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Armenien und die Türkei – Ein Dilemma oder ein Weg zum Frieden
Von Raif Toma | 12.Oktober 2009

Stein des Anstoßes: Der Völkermord an den Armeniern
Das am 10.10.2009 unterzeichnete Abkommen zwischen der Türkei und Armenien stellt viele Fragen in den Raum und beschäftigt politische Analytiker! Welche Auswirkungen kann dieses Abkommen auf die Region haben? Und wie können nun die vielen hängenden Problemen zwischen beiden Ländern gelöst werden?
Die Empfindlichkeit des Ganzen und die schwierige Lage der armenischen Regierung, liess sich daran bemerkbar machen, dass der armenische Außenminister Eduard Nalbandian sich offenbar an der Wortwahl der Ansprache des türkischen Außenministers Ahmet Davutoglu störte. Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton konnte mit ihrem Geschick zwar schon im Vorab in zahlreichen Telefongesprächen offenbar erfolgreich vermitteln, doch es gab es durchaus die Möglichkeit des Scheiterns im letzten Moment. Letztlich wurden die Protokolle durch die Außenminister doch noch feierlich unterschrieben.
Das Abkommen sieht vor, dass nun die diplomatischen Beziehungen aufgenommen und die Grenzen geöffnet werden. Ein wichtiger Bestandteil des Abkommens ist ferner, dass nun die geschichtlichen Ereignisse um den Genozid von 1915 an den Armeniern, Assyrern und Griechen durch ein Gremium von internationalen Historikern aufgearbeitet werden können und diese„aktuelle Probleme definieren und diesbezüglich Empfehlungen ausarbeiten“. Theoretisch besteht jedoch noch die Möglichkeit, dass eine der jeweiligen Parlamente die Protokolle nicht ratifiziert. Denn in beiden Ländern protestieren die Nationalisten und drohen mit Widerstand. In der armenischen Hauptstadt Eriwan kamen schon am Tag davor rund 10′000 Menschen auf die Strassen. Dabei ging es, darum «Keine Zugeständnisse an die Türkei» zu machen und auch «Kein Handel über den Genozid». Beobachter und die armenische Opposition sehen schon mit dem Abkommen Zugeständnisse an die Türkei gemacht zu haben.
Die offizielle armenische Meinung sieht in dem Massenmord an den Armeniern im Osmanischen Reich als Genozid, das anerkannt werden muss. Außerdem muss sich die armenische Regierung damit konfrontieren, dass nun ähnlich wie Syrien mit der Unterzeichnung eines solchen Abkommens, würde demnach Armenien indirekt die bestehenden Grenzen und somit den Vertrag von Kars von 1922 anerkennt. Inwieweit nun die Proteste der Opposition, der Nationalisten und der armenischen Diaspora Auswirkungen auf die Entscheidung des Parlaments haben, wird sich die nächste Zeit zeigen!
Offizielle Stellen der Türkei lehnen nicht nur die Bezeichnung des Genozids ab, sie betrachten ihrerseits die damaligen menschenverachtende Ereignisse dagegen als Unruhen vor dem Hintergrund der Auflösung des Osmanischen Reichs, die militärisch geschlagen wurde und nennt die Opferzahl übertrieben und geht von “nur“ 300.000 aus. Sie bestreitet ferner die Art und Weise der aus armenischer und assyrischer Seite geschilderten am 27. Mai 1915 auf Befehl des damaligen türkischen Innenministers Talaat Pascha befohlenden Deportationen. Die Verantwortung dafür zu übernehmen, weigert sich noch die Türkei. Sie bewertet die Deportationen auch als „Maßnahme im Krieg“, den die Türkei im Militärbündnis mit Deutschland und Österreich-Ungarn gegen Russland und die Entente führte. Hierzu fehlt die offizielle deutsche und österreichische Erklärung.
Ich sehe es jedoch kurios, dass erst eine islamistische Regierung zu einer Annährung zu Armeinen streben muss und nicht die laizistischen Regierungen davor! Warum soll auch grade diese Regierung Friedenswilliger sein als die Anderen davor? Auch im Bezug auf das neue Abkommen mit Syrien und die Gesetzesänderungen, die im Zuge der Anpassung an EU-Vorgaben durchgeboxt worden sind, als ernster Schritt zur Durchsetzung von stabilen demokratischen Strukturen und einer menschenrechtskonformen Gesetzeslage – im Rahmen der Verhandlungen über einen Beitritt der Türkei. Kann etwa gerade diese Regierung den Beitritt erreichen? Macht etwa nun die Türkei Zugeständnisse in der Frage der Öffnung für Flug- und Schiffsverkehr aus Zypern auf Grundlage eines Assoziierungsabkommens? Kann etwa eine türkische islamistische Regierung, was die laizistischen Regierungen lange vorher nicht konnten, nämlich einen Platz nehmen im “europäischen Wertekonsens”? Was haben die ganzen Regierungen vorher an Fehlern gemacht? Diese Fragen bleiben erst mal offen. Doch Eins ist sicher, dass die EU Interesse daran hatte, dass beide Länder ihre Grenze zu einander öffnen, was die Frage der alternativen Gaspipeline erleichtert und laut Analytiker die Kosten senken würde. Hier liegen auch Interessenkonflikte mit Russland.
Die türkische Opposition, die sogar von einem möglichen „Verrat“ der Regierung sprach beschäftigt sich Presseagenturen zufolge auch mit den Beschwerden aserbaidschischer Politiker, die nun um ihre Interessen bangen müssen.
