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Endlich: keine Entwicklungshilfe mehr für China
Von Luise | 2.November 2009
China hat Deutschland an Platz drei der größten Wirtschaftsmächte der Welt verdrängt – worüber interessanterweise niemand spricht, als wäre es nicht früher der Stolz Deutschlands gewesen, an wirtschaftlicher Leistungs- und Innovationsfähigkeit unter den drei größten der Welt zu sein. Doch da es nun so ist, diskutiert man endlich über die Abschaffung der Entwicklungshilfe für China. Das ist sogar auf Ministerebene angekommen: Dirk Niebel, der neue Bundesentwicklungshilfeminister hat nun beschlossen, die Zahlungen an das Reich der Mitte einzustellen.
Die freieWelt schreibt:
Bundesentwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP) hat angekündigt, dass die Volksrepublik China keine Entwicklungshilfe mehr erhalten wird. Wirtschaftsriesen wie China und Indien erfüllen nach Worten des Ministers nicht mehr die Kriterien, dass Mittel konzentiert dort einzusetzen sind, wo die meiste Not herrscht
Die Streichung der Hilfen für China waren ein wichtiges Anliegen der FDP im Wahlkampf. Derzeit erhält die Volksrepublik 70 Millionen Euro jährlich von Deutschland. Wann diese gelder auslaufen sollen, gab Niebel nicht bekannt.
Dieses Geld kann mit Sicherheit auch anderswo eingesetzt werden. Da es im Haushalt des Entwicklungsministeriums verbleibt, sollte man dort sehen, wo die Not am Größten ist und mit welchem Land man in Zukunft auf der Basis fairer Kooperation zusammenarbeiten kann. Die Interessen der wirklich bedürftigen Menschen und die Interessen des Wirtschaftsstandortes Deutschland dürften zur Abwechslung ja auch einmal eine Rolle spielen.
Topics: Wirtschaft | 4 Kommentare »















2.November 2009 at 06:06
Ankündigung und Ausführung, dazwischen klaffen bei unseren Politikern oft Welten.
Das Geld kann nicht anderswo eingesetzt werden, das Geld kann gespart werden. Ich höre und lese immer nur von Steuergeld und Schulden ausgeben.
Sparen ist angesagt.
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2.November 2009 at 08:48
Wir brauchen keinen Entwicklungsminister. Solange es in Deutschland Arme gibt, müssen wir niemandem Geld zahlen, die ganzen Gutmenschen in ihren verschiedenen Einrichtungen sollte man das staatlich gesponserte Geld aus den Händen nehmen, wer privat spenden will, soll das tun.
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2.November 2009 at 08:52
@Kröte
Entwicklungshilfe ist ja auch nichts anderes als Steuergeld für Großkonzerne, nur unter dem Deckmäntelchen der Hilfe.
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2.November 2009 at 11:19
Der vielkritisierte und vielgescholtene neue Entwicklungsminister Dirk Niebel scheint offensichtlich in der Realität angekommen zu sein.
Wo in Chinas Riesenreich unbedingter Leistungswille herrscht, wo Millionen von Bildungshungrigen auf die Universitäten drängen und die Wissenschaften (bedauerlicherweise auch die Industriespionage) ohne Rücksicht auf Verluste gefördert werden, glauben wir Europäer uns den Luxus der Alimentierung eines in die Millionen gehenden Heers von bildungsfernen und integrationsunfähigen, muslimischen Migranten leisten zu können.
Allein nur für „integrationsfördernde Maßnahmen“ schmeisst die Bundesregierung nahezu eine Milliarde Europ per anno zum Fenster hinaus. Dabei verkommen unsere öffentlichen Schulen /Universitäten und in den Ballungsgebieten ist aufgrund der hohen Ausländerquote (Muslime u. Schwarzafrikaner) längst der Bildungsnotstand ausgebrochen. Die Pisa-Studie lässt schön grüßen!
