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SPD: unterwandert von Anti-Deutschen?

Von Philipp | 12.Oktober 2009

anti-Deutsch

Bilder dieser Art sind Ausdruck der Denkweise Linksextremer Anti-Deutscher

“Ich mag Andrea Nahles”. Dieser Satz kann einem schon mal begegnen, wenn man sich mit unbedarften Sozialdemokraten über die Politikerin am linken Rand nicht nur ihrer Partei unterhält. Doch kann man Nahles so ohne weiteres mit Charakteren wie Steinbrück oder Müntefering gleichsetzen?  Mit Sicherheit und unabhängig der jeweiligen eigenen politischen Ausrichtung nicht. Ein Wort zur Aufklärung:

Eine der engsten Vertrauten der ohnehin des übermäßigen Patriotismus nicht verdächtigen Generalsekretärin ist Angela Marquart. Diese marschierte nebst anderer Betätigung fleißig bei Demonstrationen gegen die Bundesrepublik mit und zeigte so, welche Gesinnung wohl nach und nach auch außerhalb der Jusos die Oberhand in der SPD bekommen wird.Die als “linke Politik” verharmloste, höchsten einmal als mit “linken Umtrieben” bezeichnete politische Zielsetzung dieser neuen Protagonisten der SPD, zu denen auch Franziska Drohsel oder ihr Vorgänger Böhning wie auch viele weitere zählen, hat nichts mehr mit Sozialdemokratie zu tun. Der soziale Ausgleich ist hier nur Maskarade für die zum Ziel gesetzte und konsequent verfolgte Zerstörung Deutschlands in allen Bereichen, auf allen Ebenen.

Auf der Hauptseite der Demonstrationsveranstalter heißt es stolz und unverholen zur Wiedervereinigung:

Die Revolution – ein Mythos.

Die Freiheit – eine Farce.

Deutschland – eine Zumutung.

Geschockt wird auf der Kampagnenseite zudem festgehalten:

(…)Welchen Erfolg dieses neue deutsch-nationale Bekenntnis haben kann, zeigte nicht zuletzt das Fahnenmeer bei Fußball-WM 2006. Eine repräsentative Studie der ldentity Foundation anlässlich des 60. Geburtstages der BRD belegt diese Transformation mit Zahlen: 80 Prozent aller Deutschen empfinden Liebe zu ihrem Vaterland. Der Satz »Ich bin stolz ein Deutscher zu sein«, der vor wenigen Jahren in der Öffentlichkeit noch als Naziparole galt, erfährt nun unabhängig von politischen Spektren breite Zustimmung. (…)

Wer solche anti-Deutschen, die eigene Kultur, die eigene Nation, das eigene Volk, die eigene Identität hassenden und ablehnenden Parolen vorgibt, hat in der Politik diesen Landes nichts verloren. Solchen Menschen sollten keinerlei Zugeständnisse gemacht werden: dass sich die SPD-Generalsekretärin gern mit denen umgibt, die hier an vorderster Front gegen die Bundesrepublik kämpfen spricht für sich.

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Topics: Linksextremismus | 34 Kommentare »








34 Kommentare to “SPD: unterwandert von Anti-Deutschen?”

  1. Bauer Gerhard meint:
    12.Oktober 2009 at 05:38

    Alles recht und schön. Wer hat die DM abgeschafft, wer hat den EU-Schandvertrag von Lissabon forciert und durchgeboxt usw. usf..
    Das alles ist unter Unionsführung geschehen.

    Mag auch die Oberfläche bei der Union etwas deutschfreundlicher aussehen, die Politik ist es nicht und damit auch nicht die Politiker an der Spitze der Union. Der Mehrzahl Mitgliedern werfe ich mindestens Parteiblindheit vor. Die Mitglieder der Union sollten sich mehr mit der Schieflage in der Union befassen als mit der SPD oder soll es ein Ablenkungsmanöver sein?. SPD-Wähler werdet ihr hier selten finden, wenn doch, werden Artikel dieser Art sie nicht überzeugen.

    Die deutsche Flagge sollte auf diesem Blog nicht so verunstaltet werden, wie schon des Öfteren geschehen oder meldet sich hier das Unterbewusstsein?.

