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Immer mehr Männer kinderlos: Ist Vater werden doch schwer?

Von Gastredner | 7.Dezember 2009

idaf

Der folgende Artikel wurde dem aktuellen Newsletter des Institutes für Demographie, Allgemeinwohl und Familie entnommen:

Moderne Männer sollen „neue“ Väter“ sein. Das „traditionelle“ männliche Selbstverständnis als „Familienernährer“ gilt als antiquiert. Stattdessen wird von Vätern erwartet, dass sie sich nicht nur um das Einkommen, sondern auch um das „Auskommen“ und die „Innenarchitektur“ der Familie sorgen (1). Um diesem neuen Ideal entsprechen zu können, müssen Männer allerdings erst einmal Väter werden. Dies ist immer weniger selbstverständlich: Der Anteil der alleinstehenden Männer ohne Kinder im Haushalt steigt rasch und stetig: Zwischen 1996 und 2008 hat er sich unter den 35-40-Jährigen in Westdeutschland von rund 10 Prozent auf etwa 28 Prozent fast verdreifacht. Parallel dazu ist der Anteil der verheirateten Männer mit Kindern von rund 60 auf etwa 50 Prozent gesunken. Der Anteil von Männern in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft mit Kindern ist marginal geblieben. Fast die Hälfte der westdeutschen Männer zwischen 35-40 Jahren lebt ohne Kinder im Haushalt (2).

Nun können Männer aber außerhalb ihres Haushalts lebende Kinder haben oder erst nach ihrem 40. Lebensjahr (erstmals) Väter werden. Neue demographische Analysen zeigen die tatsächliche Kinderlosigkeit von Männern: Von den 35-39-Jährigen haben demnach etwa 40 Prozent und von den 40-44-Jährigen rund 30 Prozent keine Kinder. Nach dem 45. Lebensjahr sind erste Vaterschaften selten. Im Vergleich zu den über 50-Jährigen Männern (21-23 Prozent Kinderlose) werden jüngere Männer daher häufiger zeitlebens kinderlos bleiben (3).

Über alle Generationen hinweg sind Männer deutlich häufiger kinderlos als Frauen. Die zentrale Ursache hierfür ist der sog. „birth-squeeze-Effekt“: Bis zur Altersgruppe der 50-Jährigen gibt es in allen Jahrgängen anteilig mehr Männer als Frauen. Zugleich sind in Partnerschaften die Frauen im statistischen Durchschnitt etwa drei Jahre jünger als die Männer. Durch den Geburtenrückgang seit den 60er Jahren verschärft sich deshalb der Männerüberschuss auf dem Heiratsmarkt: Jede Männerkohorte trifft auf eine zahlenmäßig kleinere Kohorte noch nicht partnerschaftlich gebundener Frauen (4). So ist es zu erklären, dass nur rund 26 Prozent der Frauen aber mehr als ein Drittel der Männer zwischen 35 und 40 Jahren ohne Partner im Haushalt leben (5). Zwar sind nicht wenige Männer mit einer außerhalb ihres Haushalts wohnenden Frau liiert. Vater werden Männer in einer solchen Konstellation jedoch nur selten: Mehr als 70 Prozent der in einer „Living-Apart-Together“- Beziehung lebenden Männer über 30 Jahren sind kinderlos. Selbst alleinlebende Männer sind häufiger Väter. Dies erscheint zunächst paradox, ist aber leicht zu erklären: Zu den alleinlebenden Männern gehören auch Geschiedene und Verwitwete, die häufig Kinder aus einer früheren Ehe haben. In Ehen wiederum werden Männer in der Regel Väter: Fast 85 Prozent der verheirateten Männer zwischen 30-59-Jahren haben mindestens ein Kind, die meisten sogar zwei oder mehr Kinder. Dagegen sind nur etwa die Hälfte der unverheiratet mit einer Frau zusammenlebenden Männer dieses Alters Väter; zwei oder mehr Kinder hat nur etwa jeder Sechste von ihnen (6).

Für Männer gilt damit wie für Frauen, dass Elternschaft eng an die Ehe gebunden ist (7). Erst recht gilt dies für eine aktive Vaterschaft, die Zeit für Kindererziehung und Beziehungspflege erfordert: Sie lässt sich in einer auf (Lebens)Dauer ausgerichteten Ehe sehr viel eher verwirklichen als in einem Lebensentwurf der „seriellen Monogamie“ (8). Dessen ungeachtet erklären Juristen das Leitbild der ehelichen Familie für „überholt“ und relativieren in höchstrichterlichen Urteilen zum  Unterhalts- und Sorgerecht ihren verfassungsmäßigen Schutz (9). Damit fördern sie längerfristig weniger das Engagement von Männern für Kinder und Familie als vielmehr das ungehinderte Erwerbsstreben und die Vereinzelung beider Geschlechter.

