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René Stadtkewitz tritt aus: Ein Verlust

Von Daniel N. | 1.November 2009

Das Mitglied des Abgeordentenhauses von Berlin, René Stadtkewitz ist aus der CDU ausgetreten wie im Tagesspiegel zu lesen ist. In einem Brief an den Fraktionsvorsitzenden Henkel begründete er seinen Schritt mit der mangelnden Unterstützung der CDU in Fragen der Integrationspolitik. Konkret ging es um eine Diskussionsveranstaltung zum Islam, die in den eigenen Reihen – insbesondere von der ehemaligen Ausländerbeauftragen John – massiv unter Beschuß genommen worden war.

René Stadtkewitz hat nicht zuletzt beim Kampf gegen eine Großmoschee in seinem Heimatbezirk Pankow viele Anfeindungen erfahren. Brandsätze flogen auf sein Haus, doch er hat sich innerhalb der CDU gegen die Bedrohung der Gesellschaft durch eine sich immer mehr radikalisierende islamische Migrantengruppe engagiert.
Es ist bedauerlich, daß René Stadtkewitz die Partei verlassen hat, denn er war für nicht wenige in der Partei ein Lichtblick, wenn es um die Diskussion der Realität der “Intergration” in diesem Lande ging. Sein Austritt ist ein Verlust für die CDU.

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Topics: Berlin, Integration | 31 Kommentare »








31 Kommentare to “René Stadtkewitz tritt aus: Ein Verlust”

  1. ludo k. meint:
    1.November 2009 at 01:51

    Ich bin sicher, die CDU muss sich dennoch keine Sorgen um eine Konkurrenzpartei enttäuschter bürgerlicher Wähler machen. Dazu führt Angie den Laden einfach zu gut.

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  2. Schakal meint:
    1.November 2009 at 02:17

    ….. dazu führt Angie den Laden zu gut? ……

    ………eines der schlechtesten CDU-Wahlergebnisse aller Zeiten …….

    ….. in 4 Jahren werden die Wähler wieder darüber abstimmen ………

    …… vielleicht sind die kommenden 4 Jahre die letzte Chance der CDU, aber bei der Ministerauswahl bekommt man schon Bauchschmerzen (z. B. Schäuble mit seiner Spendenaffäre als Finanzminister) ……

    Vielleicht treten noch mehr aus der CDU aus, wenn das Problem-Aussitzen, Beschönigen/Schönreden, Allesverstehen, Beschwichtigen, ….. so weiter geht.

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  3. Bauer Gerhard meint:
    1.November 2009 at 04:47

    Die nationaldenkenden Menschen müssen sich endlich zusammenraufen und das ewige Distanzieren und
    Abgrenzen sein lassen.
    Gemeinsam sind wir stark.

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  4. Bauer Gerhard meint:
    1.November 2009 at 05:02

    “…Die meisten unserer Auszubildenden bilden wir für den mittleren (Ausbildung) bzw. für den gehobenen Dienst (Studium) aus, vielfach im Beamtenverhältnis. Dabei ist die deutsche Staatsangehörigkeit keine zwingende Voraussetzung, um Beamtin bzw. Beamter der hamburgischen Verwaltung zu werden. …”
    http://www.hamburg.de/bist-du-dabei
    Gefunden bei fact-fiction, im Kommentarbereich von Blogger Faber.

    Wer sollte in dieser CDU noch Mitglied bleiben wollen. Ein Saustall sondergleichen.

    Kein Wort zum Frauenhass in Thüringen?

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  5. ujay meint:
    1.November 2009 at 05:46

    SOLANGE die CDU sich immer mehr zu einer inländerfeindlichen Partei entwickelt, gibt es auch keinen Grund, Mitglied zu sein.
    Dass der Islam freiheits- und demokratiefeindlich ist, wird beim Lesen des Koran für jeden offensichtlich. Aber das ist ja nichts Neues.

    Wenn die so genannten Eckpfeiler der Gesellschaft anfangen zu bröckeln und dem Volk keine Stütze gegen radikale Bewegungen mehr sind, werden immer mehr nicht nur der CDU, sondern gleich dem Land den Rücken kehren.

    Die Ideologie (Koran) erinnert doch sehr an Nazis, die Vorgehensweise der geplanten Machtergreifung noch viel mehr.
    Antisemitismus von rechts und links ist wieder hoffähig geworden und heißt jetzt Kritik an der Politik Israels.

