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	<title>Kommentare zu: Was nicht vergessen werden darf</title>
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	<description>Blog zur CDU Politik - Politik aus Basissicht</description>
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		<item>
		<title>Von: T.H.</title>
		<link>http://cdu-politik.de/2009/11/11/was-nicht-vergessen-werden-darf/comment-page-2/#comment-37707</link>
		<dc:creator>T.H.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 23:00:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube, die westlichen gesellschaften haben gegen die moslemische Welt keine Chance weil:

1. Die bekommen die Kinder.

2. Die sind bellizistisch.

3. Die glauben. An was ist egal.

4. Wir nichts von alledem.

Dieser V&#246;lkerwanderung werden wir so nicht Herr.

That&#039;s it: Schaffe eine Gesellschaft mit positivem Bev&#246;lkerungszuwachs, mache die Menschen k&#228;mpferisch, viril. Fertig. 

Mit Frau Merkel? Da mu&#223; ich schmunzeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, die westlichen gesellschaften haben gegen die moslemische Welt keine Chance weil:</p>
<p>1. Die bekommen die Kinder.</p>
<p>2. Die sind bellizistisch.</p>
<p>3. Die glauben. An was ist egal.</p>
<p>4. Wir nichts von alledem.</p>
<p>Dieser V&#246;lkerwanderung werden wir so nicht Herr.</p>
<p>That&#8217;s it: Schaffe eine Gesellschaft mit positivem Bev&#246;lkerungszuwachs, mache die Menschen k&#228;mpferisch, viril. Fertig. </p>
<p>Mit Frau Merkel? Da mu&#223; ich schmunzeln.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: T.H.</title>
		<link>http://cdu-politik.de/2009/11/11/was-nicht-vergessen-werden-darf/comment-page-2/#comment-37706</link>
		<dc:creator>T.H.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 22:51:04 +0000</pubDate>
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		<description>Da hats mich doch gerissen:

In weiten Teilen stimme ich Ihnen zu.

Hier dier Divergenz:
&quot;In der totalit&#228;ren Ideologie und der seit 1400 Jahre geltenden immerw&#228;hrenden Dschihad-Strategie zur Beherrschung der Welt (Universalanspruch) sehe ich die allergr&#246;&#223;te Bedrohung und Herausforderung f&#252;r unsere freiheitlich, demokratischen Gesellschaften im 21. Jahrhundert!&quot;

Die gr&#246;&#223;te Bedohung geht von der angeblichen freiheitlich-demokratischen Interpretation unseres &quot;Gesellschaftsmodell&quot; aus.
Sie hinterl&#228;&#223;t ein Machtvakuum, in dem jede kleine Bedrohung eine gro&#223;e Wirkung entfaltet.
Ich sehe die Bedrohung in unserer Wehrlosigkeit aufgrund von menschlichen Z&#252;gen: Bequemlichkeit und Angst. Die diversen Bedroher tun das, was man sie tun l&#228;&#223;t.

Im &#220;brigen m&#246;chte ich mal Ihre Gedanken auf die Au&#223;enpolitischen Bez&#252;ge lenken. Wie denken Sie, w&#252;rden unsere &quot;westlichen Freunde&quot; reagieren, wenn Deutschland sich der angesprochenen Probleme als einziger Staat erfolgreich und friedlich entledigen w&#252;rde, was einfach m&#246;glich w&#228;re. 
Es bedeutete die machtpolitische Konsolidierung Deutschlands als einziger Staat in Westeuropa. Eine Renaissance. Das w&#252;rde machtpolitische Gegenreaktionen hervorrufen, die Sie sich nicht vorstellen k&#246;nnen. 
Vergessen Sie beispielsweise nicht, da&#223; die Gr&#252;nen eine Erfindung der westlichen Nachrichtendienste zur Verhinderung einer deutschen Atommacht sind.
Es gibt kaum ein gleichgerichtetes Interesse der westlichen Welt. Leider.

Daher:
Ich bein kein Universalist. Eher schon als Nationalist anzusehen - &#252;berspitzt. (Dieses Wort hat f&#252;r mich die Bedeutung, da&#223; es mir um meine Nation geht, da&#223; ich diese bef&#246;rdern will, da&#223; ich diese als den Kern des Politischen ansehe - in &#220;bereinstimmung mit dem Grundgesetz - Art. 20 II, was jetzt kein Lippenzwangsbekenntnis sein soll, sondern die feststellung einer nicht zuf&#228;lligen &#220;bereinstimmung. Es war f&#252;r die V&#228;ter des GG noch eine Selbstverst&#228;ndlichkeit.)

Der Islam ist f&#252;r mich eher ein gleichg&#252;ltiges Randph&#228;nomen, das mich als solches kaum interessiert. Die n&#252;tzen nur unsere Schw&#228;che aus.
Eine Schw&#228;che, die durch die moderne Interpretation der Freiheitlichkeit als 100%-Individualismus und Demokratie als reinen Parlamentarismus als eine Entschuldigung f&#252;r einen Totalitarismus ansieht, der alle Lebensbereiche regeln will, ohne es zu k&#246;nnen.

Dazu braucht es keine Linkspartei. Da reicht schon die CDU.

Dann definiere ich es mal anders: Sie sind westlicher Universalist, mit konservativen Welt- und Menschenbild. (Also ein neocon.)

Ich: nicht-westlicher Nicht-Universalist. F&#252;r mich entscheidet sich alles an der Wehrhaftigkeit, am Wehrwillen. Eine Schicksalsgemeinschaft will gemeinsam bestehen oder sie ist keine. In Freiheit und Selbstbestimmung. Das schlie&#223;t jegliche Fremdbestimmung aus. Das ist heute in keinem westlichen Land verwirklicht. Es wird sogar bek&#228;mpft.
(Demnach w&#228;re ich wohl ein palaeocon.)