(1) Beispielhaft für diese Sichtweise: Paul M. Zulehner: Neue Männlichkeit – neue Wege der Selbstverwirklichung, S. 5-12, in: Aus Politik und Zeitgeschichte  46/2004, S. 7-8.

(2) Bezogen auf  Ostdeutschland zeigt die Auswertung des Mikrozensus eine noch rasantere Entwicklung: Der Anteil der alleinstehenden Männer ohne Kinder im Haushalt ist hier unter den 35-40-Jährigen von weniger als 5 Prozent auf fast ein Drittel explodiert und der Anteil der Verheirateten mit Kindern von rund 65 Prozent auf etwa 42 Prozent eingebrochen. Von den Frauen dieses Alters leben immerhin noch 73 in West- und 79 Prozent in Ostdeutschland mit Kindern im Haushalt. Vgl.: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (Hrsg.)/bearbeitet von Evelyn Grünheid: Die demographische Lage in Deutschland im Jahr 2008, Wiesbaden 2009, S. 11. Abrufbar unter: http://www.bib-demographie.de; hier unter: Download-Center/Bevölkerungsbilanz & Aufbau.

(3) Vgl.: Kerstin Ruckdeschel/Robert Naderi: Fertilität von Männern, S. 2-9, in: Bevölkerungsforschung aktuell, Mitteilungen aus dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, 30. Jahrgang, November 2009, S. 3.

(4) Vgl. ebenda, S. 4.

(5) Siehe Abbildung unten: „Lebensformen junger Männer und Frauen“.

(6) Siehe Abbildung unten: „Kinderzahl von Männern nach Lebensform“.

(7) Mehr noch als bei Frauen ist bei Männern bereits der Wunsch nach Kindern an Stabilität der Partnerschaft abhängig. Siehe hierzu: http://www.i-daf.org/77-0-Woche-35-2008.html. Zur Bedeutung des Familienstands bzw. der Ehe für die Mutterschaft: http://www.i-daf.org/107-0-Woche-50-2008.html.

(8) Zur Stabilität unterschiedlicher Partnerschaftsformen und zur „seriellen Monogamie“: http://www.i-daf.org/201-0-Woche-33-2009.html sowie http://www.i-daf.org/247-0-Woche-46-2009.html.

(9) So postuliert die Direktorin des Instituts für Deutsches, Europäisches und Internationales Familienrecht an der Universität Bonn: „Das Leitbild der ehelichen Familie, das dem Bürgerlichen Gesetzbuch zugrunde liegt, wird den vielfältigen Lebensformen, in die Kinder hineingeboren werden und in denen sie aufwachsen, nicht mehr gerecht.“ Siehe: Nina Dethloff: Kindschaftsrecht des 21. Jahrhunderts: Rechtsvergleichung und Zukunftsperspektiven, S. 141-147, in: Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe, Heft 4/2009, S. 141. Das deutsche Kindschaftsrecht sieht Dethloff in drei Bereichen als besonders reformbedürftig an: der nichtehelichen Elternschaft, dem Recht der Stieffamilien sowie der Eltern-Kind-Beziehungen in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften. Angesichts der „bestehenden europäischen Standards“ war es für Dethloff nur eine Frage der Zeit bis der der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte „das mütterliche Vetorecht des deutschen Rechts als eine mit Art. 8 und 14 EMRK unvereinbare Diskriminierung der Väter außerehelich geborener Kinder ansehen wird“ (vgl. ebenda, S. 141-142). Am 3. Dezember 2009 hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte nun die Schlechterstellung lediger Väter im Sorgerecht als Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot beurteilt: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,664931,00.html.

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Topics: Demografie, Familie | 10 Kommentare »








10 Kommentare to “Immer mehr Männer kinderlos: Ist Vater werden doch schwer?”

  1. Bauer Gerhard meint:
    7.Dezember 2009 at 05:12

    Männer sollen sein, Frauen sollen sein… etc.

    Wer gibt diesen Sozialingenieuren eigentlich das Recht den Menschen vorzuschreiben was sie zu sein haben, was gerade “modern” (den Doppelsinn beachten) ist.
    All diese Familienpolitiker, Psychologen, Sozialarbeiter und sonstige unnötige Berufe und Berufungen sollen sich ihre Weisheiten an den Hut stecken und hingehen wo der Pfeffer wächst.

