« Steuersenkungen gehen nicht! | Home | Endlich: keine Entwicklungshilfe mehr für China »
Ist die Türkei noch unser Verbündeter?
Von Philipp | 2.November 2009

Die Türkei entfernt sich immer weiter vom Westen. Sie ist heute nicht mehr der Verbündete, der an der südlichen Peripherie der Sowjetunion quasi als rechter Arm der USA und des Westens agiert. Stattdessen nimmt die Distanz zur westlichen Werte-, Kultur- und Verteidigungsgemeinschaft immer weiter ab. Je eher wir das begreifen, desto besser für uns.
Zuerst: das Verhältnis zum Iran. Die Türkei nähert sich der persischen Diktatur immer weiter an, Ahmadinedschad wird als enger Freund und guter Partner tituliert, die Verbindungen und Kooperation beider Länder werden immer enger. Der Standpunkt der EU, der USA und Russlands ist für die Türkei hierbei kaum von Bedeutung. Die Interessenachse Teheran-Ankara nimmt Gestalt an.
Das Verhältnis der Türkei zu Israel. Bisher war die Türkei das islamische Land, das noch am engsten mit Israel kooperierte: gemeinsame Militärmanöver, ein enger Wirtschaftsaustausch und der Verzicht auf die Einreihung Istanbuls in die Phalanx der Gegner Israels waren über lange Zeit eine Konstante. Damit ist es nun vorbei: gemeinsame Militärübungen wurden abgesagt, der Ton wird rauer: die Türkei nimmt sich der Interessen der anderen islamischen Staaten im nahen Osten an und wird zunehmend zum unkalkulierbaren Partner für Israel.
Der Traum des Osmanischen Reiches- die Türkei tritt ihr Erbe an. Es war mehr als nur ein Griff in die Geschichte wenn Scholl-Latour von den Türken stets als Erben eines Großreiches sprach: heute wird ganz offen erklärt, diese Linie fortzusetzen und sich stärker im ehemaligen Hinterland des osmanischen Reiches engagieren zu wollen. Die Türkei als wirtschaftlich-militärisch und demographisches Schwergewicht in der Region tritt zunehmend als starker Mann im nahen Osten auf, findet seine vor 90 Jahren beendete Rolle wieder.
Die innertürkischen kulturell – religiösen Veränderungen. Das einstmals säkulare Land des Attatürk wandelt sich immer mehr, seit das weltliche Militär unter dem tosenden Beifall des Westens den Kampf gegen die populistischen Islamisten gewonnen hat: heute nimmt die Zahl der Kopftücher an den türkischen Schulen und Universitäten rapide zu, der Islam gewinnt an Einfluss, wird immer strenger ausgelegt. Unter der Mitwirkung der Regierung werden andere Religionen diskriminiert und ausgegrenzt, während gleichzeitig der Druck auf die säkularen Türken zunimmt, im täglichen Leben der Religion gleich hinter dem Staat die wichtigste Rolle einzuräumen.
Im Gesamtbild wird so klar, dass die Türkei kein westlicher Staat und auch kein westlicher Verbündeter mehr ist: sie wird zum selbstständigen machtpolitischen Schwerpunkt, der zunehmend auf Augenhöhe verhandeln will. Die Illusionen die wir uns in Europa und der Türkei über die Berechenbarkeit und eigener Zugehörigkeit der Türkei machen sollten dringend weggewischt werden: auf die ein oder andere Weise wird es der ehemalige Partner am Bosporus sonst selber tun.
Die große Masse nicht integrierter Türken in Europa, die von Ankara zunehmend in ihrer Selbstständigkeit bestärkt werden kann noch einen wichtigen Trumpf für die Türkei bedeuten, wenn es um die Durchsetzung eigener Interessen geht.
Lesen Sie auch:
Topics: Außenpolitik | 217 Kommentare »















2.November 2009 at 06:31
“Ist die Türkei noch unser Verbündeter?”
Die Zweifel wachsen und das ist gut so.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 06:37
War die Türkei unser Verbündeter oder war/ist sie Verbündeter der USA?
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 08:57
Die Türkei war mal Deutschlands Verbündeter, bis sie ihre Unterschicht hier in Deutschland abgeladen hat. Sie kann es wieder werden, wenn sie ihre uns auf der Tasche liegenden Landsleute zurücknimmt. Diese jetzt vollendete Völkervermischung ist hochexplosiv, man sieht es am Balkan und in Israel. Die Organisatoren müssen zur Verantwortung gezogen werden, denn sie wollen nichts anderes als immerwährende Kriege.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 09:35
Verbündet? Welche Interessen hat Deutschland, die die Türkei teilt? Welche Interessen hat die Türkei, die Deutschland teilt? Gibt es Übereinstimmungen? Vielleicht ein gegenseitiges Geben und Nehmen?
Nein! Wir nehmen die türkische Unterschicht der Türkei auf und entlasten damit die Türkei. Im Gegenzug erhalten wir weitere Unterschichtler, beherbergen Außenstellen des türkischen Religionsministeriums (DITIB) und beteuern andauernd, wie verloren wir ohne die Türken in Deutschland sind.
Wer solche Verbündete hat, der kann sich die Feinde sparen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 10:00
hört sich an wie bei den Bürgern in Wut
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 10:33
Solange es keine Bürger im Blutrausch sind, geht’s ja noch
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 10:39
Philipp, sehr gute Analyse des inneren (zunehmend islamischen) Zustands der Türkei.
Seit dem von den ultra-nationalistischen Türken, mit ihrer Speerspitze Erdogan, vom Zaum gebrochenen Streit um den ehemaligen dänischen Ministerpräsidenten Rasmussen ruft in der NATO der Muezzin.
Gegen den dänischen Kandidaten fürs Amt des NATO-Generalsekretärs, Rasmussen, hatte niemand etwas einzuwenden, außer der Türkei!
Was aber warf ihm die türkische Regierung vor, und was ist es also, dass ihn in deren Augen nicht dazu befähigt, das westliche Militärbündnis zu führen?
Die Argumentation des Oberquerulanten Erdogan und seiner politischen Paladine: Erstens habe Rasmussen als dänischer Ministerpräsident die Mohammed-Karikaturen geduldet und zweitens einen PKK-Sender im Lande Dänemark genehmigt.
Was besagt die Kritik, er habe als Ministerpräsident die Karikaturen geduldet anderes als den Vorwurf, er sei nicht dagegen vorgegangen, er habe also für kein Verbot gesorgt? Das aber ist nicht Aufgabe eines Ministerpräsidenten. Zumindest nicht in einer Demokratie.
Der zweite Einwand bezieht sich auf den nicht unumstrittenen Satellitensender ROJ-TV, in den Augen der offiziellen Türkei, ein PKK-Sender. Zunächst einmal handelt es sich um einen Sender in kurdischer Sprache, und genau das ist auch der Grund, warum man ihn weghaben möchte.
Selbst wenn seine Distanz zur Terrororganisation PKK in Frage steht, ist es kaum vorstellbar, dass von einem Sender in Dänemark aus erfolgreich eine Destabilisierung des türkischen Nationalstaats erreicht werden könnte.
Das wirft wiederum einen bezeichnenden Blick auf die inneren Zustände in der Türkei und das schreiende Unrecht, wie die nationalistische Türkei mit ihren Minderheiten (Christen, Aleviten, Kurden, Aramäern, Armerniern, Bulgaren etc) umspringt.
Eines der großen Missverständnisse dieser Zeit besteht im übrigen darin, zu meinen, Europa brauche die Türkei. Es ist ein Missverständnis, das wir mit Wilhelm II. teilen. Und das sollte uns doch zu denken geben.
Wenn blauäugige, europäische Turkophile meinten, sie bräuchten die Türkei, so hatte das stets mit einem Konflikt mit Drittmächten zu tun. Nach dem 2. Weltkrieg zunächst mit Russland, und später mit den arabischen Autokratien.
Weder zur Eindämmung des Nationalsozialismus noch des Kommunismus hat die Türkei einen entscheidenden Beitrag geleistet, von den neueren Konflikten im Nahen Osten wollen wir gar nicht erst reden müssen. Nur soviel: Im Bermudadreieck Kurdistan, Irak und Iran ist die Türkei erwiesenermaßen ein Unruhefaktor (Unruhestifter, Stichwort Euphrat-Damm). Und das als Mitglied der NATO.
Auch die immer wieder von Politikern beschworene “Brückenfunktion” der Türkei zu den islamischen Staaten des Nahen- und Mittleren Ostens ist der Türkei mittlerweile durch die Erdogan Regierung abhanden gekommen. Zunächst stellte sich Erdogan im Rahmen der israelischen Selbstverteidigungsaktion “Gegossenes Blei” völlig unkritisch an die Seite der Araber und übernahm damit die Dschihad-Position der terroristischen Hamas. Neuerdings buhlt er auch noch offen um die Gunst des “Irren von Teheran” und unterstützt ungeniert dessen Begehrlichkeiten nach der “islamischen Bombe”. Selbst der terroristischen Hamas gesteht er die Bombe zu. Natürlich nur zu Verteidigungszwecken und zur Abschreckung!
Während es in Europa ja Gott sei Dank durchaus politische Kräfte gibt, die den unguten Zweck der türkischen Politik erkannt haben, bleibt die amerikanische Haltung der Türkei gegenüber von einer ungetrübten Naivität. Seit den Zeiten des Korea-Kriegs glauben die Amerikaner den Türken etwas schuldig zu sein.
Dabei übersehen sie, dass man sich auf die Türkei noch nicht einmal in den Scharmützeln des Irakkriegs verlassen konnte und doch möchten die Vereinigten Staaten unter ihrem “Polit-Greenhorn” Obama nicht auf den überflüssigen Bündnispartner verzichten.
Vielmehr hätten sie es gern, er wäre in der EU. In der EU, und damit nicht in den Vereinigten Staaten. Sollen wir Europäer uns orientalisieren lassen, nur, weil diese Vereinigten Staaten nicht aufhören können von Pipelines im Kaukasus zu träumen, und im Bestreben, sich diese Art Traum zu erhalten, mittlerweile sogar die Existenzberechtigung der ominösen Pipelines aus dem Auge verloren haben, nämlich das Öl, das darin zu fließen hätte, und das – der Schöpfung sei’s geklagt – zur Neige geht.
Mein Vorschlag an den “Präsidenten mit der ausgestreckten Hand”: Macht doch die Türkei zum Hawaii des Ostens und nehmt die Türkei als 51 Bundesstaat auf! Damit wäre uns verdammt geholfen.
Karl-Eduard hat´s treffend formuliert: “Wer solche Verbündete hat, kann sich die Feinde sparen!”
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 10:59
die türkei ist staatsfeind nr 1 ist nur eine frage der zeit bis die amerikaner und die europär auf die los gehen und den druck erhöhen wie beim iran
Kommentar bewerten:
1
0
[Direkt antworten]
Thomas Antwort vom Juli 31st, 2010 15:32:
Also mein Lieber,
die Türkei ist ein Staat
Türkei = Staat (damit du auch mitkommst)
Und laut deiner Aussage wäre also die Türkei
der Feind seines eigenen Staates.
Also wenn ich mir das durchlese was du geschrieben hast, kann ich davon ausgehen das dein IQ-wert noch nicht so hoch entwickelt ist das du dich mit Politschen Fragen beschäftigen solltest.
Kommentar bewerten:
0
2
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 11:35
Wer 2 Weltkriege verloren hat,sollte die Schnauze halten.Hast du den deutschen als Freund brauchst kein Feind mehr.Der Türkei zusagen,ihr dürft an der Qulifikation zur Em teilnehmen,in den letzen 16 kommt ihr trotzdem nicht herein.Fast eure eigene Nase an.Deutschland war klein und wird immer klein bleiben.Die Türken sind die Erben des osmanischen Reiches..Und die Deutschen?Erben der SS-Gestapo und Masenmörder..Das ist der feiner Unterschied..
Kommentar bewerten:
0
1
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 12:22
@9 – el Turko
Deutschland, klein, aber fein und mein. Und bei den Türken ist auch nur das Maul groß. Den 1. WK hat die Türkei übrigens auch (mit-)verloren, was ohne deutsche Waffenhilfe wahrscheinlich sogar schneller gegangen wäre. Schade, daß man diesbezüglich die Zeit nicht zurückdrehen kann.
Kommentar bewerten:
1
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 12:33
Es ist ja auch sehr problematisch, wenn man einer-
seits die Segnungen einer anderen Kultur gern in
Anspruch nehmen möchte, sich gleichzeitig mit der-
selben aber nicht identifizieren kann und will.
Die Türkei wird in kein arabisch/asiatisches Land
so viele unqualifizierte Arbeitskräfte entsenden
können, wie nach Deutschland, wo sie von der Sozialhilfe oder Hartz IV besser leben können,
als von ihrer Hände Arbeit daheim. Eine für euro-
päische Logik nur schwer nachzuvollziehende Tat-
sache ist auch, daß man kein Problem damit hat,
unter und von Menschen zu leben, die man eigent-
lich ablehnt oder gar verachtet. Hierbei scheint
es sich um eine ganz besondere Form von Stolz zu
handeln.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 12:39
Man konnte ja nie ahnen,das der deutsche unverlässlich ist.Die Türkei hat damals riesen Fehler gemacht.Wo konnte der deutscheschon mal gewinnen können?Im Kz gegen Kinder-Frauen-Alten..
Wer wohl grossmaul ist oder war,jedesmal verloren,weil ja der deutsche nur mit Grossmaul gekämpf hat.die türkei hätte im ” ten Weltkrieg sich auf die Allierten stellen sollen,auf deutschland Bomben abwerfen.Denn der deutsche akzeptiert den,von denen er aufs Maul bekam.. Schade, daß man diesbezüglich die Zeit nicht zurückdrehen kann.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 12:43
Ich meine, wäre die Türkei bereits 1916 eingeknickt, so wäre die heutige Westtürkei griechisches Staatsgebiet. Die Vorstellung hat ‘was!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 12:54
du dummer türke ihr seid auf unserem land und macht nur faxen ihr müsst langsam anfangen die welt zu begreifen fast jeder türke oder andere nationalitäten haben in deutschland deutschen pass das heißt wenn ich sage wenn wir mit der türkei mal krieg haben dann müsst ihr auf unserer seite kämpfen sorry leider ist das so
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 13:08
Ich würde garantiert gegen Deutschland kämpfen.Die Hauptsache gegen Deutschland,egal auf wessen Seite..
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 13:17
Na, dann wäre das ja geklärt. Die Enttarnung von Ankaras 5. Kolonne macht Fortschritte.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 13:30
@el Turko
“Die Hauptsache gegen Deutschland,egal auf wessen Seite”
Deine muslimische Brüder sehen das genau so und deshalb
werden deutsche Kinder und Rentner von euch auch in
U-Bahnen beleidigt, abgezogen und anderswo zu Tode
geprügelt. Eure Verbündeten in Deutschland habt ihr
bei den Grünen und Linken. Die sind ebenfalls gegen
Deutschland. Für deine Sozialhilfe arbeite ich gerne.
Dann ist ja alles klar, orospu cocugu …
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 13:33
Leute zieht euch mal bei youtube Das Osmanische Reich rein, das waren wir Türken bzw wir moslems die damals fast die ganze Welt erobert hatten, was ziemlich lange ging mit der Eroberung bei uns. Bei euch damals Das Deutsche Reich das ging ja nur für ein paar Jahre, niemals könnt ihr Deutschen oder andere Christlichen Staaten das nachmachen und übrigens für die jenigen die noch denken, das die türkei noch vor hat in die eu zu wollen, da habt ihr falsch gedacht die haben nähmlich andere pläne. Wir Türken sterben für unser Land und geben niemals auf für unsere Ehre.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 13:48
@ 9 el Turko
Bislang war mir nicht bekannt, dass die Türkei im 2. Weltkrieg auf Seiten der Alliierten gekämpft und mit geholfen hat, dass Nazi-Reich zu besiegen. Den 1. Weltkrieg hat die Türkei allerdings an der Seite des Kaiserreichs mit verloren. Was soll also diese blöde Bemerkung!
Dabei hat sie (die Türkei) die Gelegenheit ergriffen, in der Endphase des 1. Weltkriegs, politische Fakten zu schaffen und hat im Rahmen ihres von den nationalistischen „Jungtürken“ initiierten „ethnic cleansing“ mal auf die Schnelle ca. 2,5 Mio. Armenier, aramäische Christen und sog. „Pontos-Griechen“ (gleichfalls Christen) umgebracht. Wie wär´s, wenn Sie sich aufgrund dieser unleugbaren Fakten tatsächlich „mal an die eigene Nase“ packen würden!
Ja, es ist richtig, dass die Türken „die Erben des osmanischen Reiches“ sind, obschon das hier niemand der multi-kulti-besoffenen Politiker wahrnehmen will. Und genau so führen sie sich in ihrer Mehrheit in ihrem Gastland, das sie aufgenommen hat und das sie überwiegend aus Mitteln, die die „deutsche Steuerkartoffel“ erarbeitet, der Bundesrepublik Deutschland, auch auf.
Zum türkischen Dschihad gegen das christliche Abendland gibt es ja Gott sei Dank eine beträchtliche Anzahl sehr unterschiedlicher Quellen, griechischer, lateinischer, serbischer, arabischer und türkischer Provenienz. Dieser zweite Zyklus der gewaltsamen Islamisierung, der sich über 5 Jahrhunderte hinzog und in jüngerer Zeit (11.-17. Jhd.) in einem an Europa angrenzenden Gebiet – in Anatolien und auf dem Balkan – stattfand und Europa bis nach Wien (1683) einbezog, ist von Zeitzeugen ausführlich beschrieben worden.
Dabei zogen die überwiegend nomadisierenden Barbaren raubend, plündernd, vergewaltigend und versklavend durch die reichen, fruchtbaren und kulturell hochstehenden Länder der Ungläubigen. Die überaus reiche antike und frühmittelalterliche Städtelandschaft Anatoliens wurde dabei vernichtet und ist bis heute nicht mehr auferstanden.
Christen und Juden, sofern sie nicht zum Islam konvertierten, wurden entweder umgebracht, versklavt oder über 5 Jahrhunderte lang zu rechtlosen Dhimmis, die der Gewalt des jeweiligen Machthabers hilflos ausgeliefert waren.
Alle Völker Anatoliens und Europas, die der zweiten Islamisierungswelle der Osmanen erlegen sind und ihre Religion behalten haben, fielen unter die Kategorie der Dhimmis, die im Osmanischen Reich üblicherweise Raya (o. Reaya) genannt wurden und unter den Kodifizierungsmodus der Scharia fielen. Erst 1856 verkündete der türkische Sultan unter dem Druck der europäischen Mächte die Gleichheit aller seiner Untertanen!!
Der byzantinische Historiker Dukas (15. Jhd. schreibt) :
Die Türken lieben Plünderung und Kriege mehr als alle anderen Völker. Dies bringen sie in ihren gegenseitigen Beziehungen zum Ausdruck. Wie wird es dann erst den Christen ergehen? (….)
Die Türken ziehen zu Fuß an die Donau, um die Christen zu unterjochen. Sie überfallen irgendeine Provinz zu Zehntausenden; sie kommen als Räuber und fliehen, sobald sie die Provinz ausgeplündert haben. Diese Überfälle haben ganz Thrakien bis hin nach Dalmatien in eine Einöde verwandelt. Sie haben die Albaner dezimiert, die indes immer noch ein nicht zu zählendes Volk sind. Schließlich haben sie sowohl die Walachen, als auch die Serben und die Byzantiner vernichtet.
Wenn sie diese Völker unterwerfen, geben sie entsprechend ihrem (islamischen) Gesetz entsprechend den fünften Teil der Beute ihrem Sultan. So liefern sie diesen fünften Teil – den besten – an den Machthaber ab. Wenn die Mächtigen einen jungen, kräftigen Gefangenen entdecken, kaufen sie ihn zu einem lächerlichen Preis und erklären ihn zum Staatssklaven. Diese Waisen nennt der Sultan seine neue Truppe, oder in seiner Sprache, yeni tscheri (daher Janitscharen).
Die Unterdrückung und Ausplünderung der Völker des Balkans bis hin zur Ukraine durch die muslimischen Türken erfolgte über einen Zeitraum von mehr als 500 Jahren! Das Nazireich hingegen existierte ganze 12 Jahre! 12 Jahre in der langen, mehr als 1000-jährigen Geschichte des deutschen Volkes, seit Otto I (der Große). Das ist, el Turko, allerdings ein feiner Unterschied…
Und was die „Größe“ der Türkei anbelangt: Ohne die ständigen Finanzspritzen, billigen Kredite, hauptsächlich geleistet durch die USA und Deutschland, wäre die „große Türkei“ längst pleite!
Hinzu kommt noch die Aufnahme des sozialen Bodensatzes aus der Türkei durch Deutschland und die EU, den der Großtürke Erdogan gern in die EU exportiert, um seinen geplanten „wirtschaftlichen Aufstieg der Türkei“ nicht zu gefährden. Und hier wird dann dieses zumeist von Transferleistungen der christlichen Mehrheitsgesellschaft lebende Unterschichtenprekariat aus Anatolien zum „Trojanischen Pferd“, zur 5. Kolonne des Großtürken Erdogan, aufgebaut. Auch dies zur „Größe der Türkei!“
Wenn ich mir Ihren Kommentar so durchlese, scheinen Sie mir einer der neuen Prototypen dieses neu-türkischen Überlegenheitssyndroms zu sein!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 13:48
@Memo
Was heißt hier wir Türken?? Du peinliche Hirnwindel, wer gibt dir das Recht im Namen aller Türken zu sprechen? Du hast wahrscheinlich alten Tee getrunken und Gammeldöner gegessen, oder warum geht es dir so schlecht? Deine Aussagen sind nicht ernst zu nehmen. Du denkst ihr seid die größten? Ja, klar so bald ihr mehr als 3 Typen seit dreht ihr am Rad und macht auf dicke Hose. Ich glaube wenn du allein zu sehen bist senkst du deinen Blick und freust dich wenn dich keiner anquatscht. Wenn doch gehst du bestimmt zu Mutti und heulst in ihren Schoß. Wenn du für dein Land Türkei sterben willst, Mensch wer hindert dich denn daran!! Geh doch, mach den dicken Hassan, nimm ne Türkenfahne und renne durch Kurdistan. Da kannst du dann zeigen was du drauf hast. Aber verschohne diesen Blog mit deinen überflüssigen Kommentaren. Dich nimmt keiner für voll. “Salak”
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 13:56
el Turko meint:
2.November 2009 at 13:08
Ich würde garantiert gegen Deutschland kämpfen.Die Hauptsache gegen Deutschland,egal auf wessen Seite..
Wir sind ja ein freies Land, weshalb gehst Du nicht zurück in das Land Deiner Väter? Ich vermute mal in der Türkei gibt´s keine Staatsknete für Deinesgleichen und höchstens was aufs (Groß) Maul!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 13:56
Spart Euch die Mühe mit Türken wie el Turko oder Memo zu diskutieren. Dem Schriftbild nach zu urteilen handelt sich bei beiden wahrscheinlich um ein und denselben Legastheniker.
Es reicht aus, wenn wir diese Harz IV-Türken durchfüttern müssen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 14:15
@ Memo
“Wir Türken sterben für unser Land und geben niemals auf für unsere Ehre.”
Wohl in der türkischen Wärmestube zu viel schwarzer Afghane geraucht?
Na klar, im “Ehrenmorden” an hilflosen Frauen und Mädchen seid ihr größenwahnsinnigen Maulhelden ganz groß.
Zumeist drückt ihr Euch aber vorm türkischen Wehrdienst , denn es könnte ja durchaus sein, dass ihr dann mal auf wirkliche Kampfer von der PKK trefft, die Dir und Deinesgleichen zeigen, wo´s lang geht.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 14:25
Komisch, mich wundert, dass die Ausbrüche der Türken hier und der rot/grünen Antifa sich doch sehr ähneln. Wem es nicht gefällt, kann gerne wieder nach Hause, aber tut uns den Gefallen und nehmt die multikultiverehrenden Politiker gleich mit.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 14:25
@Gallipoli
http://www.boners.com/grub/805328.html
Ohne Worte …
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 14:28
Gallipoli meint:
2.November 2009 at 14:07
Wohl Rütli-Schul Absolvent. Oder hat´s dafür auch noch nicht gereicht?
Sie gehören doch bestimmt auch zu dieser Kategorie:
“Die jungen (muslimischen) Migranten sind die Fachkräfte der Zukunft” (Staatsministerin Böhmer)
Prima, dass Typen wie Sie sich immer mehr outen. Das macht mir Hoffnung!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 14:42
Nachdem ein Teil der Deutschen während einer kurzen, aber finsteren Epoche geradzu pervers
nationalistisch waren, verhält sich nun seit
mehreren Jahrzehnten ein Teil der Deutschen
ebenso pervers antinationalistisch, was von
ebenso schlichten Gemütern als Einladung ver-
standen wird, aus den Geschehnissen der Ver-
gangenheit Kapital zu schlagen. Nebenbei hat
man sogar eine regelrechte Kultur des Beleidigt-
seins entwickelt und scheut sich noch nicht ein-
mal davor, sich als die potentiellen Opfer eines
neuen Holocaust in Scene zu setzen. Kann mir denn
bitte mal jemand erklären, warum man in eine Ge-
sellschaft einwandert, von der man überzeugt ist,
daß sie den nächsten Genozid vorbereitet? Oder haben wir es hier vielmehr mit einer perfiden
Form von Erpressung zu tun? Man macht diese Men-
schen sogar zu deutschen Staatsbürgern, ohne sich
ihrer Loyalität gegenüber Deutschland zu verge-
wissern, während das Herkunftsland Türkei sogar
den Straftatbestand “Beleidigung des Türkentums”
(neuerdings “Beleidigund der türkischen Nation”)
kennt.
Zusammenfassend gibt es für die hier genannten
Widersprüche nur eine ganz simpele Erklärung:
Man hat überhaupt keine Angst sich hier in Deutschland in irgendeiner konkreten Gefahr zu
befinden, vielmehr scheint die Diffamierung des
Gastvolkes ein probates Mittel zu sein, die eige-
ne Position gegenüber diesem zu stärken und so
das Wohlverhalten der Aufnahmegesellschaft zu
erzwingen. Läuft dann mal irgendwas nicht so
wie gewünscht, hat man seine Opferolle ja be-
reits gut eingeübt und weist mehr oder weniger
deutlich auf das Leiden eines Volkes hin, das
man nun am liebsten bekämpfen würde.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 15:27
@ 28 Rudi Ratlos
>Man macht diese Menschen sogar zu deutschen Staatsbürgern, ohne sich
ihrer Loyalität gegenüber Deutschland zu vergewissern>
Muslimische Türken (oder andere Muslime) und die von realitätsfernen Politiker gewünschte oder herbeigesehnte Loyalität zum Gastland oder Staat – funktioniert nicht, zumindest nicht bei den religiös bzw. streng religiösen Muslimen. Und lt. Bericht des Innenministers sind das immerhin mehr als 80 Prozent der in Deutschland lebenden Muslime.
Denn das wäre Taghud (unzulässige Grenzüberschreitung) bzw. Shirk (verbotene Beigesellung). Beides Todsünden im Islam und gleichzusetzen mit Apostasie, dem Abfall vom Glauben, ein im Islam todeswürdiges Verbrechen.
Deswegen ist auch die nutzlose Islamkonferenz des Herrn Innenministers eine groteske Farce.
…“Der Muslim ist in seinem gesamten Leben und Handeln dazu aufgerufen, sich an den Quran und die Sunna des Gesandten (saw) zu halten. Diese beiden Rechtsquellen des Islam haben oberste Priorität in den Handlungen und den Denkweisen der Muslime.
“Als Muslime haben wir die islamische Pflicht, den Din und die Muslime zu schützen und zu verteidigen. Wir sehen in der Islamkonferenz den Versuch, die Grundwerte der Muslime zu zerstören und die Muslime zu säkularisieren“…
http://67.55.44.48/homepage/index.php?option=com_content&view=article&id=136:muslimsrecht-startet-aktion-gegen-die-deutsche-islamkonferenz&catid=14:aktionen&Itemid=32
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 15:34
Die Türken gehören endlich aus dem zivilisierten Europa zurück in die Türkei gebracht. Danach gehört der Geldhahn für die Türkei abgedreht. Mal schauen wie lange dann die Türkei überleben kann.
Wenn die westlichen Politiker nicht alles so Hosenscheisser wären, dann wäre mit dem Faschislam in wenigen Wochen Schluss.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 16:35
Bevor ein Deutschland gab,existierten die Türken.Als dieses Naziland während des 2 ten Weltkrieges am Boden lag,existierte die Türkei.Immer diese deutsche Anspielung,alle Türken sind Harz Vier empfänger..Damals hatten nur die JUDEN schuld..
Bin und meine Frau sind akademiker,haben studiert leider gottes die Nazisprache als Auswahl-Sprache gehabt.Damals konnten wir nicht ahnen,dass die Nazigene in ihrem Blut wach sein würden..Schlange bleibt schlange,das hätten wir damals wissen müssen..
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 16:56
el Turko
Troll Dich gen Heimat. Niemand vermisst Dich hier, im Gegenteil.
Was wäre, wenn Horden von ungebildeten Deutschen in die Türkei einfielen, das Land mit eigenen Feiertagen überziehen würden, halbnackte Loveparades abhalten, das Schwulsein der Ehe gleichstellen und eine Kirche nach der anderen bauen würden.
Wir fühlen uns fremd im eigenen Land, geht endlich!!!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 17:10
@2:Bauer Gerhard: Die Türkei ist Verbündeter der USA und wurde uns von denen aufgedrängt und weil es so ist soll hier in Deutschland das gelten, was die USA in ihrem eigenen Lande beanspruchen:
@el Turko: love Germany or leave it!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 17:11
“el Turko”
“Bevor ein Deutschland gab,existierten die Türken.”
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland#Geschichte
Deutschland wird auch noch weiterexistieren, wenn die BRD abgewrackt wird.
Wenn es Ihnen hier nicht gefällt, dann gehen Sie doch in die Türkei. Dort gibt es den Faschislam und die Halbmond-Nazis. Vielleicht fühlen Sie sich dort wohler.
