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Die Ausnahme ist die Regel
Von Philipp | 10.November 2009
Maybritt Illner, Anne Will und Co. Was haben diese Talkshows gemeinsam? Das SPD-Parteibuch ihrer Moderatoren? Nicht alle aber viele sollen so ausgestattet im Deutschen Fernsehen “neutral” zwischen den Meinungen moderieren. Das ist aber nicht gemeint. Die vielleicht größte Gemeinsamkeit liegt in der Auswahl des Publikums, der sich zu Wort meldenden Verzweifelten, Verwirrten, der Sonderfälle. Die verrücktesten Lebensmodelle werden gefunden – nur die durchschnittlichen Deutschen finden mangels Show-Effekt kein Gehör.
Die alleinerziehende Mutter von sechs Kindern von fünf verschiedenen Vätern, die sich vom Staat nicht unterstützt fühlt, der bestens integrierte Geschäftsführer und Freizeitfeuerwehrmann mit arabischem Migrationshintergrund, der langjährig werktätige Renter, der heute keinerlei Rente vom Staat bezieht: der Durchschnittsdeutsche wird nicht vorgestellt, ist zu langweilig, wird aufgewogen durch eine lange Kette von Minderheitsvertretern, die aber im Gesamtbild die Wahrheit verzerren.
Genauso unehrlich – schreibt Hugo Müller-Vog in der aktuellen Politik&Kommunikation- sind ja die Moderatoren selber: da wird das Gehalt des Politikers auf eine Weise behandelt, die eine Entschuldigung des raffgierigen Deliquenten unumgäglich macht. Dass der Moderator selbst für 7000Euro keinen Vortrag halten würde, für den er mehr als 30 Minuten im Auto säße, wird verschwiegen.
Die ehrlichen Facharbeiter, die es trotz zweier Kinder schaffen, über die Runden zu kommen, der Familienunternehmer der sich insgesamt gerecht besteuert fühlt, der Rentner, der zweimal im Jahr in den Urlaub fährt, der Ostdeutsche, der sich ehrlich über die Freiheit und die Zuwendungen des Westens freut. Oder auch der Familienvater, der hart arbeitend von jeder Transferleistung ausgeschlossen, hoch besteuert wird und sich anhören muss, dass im Unternehmen nur noch Frauen gefördert werden.
Das Fernsehen macht Show, keine Realbetrachtung. Die wenigen guten Formate, etwa auf Phoenix, wiegen kaum auf, was ansonsten falsch dargestellt wird.
Topics: Medien | 16 Kommentare »















10.November 2009 at 04:33
Gut beobachtet. Das Dumme nur, der „Normalmichel“ kommt auch in der Politik immer seltener vor, weil hier, ganz wie im Fernsehen, kleine aber lautstarke Minderheiten die Agenda bestimmen. Oder es werden einzelne Idioten vorgeführt, die ihr Leben ohne Hilfe nicht in den Griff bekommen, um allerlei neue Zumutungen für die Allgemeinheit zu begründen.
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10.November 2009 at 05:46
Das Parteibuch entscheidet über sehr vieles in diesem Lande, nicht nur über die Besetzung von Posten in Funk und Fernsehen. Vergabe von Posten in Ämtern, Behörden, Auftragsvergabe, Baugehmigungen, Ausweisung von Bauland usw. usf.. Überall spielt das Parteibuch eine Rolle.
Um dies zu ändern, muss die Macht und der Einfluss der Parteien gebrochen werden.
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10.November 2009 at 08:39
Nie werden wir wissen, wie das Deutschland der Westdeutschen ohne das große, kalte Jahr 1989 geworden wäre.
Wir wissen aber (zumindest im Westen), wie es ist. Es ist, von damals aus betrachtet, ein Land, in dem es die seltsamsten Dinge gibt und wo die Ossifzierung immer weiter voranschreitet, gefördert durch Links-Grün (und die Kanzlerin).