Ich denke, wir haben kaum eine Chance.
In aller Unterschiedlichkeit: weder Sie noch ich.
Es wird schon schwer sein, unsere Positionen halbwegs in Deckung zu bringen, obwohl dies das Gebot der Stunde ist.

Gute Nacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da hats mich doch gerissen:</p>
<p>In weiten Teilen stimme ich Ihnen zu.</p>
<p>Hier dier Divergenz:<br />
&#8220;In der totalit&#228;ren Ideologie und der seit 1400 Jahre geltenden immerw&#228;hrenden Dschihad-Strategie zur Beherrschung der Welt (Universalanspruch) sehe ich die allergr&#246;&#223;te Bedrohung und Herausforderung f&#252;r unsere freiheitlich, demokratischen Gesellschaften im 21. Jahrhundert!&#8221;</p>
<p>Die gr&#246;&#223;te Bedohung geht von der angeblichen freiheitlich-demokratischen Interpretation unseres &#8220;Gesellschaftsmodell&#8221; aus.<br />
Sie hinterl&#228;&#223;t ein Machtvakuum, in dem jede kleine Bedrohung eine gro&#223;e Wirkung entfaltet.<br />
Ich sehe die Bedrohung in unserer Wehrlosigkeit aufgrund von menschlichen Z&#252;gen: Bequemlichkeit und Angst. Die diversen Bedroher tun das, was man sie tun l&#228;&#223;t.</p>
<p>Im &#220;brigen m&#246;chte ich mal Ihre Gedanken auf die Au&#223;enpolitischen Bez&#252;ge lenken. Wie denken Sie, w&#252;rden unsere &#8220;westlichen Freunde&#8221; reagieren, wenn Deutschland sich der angesprochenen Probleme als einziger Staat erfolgreich und friedlich entledigen w&#252;rde, was einfach m&#246;glich w&#228;re.<br />
Es bedeutete die machtpolitische Konsolidierung Deutschlands als einziger Staat in Westeuropa. Eine Renaissance. Das w&#252;rde machtpolitische Gegenreaktionen hervorrufen, die Sie sich nicht vorstellen k&#246;nnen.<br />
Vergessen Sie beispielsweise nicht, da&#223; die Gr&#252;nen eine Erfindung der westlichen Nachrichtendienste zur Verhinderung einer deutschen Atommacht sind.<br />
Es gibt kaum ein gleichgerichtetes Interesse der westlichen Welt. Leider.</p>
<p>Daher:<br />
Ich bein kein Universalist. Eher schon als Nationalist anzusehen &#8211; &#252;berspitzt. (Dieses Wort hat f&#252;r mich die Bedeutung, da&#223; es mir um meine Nation geht, da&#223; ich diese bef&#246;rdern will, da&#223; ich diese als den Kern des Politischen ansehe &#8211; in &#220;bereinstimmung mit dem Grundgesetz &#8211; Art. 20 II, was jetzt kein Lippenzwangsbekenntnis sein soll, sondern die feststellung einer nicht zuf&#228;lligen &#220;bereinstimmung. Es war f&#252;r die V&#228;ter des GG noch eine Selbstverst&#228;ndlichkeit.)</p>
<p>Der Islam ist f&#252;r mich eher ein gleichg&#252;ltiges Randph&#228;nomen, das mich als solches kaum interessiert. Die n&#252;tzen nur unsere Schw&#228;che aus.<br />
Eine Schw&#228;che, die durch die moderne Interpretation der Freiheitlichkeit als 100%-Individualismus und Demokratie als reinen Parlamentarismus als eine Entschuldigung f&#252;r einen Totalitarismus ansieht, der alle Lebensbereiche regeln will, ohne es zu k&#246;nnen.</p>
<p>Dazu braucht es keine Linkspartei. Da reicht schon die CDU.</p>
<p>Dann definiere ich es mal anders: Sie sind westlicher Universalist, mit konservativen Welt- und Menschenbild. (Also ein neocon.)</p>
<p>Ich: nicht-westlicher Nicht-Universalist. F&#252;r mich entscheidet sich alles an der Wehrhaftigkeit, am Wehrwillen. Eine Schicksalsgemeinschaft will gemeinsam bestehen oder sie ist keine. In Freiheit und Selbstbestimmung. Das schlie&#223;t jegliche Fremdbestimmung aus. Das ist heute in keinem westlichen Land verwirklicht. Es wird sogar bek&#228;mpft.<br />
(Demnach w&#228;re ich wohl ein palaeocon.)</p>
<p>Ich denke, wir haben kaum eine Chance.<br />
In aller Unterschiedlichkeit: weder Sie noch ich.<br />
Es wird schon schwer sein, unsere Positionen halbwegs in Deckung zu bringen, obwohl dies das Gebot der Stunde ist.</p>
<p>Gute Nacht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://cdu-politik.de/2009/11/11/was-nicht-vergessen-werden-darf/comment-page-2/#comment-37703</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 22:09:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cdu-politik.de/?p=5775#comment-37703</guid>
		<description>@ T.H.

&gt;In meiner Einsch&#228;tzung sind Sie ein katholisch-liberaler Rheinl&#228;nder, der seine LEBENSFORM durch den Islamismus und Linkspolitik bedroht sieht.&gt;

Weit gefehlt! Ich bin ein protestantischer Rheinl&#228;nder, Lokal-Patriot mit national-konservativen Einstellung, bitte nicht verwechseln mit Nationalistisch. Und war daher auch immer ein Anh&#228;nger der CDU. So habe ich auch diesmal per Briefwahl wieder mein Kreuzchen brav bei der CDU gemacht, allerdings mit Bauchschmerzen.

Ich seh´ auch nicht meine Lebensform bedroht, da ich gl&#252;cklicher weise seit elf Jahren in Spanien lebe. Auch hier gibt´s zwar rechte und linke Parteien, aber dieser Selbsthass, diese Verleugnung seiner eigenen Identit&#228;t und Kultur kennt man hier, Gott sei Dank, auch unter Gr&#252;nen oder Linken (noch) nicht!