In unserem Nachbarland Holland ist gerade eine heiße Diskussion über den Nutzen der islamischen Zuwanderung entbrannt. Da heißt es, dass die verfehlte Zuwanderungspolitik den niederländischen Staat bislang 216 Milliarden Euro gekostet hat. Nun haben die Niederländer etwa 1 Mio muslimische Zuwanderer ins Land gelassen; Deutschland hingegen etwa 4 bis 4,5 Mio, zumeist im Zusammenhang mit der sog. „Familienzusammenführung“.
Wenn man davon ausgeht, dass in Deutschland finanziellen Wohltaten für die „islamische Gemeinde“ in ähnlicher Form geleistet werden (und da kann man mit Sicherheit von ausgehen), wird man davon ausgehen können, dass uns die gescheiterte, katastrophale muslimische Zuwanderung bislang rund eine Billion!!! Euro gekostet hat.
Wirtschaft -Chinas Regierungssprecher Qin Gang redet daher mit Recht Klartext: „Europas Zeit ist vorbei!!”
Qin Gang greift zum Weinglas und sagt flapsig: «Europas Zeit ist vorbei». Der Karrierediplomat und heutige Regierungssprecher redet Klartext. Was er sagt, ist die bekannte Haltung Chinas zu Welt. Aber wie er sich äußert, lässt interessante Rückschlüsse zu. Denn neuerdings legt die Volksrepublik auf internationalem Parkett ihren Minderwertigkeitskomplex immer häufiger ab. «Vom Westen lernen» war einmal.
«Wenn ihr euer Haus nicht in Ordnung bringt, ist das euer Problem», kommentiert Qin beispielsweise die Zangengeburt namens europäische Integration.
Noch immer gilt in China das Credo: In die Angelegenheiten der Anderen mischen wir uns nicht ein; zumindest, solange sie nicht unsere eigenen Interessen tangieren. Es gilt: «Die wirtschaftliche Entwicklung ist der Kern aller Entwicklungen». Und hierbei spielt Europa für China eine untergeordnete Rolle. Man orientiert sich an den USA…
Genau so ist es!!
http://www.nzz.ch/blogs/nzz_blogs/china/europas_zeit_ist_vorbei_1.3554451.html
Während unsere absolut ahnungslosen Politpygmäen und Journalisten vom Schlage Döner-Alan Poseners von einer Weltmacht Europa träumen, ist das Gegenteil richtig.
Die Brüsseler Granden freuen sich, wenn sie armselige Entwicklungsländer wie Rumänien, den Kosovo oder Mazedonien in den Club aufnehmen dürfen, sie jauchzen, wenn ungelernte Schwarzafrikaner als Handtaschenverkäufer, Prostituierte und Drogenhändler übers Meer kommen, und unsere ParteibonzInnen empfinden hereinheiratende analphabetische, anatolische Bauernkinder, Zigeuner und irakisch-afghanische Asylanten in der Sozialhilfe als eine Bereicherung.
Gleichzeitig wird die Schulbildung auf unterster Stufe nivelliert, Islamunterricht auf Kosten von Mathematik und Physik eingeführt, die Technik verteufelt, neue Erfindungen werden verboten, die Zukunft als Bedrohung angesehen!
Und ganz Europa ist unfähig, Kinder zu zeugen, wobei die Geburtenrate in Deutschland nochmals um 7% gesunken ist, und weiterhin zu bemerken ist, dass die Geburtenrate bei Atheisten am niedrigsten und bei den muslimischen Zuwanderern am höchsten ist.
So gewinnt der Islam den von Mohammed bereits ausgerufenen und von Erdogan propagierten (jede muslimische Frau sollte zumindest 3 Kinder haben) Geburten-Jihad zur Eroberung Europas, ohne den früher notwendigen Waffengang zur Eroberung eines Volkes zu riskieren!
Die Ehe wird verteufelt, schwul hofiert, Abtreibung und Rente sind Menschenrechte! Wie kann man nur so doof sein, den Euro als zukünftige Leitwährung handeln und sich angesichts dieses erbarmungswürdigen sklerotischen Zustands als Weltmacht fühlen?
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