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Der “Sarrazin Skandal”
Von guko | 19.Oktober 2009
Die FAZ berichtet in ihrer Sonntagsausgabe ausführlich über die Details eines vermeintlichen Skandal um Thilo Sarrazin. Danach hat Bundesbankchef Weber nichts getan, um die Veröffentlichung von Sarrazins – jetzt mit einmal ach so schlimmen – Äußerungen zu verhindern, obwohl er sie gekannt habe. Kaum waren die Interview Äußerungen öffentlich, beeilte sich die Bundesbank ohne Not aber mit einer demagogisch formulierten Distanzierung von den Äußerungen zu den Realitäten in der Bundeshauptstadt, obwohl noch kein Berichterstatter auf die Sache aufmerksam geworden war. Das war der Beginn der medialen Hexenjagd auf Sarrazin.
Liest man die FAZ Version, die inzwischen natürlich der Bundesbank dementiert wurde, wird man den Eindruck nicht los, daß hier systematisch ein Querdenker eliminiert werden soll. Einer wie Sarrazin paßt eben nicht in öffentliche Institutionen, da er sich das Recht nimmt, die Wahrheit zu sagen. Man fragt sich nur, wie und warum dieser Mann so lange im rot-roten Senat von Berlin als eine Art Hofnarr geduldet wurde.
Dabei bräuchte Deutschland nicht weniger, sonder mehr Sarrazins, nicht nur in Berlin, der SPD und im Bundesbankvorstand, sondern auch in der Union.
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Topics: Berlin, Medien, Wirtschaft | 30 Kommentare »















19.Oktober 2009 at 05:44
Ein inszenierter Skandal. So etwas kann nur funktionieren, wenn die “Qualitätspresse” mitzieht. Bei gründlicher Recherche hätte die Büchse mit der Weber auf Sarrazin zielte in seiner Hand explodieren müssen. An Qualität ist die “seriöse Skandalpresse” seit langem nicht mehr interessiert. Solche Artikel wie der in der FAZ kommen daher immer zu spät und wirken im Nachhinein wie eine verspätete Rechtfertigung: Entschuldigung. Das haben wir nicht gewusst.
Für den Geschädigten kommen solch noblen Einsichten immer zu spät, weil sie meist unter der Wahrnehmungsschwelle der Masse bleiben und Sarrazin Ansehen in der Öffentlichkeit nicht wirklich wiederherstellen.
Ich habe von Anfang an vermutet, dass der „Sarrazin-Skandal“ eigentlich ein ausgewachsener „Presseskandal“, der wieder einmal zeigt, wie vorsätzlich unverantwortlich die linke Medienmeute mit Informationen umgeht.
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19.Oktober 2009 at 05:48
Auch die FAZ hat den Rücktritt von Sarrazin gefordert, das zu erwähnen sollte hier nicht vergessen werden. Die rechnen alle mit dem kurzen Gedächtnis der Menschen.
Hier der Link:
Bundesbank
Sarrazin muss gehen
Von Gerald Braunberger
http://www.faz.net/s/Rub4D8A76D29ABA43699D9E59C0413A582C/Doc~E9547E6A044974EB1B3E1AE11DA339788~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Fact-Fiction hat ihn lobenswerter Weise, noch einmal ins Netz gestellt.
Kaum hat sich der Zentralrat empört, empörte man sich auch bei der Bundesbank und anderswo. Kaum ruderte der Zentralrat der Juden zurück, kommen auch andere Details zum Vorschein. Schon seltsam, nicht wahr. Räterepublik Deutschland.
Wieso müssen Vorstände der Bundesbank ihre Interviews und Veröffentlichungen genehmigen lassen oder zumindest vor Veröffentlichung vorlegen? Traut man den eigenen Leuten nicht mehr über den Weg? Bei der JU existiert doch auch ein Interviewverbot gegenüber der Jungen Freiheit. Welche Einschränkungen der Meinungsfreiheit gibt es in diesem Land noch?