Und wenn´s um die Wurst geht, sind meine spanischen Freunde zuallererst .....Spanier!. Egal ob Galizier, Katalanien, Andalusier, Basken (trotz dem ultralinken kleinen Haufen der Terror ETA) oder Aragonesen!

In der totalit&#228;ren Ideologie und der seit 1400 Jahre geltenden immerw&#228;hrenden Dschihad-Strategie zur Beherrschung der Welt (Universalanspruch) sehe ich die allergr&#246;&#223;te Bedrohung und Herausforderung f&#252;r unsere freiheitlich, demokratischen Gesellschaften im 21. Jahrhundert!

Die Linken und die Antideutschen Gr&#252;nen sind f&#252;r mich - neben dem Islam - die 2. gro&#223;e Bedrohung, zumal die demokratischen Parteien diese verfassungsfeindliche Partei (aus welchen Gr&#252;nden auch immer) unverst&#228;ndlicher weise aufgewertet und hoff&#228;hig (auch im Westen Deutschlands) gemacht haben. Deswegen spreche ich bewusst auch von einer &quot;Ossifizierung&quot; der Bundesrepublk (hat aber nichts mit den demokratietreuen  B&#252;rgern der ehemaligen DDR zu tun), zumal die CDU unter der ehemaligen FDJ-Agitprop Sekret&#228;rin Merkel ein gutes St&#252;ck weit nach links ger&#252;ckt ist.

Hier sehe ich die Gefahr, dass sich die Republik in eine DDR light wandelt!

In mir steckt zwar kein Franzose - meine Vorfahren v&#228;terlicherseits sind seit Jahrhunderten im Rheinland ans&#228;ssig - aber m&#252;tterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Polen.

Ich bin zwar frankophil, jedoch im gleichen Ma&#223;e auch anglophil, weil ich lange Jahre in den USA gelebt und dort gesch&#228;ftlich t&#228;tig war.

So, da w&#228;r´s f&#252;r heute,

Shalom und Gru&#223;
DvB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ T.H.</p>
<p>&gt;In meiner Einsch&#228;tzung sind Sie ein katholisch-liberaler Rheinl&#228;nder, der seine LEBENSFORM durch den Islamismus und Linkspolitik bedroht sieht.&gt;</p>
<p>Weit gefehlt! Ich bin ein protestantischer Rheinl&#228;nder, Lokal-Patriot mit national-konservativen Einstellung, bitte nicht verwechseln mit Nationalistisch. Und war daher auch immer ein Anh&#228;nger der CDU. So habe ich auch diesmal per Briefwahl wieder mein Kreuzchen brav bei der CDU gemacht, allerdings mit Bauchschmerzen.</p>
<p>Ich seh´ auch nicht meine Lebensform bedroht, da ich gl&#252;cklicher weise seit elf Jahren in Spanien lebe. Auch hier gibt´s zwar rechte und linke Parteien, aber dieser Selbsthass, diese Verleugnung seiner eigenen Identit&#228;t und Kultur kennt man hier, Gott sei Dank, auch unter Gr&#252;nen oder Linken (noch) nicht!</p>
<p>Und wenn´s um die Wurst geht, sind meine spanischen Freunde zuallererst &#8230;..Spanier!. Egal ob Galizier, Katalanien, Andalusier, Basken (trotz dem ultralinken kleinen Haufen der Terror ETA) oder Aragonesen!</p>
<p>In der totalit&#228;ren Ideologie und der seit 1400 Jahre geltenden immerw&#228;hrenden Dschihad-Strategie zur Beherrschung der Welt (Universalanspruch) sehe ich die allergr&#246;&#223;te Bedrohung und Herausforderung f&#252;r unsere freiheitlich, demokratischen Gesellschaften im 21. Jahrhundert!</p>
<p>Die Linken und die Antideutschen Gr&#252;nen sind f&#252;r mich &#8211; neben dem Islam &#8211; die 2. gro&#223;e Bedrohung, zumal die demokratischen Parteien diese verfassungsfeindliche Partei (aus welchen Gr&#252;nden auch immer) unverst&#228;ndlicher weise aufgewertet und hoff&#228;hig (auch im Westen Deutschlands) gemacht haben. Deswegen spreche ich bewusst auch von einer &#8220;Ossifizierung&#8221; der Bundesrepublk (hat aber nichts mit den demokratietreuen  B&#252;rgern der ehemaligen DDR zu tun), zumal die CDU unter der ehemaligen FDJ-Agitprop Sekret&#228;rin Merkel ein gutes St&#252;ck weit nach links ger&#252;ckt ist.</p>
<p>Hier sehe ich die Gefahr, dass sich die Republik in eine DDR light wandelt!</p>
<p>In mir steckt zwar kein Franzose &#8211; meine Vorfahren v&#228;terlicherseits sind seit Jahrhunderten im Rheinland ans&#228;ssig &#8211; aber m&#252;tterlicherseits kommen meine Vorfahren aus Polen.</p>
<p>Ich bin zwar frankophil, jedoch im gleichen Ma&#223;e auch anglophil, weil ich lange Jahre in den USA gelebt und dort gesch&#228;ftlich t&#228;tig war.</p>
<p>So, da w&#228;r´s f&#252;r heute,</p>
<p>Shalom und Gru&#223;<br />
DvB</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wächter</title>
		<link>http://cdu-politik.de/2009/11/11/was-nicht-vergessen-werden-darf/comment-page-2/#comment-37700</link>
		<dc:creator>Wächter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 21:58:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann mir nicht helfen, da ist bei einem eine stete antipreu&#223;ische Attit&#252;de zu erkennen, die anscheinend den Verstand zu vernebeln erscheint.