“dass die Nazigene in ihrem Blut wach sein würden..Schlange bleibt schlange,das hätten wir damals wissen müssen.”
*GÄHN* Die Nazikeule zieht langsam nicht mehr. Gehen Sie bitte in ein Faschislam-Staat. Unter euch Moslems gibt es doch das Ungläubige-Hass-Gen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 18:12
# el Turko
Eigentlich versuche ich immer höflich zu bleiben
und niemandem zu nahe zu treten. In diesem Fall
möchte ich Sie jedoch einmal ganz konkret fragen,
warum Sie hier in Deutschland leben, selbst dann,
wenn es sich bei Ihnen gar nicht mal wirklich um
einen Türken handelt, sondern vielleicht auch nur
um ein deutsches Mitglíed der dümmlichen links/
grünen Volksbesudeler, die zuweilen auch hier
ihren Unfug zum besten geben. In einem Land, dessen Mehrheitsgesellschaft mir so zu wider ist,
wie ihnen offensichtlich, könnte ich es nicht
aushalten, selbst dann nicht, wenn ich anderswo
den ganzen Tag Steine kloppen müßte. Ich denke
Sie sind das Paradebeispiel eines querolantischen
Opportunisten, der ständig in die Hand beißt, die
ihn füttert.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 18:26
Sein wir doch so Tolerant, und nehmen die Kommentare von el Turko, Al Döni und wie sie alle heißen, lächelnd zur Kenntnis. Und darauf zu reagieren ist verschenkte Zeit. Sie zeigen doch das Sie nicht im entferntesten daran interessiert sind, sachlich eine Ausseinandersetzung zu führen. Kann man ja verstehen wenn man das nicht gelernt hat. Das sind doch in Wirklichkeit pickelige, pubertierende Spinner die sich hier wichtig tun, und von politischen Zusammenhängen so viel Ahnung haben wie ein Esel vom Tanzen. So ihr 2-3 durchgeboxten jetzt freut euch und geht nach Hause, wo immer das auch ist. Oder geht in eure nächste Multikulti Gesprächsgruppe und erzählt wie toll ihr es den deutschen wieder gegeben habt.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 18:48
el Turko meint:
2.November 2009 at 16:35
“Bevor ein Deutschland gab,existierten die Türken”
Als Akademiker drücken Sie sich aber sehr gewählt aus. Wo haben Sie denn studiert? In der Baumschule?
Und lernen Sie erst mal Ihre eigene Geschichte, bevor Sie einen solchen Blödsinn von sich geben!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 19:16
#30 el Turko
Lern erst einmal, vernünftig zu schreiben, bevor du versuchst, als Akademiker zu gelten.
So kannst du leider nur als Rütli-Borat durchgehen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 19:34
Sehr geehrte Leser,
wie Sie wissen, werden viele der oben stehenden Kommentare üblicherweise gelöscht, da sie den Regeln widersprechen. In diesem Fall aber haben wir uns darauf festgelegt, die Kommentare stehen zu lassen, um den Wahrheitsgehalt der Artikel zu unterstreichen, die die mangelnde Integrationswilligkeit und -Fähigkeit vieler Einwanderer aus der Türkei beschreiben. Da aber nicht für jeden die Studien der Innenministerien aussagekräftig sind, zeigen die Kommentare hier vielleicht mehr aus.
In Zukunft werden Beleidigungen und Regelverstöße gleich welcher Herkunft wieder gelöscht.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 19:46
38. Philipp
Bravo, Phillip, das ist genau der richtige Weg. Ich hatte schon befürchtet, die Kommentare unserer “voll integrierten muslimischen Neubürger” würden gelöscht!
Wie sagte doch der MP der Türkei, Erdogan, treffend auf seiner berühmten Rede in der Köln-Arena:
„Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen.“ Zitat aus der Rede Erdogans in der Köln-Arena!
Ja, und dies ist der endgültige Beweis, das Erdogan absolut Recht hat!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 23:06
el Turko meint:
2.November 2009 at 16:35
“…Bin und meine Frau sind akademiker,haben studiert…”
Hut ab! Laß mich raten: Germanistik?
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 23:25
Diese Sprache hatte ich 4 Stunden in der Woche als Nebenfach.Ich bin Wirtschaftsingneuer-Meine Frau auch.
Ich möchte Sie erleben,wenn Sie(als klugscheisser)eine fremde Sprache in 4 Stunden je Woche und in 1,5 Jahren lernen und dies im Ausland nur über Kopfhörer-keine praktische Übung.
Zu Uih,den Türken gibt seit über 5000 Jahren.Fragen Sie doch einfach die chinesische Botschaft.
Nach chinesischen Quellen betraten die türkischen das 1. Mal in den Kögmen-Bergen die Bühne der Geschichte, wo man auf die ältesten Spuren der Türken trifft. Auf der Insel Tagar im Fluß Jenissej an den nördlichen abhängen der Kögmen-Bergen befinden sich Spuren einer im 7. Jahrhundert vor Christi einsetzenden Kultur, die den Türken zugeschrieben wird. Diese Tagar-Kultur hat sich aus der sogenannten Karasuk-Kultur entwickelt, die an denselben Ufern einen beträchtlichen Entwicklungsstand erreicht hatte und bis zu 2000 Jahren vor Christi zurückreicht.www.politik.de/forum/archive/index…/t-29776.html
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
2.November 2009 at 23:39
“Zu Uih,den Türken gibt seit über 5000 Jahren.Fragen Sie doch einfach die chinesische Botschaft.”
Wie lange es Türken und den menschenverachtenden Faschislam, den der Prolet Mohammed im Koran niedergeschrieben hat, gibt interessiert mich nicht.
Aber Sie können sich gerne die nächsten Tage um 20:15 täglich (außer glaub am Wochenende) auf ZDF.neo in der Sendung “Die Deutschen” über die deutsche Geschichte informieren.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 00:06
@el Turko
Ich beglückwünsche die große türkische Nation zu solch geistigen Größen und zukünftigen Nobelpreisträgern, die sie zu uns geschickt hat, damit wir Deutschen endlich auch mal zivilisiert werden. Vor allem an ihrer Freundlichkeit, Ehrlichkeit und Bescheidenheit werden wir uns orientieren, wenn es um die Aufnahme der Türkei in die EU und um die Rücksendung von fremden, unerwünschen und kriminellen Eindringlingen geht.
Hoffentlich wird ihr Fall dann auf meinem Schreibtisch liegen …
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 00:22
Warum sollte ich mich für deutsche Geschichte interessieren?Sie lehnen ja meine Geschichte ab.
Trotzdem, danke für den Hinweis…
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 00:47
Was für Fall denn?Meinen Sie,ich atme mit ihnen die gleiche Luft an?Deutschland kann mir gestohlen bleiben,ärgern Sie sich bitte nicht,das wir nicht der Brd leben wollen und nie dies vorhatten..Ich bin gegen die Eu-Aufnahme.Damit würde sich das Land der Eu-Macht beugen und deren Forderungen nachkommen.Die Türkei sollte viel mehr ein Ziel folgen,dessen Ausgang eine Union der Turkstaaten aufbaut.Der Eu_Beitritt würde die Türkei darstellen wie ein Hund gebunden zu Europa.Nichts ist so,nichts wird auch so bleiben.In einigen Jahren wird die Türkei unter die 10 wirtschaftlich stärksten Länder ihren Platz einnehmen.Wenn man bedenkt,dass heute in der Brd, der durchschnittsalter bei 47 und in der Türkei bei 26 Jahren liegt,bedarf desweiteren keine grossen Erklärungen..
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 01:46
Das mit der EU hast Du sehr schön erkannt. Man stelle sich mal vor, EU-Inspektoren, die durchsetzen wollen, daß in der Türkei nach EU-Richtlinien gebaut wird und wo die Häuser nicht plötzlich mal so zusammenfallen, weil Häuser zu bauen muß sich natürlich lohnen.
Oder, nicht auszudenken, die Brüsseler Kommissare kämen auf die absurde Idee die Gleichberechtigung der Religionen einzufordern vom Neumitglied Türkei. Sonst würde es kein Geld mehr geben. Na, das fehlte noch. Nein, allein wegen des Selbstschutzes und damit niemand die stolzen Türken behindere, beim Weg zurück in wissenschaftlich-technische geistige Umnachtung, aus der Atatürk sie versuchte herauszuprügeln, sollte der türkische Staat souverän und außen vor bleiben. Da würde er nicht nur sich einen Gefallen damit tun.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 04:05
@el Turko
Ihren Worten entnehme ich, daß Deutschland für Sie ein ganz schlimmes Land ist, angefüllt mit einer Art von Nazi-Losern.
Darf ich fragen, was Sie dann hierher verschlagen hat? Leben Sie in Deutschland oder waren Sie nur zum Studium hier? Was ich nämlich überhaupt nicht verstehe, ist die Tatsache, daß sehr viele Türken es hier anscheinend schlicht zum Kotzen finden, aber weiterhin hier bleiben und darüber hinaus kräftig Angehörige oder die Braut aus ihrer Heimat Türkei nachholen. Da stimmt doch etwas nicht!
Wenn ich in ein anderes Land gehen will, sei es zum Studium oder zum dauerhaften Leben, dann gehe ich doch nicht dahin, wo mir die Leute besonders unsympathisch sind. Klären Sie mich bitte mal über diese “türkische Denkweise” auf.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 09:11
#47 Faber
Ein ausgezeichneter Beitrag. Der Türke wird Ihre Fragen aber kaum beantworten können.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 14:57
@Faber
Regen Sie sich net auf, bringt leider nix mehr
Die Karre läuftvoll gegen die Wand.
Wir haben doch die Parteien gewählt, die diese Zustände hier mit unseren Steuergeldern (und der Neoliberalen Ausbeuter)ermöglicht und gefördert haben, oder????
Außerdem sind diese Leute stolz auf ihre Nationalität, dass nutzen die Türken/Araber Dank dieser Demokratie zu genüge aus, weil WIR leider wenig oder gar keinen Rückenhalt unserer 5 Weicheier etabierten Parteien haben.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 15:18
zu Beobachter,ich und meine Frau haben in der Türkei studiert.Deutsche Sprache hatte ich freiwillig als Nebenfach gewählt.Wir dachten damals,dass die Brd ein Land sei, mit Erfahrungen aus dem Weltkrieg,liberal offen,bis ende der 70 er wars auch so.Seit der Wiedereinigung(hätte nie staatfinden dürfen-Als Kriegsschuld)geht aus deutschen Boden nationalistische Töne-Antisemitismus Hetze gegen andere Minderheiten hervor.Daher haben wir dieses Land vor Jahren in Richtung USA verlassen.Natürlich wäre es sehr wünschenswert,rechte Parteien zu wählen ,wie einige vielleicht etliche Bürger in der Brd verlangen,man würde endlich den Todesstoß geben,den man 1945 leider nicht ausgeführt hatte.Deutschland meint hochzufliegen,altes Sprichwort:wer hoch fliegt,fällt auch tief..Weiter machen und Hetzen,einzige was ihr könnt,wie damals gegen Juden-Roma-Zintis,wer fiel herab?
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 15:32
el Turko
Vereinigt euch erst mal mit euerem eigenem Türkischen Kurdenvolk und bombardiert diese nicht,
dann reden wir weiter!
Denn wir Bürger haben die Schnauze voll,
dass wir immer mehr Flüchtlinge auf unsere Kosten aufnehmen müssen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 15:38
@ el Turko
>Zu Uih,den Türken gibt seit über 5000 Jahren. Fragen Sie doch einfach die chinesische Botschaft.>
“Bevor ein Deutschland gab,existierten die Türken”
Sie leiden wie alle stramm nationalistisch gesinnten Türken offensichtlich unter dem Überheblichkeitssyndrom.
Dabei verwechseln Sie wohl die Han-Chinesen, die in der Tat auf eine mehr als 5000 jährige Geschichte zurückblicken können (eine der ältesten Kulturen der Welt) mit den primitiven, barbarischen Gök-Türken, die zum ersten Mal im 6. Jhd. von den Han-Chinesen urkundlich erwähnt werden. Die Türk lebten unter der Oberhoheit der Rouran (eine vorwiegend vermutlich altaische Großkonföderation).
Im übrigen gibt es d i e Türken, überhaupt nicht mehr; denn die heute in der Türkei lebenden Türken sind eine Mischrasse, die sog. „Turanide Rasse“, eine Übergangsrasse zwischen der Kaukasoiden, Persischen und der Mongoliden Rasse, die wiederum zu großen Teilen in der Urbevölkerung Anatoliens (vermutlich den Nachfahren der indoeuropäischen Hetither) aufgegangen ist.
Speziell für Sie etwas Nachhilfeunterricht in Geschichte!
Bereits 400 vor Chr. Unterscheiden die zivilisierten Griechen und Römer zwischen Kelten und Germanen. – Da war von den Gök-Türken noch nichts zu sehen!
Die erste Begegnung mit dem römischen Reich hatten die Germanen 113 v.Chr. Das Volk der Kimbern drang in das Gebiet Roms ein. – Da war von den Gök-Türken noch nichts zu sehen
Der Begriff “Germanen” tauchte um 90 v.Chr. in einer römischen Geschichtsschreibung auf. Von da an hatten die Römer einige Kontakte, meist kriegerischer Art, mit den Germanen. Der Name “Germane” stammt also nicht von den germanischen Völkern selbst, sondern von griechischen und römischen Schriftstellern. Noch immer nichts von den Gök-Türken zu sehen!
166-180 n.Chr. Markomannen dringen über die Grenze in das Römische Reich
171 n.Chr. Chatten
213 n.Chr. Alamannen
236 n.Chr. Goten
257 n.Chr. Franken
Die Germanenstämme setzen sich an den Grenzen zum Römischen Reich nieder. Zum Teil dienen sie sogar als Grenzsicherung. Einzelne Stämme siedeln auf römischem Boden.
ab 400 n.Chr. ziehen die Burgunder umher. Sie gründen ein Reich am Mittelrhein (Worms) unter Gundahar. Später errichten sie ein Reich an der Rhone. 534 werden die Burgunder durch die Franken erobert.
450 n.Chr. Jüten, Angeln, Sachsen und Dänen siedeln in England
Einige Stämme lassen sich zwischen Rhein, Donau und Elbe nieder, zum Teil vermischen sie sich auch (Alamannen, Sachsen, Franken, Thüringer, Bayern),
Und noch immer nix zu sehen!
Die Langobarden ziehen aus Skandinavien nach Süden, gründen an der Donau ihr erstes Reich. Später ziehen sie zusammen mit den Gepiden weiter nach Süden, nach Italien und gründen hier ihr 2. Reich.(568 – 774 n.Chr.)
Zunächst beherrschen sie Norditalien, dann bis Sizilien
Jetzt treten die Gök-Türken in die Geschichte ein! Im Jahre 552 schlug Bumin das Herrscherhaus der Rouran vernichtend und schaffte somit die Voraussetzung zur Gründung eines neuen Reiches. Bumin entstammte wie fast alle (Gök-)Türk-Herrscher dem Adelsgeschlecht der A-shih-na
Im Jahre 624 müssen sich die Türken den Han-Chinesen unterwerfen!
774 erobert Karl d.Große das Reich. Er gilt als der „Vater der Europäer“.
Otto I. (als Herzog von Sachsen: Otto II.; * 23. November 912 in Wallhausen bei Sangerhausen; † 7. Mai 973 in Memleben bei Naumburg an der Saale) aus dem Geschlecht der Liudolfinger war Herzog der Sachsen, König des Ostfrankenreichs ab 936 und Kaiser ab 962.
Mit ihm beginnt die eigentliche Geschichte der Deutschen!!
Da nomadisieren die Turk-Stämme irgendwo in Zentralasien herum!
Die Urheimat der Turkvölker (erste Erwähnung des Namens »Türk« im 6. Jahrhundert) lag in Zentralasien (Altairegion).
Im sechsten Jahrhundert erschien der von den Chinesen als „tujue“ umschriebene und in der Eigenbezeichnung „türk“ genannte Stamm in den chinesischen Annalen. Die Türk waren ursprünglich in Ost-Turkistan und dem Altai ansässig und übernahmen die Tradition und verwaltungstechnische Erfahrung ihrer Vorgänger. Die Türk waren geschickte Eisenschmiede und kontrollierten den wirtschaftlich strategischen Punkt, die Kreuzung zweier Handelswege: der eine führte am Altai vorbei und verband das Orcho -Tal im Osten mit dem Illi -Tal im Westen, der andere führte vom oberen Jenissei nach Süden zum Altai und Tianshan-Gebirg. Alle heute bestehenden Turkstaaten und -stämme, die ihre Identität bewahren konnten, führen ihre Herkunft auf die Zersplitterung der Göktürken zurück. Inwieweit das historisch fundiert ist, ist jedoch unklar, da aus dieser Phase nur chinesische Texte bekannt sind.
Nach verschiedenen Wanderungen in Richtung Westen – bis zum Kaspischen Meer – gründeten türkische Nomadenstämme eine Reihe von losen Verbänden, die sich immer mehr zu staatlichen Strukturen entwickelten. Nach Abebben der Hunnenzüge und Verfall der Hunnen-Reiche im 5. und 6. Jhd. n. Chr. kam es zum Ausschwärmen einzelner alttürkischer Eroberergruppen, so dass nach und nach das Siedlungsgebiet im Osten bis an den Pazifik, im Norden bis ans Eismeer und im Westen bis nach Europa ausgeweitet wurde und sich im Laufe der Zeit die einzelnen Türkvölker herausbildeten.
Auf ihrem weiten, nomadisierenden Weg nach Westen bildete bei den Türken (durch Vermischung mit anderen Völkern die sog. „Turanide Rasse“ heraus, eine Übergangsrasse zwischen der Kaukasoiden, Persischen und der Mongoliden Rasse. Deswegen finden wir auch bei den heutigen Türken keine mandelförmigen Augen (Schlitzaugen) (die die Gök-Türken zweifelsohne aufwiesen), sondern nur sog. „roll Eyes“, wie sie typisch für die kaukasische Rasse ist.
Die älteste schriftliche Überlieferung einer Türksprache sind alttürkische Innschriften am oberen Jennisei und am Talas sowie die Orchon-Inschriften der Altaier, die zwischen 732 und 735 n. Chr. in einer runischen und auf dem syro-aramäischen Alphabet fußenden Schrift verfaßt wurden. In diesen Orchon-Schriften erfolgte die Aufzeichnungen der Heldentaten des ersten türkischen Reichsgründers der Tür-küt.
Sind sie also hauptsächlich die Nachfahren der Hunnen (das erste Turkvolk), die als erstes Turkvolk die Bühne der europäischen Geschichte betraten, oder sind sie mehrheitlich die Nachfahren der Ureinwohner Kleinasien (Asia Minor) ; also Trojaner, Myser, Luwier, Lyker, Lyder, Hethiter etc.
In letzter Zeit setzt sich aber die 2. These durch. Und zwar durch ein sehr fragwürdiges Mittel…Irgendwer hat das Gerücht auf die Welt gesetzt, die “Rassenforschung” komme zu diesem Ergebnis…
Turkey:
35% Dinaricized Mediterraneans ( Greek colonists)
20% Mediterraneans ( Aegean coast, greek colonists)
25% Irano-Afghans ( eastern Turkey, Kurds )
20% Turanids ( original semi-oriental Turkics, inhabits continental parts of central Anatolia)
Eine dieser Quellen:
http://www.geocities.com/zakus_1999/Races.html
1071. Die Schlacht bei Malazgirt (Mantzikert) lieferte Ostanatolien den seldschukischen Horden aus, die seit 1021 Armenien heimgesucht hatten. Im 13. Jhd. trieb das Vordringen der Mongolen immer neue Wellen von türkischen Nomaden nach Anatolien. Durch grausame Zerstörungen, Plünderungen, Mord, Vergewaltigung – auch sie „Soldaten des heiligen Krieges – zerstörten sie die reiche, antike Städtelandschaft Anatoliens, die sich nie wieder davon erholt hat.
Die primitiven nomadischen Barbarenvölker weideten ihre Herden zwischen Palastruinen und machten die einst blühende Kulturlandschaft zur Steppe und Wüste. Das ist so ziemlich alles was man über die Türken und die Islamisierung Anatoliens heutzutage in Büchern lesen kann.
Der Historiker Michael der Syrer bemerkt dazu: „Türken und Araber waren zu einem einzigen Volk verschmolzen.“ Bevor sie nach Anatolien einfielen, waren die türkischen Stämme in die arabischen Provinzen, nach Armenien, Mesopotamien, Syrien, und Ägypten vorgedrungen. „Dies war das Reich der Türken inmitten der Araber“.
Fakt ist, dass diese Türkmenen eine Minderheit stellten und ihre Sprache (Türkisch) der einst byzantinischen Bevölkerung aufzwängten. Konya, als es die Hauptstadt der Seldschuken wurde, hatte ein 10:1 Verhältnis Christen zu Muslimen. Bei den anderen wichtigen Städten des Seldschukenreiches wie Sivas und Aksaray und der Landbevölkerung (Bauern) war das Verhältnis wohl eher 20:1 oder gar 30:1.
In den Städten lebten auch nicht die nomadischen Türkmenen, sondern der türkmenische Adel. Die Türkmenen selbst, lebten weiterhin im Nomadentum weiter.
Was man von ihnen weiß, ist das sie zwar Muslime waren, jedoch viele schamanistische Elemente aus Zentralasien in den Islam mit hinein fügten. Sie hatten ihre Winterweiden im heutigen Irak und ihre Sommerweiden in Anatolien. Mit der Zeit kam es zu einem immer größeren Auseinanderdriften des türkmenischen Adels in den Städten und den nomadischen Türkmenen. Dies machte sich auch in der Sprache sichtbar. Während der Adel persisch sprach, sprachen die Türkmenen weiterhin Türkisch.
Aus seldschukischen Quellen weiß man, dass sie als Underdogs galten (Sklavensoldaten – eine Art Prätorianergarde – für die arabisch. Muslimischen Herrscher) und bei der Bevölkerung nicht besonders beliebt waren. Ebenfalls weiß man, dass die Mehrheit der Bevölkerung mit der Zeit (gezwungen durch horrende Steuerauflagen und politischen Druck) zum Islam übertrat, jedoch weiterhin griechisch sprach und der türkmenische Adel am Hof persisch als Hofsprache benutzte.
.
Wie kam es also dazu, dass die Menschen heute Türkisch sprechen? 1280 machten die Osmanen Türkisch zur Hofsprache. Im Laufe der Jahrhunderte verdrängte diese bei der muslimischen Bevölkerung die griechische Sprache.
Was passierte mit den türkmenischen Nomaden?? Dies ist eine der interessantesten Fragen.
Heute vermutet man, die einzigen „echten“ Türken aus Zentralasien sind die heutigen Türken der Religionsgemeinschaft der Aleviten. Denn diese pflegen bis heute noch zentralasiatisch-schamanistische Elemente mit islamischen in ihrer Religionsausübung. Während die einst christliche anatolische Bevölkerung dem orthodoxen Islam (Sunniten) angehört. Ebenfalls weiß man, dass auch die heutigen kurdischen Aleviten, diesen Türkmenen entstammen.
Aufgrund der massiven Besiedelung der Kurden ab dem 16. Jahrhundert in Südostanatolien (aufgrund der Vertreibung durch die schiitischen Muslime aus dem heutigen Grenzgebiet Ostirak-Westiran durch die Safawiden, die das Schiitentum zur Staatsreligion machten und die sunnitischen Kurden flohen), wurden die christlichen Armenier vertrieben oder umgebracht und die türkmenische Minderheit gingen in der Bevölkerungsmehrheit der Kurden auf.
Dies ist leider noch ein nicht besonders gut erforschtes Gebiet, man kann jedoch sagen, dass die heute türkischen Sunniten wohl der anatolischen Bevölkerung (ca. 80% der heutigen Bevölkerung) entstammen und nicht die direkten Nachkommen der zentralasiatischen „echten“ Türken sind.
Man könnte hier einen Vergleich mit den Ägyptern ziehen. Diese nennen sich bis heute noch Ägypter, sprechen aber nicht mehr die ausgestorbene alt-ägyptische Sprache, sondern arabisch. Ethnisch sind sie jedoch weitest gehend die Abkömmlinge der einstigen antiken Ägypter.
Bei den heutigen Türken ist es so, dass sie vermutlich in ihrer Mehrheit Nachkommen der antiken Hethiter (Urbevölkerung Anatoliens) sind und die Sprache der zentralasiatischen Türken angenommen haben. Genauso wie diese vorher durch die Hellenisierung die griechische Sprache angenommen hatten.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 16:02
“Daher haben wir dieses Land vor Jahren in Richtung USA verlassen.”
Waren haben Sie die BRD nicht in Richtung Türkei verlassen? Dort werden Sie als Akademiker bestimmt gebraucht. Gefällt ihnen womöglich nicht das Recep Tayyip ErdoÄan die Türkei wieder ins Mittelalter zurückwerfen will?
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 16:36
@ el Turko
>In einigen Jahren wird die Türkei unter die 10 wirtschaftlich stärksten Länder ihren Platz einnehmen.Wenn man bedenkt,dass heute in der Brd, der durchschnittsalter bei 47 und in der Türkei bei 26 Jahren liegt,bedarf desweiteren keine grossen Erklärungen..<
Ich weiß: Das Groß-Turkreich ist der Traum aller türkischen Ultra-Nationalisten und Islamo-Faschisten von Erbakan bis hin zu den faschistischen Grauen Wölfen.
Würden Sie uns geneigten usern aber bitte mal erklären, woraus sie von von Ihnen in den Raum gestellte Tatsache ableiten? Welche bahnbrechenden wissenschaftlichen oder technischen Erfindungen sind den in den letzten 500 Jahren in der Türkei gemacht worden? Was hat die Türkei seit den Osamanischen Sultanen auf die Reihe gekriegt!
Und glauben Sie des weiteren, dass gut ausgebildete, leistungsorientierte (deutsche) Menschen jenseits der 45 nicht mehr leistungsfähig sind?
Ihr Staatsgründer, Kemal Atatürk, hatte klarsichtig erkannt, dass der Islam jede gesellschaftliche, wissenschaftlich-technische Erneuerung verhindert. Deswegen hatte er auch der Türkei eine laizistische Staatsform verpasst.
Unter dem Fundamental-Islamisten Erdogan und seinen Paladinen macht die Türkei gerade die Rolle rückwärts hin zum mittelalterlichen Religionsstaat. Wie soll da Wissenschaft und Technik- (Entwicklung) funktionieren?
Ach ja, ich vergaß das Öl aus Zentral-Asien. Das ist bedauerlicherweise leider, leider, leider nur endlich. Allah sei´s geklagt! Und damit wird auch die strategische Bedeutung für die Türkei (aus der Sicht der Amerikaner) auf Normalmaß schrumpfen.
Als gebildetem Türken dürfte Ihnen doch wohl klar sein, dass der türkische Staat und seine Wirtschaft nur dank ständiger Finanzspritzen und – Hilfen aus dem Westen (Hauptgeldgeber USA/Deutschland) überlebt. Strenggenommen wäre die Türkei doch längst pleite.
Hinzu kommt dass die Türkei ihren Geburtenüberschuss (auf den Sie ja offensichtlich so stolz sind) nur durchfüttern und in Arbeit und Brot bringen kann, wenn er einen großen Teil (einschl. des sozialen Bodensatzes) in die EU und und damit vornehmlich nach Deutschland exportiert.
Das hat ja aufgrund der Blödheit der Deutschen bislang bestens geklappt. Anders kann das System Erdogan und die weitere industrielle Entwicklung des Landes aber nicht funktionieren.
Wenn Deutschland und die EU (hoffentlich bald) die Schotten dicht macht, ist es aus mit der weiteren Entwicklung der Türkei! Dann ist Schluß mit lustig!
Vielleicht kann Erdogan dann mit dem Hut in der Hand bei seinen reichen mittelasiatischen Vettern rumgehen und um Finanzspritzen betteln!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 17:04
@52)Dietrich von Bern: Danke für Ihren Exkurs in die Geschichte, war mich sehr lehrreich – ob das wohl der Akademiker el Turko begreift?
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 17:07
Korrektur zu @55: richtig muß es heißen: war für mich sehr lehrreich
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 19:12
Als Europa bettelarm war,waren die Türken die Herrscher und haben über Europa beherrscht.
Es ist typisch ein Irreglaube der deutschen,ausser Deutschland sind alle nicht überlebensfähig.Obwohl die Krise die Türkei vol erwischt hat,das Land konnte ohne IMF oder ohne Usa seine Wirtschaft nach oben bringen.Wissen Sie,als die Karikaturkrise ausbrach traf ich ein hohen Manager der dänische Firma,wissen Sie;30-40 Jahre harte Arbeit war umsonst,in Orient warwen die Regale leer,unsere Produkte waren rausgenommen,schlimmer war es für uns, dass in den Regalen irische-hollandische Butter-Milchprodukte waren,was für eine Schulterschlusspolitik der Eu.Natürlich ist euch sehr unangenehm,dass Länder wie die Türkei sich auf der Überholspur befinden,pure Neid.Eure Zeit ist abgelaufen,den einzigen Weg das Land zu beherrschen, war es in die Eu aufzunehmen,Danke Frau Merkel-Herr Sarkozy !!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 19:13
Denkt ihr wirklich mit solchen Kommentaren könnt ihr die TÜRKEN Fertigmachen.Mann,begreift es endlich,es wird niemals ein drittes Reich geben.DAS IST REINSTE VOLKSVERHETZUNG,was ihr da von euch gibt.Die Sind ein Bestandteil dieses Landes,begreift es endlich so kommen wir nicht weiter….
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 21:24
“Als Europa bettelarm war,waren die Türken die Herrscher und haben über Europa beherrscht.”
Wann soll das gewesen sein?
“Natürlich ist euch sehr unangenehm,dass Länder wie die Türkei sich auf der Überholspur befinden,pure Neid.”
Diese ganze islamistische Überholspur könnte man schneller in eine Sackgasse führen, als Sie sich umdrehen könnte. Der Westen braucht weder eure Billig-Textilien, noch euren Elektro-Ramsch von Beko und Gründig und Raks, …
Der Westen braucht nur euren Ramsch nicht mehr abkaufen und an den ganzen Faschislam nichts mehr zu verkaufen, ebenso Geldspritzen einstellen.