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19.Oktober 2009 at 06:16
Die Berichte im Spiegel und in der FAZ verraten vor allem eines:
Thilo schlägt zurück. Weber, zieh dich warm an!
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19.Oktober 2009 at 06:50
@Bauer G.
Genau das meine ich ja.
Späte Rechtfertigungen haben Methode bei der “Qualitätspresse” sobald der Wind umzuschlagen droht.
Ein bigotte Meute linker Spießer. Samt und sonders.
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19.Oktober 2009 at 07:42
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von CDU- und CSU-Stimmen, Genossen Watch erwähnt. Genossen Watch sagte: RT @cducsu: Neuer Artikel auf cdu-politik.de: Der "Sarrazin Skandal" http://bit.ly/xCxJc [...]
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19.Oktober 2009 at 09:43
Der Tagesspiegel: Sarrazin und die Abgehobenheit der Eliten
“Auf Dauer aber hat noch keine Gesellschaft überlebt, die die Realität aus- und die sie Benennenden am liebsten einsperren möchte.”
http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Migranten-Thilo-Sarrazin;art141,2926978
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19.Oktober 2009 at 09:45
Warum kommt mein Kommentar nicht an?
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19.Oktober 2009 at 10:12
Hat sich eigentlich schon ein Regierungsmitglied, Abgeordneter etc. bereit erklärt, sich mit dem Volksimpfstoff impfen zu lassen?
Ist das eigentlich kein Skandal?
Welcher Impfstoff wird für unsere exotischen Religionsangehörigen bereitgestellt? Bekommen Knobloch und Kolat den Regierungsimpfstoff?
Wer weiß was darüber?
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19.Oktober 2009 at 12:32
Hat sich eigentlich schon ein Regierungsmitglied, Abgeordneter etc. bereit erklärt, sich mit dem Volksimpfstoff impfen zu lassen?
Angeblich die Kanzlerin und die Ulla Schmidt.
Bei diesem Riesenschwindel mache ich nicht mit. Die Konzerne scheinen einen Einfluß auf die Politik zu haben, von dem wir nicht mal zu träumen wagen. Die Schweinegrippe ist nichts weiter als Panikmache, um einen Großversuch, der weltweit läuft, durchzuführen. Als Motivation wird die Angst der Menschen ausgenutzt, die Angst ist der größte Motivator den es gibt, sie wird nur noch von der Gier übertroffen.
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19.Oktober 2009 at 13:21
Nachtrag zu Nr. 8
http://www.bild.de/BILD/politik/2009/10/19/schweinegrippe-spezialimpfstoff-fuer-politiker/experten-werfen-regierung-zwei-klassen-medizin-vor.html
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19.Oktober 2009 at 14:56
Ich fass es einfach nicht.
Die Welt hat auch entdeckt, dass der Kaiser nackt ist:
Integrationsdebatte
Wir brauchen keinen Moslem-Minister!
(46) Von Ulrich Clauß 19. Oktober 2009, 13:48 Uhr
Die gemeinhin als “Integrationsprobleme” bezeichneten Schwierigkeiten mit Migranten sind überwiegend im Zusammenhang mit Einwanderern aus moslemischen Ländern zu beobachten. Ein eigenes Ministerium würde die Probleme mit ihnen nicht lösen – und stattdessen ein weiteres, großes Problem schaffen.
Für alles, was im Staate nicht von allein funktioniert, braucht man in Deutschland ein Ministerium. Und doppelt genäht hält besser. Auf diese zwei Sentenzen könnte man die deutsche Föderalverfassung reduzieren, wenn man auf das Heer derer schaut, die sich in Deutschland Minister nennen dürfen. Der Tross geht in die Hunderte, denn da wird ja nicht nur doppelt genäht, sondern gleich mal 16 – so viele Bundesländer hat das deutsche Vaterland. Nun also noch ein Integrationsminister, mit 16 Hintersassen in den Länderministerkollegien – weil die Integration nicht funktioniert?