Ich ma&#223;e mir nicht an, als Privatgelehrter der Historie - von der vorgeschichtlichen V&#246;lkerwanderung bis zur j&#252;ngsten deutschen Geschichte - hier auftreten zu wollen. 
Dem &quot;Preu&#223;entum&quot; in der angeblichen Kontinuit&#228;t des Offizierskorps oder dem &quot;Egomanen&quot; Wilhelm II die Urschuld f&#252;r die Katastrophen des 20. Jahrhunderts anzulasten, ist abstrus und ist allenfalls wert, in einer Guido-Knopp-Geschichts-Klitterungs-Sendung eingeflochten zu werden.
 
Autoren wie Pat Buchanan (&quot;Churchill, Hitler und der unn&#246;tige Krieg&quot;), Schultze-Rhonhof (&quot;Der Krieg der viele V&#228;ter hatte&quot;), Christopher Clark (&quot;Preu&#223;en. Aufstieg und Niedergang&quot;) lassen da ein differenzierteres Bild der j&#252;ngeren deutschen Geschichte entstehen, als es unserer von den Siegern und deutschen Selbsthassern eingeimpften Geschichtauffassung entspricht.
Churchill bezeichnete Preu&#223;en einst als &quot;die Wurzel allen &#220;bels&quot;, also verwundert es kaum, dass die Churchills &#220;berzeugung zu Grunde liegende Sichtweise von Preu&#223;en als Hort des Nationalsozialismus aufgegriffen wurde. B&#246;swilliger Unfug!
Es sind immer mehr anglo-amerikanische Historiker, die keinen Historikerstreit f&#252;rchten und gerade den ersten Weltkrieg mit seinen Folgen und die Rolle Preu&#223;ens vor den Kriegen dabei in zunehmend objektiver Weise darstellen. Und das aufgrund nicht widerlegbarer Quellen, die man unterdr&#252;ckt hat und deren Verwendung schnell mit dem Verdikt des &quot;Geschichtsrevisionismus&quot; belegt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mir nicht helfen, da ist bei einem eine stete antipreu&#223;ische Attit&#252;de zu erkennen, die anscheinend den Verstand zu vernebeln erscheint.</p>
<p>Ich ma&#223;e mir nicht an, als Privatgelehrter der Historie &#8211; von der vorgeschichtlichen V&#246;lkerwanderung bis zur j&#252;ngsten deutschen Geschichte &#8211; hier auftreten zu wollen.<br />
Dem &#8220;Preu&#223;entum&#8221; in der angeblichen Kontinuit&#228;t des Offizierskorps oder dem &#8220;Egomanen&#8221; Wilhelm II die Urschuld f&#252;r die Katastrophen des 20. Jahrhunderts anzulasten, ist abstrus und ist allenfalls wert, in einer Guido-Knopp-Geschichts-Klitterungs-Sendung eingeflochten zu werden.</p>
<p>Autoren wie Pat Buchanan (&#8221;Churchill, Hitler und der unn&#246;tige Krieg&#8221;), Schultze-Rhonhof (&#8221;Der Krieg der viele V&#228;ter hatte&#8221;), Christopher Clark (&#8221;Preu&#223;en. Aufstieg und Niedergang&#8221;) lassen da ein differenzierteres Bild der j&#252;ngeren deutschen Geschichte entstehen, als es unserer von den Siegern und deutschen Selbsthassern eingeimpften Geschichtauffassung entspricht.<br />
Churchill bezeichnete Preu&#223;en einst als &#8220;die Wurzel allen &#220;bels&#8221;, also verwundert es kaum, dass die Churchills &#220;berzeugung zu Grunde liegende Sichtweise von Preu&#223;en als Hort des Nationalsozialismus aufgegriffen wurde. B&#246;swilliger Unfug!<br />
Es sind immer mehr anglo-amerikanische Historiker, die keinen Historikerstreit f&#252;rchten und gerade den ersten Weltkrieg mit seinen Folgen und die Rolle Preu&#223;ens vor den Kriegen dabei in zunehmend objektiver Weise darstellen. Und das aufgrund nicht widerlegbarer Quellen, die man unterdr&#252;ckt hat und deren Verwendung schnell mit dem Verdikt des &#8220;Geschichtsrevisionismus&#8221; belegt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: T.H.</title>
		<link>http://cdu-politik.de/2009/11/11/was-nicht-vergessen-werden-darf/comment-page-2/#comment-37699</link>
		<dc:creator>T.H.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 21:53:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cdu-politik.de/?p=5775#comment-37699</guid>
		<description>Ich wiederhole mein &quot;Friedensangebot&quot; und bitte f&#252;r diverse Beleidigungen meinerseits um Entschuldigung.

Da meine Arbeitswoche erst in 40 Bruttostunden beendet ist, werde ich die Kontroverse jetzt einseitig beenden m&#252;ssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wiederhole mein &#8220;Friedensangebot&#8221; und bitte f&#252;r diverse Beleidigungen meinerseits um Entschuldigung.</p>
<p>Da meine Arbeitswoche erst in 40 Bruttostunden beendet ist, werde ich die Kontroverse jetzt einseitig beenden m&#252;ssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: T.H.</title>
		<link>http://cdu-politik.de/2009/11/11/was-nicht-vergessen-werden-darf/comment-page-2/#comment-37698</link>
		<dc:creator>T.H.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 21:41:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cdu-politik.de/?p=5775#comment-37698</guid>
		<description>1. Schuld ist keine machtpolitische Kategorie. Alles andere interessiert mich nicht.

2. Das gleiche gilt daf&#252;r: &quot;Der Versailler-Vertrag war daher ein Unrechtsvertrag, ...&quot;
Das war Machtpolitik. Wirksam bis heute. Unrecht oder nicht ist dabei v&#246;llig gleich.

3. &quot;... Hitler war jedoch ein &#252;bler Rassist ...&quot;
Siehe oben. Wen interessiert das?

4. &quot;... und hat den Raubkrieg von Anfang an geplant.&quot;
Ist doch nicht mehr Stand der Forschung. V&#246;llig unbegr&#252;ndbar.

5. (...) Ist bekannt.