Nehmen wir zum Beispiel die oben zitierte und respektierte Moderatorin Maybrit Illner, früher SED, heute ZDF und SPD, die ungeniert sagt: „Ich bin die Exilantin eines Landes, das nicht mehr existiert. Ich bin immer noch Bürgerin der DDR!!”
Das besagt wohl alles.
Über Frau Anne Will möchte ich mich lieber ausschweigen! Seit Frau Christiansen den Stab an Frau Will abgegeben hat, wird in dieser Sendung offen und ungeniert linke Propaganda betrieben. Entsprechend handverlesen sind auch die Gäste
Beide eint, dass sie Grün-Linke Ideologien, wie Gender-Main, Anti-kaptitalistische Parolen, hemmungslosen, kritikfreien Multikulturismus u. ständige Forderungen von irgendwelchen Minderheiten unters (Fernseh-) Volk bringen.
Beide Frauen sind Propagandistinnen und Teil des linkslastigen Medien-Kartells, das zum “Brain-Washing” großer Teile unserer Bevölkerung beiträgt.
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10.November 2009 at 10:04
Illner ist ja ab und zu noch zu ertragen. Aber bei Anne Will, kann man nur noch weg schalten. Man muss sich nur mal die Besetzung der Gästestühle anschauen. Ist das Thema der Sendung Wirtschaft usw., so wird z.B. Hans Olaf Henkel eingeladen. Glaubt nicht das der seine Ansichten hemmungslos andeuten darf. Nein, da wird natürlich ein Gewerkschaftsapparatschiksfunktionär dazu gestellt. So soll der schön gegenfeuer geben, so dass ein Herr Henkel gar nicht dazu kommt mit Argumenten seine Sicht der Dinge darzustellen. Oder nehmen wir das Thema Ausländerkriminalität. Da kommt Frau Richterin Heise aus Berlin und erklärt das 80% der Straftaten in Berlin von Jugendlichen mit Migrationshintergrund, und betont arab/ türkisch, begangen werden. Da muss natürlich diese Frau Roth von den Grünen gegenüber sitzen und uns den Kampf gegen Rechts erklären, weil just an diesem Sonntag die NPD in Berlin Spandau zu gange war. Man sieht schon zu das der Zuschauer schön verblödet wird, und ja nicht ” beeinflusst” wird. Schön sind dann immer die rhetorisch unmöglich gestellten Fragen, die oft eine klare Antwort nicht zu lassen. Von den Moderatoren wird oft eine Sprachtechnik benutzt die politisch überkorrekt ist.
Dazu mal ein interessanter Link:
http://www.pi-news.net/2009/11/ein-politiker-redet-klartext-das-streitgespraech/#more-98087
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10.November 2009 at 10:17
Danke Philipp für diesen Artikel.
Wir sollten mal über die vielgepriesene “Pressefreiheit”
diskutieren. Die Klage und Einbildung mancher Zeitgenossen,
daß es in China keine Pressefreiheit gäbe, könnte man getrost
auf Deutschland ausdehnen. Man kann die Freiheit auch
mißbrauchen, ganz besonders die Pressefreiheit.
Die freie deutsche Presse besteht aus:
- 1. Regierungsfernsehen und
- 2. Schmierenkomödianten.
Auf beides kann ich verzichten.
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10.November 2009 at 11:51
Die Pressefreiheit war immer schon die Freiheit eines sehr exklusiven Teiles der Gesellschaft, die nie den Querschnitt des Volkes repräsentierte. Mithin ist auch die “vierte Gewalt” oder die Meinungsfreiheit eine eher urbane Legende.
Erst das Internet hat diese Exklusivität durchbrochen, genau deshalb wird es vom Mainstream gehasst. Heute kann, Gottseidank, jeder Idiot seine Meinung kundtun. Wenn er es geschickt anstellt, geht er sogar straffrei aus.
Und ganz ehrlich: Fernsehen, wie Zeitungen sind Medien von gestern. Das meiste davon ist verschwendete Zeit, vom Geld ganz zu schweigen.
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10.November 2009 at 11:52
“Ich versuche, argumentativ vorzugehen und die Fragen grundsätzlich anzugehen.”