    Revolution war es auch keine, da beißt die Maus keinen Faden ab. Es war die friedliche Machtübergabe von SED-Bonzen an Westbonzen. Profitiert haben die Großkonzerne die sich die Sahnestückchen unter den Nagel gerissen haben, vorzugsweise kamen diese aus dem Ausland. Zum Dank dafür, dürfen heute die ehemaligen SED-Bonzen wieder mit am Gabentisch sitzen und durften ihr nicht unwesentliches Vermögen unter sich verteilen und behalten. Sie bekommen sogar noch gute deutsche Renten. Erst waren sie Feinde, heute sitzen sie in der ersten Reihe.
    Wenn das eine Revolution war, dann Gute Nacht.

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  2. Bauer Gerhard meint:
    12.Oktober 2009 at 05:49

    Die Freiheit eine Farce

    Richtig. Freiheit für wen? Freiheit bedeutet ein bisschen mehr als Reisefreiheit, Bananen und Hollywoodfilme. Hatten wir die Freiheit zu entscheiden welche Richtung in Deutschland eingeschlagen wurde?, Euro, EU etc..
    Freiheit in diesem Deutschland bedeutet, Kapitalverkehrsfreiheit aber nicht Freiheit und Selbstbestimmung des Volkes und durch das Volk.

    Deutschland eine Zumutung.
    Ebenfalls richtig, dieses Deutschland ist eine Zumutung. Zwar vielleicht anders als es die Genossen formulieren würden, eine Zumutung bleibt es trotzdem.
    Hohe Steuerlast, überbordende Verschuldung, Ausschluss des Volkes von wichtigen Entscheidungen, hohe Arbeitslosigkeit, Verarmung weiter Teile des Volkes (Hartz-IV ist Verarmung, wer es nicht glaubt sollte mal damit leben), laufende Enteignung durch Inflation usw.. Wenn das keine Zumutung ist.

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  3. Anita meint:
    12.Oktober 2009 at 05:54

    Ja,”Nie wieder Deutschland” das ist ihre Parolie,Kommunisten an die Macht.Es trifft immer wieder ins Schwarze dieses Zitat:”Wer hat uns verraten ,die Sozialdemokraten”.Nahles für mich immer ein Rotes Tuch,die die SPD mit zerstört hat,die Intergrantin.Was sagt nur Helmut Schmidt dazu ,was aus der SPD geworden ist???Ich kenne eine Ex-SPDlerin ,die hat so die Schnauze voll von dieser Partei und von der Politik,sie war auch nicht wählen.Schade um solche Politiker,die gut sind und keine Chancen sehen, verlassen diese Parteien,aber leider werden sie rausgemobt .Die SPD ist zu einer Kommunistischen Partei geworden,LinksundMoslemischundDiktaturisch.SPDGrünenLinken alle in einem Pott,hassen Deutschland wie die Pest und Demokratie und Freiheit halten sie für unnötig,das sieht man und erlebt man ,wenn sie ihre Antifa gegen die Bürger loslassen,die Bürgerlichen sind dennen ein Greuel.

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  4. Alfons Huber meint:
    12.Oktober 2009 at 07:51

    Aber in Leipzig artikuliert sich auch die SPD als antidemokratische und verfassungsfeindliche Partei. Die dort auf der Straße marschieren wollen das Rad der Abwicklung Deutschlands noch schneller drehen als Schäuble (unser immerwährender Schuldkomplex und die damit verbundene Staatsräson des Selbstbesudelns und Maulhaltens). Dazu auch http://www.runder-tisch-niederbayern.de . Deshalb bitte ich auch hier differenzierter zu diskutieren.

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  5. kröte meint:
    12.Oktober 2009 at 08:06

    Die Revolution – ein Mythos.

    Die Freiheit – eine Farce.

    Deutschland – eine Zumutung.

    Das kann ich 100 % unterstreichen, ich kam als Flüchtling in ein´schönes freiheitliches Land und fühle mich jetzt wie damals in der DDR, weil solche Typen, die in Leipzig auf der Straße waren, in allen Parteien das Sagen haben. Der Schuldkomplex wurde bis ins Irreale verzerrt, dass jeder, der den armen kranken schizophrenen Zeitgeist kritisiert, sofort in die rechtsextreme Ecke gestellt wird. Doch statt die CDU gegenhält und den Kommunisten die Zähne zeigt, lächelt sie den politischen Gegener an, oder hat sie gar keinen Gegner?

    Kommunisten und Konzerne sind Internationalisten. Wer den Mittelstand möchte, orientiert sich regional und national.