Wenn eine weltweite Rückführung der Moslems in ihre Heimatstaaten erfolgen würden, dann würden diese Staaten sehr schnell bankrott gehen.
“Die Sind ein Bestandteil dieses Landes,begreift es endlich so kommen wir nicht weiter”
Sie sind ein importierter Bestandteil, den uns die ganzen Volksverräter aufgehalst haben. Die Mehrheit der Deutschen will mit Türken nichts zu tun haben. Nur sind diese Deutschen leider zu doof die richtigen Parteien zu wählen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 21:46
Platz doch aus Neid.Warum hat Deutschland dann über 2200 Firmen in der Türkei?Bricht doch alle Beziehungen zu islamischen Länder ab?Die deutschen standen nicht vor Istabul sondern die Türken vor Wien.Der Deutsche war immer klein,wird auch so bleiben.ohne Geld aus islamischen Länder würde Porsche-Mercedes zugrunde gehen.Lehnt doch deren Gelder ab.Die Mehrheit der Weltbewölkerung hasst die deutschen.Selbber erlebt in England-Holland-Dänemark-Spanien-Italien-Tunesien-Israel-U
Usa-Iran-Irak-Libyen.Man wird geduldet aber nicht geliebt.Massenmörder der Kinder-Wehrlosen,wer mag ihn denn?Altenheim DEutschland.Es wird an Altersschwäche selbst untergehen..
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 22:05
@ 55 el Turko
>Natürlich ist euch sehr unangenehm,dass Länder wie die Türkei sich auf der Überholspur befinden,pure Neid.Eure Zeit ist abgelaufen,den einzigen Weg das Land zu beherrschen, war es in die Eu aufzunehmen>
Vernunft, Logik, Rationalität waren ja noch nie Sache des Islam!
Dabei ist zumeist der Wunsch Vater des Gedankens, oder aber die berühmte Fata Morgana!
Welche innovativen, technisch bahnbrechenden Produkte sind denn während der letzten 500 Jahre in der Türke entwickelt worden? Wäre schön, wenn Sie mir die Antwort nicht schuldig blieben!
Denn das ist die hässliche Realität:
Türkei – Türkische Wirtschaft schrumpft um fast 14 Prozent
Historischer Einbruch am Bosporus: Die Wirtschaft in der Türkei ist im ersten Quartal so stark geschrumpft wie nie zuvor. Vor allem private Investoren halten sich zurück.
Die Rezession trifft die Türkei mit voller Wucht: Die Volkswirtschaft ist im ersten Viertel dieses Jahres so stark geschrumpft wie nie zuvor in ihrer Geschichte. So brach das Bruttoin-landsprodukt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum regelrecht ein – um 13,8 Prozent. Das teilte das türkische Statistikamt am Dienstag mit.
Der Abschwung fällt damit noch stärker aus als von Experten erwartet. Den bisher größtenRekordeinbruch hatte die Türkei während der Wirtschaftskrise im Jahr 2001 verkraften müssen.Damals schrumpfte die Wirtschaft um 9,9 Prozent.
Quelle: Spiegel
Und was Dänemark anbelangt: Ich ziehe den Hut vor dem damaligen MP Rasmussen und der Mehrheit der Dänen. Die haben sich als echte Europäer nicht von einer Horde wildgewordener Analphabeten aus dem islamischen Raum erpressen lassen.
Aber um auf ihre These von der “Überholspur” zurückzukommen: Wie soll das funktionieren.
Ich habe unter #54 schon mal gepostet, dass weder die Türkei (die ja z.Zt. immer noch von Atatürks Reformpolitik profitiert) geschweige denn eines der anderen islamischen Länder der Welt, irgendwelche industriellen Produkte herstellen kann, die auf dem globalen Weltmarkt bestehen könnten, geschweige verlangt würden.
Mit Ausnahme des Rohstoffes Öl. Inschallah!
Und den können die islamischen Ländern noch nicht mal ohne die erforderliche Technik des Westens, ohne westliche Geologen, Förder- bzw. Verfahrenstechniken, fördern, verarbeiten geschweige denn in die Haupt-Abnehmerländer (die Industrieländer) transportieren.
Als intelligenten Menschen dürfte Ihnen doch nicht unbekannt sein, dass die gesamte Wirtschaftskraft der arabischen Ländern (ohne die Ölproduktion) gerade mal der Wirtschaftskraft eines einzigen finnischen Telekommunikationskonzerns entspricht!
1999 erwirtschafteten a l l e Länder der arabischen Liga zusammen genommen ein Sozialprodukt, das unter dem von Spanien lag!
Warum wohl?
Einfach weil auch der heutige Islam sich durch extreme Bildungsferne auszeichnet.
>Wir wollen keine Kopfmenschen!> so der Ayatolla Khomeini. U.a. gilt es als unumstößliche Tatsache, dass sich die Sonne um die Erde dreht! Evolutionslehre und Quantenphysik gelten ebenfalls als un-islamisch und sind an sämtlichen islamischen Universitäten verboten. Es ist so „…, dass in Ägypten jedes wissenschaftliche oder literarische Werk verboten wird, das eine religiöse Instanz als einen Verstoß gegen die Religion erachtet.“ (Maurice M. Roumani , DIE WELT, 08.03.02). Ähnliches gilt für andere islamische Länder auch. Nichts desto weniger baut Pakistan Atombomben, quasi als Nachbau.
Jüngst haben muslimische Staaten gemeinsam darüber beraten, warum an ihren Hochschulen so wenige naturwissenschaftliche Dissertationen abgefasst werden. Zudem ist beklagt worden, dass von arabischen und muslimischen Staaten her kaum Patente angemeldet werden.“ (Bernard Lewis: „Der Untergang des Morgenlandes“, Lübbe, Bergisch Gladbach.)
Islamische Philosophie, die Kritik und Zweifel als wichtige Elemente der geistigen Entwicklung kannte, wurde laut Tahar Ben Jelloun nur während der ca. 300-jährigen Blütezeit des Islam gelehrt. (Sie war weitgehend aus Persien und Konstantinopel übernommen worden.) Nach dem Fall von Cordoba (1236) und Sevilla (1248), also mit dem Ende der Ausdehnung und einer beginnenden Schrumpfung des islamischen Reichs nahmen die Ulema ( islam. Gelehrten) eine fatale Fehleranalyse vor: Mangelnde Gläubigkeit sei die Ursache der Niederlagen und des Niedergangs.. Also durfte fortan nur noch der Koran und die Hadithen (fromme Legenden) als Grundlage der Lehre dienen. Dieses fatale Diktum hat bis heute schlimme Auswirkungen. So ist es nicht verwunderlich, dass trotz großer finanzieller Möglichkeiten keine islamische Universität wesentliche Forschungsergebnisse oder einen Nobelpreisträger hervorgebracht hat. (Bernhard Lewis, „Der Untergang des Morgenlands“, „Die Wut der arabischen Welt“).
Als schwere narzisstische Kränkung wird nicht nur die militärische Unterlegenheit gegenüber dem Westen empfunden.
Viel schlimmer wirkt sich die intellektuelle und materielle Abhängigkeit aus. In den letzten vierhundert Jahren haben die Araber (und Türken) keine nennenswerte Erfindung hervorgebracht.
Rudolph Chimelli zitiert einen irakischen Autor mit dem Satz: “Hätte ein Araber im 18. Jahrhundert die Dampfmaschine erfunden, sie wäre nie gebaut worden.” Kein Historiker wird ihm widersprechen. Alles, worauf das tägliche Leben im Maghreb und im Nahen Osten angewiesen ist, jeder Kühlschrank, jedes Telefon, jede Steckdose, jeder Schraubenzieher, von Erzeugnissen der Hochtechnologie ganz zu schweigen, stellt daher für jeden Araber, der einen Gedanken fassen kann, eine stumme Demütigung dar. Selbst die parasitären Ölstaaten, die von ihrer Grundrente zehren, müssen ihre Technik aus dem Ausland beziehen; ohne westliche Geologen, Bohr- und Verfahrenstechniker, Tankerflotten und Raffinerien wären sie nicht einmal in der Lage, ihre eigenen Ressourcen auszubeuten.
Insofern ist selbst ihr Reichtum ein Fluch, der sie ständig an ihre Abhängigkeit erinnert.
In keinem Land gibt es eine Demokratie nach westlichem Vorbild. Frauen werden wie Menschen zweiter Klasse behandelt: die Hälfte von ihnen sind Analphabetinnen. Universitäten und Forschungsinstitute hinken hoffnungslos hinterher, trotz des Reichtums der Golfstaaten.
Arabische Länder geben heute genauso viel für Bildung aus wie der weltweite Durchschnitt. Aber der Nachwuchs betreibt mehrheitlich Islamstudien!!!
The Economist, 16. Oktober – Neue Studien belegen, berichtet der Economist, dass das größte Entwicklungshemmnis für arabische Staaten in ihren in vieler Hinsicht unzureichenden Erziehungssystemen liegt. Das gilt nicht nur für Länder wie Saudi-Arabien, sondern exemplarisch auch für Ägypten: “Ein Viertel der Studenten des Königreichs widmet den größeren Teil seine Ausbildung Islamstudien – mehr als dem Ingenieurswesen, der Medizin und den Naturwissenschaften zusammengenommen. Und trotz Lehrplanänderungen in Saudi-Arabien bleibt das Religionsstudium von der Grundschule bis zur Universität obligatorisch … Arabische Länder geben heute genauso viel oder mehr als der weltweite Durchschnitt für Erziehung aus. Sie haben große Fortschritte darin gemacht, das Analphabetentum zu beseitigen, die Studierendenzahlen zu erhöhen und die Kluft zwischen den Geschlechtern in Bildungsfragen zu schließen. Und doch bleiben die Unterschiede in der Qualität der Bildung zwischen Arabern und Bewohnern anderer Länder auf einem vergleichbaren Entwicklungsniveau erschreckend.”
http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4905516/Dem-Islam-fehlen-Naturwissenschaftler-und-Ingenieure.html
Träumen Sie mal schön weiter ihre Fata Morgana von der “Überholspur” der Türkei als zukünftige Wirtschaftsgroßmacht unter den ersten 10 Wirtschaftsnationen der Welt. Die Realität wird Sie bald einholen!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 22:14
@el Turk
Schreibst du bloß so großkotzig,
oder hast du wenigstens schon selber mal die Deutschen abgezogen, mit Sozialhilfe, Kindergeld, Heizkosten, Handy klauen, schwarz arbeiten, Rentner zusammen geschlagen, ehrengemordet oder sonstiges türkisches Hobby ausgeübt?
Wenn nein, dann bist du nur ein yeni yetme, defol.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 22:21
In den arabischen Staaten kommt hinzu, daß es kein “Arbeitsethos” gibt, manuelle Tätigkeiten sind dort eh verpönt. Dabei gab es früher durchaus ein beachtliches Handwerk, was sich aber meist auf den sakralen Bereich beschränkte.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 22:48
@ el Turko
>Platz doch aus Neid.Warum hat Deutschland dann über 2200 Firmen in der Türkei?Die deutschen standen nicht vor Istabul sondern die Türken vor Wien<
Da gab´s aber von den Deutschen (Herzog Karl der V. von Baden) und den Polen unter König Jan Sobiesky kräftig was auf die Mütze! Kara Mustafa und seine 350.000 Türken mussten vor dem sehr viel kleineren Heerbann der Christen stiften gehen.
Am 21. Oktober eroberten die kaiserlichen Truppen und die Polen Gran. Am 25. Dezember wurde Großwesir Kara Mustafa, auf dem Rückzug in Belgrad angekommen, auf Befehl des Sultans erdrosselt. Er hatte die Schlacht um Wien trotz dreifacher Übermacht!! verloren.
Also machen Sie hier nicht den dicken Hassan! Die Türken sind aus lauter Feigheit geflohen!!
Außerdem erinnere ich bei dieser Gelegenheit an Prinz Eugen (von Savoyen), den edlen Ritter. Er und seine Truppenverbände haben ihre "tapferen Türken" zu Paaren getrieben.
Aber das passt wohl alles nicht in ihr chauvinistisches, national-übersteigertes Weltbild
von der Türkei.
Ich darf bei dieser Gelegenheit auch an der ersten Weltkrieg erinnern. Nur dank deutscher Militärhilfe, Militärberater und fähiger deutscher Offiziere hat die Türkei so lange den Alliierten Widerstand leisten können. Sonst wäre die Türkei sehr viel früher am Ende gewesen!
Bedauerlicherweise, muss man heute – in der Rückschau- wohl sagen. Denn vermutlich würde der europäische Teil der Türkei heute zu Griechenland gehören und es wäre auch nicht zu dem millionenfachen Mord an den Armeniern, den aramäischen Christen, den Pontos Griechen und anderen türkischen Minderheiten gekommen!
Und was Massenmorde anbelangt: Da haben die Türken prima Übung und Erfahrung. Ich erinnere an die 2 1/2 Millionen ermordeten Armenier, aramäischen Christen, Pontos-Griechen u.a.
Es gibt hier jedoch zu Deutschland einen klitzekleinen Unterschied:
Während sich die Deutschen nach dem 2. Weltkrieg mit ihrer Nazi-Vergangenheit auseinandergesetzt haben und diese aufarbeiten, wird in der Türkei der millionenfache Mord, die Vertreibungen, Versklavungen, Vergewaltigungen an ethnischen bzw. religiösen Minderheit hartnäckig geleugnet. Und da herrscht in der Türkei Partei übergreifend Konsens! Eine schäbiges Trauerspiel!
Das osmanische Reich wollte jedoch nicht nur alle Christen / Aramäer ermorden, sondern auch alle Juden:
Das wurde jedoch von dem deutschen General Erich v. Falkenhayn verhindert!!
Zwar konnte er die Eroberung Palästinas durch die Engländer unter General Edmund Allenby im Dezember 1917 nicht verhindern, wohl aber vorher noch die Zwangsumsiedlung aller Juden aus Palästina, die von der türkischen Regierung unter dem Statthalter Cemal Pascha im Sinne des türkischen Völkermords an den Armeniern geplant war.
Bleibenden Ruhm hat er sich durch sein Verhalten im Judenpogromkonflikt 1917 erworben: „Ein unmenschlicher Exzeß gegen die Juden in Palästina wurde allein durch Falkenhayns Verhalten verhindert, was vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts einen besonderen – und Falkenhayn auszeichnenden – Stellenwert erhält.“[Zitat Holger Afflerbach]
http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_von_Falkenhayn#cite_note-1
el Turko, Sie sind nicht nur eine Chauvinist (vermutlich gehören Sie sogar zu den faschistischen Grauen Wölfen, ihre Äußerungen zielen in diese Richtung) sondern auch ein Ignorant!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 22:52
“Die deutschen standen nicht vor Istabul sondern die Türken vor Wien.”
Die Türken wurden aber geschlagen. Genau das sollte die heutigen Politiker auch machen, aber diese lassen lieber den Feind ins eigene Revier.
“Der Deutsche war immer klein,wird auch so bleiben.”
Eher andersrum. Deutschland wurde in den 2. WK hineingetrieben, weil Deutschland technologisch um Jahre voraus war.
“Die Mehrheit der Weltbewölkerung hasst die deutschen.”
Warum kaufen dann viele im Ausland gerne Produkte “Made in Germany”? Wenn die Welt uns so hasst, dann soll sie bitte auf MP3 verzichten! … “Die Fraunhofer-Gesellschaft hat den größten Teil an der Entwicklung des MP3-Standards beigetragen und sich einige Verfahren zur MP3-Kodierung patentieren lassen.”
“Massenmörder”
Reden Sie vom Genozid der Türkei an den Armeniern? Oder von den Millionen Opfern unter Stalin und anderen Kommunisten?
“Altenheim DEutschland.Es wird an Altersschwäche selbst untergehen.”
Vielleicht kommt eine Trendwende in der Geburtenrate. Das deutsche Volk braucht keine 60 Mio. oder wie viele Deutsche es noch gibt. Es würden auch 30 Mio. reichen. Nur wollen wir dann nicht in Unterzahl im eigenen Land sein.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 23:05
Warum verwendet die Türkei PAL als Fernsehnorm?
PAL wurde von Walter Bruch 1962 bei der Telefunken GmbH in Hannover entwickelt, zum Patent angemeldet und am 3. Januar 1963 erstmals vor Experten der Europäischen Rundfunkunion (EBU) vorgeführt.
=====
Warum hat die Türkei nicht das erste kommerziell erfolgreiche Video-Kassettenformat für den Heimgebrauch erfunden.
Das VCR-System (abgeleitet von „Video Cassette Recording“) ist ein frühes analoges Farb-Heimvideorekordersystem von Grundig und Philips aus dem Jahr 1971. Es war das erste kommerziell erfolgreiche Video-Kassettenformat für den Heimgebrauch.
=====
Warum haben die Türken nicht den erste programmierbaren Computer entwickelt?
Die 1941 von Konrad Zuse in Zusammenarbeit mit Helmut Schreyer gebaute Z3 war der erste funktionsfähige Digitalrechner und gleichzeitig der erste programmierbare und turingmächtige sowie der erste, der auf dem binären Zahlensystem basierte. Die Z3 gilt daher, vor allem in Deutschland, als erster funktionsfähiger Computer, damals als Rechner bezeichnet. Am 21. Dezember 1943 wurde sie bei einem Bombenangriff zerstört.
=====
Also “liebe” Türken, Araber und Moslems löscht alle eure MP3 Daten, schaut keine PAL-TV-Sender an und verwendet keine programmierbaren Computer, weil das alles deutsche Erfindungen sind.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
3.November 2009 at 23:26
ANIKA meint:
3.November 2009 at 19:13
>Denkt ihr wirklich mit solchen Kommentaren könnt ihr die TÜRKEN Fertigmachen.Mann,begreift es endlich,es wird niemals ein drittes Reich geben.DAS IST REINSTE VOLKSVERHETZUNG,was ihr da von euch gibt.Die Sind ein Bestandteil dieses Landes,begreift es endlich so kommen wir nicht weiter….>
Prima, dass sich hier auch die antideutsche linksradikale Antifa einmischt. Sie sprechen von “Volksverhetzung”, offensichtlich nach der stumpfgewordenen “Nazikeule” die neue Geheimwaffe der Linksradikalen!
Wer hetzt hier gegen wen? Sie scheinen nicht nur auf einem, sondern auf beiden Augen blind zu sein!
Können Sie mir bitte aber mal erkläre, was fascho-nationale Äußerungen bzw. islamo-faschistische Tiraden sog. “türkischer Neubürger” mit dem 3. Reich zu tun haben.
Ich will Ihnen ja nicht zu nahe treten. Aber selbst auf die Gefahr hin, dass meine Bemerkung zur Sache hier gelöscht wird: “Seit wann sind Ihnen ihre kognitiven Fähigkeiten abhanden gekommen?”
Und bitte, wer garantiert den nicht integrierbaren Muslimen (Türken) (und das sind gut 80% aller in Deutschland lebenden Muslime) das Bleiberecht für immer und ewig? Etwa Sie und ihre links-grünen Mitstreiter sowie ihre multi-kulti besoffenen Förderer im Parlament?
Politik unterliegt stetigem Wandel. Seriös geschätzt sind zwischen 70 – 80 Prozent a l l e r Deutschen gegen die ungebremste Zuwanderung von Muslimen.
Und der Wind beginnt sich offensichtlich zu drehen. Das zeigt die überraschend heftige Diskussion und Auseinandersetzung anläßlich der längst fälligen Äußerungen von Thilo Sarrazin, dem man wohl kaum “braune Gesinnung” unterstellen kann.
Übrigens haben sich die Türken – entgegen der landläufigen Meinung der überwiegend linksgesteuerten Medien – selbst nach Alemanya eingeladen.
Und die Diskussion über den Unsinn der muslimischen Zuwanderung wird nicht enden, denn die Verwerfungen werden immer augenscheinlicher. Und immer mehr autochthone Deutsche werden unfreiwillig “kulturell bereichert!”. Hinzu kommt noch der ökonomische Wahnsinn der verfehlten Einwanderungspolitik.
Zwangsläufig wird sich der Leidensdruck der deutschen Bevölkerung in naher Zukunft noch erhöhen, was mittel- oder langfristig zu den entsprechenden Reaktionen führen wird.
Und entgegen Ihrer Ansicht ist der Islam k e i n Bestandteil dieses Landes, weil die totalitäre Ideologie des Islam verfassungsfeindlich ist!
Außerdem hat der Islam keinerlei Wurzeln in Europa , sondern verbreitete seine Pseudo-Religion mit dem “Schwert des Islam!”
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 00:09
el Turko
“Als Europa bettelarm war,waren die Türken die Herrscher und haben über Europa beherrscht.”
Da Sie Muslim sind, sehe ich Ihnen gerne nach, dass Sie keinerlei Ahnung von Geschichte haben, denn Geschichte beginnt ja im Islam erst mit der islamischen Eroberung und der Einführung der Scharia.
Haben Sie schon mal etwas von den Griechen gehört, den Etruskern, den Römern, den Kelten usw.
Als die Gök-Türken noch in ihren Jurten oder Zelten hausten, wurden in Europa Paläste gebaut. Es gab Toiletten, fliessendes Wasser, Zentral-Heizung, Bäder, Theater, Dichtung, Kunst! In breiten Bevölkerungsschichten herrschte Wohlstand.
Was haben die Türken denn aufzuweisen, die in den Steppen Zentralasiens nomadisierend hausten? Das waren doch arme Socken, Habenichtse, primitive Barbaren!
Die reichen Länder des Westens (Armenien und Anatolien/Byzanz) weckten doch ihre Begehrlichkeiten (Vergleiche mit der heutigen Situation in Deutschland sind durchaus erlaubt). Das war der eigentliche Grund für die Wanderbewegung der Turk-Stämme!
Mit Zivilisation und Kultur kamen sie doch erst in Berührung, als sie “unter dem Schwert des Islam” die christlich-jüdisch geprägten Länder Armeniens und Anatoliens eroberten. Und die haben sie dann auch entsprechend ausgeplündert und ausgebeutet.
Nennen Sie uns doch mal ein paar kulturelle oder zivilisatorische Leistungen, die von Türken (bitte Dhimmi und konvertierte Christen/Juden außen vor lassen) zum Wohle der Menschheit erbracht wurden.
Selbst die berühmte Süleyman-Moschee musste von einem Christen, dem berühmten Architekten Sinan, erbaut werden. Weil den Türken die handwerklichen Fähigkeiten und das technische know how fehlte, mussten freie Handwerker aus vielen Teilen des osmanischen Imperiums, darunter zahlreiche Griechen und Armenier (ca. 50% Anteil an Christen), herangeschafft werden. Janitscharenrekruten (geraubte Christenknaben) wurden etwa zu 40% vor allem bei Hilfsarbeiten beteiligt!
Was heute in der Türkei Ödland oder Steppe ist, war vormals reiches Kulturland. Das sind die wahren “zivilisatorischen Leistungen” der Türken.
Aber aufs ausplündern haben sie sich immer gut verstanden. Daraus resultierte ihr Reichtum. Und aufs Plündern und Auspressen der Dhimmis – bis weit ins 20 Jhd. hinein!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 07:22
Die Deutschen Politiker will das Deutsche Volk durch die Islamsierung im Land,durch massenhaften Moscheen und Koranschulen, beugen.Die Türkei hilft ihnen fleissig mit ,Dibit MilliGörus Muslem-Bruderschaft.Die Türken werden freiwillig nicht gehen,da sie Deutschland einvernehmen wollen,im Namen des Islams,es werden noch viele Menschen sterben das auf moslemischen Kosten gehen.Sie hassen uns Europäer und neiden uns alles ,was wir erschaffen haben.Aber sie werden nicht siegen,denn die Deutschen und Europäer werden bald massenhaft den Politiker, die dafür verantwortlich sind,das das Volk eine Stimme hat.Die Türken und Araber sollten schon jetzt anfangen ,ihre in Deutschland und Europa ersammelten Siebensachen bereit halten,um sie in ihre Ursprungsländer der Islamischen Welt mitnehmen zukönnen.Auch die Eingreiftruppe der EU EuroGenFor wird die Europäer nicht aufhalten können.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 09:19
Als die Türken ihre Ziegen noch irgendwo zwischen Kaspischen Meer und Aralsee hüteten, gehörte das heutige Anatolien zu den am weitesten entwickelten Provinzen des Imperium Romanum. Als die Türken in dort einfielen, zerstörten sie eine Hochzivilisation. Erst plünderten sie sie aus, dann rotteten sie die Träger dieser Zivilisation aus.
Ein zivilisiertes Volk würde sich dafür schämen. Die Türken sind darauf stolz.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 11:48
zu uih..Ohne erfindungen der islamischen GELEHRTEN´ hättet ihr nix entwickeln können.
1-Al-Khawarizmi (780-850) war ein großartiger Gelehrter im Bereich der Mathematik, Algebra, Arithmetik, Logarithmik und Geometrie. Vielleicht war er einer der großartigsten Mathematiker, die jemals lebten. Tatsächlich war er der Gründer verschiedener Bereiche und Basiskonzepte der Mathematik. Er war auch der Gründer der Algebra.
2-Al-Biruni lebte von 973-1048 und war einer der größten Gelehrten seiner Zeit. Mehr als hundert Schriften verfasste er zur Geographie, Geschichte, Astronomie, Mathematik und Pharmazie. Manche zählen ihn zu den Vätern der Apotheker. Er erfand eine eigene Methode, um den Radius zu messen. Er bewies die Kugelgestalt der Erde und berechnete ihren Umfang. Er bestimmte spezifische Gewichte und konstruierte das erste Pyknometer. Al-Biruni diskutierte die Rotation der Erde um ihre Achse bereits sechshundert Jahre vor Galileo!
3-Ibn Ruschd, auch Averroes genannt (1126 – 1198) war ein Philosoph und Physiker, ein Meister der Philosophie und islamischer Gesetzgebung, der Mathematik und Medizin.
Ibn an-Nafis (1213-1288) entdeckte den Blutkreislauf 400 Jahre vor dem „offiziellen Entdecker“ Harvey und dem Spanier Michael Servetus. Dies wurde auf spektakuläre Weise im Jahre 1924 von einer medizingeschichtlichen Dissertation an der Universität Freiburg im Breisgau nachgewiesen. Ibn an Nafis erkannte, dass das Blut über die Lunge von der rechten Herzkammer in die linke fließt.
Der deutsche Orientalist E. Sachau sagte über Al-Biruni: “Der großartigste Intellektuelle, den die Menschheit jemals gekannt hat.”
4-Ammar ibn Ali Al-Mousli verfasste ein Buch mit einer Auswahl von 48 Augenkrankheiten. Er schilderte erstmals die Operation des Stars mit einer metallenen Hohlnadel.
5-Al-Mansoori und Abu Bakr ar-Razi (als Rhases bekannt 865-925) neben Abhandlungen zur Physiologie, Pathologie, Therapie und Kasuistik aus eigener Praxis sind umfangreiche Werke zur Anatomie, Chirurgie und Toxikologie (auch über die Wirkung von Heilpflanzen) überliefert. Rhases beschrieb als erster die Pocken und die Masern und vermutete erstmalig, dass die Ursache für Infektionskrankheiten im Blut liegen könne. Beide waren als vielseitige Physiker bekannt. Sie leisteten fundamentale Beiträge in den Bereichen der Medizin und Philosophie.
6-Al-Scharif Al-Idriesy (1100-1165) Er war einer der Führenden im Bereich der Erdkunde, er hat hervorragende Landkarten gezeichnet und mehrere Seegeräte entworfen. Es gibt sehr viele muslimische Wissenschaftler, die an der Entwicklung der Kultur beteiligt waren. Wenn Sie mehr über diese Personen erfahren möchten, können sie auf Bücher zurückgreifen, welche von ihnen berichten. Und Sie werden sehen, dass viele Theorien und Forschungsarbeiten von ihnen übernommen und anderen Namen zugeordnet wurden.
7–Georg Sarton sagte:
“Ohne die islamischen Wissenschaftler und ihre Werke hätten die Wissenschaftler den Aufschwung vom Null-Punkt anfangen müssen und somit hätte sich die Zivilisation um mehrere Jahrhunderte verspätet.”
Überheblche Deutsche !!!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 12:43
@ el Turko
Da gibt´sein treffliches Gegenargument:
Die mehrheitlich analphabetischen Araber waren die Nutznießer und Erben der reichen jüdisch-christlichen und persischen Kultur. Die haben absolut keine eigenständigen kulturellen oder wissenschaftlichen Leistungen zustande gebracht.
Denn während die erobernden, muslimisch- arabischen Beduinen (als Kolonisatoren und Nomaden) in den Städten, die in Trümmern lagen, ihre Herden weideten und von den unterworfenen Dhimmi-Völkern Tribut erhoben, war es Letzteren vorbehalten sich um Wirtschaft, Verwaltung, Recht, und eine “neuen Kultur” zu kümmern, die für die Verwaltung und Steuerung eines imperialen, muslimischen Riesenreichs notwendig waren.
Die Aufgabe der Dhimmis bestand darin, den Arabern die Summen all jener Kenntnisse zugänglich zu machen, welche die Kulturen der unterworfenen Dhimmi-Völker geschaffen hatten. Zoroastrier, Jakobiten – Kopten und christl. Syrer, Nestorianer, Melkiten und Juden übersetzten Traktate über Astronomie, Medizin, Alchemie, Philosophie und Werke der Belletristik ins Arabische.
So ist z.B. das erste arabisch geschriebene wissenschaftliche Werk ein medizinischer Traktat; ein christlicher Priester aus Alexandrien namens Ahrun hatte in auf Griechisch verfasst und Masrdschawaih, ein jüdischer Arzt aus Basra (Irak) soll dieses Werk 683 aus dem Syrischen in Arabische übersetzt haben. Auch die von den Arabern immer wieder reklamierte mathematische Null kommt nicht aus dem arabischen Imperium, sondern aus Indien!
Künstler, Architekten und Bauhandwerker, die alle zu den durch Kontingente von Gefangenen verstärkten, örtlichen Arbeitskräften gehörten, leisteten ihre Beiträge zur Kontinuität der Stile und Techniken. Der reiche Fundus der persischen und hellenistischen Kunst an Tier- und Pflanzenmotiven und geometrischen Mustern, schmückt die Kunstwerke der Umaiyaden und Abbassidenzeit. Der Felsendom in Jerusalem (erbaut 687-91/92) ist in Ausführung und Konzeption byzantinisch; hunderttausend Architekten, Arbeiter und Künstler aus Syrien und Mesopotamien haben 762 Baghdad erbaut.