7. November 2009 § 0 – von Martin J.G. Böcker
Karlheinz Weißmann im Gespräch
Man kann über ihn lesen, er sei der “spirtitus rector” der Neuen Rechten. Gemeinsam mit Götz Kubitschek hatte der Gymnasiallehrer 2000 das Institut für Staatspolitik gegründet, und leistet seitdem mit seiner “Metapolitik” politisch-philososphische Grundlagenarbeit für die deutsche Konservative.
Nun. Ein “spiritus rector” wohnt wahrscheinlich auf einer Anhöhe in so einer Art Schloss. Wer Einlass begehrt, klopft an einem schweren, dunklen Eichenportal und wird vom Butler in einen Wartesaal geleitet, wo man eine Ahnengalerie in Öl betrachtet – bis der “rector” aus seinem wuchtigen Ledersessel heraus die Audienz gewährt.
Aber: Pustekuchen. In einer hellen Wohnsiedlung mit Spielstraße fahre ich mindestens fünf Mal an seinem Haus vorbei, bis ich kapiere, dass dieses weiße Einfamilienhaus mit großen Fenstern genau die Hausnummer trägt, die ich suche. Ich klingle. Der “rector” öffnet selbst, sieht freundlich aus und hat Schlappen an. Das Haus: Schicke Möbel, hell, viele Bücher. Kein röhrender Hirsch.
Guten Tag Herr Weißmann. Ich interessiere mich sehr für Ihren Begriff von „Metapolitik“ und die Ziele, die Sie damit verfolgen. Auf welche Kernfragen beziehen Sie sich?
Kurz gesagt: Überleben des deutschen Volkes, Überleben der abendländischen Zivilisation, des Christentums, die Frage überhaupt, was aus unseren Institutionen werden soll. Ich versuche, argumentativ vorzugehen und die Fragen grundsätzlich anzugehen, unabhängig von der Frage, ob ich das für durchsetzbar halte. Ich glaube, dass da ein entscheidender Unterschied zur Politik besteht. Politik muss immer die Frage der Durchsetzbarkeit stellen, für die Metapolitik ist das aber sekundär. Die Metapolitik richtet sich zwar auch nicht in irgendwelchen Wolkenkuckucksheimen ein, aber sie stellt nicht erst in zweiter Linie die Frage nach der Machbarkeit. Sie befasst sich zuerst mit dem Grundsätzlichen.
http://www.dasgespraech.de/?p=1719#more-1719
Jetzt neu: Ein Gesprächsforum
3. November 2009 § 1 – von Martin J.G. Böcker
Ein herrschaftsfreies Diskurs-Experiment
Die Leser vom Gespräch können jetzt mitbestimmen. Im Gesprächsforum können sie Diskussionen beginnen, Interview-Partner vorschlagen, an Texten feilen oder Veranstaltungen ankündigen. ….
Unter obigem Link weiterlesen.
Gott sei Dank, werden immer neue Wege gegangen um den gleichgeschalteten Medien aus dem Weg gehen zu können.
Nachrichten, polit. Gesprächsrunden etc. schaue ich mir nur noch äußerst selten an. Wieso auch?
Zeigen wir ihnen einfach die kalte Schulter und machen die neuen Wege bekannt. Schlecht ist nur, dass wir gezwungen werden für die öffentlich-rechtlichen Anstalten zu zahlen.
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10.November 2009 at 14:30
“….Minderheitsvertretern, die aber im Gesamtbild die Wahrheit verzerren. ”
Richtig !
“Das Fernsehen macht Show, keine Realbetrachtung.!”
Richtig !