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  6. Bauer Gerhard meint:
    12.Oktober 2009 at 08:35

    Sich immer nur eines Helmut Schmidts zu erinnern und ihn als die SPD zu verkörpern ist falsch. Leute wie Brandt, Wehner, Schröder, Scharping, Lafontaine und Genossen verkörperten die Politik der SPD und den Kampf gegen Deutschland.
    Eine Fliege macht noch keinen Sommer und Schmidt war eine Fliege, eine Eintagsfliege.
    Die SPD war im Kern noch nie anders als heute.

    @Alfons Huber
    Wir haben keine Verfassung, daher können die Leipziger Demonstranten auch nicht verfassungsfeindlich sein. Aber egal, den Schaden den die Union Deutschland zugefügt hat, ist um einiges größer als der den die SPD Deutschland zugefügt hat. Sie war die meiste Zeit an der Macht, stellte in den Ländern mehrheitlich die Ministerpräsidenten.
    Das GG wurde und wird von den an der machtbefindlichen Parteien nahezu einhellig und beliebig verändert. Wichtige Grundrechte werden durch Landes- und/oder Bundesgesetze eingeschränkt etc.. Mehr Feindlichkeit gegen das GG geht schon fast nicht mehr als es in den letzten Jahrzehnten von den etablierten Parteien praktiziert wird.
    Dieses Schauspiel das derzeit von der SPD geboten wird, ist nur eine Farce um den linken Flügel zu halten, nicht mehr und nicht weniger. Falls es notwendig werden sollte, werden die Sozis auch wieder die etwas nationalere Karte spielen. Dazu müssten allerdings die Deutschen dies erst wieder verlangen, vorerst besteht für diesen Akt keine Notwendigkeit.

    Nicht vergessen die Parteien werden, außer vom Steuerzahler, hauptsächlich vom Großkapital finanziert, sei es durch direkte Spenden oder einzelne Politiker durch Posten während und nach der aktiven politischen Tätigkeit.
    Dess Brot ich ess, dess Lied ich sing.

    Ich habe mir den Link erst jetzt angeschaut, was hat dieser Link mit der SPD oder Nahles zu tun?

    Dieses Antifageschwür wird doch durch Steuergelder unter Mitwirkung und Führung der Union finanziert und hofiert. Der Terror gegen Rechts ist doch Politik der Union oder nicht, die anderen sind natürlich auch beteiligt aber in der Regierung an verantwortlicher Stelle sitzt die Union.
    Man sollte nicht immer mit Steinen werfen, wenn man selbst im Glashaus sitzt.

    Die Unionsmitglieder sollten sich wirklich mehr Sorgen um die Entwicklung der Union machen als um die SPD. Ansonsten steht die Union auch mit der Antifa in einer Front wenn es gegen Rechts geht.

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  7. Philipp meint:
    12.Oktober 2009 at 10:36

    Im Artikel hätte ich fast darauf hingewiesen, dass die radikale Linke mit der ganz grundsätzlichen ablehnung der Bundesrepublik und dem ewigen Geschrei nach totaler Veränderung nicht allein steht. Ich habe das dann gelassen, weil ich mir dachte, dass genau die Kommentare wie obig stehend dies schon zeigen würden. Dieses mantra-artige ” kritisiert nicht die SPD, ihr seid selbst genauso schlimm” ist nicht nur inhaltlich falsch sondern lässt schon hinterfragen, mit welcher Intention hier gepostet wurde.

    @BG im Besonderen

    1. Was es mit dem Link auf sich hat, erfahren Sie bei sorgfältigem lesen im Artikel
    2. Ist es eine Frechheit, was Sie zum Einstellen des Bildes von sich geben – mäßigen Sie sich oder suchen Sie sich eine andere Seite
    3. Ist es bezeichnend, dass Sie hier wie auch woanders nicht Stellung zur Kritik an der Linken oder Sozialdemokratie an sich beziehen, sondern mit Versatzstücken, die sich auch bei der Antif finden die Union kritisieren – wenig konstruktiv, aber immer emotional aufgeladen.

    Zum im Artikel selbst geschilderten Sachverhalt lässt sich sagen: wer heute noch glaubt, dass die SPD das noch ist, was sie einmal war, der irrt sich grundsätzlich. Die Mitte wurde von der sozialdemokratie spätestens am 27. September verlassen.

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  8. Johannes meint:
    12.Oktober 2009 at 10:46

    @ Philipp

    Danke für diese Klarstellung. Ich frage mich wirklich, was Leute wie “kröte” oder “Bauer Gerhard” auf diesem Blog zu suchen haben. Streicht man das Genöhle raus, bleibt da nicht viel Substanz übrig.