Viele der von den Arabern reklamierten Wissenschaftlern und Künstlern waren Konvertiten, die z.T. durch Druck oder Drohungen zum Glaubenswechsel gezwungen wurden. U.a. der Astronom Sind b. Ali, Ya´qub b. Killis, vermutlich der Gründer der al-Azhar Universität (im Jahr 970). Auch der Muhammad Biograph, Ibn Ishaq, war der Enkel eines Christen. Die Reihe ließe sich beliebig fortsetzten. Auch die berühmten Universalgelehrten Avicenna und Averroes waren keine Araber. Avicenna war Perser und Averroes Spanier. Beide wurden zeitlebens von der muslimischen Orthodoxie verfolgt und ihre Schriften sind in den meisten arabischen Ländern noch heute verboten.
Avicenna muss sogar, in Ermangelung eigener Geistesgrößen, für den vom Großen Lidiri Erdogan ins Leben gerufenen und finanzierten “Avicenna-Preis” herhalten, den der sich quasi in diesem Jahr selbst verliehen hat. Auch der Architekt Sinan, der die berühmte Sultan Süleyman (der Prächtige) Moschee in Istanbul gebaut hat, war der Sohn christlicher, griechisch-armenischer Eltern. Mehr als 50% der Arbeiter und Handwerker waren Christen, ca. 40% Janitischaren, ebenfalls durch die sog. “Knabenauslese” von den Osmanen geraubte Christenkinder.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es keine eigenständige arabisch-muslimische Kultur- oder Wissenschaft gab. Alles wurde den unterworfenen Völkern geraubt oder abgekupfert.
Im übrigen, dauerte die Höhenflug der sog. “arabischen Hochkultur” und der “arabischen Wissenschaften” nur ganze 200 Jahre, und zwar während des sog. “goldenen Zeitalters des Islam”. Solange, wie die Islamisierung der unterworfenen Völker noch nicht vollständig abgeschlossen war und bevor die muslimische Orthodoxie über die reformerischen Mutaziliten obsiegt hatte, die die göttliche Herkunft des Korans in Abrede stellten und die islamische Lehre und Koran „mit der Vernunft“ reformieren wollten.
Seit dem 13. Jhd. befindet sich Kultur und Wissenschaften der muslimischen Welt im Sinkflug. Wobei führende westliche Wissenschaftler und Historiker der Meinung sind, dass mit der Verbannung und Verfolgung des großen Universalgelehrten Averroes und seinem Tod im Exil in Marrakesch (Dez. 1198), der unaufhörliche Abstieg des Islam begann. Denn seit nunmehr 400 Jahren hat die muslimische Welt keine einzige bahnbrechende Erfindung oder wissenschaftliche Erkenntnis mehr zustande gebracht. Von der gesellschaftlichen Entwicklung mal ganz zu schweigen. Warum wohl?
Und was bedeutet für Europa das Mittelalter?
Es ist Europa, zusammengehalten durch eine gemeinsame Religion. Es ist die Einheit der Christenheit als eine große Idee. Es ist die Gemeinsamkeit der lateinisch/griechischen Kultur. Es ist das Lebensgefühl eines ziemlich einheitlichen Weltbildes im gesamten Abendland. Es ist last but not least die gläubige Geisteshaltung aller Menschen auf diesem Kontinent.
Es war die Kirche, die die Einheit des Glaubens und der Kultur, die gemeinsame lateinisch-griechische Kultur und Bildungssprache und ein einheitliches Weltbild lebendig erhielt. Die germanischen Völker treten das Erbe der Antike an. Die Menschen des Abendlandes sind von “Gottes Plan” erfasst, Christi Herrschaft auf Erden in vorläufiger Stellvertretung zu verwirklichen. Seriöse Historiker wissen genau, dass diese Entwicklungsepoche der abendländischen Kultur sehr farbig, sehr vielfältig, aber auch voller Spannungen und Gegensätze war.
Ein Kind des Mittelalters und einer der größten Geister des Abendlandes: Augustinus, einer der bedeutendsten unter den lateinischen Kirchenvätern, der Bedeutendste nach Paulus, ein Mann von universaler Begabung. Er hat uns ein einzigartiges Werk hinterlassen, seine >ConfessioneshumanitasAristote au Mont Saint-Michel<
Die herrschende Lehre –verbreitet von den MSM und den Euranischen und Eurabischen Eliten und Steigbügelhaltern des Islam -fasst Gouguenheim in zwei Thesen zusammen:
“Der Islam habe das Wesentliche des griechischen Wissens übernommen, dann an die Europäer weitergegeben, und sei damit Auslöser für den kulturellen und wissenschaftliche Aufbruch im Mittelalter gewesen.” Und: “Europäisches Denken, europäische Kultur und Kunst seien zumindest teilweise von der islamischen Zivilisation der Abbassiden geschaffen worden.”
So würden, so Gouguenheim, “die griechischen Wurzeln und die christliche Identität der westlichen Welt” in Frage gestellt. .
Gouguenheim führt aus: „In Wahrheit sei es ganz anders gewesen. Einerseits unterschätze man “das ungebrochene Interesse am antiken Griechenland” schon in den ersten Jahrhunderten des lateinischen Mittelalters; man verschweige, dass Griechenland teilweise im byzantinischen Reich weiterlebte, dass Manuskripte und Gelehrte zwischen Byzanz und dem Okzident unterwegs waren; man unterschlage die mittelalterlichen Übersetzungen direkt aus dem Griechischen ins Lateinische- darunter das Werk von Jacques de Venise, dem, so Gouguenheim, in der Abtei auf dem Mont Saint-Michel tätigen “,missing link’ in der Vermittlungsgeschichte der aristotelischen Philosophie von der griechischen in die lateinische Welt”.
Andererseits hätten “die muslimischen Araber nie Griechisch gelernt”, die Übersetzungen seien das Werk arabischer Christen und der Rezeption griechischen Wissens durch den Islam sei immer der Filter des Korans vorgeschaltet gewesen. So sei die Hellenisierung der arabischen Welt oberflächlich geblieben.
Die Geschichte des christlichen Europas im Mittelalter wäre “identisch verlaufen”, wenn es gar keine Verbindung mit der islamischen Welt gegeben hätte.
Sylvain Gouguenheim weist in seinem Buch nach, dass dem Islam (!) nichts Wesentliches zu verdanken ist. In der islamischen Welt wohnen allerdings vom Autor sehr geschätzte Übersetzer, er bemerkt jedoch dazu, dass es sich bei diesen nicht um Muslime, sondern um Christen handelt.
Die These eines "Islams der Aufklärung" widerlegend, zeigt Sylvain Gouguenheim, daß das antike griechische Wissen niemals aus Europa verschwunden ist, und daß die Araber, die diese Texte übersetzten, keine Muslime waren; das "Dunkle Zeitalter" passe nicht als Bezeichnung für das europäische Mittelalter. Wenn der Islam antikes Wissen in den Westen gebracht habe, dann vor allem dadurch, dass er diejenigen ins Exil getrieben habe, die sich weigerten, sich ihm zu unterwerfen.
Die Hellenisierung der islamischen Welt sei äußerst selektiv vonstatten gegangen, die Literatur, die Tragödie und die griechische Philosophie seien kaum aufgenommen worden durch die islamische Kultur. Die Logik und die Naturwissenschaften des Aristoteles hätten keinen Eingang in den Islam gefunden. Weder Die Metaphysik noch Die Politik sind ins Arabische übersetzt worden.
Von der Hellenisierung der islamischen Zivilisation zu reden, hieße, ihr Ethnozentrismus zu oktroyieren, eine Art Verwestlichung, die nicht den Tatsachen entspreche, meint der Rezensent Stéphane Boiron im Pariser Figaro.
So ist es. Griechenland repräsentiert für den Islam eine fremde Welt, wer das bezweifelt, der schaue nur, wie sich heute salafistische Islamfunktionäre , wie Tariq Ramadan, winden, wenn es darum geht, Errungenschaften des Westens zu übernehmen. Die unumstößliche Lehre des Koran, der Hadithen und der Scharia stehen dem entgegen, dass sich die islamische Gesellschaft auf eine Modernisierung im westlichen Sinne einlässt. Es hat sich seit 1400 Jahren nichts daran geändert!
Frau Dr. Eussner schreibt dazu treffend:
“Der Islam ist eine Ideologie, die von ihren Gläubigen Unterwerfung unter Allah und den von diesem herab gesandten und für alle Zeiten Wort für Wort gültigen Koran fordert. Nach heute weitverbreiteter Lehre sollen ab seiner Erfindung und gewaltsamen Verbreitung durch Mohammed in einer Umgebung religiöser Toleranz arabische Muslime in Philosophie, Medizin und den Naturwissenschaften geglänzt und ihr Wissen den in Dunkelheit befangenen Christen gebracht haben.
Woher aber sollen die vielen arabisch-muslimischen Gelehrten kommen, die zum Ruhme des Islams tätig werden, warum nehmen sie nicht teil an der von ihnen im 13. und 14. Jahrhundert angeblich in Gang gesetzten europäischen Renaissance, und warum gibt es heute trotz Milliarden Petrodollar keine von Muslimen geschaffene Blüte der Philosophie und der Wissenschaften und keine nennenswerte Buchproduktion, von fehlender religiöser Toleranz nicht zu reden, sondern werden stattdessen mehrere zig Milliarden Dollar des Gewinns aus dem Verkauf des Erdöls in die Verbreitung der totalitären Politideologie Islam gesteckt?”
http://www.eussner.net/artikel_2008-05-09_01-25-52.html
http://www.eussner.net/artikel_2008-07-21_21-37-20.html
Zusammenfassend kann folgendes festgestellt werden :
Wenn das im Okzident so weiter geht mit der kritiklosen Islamophilie unserer politischen und geistigen und medialen Eliten und der gleichzeitig einher gehenden Islamisierung der Europäischen Gesellschaften, haben die Muslime in ein paar Jahrzehnten die Relativitätstheorie, die Mondrakete, das Auto, den Computer, alles Abendländische, auf das wir so stolz sind, erfunden. Die abendländische Geschichte wird ausgelöscht.
Ein islamisches, Scharia konformes ZDF und ARD werden dann die Geschichte schon richtig islamisch korrekt umbiegen.
Sie üben ja schon fleißig, wie sie jüngst mit dem Machwerk „Morgenland“ bewiesen haben. Denn Geschichtsbücher oder -Lexika können sich leider nicht wehren, wenn die Geschichte umgeschrieben wird. Und Bücherverbrennungen, die im totalitären Islam ja üblich sind, werden den Rest erledigen.
Oder spricht heute noch irgend Jemand im „ewigen Universum des Islam“ von der Kultur und den Errungenschaften des christlichen Byzantinischen Reichs mit seiner glanzvollen Hauptstadt Konstantinopel, dem heutigen Istanbul?
Nein, denn Geschichte beginnt im Islam ausschließlich 622 mit der Hidjra (nach islamischer Lesart der Auswanderung, d.h.in Wahrheit der unrühmlichen Flucht) des „gütigen Gesandten“ von Mekka nach Jathrib (Medina) oder aber mit der abgeschlossenen Eroberung und der beginnenden Islamisierung der unterworfenen Dhimmi-Länder
Nachdem 1453 der türkische Sultan Mehmed II das „heilige Konstantinopel“ auf brutalste und grauenvollste Weise erobert und der Islam gesiegt hatte, verschwand Byzanz und damit u. a. das ganze christlich geprägte Gebiet der heutigen Türkei, aus der Geschichte ins muslimische Nirwana.
Letzte Frage am Rande, el Turko: Was haben die von Ihnen aufgezählten Gelehrten mit den nomadisierenden Turk-Völkern zu tun?
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 12:52
#71
Die Namen hören sich nicht besonders türkisch an.
Wenn wir jetzt schon über die Araber reden, für die gilt sinngemäß dasselbe. Ägypten und Syrien gehörten ebenfalls zu den zivilisatorisch fortschrittlichsten Provinzen des Imperium Romanum. Wie sich die Türken in den von ihnen heimgesuchten Provinzen an den gedeckten Tisch setzten (wie heute in Deutschland), taten es die Araber in ihren Beuteprovinzen. Da die Mohammedaner die Angewohnheit haben, die Kühe zu schlachten, die sie eigentlich melken wollen, waren auch in Ägypten und Syrien bald die Reste der Zivilisation zerstört. Danach blieben nur Islam und Armut.
Ohne Öl sähe es dort immer noch so erbärmlich aus wie in Somalia, Jemen, Mauretanien etc.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 14:29
Wenn es nicht past,waren sie juden.Christen,Die wahrheit wird unterdrückt-Immer diese Behauptungen.soll übersetz haben.Dann sind alle Wissenschaftler krank,die dies als islamische Wissenschaftler anerkennen.Es kann niemals angehen,das Mosleme wissenschaftler werden dürfen.Alles Lüge damit ihr eigenes Ego befriedigt wird.Es ist doch so einfach..
Das Erlangen von Wissen ist im Islam eine religiöse Aufforderung. Die islamische Religion fordert das Streben nach Wissen und bewegt den Menschen dazu, sich noch mehr Wissen anzueignen.
Muslimische Wissenschaftler legten ihre Errungenschaften und ihr Wissen offen dar, damit die gesamte Menschheit davon profitieren kann. Viele andere Wissenschaftler des modernen Zeitalters verhalten sich genau gegenteilig, indem sie ihre Errungenschaften nur für sich und ihre Nation behalten und sich weigern, das moderne Wissen in andere Hände weiterzugeben.
Die Erfindung der Uhr wird bis vor 3500 v. Chr. datiert. Ägypter nutzten zunächst Sonnenuhren und erfanden später die Klepsydra Wasseruhr. Der älteste Beitrag der Muslime in diesem Bereich ist die Erfindung Ibni Dschazari, einem Muslim aus Diyarbakir im 13. Jahrhundert. Es war auch der Maschineningenieur Ibni Dschazari, der als erster den Term „automatische Maschine“ verwendete. 1206 stellte er verschiedene Uhrenmodelle her. Ibni Dschazari schrieb auf Wunsch des damaligen Kaisers das Buch „Ein Buch über die außergewöhnlichen mechanischen Mittel“, in dem er seine Erfindungen beschrieb. Im Buch, das zu einer wichtigen Quelle im Bereich der Ingenieurwissenschaften wurde, werden 50 mechanische Mittel in sechs Kategorien erklärt.
Die Assoziationen bezüglich des Mittelalters, als ein übel riechendes dunkles und unreines Zeitalter gelten nicht für den islamischen Raum. Die im 10. Jahrhundert von den Muslimen benutzten Bäder und Hygienemittel haben Ähnlichkeit mit den Mitteln, die wir heute gebrauchen. Der Glaube der Muslime schreibt die geistige und körperliche Reinheit vor. Es waren die Muslime, die Seife aus pflanzlichen Ölen (meist Olivenöl), Natriumhydroxid herstellten. Handschriften aus dem 13. Jahrhundert beinhalten zahlreiche Seifenrezepte. Es ist bekannt, dass Muslime Seife aus Sesamöl und Zitrone u.Ä. herstellten und diese in den türkischen Bädern benutzten. In Europa hingegen wurde Seife erst im 18. Jahrhundert eingeführt.
Inspiriert von den Hadîthen unseres Propheten bezüglich der Reinheit, Kleidung und Körperpflege, entwickelte der Physiker Zahrawi aus Cordoba, islamgerechte Haar- und Körperpflegeprodukte aus Pflanzenextrakten und machte damit die islamische Welt mit der Kosmetik bekannt. Zahrawi widmete ein Kapitel im19. Band seines Buches „Al-Tasrif” der Kosmetik. Ferner gibt Zahrawi weitreichende Informationen zur Haar-, Haut-, Zahn- und Körperpflege und schreibt über Hygienemittel wie Nasenspray, Mundwasser, Handcremes etc. Zahrawi entwickelte zudem dem Deodorant ähnelnde Parfüms.
Fotographie
Die Griechen der Antike vermuteten, dass beim Sehen Strahlen ausgesendet werden. Ibni Hajtham, Mathematiker, Astronom und Physiker im 10. Jahrhundert, war der erste, der bewies, dass das Sehen mit dem Lichteinfall zusammenhängt. Zudem entwickelte er die erste Lochkamera, nachdem er den Lichteinfall durch Fensterrollläden untersucht hatte. Je kleiner die Öffnung war, desto besser wurden die Fotos. Die erste “Dunkle Kammer” (camera obscura) wurde ebenfalls von ihm angefertigt. (fy)
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 15:02
Was soll diese Argumentation? Die Mohammedaner von heute glauben, daß der Schöpfer der Welt sich einen Analphabeten, der gerne mal über eine Neunjährige herfiel und sich seinen Weg mit Mord und Gewalt bahnte, auswählte, um den Menschen zu erklären, was gut und was schlecht ist.
Die alten Griechen mußten sich die Grundlagen des Wissens aus dem Nichts erarbeiten. Die Mohammedaner von heute dagegen können auf das Wissen der zivilisierten Welt zurückgreifen, um zu erkennen auf welch wackeligem Grund ihr Islam aufgebaut ist.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 15:13
Nicht zu vergessen die islamische Kamelmistrakete, die heute unsere Satelliten in All befördert. Ohne ihre fliegenden Teppiche wäre moderne Fortbewegung unmöglich, von Kontinent zu Kontinent. Und ja, die Fähigkeit, durch Reiben alter Lampen oder Ringe, gewaltige Materietransformationen zu bewerkstelligen, wie sie Aladin praktizierte, der damit ganze Schlösser schuf, wir Westeuropäer können das nicht! Selbst in der Genetik sind die Muselmanen uns voraus. Sprichst Du dreimal “Mutabor” und verneigst Dich gegen die Sonne, schon bist Du ein Storch. Oder die kühnen Tunnelerbauer, die mit “Sesam öffne Dich!” Öffnungen in Bergen schufen, was können wir von denen alles lernen!
Leider hat dieses geheime und höchst fortschrittliche islamische Wissen die Kirche im Keller des Vatikan versteckt. Schlimm.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 15:14
Sehr witzig,höre schon die Krähen lachen..
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 15:50
“Das Erlangen von Wissen ist im Islam eine religiöse Aufforderung. Die islamische Religion fordert das Streben nach Wissen und bewegt den Menschen dazu, sich noch mehr Wissen anzueignen.”
Wenn dem so ist, dann scheint das aber viele der jungen Halbmond-Nazis in der BRD nicht zu interessieren!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 16:34
@ el Turko
>Das Erlangen von Wissen ist im Islam eine religiöse Aufforderung. Die islamische Religion fordert das Streben nach Wissen und bewegt den Menschen dazu, sich noch mehr Wissen anzueignen.>
Das ist richtig, wobei man im Islam unter Wissen „Islamwissenschaften“ versteht. Es gilt der als gebildet, der den Koran möglichst fehlerfrei rezitieren kann.
Wie sagte doch der Blutsäufer Ayatollah Khomeini: „ Wir wollen keine Kopfmenschen“
Und der von multi-kulti besoffenen Linksintelektuellen hochgejubelte „moderate Muslim“, der Enkelsohn des Gründers der ultra-radikalen Muslim-Bruderschaft, al-Bana, Tariq Ramadan, meint richtigerweise:
„Erforschen, erkunden, verstehen bedeutete niemals, mit Gott in Widerstreit zu treten oder die Spannung des Zweifels über das höchste Wesen und seine Präsenz zu erfahren!“
Dann erklären Sie uns doch mal bitte, wie unter der Kuratel des Islam Wissenschaft und Forschung – so wie wir sie im Westen verstehen – funktionieren soll oder kann.
Nach den >Goldenen Zeitalter des IslamMuslim Bruders Said RamadanJahrhunderts des Propheten Muhammad und der Salafisten< wieder herzustellen.
Er hält es demzufolge für sinnlos, gar beleidigend, eine Modernisierung des Islam einzufordern, weil die Umma in Medina des siebten Jahrhunderts das Ideal der islamischen Gesellschaft darstellt. Dafür muss er einen großen Teil der islamischen Theologie und Philosophie aus der Geschichte streichen.
So kommen in seiner Darstellung der Geschichte des Islam das achte bis elfte Jahrhundert gar nicht vor, weil es ihm offensichtlich nicht passt, was die Mu'taziliten über die Freiheit des Menschen, die Vernunft und den Glauben mit den Methoden der Rationalität, gemeinsam mit Christen erdachten.
Wenn Tariq Ramadan achthundert Jahre später immer noch die Vernunft und den Zweifel aus dem Glauben zu verbannen sucht – „Erforschen, erkunden, verstehen bedeutete niemals, mit Gott in Widerstreit zu treten oder die Spannung des Zweifels über das höchste Wesen und seine Präsenz zu erfahren“ -, dann bewegt er sich auf einer Linie mit dem Ajatollah Khomeini, der sagte: „Wir wollen keine Kopfmenschen.“
Und wie für Khomeini sind auch für Ramadan westliche Werte nichts anderes als Geißeln des Imperialismus: „Die westliche Lebensweise stützt sich auf und erhält sich durch die Verführung zur Aufstachelung der natürlichsten und primitivsten Instinkte des Menschen: sozialer Erfolg, Wille zur Macht, Drang zur Freiheit, Liebe zu Besitz, sexuelles Bedürfnis usw.“
Es ist der allmähliche Niedergang des Islam nach seiner Glanzzeit – dem goldenen Islam, zwischen dem 8. und 11.Jh. – der einhergeht mit dem gleichzeitigen unaufhaltsamen Aufstieg der westlichen Gesellschaft bis in unsere heutige Zeit. Sei es auf dem Feld der Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, in Gesellschaftsfragen oder militärischer Stärke; die islamischen Länder hinken hoffnungslos hinterher – gefangen im Koran und ihren frühmittelalterlichen Gesellschafts- und Rechtsformen.
Für den strenggläubigen Muslim ist deshalb schon allein die schlichte Existenz des Westens eine Quelle des Hasses, weil er sich frustriert, gedemütigt und beleidigt fühlt. Lebt er doch eigentlich – nach islamischer Auffassung – in <der besten aller WeltenPrädestinations-TheorieGotteskrieger< vom Schlage eines Osama Bin Laden, der sich mit Recht auf den Propheten und den Koran berufen kann und den Universalanspruch des Islam weltweit mit terroristischen Mitteln durchsetzen will. Daher auch die absurde Kriegserklärung an die Vereinigten Staaten von Amerika.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 16:45
el Turko
„Das Erlangen von Wissen ist im Islam eine religiöse Aufforderung. Die islamische Religion fordert das Streben nach Wissen und bewegt den Menschen dazu, sich noch mehr Wissen anzueignen.“
Das ist richtig, wobei man im Islam unter Wissen „Islamwissenschaften“ versteht. Es gilt der als gebildet, der den Koran möglichst fehlerfrei rezitieren kann.
Wie sagte doch der Blutsäufer Ayatollah Khomeini: „ Wir wollen keine Kopfmenschen“
Und der von multi-kulti besoffenen Linksintelektuellen hochgejubelte „moderate Muslim“, der Enkelsohn des Gründers der ultra-radikalen Muslim-Bruderschaft, al-Bana, Tariq Ramadan, meint richtigerweise:
„Erforschen, erkunden, verstehen bedeutete niemals, mit Gott in Widerstreit zu treten oder die Spannung des Zweifels über das höchste Wesen und seine Präsenz zu erfahren!“
Dann erklären Sie uns doch mal bitte, wie unter der Kuratel des Islam Wissenschaft und Forschung – so wie wir sie im Westen verstehen – funktionieren soll oder kann.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 17:35
el Turko
„Das Erlangen von Wissen ist im Islam eine religiöse Aufforderung. Die islamische Religion fordert das Streben nach Wissen und bewegt den Menschen dazu, sich noch mehr Wissen anzueignen.“
Der wahre Charakter des Islam offenbart sich in seinem Hass und seiner Verachtung gegenüber allem, was bildende Kunst, Musik und Architektur an Ästhetischem und Wohlklingenden geschaffen , was Geistes- und Naturwissenschaften zu Wissen und Erkenntnis der Menschheit beigetragen und vermitteln.
Jede geistige Errungenschaft des Menschen, jedes schöpferische Werk beäugte der Religionsapparat stets mit Argwohn und Mißgunst. Mit Ausnahme von vier Jahrhunderten der Herrschaft mäßig gläubiger, der Vernunft zugänglicher Kalifen, d.h. zwischen dem 8.-11.Jhd., verteufelten Ulema und muslimische Herrscher jede Äußerung des Verstandes, jede autonome geistige Aktivität. Während des vermeintlichen „goldenen Zeitalters“ der vier „rechtgeleiteten Kalifen“, bestand nicht nur Desinteresse an Literatur, sondern es wurde alles verfolgt, was nicht dem Islam selbst entsprungen war.
Seit seinen Anfängen verketzerte der Islam jede Form von Literatur, jede spekulative Theorie oder naturwissenschaftliche Erkenntnis als feindlich gegenüber den Lehren des Korans und somit als Teufelswerk, das jeder Gläubige verurteilen müsse.
Getrieben von derart feindseliger Einstellung gegenüber den kulturellen und geistigen Errungenschaften der von ihnen unterworfenen Völker, zerstörten diese frühen Anhänger des Islam die größte Literatursammlung der Antike. Der dabei für den Islam typische Fanatismus zeigte sich vor allem am Beispiel der berühmten, 700.000 Bände umfassenden Bibliothek von Alexandrien.
Ihre Vernichtung besorgten die arabischen Muslime, als sie unter dem Kalifen Omar Alexandrien einnahmen.
Kalif Omar begründete die Vernichtung der Werke mit folgenden Worten: „Dass diese Bücher, wenn sie den gleichen Inhalt wie der Koran hätten, nichts wert seien, und da der Koran alles enthalte, was solche Werke enthalten müssten, sollten sie zerstört werden!“
Und so ordnete er die Verbrennung der Bücher an, was immer sie zum Inhalt hatten. Aufgrund seines Befehls wurden die Bücher auf die öffentlichen Badehäuser der Stadt verteilt, in denen man damit 6 Monate lang die Feuerstellen heizte.
Auch von den Zeugnissen der alten persischen Kultur war binnen 4 Jahrhunderten nach der Eroberung durch die Muslime nicht mehr viel übrig. Die persischen Tempel wurden dem Erdboden gleichgemacht, die Bibliotheken und sämtliche Werke der Philosophen verbrannt.
Mit welch blindwütiger Verachtung die islamischen Eiferer auch dort ans Werk gingen, lässt sich einer Schilderung im Kaschfuz-Zunum entnehmen:
„Als Sa´d ibn abi Wappas Persien eroberte, schrieb er an den Kalifen Omar und fragte ihn, was mit den philosophischen Werken, die man in den Bibliotheken der persischen Städte gefunden hatte, zu tun sei, ob er diese behalten oder nach Mekka schicken solle.
Omar erwiderte: „Wirf sie in die Flüsse, denn, falls in diesen Büchern eine Anleitung (für das Leben) enthalten ist, so zeigt uns das Buch Gottes (der Koran) den besseren Weg, und falls nicht, so enthalten sie Dinge, die uns vom rechten Weg abbringen und vor denen uns Gott schützen möge.
Aufgrund dieser Anweisung warf Sa´d die Bücher zum Teil ins Wasser, zum Teil verbrannte er sie. So ging die persische Philosophie für immer verloren!
Zitiert aus Yaya Gopals „Gabriels Einflüsterungen“, Ahriman-Verlag
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 18:02
Wie war im Mittelalter?Wieviele wurden hingerichtet,weil ihre Behauptungen angeblich gegen Bibel verstoßen.Im Islam gab das nie..
Der Prophet sagte:Suchet das Wissen(ilim)es ist euch auferlegt worden von Geburt bis zum Grabe..
Auf die Frage,was sollen wir unter (Ilim)verstehen,antwortete dieser,alles was der Menscheit hilft.Viele Ulemas interpretierten dieses,als:Alles was man lernen kann,und forschen kann soll der Mensch tun.Denn der Prophet sagte:Der bester Mensch auf der Erde ist der,der gutes hilfreiches tut für andere Menschen..
Natürlich gabs Fehler, die begangen worden sind,würde man dem Propheten ehrlich folgen,würde vieles friedlich bleiben.Der Islam ist wunderschön,wir seine Angehörige sind ihm nicht würdig,das ist der Unterschied..
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 18:43
Selbst unterstellt, daß die Primitiv-Araber, zuvor nur Nomaden, Händler, Krieger, aus sich heraus zeitweilig eine Hochkultur geschaffen hätten
(was ja sehr zweifelhaft ist, denn das hätten sie kaum geschafft ohne die kulturellen Fundamente der von ihnen eroberten Völker, alle Christen und Juden-Minderheiten),
dann ist doch zu fragen, wie das so krass zusammenbrach und bis heute von dort (einige Ausnahmen kommen ja immer vor) weder technisch noch kulturell irgendwas Positives mehr kam??
Wie sagte doch Nazer Abu Said, ein sich um moderne Welt- und Islamsicht bemüht habender (und deswegen von den reaktionären Islamfanatikern ins Exil getriebener) ägyptischer Gelehrter: “Wir verdammen den Westen, aber kommen ohne seine Errungenschaften nicht aus!”
Eins ist doch klar: der Islam als solcher ist ein Feind aller (zum Fortschritt, zur Entwicklung nötiger!!) Freiheiten, die in Europa ja auch seit dem späten Mittelalter gegen die Machtanmaßung reaktionärer Kirchenoberen erkämpft werden mußten.
Wo ein Mensch, ein Wissenschaftler, ein Gelehrter in Gegensatz geraten könnte zu den für unveränderbar erklärten Islam-Dogmen, muß er mit Verfolgung bis hin zum Tod rechnen. In einer derart angstgeladenen Atmosphäre kann auch kein Fortschritt gedeihen.