6. &quot;Hat nat&#252;rlich alles nix mit dem preu&#223;ischen Offizierskorps zu tun!&quot;
Nein. Mit dem DEUTSCHEN Offizierkorps. Es gab kein preu&#223;isches mehr. Soviel zum Formalismus. Und ja. Die meisten waren nat&#252;rlich durch die preu&#223;ische Schule gegangen.
Im &#220;brigen: Sie h&#228;tten auch den Eid geleistet. Helmut Schmidt hat auch. Die Widerst&#228;ndler auch.
Vorsicht vor der &#220;berheblichkeit. Ich halte Sie (und mich) nicht f&#252;r einen Helden.

7. &quot;Sie kommen mir allm&#228;hlich vor wie Aiman Mazyek, der „einzig wahre Muslim!“ &quot; - Kenne ich nicht. Und will ich auch nicht kennen. Siehe mein &quot;Friedensangebot&quot; oben. Ich kann mich in allem irren was ich sage. das ist selbstverst&#228;ndlich. Sie auch.

8. &quot;Ohne den Preu&#223;en Hindenburg und ohne das preu&#223;ische Offizierskorps h&#228;tte es vermutlich weder den Gr&#246;faz gegeben, noch den 2. Weltkrieg.&quot;
Beweise? Meiner Meinung nach ist der Zweite Weltkrieg das Ergebnis des Versuches gewesen, sich von den Folgen des Ersten zu l&#246;sen. Viel Komplexer, als auf ein paar Webpages darstellbar. Moralisch legitim. Politisch zum Scheitern verurteilt. Auch hier zu aufwendig.
Ich bezweifle mit guten Gr&#252;nden die These von der Alleinschuld. Einen &quot;&#220;berfall auf Polen&quot; hat es nur in der feindlichen Propaganda gegeben. Aber das sprengt hier die M&#246;glichkeiten der Darstellung.
Ich rate Ihnen die Lekt&#252;re des Stefan Scheil an. Seiner Ansicht schlie&#223;e ich vorsichtig an.

Selbst wenn Sie dessen Thesen nicht zustimmen m&#246;gen, ist es doch der aktuelle Stand der Diskussion - und die Kenntnis unentbehrlich. 

Aus meiner Sicht pflegen Sie ein f&#252;r sich sehr bequemes Geschichtsbild. Ob es zutrifft ist aber die andere Frage. Aus der Geschichte kann man nur lernen, wenn versucht wird, die komplexen Ursachen und Hintergr&#252;nde zu erfassen. Sie sind weder beim WK I noch II so schlicht und einfach, wie Sie es meinen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Schuld ist keine machtpolitische Kategorie. Alles andere interessiert mich nicht.</p>
<p>2. Das gleiche gilt daf&#252;r: &#8220;Der Versailler-Vertrag war daher ein Unrechtsvertrag, &#8230;&#8221;<br />
Das war Machtpolitik. Wirksam bis heute. Unrecht oder nicht ist dabei v&#246;llig gleich.</p>
<p>3. &#8220;&#8230; Hitler war jedoch ein &#252;bler Rassist &#8230;&#8221;<br />
Siehe oben. Wen interessiert das?</p>
<p>4. &#8220;&#8230; und hat den Raubkrieg von Anfang an geplant.&#8221;<br />
Ist doch nicht mehr Stand der Forschung. V&#246;llig unbegr&#252;ndbar.</p>
<p>5. (&#8230;) Ist bekannt.</p>
<p>6. &#8220;Hat nat&#252;rlich alles nix mit dem preu&#223;ischen Offizierskorps zu tun!&#8221;<br />
Nein. Mit dem DEUTSCHEN Offizierkorps. Es gab kein preu&#223;isches mehr. Soviel zum Formalismus. Und ja. Die meisten waren nat&#252;rlich durch die preu&#223;ische Schule gegangen.<br />
Im &#220;brigen: Sie h&#228;tten auch den Eid geleistet. Helmut Schmidt hat auch. Die Widerst&#228;ndler auch.<br />
Vorsicht vor der &#220;berheblichkeit. Ich halte Sie (und mich) nicht f&#252;r einen Helden.</p>
<p>7. &#8220;Sie kommen mir allm&#228;hlich vor wie Aiman Mazyek, der „einzig wahre Muslim!“ &#8221; &#8211; Kenne ich nicht. Und will ich auch nicht kennen. Siehe mein &#8220;Friedensangebot&#8221; oben. Ich kann mich in allem irren was ich sage. das ist selbstverst&#228;ndlich. Sie auch.</p>
<p>8. &#8220;Ohne den Preu&#223;en Hindenburg und ohne das preu&#223;ische Offizierskorps h&#228;tte es vermutlich weder den Gr&#246;faz gegeben, noch den 2. Weltkrieg.&#8221;<br />
Beweise? Meiner Meinung nach ist der Zweite Weltkrieg das Ergebnis des Versuches gewesen, sich von den Folgen des Ersten zu l&#246;sen. Viel Komplexer, als auf ein paar Webpages darstellbar. Moralisch legitim. Politisch zum Scheitern verurteilt. Auch hier zu aufwendig.<br />
Ich bezweifle mit guten Gr&#252;nden die These von der Alleinschuld. Einen &#8220;&#220;berfall auf Polen&#8221; hat es nur in der feindlichen Propaganda gegeben. Aber das sprengt hier die M&#246;glichkeiten der Darstellung.<br />
Ich rate Ihnen die Lekt&#252;re des Stefan Scheil an. Seiner Ansicht schlie&#223;e ich vorsichtig an.</p>
<p>Selbst wenn Sie dessen Thesen nicht zustimmen m&#246;gen, ist es doch der aktuelle Stand der Diskussion &#8211; und die Kenntnis unentbehrlich. </p>
<p>Aus meiner Sicht pflegen Sie ein f&#252;r sich sehr bequemes Geschichtsbild. Ob es zutrifft ist aber die andere Frage. Aus der Geschichte kann man nur lernen, wenn versucht wird, die komplexen Ursachen und Hintergr&#252;nde zu erfassen. Sie sind weder beim WK I noch II so schlicht und einfach, wie Sie es meinen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: T.H.</title>
		<link>http://cdu-politik.de/2009/11/11/was-nicht-vergessen-werden-darf/comment-page-2/#comment-37695</link>
		<dc:creator>T.H.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 21:22:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cdu-politik.de/?p=5775#comment-37695</guid>
		<description>Mal ein &quot;Vergleichsvorschlag&quot;, auch zur Beendigung des interessanten &quot;Dialogs&quot;, der uns aber kaum weiterbringt:

