigt, sondern hier in Europa, in der Bundesrepublik Deutschland, wo die Ossifizierung immer weiter voranschreitet und die Islamisierung (und damit die Einf&#252;hrung der Scharia) immer wahrscheinlicher wird.</p>
<p>Um jedoch auf Afghanistan zur&#252;ck zu kommen: Zum Einen gibt es kein “aghanisches Staatsvolk”, sondern nur Clans und ethnisch unterschiedliche St&#228;mme und zum Anderen: Ein “Staatsbewusstsein” hat´s doch in Afghanistan noch nie gegeben.</p>
<p>Wir f&#252;hren dort keinen Krieg gegen eine Handvoll Desperados, genannt Gotteskrieger, sondern wir f&#252;hren Krieg gegen die Umma, die Gemeinschaft der Gl&#228;ubigen. Der Dschihad in Afghanisten/Pakistan wird weltweit durch die Ummah ideologisch und finanziell unterst&#252;tzt , durch Zakatgelder, Drogengelder, Schutzgelderpressung , Piraterie etc., etc.</p>
<p>Dieser k&#252;nstliche Staat hat sich neben Kolumbien (offensichtlich inzwischen mit Duldung u. Unterst&#252;tzung der CIA) inzwischen zum “Narcotic State” entwickelt.</p>
<p>Was wir dort einzig und allein sch&#252;tzen, sind die Mohnfelder der Warlords, der Drogenbarone sowie deren kriminelle Drogengesch&#228;fte (in die die ganze “Regierungsmannschaft” einschl. Karzai verwickelt ist) und deren Transportwege!</p>
<p>Einer der gr&#246;&#223;ten Feldherren aller Zeiten,Alexander der Gro&#223;e, hat Afghanistan unter Zahlung von Tribut nur durchquert. Eine Eroberung sch&#228;tzte er als unm&#246;glich ein.</p>
<p>Davon sollten unsere Kriegsplaner lernen.<br />
Deutsche Soldaten sofort zur&#252;ck nach Deutschland!</p>
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	</item>
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		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://cdu-politik.de/2009/12/08/ein-volksvertreter/comment-page-1/#comment-39483</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 10:32:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cdu-politik.de/?p=6002#comment-39483</guid>
		<description>@ 28 Koori

Der Islam nennt diesen Zustand hudna (Windstille).

Der arabisch-islamische Rechtsbegriff Hudna, arabisch ‏هدنة‎, DMG hudna, hei&#223;t so viel wie Waffenstillstand. Im islamischen Recht (Scharia) ist eine Hudna die einzige Form friedlicher Koexistenz zwischen dem Gebiet (&quot;Haus&quot;) des Islam (Dar al-Islam) und einem nicht unter islamischer Herrschaft stehenden Gebiet (&quot;Haus des Krieges&quot;, Dar al-Harb), da ein Friede zwischen beiden Gebieten im klassisch-islamischen Rechtsdenken unm&#246;glich ist.

Eine hudna kann abgeschlossen werden, wenn sich die Muslime in einer „geschw&#228;chten Phase“
befinden, d.h. wenn dies im Interesse der Muslime (taktischer Vorteil)  ist und insbesondere, wenn eine milit&#228;rische Unterlegenheit der muslimischen Streitmacht besteht. Die Dauer eines solchen Vertrags ist in den Rechtsschulen nicht einstimmig festgelegt.  Man geht jedoch davon aus, dass eine hudna nur auf max. 10 Jahre abgeschlossen werden darf, kann allerdings verl&#228;ngert werden  (Vorbild ist wie immer, der g&#252;tige, „barmherzige“ Prophet). Gem. dem „Vorbild Mohammed“ kann diese hudna auch ohne Vorank&#252;ndigung jederzeit gebrochen werden!
Anmerkung: Deswegen sind auch sog. &quot;Waffenstillstandsvertr&#228;ge&quot; der Israelis mit den Arabern nur ein fake sowie Schall und Rauch!

@ 27 Ulli

Die Nordafrikanischen Araber (zumindest die Fundamentalisten, und das ist die Mehrheit) tr&#228;umen immer noch von Al Andalus, das einst 2/3 der iberischen Halbinsel einschloss.

Die Spanier wissen das nur zu genau, denn die sind  - im Gegensatz zu uns Deutschen - in der &#252;bergro&#223;en Mehrheit sehr geschichtsbewusst. Die Erinnerung an mehr als 500 Jahre Eroberung, Unterdr&#252;ckung und Auspl&#252;nderung durch die Muselmanen (Moros) ist allgegenw&#228;rtig und im Volk tief verwurzelt!