Dies wurde sicherlich auch als Vermittlungserfolg der schweizerischen Diplomatie bewertet. Sicherlich wirkte auch hier die USA vermittelnd mit ihrem Einfluss. Trotz der vermittelden Rolle Russlands wurde die russische Haltung als unklar definiert. Ist es etwa der Anfang von dem Verlust des russischen Einflusses in der Region? Moskau stellt seine Ansprüche auf territoriale Einmischung in der Region klar und deutlich, was eine Auswirkung auf die Rolle der Schutzmacht auswirken muss. Was hinter den Kulissen jedoch gelaufen ist, bleibt erst mal verborgen. Eins ist jedoch für Kaukasus-Experten sicher, dass sich Armenien kein Seitenwechsel erlauben kann, denn Russlandstruppen helfen bei der Sicherung der armenisch-türkischen und armenisch-iranischen Grenzen und waren immer der Garant der kritischen Lage im Streit mit Aserbaidschan sowie auch der wirtschaftliche Garant. Der versprochene 500-Millionen-Kredit an die Republik Armenien hält jedoch Russland zurück!
Ich bewerte persönlich dieses Abkommen auch als Erfolg der türkischen Aussenpolitik der Ära der regierenden Partei AKP! Der aktive Einsatz des türkischen Außenministers war schon die ganze Zeit nicht zu übersehen! Doch offensichtlich scheiterte sein Ministerium an dem Genozid! Denn Wissenschaftler, Politiker und Staaten sprechen heute ungehemmter vom dem Völkermord an den Christen im osmanischen Reich! Gibt es wirklich noch ernstzunehmenden historischen Zweifel daran? Ich vermute, dass die türkische Regierung sich in einer Sackgasse sieht, und blauem Auge daraus kommen will. Wirkung zeigte jedoch die türkische Diplomatie auf Deutschland und den USA nach dem nun Barack sein Wahlsprechen dies bezüglich doch noch nicht hielt. Auch hier stellt sich die Frage, ob die Proteste auf nationalistischer und oppositioneller Seite die Ratifizierung durch das türkische Parlament haben können? Denn auch Abgeordnete der regierenden AKP ist auch dagegen. Die Rolle des Pragmatikers Erdogan wird meines Erachtens eine entscheidende Rolle spielen!
Doch warum bestrebt die Türkei die Annährung zu einem kleinen Land wie Armenien? Was hat es für sie für eine Bedeutung? Können wir nur prophezeien!
Hoffnung auf Frieden sehe ich auch im Streit zwischen dem mit der Türkei verbündeten Aserbeidschan und Armenien um die Enklave Berg-Karabach. Dieser Schritt ist beispielhaft nicht nur zur Erlangung des Friedens zwischen Armenien und Aserbaidschan, sondern auch in der Region, sowie auch zur Völkerverständigung und Versöhnung in der Region. Doch die Vergangenheit muss ohne Hass bewältigt werden.
Ich schließe mit dem was der US-Präsident Obama pragmatisch dazu sagte: „ (…)Wenn sie Fortschritte machen und ihre ebenso schwierige wie tragische Geschichte bearbeiten, sollte der Rest der Welt versuchen dies zu fördern. Ich selbst möchte dabei so konstruktiv wie möglich sein, indem ich diese Entwicklung zügig anschieben will.”
Raif Toma
Topics: Außenpolitik | 128 Kommentare »





13.Oktober 2009 at 06:11
O.K. und was geht UNS das an? Das Elend eines Volkes, das sich unablässig und anderen in die Tasche lügt. Was gehen uns die Probleme der Türkei mit Armenien an und umgekehrt? Werden deutsche Steuermilliarden zur Beschwichtigung gebraucht? Müssen deutsche Schulbücher nun umgeschrieben werden? Kriegt unser Türkeibild vielleicht einen Knacks. Und, oh Du mein Gott, müssen wir uns wieder um das Wohl anderer Staaten kümmern, als hätten wir keine eigenen Probleme?
Apropos ungehemmter:
Es gab Zeiten, da hatten deutsche Parlamentarier einen Arsch in der Hose. Unterm Kaiser. Seit wir Demokratie sind, wimmern wir nur noch vor uns hin. Völlig zivilcouragiert übrigens.
“Ich möchte Sie in einen ganz anderen Welttheil führen als den, von dem ich soeben gesprochen habe. Ich möchte mir erlauben, mit einigen Worten hinzudeuten auf die Nachrichten, die auch in neuerer Zeit wieder gekommen sind über die Zustände, in den türkischen Theilen von Armenien. Der Deutsche Reichstag sollte über derartige Vorkommnisse nicht stillschweigend hinweggehen, wie es üblich ist
…. Es war zuletzt im Jahre 1895, als die europäische Aufmerksamkeit auf die blutigen Vorgänge in Armenien gelenkt wurde, als man sich auch bei uns in Deutschland entsetzt hat über Furchtbarkeiten, die unter dem türkischen Regiment in den armenischen Landestheilen vorgekommen sind. … Die Ursachen, aus denen diese Dinge dort entstanden sind, liegen ohne Zweifel … insbesondere in den wirtschaftlichen und kulturellen Verhältnissen. …”
http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/08/13/kassandrarufe/
Ach Du meine Güte! Kulturelle und wirtschaftliche Verhältnisse. Die waren damals schon weiter als die Laschets, Böhmers, Schäubles und Schrammas. Ein Zeichen für den geistigen Niedergang der Politik.