In Zeiten knapper Kassen und eines im Grunde schon jetzt nicht mehr finanzierbaren öffentlichen Dienstes (die Pensionsrückstellungen für den öffentlichen Dienst werden ab 2012 absehbar die Länderhaushalte in die Luft sprengen) stellt sich die Frage: Muss das sein? Und was funktioniert da eigentlich nicht, dass eine neue Infrastruktur von Länder- und Bundesintegrationsministerien begründet werden müsste?
Werden wir präzise: Die Schwierigkeiten, die gemeinhin als „Integrationsprobleme“ bezeichnet werden, sind – abgesehen von den russlanddeutschen Zuwanderern, da aber fast ausschließlich in der ersten Generation – ganz überwiegend im Zusammenhang mit Immigranten aus moslemischen Ländern zu beobachten. Bei dieser Gruppe sind die Probleme allerdings handfest:
Innere Sicherheit: Manche Quartiere deutscher Großstädte sind – zumal für Frauen und normale Streifenwagenbewatzungen der Polizei – nicht mehr ohne weiteres zu jeder Tages- und Nachtzeit zu frequentieren. Menschen, vornehmlich jüngeren Alters und zumeist männlichen Geschlechts stellen ein Sicherheitsproblem dar, dass wir bislang so noch nicht kannten.
Sozialpolitik: Das böse Wort von der „Einwanderung in die Sozialsysteme“ hat einen wahren Kern. Der ohnehin schon an die Grenzen der Belastbarkeit geführte deutsche Sozialstaat ist oft genug das Netz, in die weder ökonomisch noch kulturell integrierte Immigranten fallen und – wie sicherlich manche deutsche Mitbürger auch – sich fallen lassen.
Weiterführende Links
Zuwanderung zwischen Tragödie und Erfolgsstory
Wie die Migrantenelite den Aufstieg schafft
Migranten haben schlechtere Chancen auf Arbeit
Giordano gibt Sarrazin größtenteils recht Rechtfertigt dieses Problemensemble, das in Kreisen moslemischer Einwanderer konzentriert – Bildungspolitik, innere Sicherheit, Sozialpolitik – ein eigenes Ministerium? Und wie könnte der Zuschnitt eines solchen Ressorts im Bund und in den Ländern aussehen?
Nach der klassischen Verwaltungslehre müssten – wollte man nicht neues Geld für diese Aggregation neuer Ministerien drucken – seine Etats und Aufgabenstellungen aus den vorhandenen Ministerien ausgliedern. Also schüfe man einen Sozialetat für Migranten, eine eigene Bildungspolitik für Migranten, eine eigene Sicherheitspolitik für Migranten. Zu koordinieren hätte sich ein solches „Integrationsministerium“ mit der Länderinnenministerkonferenz, mit der Kultusministerkonferenz der Länder, mit den Familien- und Sozialministern der Länder – und selbstverständlich mit dem jeweiligen Ministerhaus auf Bundesebene. Nicht zu vergessen die Konferenz der Länderintegrationsminister. Mit nur wenig Fantasie kann man sich ausmalen, dass der anfallende Koordinationsaufwand den Tag von (16 + 1) Ministern und ihren Apparaten sicher füllen würde – bevor auch nur ein einziges Problem gelöst wäre. Dafür würde aber ein großes Problem erst neu geschaffen: Das ein fulminanten Desintegration.
Themen
Berlin Migration Integration Muslime Ministerium Denn was wäre denn ein Integrationsministerium im Verständnis der einschlägigen Klientel? Entweder eine Art Mega-Lobby-Veranstaltung für sich benachteiligt fühlende Einwanderer oder das Gegenteil davon: Ein Apparat, der die Interessen der Integrierten gegenüber den Nicht-Integrierten wahrzunehmen bestimmt wäre. In jedem Fall ein Institut der Desintegration der einen gegenüber den anderen.
Brauchen wir also einen Moslemminister? Nein, Was wir brauchen ist Integration und nicht die Administration der Desintegration.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article4896555/Wir-brauchen-keinen-Moslem-Minister.html?page=9#article_readcomments
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19.Oktober 2009 at 16:32
“… sondern auch in der Union. ”
Genau das ist der Punkt !