Karl Schippendraht
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10.November 2009 at 15:54
Sehr gute Beschreibung der gegenwärtig veröffentlichten Meinungen in den Zeitungen und Fernsehen! Nur Minderheiten sind erwähnenswert, der normale deutsche Steuerzahler – oh Gott vielleicht Nicht-Alkoholiger, heterosexuell, fleißig, ohne Vorstrafen – kommt kaum in den Medien vor! Andererseits gilt aber auch: bad news are good news; und das Interesse des Otto Normalverbrauchers wird entsprechend bedient, wobei bei den bad news politisch korrekt gewichtet wird in der Form: Ausländer sind per se gut und wenn nicht, so wird mit Halbwahrheiten und Verschweigen seitens der 68-er Dressurelite der Vorgang bemäntelt und meist entschuldigt. Ergo: Ein Segen, daß man nicht mehr allein auf die herkömmlichen Medien angewiesen ist!
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10.November 2009 at 17:41
Was die Meinungsmanipulation im öffentlich-rechtlichen Zwangsfernsehen an belangt , verdeutlicht das u.a. die Serie der ARD „Obamas neues Amerika“, die man an 5 Tagen in der Woche, vom 27.-31.Oktober, über sich ergehen lassen musste .
Und das hörte sich u.a. so an:
“Ein Jahr Obama-Sieg bei US-Präsidentenwahl”
“Wie die Mondlandung vor 40 Jahren”
“Nach seiner Wahl setzten viele US-Amerikaner große Hoffnungen in Obama.Mit dem Motto “Change” – Wechsel – hat sich Barack Obama vor einem Jahr bei den US-Präsidentschaftswahlen durchgesetzt. Damals stellte er viele seiner Visionen vor. Doch was hat er erreicht? Und welchen Einfluss hatte sein erstes Amtsjahr auf die Amerikaner? ARD-Korrespondentenhaben in vielen US-Bundesstaaten nach den Spuren der Veränderung gesucht. Ihre Eindrücke stellt tagesschau.de in dieser Woche Tag für Tag vor.”
Dabei ging man auf „Spurensuche“, ob es dem „linksgewirkten Messias“ binnen eines Jahres auch gelungen sei, aus den USA – traditionell ein Land in dem die Selbstverantwortung des Individuums hochgehalten wird – auch auf dem rechten Weg zum Sozialismus sein (Umwelt, Klima, (Zwangs) Krankenversicherung etc.
http://www.tagesschau.de/ausland/obama1610.html
Da ist mir dann doch der Kragen geplatzt und ich habe der ARD einen kurzen Brief geschrieben:
Betreff: Ein Jahr Obama-Sieg bei US-Präsidentenwahl “Wie die Mondlandung vor 40 Jahren”
Sehr geehrte Redaktion,
ich habe mit Interesse zur Kenntnis genommen, dass Sie eine ganze Serie unter dem Titel “Obamas neues Amerika” dem vor einem Jahr gewählten Präsidenten gewidmet haben.
Damit dürfte die Mystifizierung des “neuen Messias” im Zwangsfernsehen ARD einen weiteren unrühmlichen Höhepunkt erreicht haben. Dazu passt auch die reißerische Headline “Wie die Mondlandung vor 40 Jahren!
Zum Leidwesen der ARD und aller unkritischen Claqueure des Präsidenten BHO, hat dieser in dem ersten Jahr seiner Amtszeit der “ausgestreckten Hand” jedoch nichts zähl bares produziert – mit Ausnahme viel heißer Luft!
Während die Werte des “Messias” in Amerika gerade in den Keller rauschen (er verlor in diesem einen Jahr über 20 Prozentpunkte an Zustimmung, was noch kein Präsident der neueren Geschichte vor ihm geschafft hat, erblödet sich die ARD nicht, von Obamas “neuen Amerika” zu schwafeln.
Dabei hat er noch gerade mal 52 Prozent Zustimmung und genau so viel US-Amerikaner lehnen ihn ab. Vermutlich geht die Talfahrt weiter, so dass sogar Chefredakteur Josef Joffe in der linksliberalen “Zeit”:
“Von der Entzauberung BHO´s” spricht – und “warum sich die Wählergunst gegen Obama dreht”
Und das ist der Grund und die Realität:
Saturday Night Live über Obamas Bilanz nach neun Monaten im Amt:
OBAMA-DO-NOTHING
http://www.youtube.com/watch?v=RYnMYZDsrJM
Aber das kommt bei Ihnen natürlich nicht vor, weil es nicht in das vorgefertigte Weltbild der ARD-Redaktion passt!