13.Oktober 2009 at 07:09
Herr Eduard kennt gut die Zeitgeschichte denke ich,Armenier wurden blutig verfolgt und die Uberlebenden wurden von 46 Staaten gerettet,geholfen und zuruck zum Leben gebracht.Vor allem Russen,Franzosen,Araber sowie Deutsche haben viel Menschlichkeit geleistet.Ausserhalb von Armenien es leben heute ca.7 Millionen Armenier und mit Recht haben Sie Anspruche von der Turkei wie die Anerkennung des Volkermordes ,Zuruckerhaltung von einem Territorium von den Turken und Kurden um sich wieder in die ursprungliche Heimat niederzulassen sowie die Anerkennung von Berg karabag die seit Anfang her eine autonome Region war und niemals zu Azerbaidjan gehort hat und sogar fruher als Baku seine Unabhaengigkeit zu Moskau bekannt gegeben hat.Die Welt muss den Armeniern noch helfen sonst werden wir unsere Religion aufgeben und alle zusammen zu Islam konvertieren mussen damit wir uberleben konnen…Sehen Sie nicht was fur Milliarden jaehrlich alle Turken fur Armee ausgeben und konnten uns in 24 Stunden mit Bomben vernichten …oder sollte EU mit Russland militaerische Basen in Armenien (aber grundliche)
aufbauen damit wir in Sicherheit leben.Wer spricht von 4500-5000 berg karabagh Armeniern die bis noch heute nicht gefunden wurden,die Turken toten unsere Bruder systematisch seit genau 10 jahrhunderten sogar Barbarossa kam und half uns furs Uberleben also worauf wartet denn MERKEL oder SARKOZY.
13.Oktober 2009 at 11:01
Wir tun alles Erdenkliche für Türken, die in unserem Lande Parallelgesellschaften bilden sich aggressiv verhalten. Vor diesem Hintergrund sehe ich persönlich es als nur logisch an, den Armeniern solidarisch zur Seite zu stehen, schon in eigenem Interesse.
Karl Schippendraht
13.Oktober 2009 at 11:48
Lieber mamatian
So ein Drecksgerede!
Einige von euch Diaspora- Armeniern versucht wirklich in allen Gesellschaftsschichten gegen die Türkei und Türken mobil zu machen – das könnt ihr wirklich sehr gut. Euer Erfolg bestätigt das!
Ihr habt über einem Drittel eines souveränen Landes, Aserbaidschan, nach wie vor besetzt. Die heimische (Azeri-) Bevölkerung durch Mord, Folter und Vergewaltigung vertrieben. Wenn ich an eure Gräueltaten denke, muss ich mich übergeben. Ihr habt dabei auch nicht vor Frauen, Kindern und Greisen halt gemacht. Das Massaker von Hodschali, wo ihr sogar eure Opfer skalpiert habt, wird die Welt und internationale Wertegemeinschaft niemals vergessen.
Und jetzt bist du so unverschämt und versucht hier deine Lügen zu verbreiten? Das was ihr den Türken durch systematische Lobbyarbeit (z. B. Genozid u.ä.) vorwirft, habt ihr doch vor 20 Jahren mit den Azeris in Aserbaidschan (tatsächlich) gemacht, natürlich mit Hilfe der russischen/ sowjetischen Armee.
“Unabhaengigkeit zu Moskau bekannt gegeben hat.Die Welt muss den Armeniern noch helfen sonst werden wir unsere Religion aufgeben und alle zusammen zu Islam konvertieren mussen damit wir uberleben konnen”
Seid wann schreibt euch jemand vor, wie ihr zu leben habt? Welcher Türke will von euch denn eure Konversion?
Lügen über Lügen – das können einige von euch tatsächlich gut! In diesem Fall wurdest du aber ertappt!
13.Oktober 2009 at 18:11
Was die Türkei sich von einer solchen Annäherung verspricht, liegt auf der Hand.
Die Türkei versucht einen guten Eindruck bei den Menschen zu hinterlassen, doch das wird ihr niemals gelingen, wenn Sie nicht endlich mal die Völkermorde an Armeniern, Aramäern-Assyrern, Griechen und Juden eingesteht.
Mit Eingestehen meine ich damit, in erster Linie sich selbst eingesteht und natürlich auch den Betroffenen, die Nachkommen dieser christlichen Völker.
Ich appeliere nicht nur an die Türkei, sondern auch an die beteiligten Staaten, die durchaus mit in Rechenschaft gezogen werden müssen.
Den langsersehnten Frieden wird es erst geben, wenn jeder einzelne Türke und Kurde diese Greueltaten, Schandtaten die ihm anzulasten sind (seiner Vorfahren) an den o.g. Minderheiten akzeptiert.
Sämtliche Schulbücher müssen umgeschrieben werden in der Türkei, da die Wahrheit aus diesen Büchern einfach ausradiert worden ist.
Den ersten Schritt muss die Türkei machen, denn sie gilt ohne wenn und aber, als Folgestaat des Osmanischen Reiches!
Die Zahl der christlichen Opfer beträgt mehrere Millionen, und nicht wie die türk. Regierung dummerweise meint, es seinen nur von ein paar Tausenden die Rede.
Wenn hier jemand ein Lügner ist, dann doch eher “Gaston” und nicht “Mamatian”.
Dir Gaston will ich mal sagen, such doch erstmal die Fehler bei dir bevor du andere beschuldigst.
Die Wahrheit kommt immer ans Licht, es ist nur eine Frage der Zeit, bis Türkei den Völkermord anerkennt.