Karl Schippendraht
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19.Oktober 2009 at 16:53
Das mit Sarrazin war kein Skandal sondern ein Weckruf.Und jetzt will die SPD in Berlin wegen rassistischer Äußerungen verdammen. Aber letztendlich geben Sie ihm inhaltlich recht. Gestern Abend bei Anne Will wurde die Sache ja auch angesprochen, und es war kaum zu glauben wer alles der Meinung war das er Recht hat.
Aus aktuellem Anlass hat der CDU Abgeordnete von Berlin Rene Stadtkewitz eine Homepage eingerichtet wo eine Petition für den Bundestag vorbereitet werden soll.
Schaut mal drauf und tragt euch ein.
http://www.pi-news.net/2009/10/online-petition-fuer-dr-thilo-sarrazin/
http://meideu.de/
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19.Oktober 2009 at 18:51
Es lebe Sarrazin! Ein Held, der sich nicht entschuldigen braucht!
Er erkennt nicht nur die Wahrheit, sondern er spricht sie auch aus!
Sarrazin beruft sich auf die aktuelle Misslage in der sich Deutschland leider befindet, keinesfalls wollte er die Geschichte aufleben lassen.
Sarrazin, hat Recht mit dem was er sagt, mag es auch hart klingen – es ist die Wahrheit.
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19.Oktober 2009 at 18:54
Ich habe soeben die Petition unterschrieben bei pi-news.net. Wäre auch bei cdu-politik begrüßenswert, eine sinngleiche Petition zu installieren – wenn viele Fanfaren erklingen werden vielleicht einige Politiker aufwachen (die Hoffnung stirbt allerdings zuletzt; ich glaube nicht mehr an die politische Klasse als Interessenvertreter des deutschen Volkes)
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19.Oktober 2009 at 22:47
@U.Schmidt
“Sarrazin-Petition unterschreiben bei pi-news.net”
Danke dafür daß sie das hier posten.
Ob der “Blog” das schafft, weiß ich noch nicht.
Philipp hat jedenfalls ebenso unterzeichnet wie
sie und ich.
Wer Dr. Sarrazin unterstützen will, hier geht ’s lang:
http://meideu.de/jetzt-eintragen?view=foxpetition
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20.Oktober 2009 at 14:32
Noch Fragen?
http://www.akte-islam.de
Fulda: Türkischer Mitbürger wegen 384 Sexualstraftaten vor Gericht – darunter 188 Kindesvergewaltigungen
Da sage einer noch einnmal, türkische Mitbürger trügen nichts zu unserer Zukunft bei: Allein ein Türke hat in diesem Fall eine Menge Ermittler, Psychologen, Juristen, Sozialarbeiter etc. beschäftigt und ihre Arbeitsplätze gesichert – der Mann ist wegen 384 Sexualstraftaten angeklagt. Und darunter sind 188 Kindesvergewaltigungen. Das alles hat man beim Landgericht Fulda noch nie erlebt. Die Zahl seiner Vergewaltigungen ist rekordverdächtig. Unser türksicher Mitbürger kommt nun wohl auch ins Guiness Buch der Rekorde. Ob er wegen des Migrationsbonus vor Gericht eine milde Bewährungsstrafe bekommt, das steht noch nicht fest. Sein Anwalt sagte jedenfalls schon mal zur Klarstellung nach Zeitungsangaben: “Seiner Auffassung nach müsse der Fall im “Gesamtkontext” gesehen werden, was eine Anspielung auf die türkische Herkunft seines Mandanten sein soll.” Soweit die Zeitung… Vielleicht wird der Mann, der ja in seiner Bevölkerungsgruppe – wie man es leider fast täglich deutschen Polizeiberichten entnehmen kann – immer wieder Nachahmungstäter hat, ja Ehrengast beim nächsten Moslem-Integrationsgespräch in Fulda. (Quelle: Fuldaer Zeitung 19. Oktober und Care Child).
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20.Oktober 2009 at 15:04
Deportation zugewanderter „Mitbürger“?