    WENN ein Mordaufruf wie der gegen Seyran Ates keinen Aufschrei der Medien und der Politik zur Folge hat, das Interview von Sarazin aber schon, dann ist die Zeit zu Gehen schon fast überschritten.

    Geschichte wiederholt sich nicht?

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  6. Anita meint:
    1.November 2009 at 07:58

    Gründet doch eine neue Partei mit Stadtkewitz,Hohmann Nitschke und andere Ex-CDUler.

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  7. Ex-CDU-Mitglied meint:
    1.November 2009 at 08:03

    #1 ludo k.
    Deinen Beitrag habe ich unter der Rubrik Gelungene Witze archiviert.

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  8. Anita meint:
    1.November 2009 at 08:24

    Das ist Merkels Weg,die Russen haben es auch schon erkannt.Was für uns schon lange klar ist.”Wirbel um Döner-Werbung mit Merkel” http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,658523,00.html

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  9. Karl Eduard meint:
    1.November 2009 at 09:03

    Der Mann stand in der CDU auf verlorenem Posten. Eine Partei, die die Verdrängung einheimischer Kultur massiv befördert, kann für so einen Menschen, der die Interessen seiner Wähler unterstützt, keine Heimat sein.

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  10. Karl Eduard meint:
    1.November 2009 at 09:05

    Dönerwerbung mit Merkel: Sie hats wohl bitter nötig.

    Aber sicher gibt es auch Fotos: Deutsche Bundeskanzlerin am Chinagrill, bei Bratwürsten, bei Mc Donalds, Burger King. Ja, da bin ich mir ganz, ganz sicher. Daß das nicht einseitige Gammelfleischwerbung ist.

    Und gewiß wird sie nächstens nicht “hicks” mit “Sonne, Mond und Sternen” auftauchen, auf den Spuren Claudia Roths.Und rufen, “ich liebe die Konflikte in der Türkei!”

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  11. kröte meint:
    1.November 2009 at 09:12

    Ich habe ein altes Erdkundebuch gefunden und mal bei Jugoslawien nachgeschlagen, da lebten Serben, Slowenen, Kroaten und Muslime, d.h. Albaner und Türken in einem Staat, wie der geendet hat, wissen wir alle. Irgendwer wünscht weltweite Brandherde, wer ist dazu nicht besser geeignet, diese anzuzünden, als unsere sattsam bekannten Bereicherer? Es geht doch jetzt schon los. Der Rene Stadtkiewitz ist ein wirklich ehrlicher, ich habe eine Mail von ihm bekommen, in der er seinen Standpunkt erläutert hat, Anita hat Recht uns allen fehlt die Einigkeit, aber wir werden immer mehr, schade, dass sich die Gegenkräfte Pro, BIW, REP, Zentrumspartei, Nietsche-Partei, PAX Europa nicht zusammenschließen. Dieser Bewegung würde ich sofort beitreten.

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  12. Ex-CDU-Mitglied meint:
    1.November 2009 at 09:27

    Eine CDU, die auf Leute wie Stadtkewitz verzichtet, ist ein Auslaufmodell.

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  13. Hallowach meint:
    1.November 2009 at 09:30

    Ludo k.

    Dieser Austritt wird -glaube ich- große Folgen haben. Ich für meinen Teil empfinde eine Mitgliedschaft in der Christlich Demokratischen Union NICHT MEHR als Zielführend.

    Wobei ich die CDU als meine politische Heimat betrachte.

    Der Irrweg bezüglich des Islam ist in der Gesellschaft als auch in der CDU enorm.

    Stadtkewitz Rückzug erinnert an Jörg Ückermann in Köln – und wird noch enorme Wirkung entfalten.

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  14. T.H. meint:
    1.November 2009 at 09:43

    René Stadtkewitz war mehr CDU als die Merkel jemals sein könnte.

    Frau Merkel schneidet “Döner”, Stadtkewitz tritt aus.

    So viel Gammelfleisch könnte ich gar nicht fressen … .

    Der dominierende Merkel-Flügel der Union ist (im Sinne Carl Schmitts) kein Gegner mehr, sondern Feind.

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  15. T.H. meint:
    1.November 2009 at 09:45

    Pro Berlin!

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  16. Berliner Kindl meint:
    1.November 2009 at 09:46

    Die Besten werden immer raus geekelt von diesen linken
    Socken, von denen es leider auch in der CDU zu viele gibt.