13.Oktober 2009 at 19:19
Neshro,
zwar scheinen Sie besser Deutsch zu können, dennoch liegen Sie inhaltlich genauso falsch wie ihr Kumpan mamatian.
Ihnen geht es nicht um Gerechtigkeit, ihnen geht es ums kassieren.
Wenn es Ihnen um Fakten ginge, würden die Armenier, insbesondere deren faschistischen Pendanten in der Diaspora ihre Archive für Historiker öffnen. Aber das habt ihr bis heute nicht getan.
Warum? Habt ihr etwa etwas zu verbergen? Kann es sein, dass ihr zahlreiche Massaker während des ersten Weltkrieges an Zivilisten begangen habt? Die Antwort kennen wir beide!
Wie sieht es eigentlich mit euren jüngsten Gräueltaten in Aserbaidschan aus? Die skalpierten Kinderleichen hat die ganze Welt gesehen, ihr könnt euch da jedenfalls nicht rausreden.
In einem Punkt stimme ich Ihnen zu: Die Wahrheit wird tatsächlich ans Licht kommen – vor allem die zahlreichen Massaker, die tatsächlich begangen wurden.
Die Armenier müssten hierzu nur ihre Archive öffnen. Die von Ihnen verteufelte Türkei hat dies bereits seit Jahrzehnten getan.
Man sollte sich daher nicht zu sehr an die Opferrolle gewöhnen. Wenn dann aus einem plötzlich ein Täter wird, könnte das peinliche Auswirkung für euch haben.
13.Oktober 2009 at 19:43
Die Opferrollen dürfen nur Türken vorspielen,sonst niemand.Denn sie sind es die soviel gelitten haben,nur sie sind die Ausgebeutenden.Ob die Armenier sich damit einen Gefallen getan haben sich mit der Türkei zuversöhnen?Dem Erdogan traue ich nicht,langsam aber sicher hat er die Türkei islamisiert.Schwule werden in der Türkei auf offener Strasse getötet,Busse nur für Frauen,Deutsche ,Russen Urlauber werden beleidigt und angegriffen .Die Türkei wird niemals den Völkermord an die Armenier zugeben,dann glaube ich eher an den Weihnachtsmann.
14.Oktober 2009 at 08:48
Solange die Türkei den Genozid an den Armeniern nicht anerkennt, kann es keine wirkliche Versöhnung zwischen den beiden Völkern geben!!
Die Gräben sind heute tiefer denn je. Die Armenier sind durch die Geschichte belehrt und alarmiert.
@Gaston und andere Genozidleugner: Es gibt genung Beweise für den Genozid: Briefe, Berichte, Photos, Filme..
Ich empfehle Ihnen das Buch von Wolfgang Gust: “Der Völkermord an den Armeniern 1915/16: Dokumente aus dem Politischen Archiv des deutschen Auswärtigen Amts.”
14.Oktober 2009 at 20:06
Vielen Dank geht an MarinaW, die die Wahrheit ausspricht.
In der Tat, es gibt sehr viele wasserfeste Beweise, Aufzeichnungen die dies und vieles mehr belegen. Überlebene wurden gefragt und berichteten darüber.
Lieber Gaston:
Ich suche stets nach der Gerechtigkeit, bin eine Vertreterin der Menschenrechte und setze mich für die Rechte der Schwächeren und der Opfer ein.
Die Gerechtigkeit ist unmittelbar mit der Wahrheit verbunden, dass darf man niemals vergessen. Gerecht handelt derjenige, der die Wahrheit kennt.
Aber wer die Wahrheit nicht wahrhaben will, sie leugnet und anderen verschweigt kann in meinen Augen niemals zu einem gerechten Menschen werden.
Ich bin eine Verfechter der Gerechtigkeit und nicht eines Volkes etc.
Info an Gaston:
Warum hackst du immer nur auf die Armenier, und wiederholst dich jedesmal???
Öffne dein Herz und deine Augen der Wahrheit und
durchlebe dass was passierte, glaubst du nicht das, dass was passierte ein Genozid war?
Stelle dir doch mal vor, all das würde mit deinem Volk passieren -was ich keinem Volk der Welt wünsche- wie würdest du reagieren, was würdest du machen, wie würdest du empfinden?
Sei mal ehrlich zu dir selbst und nimm dir mal Zeit um darüber nachzudenken.
Wenn du Infos benötigst, kann ich dir gern behilflich sein.
“Die Würde des Menschen ist unantastbar” und jeder Mensch hat das Recht auf Leben und auf freie Entfaltung…
Die Menschenrechte können nicht ge- /erkauft werden, sie bestehen bereits ab der Geburt eines jeden Menschens.
Wenn die Menschheit dies berücksichtigen würde, dann gebe es keine Menschenrechtsverletzungen.
Die Ursachen der Menschenrechtsverletzungen liegen auf der Hand, sie rühren aus dem Fanatismus, dem Nationalismus, dem Profit- und Machtstreben hervor.
Mahatma Ghandi schreibt dazu: “Die Geschichte lehrt den Menschen, dass die Geschichte ihm nichts lehrt”.
Was hat denn die Türkei zu verlieren, wenn sie offiziell den Genozid anerkennt???
Ansehen wird sie nicht verlieren können, sie wird dadurch vielmehr an Ansehen gewinnen.
Aber dazu bedarf es enormer, sehr zeitaufwendiger Aufklärungsarbeit in der Türkei.