U.Ulfkotte schreibt in einer Verlagsrezension über Gerald Celente, der angeblich bekannteste seriöse Zukunftsforscher der Welt, habe den »Survival Scout«, eine neue Art Zukunftsforscher, in seinem The Trends Journal zum absoluten Zukunftsberuf erkoren. Bei Celente sei Interessantes zu lesen über dräuende Kriegsszenarien in Europa binnen der nächsten drei Jahre und über die Lösung des einen oder anderen Problems:
„… Celente hat in seinen Analysen große aktuelle Weltereignisse vorausgesagt, wie den Crash der Börse 1987, den Zusammenbruch der Sowjetunion 1990, die Asienkrise 1997, den Zusammenbruch der russischen Wirtschaft 1998, das Platzen der Internetblase 2000 und die Rezession 2001. Weiter hat er richtig vorhergesehen den Anfang des Goldrausches 2002, den Abstieg des Immobilienmarktes 2005, die Rezession 2007 und die Panik von 2008 …
Aber wer kennt schon Gerald Celente in Deutschland? ……
Ach ja, Gerald Celente weist uns vorsorglich noch auf eine Entwicklung hin, die wir nach seiner Auffassung wohl nicht werden verhindern können: Es wird Deportationen zugewanderter Mitbürger in großem Stil in ihre Herkunftsländer geben. Warum? Weil Abermillionen arbeitslose Einheimische überall auf den Straßen randalieren werden und fordern, dass die Zuwanderer endlich wieder gehen – schreibt Gerald Celente. Das Zitat lautet: »Immigrants brought in dur¬ing boom times – blamed for bringing down wages, stealing jobs and rising crime – are being rounded up and deported.«
Wir in Deutschland werden das derzeit (noch) belächeln. Wir sind eben irgendwie anders als Gerald Celente. Wir sind doch politisch korrekt. Die Zukunft kennen wir nur noch aus dem Fernsehen. Oder aus den wundervollen Vorträgen von Matthis Horx. Und die Fernbedienung am Fernseher geht doch auch noch – warum also über beunruhigende Perspektiven einer unruhigen Zukunft des Gerald Celente nachdenken?
Hinweis: Die Quellen zu den Aussagen von Gerald Celente sind nicht frei im Internet zugänglich, sondern nur für Abonnenten des amerikanischen Trends Reserach Institute zu haben. Die hier vorgestellten Angaben und Zitate wurden dem Heft No. 4 Autumn Issue 2009 von The Trends Journal, das von G. Celente herausgegeben wird, entnommen.“
Ich fürchte, Celente wird Recht bekommen. “Die Zurüstung zum Bürgerkrieg” ist unabwendbar bereits am Laufen.
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20.Oktober 2009 at 15:31
@Wächter:
“Kriegsszenarien in Europa binnen der nächsten drei Jahre” … und das unabwendbar? Man wills nicht glauben; dann könnte ja auch dies Blog hier zumachen – wäre ja sowieso alles umsonst!
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20.Oktober 2009 at 15:53
@ lebendig
Zur Egänzung aus dem Ulfkotte-Artikel: “Er (Celente) behauptet, dass den Amerikanern eine Zweite große Revolution bevorstehe und Europa von Großbritannien bis tief nach Russland hinein in viele kleine Bürgerkriegsgebiete zerfallen werde. Und das alles nicht erst in einem oder zwei Jahrzehnten, sondern innerhalb der nächsten drei Jahre. Gerald Celente und sein Team haben in der Vergangenheit nie wirklich geirrt – daher sind Medien und Politik nun ob seiner brutalen Aussagen zutiefst verunsichert.”