Andererseits müssen wir anerkennen, daß es im Iran (weniger, aber nicht ganz fehlend auch in anderen islamischen Ländern) auch eine kleine geistige Mittel- bis Oberschicht gibt, die mindestens mit Kopierung und Weiterentwicklung westlicher Technik recht erfolgreich ist, wozu ja auch mehr gehört als ein Hauptschul- oder Ziegenhirten-Niveau!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 19:13
el Turko
Eine institutionalisierte Inquisition hatte es seit dem Kalifen al-Mahdi (reg. 775-785) und al-Hadi (reg. 785-786) gegeben, nachdem der erste „Ketzer“ (zindiq) schon unter dem Omayaden-Kalifen Hischam geköpft worden war, ein Vorläufer der Mutaziliten namens Dschad ibn Dirham, der typischerweise die Unerschaffenheit des Korans, die Prädistination und den übernatürlichen Charakter prophetischer Mitteilungen bestritt, aber als „Kryptodualist“ (zindiq – also heimlicher Manichäer (Ketzer) getötet wurde, der er wohl garnicht war.
Unter al-Muttawakkil (reg. 847-861) setzte die Jagd auf die „Ketzer“ ein. Juden, Christen, Mutaziliten und, im sunnitischen Bereich, Schiiten, wurden von der islamischen Inquisition grausam verfolgt. Die islamische Orthodoxie und das Volk in ihrem Schlepptau jubelten ob dieser von Muttawakkil in Gang gesetzten Unterdrückung und Verfolgung, wie die folgenden Worte belegen:
„Es gibt nur drei Kalifen – abu Bakr, weil er Krieg gegen die Abtrünnigen führte, Omar, weil der dem Missbrauch ein Ende setzte, und Mutawakkil, weil er die traditionellen Lehren wieder aufleben ließ. Heute ist die Orthodoxie geachtet, als ob sie niemals angegriffen worden wäre und die Neuerer sind ins Höllenfeuer geflohen, sie sind bei Gott in Ungnade gefallen und werden von ihm nicht angenommen“.
Quelle: Sell, 1907, P. 201
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 20:00
die Frage war doch, “Ist die Türkei noch unser Verbündeter?”
Ich beantworte sie so:
Nein die Türkei ist nicht unser Verbündeter, sondern unser Feind. Ein Land, das den Bodensatz seiner Bevölkerung in unser Land schickt bzw. auf dessen Zuzug drängt, es von unserer Arbeit ernähren läßt, Assimilation verweigert, die einheimische Bevölkerung mit Kriminalität überzieht, unsere Sozialsysteme schmarotzt und seine “Gastgeber” verachtet.
Hätten wir eine Regierung, die den Willen des Volkes achtet, würden wir alle kriminellen Ausländer und Nichtintegrierbaren sofort nach Hause schicken, den Beitritt eines solchen Staates ablehnen und der einheimischen Bevölkerung wieder Mut und Hoffnung geben.
Es gehört keine große Fantansie dazu, die letzten Regierungen Deutschlands in die Reihe der Vaterlandsverräter zu stellen. Ich kann nur hoffen, daß dieses Land endlich eine Regierung bekommt, die FÜR ihr Volk da ist und alle diejenigen, die sich daran vergangen haben,
vor Gericht stellt.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 20:26
“Natürlich gabs Fehler, die begangen worden sind,würde man dem Propheten ehrlich folgen,würde vieles friedlich bleiben.Der Islam ist wunderschön,wir seine Angehörige sind ihm nicht würdig,das ist der Unterschied..”
Dann gehen Sie und Ihresgleichen doch endlich alle in Staaten zurück, in denen der Faschislam Staatsreligion ist. Hier auf CDU-Politik.de glaubt keiner mehr den Dialüg von “Islam ist Frieden”. Wie der Islam gegenüber Ungläubigen ist, dass erfahren wir täglich auf PI-NEWS.net.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 21:17
Ich bin bei Fakten-Fiktionen auf einen Link zu einer herrlichen Satire in der TAZ gestoßen, die sehr gut zu dieser Diskussion paßt und die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 21:23
PS:
Wie in vielen Beiträgen hier bereits durchschien, ist das Kernproblem der Türken in der Tat der Islam.
Der Islam ist zivilisationhemmend, weil er die dunklen und sündhaften Neigungen des Menschen in einen Kult einbettet und fördert und seinen Anhängern dabei das Gefühl vermittelt, reiner und anständiger zu sein als die “Ungläubigen”!
Mit dem Islam als Leitideologie hatten die Türken niemals die Chance, sich zu einem zivilisierten Volk zu entwickeln.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 22:07
Ex-CDU-Mitglied meint:
@ Ex-CDU-Mitglied
4.November 2009 at 21:23
PS:
>Wie in vielen Beiträgen hier bereits durchschien, ist das Kernproblem der Türken in der Tat der Islam.>
Darauf kann man das Problem nicht reduzieren. Neben dem Islam ist der übersteigerte Nationalismus (Chauvinismus) das Problem der Türken.
Nicht umsonst prangt auf der Titelseite des Massenblatts Hürriyet das Logo: “Die Türkei den Türken!”
Sollte irgendwann ein Logo auf der Titelseite eines deutschen Massenblatts erscheinen: “Deutschland den Deutschen”, würden uns sämtliche islamiischen Lobby-Verbände unisono “Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” unterstellen!
Sie brauchen sich daher nur die o.a. Kommentare unserer “türkischen Neubürger” durchzulesen, dann wird verständlich, wovon ich spreche.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 22:27
@ 89
Sagte ich schon immer: “Die Türkei den Türken”. Und ich schließe mich Heinrich Lummer an: “Ich habe nichts gegen Türken, aber an meinem Stammtisch brauche ich sie nicht.”
Sie haben sich angestrengt – man kann fast sagen, aufopfernd, die Diskussion hier mit Fakten aufzuwerten.
Doch was nützt es?
El Turko, wenn es ihn denn realiter als Person gibt, erreichen Sie nicht. Die Leute, die synonym für el Turko angesprochen werden sollen, ebenfalls nicht. Die werden uns immer “türken”.
Also sind solche Dispute, so intellektuell redlich versucht wird, sie zu führen, sinnlos.
Es geht doch nichts über ein Vorurteil, das immer wieder faktisch bestätigt wird.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 22:37
Der Schmorotzer ist der Deutsche selbst.Andere Länder aussaugen wie ein Blutigel.Klar sind sie sauer,weil wir sagen.Stopp…Natürlich ist euch ein aufgewachte islamische Welt ein Dorn..Ihr seid sauer und gereizt,es kann nicht angehen,dass Blutsaugen enden soll.Wir wollen abwehren,diese Blutsauger aus dem Westen.jede der diese Meinung vertritt,ist euren Augen ein Terrorist.Dann wäre doch das süsses Leben vorbei..Mercedes -Porsche-Krupp können sich nur über das Wasser halten,durch islamisches Kapital.1,6 Milliarden Mosleme als Minderwertig zu bezeichnen..Mosleme wachet auf! Kaufe keine deutsche Waren-vermeidet sie im Ausland,trage T-Shirts-Germany is Nazi..Solange ihr uns nicht ernst nehmt(1,6 Milliarden)wird dieses Problem bestehen bleiben-Danke Iran -Pakistan und andere Länder-Bau bitte A-Bomben,diese Welt gehört nicht nur den Westen..
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 22:42
@91
Ohne Ausrüstung aus dem Westen (z.B. Zentrifugen zur Urananreicherung) ist schlecht Bombenbauen.
Und bitte: wo saugt der Westen denn “Blut”? Wie darf ich dies verstehen?
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 23:18
Woher hat Nordkorea ihre Atomanlage bekommen?Westen?Fehlanzeige–
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 23:18
Anti Deutscher.. (a.b.a el Turko):
“diese Welt gehört nicht nur den Westen.”
Sie können doch gerne Südland haben. Wir zivilisierte Europäer brauchen diese Gebiete nicht.
“Solange ihr uns nicht ernst nehmt”
Warum sollen wir euch ernst nehmen? Ihr besetzt Europa und benimmt euch wie der letzte Abschaum gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Was würde passieren wenn Millionen Europäer sich so in Faschislam-Staaten benehmen würde. Wir würde vermutlich alle am Baukran geschächtet werden.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 23:30
DVB:
“Sollte irgendwann ein Logo auf der Titelseite eines deutschen Massenblatts erscheinen: “Deutschland den Deutschen”, würden uns sämtliche islamiischen Lobby-Verbände unisono “Rassismus und Fremdenfeindlichkeit” unterstellen!”
“Deutschland den Deutschen” würde ich so ganz pur noch gar nicht mal wollen. Las heute in irgendeinem Block (weiß nicht mehr wo) die Bemerkung, daß Ausländer für ein Land das seien, was das Salz für die Suppe ist: sparsam dosiert, gebe dieses Würze, während zu viel davon die Speise ungenießbar mache.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
4.November 2009 at 23:55
@ Anti-Deutscher
>Der Schmorotzer ist der Deutsche selbst.Andere Länder aussaugen wie ein Blutigel.Klar sind sie sauer,weil wir sagen.Stopp>
Für Sie und Ihresgleichen (wenn Sie Muslim sind, oder sind Sie ein Antifa-U-Boot, was hier nur provozieren will?) haben die deutschen Steuerkartoffeln in den letzten 20 Jahren ca. 1 Billion!! Euro berappt! Nur damit Ihr es Euch in der sozialen Hängematte der doofen Deutschen bequem machen könnt!
Ich will auf keinen Fall die Muslime unter Generalverdacht stellen, aber ich habe den generellen Verdacht, dass nahezu alle Terroristen dieser Welt Muslime sind. Warum wohl?
Im übrigen würde ich gerne wissen, was es in den rückständigen islamischen Ländern “auszusaugen” gibt. Da ist doch mangels Masse nichts zu holen (mit Ausnahme der ölreichen Golfstaaten, wofür die aber nix können)!
Ohne die Einnahmen aus dem Rohöl fällt die ökonomische Leistung der gesamten arabischen Welt heute weniger ins Gewicht als die eines einzigen finnischen Telefonkonzerns.
Oder anders ausgedrückt: 1999 (mit dem Öl) erwirtschafteten alle Länder der arabischen Liga zusammen genommen ein Sozialprodukt, das unter dem von Spanien lag.
Also, Anti-Deutscher, Eure runtergewirtschafteten und mittelalterlich-rückständigen Tuka-Tuka Länder könnt ihr gerne behalten. Es wäre nur schön, wenn Ihr alle wieder dort hin verschwinden würdet (mit Ausnahme derjenigen, die sich in unsere Gesellschaft einbringen und Leistungswillen zeigen). Und am besten nehmt ihr gleich die verantwortungslosen Politiker mit, die uns die Misere eingebrockt haben.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 00:13
Lebendig
“Deutschland den Deutschen” würde ich so ganz pur noch gar nicht mal wollen.”
Ich auch nicht, denn meine Schwiegersöhne sind ebenfalls Migranten. Der eine ist Brasilianer, der andere (Süd)-Koreaner.
Man sollte sich jedoch seine Zuwanderer sorgfältig aussuchen und vor allen Dingen keine Leute aufnehmen, die aus einem nicht kompatiblen Kulturkreis kommen.
Bevölkerungswissenschaftler gehen davon aus, dass bei mehr als 10% Migration die Integrationskraft des Aufnahmelandes nicht mehr funktioniert. Meines Wissen liegt Deutschland mittlerweile bei 25% Migrantenanteil. Davon ein Großteil nicht integrierbarer Muslime.
Das Ergebnis und die Verwerfungen kann man Tag für Tag in unseren Großstädten in Augenschein nehmen. Wobei sich dies mittlerweile nicht nur auf die Großstädte beschränkt!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 00:36
Was hatten die Juden gatan=Jahrhunderte in dem Land gelebt,der Preis?Massenvernichtung, durch den Deutschen.Sie hatten Leisung erbracht in dem Land.Also liebe Ausländer,wenn ihr auch so nicht abgeschlachtet werden möchtet,schliesse euch uns an..England-Frakreich-Usa-Russland unterstützen,damit dieses Zwergland auch Zwerg bleibt.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 02:18
@Anti Deutscher,
Einige Fraqen:
Haben alle anderen Länder der Erde die Juden uneingeschränkt geachtet?
Befiehlt nicht der Koran, die Juden “geringer als das Vieh” zu achten?
War Hitler nicht ein Freund des Großmuftis von Jerusalem?
Wie steht denn die islamische Welt heute noch zu Hitler und seinem “Mein Kampf”?
Was sagen Sie dazu, dass das Buch des Braunauers dort noch immer in hohen Auflagen gedruckt und verbreitet wird?
Da möchte man doch fast annehmen, daß der Immigrant Adolf Hitler vor allem durch die islamische Welt und nicht in erster Linie von den Deutschen in seinem Judenhaß bestärkt worden ist.
Denn hohe deutsche Wehrmachtangehörige wollten doch Hitler gefangen nehmen und vor ein Deutsches Gericht stellen, was leider vom Schicksal vereitelt worden ist (s. Rommel).
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 05:08
Wem Deutschland, wenn nicht den Deutschen?
Soll Deutschland nach persönlichem Geschmack einiger vergeben werden? Schwiegersöhne, Schwiegertöchter irgendwelcher Nationen sind ja recht und schön, Deutsche werden sie trotzdem nicht und Bestimmungsrecht in Deutschland sollen sie auch nicht bekommen.
Die politische Macht in Deutschland muss in Händen der Deutschen bleiben. Ohne wenn und aber.
Es einigen Nationen zuzugestehen und anderen das Recht hierzu verweigern, klappt nicht meine lieben Leute.
Ansonsten wieder das Abstammungsprinzip, wie es bis ca. 2000 bestanden hat.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 06:56
Aussaugen?
Aussaugen heißt für einen Rechtgläubigen, wenn die Ware auch noch überlassen werden soll, die der Ungläubige gekauft hat. Das ist Aussaugen. Zum Beispiel Dollars zu bekommen und dafür Rohöl zu geben. Oder Diamanten. Oder Kupfer. Gerechter wäre es, die Dollar oder Euro so zu erhalten.
Und ja, die schier unglaubliche Anzahl der Nobelpreisträger aus dem islamischen und insbesondere türkischen Raum, die belegen, wie ungeheuer fortschrittlich und zukunftzugewandt die Kulturen dort sind. Horte des Wissens und der Weisheit.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 08:26
@ 100 Bauer Gerhard
>Schwiegersöhne, Schwiegertöchter irgendwelcher Nationen sind ja recht und schön, Deutsche werden sie trotzdem nicht<
Da kann ich Ihnen nur bedingt zustimmen. Denn meine Enkel sind schon wieder "echte" Deutsche!
Ich stamme aus dem Rheinland, seit der Antike ein Schmelztiegel, ohne dass die Rheinländer ihre Identität verloren hätten.
Das passiert jedoch heutzutage, erstmalig in der Geschichte. Und zwar durch die Abschottung der in Massen zugewanderten Orientalen (die von Allah vorgeschriebene Hidjra zur Eroberung der Welt) (z.T. auch Schwarzafrikaner), die sich aus politisch-religiösen Gründen abschotten und durch den vorgeschriebenen Geburten-Dschihad demografische Fakten schaffen wollen.
Die "hillije Stadt Kölle" dürfte -falls das so weitergeht – in allerspätestens 30-40 Jahren Cülün heißen und der Kölner Dom wird zu Claudia-Fatima Moschee, eingedenk ihrer Verdienste für den Polit-Islam!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 08:40
Abschottung passiert immer dann, wenn zu viele aus einer Nationalität oder einem Kontinent kommen, dann muss man sich nicht mehr anpassen, dann kann man Parallelgesellschaften bilden, wie es hier bereits die Russen, Polen, Moslems, Schwarzafrikaner, Asiaten tun. Es gibt ganze Einwanderungsindustrien von denen, die schon lange hier sind und die sich eingegliedert haben und den neuen, die sich nun nicht mehr eingliedern brauchen. Unsere Regierung sollte niemanden mehr aufnehmen und Arbeitslose und Kriminelle wieder zurückschicken, wir können nicht alle aufnehmen, dazu ist unser Land zu klein. Auch darf man uns Deutschen die Identität nicht nehmen, das tut die heutige Regierung aber.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 09:01
@ Anti Deutscher
@ Anti-Deutscher (von der Antifa)
Die Nazis und der Islam
„Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen.” – Adolf Hitler, zitiert in “Von Allah zum Terror?” von Hans-Peter Raddatz, Herbig, München 2002, 2. Auflage, ISBN 377662289X
Nur beim römischen Weltreich kann man sagen, dass die Kultur ein Faktor war. Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes…..
Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades-, hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel ! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.” – Hitler’s Table Talk 1941-1944, Enigma Books, 2000, S. 607, ISBN 192963148
“Der Islam ist unserer Weltanschauung gar nicht so unänhlich.”… Heinrich Himmler
Da da hat Himmler den Nagel auf den Kopf getroffen, denn der Islam ist eine faschistoide Ideologie:
Ali Sina, Iraner und Ex-Muslim, der heute in Kanada lebt, ist der Ansicht, dass das islamische Regierungssystem dem Faschismus verwandt ist:
• Es ist durch Machtzentralisierung auf einen obersten Herrscher gekennzeichnet, der mit göttlichen Weihen ausgestattet ist.
• Es übt strenge sozioökonomische Kontrolle über alle Aspekte aller Untertanen unabhängig von deren Glauben aus. Es unterdrückt jede Opposition durch Terror und Zensur.
• Es nimmt eine kriegerische Haltung gegenüber Ungläubigen ein.
• Es praktiziert religiöse Apartheid.
• Es verachtet die Vernunft.
• Es ist imperialistisch.
• Es ist unterdrückerisch.
• Es ist diktatorisch und
• Es ist kontrollierend.
Nach Sina ist „Islam politisch und politischer Islam ist Faschismus“
Ibn Warraq, ex-Muslim und Islamkritiker:
“..ist der Islam eine totalitäre Ideologie, die darauf abzielt, das religiöse, gesellschaftliche und politische Leben der Menschheit in jeder Hinsicht zu kontrollieren — das Leben seiner Anhänger ohne jegliche Einschränkung und das Leben der Anhänger sogenannter tolerierter Religionen in einem Ausmaß, das es ihnen unmöglich macht, mit ihren Aktivitäten dem Islam in irgendeiner Weise in die Quere zu kommen. Und ich meine Islam. Ich akzeptiere auf keinen Fall irgendwelche irreführenden Unterscheidungen zwischen Islam und ‘islamischem Fundamentalismus’ oder ‘islamischem Terrorismus’. Angesichts der totalitären Natur des islamischen Gesetzes zeigt der Islam keinerlei Wertschätzung für das Individuum, das dem Wohl der islamischen Gemeinschaft geopfert wird. Kollektivismus ist unter dem Islam ganz besonders heilig!“
Denn “die schlechtesten der Geschöpfe im Angesicht Allahs sind die, die ihn zurückweisen: sie wollen nicht glauben (Vers 55) – ein weitere Hinweis, daß Ungläubige weder Respekt noch Rücksichtnahme wert sind.
“Wahrlich, die schlimmsten Tiere vor Allah sind jene, die undankbar sind. Darum wollen sie nicht glauben” – Sure 8, Vers 55
http://www.jihadwatch.org/archives/003590.php
Der Hass Mohammads auf die Juden
Der Hass des Propheten gegen die Juden wuchs schnell und so ließ er sich, gemäss Ibn Ishaq, dazu hinreißen, von seinen Gläubigen zu fordern: “Erschlagt jeden Juden, der in eure Hand fällt” Da fiel Muheisse über Ibn Suneina her, einen jüdischen Kaufmann, der ihnen Kleider und andere Gegenstände verkaufte, und tötete ihn. Huwejisse, sein älterer Bruder, der damals noch kein Muslim war, schlug ihn und sagte: “Du Feind Gottes, hast du einen Mann erschlagen, von dessen Gut das meiste Fett an deinem Leibe herrührt?” Muheisse antwortete: “Bei Gott, ich habe es auf Befehl eines Mannes getan, dem ich auch gehorchen würde, wenn er deinen Kopf von mir verlangte.” Da sagte Huwejisse: “Wenn dem so wäre, und ich würde mich nicht zum Islam bekehren; würdest du mich auch töten, wenn es Mohammed befehlen würde?” Und als diese Frage bejaht wurde, sagte er: “Bei Gott, eine Religion, die dich so weit bringt, ist wunderbar, und er wurde auch Muslim.” (Weil, 2. Band, Seite 9)
Die unerbittliche und mörderische Konsequenz der muslimischen Doktrin hatte Folgen: “Der Fanatismus, aus dem solche Taten hervorgingen schüchterte die Gegner in Medina immer mehr ein; ja er machte auf viele einen solchen Eindruck, daß sie den neuen Glauben und damit diesen selben Fanatismus sofort annahmen.” (Nöldeke, Seite 89)
Und heute? – Auszug aus der Hamas Charta:
Artikel 7: Weil Muslime, die die Sache der Hamas verfolgen und für ihren Sieg kämpfen (…), überall auf der Erde verbreitet sind, ist die Islamistische Widerstandsbewegung eine universelle Bewegung. (…) Hamas ist eines der Glieder in der Kette des Djihad, die sich der zionistischen Invasion entgegenstellt. Dieser Djihad verbindet sich mit dem Impuls des Märtyrers Izz a-din al-Quassam und seinen Brüdern in der Muslimbruderschaft, die den Heiligen Krieg von 1936 führten; er ist darüberhinaus (…) mit dem Djihad der Muslimbrüder während des Kriegs von 1948 verbunden, wie auch mit den Djihad-Operationen der Muslimbrüder von 1968 und danach. (…) Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte:
“Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!” (…)
Sollten Sie Muslim sein (was ich stark bezweifele, vermutlich sind Sie ein linksradikales U-Bott von der Antifa), dürfte Ihnen bekannt sein, dass die Nazis und die Muslim-Brüder während des 2. Weltkriegs eng zusammengearbeitet haben. Der “Großmufti von Jerusalem”, Amin al-Husseini, war gleichzeitig ranghoher SS-Offizier und Duzfreund v Hitlers und Himmlers.
Zusammen planten sie den den Holocaust an den arabischen Juden (Die Gaswagen waren schon in Tripolis angelandet). Nur durch die Niederlage des deutschen Afrika-Korps vor El-Alamein wurde nichts aus den perfiden Plänen des Großmuftis, der im Falle eines Erfolgs Großmufti von Groß-Arabien geworden wäre.
Außerdem wurden mit Hilfe al-Husseinis in der Endphase des 2. Weltkriegs 3 rein muslimische SS-Divisionen ausgehoben (überwiegend muslimische Bosniaken), die auf dem Balkan operierten und dort unglaubliche Gräuel an der Zivilbevölkerung begangen haben.
Auf den Genozid der Türken an den Armeniern, den aramäischen Christen, der Pontos-Griechen und anderer ethnischer und religiöser Minderheiten, der mindestens 2 1/2 Millionen Menschen das Leben gekostet hat (keiner weiß das so genau), habe ich schon an anderer Stelle hingewiesen.
Aber damit nicht genug, wird dieser erste Genozid zu Beginn des 20 Jahrhunderts selbst heute noch von den Türken hartnäckig geleugnet.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 09:08
@ Anti-Deutscher
Ich vergaß leider noch folgendes zu erwähnen:
Das osmanische Reich wollte nicht nur alle Christen / Aramäer ermorden, sondern auch alle Juden:
Das wurde jedoch von dem deutschen General Erich v. Falkenhayn verhindert!
Zwar konnte er die Eroberung Palästinas durch die Engländer unter General Edmund Allenby im Dezember 1917 nicht verhindern, wohl aber vorher noch die Zwangsumsiedlung aller Juden aus Palästina, die von der türkischen Regierung unter dem Statthalter Cemal Pascha im Sinne des türkischen Völkermords an den Armeniern geplant war.
Bleibenden Ruhm hat er sich durch sein Verhalten im Judenpogromkonflikt 1917 erworben: „Ein unmenschlicher Exzeß gegen die Juden in Palästina wurde allein durch Falkenhayns Verhalten verhindert, was vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts einen besonderen – und Falkenhayn auszeichnenden – Stellenwert erhält.“[Zitat Holger Afflerbach]
http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_von_Falkenhayn#cite_note-1
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 09:19
Im 20 Jahrhundert,sehr viele Juden haben Frankreich verlassen,weil die Judenverfolgung und Ermordung zugenommen hat,nicht etwa von Deutschen sondern von Moslemischer Herkunft.Die Franzosen schauen auch tatenlos zu,die Politiker ziehen den Schwanz ein und beglaubigen hoch und heilig dem Islam zu dienen!Aber die Burkas wollen sie verbieten,hoffendlich werden sie noch mehr verbieten,denn so geht es nicht weiter,die Völker Europas werden sich rächen,den die Toleranz ist zu ende.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 09:28
“,schliesse euch uns an..England-Frakreich-Usa-Russland unterstützen,”
Genau, geht in diese Länder. Die nehmen euch bestimmt mit Handkuss auf. Diese Länder könnt ihr dann finanziell aussaugen. Dort könnt ihr dann morden, rauben, zwangsficken, beleidigen, jammern und beleidigt sein.
Nimmt dann bitte auch unsere Multi-Kulti-Fanatischen Politiker und Verbände mit. Ebenso die Faschisten AntiFa. Diese brauchen wir dann nicht mehr in einem neuen Deutschland.
“damit dieses Zwergland auch Zwerg bleibt.”
Alles relativ. In einer raumorientierten Volkswirtschaft wie es die NPD fordert, ist man nicht so auf das Ausland angewissen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 12:15
Wieso A Bombe auf Japan?Deutschland hätte das mehrfach verdient.Blutrünstigtes Volk auf Erden-….Warum seid igr gegen Usa-England-Frankreich so freundlich?Es gab ja einen gewaltigen Schlag auf die deutsche Schnauze.Der vorher wie ein tollwütiger Hund einige gebissen hatte.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 13:18
Anti Deutscher.. meint:
5.November 2009 at 12:15
“Wieso A Bombe auf Japan?Deutschland hätte das mehrfach verdient.Blutrünstigtes Volk auf Erden-…”
Wieso A Bombe auf Deutschland? Warum nicht auf die Tika-Tuka Länder des blutrünstigen und blutsaugerischen Islam?
Allein die Verbalwurzel ‚qtl‘ >tötenUngläubigen> mantra- mäßig immer und immer wieder die „schrecklichsten Strafen angedroht. Im Diesseits und Jenseits, die Wurzel ‚db‘ >strafen/Strafe“ ist im Koran 400 mal belegt. Mit geradezu sadistischer Genauigkeit werden immer wieder neue Foltern beschrieben (z.B. Sure 4, V.5, ff:, 22 ff:, 19ff:; 37 ff:, 64 ff: 44, 43 ff:, 56, 55). Von den unzähligen Schmähungen, Verunglimpfungen, Beleidigungen und Erniedrigungen der >UngläubigenGötzenanbeterdass in der muslimischen Gesellschaft der Jihad, der Glaubenskrieg, der Universalität der islamischen Mission wegen eine religiöse Pflicht für alle Muslime sei. Jeder habe zum Islam bekehrt zu werden, entweder durch Überzeugung oder durch Gewalt. Der Islam habe die Verpflichtung, Macht über andere Nationen zu gewinnen. Über das Christentum und seine heilige Schrift sagt Ibn Khaldun in seinem berühmten Werk Muqaddhimah: >it is for them (the Christians) to choose between conversion to Islam, payment of the poll tax, or death> (Die Christen haben die Wahl zwischen Übertritt zum Islam, der Zahlung der Dschiziya (Tribut) in Form der >KopfsteuerCenter for the Studies of political Islam<
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 13:24
“Warum seid igr gegen Usa-England-Frankreich so freundlich?Es gab ja einen gewaltigen Schlag auf die deutsche Schnauze.Der vorher wie ein tollwütiger Hund einige gebissen hatte.”
Frankreichs Rolle im 2. WK ist doch lächerlich. Die haben sich doch erst von Hitler überrennen lassen. Stark geworden sind die doch erst mit Hilfe der VSA.
Die geografische Lage des Deutschen Reiches ist auch ungünstig um jahrelang Krieg führen zu können.
Der Faschislam ist für mich auch ein tollwütiger Hund. Also passt besser auf, dass ihr nicht von den Länder, die ihr belästigt eine auf die Schnauze bekommt.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 13:37
Zu # 121
Hat sich wohl Text bei der Übertragung ins Nirwana verflüchtigt. Hoffe dass es diesmal klappt
Anti Deutscher:
Auch wenn im 2 Weltkrieg durch die Schuld der Deutschen und Japaner ca. 55 Millionen Menschen umgekommen sind, ist das nix gegen den zerstörerischen und blutsaugerischen Islam, der alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt.
Wer uns weismachen will, der Islam sei eine friedliche Religion und man müsse nur den Koran richtig interpretieren, der lügt!
Allein die Verbalwurzel ‚qtl‘ (töten) kommt 187!! mal im Koran vor, davon 25 mal im Imperativ (z.B. Sure 4, V. 89 und Sure 9, V. 4 u. 14 u. 29. Das Zitat: „Tötet sie, wo ihr sie findet!“ ist einem Zusammenhang entnommen, wo es bestens hineinpasst.
Im Koran werden allen „Ungläubigen“ mantra- mäßig immer und immer wieder die „schrecklichsten Strafen angedroht. Im Diesseits und Jenseits, die Wurzel ‚db‘ „strafen/Strafe“ ist im Koran 400 mal belegt. Mit geradezu sadistischer Genauigkeit werden immer wieder neue Foltern beschrieben (z.B. Sure 4, V.5, ff:, 22 ff:, 19ff:; 37 ff:, 64 ff: 44, 43 ff:, 56, 55). Von den unzähligen Schmähungen, Verunglimpfungen, Beleidigungen und Erniedrigungen der „Ungläubigen“ und „Götzenanbeter“ mal ganz zu schweigen!
Jesus sagte: „Stecke das Schwert in die Scheide“ …und : „Liebet eure Feinde!“, das muss man verdrängen, wenn man zur Gewalt aufruft.
Mohammad sagt: „Tötet die Ungläubigen!“ Das bedarf keiner Verdrängung. Was hier gepredigt wird ist Hass und Gewalt!