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  9. Achim Holland meint:
    12.Oktober 2009 at 10:54

    Der SPD ist wirklich nicht mehr zu helfen. Soziale Gerechtigkeit und ökologisches Gewissen sind der Deckmantel einer destruktiven Politik sondergleichen. Auch die Union befindet sich auf einem fatalen Linkskurs – ist allerdings trotzdem Meilenweit von dem entfernt, was die SPD samt Anhang hier treibt. Schlimm, dass der durchschnittliche SPD-Wähler nicht um die Politik weiß, die er da gutgläubig wählt.

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  10. Alfons Huber meint:
    12.Oktober 2009 at 11:07

    @Bauer Gerhard @Philipp

    Meine Einstellung zu Typen wie Schäuble, Laschet, Rüttgers, Merkel usw. habe ich sicherlich hier schon zur genüge geäußert. Dennoch gilt es zu differenzieren, denn es gibt an der Basis, auch bei der CSU hier in Bayern kritische Leute, die die Themen so ansprechen, wie wir das tun. Wenn nationale und demokratische Einstellungen und Menschen, die das offensiv vertreten, ausgegrenzt werden, sollten wir nicht umgekehrt den Fehler machen, sich ständig selbst abzugrenzen. Und es gibt zum Beispiel kein Forum, wie dieses hier, bei der SPD. Es gibt dort keine Positionen eines Kurt Schumachers mehr (von den Seeheimern hört man auch nichts), und Sarrazin ist wohl für die Sozialdemokraten ein Unfall gewesen, für unsere Debatte jedoch ein Glücksfall. Genauso deutlich müssen wir aber auch sagen, Nahles und Marquardt sind die heutige SPD, sie positionieren sich eindeutig offen und extremistisch Antideutsch. Die Demonstration in Leipzig am Samstag ist nur ein Beweis dafür. Verfassungsbegriffe hin oder her, nennen wir die SPD mit diesem Flügel verfassungsfeindlich. Warum nicht auch diese Provokation, die ja sogar der Wirklichkeit entspricht, Nationaldemokraten, deren Identität auf dem Hambacher Fest sich manifestiert, dagegen sind echte Demokraten. So muß man es machen.

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  11. Borni meint:
    12.Oktober 2009 at 11:21

    Es mag ja widerwärtig sein, wenn irgendwelche linksgrünen Halbstarken auf Deutschland-Fahnen pissen oder wenn sie antideutsche Parolen brüllen.

    Fakt ist: Die CDU macht seit Jahren antideutsche Politik (Lissabon, Zuwanderung usw.) Wer Politiker wie Laschet, Pofalla oder Merkel in seinen Reihen hat, sollte anderen nicht vorwerfen, anti-deutsch zu sein.

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  12. Karl Eduard meint:
    12.Oktober 2009 at 11:23

    Was heißt unterwandert? Die SPD war schon immer antideutsch.

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  13. Borni meint:
    12.Oktober 2009 at 11:44

    Die SPD war nicht immer antideutsch. Erzählen Sie nicht so einen Blödsinn! Setzen Sie sich mal mit den politischen Vorstellungen von Kurt Schumacher auseinander!

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  14. Berliner Kindl meint:
    12.Oktober 2009 at 12:05

    Bemerkenswert ist, daß sich fast das gesamte deutsche
    Parteienspektrum in den letzten 20 Jahren stark nach links
    verschoben hat.

    Das hat dazu geführt, daß fähige und verdiente Politiker wie
    z.B. Wolfgang Clement der SPD den Rücken gekehrt haben.
    Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt hätte in der heutigen SPD
    keine Chance mehr.

    Andererseits haben echte Konservative wie Henry Nitzsche und
    Andere die CDU verlassen. Heutige CDU-Leute wie Laschet,
    Schramma und Co. wären vor 25 Jahren bei der Union absolute
    Außenseiter gewesen.

    Andrea Nahles und viele ihrer Gesinnungsgenossen sind
    eigentlich Kommunisten und fühlen sich nicht dem deutschen
    Volk verpflichtet, möchten aber von dem gerne gewählt werden
    um es danach aufzulösen. Vor diesen bereits schon genannten
    25 Jahren hätte ich mir Andrea Nahles und Co. auch gut
    zusammen mit der Baader-Meinhof-Bande vorstellen können.

    Leider hat die CDU nicht die Kraft der Wahlplakate, sich diesem Trend zu widersetzen. Die Linken haben das Sendungsbewußt-
    sein, die Menschen und die Gesellschaft verändern zu wollen.
    Der größte Teil der Union versucht sein Glück im Hinterher-
    laufen, anstatt sich der Herausforderung zu stellen.