Ich bin kein Anhänger von Verschwörungs- oder Katastrophen-Szenarien. Ich bin aber auch kein Illusionist oder unverbesserlicher Idealist. Nur, in der Situation, in der wir bereits sind, muss auch das angeblich Undenkbare gedacht werden. Ahnungen davon gibt es seit Jahren: man lese “Anschwellender Bocksgesang” von Botho Strauss (1993), “rechte” Denker wie Thorsten Hinz schreiben von der “Zurüstung zum Bürgerkrieg” in Variation des Begriffes vom “molekularen Bürgerkrieg” von Hans-Magnus Enzensberger (1993). Die Beschreibungen und Gedanken der ehemals “Links-”Intellektuellen Botho Strauss und Enzensberger haben seinerzeit allenfalls ein kaum hörbares Raunen in den Qualitäts- und Empörungsmedien hervorgerufen. Nach der Devise was nicht sein darf, kann nicht sein, schweigt man einfach darüber. So auch heute.
Auch in diesem Fall gilt, Lesen bildet und darüber Nachdenken hilft, keine irrationalen Einbildungen groß werden zu lassen.
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20.Oktober 2009 at 17:42
@Wächter:
“Nur, in der Situation, in der wir bereits sind, muss auch das angeblich Undenkbare gedacht werden.”
Und darin tun wir uns mit unserem andressierten “Immer mehr!”-, “Immer besser!”-, “Immer weiter!”-, “Immer höher!”-Denken sehr schwer! Wir sind nicht mehr geübt darin, auch das Verhängnisvolle mit einzubeziehen. Unser Denken ist verkümmert, und gerade das macht es dem Verhängnis so leicht sich einzuschleichen.
Das “unabwendbar” Kommende als solches hinnehmen? – Der Mensch braucht doch schließlich wenigstens einen kleinen Funken Hoffnung um überhaupt etwas tun zu können!
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20.Oktober 2009 at 18:20
@ lebendig
Warum treffen wir uns hier, analysieren und diskutieren Politik, Entwicklungen und Handlungen oder im Falle des Threads hier – das Nichthandeln und Wegsehen der verantwortlichen Politiker. Wir hoffen, mit einem äußerst bescheidenen Ansatz vielleicht gehört zu werden um vielleicht Einflusss zu nehmen.
Und endlich geschieht etwas, da spricht einer – Sarazzin – knallhart das Reale aus, und die Reaktionen diesmal zeigen, das Wegsehen hat ein Ende. Leute wie Sarrazin machen Hoffnung, wenn sie auch noch keine Patentlösung anbieten. Vor der Aktion gehört jedoch die Analyse durchgeführt.
Vielleicht noch ein Wermutstropfen für den Idealisten:
Unsere “Staatslenker” wissen schon von der Gefahr der Sezession und des Bürgerkriegs auch bei uns. Nicht umsonst hat man eine Sondereingreiftruppe mit dem schönen Namen EUROGENDFOR gegründet, mit Sitz in Vincenca. Nicht umsonst kam die Anregung dazu von der früheren französischen und gegenwärtigen Innenministerin Alliot-Marie – Frankreich kennt ja bereits bürgerkriegsähnliche Zustände, ausgelöst von muslimischen Jugendlichen. EUROGENDFOR ist eine 3000 Mann starke Gendarmen-Eingreiftruppe die mit geheimdienstlichen Kompetenzen ausgestattet ist. Ihre Aufgabe ist es, als Polizeitruppe Aufstände niederzuschlagen, ohne dass inländisches Militär eingestzt werden wird, das ja möglicherweise auf eigene Landsleute schießen muss. Immer mehr EU-Staaten treten EUROGENDFOR bei. Diese European Gendarmerie Force kann theoretisch überall dort eingesetzt werden, wo die EU eine Krise sieht.
Frage, warum braucht man so eine Institution?
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20.Oktober 2009 at 18:57
Wächter:
“Immer mehr EU-Staaten treten EUROGENDFOR bei. Diese European Gendarmerie Force kann theoretisch überall dort eingesetzt werden, wo die EU eine Krise sieht.
Frage, warum braucht man so eine Institution?”
Gegenfrage: Warum wohl nur fällt mir jetzt gerade die alttestmentliche Geschichte von David und dem Riesen Goliath ein…?
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20.Oktober 2009 at 19:12
@ lebendig
Wer ist David?