    Die Deutschen müssen dafür sorgen, dass sie ausreichend Geld für ihre gute Arbeit bekommen, das Geld nicht ungehindert ins Ausland abfließen kann, dann ist auch Geld für sie da (denn das Geld ist da, dies ist unstrittig) und sie können ihre Familien ernähren und leben so wie sie wollen. Ganz ohne scheinstaatliche und sonstige Menschheitsverbesserer. Dazu müssen sie allerdings erst einmal die Zensur im Kopf beseitigen und den Tatsachen ins Auge sehen.

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  2. Karl Eduard meint:
    7.Dezember 2009 at 06:39

    Wer als Mann den wirtschaftlichen Ruin vor Augen hat, weil entgegen dem emanzipierten Gehabe er die materielle Verantwortung für das Aufziehen des Kindes zu tragen hat, will sich seine Bettgenossin selbstverwirklichen, muß sich darüber nicht wundern.

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  3. Karl Eduard meint:
    7.Dezember 2009 at 07:05

    Es liegt vor allem aber daran, daß die wirtschaftliche Notwendigkeit völlig entfällt, eine Familie zu gründen.

    Danke, Sozialstaat, der Du Vater, Mutter, Ehemann und liebendes Weib gibst und jedermann materiell versorgst, in dem Du anderen reichlich nimmst. Und sollte die Karriere als Expertin für Geschlechterverhältnisse fehlschlagen, gibt es immer noch die Wohlfahrt mit ihrer Wohnung und Heizung für nix, Essen von den Tafeln und Kleidung vom DRK. Wozu also noch Familie?

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  4. Liebender meint:
    7.Dezember 2009 at 09:19

    Haben es die geschmähten Söhne erstmal aus dem Hotel Mutter geschafft und sich (ohne Frau) verselbständigt, stellt sich oft die Frage: Wozu eine Partnerin?

    Scheitert die Liebe – folgen 27 bittere Jahre des Ernstes.

    Wer von den Jungen verlangt, privat fürs Alter vorsorgen zu müssen und die “Leistung” Kinder dermaßen unwürdig behandelt, braucht sich über das mangelnde Interesse u. den Wunsch nach Nachwuchs nicht zu wundern!

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  5. Berliner Kindl meint:
    7.Dezember 2009 at 11:35

    @Karl Eduard
    “daß die wirtschaftliche Notwendigkeit völlig entfällt”

    Genau das ist der Causus Cnactus, Kinder sind und waren die
    Renten- und damit die Lebensversicherung jeder Familie.

    Durch die DERZEITIGEN deutschen Sozialsysteme entfällt der
    Zwang, Kinder zum Überleben haben zu müssen. Die natürliche
    Überlebenskette (einer sorgt für den anderen), Kinder-Eltern-
    Großeltern wurde abgebrochen. Solange der Staat das Leben
    der Rentner garantiert, entfällt der Zwang, Kinder zur
    Alterssicherung haben zu müssen.

    Als Ergebnis werden einfach nicht mehr genügend junge
    Renteneinzahler da sein, um die Rentnerflut (sorry) finanzieren
    zu können. Ein Holzfäller der nie nachpflanzt, wird bald keine
    Bäume mehr haben.

    Unserer Politiker, mit dem Anspruch alles besser zu wissen und
    zu können wie ihr Volk, werden hier als das entlarvt, was sie
    wirklich sind. Wer den Anspruch erhebt das Klima zu retten,
    aber das eigene Volk in den Untergang laufen läßt, hat es nicht
    verdient im Namen dieses Volkes sprechen zu dürfen, dicke
    Diäten und Renten zu kassieren und abgehoben im
    Rotweingürtel wohnend seine eigenen Kinder in Waldorfschulen
    schicken zu können.