In meiner Einsch&#228;tzung sind Sie ein katholisch-liberaler Rheinl&#228;nder, der seine LEBENSFORM durch den Islamismus und Linkspolitik bedroht sieht.

Ich sehe mich als den etwas protestantisch-preu&#223;isch-bellizistischen Rechtskonservativen an, der seine WEHRHAFTIGKEIT als Basis der Identit&#228;t sieht. F&#252;r mich sind Islamismus und Linksradikalismus nur ein Symptom einer tiefergehenden Ursache: Menschliche Schw&#228;che.

Wir sind nur zwei Exponenten, mit partiell &#228;hnlich gelagerten Interessen. Klar ist aber, Linksradikalismus, Totalit&#228;rismus und Islamismus sind gef&#228;hrlich. Ob Ursache oder Wirkung, das ist erstmal gleich.

Die Frage ist also die, wie man trotz aller tiefgehenden Differenzen, kooperiert.

Und wie hohlt man einen ehrlichen Linken ebenfalls mit an Bord. Die sind selten, gibt es aber auch. Dann hat man eine Chance noch etwas zu retten. Keine gro&#223;e.

Sie sehen, auch in mir steckt ein &quot;Rheinl&#228;nder&quot;. Wenn in Ihnen auch ein kleiner Preu&#223;e steckt (von mir aus auch Franzose, wenn Ihnen das lieber ist), wovon ich ausgehe, dann k&#246;nnte es, exemplarisch gesprochen, etwas werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ein &#8220;Vergleichsvorschlag&#8221;, auch zur Beendigung des interessanten &#8220;Dialogs&#8221;, der uns aber kaum weiterbringt:</p>
<p>In meiner Einsch&#228;tzung sind Sie ein katholisch-liberaler Rheinl&#228;nder, der seine LEBENSFORM durch den Islamismus und Linkspolitik bedroht sieht.</p>
<p>Ich sehe mich als den etwas protestantisch-preu&#223;isch-bellizistischen Rechtskonservativen an, der seine WEHRHAFTIGKEIT als Basis der Identit&#228;t sieht. F&#252;r mich sind Islamismus und Linksradikalismus nur ein Symptom einer tiefergehenden Ursache: Menschliche Schw&#228;che.</p>
<p>Wir sind nur zwei Exponenten, mit partiell &#228;hnlich gelagerten Interessen. Klar ist aber, Linksradikalismus, Totalit&#228;rismus und Islamismus sind gef&#228;hrlich. Ob Ursache oder Wirkung, das ist erstmal gleich.</p>
<p>Die Frage ist also die, wie man trotz aller tiefgehenden Differenzen, kooperiert.</p>
<p>Und wie hohlt man einen ehrlichen Linken ebenfalls mit an Bord. Die sind selten, gibt es aber auch. Dann hat man eine Chance noch etwas zu retten. Keine gro&#223;e.</p>
<p>Sie sehen, auch in mir steckt ein &#8220;Rheinl&#228;nder&#8221;. Wenn in Ihnen auch ein kleiner Preu&#223;e steckt (von mir aus auch Franzose, wenn Ihnen das lieber ist), wovon ich ausgehe, dann k&#246;nnte es, exemplarisch gesprochen, etwas werden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://cdu-politik.de/2009/11/11/was-nicht-vergessen-werden-darf/comment-page-2/#comment-37694</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 21:12:20 +0000</pubDate>
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		<description>@T.H.

&gt;Sie war der Beweis, da&#223; Deutschland friedlich war. W&#228;re Deutschland offensiv gewesen, h&#228;tte es einseitig in Heeresverb&#228;nde “investiert”.&gt;

Angesichts ihrer haneb&#252;chenen These kann man wirklich nur den Kopf sch&#252;tteln!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@T.H.</p>
<p>&gt;Sie war der Beweis, da&#223; Deutschland friedlich war. W&#228;re Deutschland offensiv gewesen, h&#228;tte es einseitig in Heeresverb&#228;nde “investiert”.&gt;</p>
<p>Angesichts ihrer haneb&#252;chenen These kann man wirklich nur den Kopf sch&#252;tteln!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://cdu-politik.de/2009/11/11/was-nicht-vergessen-werden-darf/comment-page-2/#comment-37693</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 21:08:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cdu-politik.de/?p=5775#comment-37693</guid>
		<description>&gt;Im &#220;brigen teile ich auch Ihre Vermutung bez&#252;glich der Macht&#252;bernahme der Nationalsozialisten und Ausbruch des zweiten Kapitels des Zweiten Drei&#223;igj&#228;hrigen Krieges gegen Deutschland (W. Churchill) nicht.&gt;

Ich teile mit Ihnen die Auffassung, dass Deutschland nicht die &quot;Alleinschuld&quot; am Ausbruch des ersten Weltkrieges zu zu schreiben ist. Der Egomane Wilhelm II hat jedoch wesentlich dazu beigetragen und hat ein ger&#252;tteltes Ma&#223; an Schuld, dass Deutschland und &#214;sterreich bei Ausbruch des 1. Weltkriegs isoliert da standen.

Der Versailler-Vertrag war daher ein Unrechtsvertrag, der Deutschland knebelte und damit links- und rechtsradikalen Elementen Vorschub leistete.