    Was Menschen mit Mut bewegen können, zeigt das Beispiel Dr. Thilo Sarrazin. Das Volk wartet schon lange darauf, daß mal wieder Politik gemacht und die Wahrheit gesagt werden darf.
    Leider sind es allein die Rechtsradikalen, die es sich getrauen, allen bekannte Tatsachen beim Namen zu nennen. Wenn die CDU den Mut fände, gegen die Auflösung dergesellschaftlichen
    Werte anzukämpfen, könnten auch wieder Wahlen gewonnen
    werden. Falls nicht, muß sich die CDU die Frage ihrer Existenzberechtigung gefallen lassen.

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  15. kröte meint:
    12.Oktober 2009 at 12:50

    @ Johannes

    Da ist er wieder, dieser typisch linke Ausgrenzreflex, statt sich der Diskussion zu stellen, denn nur wer Veränderungen will, lernt zu diskutieren, ansonsten sammeln die Genossen kritische Kräfte raus, und schon kann man trotz Wahlniederlagen aller Parteien weitermachen wie bisher. Es muss doch auch dem letzten auffallen, dass sich der Zeitgeist gewandelt hat.

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  16. gast meint:
    12.Oktober 2009 at 14:06

    Schade das derartiges Gesindel in der SPD ist, wo es doch durchaus sehr fähige Menschen in dieser Partei gibt. Nja das ist hauptsächlich die dumme Juso dran Schuld Stichwort “Drohsel”.
    Amsel, Drohsel, Fink und Star und die ganze Linke Schar… .
    Kein Wunder das sich Ausländer bei derartiger BLÖDHEIT nur schwer mit dem Land identifizieren können!

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  17. Bauer Gerhard meint:
    12.Oktober 2009 at 14:50

    Ja, wenn man den Finger in die Wunde legt tut es weh, ist mir schon klar.

    Inhaltlich macht die Union Politik die nicht den nationalen Interessen Deutschlands dient, sowohl außen- wie innenpolitisch. Das ist nun einmal Fakt. Von der SPD erwartete und erwarte ich nichts anderes, dies dürfte auch meinen Beiträgen von oben zu entnehmen sein.
    Die SPD hat die Mitte verlassen, wunderbar, was ist denn die Mitte. Die Mitte ist da, wo die Union ist, zumindest lt. Merkel, da die SPD nicht mehr in der Regierung ist, kann sie auch nicht mehr in der Mitte sein, dafür ist die FDP in die Mitte gerückt obwohl diese von sich auch schon vorher behauptet hat in der Mitte zu sein, wie auch die SPD. Bei soviel Mitte geht es nur noch im Kreis oder besser gesagt spiralartig abwärts.

    Das in der Union Mitglieder sind die nicht mit der Linie der Bosse einverstanden sind ist klar, ändert aber an der Tatsache nichts, dass die Union, einschließlich der CSU, eine Politik macht die den Interessen Deutschlands nicht dienlich ist. Viele Mitglieder der Union haben ihr deshalb auch den Rücken auf Nimmerwiedersehen gekehrt. Bisher ist der Terror gegen Rechts erfolgreich, wielange das Lügengebäude noch stehen bleibt wird die Zukunft zeigen. Das dies dann zu massiven Stimmenverlusten bei der Union führen wird, kann man derzeit bei der SPD beobachten.

    Ich wiederhole es gerne noch einmal:
    Euroeinführung, Schandvertrag von Lissabon, ständige GG-Änderungen und Abbau der im GG garantierten Bürgerrechte, Unterstützung und Förderung der Masseneinwanderung, staatlicher Kampf gegen politische Gegner usw..
    Diese Politik dient nicht den Interessen des Deutschen Volkes und wird von Union und SPD gleichermaßen betrieben.

    Noch etwas zum Link, wenn man dem Link folgt und den Beitrag liest, ist die SPD einmal erwähnt und da wird sie im selben Satz wie die CDU von den Initiatoren kritisiert.
    Ich verstehe ja, dass die Union eine neue Front gegen die SPD aufbauen will und die nationale Karten spielen will, Westerwelle macht es ja auch, nur glaubhaft ist dies nicht. Da müssten von Unionsseite her erst einmal Taten geschehen, der Verweis auf eine Demo und ein paar SPD-Mitglieder als Teilnehmer genügt da wirklich nicht.