Wer lange zögert, der hat was zu verbergen!!!
An Gaston:
Kannst du mir bitte den Grund nennen, warum Minderheiten in der Türkei keine Rechte haben, bzw. nicht mal als Minderheit anerkannt werden??
14.Oktober 2009 at 20:27
Tja,die Türken haben nicht die Stärke und die Ehrlichkeit.
14.Oktober 2009 at 21:23
Neshro,
seien Sie mal ehrlich, Sie sind genauso wenig Vertreterin der Menschenrechte wie ich ein Anhänger der DVU oder Rep.!
Wie kommt es das gerade Ihre Community bislang seine Archive für Historiker verschlossen hielt? Was hatten Sie zu verbergen?
Sie können mir getrost glauben: Ich will, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Das geht aber nur, wenn Ihre Diaspora-Faschos sämtliche Archive öffnen! Ansonsten diktieren Sie nur, wer was wann getan haben soll. Die Diaspora- Dollars finanzieren nur den Druck auf Politiker und Co.
Natürlich muss jetzt die Türkei irgendwas anerkennen. Schließlich sitzen Armenier und Türken an einem Tisch. Die Armenier können nicht mehr Ihre Archive unter Verschluss halten, bald müssten diese für alle Historiker geöffnet werden. Offensichtlich geht dabei einigen Faschos der Ar… auf Grundeis. Also nochmals Druck machen, damit die Türkei etwas anerkennt. Kommt dann die (tatsächliche” Wahrheit ans Licht ist es dann egal. Die Türkei hat ja den (vermeintlichen) Völkermord offiziell per Unterschrift anerkannt.
Als (angebliche) Verfechterin der Menschenrechte sollten Sie doch mal hier die Massaker der Armenier in Berg- Karabach offen legen. Von der anhaltenden Besatzung von einem Drittel eines souveränen Staates will ich erst gar nicht anfangen.
Ich rate Ihnen daher, öffnen Sie alle Archive für alle Historiker! Die Weltgemeinschaft hat einen Anspruch auf die Wahrheit.
Wer lange anderen etwas diktieren möchte ist krank, auch wenn Sie reich sind.
Wenn Sie sich doch nochmal (ehrlich) für Menschenrechte und Völkermorde interessieren sollten, dann kann ich Ihnen gerne dabei helfen! Es gibt einige sehr gute Quellen!
15.Oktober 2009 at 07:01
Viele unabhängige Historiker in der Welt haben die Ereignisse als solche bezeichnet, wie sie sind- Genozid: die geplante Auslöschung eines Volkes: In dem Fall der Armenier im osmanischen Reich.
Ich frage mich, was besser ist? Endlich das Tabuthema anzusprechen oder immer mit der Schuld leben zu müssen und sich neue Lügen einfallen zu lassen?
20.Oktober 2009 at 20:15
Die Frage ist: warum hat die türkische Regierung den Krieg im Gaza massiv verurteilt und hat ihn als Völkermord bezeichnet (was ich richtig finde) jedoch fehlt ihr den Mut den Genozid an die Armenier und Assyrar anzuerkennen ?!!!
21.Oktober 2009 at 12:01
hallo leute zu diese tema .meine meinung ist die turken haben so oder so schmutzige vergangenheit,auch in Balkan.zu sehen ist,und die wiessen das die in heutigen turkei geste sind,das land gehört seit tausende jahren befor das turken kommen, waren Assyrer Armenier und griechen da gewesen .sistematisch haben sie diese Volcker vernichtet und die gehen immer noch weiter.beweise sind verhanden.inn einige Bücher die müssen verschtehen das in heutige zeit nicht so weiter gehen kan.in heutigen moderne welt gibtes nich mehr zu ferschtecken wen die turken das nicht anerkenen solen biteschön sagen wo sind diesen Völker und ihren Heiligtümer,kirchen und weiteres.
21.Oktober 2009 at 19:07
Das ist ein super Beitrag Nahro, nicht zu vergessen Kosovo. Was den Serben gehörte, gehört nun den Albanern.
Es gibt noch andere Völker, die durch Völkermorde nun ein offizielles Land haben.
Ich frage mich, warum es andere Völker schaffen eine große Aufmerksamkeit zu gewinnen von der Welt, und der Genozid 1914/1915 an Armeniern, Assyrer-Aramäer-Chaldäer, Griechen und Juden wird stets vom Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches geleugnet.
21.Oktober 2009 at 22:13
Lieber armenische Volksfront Mirza, Nahro und Neshro.
Zum Glück gibt es genug Videomaterial über die serbischen Greueltaten an den Serben. Die Welt hat nicht vergessen, wie die Serben seit dem Tode Titos (und auch schon vorher) systematisch die Albaner unterdrückten. Nach dem Tode Titos verloren alle Albaner im Kosovo ihre Beamtenstellen – egal ob Polizist oder Lehrer. Die Gefängnisse waren überfüllt mit politisch gefangenen Albanern.
Als dann der Krieg ausbrach mussten alle Albanern das Lánd verlassen- zu Fuß mussten Hunderte von Tausenden Albanern ins benachbarte Mazedonien. Natürlich haben die Serben dabei auch systematisch Albaner rausgegriffen und diese gefoltert, ermordert und/ oder vergewaltigt.
Wie sollen die Albaner nun mit den Serben zusammenleben? Sollen Sie vergessen, was man Ihnen angetan hat?