Der Nazional-Sozialist Hitler war jedoch ein &#252;bler Rassist und hat den Raubkrieg von Anfang an geplant. 

 Und was die Macht&#252;bernahme der National-Sozialisten anbelangt, will ich Ihnen mal auf die Spr&#252;nge helfen:

1933
28. Februar: Mit der Unterzeichnung der &quot;Verordnung zum Schutz von Volk und Staat&quot; ebnet Hindenburg den Weg in die nationalsozialistische Diktatur.

21. M&#228;rz: Die Teilnahme Hindenburgs an dem - von den Nationalsozialisten inszenierten – „Tag von Potsdam&quot; steigert das Ansehen der Regierung Hitlers. 

1934
2. August: Paul von Hindenburg stirbt in Neudeck (Regierungsbezirk Marienwerder) und wird im Denkmal von Tannenberg beigesetzt. Hitler &#252;bernimmt das Amt des Staatsoberhaupts. 

Die Reichswehr leistet nun ihren Eid auf die Person Hitlers! 

Hat nat&#252;rlich alles nix mit dem preu&#223;ischen Offizierskorps zu tun!

Sie kommen mir allm&#228;hlich vor wie Aiman Mazyek, der „einzig wahre Muslim!“

P.S.Sie verbreiten zwar viel hei&#223;e Luft, reden aber st&#228;ndig an den Tatsachen vorbei.

Ohne den Preu&#223;en Hindenburg und ohne das preu&#223;ische Offizierskorps h&#228;tte es vermutlich weder den Gr&#246;faz gegeben, noch den 2. Weltkrieg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Im &#220;brigen teile ich auch Ihre Vermutung bez&#252;glich der Macht&#252;bernahme der Nationalsozialisten und Ausbruch des zweiten Kapitels des Zweiten Drei&#223;igj&#228;hrigen Krieges gegen Deutschland (W. Churchill) nicht.&gt;</p>
<p>Ich teile mit Ihnen die Auffassung, dass Deutschland nicht die &#8220;Alleinschuld&#8221; am Ausbruch des ersten Weltkrieges zu zu schreiben ist. Der Egomane Wilhelm II hat jedoch wesentlich dazu beigetragen und hat ein ger&#252;tteltes Ma&#223; an Schuld, dass Deutschland und &#214;sterreich bei Ausbruch des 1. Weltkriegs isoliert da standen.</p>
<p>Der Versailler-Vertrag war daher ein Unrechtsvertrag, der Deutschland knebelte und damit links- und rechtsradikalen Elementen Vorschub leistete.</p>
<p>Der Nazional-Sozialist Hitler war jedoch ein &#252;bler Rassist und hat den Raubkrieg von Anfang an geplant. </p>
<p> Und was die Macht&#252;bernahme der National-Sozialisten anbelangt, will ich Ihnen mal auf die Spr&#252;nge helfen:</p>
<p>1933<br />
28. Februar: Mit der Unterzeichnung der &#8220;Verordnung zum Schutz von Volk und Staat&#8221; ebnet Hindenburg den Weg in die nationalsozialistische Diktatur.</p>
<p>21. M&#228;rz: Die Teilnahme Hindenburgs an dem &#8211; von den Nationalsozialisten inszenierten – „Tag von Potsdam&#8221; steigert das Ansehen der Regierung Hitlers. </p>
<p>1934<br />
2. August: Paul von Hindenburg stirbt in Neudeck (Regierungsbezirk Marienwerder) und wird im Denkmal von Tannenberg beigesetzt. Hitler &#252;bernimmt das Amt des Staatsoberhaupts. </p>
<p>Die Reichswehr leistet nun ihren Eid auf die Person Hitlers! </p>
<p>Hat nat&#252;rlich alles nix mit dem preu&#223;ischen Offizierskorps zu tun!</p>
<p>Sie kommen mir allm&#228;hlich vor wie Aiman Mazyek, der „einzig wahre Muslim!“</p>
<p>P.S.Sie verbreiten zwar viel hei&#223;e Luft, reden aber st&#228;ndig an den Tatsachen vorbei.</p>
<p>Ohne den Preu&#223;en Hindenburg und ohne das preu&#223;ische Offizierskorps h&#228;tte es vermutlich weder den Gr&#246;faz gegeben, noch den 2. Weltkrieg.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: T.H.</title>
		<link>http://cdu-politik.de/2009/11/11/was-nicht-vergessen-werden-darf/comment-page-2/#comment-37692</link>
		<dc:creator>T.H.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 20:53:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://cdu-politik.de/?p=5775#comment-37692</guid>
		<description>&quot;Nachdem der “Lotse” Bismarck, von dem von Minderwertigkeitskomplexen geplagten Wilhelm II, die der durch arrogant, nass forsches Auftreten zu kaschieren suchte, aus dem Amt gejagt wurde, lief alles aus dem Ruder. K&#246;nnen Sie (noch) in den Geschichtsb&#252;chern nachlesen.&quot;

&gt;&gt;&gt; Aus dem Ruder laufen? Sch&#246;nes Bild. Aber falsch. Die Interessenlage der Weltm&#228;chte hat sich aufgrund Bismarcks Fehler ergeben. Seine Kongresse f&#252;hrten tats&#228;chlich zu einem Interessenausgleich der Weltm&#228;chte. Diese Gegnerschaften waren aber die &#220;berlebensvoraussetzungen f&#252;r Deutschland, da keiner sich erlauben konnte, Deutschland der Gegenpartei zuzutreiben.

Nachdem die Kolonialinteressen ausgeglichen waren, konnte man sich schnell einigen, sich gemeinsam dem scheinbar St&#228;rksten zu widmen.
Demjenigen, der wirtschaftlich die st&#228;rksten Wachstumszahlen hatte. Die Entwicklungstendenzen sprachen f&#252;r eine &quot;Deutsches Jahrhundert&quot;.