    Wo unterscheiden sich die Positionen der Union und der SPD in wirklich entscheidenden Fragen grundsätzlich?
    Euro, EU, NATO, Kriegseinsätze, Einwanderung, Familie, Abtreibung etc.. In diesen Fragen wird man nur grundsätzliche Übereinstimmung finden.

    Ob es bei der SPD eine solche Seite gibt wie diese, weiß ich nicht. Vielleicht mag es SPD-Mitglieder geben die einen Blog betreiben und relativ großzügig sind. Wer weiß das schon, ich nicht. Dieser Blog wird ja auch nicht von der Union betrieben sondern von einigen Mitgliedern der Union.

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  18. kröte meint:
    12.Oktober 2009 at 15:07

    Bettina Röhl spricht aus, was alle denken, Superartikel und das in der WELT, vielleicht gelingt die geistige Wende doch noch?

    http://debatte.welt.de/weblogs/238/sex+macht+und+politik+mainstream+report+von+bettina+roehl/161528/sarrazin+steinmeier+und+merkel+sind+verantwortlich?req=RSS

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  19. Bauer Gerhard meint:
    12.Oktober 2009 at 16:24

    Antideutsche Demonstration sorgt für Streit in SPD

    LEIPZIG. Eine antideutsche Demonstration hat für Streit innerhalb der SPD gesorgt. In einem offenen Brief an das designierte SPD-Führungsduo Sigmar Gabriel und Andrea Nahles warnte die Leipziger SPD davor, linksextreme und antideutsche Positionen zur Grundlage einer programmatischen Neuausrichtung der Partei zu machen.

    Dies „würde auf unseren entschiedenen Widerstand stoßen“, heißt es in dem Schreiben des Leipziger SPD-Vorsitzenden, Gernot Borriss, und des Fraktionschef der SPD im Stadtrat, Axel Dyck, an die künftige SPD-Spitze. ….
    ….Angela Marquardt selbst ist für ihre guten Kontakte zur linksextremen Szene bekannt. Vor ihrem SPD-Beitritt im März 2008 saß sie für die PDS im Bundestag und war stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei. 1997 äußerte sie in einem Interview Verständnis für den Brandanschlag auf die Druckerei der JF. Der Wochenpost sagte sie damals: „Ich halte es für legitim, zu verhindern, daß die JUNGE FREIHEIT gedruckt werden kann.“ (krk)
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5c24799b47e.0.html

    Diese Frau ist ein weiterer Sargnagel für die SPD.

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  20. Genossenschreck meint:
    12.Oktober 2009 at 16:51

    Brenzlig wurde es kurzzeitig in der Petersstraße, als Autonome mehrere Beamte einkesselten und bespuckten. Polizeichef Wawrzynski wurde daraufhin gegenüber Demo-Anmelderin Angela Marquardt kurz laut und unmissverständlich. Die frühere PDS-Prominente und heutige Vertraute der designierten SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles stellte daraufhin per Lautsprecherdurchsage ihre verhaltensauffällige Zielgruppe ruhig.
    Zu den Vorwürfen der Leipziger SPD, der Demo-Aufruf sei eine Beleidigung der Leipziger und an der Grenze zur freien Meinungsäußerung (die LVZ berichtete), mochte sich Marquardt nicht äußern. Eine Pressesprecherin des Veranstalter-Bündnisses teilte lediglich mit, man sei ob der SPD-Kritik „irritiert“.

    © Leipziger Volkszeitung 12. 10. 09

    Dieses Mannweib kann doch sonst an keinem Mikrofon vorbeigehen. Wenigstens funktioniert die alte Hierarchie noch, und die Weisungen des Ex-SED-Genossen Wawrzynski werden befolgt.

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  21. U.Schmidt meint:
    12.Oktober 2009 at 17:01

    @8)Johannes: Haben Sie schon bemerkt, daß Ihre Einlassung hier einen Seltenheitswert hat? Oder anders: Ich stimme den von Ihnen kritisierten Bauer Gerhard, Kröte usw. vollinhaltlich zu. Die Union hat um des lieben Friedens willen viele Positionen der SPD übernommen, ist selber eine zweite SPD geworden; kraft- und willenlos läßt sie sich von anti-deutschen Politikern vorführen, entsorgt Konservative, stellt sich nicht entschieden hinter den Papst oder die Vertriebenen, ist für Masseneinwanderung und Geldgeschenke an die EU und die ganze Welt, läßt kritiklos Beschimpfungen Deutschlands zu und das mit der Begründung “unserer untilgbaren Schuld”. Wie lange soll das noch gehen? Ich habe keinen Krieg begonnen, keine Juden vergast, ich bin Altersrentner und habe als Leistungsträger viel Steuern bezahlt und mich sändig dafür als Deutscher von der “deutschen” politischen Klasse beschimpfen lassen müssen. Mir reicht es! Auch wenn hier über die SPD diskutiert werden soll – die Union ist nur geringfügig besser, aber nicht gut genug, dehalb meine ich: Thema nicht verfehlt.