Die Geschichte wiederholt sich also. Im und vor dem ersten Weltkrieg musste das osmanische Reich an verschiedenen Fronten gegen übermächtige Gegner Krieg führen. Darunter die von den Armeniern instrumentalisierten Russen. Als diese mit den Osmanen erbittert kämpften zogen marodierende und mordende Taschnak- Horden (faschistische Armenierbanden) durch den Osten des Reiches und ermordeten zu HUnderttausenden Kurden und Türken- Fragen Sie nur die im Osten der Türkei lebende Bevölkerung. Als dann der Krieg vorbei war war ein Zusammenleben der Armenier mit den übrigen Völkern im Reich kaum mehr zumutbar aber schade!
Ihr braucht uns keinen Geschichtunterricht zu erteilen, dafür gibt es genug geeignete übrige Menschen in Deutschland- die im Gegensatz zu euch nicht voreingenommen sind.
Also meine Lieben Armenier-Lobbyisten,
wir Deutschen kennen die Geschichte genau. Vergesst nicht, dass wir keine Russen sind, die ihr durch Lobbyarbeit in eure Kriege stürzen könnt! Wenn ihr hier lebt, bitte schön. Aber wiegelt uns nicht gegen andere auf. Wenn ihr mit den Türken Krieg spielen wollt- dann macht es bei euch zu Hause. Wir haben die Nase voll von Kriegen! Wenn einige von euch uns für dumm verkaufen wollt- dann verschwindet wieder in eure kaukasischen Höhlen. Also integriert euch und haltet bitte eure Sporen still! Nie wieder Faschismus- auch wenn er armenisch ist!
6.November 2009 at 17:49
@Gaston, den Genozidleugner:
Noch mal, Gaston. Auch, wenn es für Sie (als Türken)bitter ist: Der türkische Genozid an den Armeniern ist eine tausendfach dokumentierte Tatsache. Es existiert sogar ein Dokument von Talaat, einem der 3 Mitorganisatoren des Armenischen Genozids (Völkermords), eine Depesche/Brief nach Aleppo, in der er zugibt, Armenier ausgelöscht zu haben – aus den deutschen Archiven (nicht armenischen !)
Das Märchen von den Armeniern, die die Türken zahlreich mordeten, ist in euren (türkischen) Geschichtsbüchern und wird heute noch in euren (türkischen) Schulen gelehrt. Insofern nehme an, daß Sie, Gaston ein 100% Türke sind und nicht ein Deutscher, wie Sie hier behaupten. Ein Deutscher würde hier nie solche Grütze schreiben !
Ich wünsche Ihnen, Gaston, und Irren Landsleuten Aufklärung, Mut – sich mit der eigenen Geschichte auseinanderzusetzen, und natürlich WELTFRIEDEN, da haben Sie natürlich Recht !!
6.November 2009 at 19:03
“Sorry in unserer Firma arbeiten neben vier Türken auch drei Armenier und naja an Weiterbildung oder Wissbegierikeit ist da leider nicht`s zu sehen. Es wurden drei Weitebildungskurse von mir denen angeboten,…”
Sorry, Schnorchel, hatten Sie nicht gestern oder vorgestern erst geschrieben, Sie seien (Früh?-)Rentner? – Oder täusche ich mich da? Hats noch jemand gelesen?
6.November 2009 at 19:11
Was ist das denn für eine Firma, wenn man fragen darf?
6.November 2009 at 19:27
@ lebendig
Ja, der User Schnorchel lebt seit einigen Jahren offensichtlich auf Korsika, da hat er auf irgendeinem Thread gepostet.
Er hat auch folgendes gepostet:
“Klar unserere billig kleinen Ballermannlady`s leben sich zu meinem Glück auch auf Korsika aus, nur das diese für alles und jeden die Beinchen breit machen.”
Nachdem ich sein Kommentare durchgelesen habe, komme ich zu dem Schluss, dass er entweder ein Antifa-U-Boot oder ein Konvertit ist. Zumindest ein Apologet des Islam.
Deswegen auch die Herabsetzung der Armenier. Zur Sache sagt er natürlich nix!
Außerdem nenne ich Ihn einen Antisemiten, da er Israel das Existenzrecht abspricht!
Schauen Sie mal auf dem Türkei Thread vorbei!
Gruß DvB
6.November 2009 at 19:47
@Schnorchel
Wenn Sie schon anderer Leute Tippfehler kritisieren (DVB im Türkei-Strang), dann müssen Sie jetzt auch Manns genug sein und eigene Mängel zugeben. Denn: bei “44jähriger Frührentner” wird das “J” bei “44jähriger” klein geschrieben! – Und noch wird beim Produzieren etwas getan. Deshalb ist wird es als Tätigkeitswort in der Kombination “wir produzieren” klein geschrieben. Ich will mal davon ausgehen, daß auch das nur Tippfehler waren und keine elementaren Rechtschreib-Defizite. Denn sonst wären Sie ja niemals. wie Sie uns wissen ließen, zum Jura-Studium zugelassen worden!
Interessant, das mit Ihrer Firma! Wo steht sie denn?
Mann oh Mann, sind Sie erfolgreich! Gleich mehrere Bongalows auf Korsika! Wollten schon immer dort Urlaub machen. Vielleicht kann man ja mal in´s Geschäft kommen. In welchem Ort genau stehen sie denn?
@DVB
Tja, da muß unsereiner passen!
6.November 2009 at 20:49
@ Schnorchel
Ich vermisse Deine Aussage zum gut dokumentierten Genozid an den Armeniern, den aramäischen Christen und den Pontos-Griechen!