    Hauptgrund für den Austritt war diese unseelige Frau John.

    René Stadtkewitz: “ist doch Frau John aufgrund ihrer mehr
    als 20-jährigen Tätigkeit als Ausländerbeauftragte höchst
    mitverantwortlich für die Situation in Berlin”

    Warum müssen immer die Anständigen anstatt die Versager
    büßen?

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  17. Bauer Gerhard meint:
    1.November 2009 at 10:00

    “….Mit dem Aufstieg des weißen Mannes gingen zahllose Kolonialkriege einher. Folgen dem Abstieg ebenso kriegerische Auseinandersetzungen?

    Scholl-Latour: Den Europäern, Amerikanern und Russen droht ja bis auf weiteres keine kriegerische Eroberung, sondern eine demographische Unterwanderung. Im Jahre 1951 zählte der Irak, um nur dieses Beispiel zu erwähnen, fünf Millionen Menschen, heute sind es über 25 Millionen….”
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5f7c2301551.0.html

    Dieser Unterwanderung, die eine Form der Landnahme ist, muss abgewendet werden.

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  18. T.H. meint:
    1.November 2009 at 10:33

    “Dieser Unterwanderung, die eine Form der Landnahme ist, muss abgewendet werden.”

    Dies wird auch sicher nicht durch tausend Stadtkewitze eine Chance haben. Der Ansatz ist schon falsch.

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  19. Brutus meint:
    1.November 2009 at 10:37

    Wieso meint man mit einem Parteiaustritt etwas verändern zu können? Verändern bzw. beeinflussen kann man nur “im System” (in der Partei).

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  20. T.H. meint:
    1.November 2009 at 10:50

    In der CDU wird man auf ewig von den Linken und Oportunisten dominiert. Es sei denn, man schafft es endlich sich zu verbinden. Dann ist Schluß mit lustig.

    Erst wenn tausende gleichzeitig mit Austritt drohen können – und mit der Eröffnung einer Konkurrenz, dann kann man etwas bewegen. Der Einzelne geht in der Opportunitätssoße unter.

    Da dies aber die letzten fünfzig Jahren nicht funktioniert hatte, der schärfste Gegner war Helmut Kohl, warum sollte es jetzt unter der noch schärferen Merkel klappen?

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  21. Anita meint:
    1.November 2009 at 11:47

    Noch so eine Lüge die uns Deutschen immer wieder aufgetischt wird! “Sensation!Innenministerium lügt,Wiki sagt ausnahmsweise die Wahrheit :Türken haben sich selbst nach Almanya eingeladen! http://www.fakten-fiktionen.de

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  22. Anita meint:
    1.November 2009 at 11:51

    “Bespuckt,verfolgt,vertrieben:”Die stillen Leiden der Christen in Europa! ” http://www.kopp-verlag.de

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  23. Wächter meint:
    1.November 2009 at 12:27

    Mit Schmunzeln die Wahrheit sagen:
    http://frieder.goneoblog.de/2009/10/28/osterreicherischer-humor-turkengedicht/

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  24. kröte meint:
    1.November 2009 at 12:43

    Sop wirds uns auch gehen alle 5 Teile sehen, das habe ich als ehemalige Ossitante total verpasst (war auch zu klein) und bin nur noch geschockt.

    Südtirol wurde zwangsweise italienisiert, die Einheimischen hatten Angst, ins Krankenhaus zu gehen, weil die Ärzte Italiener waren, ein erschütternder Beitrag. Unsere Zukunft wird so aussehen, wenn wir dem Treiben der Zwangsmoslemisierung kein Ende setzen.

    http://www.youtube.com/watch?v=zDWC39_ynec&feature=related

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  25. Dietrich von Bern meint:
    1.November 2009 at 21:48

    Es war der richtige Zeitpunkt für René Stadtkewitz zu gehen. Für den aufrechten Demokraten und Patrioten wurde die Situation in der CDU unerträglich. Dass die Äußerungen der politischen Null, John, letztendlich den Ausschlag gegeben haben, halte ich für wahrscheinlich.

    Der gläubige Katholik Konrad Adenauer würde auch gehen oder eine neue Partei gründen, die das große C im Parteilogo auch wirklich verdient. Denn die unter Merkel stramm nach links gerückte, (unchristliche) Islamversteher-Partei ist nicht mehr d i e christliche Partei, wie sie von Konrad Adenauer und seinen Mitstreitern nach der Katastrophe des 2. Weltkriegs konzipiert wurde.