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  22. Philipp meint:
    12.Oktober 2009 at 19:13

    Dies ist bei aller berechtigten Kritik in der Sache Keine anti-CDU-Seite. Wer nichts mehr zum Thema SPD zu sagen hat, wird gelöscht. Es kann nicht angehen, dass bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit der eigene Frust über die Union abgesondert wird. Dafür ist cdu-politik.de nicht da.

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  23. Florian meint:
    12.Oktober 2009 at 19:18

    Die Artikel hier sind fast immer sehr interessant und lesenswert. Die Kommentare kommen im Großen und anzen aber von fast immer denselben vier oder fünf Kommentatoren, die fast immer hart an der Grenze zu euren Regeln kommentieren. Woran liegt das?

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  24. Uih meint:
    12.Oktober 2009 at 19:26

    “Es kann nicht angehen, dass bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit der eigene Frust über die Union abgesondert wird.”

    Es kann aber auch genauso wenig angehen, das man ständig etwas bei der SPD bemängelt, das abrt bei der CDU auch nicht besser ist.

    “Die Kommentare kommen im Großen und anzen aber von fast immer denselben vier oder fünf Kommentatoren, die fast immer hart an der Grenze zu euren Regeln kommentieren. Woran liegt das?”

    Weil die meisten in Blogs und Foren nur lesen und selten etwas schreiben. Diese vier oder fünf Leute haben vielleicht genug Zeit und Lust hier ständig zu schreiben.

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  25. Friedrich meint:
    12.Oktober 2009 at 19:31

    In der Diskussion ist es ja schwer sich zu entscheiden: einerseits bin ich, obwohl Mitglied, auch Kritiker der aktuellen viel zu linken CDU-Positionierung. andererseits kann ich die Betreiber der Seite gut verstehen, die für ein bestimmtes Image gerade stehen müssen.

    Könnten die kritischen Kommentatoren sich nicht in einem gesonderten Strang über die Union unterhalten? Das überall-wo-es-nicht-passt Schreiben ist wirklich störend.

    Kritik sollte aber weiterhin erlaubt werden – das macht ja unter anderem auch den Reiz der Seite aus.

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  26. Bauer Gerhard meint:
    13.Oktober 2009 at 04:37

    Was jammert ihr über die Entwicklung in der SPD, hat es nicht vor einiger Zeit geheißen, die Union muss sich klarer abgrenzen usw. usf.. Jetzt grenzt sich die SPD mit neuem Personal ab und das passt euch auch nicht. Was denn nun?
    Mit persönlich wäre es lieber gewesen die Union hätte sich mit vernünftiger, deutschfreundlicher Politik von der SPD abgegrenzt aber man muss es nehmen wie es kommt. Deshalb werde ich die Unionspolitik weiterhin kritisieren und in Relation zu der an der SPD kritisierten Positionen setzen.

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  27. kröte meint:
    13.Oktober 2009 at 09:03

    @ Friedrich
    Kritik, aber nur ein bißchen, wie in der DDR? Dann ist der Blog tot, es boomen nämlich die Blogs, die Kritik zulassen und sich von den Medien absetzen, in denen man vergeblich nach Systemkritik sucht. Ohne Diskussion kein Fortschritt, aber ich wiederhole mich für immer dieselben Stillhalter. Ich bin 1989 geflüchtet, aber wohin soll ich jetzt, Europa ist die tote EU, ein künstliches autokratisches Machtkonstrukt für Kommissare.