Da hüllst Du Dich in beredtes Schweigen!
Deine Aussage:
“Es wäre sicherlich der einfachste Weg, sich aus den internen sicherlich eher für uns Christen aus den Meinungsverschiedenheiten zwischen Armenien und den Türken herauszuhalten.”
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Das spricht für sich!
Die Nebensächlichkeiten interessieren mich nicht.
8.November 2009 at 23:21
http://cdu-politik.de/2009/10/12/armenien-und-die-tuerkei-ein-dilemma->%20oder-ein-weg-zum-frieden/#more-546
Lieber türkische Front Gaston,
Du sagst: “Zum Glück gibt es genug Videomaterial über die serbischen Greueltaten an den Serben“. Warum sind Dir denn die tausende Dokumente (Fotos, Briefe, Bücher der Augenzeugen, Dokumente …) von der Völkermord an den Christen, warum sollen die Täter hier bestraft werden und dort nicht…
Du sagst: „wir Deutschen kennen die Geschichte genau… Wenn ihr mit den Türken Krieg spielen wollt- dann macht es bei euch zu Hause… Wenn einige von euch uns für dumm verkaufen wollt- dann verschwindet …“
Wer hat hier von Krieg was erzählt?.
Warum spielst dieses Schmutziges Spiel. Glaub mir jeder der Deine Kommentare gelassen hat, wusste sofort dass Du auf keinen Fall ein Deutscher bist, und das hat die (MarinaW) mit Ihrer Antwort auf dem Punkt gebracht.
Das Du im Namen der Deutschen sprichst, ist wirklich alle letzte, aber Du hast recht Deutschen kennen die Geschichte genau und keiner kann sie dumm verkaufen, deshalb füge ich hier eine Kopie der „Drucksache 15/5689“ des Deutscher Bundestages von 15.06.2006 ein.
Ich hoffe (was ich auch bezweifele) dass, Du nach dem es (vor allem die Begründung) liest, den Mut haben würdest dich „als (Eingebürgter) Deutscher“ für Deine Beleidigungen (Faschismus- auch wenn er armenisch ist! … Lobbyisten …) bei uns zu entschuldigen.
Hier ist die Kopie der Drucksache:
„Deutscher Bundestag Drucksache 15/568915. Wahlperiode 15. 06. 2005 Antrag der Fraktionen SPD, CDU/CSU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP Erinnerung und Gedenken an die Vertreibungen und Massaker an denArmeniern 1915 – Deutschland muss zur Versöhnung zwischen Türken undArmeniern beitragen Der Bundestag wolle beschließen:Der Deutsche Bundestag verneigt sich im Gedenken an die Opfer von Gewalt,Mord und Vertreibung, unter denen das armenische Volk vor und während desErsten Weltkrieges zu leiden hatte. Er beklagt die Taten der jungtürkischenRegierung des Osmanischen Reiches, die zur fast vollständigen Vernichtungder Armenier in Anatolien geführt haben. Er bedauert auch die unrühmlicheRolle des Deutschen Reiches, das angesichts der vielfältigen Informationenüber die organisierte Vertreibung und Vernichtung von Armeniern nicht einmalversucht hat, die Gräuel zu stoppen.Der Deutsche Bundestag ehrt mit diesem Gedenken die Bemühungen all derDeutschen und Türken, die sich unter schwierigen Umständen und gegen denWiderstand ihrer jeweiligen Regierung in Wort und Tat für die Rettung von ar-menischen Frauen, Männern und Kindern eingesetzt haben. Besonders dasWerk von Dr. Johannes Lepsius, der energisch und wirksam für das Überlebendes armenischen Volkes gekämpft hat, soll dem Vergessen entrissen und imSinne der Verbesserung der Beziehungen zwischen dem armenischen, demdeutschen und dem türkischen Volk gepflegt und erhalten werden.Der Deutsche Bundestag ist sich aus langer eigener Erfahrung darüber bewusst,wie schwer es für jedes Volk ist, zu den dunklen Seiten seiner Vergangenheit zustehen. Er ist aber fest davon überzeugt, dass eine ehrliche Aufarbeitung derGeschichte notwendig ist und die wichtigste Grundlage für Versöhnung dar-stellt. Dies gilt insbesondere im Rahmen einer europäischen Kultur der Erinne-rung, zu der die offene Auseinandersetzung mit den dunklen Seiten der jewei-ligen nationalen Geschichte gehört.Vor diesem Hintergrund bedauert der Deutsche Bundestag, dass heute in derTürkei eine umfassende Diskussion über die damaligen Ereignisse im Osmani-schen Reich immer noch nicht möglich ist und Wissenschaftler und Schriftstel-ler, die sich mit diesem Teil der türkischen Geschichte auseinandersetzen wol-len, strafrechtlicher Verfolgung und öffentlicher Diffamierung ausgesetzt sind.Der Deutsche Bundestag sieht allerdings auch erste positive Anzeichen, dasssich die Türkei im Sinne der erwähnten europäischen Kultur der Erinnerung zu-nehmend mit der Thematik beschäftigt. Beispiele dafür sind:– Die Große Türkische Nationalversammlung hat erstmals türkische Bürgerarmenischer Abstammung zu Gesprächen über die Verbrechen an den Arme-niern und die türkisch-armenischen Beziehungen eingeladen.– In Wien fand ein türkisch-armenischer Frauendialog statt.