    Stadtkewitz ist einer der wenigen Politiker der erkannt hat, dass Moschee-Areale im Westen vom Polit-Islam als „für den Islam erobertes Gebiet“ angesehen werden. Das liegt auf der Linie der Forderung des Korans, friedlich oder gewaltsam Territorium für den Islam zu erobern. Wer das meiste Geld ausgibt für Grundstücke und überdimensionierte Moschee-Komplexe, ist Sieger. Sinn und Zweck, der zumeist überdimensionierten Moscheekomplexe (typisches Beispiel Duisburg-Marxloh) stehen da außen vor.
    Deswegen auch der ständige Streit und Zank zwischen den einzelnen Moscheegemeinden und den unterschiedlichsten Islam-Lobby-Vertretungen.

    Mit Religionsausübung der einzelnen Muslime, mit ihrer Religionsfreiheit, hat das nichts oder allenfalls sekundär zu tun. Was zählt, ist die Demonstration der politischen Macht des Islams.

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  26. Berliner Kindl meint:
    2.November 2009 at 00:20

    Ich wollte eigentlich schon wieder zur “Tagesordnung”
    übergehen, da fällt mir spontan ein:

    Wer von der CDU wird wohl der Nächste sein?

    Warum zum Teufel hat René Stadtkewitz in seiner
    CDU-Fraktion keine Rückendeckung bekommen?
    Ist die CDU in Berlin ein solcher Weicheierclub?
    Wie Flasche leeer? Die Erfahrung hat gezeigt, wo den Linken
    Gegenwind entgegen bläst, ziehen sie sich zurück.

    Wenn die CDU-Berlin ein so verzagter Haufen ist, ist sie zu
    Recht in der Opposition und soll dort bleiben bis sie bereit ist,
    ihre Pflicht zu erfüllen.

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  27. lebendig meint:
    2.November 2009 at 00:48

    BG:
    “Kein Wort zum Frauenhass in Thüringen?”

    Wenn ich auch nicht unbedngt “Frauenhaß” sehe, so war doch das Geschehen rund um die Wahl der neuen Thüringer Ministerpräsidentin an Dramatik kaum zu überbieten, zumal am Vortag der Wahl auch noch ein Brandaschlag auf das bis dato von Christine Lieberknecht geleitete Finanzministerium verübt wurde.
    Kurzer Beitrag dazu in einem Lieberknecht-Dossier des MDR
    http://www.mdr.de/search/mediasearch/?words=lieberknecht

    Warum dieser Anschlag? – Vielleicht lassen die Minuten 6:45 – 9:00 des
    “MDR-Extra: Die Wahl der Ministerpräsidentin, Teil 1″ auf das Motiv schließen. Diese Frau scheint Mut zu haben!

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  28. Heiko meint:
    2.November 2009 at 13:15

    @13 Hallowach meint:
    “Der Irrweg bezüglich des Islam ist in der Gesellschaft als auch in der CDU enorm.
    Stadtkewitz Rückzug erinnert an Jörg Ückermann in Köln – und wird noch enorme Wirkung entfalten.”

    Bin gespannt welche Wirkung das haben wird , vor allem wenn sich die Medien mal wieder bedeckt halten.
    Eine alternative demokratische Partei von rechts wäre angesichts der Fehlentwicklung in der CDU dringend wünschenswert. Mit kleinen , uneinigen Splittergruppen wird das nie was.

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  29. Hallowach meint:
    2.November 2009 at 20:16

    “Eine alternative demokratische Partei von rechts wäre angesichts der Fehlentwicklung in der CDU dringend wünschenswert. Mit kleinen , uneinigen Splittergruppen wird das nie was.”

    Ja – und wenn es nur die CDU wieder auf CHRISTLICH demokratischen Kurs bringen würde.

    Stadtkewitz wird eine Menge Wähler zu Pro Berlin (oder Berlin brummt?) holen. Will die CDU das?

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  30. Berliner Kindl meint:
    2.November 2009 at 23:10

    Sollte Stadtkewitz für eine andere Partei kandidieren, würde ich das mit großem Wohlwollen betrachten und dieser vermutlich auch meine Stimme geben.

    Lieber eine Stimme für Stadtkewitz wie führ John.

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  31. thomas kay meint:
    9.November 2009 at 03:14

    kondervative sind in dieser cdu unerwünscht. ich habe es erlebt und erlitten. thomas-kay.de

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