Der R&#252;ckversicherungsvertrag mit Ru&#223;land spiegelte schon l&#228;ngst nicht mehr das Interesse der Russen wieder. Er war defensiv. Ru&#223;land wollte aber einen Offensivpakt gegen &#214;sterreich und England. Der Kriegseintritt Amerikas war nach der Erkrankung Wilsons nicht mehr zu verhindern.



&quot;Ich erinnere in diesem Zusammenhang an das Steckenpferd des Egomanen, die Aufr&#252;stung der deutschen Flotte (die nie ausgelaufen ist bzw. keinen entscheidenden Beitrag zum Verlauf des Krieges leisten konnte) auf Weltniveau, die Deutschland automatisch auf Konfliktkurs mit England brachte.&quot;
&gt;&gt;&gt; Das werden Sie dann wahrscheinlich nie verstehen: England konnte sich anf&#228;nglich eine Vereinigung der deutschen mit der franz&#246;sischen Flotte oder mit der russischen oder mit der italienischen nicht erlauben. Erst als alle sich gegen Deutschland einig waren (ganz bestimmt nicht wegen der Flotte), spielte sie keine Rolle mehr. Sie war der Beweis, da&#223; Deutschland friedlich war. W&#228;re Deutschland offensiv gewesen, h&#228;tte es einseitig in Heeresverb&#228;nde &quot;investiert&quot;.


&quot;Deren dilettantische Bespiele gibt es Viele, die letztendlich in die Katasrophe des ersten Weltkriegs m&#252;ndeten.&quot;
&gt;&gt;&gt;Die w&#252;rde ich gerne mal kennenlernen. Ich hoffe es geht &#252;ber das Niveau der &#039;68iger Schulb&#252;cher etwas hinaus.

Deutschland hatte praktisch keine Chance. Nur ein Angriffskrieg h&#228;tte Deutschland - vielleicht - gerettet. Bismarck hatte mit dem Gedanken gespielt &quot;Krieg-in-Sicht-Debatte.&quot;
Aber daf&#252;r waren wir zu friedlich. Schade. Und zum Gl&#252;ck. 

Ein kleiner Rheinl&#228;nder steckt schlie&#223;lich in jedem. Ein Preu&#223;e auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nachdem der “Lotse” Bismarck, von dem von Minderwertigkeitskomplexen geplagten Wilhelm II, die der durch arrogant, nass forsches Auftreten zu kaschieren suchte, aus dem Amt gejagt wurde, lief alles aus dem Ruder. K&#246;nnen Sie (noch) in den Geschichtsb&#252;chern nachlesen.&#8221;</p>
<p>&gt;&gt;&gt; Aus dem Ruder laufen? Sch&#246;nes Bild. Aber falsch. Die Interessenlage der Weltm&#228;chte hat sich aufgrund Bismarcks Fehler ergeben. Seine Kongresse f&#252;hrten tats&#228;chlich zu einem Interessenausgleich der Weltm&#228;chte. Diese Gegnerschaften waren aber die &#220;berlebensvoraussetzungen f&#252;r Deutschland, da keiner sich erlauben konnte, Deutschland der Gegenpartei zuzutreiben.</p>
<p>Nachdem die Kolonialinteressen ausgeglichen waren, konnte man sich schnell einigen, sich gemeinsam dem scheinbar St&#228;rksten zu widmen.<br />
Demjenigen, der wirtschaftlich die st&#228;rksten Wachstumszahlen hatte. Die Entwicklungstendenzen sprachen f&#252;r eine &#8220;Deutsches Jahrhundert&#8221;.</p>
<p>Der R&#252;ckversicherungsvertrag mit Ru&#223;land spiegelte schon l&#228;ngst nicht mehr das Interesse der Russen wieder. Er war defensiv. Ru&#223;land wollte aber einen Offensivpakt gegen &#214;sterreich und England. Der Kriegseintritt Amerikas war nach der Erkrankung Wilsons nicht mehr zu verhindern.</p>
<p>&#8220;Ich erinnere in diesem Zusammenhang an das Steckenpferd des Egomanen, die Aufr&#252;stung der deutschen Flotte (die nie ausgelaufen ist bzw. keinen entscheidenden Beitrag zum Verlauf des Krieges leisten konnte) auf Weltniveau, die Deutschland automatisch auf Konfliktkurs mit England brachte.&#8221;<br />
&gt;&gt;&gt; Das werden Sie dann wahrscheinlich nie verstehen: England konnte sich anf&#228;nglich eine Vereinigung der deutschen mit der franz&#246;sischen Flotte oder mit der russischen oder mit der italienischen nicht erlauben. Erst als alle sich gegen Deutschland einig waren (ganz bestimmt nicht wegen der Flotte), spielte sie keine Rolle mehr. Sie war der Beweis, da&#223; Deutschland friedlich war. W&#228;re Deutschland offensiv gewesen, h&#228;tte es einseitig in Heeresverb&#228;nde &#8220;investiert&#8221;.</p>
<p>&#8220;Deren dilettantische Bespiele gibt es Viele, die letztendlich in die Katasrophe des ersten Weltkriegs m&#252;ndeten.&#8221;<br />
&gt;&gt;&gt;Die w&#252;rde ich gerne mal kennenlernen. Ich hoffe es geht &#252;ber das Niveau der &#8216;68iger Schulb&#252;cher etwas hinaus.</p>
<p>Deutschland hatte praktisch keine Chance. Nur ein Angriffskrieg h&#228;tte Deutschland &#8211; vielleicht &#8211; gerettet. Bismarck hatte mit dem Gedanken gespielt &#8220;Krieg-in-Sicht-Debatte.&#8221;<br />
Aber daf&#252;r waren wir zu friedlich. Schade. Und zum Gl&#252;ck. </p>
<p>Ein kleiner Rheinl&#228;nder steckt schlie&#223;lich in jedem. Ein Preu&#223;e auch.</p>
]]></content:encoded>
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