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  28. Ulli meint:
    13.Oktober 2009 at 09:49

    Jeder, egal in welcher Partei, sollte darauf achten, daß sowas wie in der SPD bei seinem eigenen Verein nicht vorkommt.Ich habe Angst vor der Unfreiheit, deshalb sind meine Kritiken auch so harsch und für manche Leute sogar untragbar. Ich kritisiere aber nicht mit böser Absicht so hart. Mir geht es um diesen unglücklichen Wandel, der in Deutschland und Europa-weltweit um sich greift. Irgendwann sind wir die Sklaven von Denen, die dieser Ideologie der Unfreiheit dienen. Bestünde kein Grund sich zu wehren, ich wäre lammfromm, jeder der mich kennt, weiß das auch. Es steht aber leider zu viel auf dem Spiel, und wenn das kein Mensch ausspricht, ändert sich nichts. Ich denke dieser Blog ist auch dazu da, um Misständen, egal wo sie stattfinden, entgegen zu wirken. Andererseits verstehe ich auch die Redaktion und ich bin auch froh das man hier mehr sagen darf, als auf einem SPD nahen Blog. Trotzdem bin ich der Meinung, daß wir auch das Aussprechen unbequemer Wahrheiten zulassen sollten. Langfristig kann das eher einen Gewinn für die CDU bedeuten, wenn die Leute merken, daß hier Klartext geredet wird. Die Lüge und die Mauschelei hingegen führen ins Nichts. Zu Guttenberg gilt bei den Wählern als ein ehrlicher Mann, schaut euch die Ergebnisse in seinem Wahlkreis an. Davon können andere Politiker nur träumen, besonders die als links geltenden CDU und SPD Politiker.

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  29. Arminius meint:
    13.Oktober 2009 at 10:22

    Nahles, Gabriel und Co.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5c24799b47e.0.html

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  30. Bauer Gerhard meint:
    6.Januar 2010 at 17:09

    SPD-”Obama” wegen Scheinehevorwurfs angeklagt
    (60)
    Von Per Hinrichs 6. Januar 2010, 14:34 Uhr

    Bülent Ciftlik ist ein vorbildlich integrierter Deutschtürke. Er galt als Hoffnungsträger nicht nur der Hamburger SPD. Doch nun hat die Hamburger Staatsanwaltschaft Anklage gegen ihn erhoben. Ciftlik soll für die Anbahnung einer Scheinehe Geld genommen – und es in seinen Wahlkampf gesteckt haben. …..
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article5750613/SPD-Obama-wegen-Scheinehevorwurfs-angeklagt.html

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  31. Hartmut meint:
    6.Januar 2010 at 17:34

    Die SPD – eine Partei voller sympathischer Mitbürger.

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  32. Hartmut meint:
    6.Januar 2010 at 17:49

    Die SPD – eine ehrliche Partei.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article5741567/Eine-Stadt-als-Symbol-fuer-den-Niedergang-der-SPD.html

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  33. Bauer Gerhard meint:
    9.Februar 2010 at 08:59

    “Rot und radikal

    Von Paul Leonhard

    Nach der Wende war sie mit ihrer Punkfrisur in den schwarzroten Farben der Anarchie der Paradiesvogel der PDS. Angela Marquardts Auftreten reichte aus, um es bei der um ein neues Image bemühten SED zur Partei-Vize zu bringen.

    Dann aber störte die überzeugte Linksradikale das in der PDS „verbreitete autoritäre und nationale Denken“. Sie stellte die Beitragszahlung ein und flog 2003 raus – um 2008 der SPD beizutreten. Kurt Beck soll sie persönlich zum Übertritt aufgefordert haben….

    …Und auch jetzt, anläßlich des bevorstehenden Gedenkens an die Dresdner Opfer des alliierten Bombenterrors, zieht Marquardt die Fäden, um für Bambule zu sorgen. „Keine Versöhnung mit Deutschland!“ lautet das Motto der Demo, die sie laut Pressemeldung für den 12. Februar angemeldet hat. …”
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5e33ecb14c8.0.html

    Eine Partei die solche Leute in ihren Reihen duldet, verdient unterzugehen.
    Dass sich die sächsische CDU, mit Tillich an der Spitze, in die Volksfront mit solchen Leuten einreiht, wirft ein bezeichnendes Bild auf den Zustand auch dieser Partei.

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  34. INFO68 meint:
    9.Februar 2010 at 10:42

    In der Ost-CDU wimmmelt es nur so (siehe den ganz üblen Antifa-Aktivsiten Lorenz Caffier, Innenminister von MV) von DDR-geprägten Rot-CDUlern, die im Zusammenwirken mit der FDJ-Führungskraft Merkel aus der Gesamt-CDU eine ganz andere Partei gemacht haben,

    welche konservativ-bürgerliche Einst- und Noch-Wähler und ebensolche westliche Alt-Mitglieder und Alt-Funktionäre

    nicht mehr wiedererkennen.

    Aber mittlerweile sind da genug West-Funktionäre zum Merkel-Kurs übergelaufen.

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