Heute wie ehedem gilt für Muslime, was der berühmteste Sohn Tunesiens, der arabische Philosoph und malakitische Jurist Abdel ar-Rahman Ibn Muhammad, bekannt unter dem Namen Ibn Khaldun (1332 – 1406) erklärte: „dass in der muslimischen Gesellschaft der Jihad, der Glaubenskrieg, der Universalität der islamischen Mission wegen eine religiöse Pflicht für alle Muslime sei. Jeder habe zum Islam bekehrt zu werden, entweder durch Überzeugung oder durch Gewalt. Der Islam habe die Verpflichtung, Macht über andere Nationen zu gewinnen.“
Über das Christentum und seine heilige Schrift sagt Ibn Khaldun in seinem berühmten Werk Muqaddhimah: „it is for them (the Christians) to choose between conversion to Islam, payment of the poll tax, or death“ (Die Christen haben die Wahl zwischen Übertritt zum Islam, der Zahlung der Dschiziya (Tribut) in Form der „Kopfsteuer“, oder Tod!). An diese Politik haben sie die arabischen Kalifen und die turko-osmanischen Sultane ohne Ausnahme allzeit gehalten.
Der kriegerische Jihad, das Zerstören, Morden, Rauben und Beutemachen beginnt mit der Auswanderung (`Hidjra) Mohammeds nach Medina. Von diesem Zeitpunkt an hatte der Ruf des Islam gegenüber der Welt immer mit der dualistischen Option zutun, entweder dieser gloriosen Religion beizutreten oder politischem Druck und Gewalttätigkeit ausgeliefert zu sein. Nach der Auswanderung Mohammads nach Medina wurde der Islam gewalttätig, nachdem seine Überzeugungskraft in Mekka versagt hatte und er dort kläglich gescheitert war. Der Jihad, der gewalttätige Glaubenskrieg, betrat die Weltbühne.
Jihad zerstörte den christlichen mittleren Osten und ein christliches Nordafrika. Dann kamen die persischen Zoroastrier und die Hindus an die Reihe. Die Geschichte des politischen Islam ist auch die Zerstörung der Christenheit des mittleren Ostens, Ägyptens, der Türkei und Nordafrikas. Die halbe Christenheit war dahin. Vor dem Islam war Nordafrika der südliche Teil Europas (d.h. des römischen Reiches).
Rund 60 Millionen Christen wurden während der Eroberungszüge durch Jihad vernichtet!
Die Hälfte der glorreichen Hinduzivilisation wurde ausradiert; 80 Millionen Hindus wurden umgebracht!
Jihad zerstörte den ganzen Buddhismus entlang der Seidenstrasse.
Zirka 10 Millionen Buddhisten kamen um. Die Bezwingung des Buddhismus ist das praktische Resultat von Pazifismus!.
Innerhalb des Islam wurden die Juden zu immerwährenden Dhimmis!
Auf die zweite Jihad- und Islamisierungswelle, ausgelöst durch die Türken, will ich hier gar nicht erst eingehen. Diese wäre ggfls. Gegenstand eines extra Kommentars!
In Afrika fielen während der letzten 1400 Jahren über 120 Millionen Christen und Animisten dem Jihad zum Opfer.
Ungefähr 270 Millionen!!! Ungläubige starben während der letzten 1400 Jahren für den Ruhm des politischen Islam!
so eine Studie des U.S. amerikanischen „Center for the Studies of political Islam“
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 13:59
zu 122.
Ein das Grundübel beleuchtender Text, gefunden unter
http://fjordman.wordpress.com/2008/10/30/zehn-grunde-sich-der-europaischen-union-zu-entledigen/ :
“Die EU zerstört absichtlich die kulturellen Traditionen ihrer Mitgliedsstaaten, indem sie sie mit Einwanderern überflutet und die eingeborenen Traditionen ausmerzt. Das ist eine maßlose Verletzung der Rechte der einheimischen Völker eines ganzen Kontinents. Europa hat eine der reichsten kulturellen Traditionen auf diesem Planeten. Diese durch die Barbarei der Scharia zu ersetzen, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die EU ist momentan der hauptsächliche (obwohl nicht der einzige) Motor hinter der Islamisierung Europas, möglicherweise der größte Betrug in der Geschichte dieser Zivilisation. Beschwichtigung des Islam und der Moslems ist in die strukturelle DNA der EU so tief eingearbeitet, dass die einzige Möglichkeit, die Islamisierung des Kontinents aufzuhalten, darin besteht, die EU loszuwerden. Und zwar alles.”
Nur: WIE?
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 15:01
@ Schnorchel
“Vor 40 Jahren lebten etwa 60000 syrisch-orthodoxe Christen in der Türkei, heute sind es im Tur Abdin nur noch gut 2000. Nach der politischen Beruhigung der letzten Jahre wird die Frage dringlich, wieweit die fast schon ausgelöschte uralte christliche Tradition bewahrt und neu belebt werden kann”
Gar nicht, es sei denn, unsere Schnarchnasen in Berlin bzw. Brüssel würden mal richtig Druck machen und der “Großmacht” Türkei die Kredite sperren! Dann käme Bewegung in die Sache!
Aber davon ist nicht auszugehen. Denn gerade die EU ist schon von vom Polit-Islam und seinen links-grünen Steigbügelhaltern unterwandert!
Das kannst Du u.a. daran festmachen, dass der ultra-religiös sunnitisch-salafistische al Quaradawi (EU Fatwa-Rat ECFR) (bitte ggfls. googeln), ehemals Muslim-Bruder, heute einer der höchsten sunnitischen Autoritäten, in der EU ein- und ausgeht:
Der rechtfertigt u.a. Selbstmordattentate zum Zwecke des Jihad als “Märtyreraktionen” und hält die grausame Genitalverstümmelung für “religiös geboten!”
Dessen Paladin, der ebenfalls in der EU und Deutschland gern gesehene Mufti Mustafa Ceric, Herr über etwa 2 Mio bosnische Muslime, geht gleichfalls in Brüssel ein und aus, wird von unseren kritiklosen, multi-kulti besoffenen Politikern als “Reformer” hochgejazzt und sieht sich darob schon als der zukünftige “Großmufti von Europa!”
Dieser Fundamental-Islamist durfte unlängst im EU Magazin “European View” – Religion & Politics -
auf 8 Seiten über die Einführung der Scharia in Europa schwadronieren.
So als handele es sich bei der Scharia um die Vereinsverfassung des Kaninchenzüchtervereins YX und nicht um das “göttliche Folterinstrument” zur Kujonierung der Gläubigen, aber vor allen Dingen der Ungläubigen, der Dhimmi. Von den grausamen Hudd (oder Hadd) Strafen, wie Steinigen, Glieder abhacken oder köpfen mal ganz abgesehen.
Auch der CDU Gutmensch Pöttering scheint mit Blindheit geschlagen zu sein, wenn er sich auf dem Katholikentag in Osnabrück “gegen eine Vorverurteilung des Islam” gewandt hat. O. Ton Pöttering:
“Der Islam sei im Kern eine friedliche Religion. Terroristen würden ihre Religion missbrauchen, wenn sie unschuldige Menschen töteten!”
na, dann Prost Mahlzeit!
Ich schätze – wie offensichtlich alle Politiker -hat auch Herr Pöttering noch nie im Koran gelesen, geschweige denn in den Hadithe.
Aber zurück zum Thema:
Als Fundamental-Islamist wird der große Lidiri und sein Anhang alles dransetzten, um auch noch die letzten Christen aus der Türkei zu vertreiben.
Das hängt u.a. damit zusammen, dass in den Augen Erdogans -als gläubiger Muslim- Christen und Juden verpflichtet sind die Dschiziya/Kopfsteuer gemäß Sure 9/29 zu zahlen.
http://www.islam-deutschland.info/kblog/9_29_1.php
Da dies jedoch politisch (wg. angestrebter EU-Mitgliedschaft) nicht realisierbar ist, wird den Christen das Leben in der Türkei so madig gemacht, bis auch die Letzten “Ungläubigen” das Handtuch werfen und freiwillig gehen.
In diesem Zusammenhang erinnere ich auch an den genialen Schachzug des großen Lidiri, anläßlich des Paulus Jahres.
Da hatte er doch dem Türken-Fritz (Schramma) und dem guten Kardinal Meissner in die Hand versprochen, dass sie ihre Paulus-Kirche in Ephesos erhalten sollten. Aber natürlich und bedauerlicher weise seien da noch ein paar klitzekleine Kleinigkeiten mit den zuständigen Behörden zu regeln.
Die unerhoffte Großzügigkeit des großen Lidiri Erdogan hatte natürlich einen Grund: Der Bau der geplanten Großkotz-Moschee in Köln-Ehrenfeld durch seine Kolonialveraltung DITIB war noch in der Schwebe und nicht gesichert.
Als die dann endlich durch war, wollte der große Erdogan und EU-Menschenfreund auf einmal nix mehr von seiner Zusage wissen und schob verwaltungstechnische Gründe vor. Und die kurzfristig den Gläubigen zur Verfügung gestellte Paulus-Kirche wurde wieder zum “Museum”.
Aber großzügiger Weise hat er dann doch Kardinal Meissner und dem Türken-Fritz als angemessenes äquvalent ein ausgemustertes Fabrikgelände angeboten – unter Vorbehalt und natürlich nicht zum Kauf, sondern nur zur Pacht für eine bestimmte Anzahl von Jahren. Tja, die Verwaltung, Du weißt schon!
Da ist dem lammfrommen Kardinal Meissner der Kragen geplatzt und selbst der naive Gutmensch Schramma, der fleißig die Islamisierung des “hillije Kölle” unterstützt, äußerte sich “enttäuscht”!
Und die Moral von der Geschicht?
Trau einem türkischen ultra National-Islamisten nicht!
Tja, Schnorchel, vom Islam lernen, heisst siegen lernen!
Gruß Dietrich!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 16:48
noch mal zu 129:
Schnorchel, es geht hier nicht um einzelne Verräter oder „Schwachmatten“. Es geht um die faschistische Ideologie Islam, die sich in Europa ausbreitet.
Der Islam nennt sich zwar “Religion”, ist es aber nicht. Denn das Ziel von Religion ist es, den Menschen zum wahren Menschsein zu verhelfen. In den ostasiatischen Religionen findet man dieses Streben zum wahren Menschsein ebenso wie auch im Judentum und nicht zuletzt im Christentum.
Im Islam jedoch ist der Nicht-Moslem weniger wert als ein Tier. Der Islam will die gesamte Welt unter das Gesetz des Islam, unter die Sharia, zwingen – sei es beispielsweise mittels Terror, sei es durch Unterwanderung und Verdrängung der Bevölkerung anderer Länder mittels hoher Geburtenzahlen (nicht umsonst Verhütungs- und Abtreibungsverbot für Muslime!. Und wenn dann mehr als die Hälfte der Menschen im Land moslemisch sind, ist Schluß mit der Freiheit des Abendlandes. Dann können wir nur noch wählen zwischen
1.entweder selber Muslim werden (für immer und ewig, denn auf Austritt aus dem Islam steht die Todesstrafe!),
2. ein hohes Löse-(Kopf-)geld an den Mufti zahlen, oder
3. einen Kopf kürzer!
Und wehe, jemand wagt sich dann, auch nur ein Wort aus dem Koran zu hinterfragen, oder gar anzuzweifeln! – Todesstrafe! Klar, die unfreiwillig untereworfenen Menschen werden dann kuschen, ihre Kritik schön für sich behalten,weil ihnen ihr Leben lieb ist. Ein Zurück in die abendländische Freiheit gibt es dann nicht mehr – man bleibt einer unmenschlichen, diktatorischen Ideologie ausgeliefert, für immer und ewig !
Darum Schnorchel, geht es und nicht um den einzelnen Moslem, der ja eigentlich nur selber Opfer des Islam ist!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 17:39
“Also wo sind die unterschiede in der Religion, abzocken wollen alle? ”
Oh, wenn Sie die Unterschiede nicht erkennen, dann sollten Sie sich wirklich mal genauer mit der Lehre einiger Religionen befassen! Bibel (Altes und Neues Testament) für Judentum bzw. Christentum und Koran für den Islam dürften für´s Erste völlig ausreichen, um deutliche Unterschiede festzustellen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 17:59
Im Jahre 782: 4.500 Menschen werden wegen der Christianisierung der Sachsen an einem Tag hingerichtet.
5.000 Tote Stedinger Bauern, die von ihrem Bremer Erzbischof umgebracht wurden, weil sie den
Kirchenzehnten nicht zahlen konnten.
Im Jahre 1099: 70.000 ermordete Sarazenen einem Tag, bei der Einnahme Jerusalems.
Über 100.000 Menschen wurden von einem Großinquisitor auf den Scheiterhaufen verbrannt und 97.000 Menschen wurden von dem selben auf die Galeeren geschickt.
Mehr als vier Millionen Indianer (Männer, Frauen und Kinder) wurden im 16.Jahrhundert aus Anlaß der Bekehrung abgeschlachtet.
Im Jahre 1572 wurden in einer einzigen Nacht 20.000 Hugenotten umgebracht.
Mehr als 200.000 Menschen wurden im 17.Jahrhundert als Hexen verbrannt.
Im Jahre 1846: Duzende Todesurteile und 2000 politische Gefangene als Hinterlassenschaft von Papst Gregor XVI.
In den ersten sechs Wochen des Jahres 1941: 180.000 Tote durch ein katholisch-faschistisches Kroatien…
Über 60 Millionen Tote durch christliches-faschistische Deutschland..Eben die Krönung..
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 18:16
Dietrich von Bern..
Ez 9:5-7
Und ich hörte wie er (Gott) zu den anderen sagte: (…) Schlagt zu! Euer Auge soll kein Mitleid zeigen, gewährt keine Schonung! Alt und Jung, Mädchen, Kinder und Frauen sollt ihr erschlagen und umbringen. (…) Er (Gott) sagte zu ihnen: Macht meinen Tempel unrein, füllt seine Höfe mit Erschlagenen! Dann geht hinaus, und schlagt in der Stadt zu.
Num 31:1-17
Der Herr sprach zu Mose: Nimm für die Israeliten Rache an den Midianitern. (…) Sie zogen gegen Midian zu Feld, wie der Herr es befohlen hatte, und brachten alle männlichen Personen um. (…) Er (Mose) sagte zu ihnen: Warum habt ihr alle Frauen am Leben gelassen? (…) Nun bringt alle männlichen Kinder um und ebenso alle Frauen, die schon einen Mann erkannt und mit einem Mann geschlafen haben.
Ri 21:10/11
(…) Geht hin und erschlagt die Einwohner von Jabesch-Gibead mit scharfen Schwert, auch Frauen und Kinder. So sollt ihr es machen: Alles, was männlich ist, und alle Frauen, die schon Verkehr mit einem Mann hatten, sollt ihr dem Untergang weihen.
Deut 20:10-16
Wenn du vor eine Stadt ziehst, um sie anzugreifen, dann sollst du ihr zunächst eine friedliche Einigung vorschlagen. Nimmt sie die friedliche Einigung an und öffnet dir die ihre Tore, dann soll die gesamte Bevölkerung , die du dort vorfindest, zur Sklavenarbeit verpflichtet und dir untertan sein. Lehnt sie eine friedliche Einigung mit dir ab und will sich mit dir im Kampf messen, dann darfst du sie belagern. Wenn dein Herr, dein Gott, sie dir in die Gewalt gibt, sollst du alle männlichen Personen mit scharfem Schwert erschlagen. Die Frauen aber, die Kinder und Greise, das Vieh und alles, was sich sonst in der Stadt befinden, alles was sich darin plündern läßt, darfst du dir als Beute nehmen. (…) Aus den Städten dieser Völker jedoch, die dein Herr, dein Gott dir als Erbbesitz gibt, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen.
Hebr 12:29
Denn unser Gott ist verzehrendes Feuer.
Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen.
Wenn einer zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, seine Mutter, sein Weib, seine Kinder, seine Brüder und Schwestern [...] kann er nicht mein Jünger sein.”
(Lk 14:26)
Glaubet nicht, ich sei gekommen, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit der Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.” (Mt 10:34-35) Tolle Religion..
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 18:33
@Schnorchel
„Vielleicht habe ich mich hier falsch eingewählt?
vermute aber ich lebe 2009.
Was nutzen uns die Informationen von 1332 – 1406 Heute wie ehedem gilt für Muslime, was der berühmteste Sohn Tunesiens, der arabische Philosoph und malakitische Jurist Abdel ar-Rahman Ibn Muhammad, bekannt unter dem Namen Ibn Khaldun (1332 – 1406) erklärte:).
Im Normalfall denke ich gut die hatten viel geistigen Müll in Ihrer Zeit entwickelt wir dann 1933- 1945, nur wir sind die Deppen die da immernoch für zahlen.“
„Ich meine sicher auch einer meiner Ur- Ur Steinzeit Ahnen hat sicher mal einer netten Lady die Keule über die Birne gezogen diese in die Höhle geschleift und sich hoffentlich ehrenvoll um diese gekümmert. Sicher nicht nur um diese zum zeugen meines Ur- Ur Ahnen`s zu bringen.“
Kann es sein, Schnorchel, dass Du vom Islam im Grunde nicht die blasseste Ahnung hast?
Da ich mal davon ausgehe, dass Dein Freund ein säkularer Muslim ist, wenn er Schweinefleisch isst und sogar verkauft, und dass Du von seinem Verhalten automatisch auf den Islam und die Masse der hier in Deutschland lebenden Muslime schließt.
Dem britischen Islamkenner David-Pryce-Jones zufolge gründet sich das gesamte Wertesystem des Islam auf drei essenziellen Ungleichbeziehungen, die die Kultur der Muslime geprägt haben und noch immer prägen: Der Gläubige ist dem Ungläubigen überlegen, der Herr dem Sklaven und der Mann der Frau. Diese drei Beziehungen schreibt er, bestimmen die gerechte Ordnung in dieser und der nachfolgenden Welt. Abgeleitet ist dieses Wertesystem vom Kodex des tribalistischen Arabiens vor vierzehn Jahrhunderten zur Zeit des Propheten. Sie wirken unserer gelebten Demokratie und Toleranz entgegen und haben im Wesentlichen zu tun mit der Wahrung der Ehre und dem männlichen (Macho) Status des Muslim in der Gemeinschaft der Gläubigen.
Der Islam wird neben dem Koran durch die Sunna, “die Gesamtheit der von Mohammed überlieferten Aussprüche, Entscheidungen und Verhaltensweisen, die im Islam als Richtschnur des persönlichen, gesellschaftlichen und staatlichen Handelns betrachtet werden” (Meyers Lexikon), bestimmt. Dazu zählen: Der Koran, die Hadithen und die Sharia.
Der Koran stellt die Sammlung der Worte dar, die nach muslimischer Auffassung Mohammed während der rund 22 Jahre seines Wirkens als Prophet zwischen 610 und 632 durch den Erzengel Gabriel in arabischer Sprache geoffenbart worden seien, und zwar auf verschiedenen Wegen der Erleuchtung, manchmal auch während anfallsartiger Zustände. Nach islamisch- orthodoxer Auffassung ist jedes einzelne Wort des Korans seit Ewigkeiten geschrieben. Es gebe sozusagen ein himmlisches Original (eine Urschrift: „die Mutter des Buches“), das Mohammed stückweise offenbart worden sei.
Der Koran wäre demzufolge präexistent und für alle Zeiten (bis zum jüngsten Tag) gültig.
Kein Buchstabe, keine Komma darf geändert werden, das wäre Blasphemie und wird in einigen islamischen Ländern (u.a. Saudi Arabien, Iran) mit dem Tode bestraft.
Aus all dem folgt, dass der Koran absolute Gültigkeit beansprucht, und zwar für alle Lebensbereiche. Der Islam (arabisch: Unterwerfung, Hingabe) ist nämlich keine Privatreligion, sondern bindet die Gläubigen im Kollektiv, schreibt ihnen einen bestimmten Way of Life mit Pflichten und täglichen Verrichtungen (Gebete, Bekleidungsvorschriften, …) vor, stellt ein eigenes Rechtssystem Sharia) auf, das mit dem Grundgesetz unvereinbar ist, und regelt Wirtschaft, gesellschaftliches Leben, Politik und Staat nach den religiösen Vorschriften von Koran, Sharia und Sunna, die gemäß den Glaubensvorstellungen des Islam verbindlich sind. Als Ideal gilt ein Kalifat, in dem der Kalif (=Nachfolger des Propheten) weltlicher und religiöser Führer ist und in dem die Vorschriften des Korans und der Scharia das Leben der Muslime regeln.
Im Koran steht: “Dies ist die Schrift; an ihr ist kein Zweifel; eine Führung für die Gottes-fürchtigen ” (Sure 2,1; Versangaben können je nach Koranausgabe leicht schwanken).
Der gläubige Muslim hat sich also an die Anweisungen des Korans, auch an die im Koran enthaltenen Gewalt- bzw. Tötungsverse zu halten, und das unterscheidet des Islam von allen anderen Religionen und macht seine totalitäre, menschenverachtende Ideologie so gefährlich!
Und, das muss man Mohammad lassen, er ist nicht den Umweg über Appelle an das Gute im Menschen und die Feindesliebe (Christentum), die Gleichwertigkeit alles Lebens (Buddhismus) oder die Gleichheit aller Menschen und die Vernunft, dem Gemeinwesen nur das tatsächlich benötigte zu entnehmen (Kommunismus) gegangen, sondern hat hart, direkt und ohne Umschweife die Bestie im Menschen angesprochen
Nun kannst Du ja sagen: Was soll der Quatsch, wir leben nicht mehr im Jahre 632, als der Prophet das Zeitliche segnete oder im Mittelalter, zu Zeiten des Gelehrten Khaldun.
Da unterliegst Du aber einem gewaltigen Trugschluss, denn wie der Koran, so haben auch seine Lehren vom Dschihad Gültigkeit bis zu „Jüngsten Gericht“!
Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte:
„Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44).
Hat etwa Omar Abdel Rahman, der sunnitische Gelehrte der Al-Azhar Universität den Koran nicht gekannt oder verkannt, oder vielleicht den Islam nicht verstanden? Es müssten allerdings viele bedeutende Geistliche des Islams, so auch Ali Hassani Khamenei, die Sache mit der Friedfertigkeit, wie sie uns ständig vorgetragen wird, gründlich missverstanden haben. Er ergänzt die Aussage über den Koran von Scheich Omar Abdel Rahman durch ein Bild des Gesandten Allahs mit den folgenden Worten:
„Den Koran in der einen Hand, einen Säbel in der anderen: So führte unser Prophet seinen göttlichen Auftrag aus. Der Islam ist keine Religion für Duckmäuser, sondern Glaube derjenigen, die den Kampf und die Vergeltung schätzen“.
Und wie sieht es in unserer Zeit aus, hat sich der religiöse Islam gewandelt?
Natürlich nicht; die religiöse Doktrin des Islam -Unterwerfung oder Tod – besteht nach wie vor. So erließ im Jahr 1980 erließ die >Panislamische Konferenz< in Lahore (Pakistan) einen Geheimbeschluss folgenden Inhalts: „Das ganze Gebiet (Anm.: Naher Osten) ist bis zum Jahre 2000 völlig zu islamisieren, und zwar im Mittleren Osten dergestalt, dass alle Lebenden, die nicht Muslime sind – die Koptischen Christen in Ägypten, die Christen im Irak, Iran, in der Türkei, in Libanon, Syrien….und insbesondere die Israelis völlig ausgelöscht werden müssen.“
Ein Beschluss mit weit reichenden Konsequenzen: So schwand die jüdische Bevölkerung in den arabischen Staaten in der Zeit von 1948-2001 um sage und schreibe 91 Prozent von ursprünglich 855 000 Bewohnern jüdischen Glaubens auf die Restsumme von ganzen 7800. Eine ganz aktuelle Form des „ethnic cleansing“, die bislang von der westlichen Presse entweder nicht bemerkt oder totgeschwiegen wird.
Die dritte Islamische Gipfelkonferenz von 1981 bekräftigte in ihrer 5. Resolution die Gültigkeit der Djihad-Doktrin für die Gegenwart: „Die islamischen Länder haben in ihrer Resolution klargestellt, dass das Wort Djihad in seinem islamischen Sinn gebraucht wird, der keine Interpretation oder Mißverständnis zulässt, und dass die praktischen Maßnahmen zu seiner Erfüllung zu ergreifen sind in Übereinstimmung damit und in ständiger Konsulation zwischen den islamischen Ländern“ (Journal of Palestine Studies 39).
Das waren ganze 20 Jahre v o r den Anschlägen v 9/11!!
In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion, findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord manifestiert. Und als Prophet konnte er für jede seiner Entscheidungen und Taten „göttliche Offenbarung“ geltend machen! So der der Orientalist und Islamkritiker Dr. Hans-Peter Raddatz
Der Begriff „menschliches Wesen“ hat im Islam keinerlei Bedeutung. Es gibt den Begriff der Menschheit nicht, es gibt lediglich die Dualität der Gläubigen und der Ungläubigen. Betrachten wir doch die ethischen Aussagen, welch in den Hadithen zu finden sind. Ein Muslim sollte nicht lügen, betrügen, töten oder stehlen. Aber ein Muslim darf einen Ungläubigen belügen, täuschen oder töten wenn es der Verbreitung des Islam dient.
Im Islam gibt es keinerlei universelle ethische Aussagen. Muslime werden auf eine Art und Weise behandelt und Ungläubige auf eine andere. Der Islam kommt am nächsten zu einer universellen ethischen Aussage indem er befiehlt, dass sich die ganze Welt dem Islam unterwerfen muss!!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 19:02
Anti Deutscher.. meint:
5.November 2009 at 18:16
Dietrich von Bern..
Was willst Du uns denn damit sagen?!
Das ist doch die übliche Masche, mit denen die Apologeten des Islam (ich vermute Du gehörst auch dazu) Uninformierte verunsichern und die Bibel mit dem Koran gleichsetzen.
Da bist Du hier allerdings an der falschen Adresse!
Denn Im Gegensatz zum Koran, der angeblich das origänäre Wort des Wüstengötzen Allahs ist – präexistent und für alle Zeiten gültig – ist die Bibel und das Neue Testament von Menschen geschrieben.
Nach islamischem Dogma befindet sich die Urschrift des Korans, sogar im Himmel.
Die Bibeltexte sind Geschichtswerk und im Kontext der Zeit zu sehen. Kein Christ käme auf den Gedanken, daraus abzuleiten, er hätte den Auftrag Andersgläubige umzubringen oder zu versklaven, oder etwa Tribute in Form von Dschiziya/Kopfsteuer zu fordern!
Der Koran schreibt das Töten Ungläubiger jedoch explizit vor und zwar u.a. im “Vers des Schwertes”:
„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut (saghiruun) aus der Hand Tribut entrichten!“
Sure 9 (die Reue), Vers 29
Sure 9, Vers 29 des Korans ist die eine Stelle, wo Muslime explizit angewiesen werden, gegen Juden und Christen Krieg zu führen und sie zu unterwerfen – die “Völker des Buches”, die sobald unterworfen, in die Dhimma (den “Schutz der Muslime”) eintreten, also Dhimmis werden, beschützte (oder schuldige) Leute. Die Art und Weise, wie dieser Vers von muslimischen Interpreten verstanden wird, ist für Juden und Christen von äußerster Wichtigkeit und auch für Nichtmuslime allgemein – nicht zuletzt weil in der Islamischen Welt die Religionszugehörigkeit gerne als Teil der ethnischen Identität gesehen wird und nicht als eine Angelegenheit der persönlichen Überzeugung, so dass sogar Richard Dawkins und Christopher Hitchens als Christen angesehen würden.
Der letzte Schritt in der Entwicklung des Dschihads war der Moment, als der Dschihad aufhörte, eine regionale Erscheinung zu sein, und seinen Blick auf die ganze Welt richtete. Diese neue Dimension des Dschihads (Universalanspruch), resultiert aus seinem Universalanspruch und basierte auf einer entsprechenden Verbalinspiration, die Mohammad empfing:
„Und kämpt wider sie, bis es keine fitna (Unglaube) und Vielgötterei (d..h. Verehrung anderer Götter außer Allah) und die Religion (Anbetung) allein Allah (auf der ganzen Welt) gehört. Lassen sie jedoch davon ab, (andere außer Allah anzubeten), so ist gewiss Allah der All-Sehende dessen, was sie tun“
Sure 8, Vers 39, nach „The Noble Koran
Aufgrund dessen sagte Mohammad zu seinen Anhängern:
„Ich hörte den Apostel Allahs sagen: Ich befehle im Namen Allahs, dass Ihr alle Menschen bekämpft, bis sie sagen: Es gibt keinen Gott als Allah allein, und ich bin sein Apostel. Jeder der das bekennt, wird sich und sein Geld retten.“ (gem. al-Korashi, Jihad: „Another Thought“ (Kairo, Ägypten: Maktabat al-haqq (Bücherei der Wahrheit), o.J.)
Seid hart zu den Ungläubigen
Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander. Du siehst sie sich (im Gebet) beugen, niederwerfen (und) Allahs Huld und Wohlgefallen erstreben. Ihre Merkmale befinden sich auf ihren Gesichtern: die Spuren der Niederwerfungen. Das ist ihre Beschreibung in der Thora. Und ihre Beschreibung im Evangelium lautet: (Sie sind) gleich dem ausgesäten Samenkorn, das seinen Schößling treibt, ihn dann stark werden läßt, dann wird er dick und steht fest auf seinem Halm, zur Freude derer, die die Saat ausgestreut haben – auf dass Er die Ungläubigen bei ihrem (Anblick) in Wut entbrennen lasse. Allah hat denjenigen, die glauben und gute Werke tun, Vergebung und einen gewaltigen Lohn verheißen. Sure 48, Vers 29
Allah wies den Propheten Mohammad an, eher zu töten (oder zu kreuzigen) als Gefangene zu nehmen:
„Einem Propheten steht es nicht zu, Gefangene zu nehmen (und sie gegen ein Lösegeld freizulassen), solange er nicht ein großes Gemetzel (unter seinen Feinden) im Land angerichtet hat.“
Sure 8, Vers 67 nach The Noble Koran
„Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und auf Unheil bedacht sind, soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden.“
Sure 5, Vers 33
Und zu den Heuchlern:
Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiquun) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen, – ein schlimmes Ende!
Koran, Sure 9 (die Reue) Vers 73
Der Lohn derer, die „auf Allah´s Weg“ kämpfen, ist der gewaltige Gewinn!