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20.Oktober 2009 at 21:47
@Wächter
Gute Frage! Also:
“David” sehe ich hier als Synonym für alles, was das plumpe, kraftstrotzende und den kleinen Mann gering schätzende Ungeheuer empfindlich zu treffen vermag, und zwar mittels solcher Waffen wie Aufrichtigkeit, Tapferkeit, Zielgenauigkeit.
Im “Fall Sarrazin” zum Beispiel steckt ein gutes Stück “David” drin. Die “Steinschleuder” ist hier zum einen Sarrazins intellektuelle Lust am Polemisieren. Damit hat er die selbstverliebten, realitätsfernen Gutmenschen haarscharf getroffen (man hört es am überlauten Schweigen Claudia Roths!). Und dann ist da noch der immer größer werdende Klub bekannter Persönlichkeiten, die sich offen hinter Sarrazin stellen und die selbsternannten Meinungswächter als das, was sie sind bloßstellen.
Der Anstoß also ist gemacht, um eine weitere Version von „Des Kaisers neue Kleider“ ihren Lauf nehmen zu lassen – nicht zuletzt auch unter dem mittlerweile eingeschüchterten Volk.
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20.Oktober 2009 at 22:53
Ja ,R.Giardano hat uns den Anstoss und Mut gegeben ,viele EX-Muslimen,Gert Wilders ,Sarrazin und noch viele andere Mutige,die die Tatsachen nicht unter den Tisch geschoben haben sowie es gewisse Politiker gerne tuen.In ganz Europa sind die Aufstände der Einheimischen ,erst klein,aber sie werden grösser werden.Wie ich immer gesagt habe ,die europäischen Politiker werden in die Geschichte eingehen,fragt sich nur auf welcher Seite sie stehen ,oder den Schwanz ein ziehen.Warten wir es ab.
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20.Oktober 2009 at 23:41
Na ja, Herr Giordano meinte auch, wenn PRO Köln mehr Mandate hätte, würde das Dritte Reich wieder auferstehen (“vergasen”, etc.).
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21.Oktober 2009 at 09:59
@Wächter
Haben Deinen Beitrag Nr. 18 bei Sezession eingestellt.
http://www.sezession.de/8385/entortende-verortung.html#comment-1350
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22.Oktober 2009 at 10:30
Sarrazin
ist wirklich
so etwas wie ein
Lichtblick in diesen Zeiten;
und eine Ausnahmeerscheinung unter
all den Idiologen und schleimenden Duckmäusern,
die in diesem unserem Lande Politik machen
(dürfen). Endlich redet da mal einer
Klartext über die miserablen
Zustände und die daraus
resultierenden
Zukunftsaussichten.
Daß er meint, was er sagt
und daß er die Statur hat, auch
dafür einzustehen, läßt sich an seim
Gesicht ablesen. Man schaue sich nur einmal
sein Konterfei auf der Titelseite der
FAS vom letzten Sonntag an und
wende dann den Blick
dem rechts von ihm
abgebildeten
Weber zu.
Echt, ein
Unterschied wie
Tag und Nacht. Halte
ihn dahero auch für einen
der letzten Preußen. Mehr dazu hier:
http://neue-spryche.blogspot.com/2009/10/klartext.html
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28.November 2009 at 06:12
Bundesbank-Vorstand Sarrazin greift Kanzlerin an
(173)
27. November 2009, 07:31 Uhr
Thilo Sarrazin poltert wieder. Angela Merkels aktuelle Politik sei nicht mehr als ein “müder Wiederaufguss der späten Kohl-Jahre”, so der umstrittene Bundesbank-Vorstand. Die Kanzlerin habe keine Ansatzpunkte, wie die Probleme der Zukunft gelöst werden sollen. Sarrazin geriet kürzlich wegen Äußerungen zur mangelnden Integration von Ausländern in die Kritik….
http://www.welt.de/politik/deutschland/article5343073/Bundesbank-Vorstand-Sarrazin-greift-Kanzlerin-an.html
Kohls Mädchen wird entzaubert. Die sog. Chefsachen fallen ihr alle auf die Zehen (Klima, Bildung etc.), den Rest will sie mit Schweigen und Reisen aussitzen.
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