    Wir haben in Deutschland Notstand!

    http://www.google.de/imgres?imgurl=http://resources.emartin.net/blog/pic/Altersstruktur-DE.jpg&imgrefurl=http://im-besten-alter.blogspot.com/2008/03/interaktive-alterspyramide-1950-2050-fr.html&h=337&w=400&sz=15&tbnid=Rn0kkVm5rMyWmM:&tbnh=104&tbnw=124&prev=/images%3Fq%3Dalterspyramide%2Bdeutschland&hl=de&usg=__oWWNB-Sf-NIULx9LkCeI_JNAi3E=&ei=iNUcS_LePJuisQatypCQBg&sa=X&oi=image_result&resnum=1&ct=image&ved=0CAwQ9QEwAA

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  6. mvh meint:
    7.Dezember 2009 at 11:37

    Warum wollen Männer keine Kinder und lehnen die Verantwortung für eine Familie ab? Warum wohl? An dem männlichen Kind ist das Eperiment erfolgreich durchgeführt worden: der Sohn wurde zum Söhnchen und der Mann zum Männchen. Wer von Mutti zum dreißigsten Geburtstag das rosa Plüschhäschen bekommt, ist einfach geistig nicht reif und bereit für eine eigene Familie. Nahezu schizophren die Anforderungen an einen jungen Mann, er soll ein weichgespülter beruflich erfolgreicher durchsetzungsfähiger allesverstehender sitzpinkelnder Macho mit Neigung zum Hausmann sein. Dieser Rolle kann Mann sich nur durch Totalverweigerung entziehen.

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  7. Mann meint:
    7.Dezember 2009 at 13:18

    Och ja, ich bin 35 und kinderloser Mann. Dass ich keine Kinder habe, liegt vor allem daran, dass man in diesem Kackland selbst mit Abitur und abgeschlossenem Studium nur noch beschissen bezahlte Jobs bekommt, und das dann noch meistens per Zeitvertrag oder als Leiharbeiter oder beides gleichzeitig.
    Eigentlich hätte ich gar nichts dagegen, ein Kind in die Welt zu setzen. Ein kleines, süßen Mädchen zum Beispiel. Die Vorraussetzung dafür wäre allerdings, dass ich mindestens die nächsten 10 Jahre finanziell überblicken könnte.
    Das ist aber nicht so. Dafür hat eine Rot-Grüne Regierung gesorgt und eine Schwarz-Gelbe macht dort weiter, wo die angefangen haben.
    Die überlegen jetzt ernsthaft, ob man die Begrenzug von Zeitverträgen nicht auf 18 Monate ausweiten soll. Da kann man den eh kaum noch existenten Kündigungsschutz auch gleich abschaffen.
    Ich denke, ich wäre durchaus in der Lage, ein Kind zu einem wertvollen, steuerzahlenden Mitglied dieser Gesellschaft zu erziehen.
    Anders als die Schlappschwänze, die sich in diesem Forum rumtreiben, hab ich auch kein Problem mit emanzipierten und selbständigen Frauen.
    Leider hat dieser Kackstaat die Rahmenbedingungen für das Kinderkriegen massiv verschlechtert.

    Also sag ich, fick Dich ins Knie Kackstaat, wenn ich Kinder kriege, dann wenn ich diese beschissene Republik endlich hinter mir gelassen habe.

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  8. Karl Eduard meint:
    7.Dezember 2009 at 13:30

    @Mann

    Du denkst da völlig falsch, weil Du Deinen Nachwuchs selbst ernähren und erziehen willst. Dafür ist aber der Staat da, denkt der Staat und all seine Genderfunktionärinnen für die der Mann fraulich und die Frau mannhaft zu sein hat. So, wie es die neue Weltordnung vorsieht.

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  9. kröte meint:
    7.Dezember 2009 at 17:43

    Hier läuft alles in die falsche Richtung. Karl Eduard denkt ideologisch und gibt die richigen Gegenargumente, Mann gibt die wirtschaftlichen.

    Ideologisch will diese sozialistische Regierung den Menschen die Familie ersetzen und umverteilen, aber nur dem wird gegeben, der spurt, andererseits werden Arbeitsplätze gestrichen und den Großkonzernen gegeben, was diese fordern, eine neue Art des Sozialismus. Die Macht in den Händen des Honneckerstaates oder DDR 02 in den Händen weniger Großkonzerne.
    Wirtschaftliche Machtballung mit einem großen Schuss sozialistischer Ideologie (Weltstaat) und Klimareligion. Ein Staat, wie er schlechter nie gewesen ist. Prost, Erika.

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  10. Karl Eduard meint:
    8.Dezember 2009 at 08:59

    Erst einmal streicht der Staat keine Arbeitsplätze. Im Gegenteil. Er schafft immer neue. Natürlich nicht in der Wirtschaft.

    Gibt er den Großkonzernen kein Geld, haben die Politiker schuld, die das verweigern, gehen noch mehr Arbeitsplätze verloren. Die Großkonzerne verhalten sich da wie die einwandernden Sozialhilfeempfänger. Sie wären ja blöd, wenn sie das Geld nicht nehmen, was ihnen angeboten wird!

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