Allah hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, daß sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder (selber) den Tod erleiden. (Dies ist) ein Versprechen, das (einzulösen) ihm obliegt, und (als solches) Wahrheit (? wa`dan `alaihi haqqan) (so wie es) in der Thora, im Evangelium und im Koran (verzeichnet ist). Und wer würde seine Verpflichtung eher halten als Allah? Freut euch über (diesen) euren Handel, den ihr mit ihm abgeschlossen habt (indem ihr eure Person und euer Vermögen gegen das Paradies eingetauscht habt)! Das ist dann der gewaltige Gewinn (al-fauz al-`aziem).
Koran, Sure 9 (die Reue) Vers 111
Umar, der 2. „rechtgeleitete Kalif“, versprach den Muslimen reichen Gewinn von den Völkern, die sie im vorgeschriebenen Dschihad eroberten:
„Allah brachte die Muslime auf die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn sich ein Volk dem Willen Allahs widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein, dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern (Dschiziya) an die islamische Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr werdet Nutzen daraus ziehen.“ Quelle: Ibn Jarir At-Tabari, Geschichte des Propheten und der Könige, Bd. 5, S. 27.
Kämpft auch gegen die (Ungläubigen), die Euch nahestehen:
Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Ihr müßt wissen, daß Allah mit denen ist, die (ihn) fürchten.
Koran, Sure 9 (die Reue) Vers 123
Das e i n z i g e was in der Bibel göttlichen Ursprungs, also Gottes Wort, ist, sind die 10 Gebote!! Und sonst nix!!
Also, hör auf, hier irgendwelche dummen Märchen zu erzählen!! Erzähl die bei indymedia oder auf dem Muslim-Markt Blog.
Da findest Du garantiert für solchen Schwachsinn dankbare Abnehmer!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 19:45
@Dietrich von Bern
Du kannst einem Mohammedaner nicht mit Fakten kommen. Ein Mohammedaner wird leugnen, daß 1 + 1 = 2 ist, wenn es seiner Ideologie dient. Die Wahrheit ist nun einmal keine mohammedanische Kategorie.
Du kannst diesen Leuten auch nicht mit Logik kommen, denn ihre Ideologie beruht auf dem Zirkelschluß:
- Was im Koran steht ist wahr, weil er Allahs Wort ist.
- Der Koran ist Allahs Wort, weil das im Koran steht.
Wer in solchen Knoten denkt, ist auch zu logischen Schlußfolgerungen nicht in der Lage.
Laß diesen Deppen das letzte Wort und spare Deine Zeit. Wir anderen Leser wissen diese Leute passend einzuordnen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 19:52
@ Schnorchel,
>Sorry aber der Glaubenskrieg ist nur noch eine fingierte Angelegenheit unserer heißgeliebten Wirtschaftslobbyisten und sicher einiger mehr geistig unterbelichteter aggresiver pupertärer Türken.>
Sorry, Schnorchel, jetzt redest Du Unsinn. Gab es zur Zeit des “gütigen Propheten”, der den Jihad ausgerufen hat, etwa unsere “Lobbyisten”, egal welcher Herkunft?
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 19:53
Dietrich von Bern,das steht in der Bibel.Die Wahrheit ist bitter..Die anderen Angaben sind Fakten,Nur du wilst das nicht annehmen,Wahrheit bleibt trotzdem..
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 22:19
Anti Deutscher.. meint:
5.November 2009 at 19:53
“Dietrich von Bern,das steht in der Bibel.Die Wahrheit ist bitter..Die anderen Angaben sind Fakten,Nur du wilst das nicht annehmen,Wahrheit bleibt trotzdem..”
Ich bezweifele ja gar nicht, dass dies in der Bibel steht und das ist für mich überhaupt nicht bitter!
Solche Passagen sind für mich (und jeden Christenmenschen) jedoch keine Anleitung zu Mord, Totschlag, Unterdrückung und Ausplünderung Andersgläubiger, weil das nicht das unmittelbar geoffenbarte Wort Gottes ist und im zeitlichen Kontext zu sehen ist.
Zumindest kann daher kein Christ in der Bibel die Rechtfertigung für Mord und Totschlag finden.
Jesus sagte: „Stecke das Schwert in die Scheide“ …und : „Liebet eure Feinde!“, das muss man verdrängen, wenn man zur Gewalt aufruft.
Mohammad sagt: „Tötet die Ungläubigen!“ Das bedarf keiner Verdrängung. Was hier gepredigt wird ist Hass und Gewalt!
Und es gibt noch einen eklatanten Unterschied zwischen dem spirituellen Christentum und dem weltlich-politischen Islam.
Wir Christen glauben an das spirituelle Reich Gottes im Jenseits o. im Himmel, was immer der Einzelne darunter verstehen mag, oder meinetwegen auch in unseren Herzen.
Das „Reich Allahs“ jedoch ist ganz profan irdisch und ist identisch mit der politischen Ausdehnung des Islams und der Gültigkeit der Scharia.
Ein Gebiet, das einmal „Unter dem Schwert des Islam stand“ und wo das „göttliche Recht“, die Scharia praktiziert wurde , kann nach islamischer Lehre nie wieder de-islamisiert werden.
So ist in der Theologie der Muslime zum Beispiel auch Spanien, Teile Südfrankreichs, Sizilien, Süditalien, die griechischen Inseln oder der Balkan bis hin zur Ukraine und zum Schwarzen Meer >waqf<, heiliges unveräußerliches, unverhandelbares islamisches Territorium bis zum Ende aller Tage bzw. zum „Jüngsten Gericht.“ Und die Armeen Allahs sind dazu verpflichtet, islamisches Gebiet, das einmal verloren gegangen ist, wieder zu erobern!!
Das hat herzlich wenig mit Religion und spirituellen Glauben zu tun. Territoriale Ansprüche werden normalerweise nur von Territorialstaaten oder von imperialen Mächten erhoben.
Schon der britische Literatur Nobelpreisträger V.S. Naipaul stellte bei seiner „Islamischen Reise“ fest: „Der Islam ist die weltlichste aller Religionen!“ und er sagte auch:
„Der Islam ist nicht einfach eine Frage des Bewusstseins oder des persönlichen Glaubens. Er stellt Herrschaftsansprüche!!“
(Nur will das keiner unserer unfähigen Politiker wahrhaben)
Und damit hat V.S. Naipaul den Nagel auf den Kopf getroffen!
Denn der Islam ist keine Religion, sondern eine totalitäre Ideologie und vefügt mit dem Koran über ein Regelwerk zur Kujonierung und Unterdrückung der Gläubigen (und natürlich besonders der Ungläubigen)!
Und nein, ich will Deinen Ruf (Da´wa)und Mohammads Botschaft nicht annehmen, und damit beleidige ich Deinen Propheten, an dessen Händen (einzigartig unter den Religionstiftern) Blut klebt!
Muhammad, der bei Tischgesprächen gerne zu sagen pflegte: “Ich lache, wenn ich töte!” Nach (Maulana Dschelaladdin Rumi: Von Allem und vom Einen, Fihi ma fihi, S. 24, S. 218 und S. 293).
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 22:35
@ Lebendig
“der Ungläubige ist, wie gesagt, weniger Wert als ein Tier, den muß man töten.”
Das haben Sie richtig verstanden. Der Ungläubige wird im Koran (die frohe Botschaft des “gütigen” Propheten) bewusst enthumanisiert – ständiger Vergleich mit Affen und Schweinen bzw. schlimmer als Vieh – damit man in um so skrupelloser Töten, Vergewaltigen oder Demütigen kann!
Das ist zB. auch ein Punkt, warum die radikalen, gewaltbereiten Muslime vom Schlage der Fatah oder Hamas oder Al Keida und wie die Terrororganisationen alle heißen, ihre Feinde, die Ungläubigen, nicht nur töten, sondern sogar noch im Tod erniedrigen wollen.
Denken Sie dabei u.a. an Theo van Gogh, den der islamische Mörder zunächst getötet und ihn dann noch geschächtet hat um seiner Verachtung für “dieses Stück Vieh” zu zeigen, oder denken Sie an “Black Hawk Down” in Mogadishu/Somalia!
Es ist die Ideologie der strikten Auslegung des Korans der diese Menschen zu Bestien macht!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 23:07
>Mal ehrlich welcher Krieg handelte oder ging nicht um eine begehrenswerte Frau.
Sorry hat was mit Geschichte zu tuen>
Ich kann Dir nur insoweit folgen, als es im Trojanischen Krieg natürlich nicht um die schöne Helena (das war Dichtung und Ausschmückung Homers), sondern um einen Wirtschafts- und Handelskrieg (um die strategisch bedeutsamen Dardanellen) ging.
Auch wenn es um den “Gesandten” und seine Botschaft geht, kann ich folgen. Denn ihm, dem Gottsucher und Sinnfinder in Mekka, ging´s nach seiner Hidjra (Auswanderung, in Wirklichkeit schmähliche Flucht) nach Jathrib/Medina nur noch um weltliche Dinge. Nämlich zunächst ums Plündern, Beutemachen, Versklaven und später um die Macht.
Deswegen ist eine ganze Koransure (Die Beute) auch dem Beutemachen gewidmet.
Aber sonst……?
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
5.November 2009 at 23:08
DVB (151): “Es ist die Ideologie der strikten Auslegung des Korans der diese Menschen zu Bestien macht!”
… und weil es an dieser Stelle prima paßt, sei ergänzend nochmals folgender Satz unseres Ex-CDU-Mitgliedes (aus 88) gepostet:
Der Islam ist zivilisationhemmend, weil er die dunklen und sündhaften Neigungen des Menschen in einen Kult einbettet und fördert und seinen Anhängern dabei das Gefühl vermittelt, reiner und anständiger zu sein als die “Ungläubigen”!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.November 2009 at 11:21
Man maschiert nach Irak,weil angeblich A Bomben baut,Afghanistan wird besetz,weil Taiban bestimt A-Bomben bauen will.Für Griechen war mein Großvater als Verräter,weil er Bomben-auf den Wege der Griechen Armee einbaute,die gingen hoch.Die Griechen meinten,mosleme sind Terroristen,Wenn um die Heimat-Verteidigung geht jede Tote ist zu wenig..Taliban ist gefährlich.ihr seid noch gefährlicher..Versteckt unter der Maske der Menschenrechte.Den Osama haben nicht die Mosleme erschaffen,er ist euer Produkt..
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.November 2009 at 11:57
>Den Osama haben nicht die Mosleme erschaffen,er ist euer Produkt..>
Wenn man hier postet, lieber Anti Deutscher, dann sollte man zumindest von den Dingen, die man hier als Behauptung in den Raum stellt, Ahnung haben.
Es war weder die CIA, noch MI5, noch der Bundesnachrichtendienst, sondern es waren die Muslim-Brüder, die ihn aus den Bordellen Beiruts herausgerissen, vom “süßen Leben” befreit und ihn zum Terror-Klon umgepolt haben.
Und seine Rechtfertigung holt er sich weder aus der Bibel, noch aus der amerikanischen Verfassung, noch aus dem Grundgesetz, sondern aus dem Koran und den Hadithe, weil er den/die Buchstaben getreu auslegt, so wie die islamischen Fundamentalisten das wollen.
Dabei beruft er sich auf den “Vers des Schwertes:
“Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! …’ [Koran 9:5]
und auch diese Koransuren liefern ihm den Stoff für sein verqueres Weltbild:
Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!
Sure 9, Vers 29
Sure 9, Vers 29 des Korans ist die eine Stelle, wo Muslime explizit angewiesen werden, gegen Juden und Christen Krieg zu führen und sie zu unterwerfen – die “Völker des Buches”, die sobald unterworfen, in die Dhimma (den “Schutz der Muslime”) eintreten, also Dhimmis werden, beschützte (oder schuldige) Leute. Die Art und Weise, wie dieser Vers von muslimischen Interpreten verstanden wird, ist für Juden und Christen von äußerster Wichtigkeit und auch für Nichtmuslime allgemein – nicht zuletzt weil in der Islamischen Welt die Religionszugehörigkeit gerne als Teil der ethnischen Identität gesehen wird und nicht als eine Angelegenheit der persönlichen Überzeugung.
Der letzte Schritt in der Entwicklung des Dschihads war der Moment, als der Dschihad aufhörte, eine regionale Erscheinung zu sein, und seinen Blick auf die ganze Welt richtete. Diese neue Dimension des Dschihads (Universalanspruch), resultiert aus seinem Universalanspruch und basierte auf einer entsprechenden Verbalinspiration, die Mohammad empfing:
„
Und kämpt wider sie, bis es keine fitna (Unglaube) und Vielgötterei (d..h. Verehrung anderer Götter außer Allah) und die Religion (Anbetung) allein Allah (auf der ganzen Welt) gehört. Lassen sie jedoch davon ab, (andere außer Allah anzubeten), so ist gewiss Allah der All-Sehende dessen, was sie tun“
Sure 8, Vers 39, nach „The Noble Koran
Aufgrund dessen sagte Mohammad zu seinen
Anhängern:
„Ich hörte den Apostel Allahs sagen: Ich befehle im Namen Allahs, dass Ihr alle Menschen bekämpft, bis sie sagen: Es gibt keinen Gott als Allah allein, und ich bin sein Apostel. Jeder der das bekennt, wird sich und sein Geld retten.“ (gem. al-Korashi, Jihad: „Another Thought“ (Kairo, Ägypten: Maktabat al-haqq (Bücherei der Wahrheit)
All diese bis zum jüngsten Tag geltenden Anweisungen Allah´s setzt Bin Laden als frommer Muslim wortgetreu um.
Das sind keine Erfindungen des Westens!
Denn Bin Laden ist in den Augen frommer Muslime ein tiefgläubiger Mann, oder können Sie mir erklären, warum die isalmische ulema bisher noch keine einzige Fatwa gegen Bin Laden ausgesprochen hat?
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.November 2009 at 14:15
Schon 2006 schrieb Altkanzler Helmut Schmidt:
Bitte keinen Größenwahn – Der Beitritt der Türkei würde die EU überfordern. – Amerika will seine Hegemonie ausbauen – dank schwacher EU
Er führt u.a. aus:
Amerika wird seine Hegemonie ausbauen, dank einer schwachen EU
Die Bindung der Türkei an die Vorläufer der EU war »ein Produkt des Kalten Krieges« (so zu Recht Verheugen). Amerika hat aus militärischen Gründen gegenüber der Sowjetunion auf den Beitritt der Türkei zur EWG gedrängt. Heute spielt die Frontstellung gegenüber Russland kaum eine Rolle. Vielmehr erwartet man in Washington, mit Hilfe der Nato die amerikanische Hegemonie über eine nochmals erweiterte und deshalb weitgehend handlungsunfähige Europäische Union zu stabilisieren und die amerikanische Position im Mittleren Osten auszubauen (und damit dem verbündeten Israel zu helfen). Jede Erweiterung der EU zu einem immer heterogener werdenden Gebilde hat schon seit dem Ende des Kalten Krieges zugleich dem Interesse der amerikanischen Hegemonie gedient.
Mit Ausnahme von Edward Heath, der von 1970 bis 1974 amtierte, hat bisher jede Regierung in London sich die strategischen Erwägungen Amerikas weitgehend zu Eigen gemacht. Die politische Klasse Englands ist einer politischen Integration Europas abgeneigt geblieben; man hängt immer noch an der Vorstellung, zwischen divergierenden Interessen der kontinentaleuropäischen Staaten manövrieren und dabei selber der ausschlaggebende Faktor bleiben zu können. Deshalb ist London stets für den EU-Beitritt der Türkei eingetreten……
Ganzer Artikel und absoluter Lesebefehl:
http://www.zeit.de/2004/49/T_9frkei-Beitritt
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.November 2009 at 16:31
@154 – AD
“Taliban ist gefährlich.ihr seid noch gefährlicher”
Na, dann is’ es ja gut, so soll das sein.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.November 2009 at 18:12
1. Sicher was den Islam und deren Glauben angeht ist deren Persönliche sache solange Sie damit keinen Deutschen belästigen oder schädigen>
Das ist vollkommener Quatsch, Schnorchel. Der Islam ist ja nicht -wie z.B. das Christenum oder das Judentum – Privatsache.
Die von mehr sehr geschätzte und charmante Islamkritikerin Necla Kelek, selbst säkulare, muslimische Türken hat dazu das Richtige gesagt:
“Der einzelne Muslim (sofern säkular eingestellt) ist integrierbar, nicht jedoch der Islam!”
2. “Ich würde zumindest eher erwägen wenn schon ein Islamisches Land in die EU aufgenommen wird, dann sollte es schon Palästina sein. Würde Israel jedenfalls zeigen das gewaltsame Übergriffe und Landanektierung eines EU Landes sich sehr schnell rächen könnten.”
Welche Landannektierung und welches Palästina?
Israel und Jordanien sind ein Teil des ehemaligen Palästina. Gab es irgendwann einen Staat oder Volk gleichen Namens?
Kann es sein, dass Du nicht mehr alle Maultaschen auf der Pfanne hast?
Hier ist der Stufenplan zur Vernichtung Israels und der Juden durch die – von den realitätsfernen deutschen Politikern hochgejazzte – “Moderate PLO/Fatath”
http://www.iris.org.il/plophase.htm
Und hier ein Auszug aus der Gründungscharta der radikal-muslimischen (salafistischen) Terror-Organisation Hamas. Diese im Kopf völlig verwahrlosten Dschihadisten gehen sogar soweit, Babies und Frauen als Märtyrer “auf dem Weg Allahs” in die Luft zu sprengen!
Artikel 6: Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine eigenständige palästinensische Bewegung, (…), die dafür kämpft, dass das Banner Allahs über jeden Zentimeter von Palästina aufgepflanzt wird. (…)
Artikel 7: Weil Muslime, die die Sache der Hamas verfolgen und für ihren Sieg kämpfen (…), überall auf der Erde verbreitet sind, ist die Islamistische Widerstandsbewegung eine universelle Bewegung. (…) Hamas ist eines der Glieder in der Kette des Djihad, die sich der zionistischen Invasion entgegenstellt. Dieser Djihad verbindet sich mit dem Impuls des Märtyrers Izz a-din al-Quassam und seinen Brüdern in der Muslimbruderschaft, die den Heiligen Krieg von 1936 führten; er ist darüberhinaus (…) mit dem Djihad der Muslimbrüder während des Kriegs von 1948 verbunden, wie auch mit den Djihad-Operationen der Muslimbrüder von 1968 und danach. (…) Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (…)
Hier geht es um nicht anderes als um den Dschihad gegen die Ungläubigen. Der kleine Staat Israel ist ein Dorn im Fleische der muslimischen Fundamentalisten und Fanatiker, das ist die schlichte Wahrheit.
Israel könnte den Arabern Zugeständnisse bis zu Selbstaufgabe machen, einen gesicherten Frieden werden Sie aufgrund der islamischen “Waqf Doktrin” von den religiösen Fanatikern (Muslim Bruderschaft) niemals erhalten.
Also schreib hier nicht einen solchen Schwachsinn!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.November 2009 at 18:41
Schrochel
Mach hier nicht auf den Dummen und versuch das Ganze nicht ins Lächerliche zu ziehen. So billig kommst Du mir hier nicht davon.
Wir, die user dieses Blogs, mögen zwar konservative Patrioten sein, aber kein braunes Gesocks! Mit Israel Hetze kommst Du hier nicht durch!
Ich bitte daher um Beantwortung meiner Fragen.
Kann es sein, dass Du ein Linker Antisemit bist? Der Neu-Deutsche Antisemitismus, getarnt als “berechtigte Israel Kritik”
Vermutlich sind auch Deine kryptischen Andeutungen bezüglich des internationalen Kapitals auf die “welteite Verschwörung durch das jüdische Großkapital” gemünzt, eine groteske These, die von den Terroristen der Hamas, Fatah und der Muslim-Bruderschaft (und auch der radikalen Linken) vertreten wird.
Also, Butter bei de Fish!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.November 2009 at 19:03
Schnorchel
*schmunzel* was ich so lese ist Dein toller Geschichtsrückblick der auf gute lustige Vorstellungen von vor über 1400 Jahren herrührt.
Liegt das etwa 1400 Jahre zurück?
Im Namen Allah, das Gnädigen, des Allerbarmers” – so beginnt die Charta der Hamas, der islamischen fundamentalistischen Partei, die im Januar 2006 bei freien Wahlen die Kontrolle über die Palästinensergebiete und die Führung der palästinensischen Nationalbewegung übernahm. Aber die Worte, die folgen – Klausel um starre Klausel – sind weniger gutartig: “Die Völker des Buches (das heißt: die Juden und Christen) … die meisten von ihnen sind Bösewichte … Israel wird bestehen … bis der Islam es vernichtet … (Hamas) kämpft, um die Flagge des Islam über jedem Zentimeter von Palästina zu erheben … (Hamas) glaubt, daß das Land Palästina durch die Generationen ein islamischer waqf (ein heiliges Treugut) ist und es bis zum Tag der Auferstehung bleiben wird. Niemand kann darauf oder auf Teile davon verzichten …, solange der Himmel und die Erde bestehen … (Friedens-) Initiativen und die sogenannten friedlichen Lösungen wie auch internationale Konferenzen, um das palästinensische Problem zu lösen, stehen alle dem Glauben (von Hamas) entgegen … Es gibt keine Lösung für das palästinensische Problem, es sei denn durch den Dschihad.”
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.November 2009 at 19:46
@ Schnorchel
Eiere hier nicht mit irgendwelchen Belanglosigkeiten und Nebensächlichkeiten herum.
Ich bitte nochmals um Beantwortung meiner Fragen!
“Man sollte nur das Wort Demokratie nicht derart Verunklimpfen und naja so wie Du Deinen Türkenhass hier ausleben.”
Die billige Nazikeule kannst Du Dir auch sparen.
Ich hasse keine Türken. Ich habe langjährige ehemalige Geschäftspartner u. Freunde in Istanbul! Auch die machen sich ernsthafte Sorgen um die Re-Islamisierung ihres Landes.
Ich habe jedoch etwas gegen den organisierten Polit-Islam und gegen ultra-nationalistische oder national-islamistische Türken vom Schlage der Grauen Wölfe oder Milli Görüs!
Also nochmals, beantworte d i e F r a g e n!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.November 2009 at 20:05
Schnorchel
Deine Beleidigungen ziehen bei mir nicht.
Schon vergessen; Die Muslim Brüder und der Großmufti von Jerusalem waren doch die besten Freunde und Verbündete der Nazis. Al Husseini, selbst hoher SS-Scherge und Duzfreund Hitlers und Himmlers, plante zusammen mit Himmler den Massenmord an den arabischen Juden.
Hat Gott sei Dank nicht geklappt, da Rommels Truppen von den Briten vor Al Alamein zurück geworfen wurden. Die Gaswagen für die Vernichtung standen schon in Tripolis bereit!
Zum Dank wäre al-Husseini Groß-Mufti von Groß-Arabien geworden.
Also komm mir nicht mit der Nazi Keule.
Die Nazis und der Islam waren enge Verbündete. Al-Husseini hob noch in der Endphase des Krieges 3 muslimisch-bosniakische SS-Divisionen für die Nazis aus, die auf dem Balkan unsäglich Gräuel an der Zivilbevölkerung begangen haben.
Also komm mir nicht mit der Nazi-Keule!
Beantworte endlich meine Fragen, wieso Israel den Arabern das Land weggenommen hat und ob es jemals einen Staat Palästina bzw. ein Volk der Palästinenser gegeben hat!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.November 2009 at 20:37
@ Schnorchel
Die Informationen auf Wiki sind doch Allgemeingut.
Haben aber wenig mit meinen Fragen zu tun!
Ich frage also nochmals:
1. Wieso äußerst Du Dich dahingehend, dass die Israelis den Arabern das Land gestohlen haben?
Nur zu Deiner Information. Die Familie des Judenhassers al-Husseini hat im großen Stil Land an die Juden verkauft!
2. Gab es zu irgendeiner Zeit einen Staat namens Palästina und ein gleichnamiges Volk?
Diese Fragen sind doch leicht zu beantworten.
Also, ich warte!!
Deine Bemerkung, dass Geschichte von 2 Seiten geschrieben wird, ist doch nur eine billige Schutzbehauptung!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.November 2009 at 21:00
@ Schnorchel
>Hättest Du gelesen dann wüßtest Du das Israel erst wieder seit 1948 besteht, und das nur mithilfe der Amerikaner.>
1. Israel besteht nicht erst w i e d e r, sondern seit 1948.
2. Zwar Mithilfe der USA, aber auch der damaligen Sowjetunion und anderer Staaten der UNO! Die Gründung des Staates Israel geht auf einen Beschluß der UNO zurück!
Das hat aber auch nicht mit meinen Fragen zu tun!
Nochmals:
1. Wieso hat Israel den Arabern ihr Land weggenommenß
2. Gab es zu irgendeinem Zeitpunkt der Geschichte einen Staat Palästina und ein entsprechendes Staatsvolk?
Ist doch leicht zu beantworten!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.November 2009 at 21:07
Mensch Schorchel, nu aber ran! DVB ist doch auch nie Ihren Fragen ausgewichen. Seien Sie nicht unfair und feige!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.November 2009 at 21:08
@ Schnorchel
Da ich vermutlich bis zum Sankt Nimmerleinstag auf die Antworten einfacher Fragen warten kann, versuchens wir mal hiermit:
Gemäß UNO-Angaben flohen infolge des 1948er Unabhängigkeitskrieges 750.000 Araber aus dem Gebiet, auf dem der Staat Israel entstanden ist. Diese Araber wurden nicht von Israel vertrieben, Israels damalige Regierung unter David Ben-Gurion versuchte sogar, die Araber von ihrer Flucht aus Israel abzuhalten. Von Israels Angebot machten 160.000 Araber Gebrauch. Die anderen 750.000 flohen.
Jedoch nicht vor den Israelis, sondern vor den Bomben ihrer eigenen Brüder, denn die arabischen Kriegsherren hatten die Araber über Rundfunk und Flugblätter zur Flucht aufgerufen: „Im Namen Allahs des Allbarmherzigen! Unsere Brüder, verlasst für kurze Zeit eure Erde, denn unsere Bomben können nicht zwischen Juden und Arabern unterscheiden!“
So flohen die Araber nicht vor den Juden, sondern vor den Bomben ihrer Glaubensgenossen, die sich wegen ihrer Übermacht von 1:310 ihres Sieges über den gerade geborenen Judenstaat sicher waren. Das machte die Araber zu Flüchtlingen, die sich bis heute von der UNO und seinen 1700 Hilfswerken und den Spendernationen durchfüttern lassen.
PS. Gleichzeitig wurden etwa 800.000 Juden aus den arabischen Ländern vertrieben, die mit dem fliehen mussten, was Sie auf dem Leib trugen. Ihre Vermögen wurden von den arabischen Staaten eingezogen!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.November 2009 at 21:33
@172 – SE
Ja, ich halte meine rechte Wange hin, da ich die als Anschlag für den Gewehrkolben (Schaft) brauche; ich bin Rechtsschütze
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.November 2009 at 21:44
Schnorchel:
“Fest steht nunmal das die Israelis nur unerwünschte Eindringlinge sind und somit auch dafür verantwortlich sind das der Islam allen daran beteiligten Völkern dafür den Krieg erklärt hat.”
Nein, es ist schon seit eh und je Ziel des Islam, nichtislamische Völker zu bekämpfen um sie dem Islam zu unterwefen. Denken Sie blos nicht, die Türken hätten ihre Niederlage damals 1683 vor Wien inzwischen verdaut!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.November 2009 at 21:55
@ Schnorchel
Da du selbst auf hartnäckiges Nachhaken meine simplen Fragen nicht beantworten willst, erzähle ich Dir hier das arabische Märchen (1001 Nacht) von der “Nakba”, der “Vertreibung” und vom angeblichen “Landraub” der Israelis:
Das arabische Märchen von der Nakba, der Vertreibung durch die Israelis
Zunächst ist festzuhaolten: Einen historischen Staat Palästina oder ein Staatsvolk der Palästinenser hat es n i e gegeben!
Dass die Araber 634 als Eroberer ins Land kamen und dabei weitestgehend die existierenden christlichen oder jüdischen Gemeinden auslöschten kann man in den Geschichtbüchern nachlesen. Soweit Juden oder Christen überlebten, wurden sie unter dem diskriminierenden “Dhimmi-Status” von den Mohammedanern geduldet.
Weder unter den Kalifen noch unter noch unter den turko-Osmanen gab es je einen Staat Palästina, das “heilige Land” war Teil des Osmanischen Reiches.
Nach dem ersten Weltkrieg, den das Osmanische Reich auf Seiten der Achsenmächte verlor, erhielt Großbritannien vom Völkerbund 1922 das Mandat zur Verwaltung des zuvor zum Osmanischen Reich gehörenden Territoriums Palästina. Das Mandatsgebiet bestand aus den Gebieten des heutigen Israel und Jordanien, dem Gazastreifen, dem Westjordanland sowie aus Teilen der Golanhöhen.
Selbst Benny Morris, der einflussreichste israelische Revisionist unter den „neuen Historikern“ und jemand, der alles unternimmt, um Israels „Ursünde“ festzustellen und zu vertreten, stellte zähneknirschend fest, dass es keinen „Plan“ zur Vertreibung der palästinensischen Araber gab.
Die vor kurzem erfolgte Freigabe von Millionen Dokumenten aus der Zeit des britischen Mandats (1920-1948) und der frühen Tage Israels – Dokumente, die von früheren Generationen von Schreibern nicht berührt und ignoriert oder von den „neuen Historikern“ verdreht wurden – malen ein weit entschiedeneres Bild der historischen Abläufe. Sie offenbaren, dass die Behauptung der “Enteignung” nicht nur völlig ohne Grundlage, sondern das Gegenteil die Wahrheit ist. Was folgt, gründet auf neuen Untersuchungen dieser Dokumente, die viele Fakten und Daten enthalten, die bisher nicht berichtet wurden.
1948 hätten die “Palästinenser” Ihren eigenen Staat zum Nulltarif haben können! Einzige Voraussetzúng: Anerkennung des Staates Israel und Anerkennung des Existenzrechts! Das haben jedoch die Palästinenser seinerzeit abgelehnt und sind lieber den Parolen und Hassaufrufen ihrer anti-jüdischen Führer gefolgt!
Weit entfernt davon unglückliche Objekte eines raubtierhaften zionistischen Überfalls zu sein, waren es palästinensisch-arabische Führer seit den frühen 1920-er Jahren, unter der Führung des “Großmuftis von Jerusalem, Amin al-Husseini, die gegen die Wünsche ihrer eigenen Bevölkerung eine unbarmherzige Kampagne zur Auslöschung der jüdischen nationalen Wiederbelegung begann.