Mit freundlichen Grüßen
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10.November 2009 at 18:20
Als hetero familiengebundene weiße deutsche Frau fühle ich mich von den Medien und der Politik nicht mehr vertreten. Will tue ich mir nicht an, sie gehört zu einer Minderheit, die mich nicht vertritt und wegen ihrer verbogenen linken sozialistischen Ideologie auch nicht vertreten kann.
Wenn ich in den Medien solche Gestalten sehe, die nicht die Mehrheit mehr vertreten oder zeigen, schalte ich um, um mich zu schützen. Es gibt Sendungen auf Nebenkanälen, die die Zeit vor 1968 als wünschenswerte Gegenwart zeigen. Wo man nichts Fertiges kaufen, sondern selber herstellen will, wo man aus Alt Neu macht, was Sozialisten völlig fremd ist, die ließen schon immer Altes vergammeln und schufen Unsinniges, Hässliches, aber Neues. Glaspaläste, Denkmäler aus Quadraten, Plastik oder sie erweiterten die Städte, gruben Flüsse aus, begradigten diese, sodass sie zu Überschwemmungen neigten, schufen Kinopaläste, in denen man sich verirrt, in den überfremdeten Städten mit den Wohnsiedlungen und Autoabgasen möchten normale Menschen nicht mehr leben. Gleichzeitig jammern die Gutmenschen über das Klima und beanstanden die fehlende Natur, die sie selbst abschafften, weil sie alles Normale hassen und Anormales fördern. Und diese kaputten Typen sind an der Macht.
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11.November 2009 at 00:22
Schön, daß diese Einsicht sich hier eingefunden hat.
Dabei ist das Beklagen des Verschwindes der Normalen aus der medialen Öffentlichkeit nur der Schein. Schließlich hat der Wahnsinn Methode, nämlich die verachteten EU-Leistungssklaven, Deutsche gibt es nicht mehr, ihrer Identität zu berauben und auszurauben.
Die Herrschaft der Transferempfänger mittels ihrer Repräsentanten (EU-Politikerkaste) über die Transfererbringer ist weit fortgeschritten und noch lange nicht abgeschlossen.
Daher ist die Leistungsverweigerung, der Transferboykott identitätsstiftend auf dem Wege der Befreiung.
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11.November 2009 at 05:45
@Schwarzsauer
Richtig, mit dem EU-Schandvertrag heizen sie uns erst richtig ein. Der erste Schritt wird eine kleine EU-Steuer sein, Erhöhungen und Erweiterungen werden folgen.
Man sollte sich mal Aktionen überlegen wie, 4 Wochen Tankboykott o. ä., um dem Staat Einnahmen zu entziehen, die er sowieso nur ins Ausland transferiert.
Bisher fehlt für solche Aktionen leider der Organisator. Insofern bleibt heute nur der Weg des privaten Boykotts wo immer möglich.
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11.November 2009 at 13:24
@Bauer Gerhard
Ich nenne es jetzt einfach Leistungsverzicht, ganz im Sinne einer neu-christlichen Bescheidenheit und Demut vor der Freiheit. Da weltweit die “ökologische Sparsamkeit” den Beherrschten gepredigt wird, natürlich um das Abgesparte sich selbst und u.a. der orientalischen Klientel zuzuführen, ist der Leistungsverzicht nur die natürliche Ergänzung des Verbrauchsverzichts.
Steuern und Konsum sind der Betriebsstoff, der die Weltvampire funktionieren lässt.
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11.November 2009 at 14:07
@Schwarzsauer
Richtig.
Noch was anderes.
Was hat Merkel in Paris zu suchen?
http://www.sezession.de/
Nicht einmal Schröder hat sich dafür hergegeben.
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11.November 2009 at 18:53
Die grüne Gefahr.
Quelle: http://www.konservative.de/?con_id=Cs3Uc3Qn&nav_2=gQg1Fn&nav_3=2QfcTve:
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