Deswegen reagierte auch Spanien im Streit um die relativ unbedeutenden &quot;Perejil Inseln&quot; (2002) so hart, als die Marokkaner versuchten, diese Inselchen (unmittelbar vor der K&#252;ste Marokkos gelegen) zu besetzten. Die Spanier sahen darin einen Pr&#228;zidenzfall und schickten sofort unter dem damaligen MP Aznar mehrere Kriegsschiffe los. 

http://www.rp-online.de/politik/Eskalation-um-Perejil-Insel-verhindern_aid_268272.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ 28 Koori</p>
<p>Der Islam nennt diesen Zustand hudna (Windstille).</p>
<p>Der arabisch-islamische Rechtsbegriff Hudna, arabisch ‏هدنة‎, DMG hudna, hei&#223;t so viel wie Waffenstillstand. Im islamischen Recht (Scharia) ist eine Hudna die einzige Form friedlicher Koexistenz zwischen dem Gebiet (&#8220;Haus&#8221;) des Islam (Dar al-Islam) und einem nicht unter islamischer Herrschaft stehenden Gebiet (&#8220;Haus des Krieges&#8221;, Dar al-Harb), da ein Friede zwischen beiden Gebieten im klassisch-islamischen Rechtsdenken unm&#246;glich ist.</p>
<p>Eine hudna kann abgeschlossen werden, wenn sich die Muslime in einer „geschw&#228;chten Phase“<br />
befinden, d.h. wenn dies im Interesse der Muslime (taktischer Vorteil)  ist und insbesondere, wenn eine milit&#228;rische Unterlegenheit der muslimischen Streitmacht besteht. Die Dauer eines solchen Vertrags ist in den Rechtsschulen nicht einstimmig festgelegt.  Man geht jedoch davon aus, dass eine hudna nur auf max. 10 Jahre abgeschlossen werden darf, kann allerdings verl&#228;ngert werden  (Vorbild ist wie immer, der g&#252;tige, „barmherzige“ Prophet). Gem. dem „Vorbild Mohammed“ kann diese hudna auch ohne Vorank&#252;ndigung jederzeit gebrochen werden!<br />
Anmerkung: Deswegen sind auch sog. &#8220;Waffenstillstandsvertr&#228;ge&#8221; der Israelis mit den Arabern nur ein fake sowie Schall und Rauch!</p>
<p>@ 27 Ulli</p>
<p>Die Nordafrikanischen Araber (zumindest die Fundamentalisten, und das ist die Mehrheit) tr&#228;umen immer noch von Al Andalus, das einst 2/3 der iberischen Halbinsel einschloss.</p>
<p>Die Spanier wissen das nur zu genau, denn die sind  &#8211; im Gegensatz zu uns Deutschen &#8211; in der &#252;bergro&#223;en Mehrheit sehr geschichtsbewusst. Die Erinnerung an mehr als 500 Jahre Eroberung, Unterdr&#252;ckung und Auspl&#252;nderung durch die Muselmanen (Moros) ist allgegenw&#228;rtig und im Volk tief verwurzelt!</p>
<p>Deswegen reagierte auch Spanien im Streit um die relativ unbedeutenden &#8220;Perejil Inseln&#8221; (2002) so hart, als die Marokkaner versuchten, diese Inselchen (unmittelbar vor der K&#252;ste Marokkos gelegen) zu besetzten. Die Spanier sahen darin einen Pr&#228;zidenzfall und schickten sofort unter dem damaligen MP Aznar mehrere Kriegsschiffe los. </p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/politik/Eskalation-um-Perejil-Insel-verhindern_aid_268272.html" rel="nofollow">http://www.rp-online.de/politik/Eskalation-um-Perejil-Insel-verhindern_aid_268272.html</a></p>
<p>Kommentar bewerten: <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" onmouseover="this.width=this.width*1.3" onmouseout="this.width=this.width/1.2" id="up-39483" src="http://cdu-politik.de/wordpress280/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_up.png" alt="Thumb up" onclick="javascript:ckratingKarma('39483', 'add', 'cdu-politik.de/wordpress280/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_');" title="Gefällt mir" /> <span id="karma-39483-up" style="font-size:12px; color:#009933;">0</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" onmouseover="this.width=this.width*1.3" onmouseout="this.width=this.width/1.2" id="down-39483" src="http://cdu-politik.de/wordpress280/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_down.png" alt="Thumb down" onclick="javascript:ckratingKarma('39483', 'subtract', 'cdu-politik.de/wordpress280/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_')" title="Gefällt mir nicht" /> <span id="karma-39483-down" style="font-size:12px; color:#990033;">0</span></p>]]></content:encoded>
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