Diese Kampagne gipfelte im gewalttätigen Versuch die UNO-Resolution vom 29. November 1947 abzuwürgen, die die Gründung zweier Staaten in Palästina forderte. Hätten diese Führer und ihre Gegenüber in den benachbarten arabischen Staaten die UNO-Resolution akzeptiert, dann hätte es erst gar keinen Krieg und keine Bevölkerungsverschiebung gegeben.
Noch am 15. September 1947, zwei Monate vor der Verabschiedung der Teilungsresolution, versuchten zwei hochrangige zionistische Botschafter Abdel Rahman Azzam, den Generalsekretär der Arabischen Liga, zu überzeugen, dass der palästinensische Konflikt „nutzlos die besten Energien der Arabischen Liga aufsaugt“ und dass Araber wie Juden „von aktiver Politik der Kooperation und Entwicklung“ stark profitieren würden. Hinter diesem Vorschlag steckte eine uralte zionistische Hoffnung: dass der materielle Fortschritt, der aus der jüdischen Besiedlung Palästinas entsteht, den Weg der arabischen Bevölkerung vor Ort erleichtern würde zu einer dauerhaften Versöhnung, wenn nicht gar positiven Neigung dem Projekt der jüdischen nationalen Selbstbestimmung gegenüber. David Ben-Gurion, der bald Israels erster Premierminister werden sollte, argumentierte im Dezember 1947:
„Wenn der arabische Bürger sich in unserem Staat zu Hause fühlt, … wenn der Staat ihm wahrhaftig und entschieden hilft, die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Ebene der jüdischen Gemeinschaft zu erreichen, dann wird das arabische Misstrauen entsprechend abklingen und eine Brücke zu einer semitischen, jüdisch-arabischen Allianz wird gebaut werden.“
Im Peel-Bericht, der im Auftrag der UNO erstellt wurde, steht:
“Wir fanden heraus, dass, obwohl die Araber von der Entwicklung des Landes in Folge der jüdischen Einwanderung profitiert haben, hat das keinen Versöhnungseffekt gehabt. Im Gegenteil… mit fast mathematischer Präzision hat die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in Palästina die Verschlechterung der politischen Lage bedeutet”.
In Palästina wurden gewöhnliche Araber von ihren vermeintlich höher Gestellten wegen des Verbrechens „Plästina an die Juden zu verkaufen“ verfolgt und ermordet. Gleichzeitig bereicherten dieselben besser Gestellten sich straflos.
Der eiserne Panarabist Awni Abdel Hadi, der schwor zu kämpfen „bis Palästina entweder unter eine freie arabische Regierung gesellt oder ein Friedhof für alle Juden des Landes ist“, ermöglichte den Transfer von 30.000 ar an die zionistische Bewegung und einige seiner Verwandten, allesamt respektierte politische und religiöse Persönlichkeiten, gingen einen Schritt weiter und verkauften Landbesitz. So machten es auch zahlreiche Mitglieder der Familie Husseini, der führende palästinensisch-arabische Clan während der Mandatszeit, darunter Mohammed Tahir, der Vater von Hadsch Amin Husseini, dem berüchtigten “Groß Mufti” von Jerusalem.
Als die Juden daran gingen die Grundlagen ihres im Entstehen begriffenen Staates zu legen, während sie gleichzeitig abmühten ihre arabischen Landsleute zu überzeugen, dass sie (wie Ben-Gurion es ausdrückte) „gleichberechtigte Bürger, gleichberechtigt in allem ohne jede Ausnahme“ sein würden, schwören die palästinensisch-arabischen Führer, dass, „sollte sie umgesetzt werden, die Teilung nur über die Leichen der Araber Palästinas, ihrer Söhne und ihrer Frauen erreicht werden wird“.
Qawuqji schwor „alle Juden ins Meer zu treiben“. Abdel Qader Husseini erklärte: „Das palästinensische Problem wird nur durch das Schwert gelöst werden; alle Juden müssen Palästina verlassen.“
Sie und ihre arabischen Mitanstifter taten ihr Äußerstes, um diese Drohungen umzusetzen, mit allen Mitteln, die ihnen zur Verfügung standen. Zusätzlich zu den regulären Kräften wie der ALA sorgten Guerilla- und Terrorgruppen für Verwüstung, unter Nichtkombattanten wie bei jüdischen Kampfeinheiten. Schießen, Heckenschützen, Überfälle, Bomben, die in der heutigen Welt als Kriegsverbrechen verurteilt würden, waren im Leben der Zivilisten tägliche Vorkommnisse.
„Unschuldige und harmlose Menschen, die ihren täglichen Geschäften nachgingen“, schrieb der US-Generalkonsul in Jerusalem, Robert Macatee, im Dezember 1947:
“werden im Bus fahrend oder während sie die Straße entlang gehen, als Opfer ausgesucht und verirrte Kugeln finden sie sogar, wenn sich schlafend im Bett liegen. Eine jüdische Frau, Mutter von fünf Kindern, wurde in Jerusalem beschossen, als sie auf dem Dach die Wäsche aufhängte. Der Krankenwagen, der sie ins Krankenhaus fuhr, wurde mit Maschinengewehren beschossen und schließlich wurden die Trauernden, die ihr bei der Beerdigung folgten, angegriffen und einer von ihnen erstochen!”
Am 14.Mai 1948 proklamiert David Ben Gurion den Staat Israel.
Einen Tag später, 14/15 Mai 1948, begannen 5 arabische Armeen mit ihrem Angriff auf Israel.
Bevor es zur Proklamation des Staates Israel kam, hatten schon viele Palästinenser, z.T. auf Druck ihrer arabischen Führer, ihre Häuser verlassen und waren geflohen. Die arabische Propaganda tat ein übriges: Die arabischen Rundfunkanstalten forderten die Palästinenser auf, ihre Häuser zu verlassen und zu fliehen. “Der Krieg sei in spätestens einer Woche beendet und die Israelis ins Meer getrieben”.
Eine fatale Fehleinschätzung der Araber – wie so oft – und der Rest ist Geschichte!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.November 2009 at 23:16
@ Schnorchel
Auch ich bin gegen den Afghanistan Einsatz, aber sicherlich aus anderen Gründen wie Du.
Wir schützen dort nur die Mohnfelder der Drogenbarone.
Im übrigen ist Afghanistan einer der ganz schlimmen fundamentalistischen Muslim Staaten. Apostaten werden hingerichtet, Frauen werden auf den Viehlisten geführt, es gilt die Scharia in ihrer schlimmsten Form einschl. der grausamen Hudd (Hadd) Strafen etc., etc. Halt das ganze “humanistische Islam Programm”!
Welche Werte sollen wir in diesem schlimmen Tika-Tuka Land verteidigen?
Und unsere Freiheit wird nicht am Hindukusch verteidigt, sondern hier, in unseren Städten.
Dieser Ansicht ist, man höre und staune, auch der frühere britische Labour Außenminister Kim Howells. Er fordert Truppenteile aus Afghanistan abzuziehen, um sie für die Überwachung der islamischen Gemeinden in GB einzusetzen.
Das ist die richtige Sicherheitspolitik!
http://www.junge-freiheit.de/Single-News-Display.154+M534e33989a9.0.html
Nur wird sich Deutschland, aufgrund der internationalen Verpflichtungen, dort nicht so leicht davon machen können.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.November 2009 at 23:53
Schnorchel, Sie sind dabei, wieder ins Glitschrige abzugleiten. Nach den Erfahrungen von gestern könnte das ein Zeichen von Übermüdung sein. Sie sollten daher jetzt die Sitzung für sich als beendet erklären und zu Bett gehen!
….
Ups! – Da war der Moderator schneller als ich! – Schnorchel-Glitscher-Beitrag ist bereits gelöscht!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.November 2009 at 00:03
“Ups! – Da war der Moderator schneller als ich! – Schnorchel-Glitscher-Beitrag ist bereits gelöscht!”
Wurde die letzten Stunden hier einiges gelöscht? Weil Dietrich von Bern schreibt hier teilweise mehrere Kommentare hintereinander.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.November 2009 at 00:21
(146) Kann sein, Uih. Es waren aber auch so einige wirklich lesenunwürdige Sachen dabei. Gegen solche “sorry”-Löschungen habe ich dann rein gar nichts – auch nichts gegen die von mir angemerkte letzte.
Da bin ich überhaupt nicht “sorry”!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.November 2009 at 01:35
Schnorchel (148),
1.: DVB ist kein CDUler. Und wenn Sie den in beleidigender Form angreifen, dann ist es nur richtig, wenn der Moderator das löscht.
2.: Finden Sie mal ein anderes Blog, in dem so geduldig, wie während der letzten Tage vor allem eben durch DVB geschehen, über weite Strecken nahezu ausschließlich auf Sie eingegangen wird und fast alle anderen sich zu Ihren Gunsten zurücknehmen.
3.: möchte ich Ihnen sagen, daß gewiß niemand hier erwartet, daß der Schnorchelentsafter zu allem, aber auch allem was sagt. Sie haben hier nicht nur Meinungsfreiheit, sondern auch die Freiheit einfach gelassen zu schweigen, wenn Sie mal nichts zu sagen haben. Nutzen Sie diese!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.November 2009 at 11:01
Schnorchel
>Nur wer Wahrheit gerne leugnet oder des lesens nicht mächtig ist löscht sicher gerne schnell.>
Welche Wahrheit? Die Wahrheit der Araber in Teilbereichen des ehemaligen Mandatsgebiet Palästina und die “Protokolle der Weisen von Zion”, dieses Fake und Machwerk, das zur Untermauerung Ihrer Thesen gern zitiert und herangezogen wird?
Die Wahrheit ist simpel. Die fanatisierten Dschihadisten, gleich welcher Couleur, ob von der Hamas oder der Fatah (und Hizbollah) tragen Ihren Rache- und Ausrottungsfeldzu gegen die israelischen Juden auf dem Rücken der arabisch, muslimischen Bevölkerung aus!
Anstatt ihr Land aufzubauen und zu entwickeln, kaufen Sie lieber Waffen und Kassam-Raketen. Dabei füllen ihre korrupten Führer sich die Taschen mit den reichlich fließenden “Aufbaugeldern”, der USA und der EU.
Der Oberterrorist Arafat, der Neffe des Nazi-Schergen al-Husseini, hat sich dabei so die Taschen gefüllt, dass es selbst seinen Anhängern bunt wurde. Nur war der schlau und hat sein Vermögen -ja wohin wohl- in den Westen in Sicherheit gebracht! Wenn ich mich nicht teusche, lebt seine “bettelarme Ehefrau” heute in Paris.
Hoffentlich schmort dieser Terrorist endlich da, wo er hingehört, nämlich in der Hölle!
Tja und die Hamas, die Fatath und selbst die Hizbollah werden immer friedlicher. Hier ist der Beweis:
Ohne UN-Beschluss! Ohne richterliche Anordnung! In internationalen Gewässern! Ohne Rücksprache mit der Friedensbewegung!
Israel kapert Frachter mit Waffen für Hisbollah –
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,659190,00.html
Und auch die Hamas und Fatah werden immer “moderater”:
Israel praises Egypt for counter-terror ops
An Egyptian official assessed that the 266 rockets, 51 mortar shells, 21 grenades and 43 mines uncovered in northern Sinai were meant to be smuggled to Hamas forces in the Gaza Strip.
http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1242212383655&pagename=JPost/JPArticle/ShowFull
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.November 2009 at 11:08
@ Schnorchel und alle Germanistiker
Sorry für den Rechtschreibfehler. Täuschen schreibt man natürlich mit äu und nicht mit eu!!
Danke übrigens für den o.a. Link. Den hatte ich schon mal, war mir aber leider, leider, abhanden gekommen.
Nur, was hat das mit dem immerwährenden Dschihad der muslimischen Araber und Osmanen gegen Christen, Juden und Andersgläubige zu tun?
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
8.November 2009 at 23:50
[...] Dieses Weblog ist ein Muss für jedes Unionsmitglied. Die Vielzahl an Redakteuren garantiert an breites Spektrum an Meinungen und Standpunkten. Gerne verweisen Sozen auf die nicht immer disziplinierte Kommentatorenschar. Dieses Problem hat die Redaktion mittlerweile recht gut im Griff, und es ist natürlich ein billiger Taschenspielertrick, auf die bösen Kommentatoren zu verweisen, wenn man sich mit den Inhalten nicht auseinandersetzen mag (Disclaimer: ich schreibe auch dort, wenn auch viel zu selten). Beispiel: Ist die Türkei noch unser Verbündeter? [...]
Kommentar bewerten:
0
0
9.November 2009 at 21:23
Wie die Zeitung “Vatan” am Montag meldete, gab die zweite Kammer des Gerichts dem Mann recht. Er hatte geklagt, weil seine Frau bei der Hochzeit keine Jungfrau mehr gewesen sein soll, obwohl sie dies angegeben hatte. Der Fall geht jetzt zurück an ein untergeordnetes Gericht, das den Antrag des Mannes abgewiesen hatte.
Die Richter stützten ihre Entscheidung auf das türkische Zivilrecht: Demnach kann die Ehe dann rückgängig gemacht werden, wenn ein Partner den anderen in einem wichtigen Punkt täuscht.
Richter glauben Mann mehr als Gutachten
Laut “Vatan” ist das Berufungsurteil bemerkenswert: Denn in dem vorliegenden Fall habe die Frau mit einem medizinischen Gutachten nachgewiesen, dass sie sehr wohl – anders als von ihrem Mann behauptet – noch Jungfrau war. Für eine Mehrheit von fünf zu drei Richtern wog dies laut dem Zeitungsbericht aber weniger schwer als die von dem Mann vorgebrachten Argumente.
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/17/0,3672,7926961,00.html
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Dezember 2009 at 13:30
Hallo!!
Was ich hier alles lesen muss..??!!
Ich finde es eine Schande über Menschen zu Urteilen die Deutschland mit aufgebaut haben…Blut und Schweiß für solche Kommentare???
Vorurteile zum beitritt der Türkei in die EU bringen nichts….anstatt froh darüber zu sein eine Wirtschaftlich, Geographische und zweit stärkste Militärische NATO Macht an eurer Seite zu haben….verscheucht Ihr es!!
Viele der hier lebenden Türken wie ich selbst auch …würden Deutschland verteidigen komme was wolle…da es auch mein Geburtsort ist!!!
Natürlich überlegt man sich diesen Gedanken bei solchen dummen und unüberlegten Kommentaren.
1959 kam mein Opa nach Deutschland ..was sagt uns das?? Die türken werden immer noch nach 50 Jahren nicht akzeptiert…oder sehe ich das falsch??
Gründe??…ich nenne euch ein paar….
1. plötzlich werden die dummen Türken erfolgreiche Schulabgänger ( ABI )
Studieren in allen Bereichen Jura, Informatik etc.
2. der Zusammenhalt ist wie 1960 immer noch da.
3. immer mehr Kaufleute (Selbständige 200.000)…das zwar wiederum Arbeitsplätze schafft und ich glaube der Stand müsste über 600.000 sein!!
4. Ein Vorurteil das Türken die deutschen Frauen euch wegnehmen…hmmm laut Bundesamt für Statistik sind es nicht mal so viele…Heiratungen 2008 Deutsch:Türkisch 38.000
die nicht verheirateten Lebensgemeinschaften werden auf 300.000 geschätzt.
Naja, ich denke das hat auch was damit zu tun das die Türken auf andere umgestiegen sind …in Deutschland gibt es ja viele Nationalitäten
5. Politik
6. TV
7. Sport
8. Religion…Achja wusstet ihr das es in Deutschland 800 Moscheen gibt.
und jedes Jahr 4000 Christen zum Islam konvertieren!?
9. Musik
usw. usw………meine Analyse zu all dem was diese Vorurteile so mit sich bringen wäre : NEID !!
Ja Richtig gelesen….
Neid ist ein ganz normales, im Grunde Kern- und Strunzgesundes Gefühl in einer Gesellschaft, in der Güter und Lebenschancen ungleich verteilt sind. Wer seinen eigenen Wert kennt, der fragt sich: Warum hat der andere, was ich nicht habe? Es sind gerade die Leute mit geringem Selbstwertgefühl, die den Neid in sich unterdrücken.
Aber da können viele nichts dafür!!
Ihr wurdet dazu gemacht…..
Es fängt schon in der Grundschule an……
und hört ..NIE auf!!
Euer Stolz wurde euch genommen…..ja richtig gelesen….Eure Geschichte verfolgt euch noch 1000 Jahre und länger…….Wacht auf!!!!!
Warum darf ein deutscher nicht Stolz auf ein Vaterland sein??
Warum darf der Deutsche seine Meinung nicht äußern ???
Warum dürft ihr das nicht???
Wacht auf!!! ich meine die Junge Generation Heute!!
Hört damit auf eure Wut an Türken auszulassen….
Die 3,5 Millionen gehen nicht!!!
Und vergleicht Deutschland nicht mit anderen Staaten…da wir ein Sozialstaat haben und kein Laizistischen!!
Also wer hier lebt darf auch seine Sozialen Rechte in Anspruch nehmen.
Lg
der noch Deutsch- Türke
Tayfun
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Dezember 2009 at 14:11
In verschiedenen Punkten hat Herr Tayfun recht.
Wenn man an den Völkermord an den Armeniern denkt oder daran, wie die Türkei mit den Kurden umgeht, gäb es allerdings auch bei Türken genug Anlass, beim Nationalstolz mal den Ball flach zu halten.
Nationalstolz lässt sich im Übrigen hervorragend instrumentalisieren, um von sozialen Ungerechtigkeiten abzulenken. Nach dem Motto, ich bin zwar nix, ich hab zwar nix und ich hab nix zu melden, aber immerhin bin ich Türke, Deutscher oder Senegalese oder was auch immer und das ist ganz ganz toll, weil das ja allein schon die Megaleistung ist, in einem bestimmten Land geboren zu werden. Ob solchen nationalen Gefühlen auch eine Intelligenzleistung zugrunde liegt, darf bezweifelt werden.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Dezember 2009 at 14:43
@Lisa
Völkermord…..Nein das war eine Vertreibung im Krieg!!!
es wurde nie bewiesen…Historiker aus aller Welt wurden beauftragt von der EU…nichts deutete auf ein Völkermord!!..Behauptungen sind leicht gemacht….wo sind die Beweise??
Kurdenpolitik mache ich ungern….da ca. 30% meiner türkischen Freunde Kurdische Ahnen haben.
aber auch da gebe ich ein Stichpunkt..die PKK ist eine Terrororganisation die auch von der EU und der USA anerkannt werden. 30 Millionen Kurden gibt es in der heutigen Türkei 14 Millionen sind pro PKK das nenne ich ein Problem.
Erst am Dienstag gab es wieder 7 tote türkische Soldaten….kein Wort in den deutschen zensierten Nachrichten.
Weit über 40.000 Menschen Starben wegen der PKK.
Im übrigen Kämpften die Türken und die Kurden gemeinsam für die heutige Türkei.
Sind dann also auch die Kurden verantwortlich für die Armenier??
..Ihr seit so vertieft in eurer Vergangenheit.
Das Ihr nicht alleine da stehen wollt!!!
……Lisa sprach von Intelligenz !!!
der deutsch-türke….
Tayfun
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Dezember 2009 at 15:26
Ach du lieber Gott….ist das wirklich deine Meinung???
Freiheitskampf???
Also schön….müssten die Türken hier in Deutschland ein paar Beamten Killen, Bomben in Kindergärten und Schulen legen, Soldaten und Zivilisten töten….damit wir anerkannt und ohne Vorurteile weiter leben???
NEIN!!!
Lisa sieht die PKK als Freiheitskämpfer und unterstützt sie womöglich auch mit Geld??!!
Die PKK kämpft für ein Staat das es nie gegeben hat. Siehe Weltkarte!!
Welches Land gibt ein Stück Land??
Aber mal schauen wie Lisa Reagieren würde wenn jemand ständig Ihren Privat Parkplatz benutzt oder würdest du nichts sagen und dir ein anderen Parkplatz suchen??..NEIN….du bist doch eine Lisa die dann die Polizei rufen würde da es ja dein Anspruch ist oder???
Und Nationalstolz hat nichts mit KRIEG oder TERROR zu tun!!!
Google mal bitte RAF !!!
Lg
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Dezember 2009 at 15:40
@ Tayfun
1. plötzlich werden die dummen Türken erfolgreiche Schulabgänger ( ABI )
Studieren in allen Bereichen Jura, Informatik etc.
Tja Tayfun, da sitzt Du vermutlich im falschen Film.
Das mag ja marginal auf einige, gut integrierte Türken zutreffen. Und die sind wahrlich nicht Gegenstand der Kritik.
Es geht auch nicht um die erste Generation der türkischen Gastarbeiter, das waren in der Regel fleißige, ehrliche Leute und haben in der Regel gearbeitet.
Es geht um die Problematik die mit der sog. “Familienzusammenführung” und durch die illegal eingereisten Türken entstanden ist.
Wo sollen denn die Informatiker, die Ärzte, Rechtsanwälte und leitenden Angestellten herkommen, wenn 75 Prozent der türkischen Jugendlichen noch nicht mal den Hauptschulabschluss schaffen. Und die Standards sind seit den 80er Jahren kontinuierlich gesenkt worden?
Nur jeder 17. Türke hat überhaupt eine qualifizierte Berufsausbildung.
50 Prozent (in machen Städten 75%) der Türken leben auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, indem sie ausschließlich staatliche Transferleistungen in Anspruch nehmen.
Also, mal schön den Ball flach halten.
Und wenn Du hier die Masche mit der Leugnung des Völkermord an den Armeniern und anderen Christen anfängst, hast Du gleich verschissen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Dezember 2009 at 15:54
Tja dass nenne ich Deutsch!!!!
Da mag wohl einer keine Türken…schlechte erfahrung gemacht??? Frau , Tochter??
Naja damit musst du leben…….Ich selber bin auch in der Csu…..Ich kenne Gott sei dank auch viele andere Meinungen!!!
Zurück…zu Armenien!!
ich hoffe du verfolgst die Nachrichten oder??
Abkommen zwischen Armenien und der Türkei??
Gut oder??
Lg
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Dezember 2009 at 15:56
@ Tayfun
Okay, hier haben wir es mit einem weiteren Troll zu tun. Diesmal ist er eben türkisch. Wie auch viele der anwesenden Konservativen und Nazis oder Nazis in konservativer Maske, bist Du nicht satisfaktionsfähig Mr. Tayfun. Eine Unterhaltung mit Dir ist sinnlos, weil Du es einfach nicht auf meine Gesprächsebene schaffst.
“Das Land gehört niemandem, die Früchte allen!”
Denk mal darüber nach, Du lächerliche Pfeife.
PS: Hoffentlich trifft dieser Troll noch auf den Info-Troll. Das könnte unterhaltsam werden.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Dezember 2009 at 15:57
Achja zum Thema illegal eingereiste Türken @ Wunder von Bern…….zu 90% kurdischer Abstammung!!!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Dezember 2009 at 16:03
@ Lisa ……Wow!
das Land gehört niemanden…..Wunder von Bern ist da anderer Meinung!!
auch zum Thema Früchte oh oh…..
Ich kenne solche wie dich……Einsamme Menschen….weil niemand auf deiner Gesprächsebene ist!!
Und gleich beleidigen…..armes Deutschland!!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Dezember 2009 at 16:07
Arme Türkei, sie wird gerade armselig repräsentiert.
Aber ich kenn, ja auch Türken, die mehr drauf haben.
Also entlassen wir den armen Herrn Tayfun mal aus seiner Verantwortung. Er kann ja nichts dafür.
Trolle erkennt man unter anderem an dem inflationären Gebrauch von Ausrufezeichen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Dezember 2009 at 16:08
Was DvB erzählt, ist für mich nicht von Belang.
Der hat mit ähnlichen Problemen zu kämpfen wie Du.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Dezember 2009 at 16:14
Ok in Zukunft lasse ich sie weg.
Die Türkei ist ein Land die seine meinung offen da legt.
Nicht so wie andere Staaten die sich in die Hose machen wenn es um Israel geht.
Es gibt keinen deutschen der nicht einen türken kennt…bist nichts besonderes Sorry (darf ich jetzt zwei Ausrufezeichen? bitte) !!
Und Klugscheißer nennt man die die ständig Fremdwörter benutzen die nicht mal mein Schwiegervater ( erfolgreicher Geschäftsmann und Jude ) der Grad bei mir steht kennt!!
schade.
Tayfun
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Dezember 2009 at 16:26
Ach ja und weil Herr Tayfun offensichtlich davon ausgeht, türkische Männer wären die geilen Ficker.
In Deutschland kam das jahrelang vor allem dadurch zum Ausdruck, dass man vor den Puffs vor allem 3er BMWs parken sah. Traditionell kommt ja auch der türkische Mann erst berechtigt zum Schuss, wenn er verheiratet ist. An dieser Stelle schließt die türkische Gemeinschaft aber gerne mal die Augen.Türkische Frauen, die unverheiratet mit einem Freund erwischt werden, werden hingegen gerne mal von der eigenen Familie verstossen, und wehe er ist deutsch. Natürlich sollte man auch hier nicht verallgemeinern. Dies sind wohl nicht so sehr Probleme, der türkischen Intelligenz. Die hatte aber damals auch nicht so sehr Veranlassung, nach Deutschland zu kommen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Dezember 2009 at 16:40
das habe ich doch gar nicht gesagt????
von ficken war hier doch gar nicht die Rede…oder?
Ich finde es auch Scheiße….das männer dürfen aber Frauen nicht was nicht heissen soll das es die Frauen heimlich nicht machen.
Ich hätte damals gerne auch mal ne Türkin vernascht.
Ich habe echt das Gefühl das dich einer sitzen lassen hat und mir beweisen willst egal wie das Türken scheiße sind.
Naja wenigstens kurbeln wir die Wirtschaft an 3er BMW und Puffs usw. hihi!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Dezember 2009 at 16:40
@ Tayfun
Chauvi-Türken (ultra-nationalistisch-islamistisch) haben wir schon genug auf dem Blog gehabt.
>Die PKK kämpft für ein Staat das es nie gegeben hat. Siehe Weltkarte!!
Welches Land gibt ein Stück Land?>
Das Staatsgebiet der heutigen Türkei war bis zum ersten Weltkrieg, den die Türkei an der Seite Deutschlands verloren hat, ein Vielvölkerstaat!
Dazu gehörten die Armenier, die Pontos-Griechen, die syrisch-aramäischen Christen genau so gut wie die Aleviten und die Kurden.
Es war Absicht der chauvinistischen Jungtürken einen türkischen “Nationalstaat” zu schaffen, deshalb hat man sich der Christen durch 4 1/2 Millionen fachen Mordes erledigt. Bei den Kurden hat man es Anfang der 20-er Jahre ja auch versucht, obschon die beim Genozid an den Christen maßgeblich beteiligt waren, hat aber leider, leider nicht ganz geklappt.
Also versucht man die Kurden heutzutage kulturell und wirtschaftlich zu unterdrücken, wie die Türkei das mit anderen Minderheiten ja auch macht.
Ob der Terror der PKK der richtige Weg ist, darf bezweifelt werden. Terror jeglicher Art ist schärfstens zu verurteilen.
Tatsache ist jedoch, und dafür gibt´s ja Gott sei Dank auch seriöse Zeugen, dass die Türkei im Kurdenland seit Jahrzehnten übelsten Staatsterror praktiziert!
Noch einmal, für Genozid Leugner und Antisemiten haben die meisten user dieses Blogs kein Verständnis!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Dezember 2009 at 16:41
Erfolgreiche Geschäftsmänner müssen übrigens nicht immer besonders intelligent oder gebildet oder gar beides sein. Im Kapitalismus langt schon eine ausgeprägte Rücksichtlosigkeit den Mitmenschen gegenüber und oftmals hilft auch ein gehöriges Maß an krimineller Energie.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Dezember 2009 at 16:54
@ Wunder von bern
Genozid und Antisemitische Leugnungen macht hier doch keiner…Ich kenne die deutsche Geschichte und andererseits ist meine Zukünftige Frau auch Jüdin.
Ja, so weit sind wir Türken schon mit Völkermischung.
Moslem und eine Jüdin….beide ausgestoßen.
Egal wir blicken in die Zukunft und sind nicht verbissen auf die Geschichte….
@ Lisa
stimmt ob intelligent oder nicht …Geld in der Tasche das zählt!!
@ Wunder von Bern
was zum Teufel sind Chauvi-Türken?
wer hat dir so ein Mist erzählt?
einen schönen Abend
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Dezember 2009 at 16:58
@ Tayfun
Was ich hier alles lesen muss..??!!
Ich finde es eine Schande über Menschen zu Urteilen die Deutschland mit aufgebaut haben…Blut und Schweiß für solche Kommentare???
Ist ja rührend, Deine Geschichte vom türkischen Aufbau der Bundesrepublik Deutschland unter Blut, Schweiß und Tränen.
1. Als die ersten Türken als Gastarbeiter nach Deutschland kamen, war der Wiederaufbau Deutschlands abgeschlossen.
2. Die Türken sind von den Deutschen nicht gerufen worden, sondern haben sich selbst eingelanden, wobei die Amerikaner für die Türken politischen Druck auf die Bundesrepublik ausgeübt haben. Es war also keine wirtschaftliche, sondern eine r e i n politische Entscheidung.
3. Wir brauchten k e i n e Türken, haben die nie gebraucht, wir hatten genügend Gastarbeiter aus euopäischen, mit uns kompatiblen Ländern.
So, und jetzt verrate uns mal, inwiefern die Türken Deutschland unter Blut, Schweiß und Tränen aufgebaut haben. Welche innovativen, für die Wirtschaft bedeutenden Leistungen, wurden von den türkischen Gastarbeitern erbracht. Und in welchen Bereichen?
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Dezember 2009 at 17:09
@ Wunder von Bern
du hast in der schule nicht aufgepasst!
1. 1960 wurde ein Abkommen mit der Türkei geschlossen..aber google einfach.
2. Wusstest du auch das viele Arbeitgeber damals nicht wollten das die Türken zurück gehen?
Man bot Ihnen Geld..Jaja..weil sich der Arbeitgeber einfach die Frage gestellt hat ob