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Drucksache 15/5689 – 2 –Deutscher Bundestag – 15. Wahlperiode– Erste Kontakte zwischen türkischen und armenischen Historikern führtenzum Beginn eines Dokumentenaustauschs.– Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan eröffnete mit dem armenischenPatriarchen Mesrob das erste armenische Museum der Türkei in Istanbulund schlug öffentlich die Einrichtung einer bilateralen türkisch-armenischenHistoriker-Kommission vor.In diesem Zusammenhang erfüllt es den Deutschen Bundestag aber erneut mittiefer Sorge, dass die Armenier-Konferenz international angesehener türkischerWissenschaftler, die vom 25. bis 27. Mai 2005 in Istanbul stattfinden sollte,durch den türkischen Justizminister unterbunden wurde und die von der türki-schen Regierungsmeinung abweichenden Positionen dieser türkischen Wissen-schaftler als „Dolchstoß in den Rücken der türkischen Nation“ diffamiert wurden.Der Vorschlag von Ministerpräsident Erdogan, eine gemeinsame türkisch-armenische Historiker-Kommission einzurichten, kann nur dann Erfolg haben,wenn er auf der Basis eines freien und öffentlichen wissenschaftlichen Dis-kurses umgesetzt wird.Auch Deutschland, das mit zur Verdrängung der Verbrechen am armenischenVolk beigetragen hat, ist in der Pflicht, sich der eigenen Verantwortung zu stel-len. Dazu gehört, Türken und Armenier dabei zu unterstützen, über die Gräbender Vergangenheit hinweg nach Wegen der Versöhnung und Verständigung zusuchen.Seit langem haben sich vor allem die beiden großen Kirchen in Deutschland füreine Integration der Armenier aus der Türkei eingesetzt. Die hier entstandenenarmenischen Gemeinden bieten Möglichkeiten der Begegnung und des Ge-denkens. Gerade angesichts der großen Anzahl der in Deutschland lebendenMuslime aus der Türkei ist es eine wichtige Aufgabe, sich die Geschichte zuvergegenwärtigen und dadurch auch zur Aussöhnung beizutragen.Die Auseinandersetzung mit diesen historischen Ereignissen hat aber auchunmittelbare Bedeutung für die Gegenwart. Heute ist die Normalisierung derBeziehungen zwischen der Republik Türkei und der Republik Armenien für dieZukunft der ganzen Region von besonderem Interesse. Was dringend notwen-dig ist, sind vertrauensbildende Maßnahmen auf beiden Seiten im Sinne derOSZE-Prinzipien. So könnte z. B. die Öffnung der Grenze durch die Türkei dieIsolierung Armeniens aufheben und die Aufnahme diplomatischer Beziehun-gen befördern.Deutschland kommt aufgrund seiner historischen Rolle in den deutsch-türkisch-armenischen Beziehungen heute eine besondere Verpflichtung imRahmen der Nachbarschaftsinitiative der EU zu. Ziel muss sein, dabei mitzu-helfen, eine Normalisierung und Verbesserung der Lage zwischen Armenienund der Türkei zu ermöglichen und damit einen Beitrag zur Stabilisierung derKaukasus-Region zu leisten.Einen wichtigen Beitrag zur Erinnerung können die Bundesländer leisten. Auf-gabe der Bildungspolitik ist es, dazu beizutragen, dass die Aufarbeitung derVertreibung und Vernichtung der Armenier als Teil der Aufarbeitung der Ge-schichte ethnischer Konflikte im 20. Jahrhundert auch in Deutschland erfolgt.Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,– dabei mitzuhelfen, dass zwischen Türken und Armeniern ein Ausgleichdurch Aufarbeitung, Versöhnen und Verzeihen historischer Schuld erreichtwird,
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Deutscher Bundestag – 15. Wahlperiode– 3 – Drucksache 15/5689 – dafür einzutreten, dass sich Parlament, Regierung und Gesellschaft der Tür-kei mit ihrer Rolle gegenüber dem armenischen Volk in Geschichte und Ge-genwart vorbehaltlos auseinandersetzen,– sich für die Bildung einer Historiker-Kommission einzusetzen, an der außertürkischen und armenischen Wissenschaftlern auch internationale Expertenbeteiligt sind,– sich dafür einzusetzen, dass nicht nur die Akten des Osmanischen Reicheszu dieser Frage allgemein öffentlich zugänglich gemacht werden, sondernauch die von Deutschland der Türkei übergebenen Kopien aus dem Archivdes Auswärtigen Amts,– sich für die tatsächliche Durchführung der in Istanbul geplanten, aber aufstaatlichen Druck hin verschobenen Konferenz einzusetzen,– sich für die Gewährung der Meinungsfreiheit in der Türkei, insbesondereauch bezüglich des Schicksals der Armenier, einzusetzen,– dabei zu helfen, dass die Türkei und Armenien ihre zwischenstaatlichen Be-ziehungen normalisieren.Berlin, den 15. Juni 2005Franz Müntefering und FraktionDr. Angela Merkel, Michael Glos und FraktionKatrin Göring-Eckardt, Krista Sager und FraktionDr. Wolfgang Gerhardt und FraktionBegründungVor 90 Jahren, am 24. April 1915, wurde auf Befehl der das Osmanische Reichlenkenden jungtürkischen Bewegung die armenische politische und kulturelleElite Istanbuls verhaftet, ins Landesinnere verschleppt und zum großen Teil er-mordet. Dieses Datum wurde zum Gedenktag der Armenier in aller Welt für dieVertreibungen und Massaker an den armenischen Untertanen des OsmanischenReiches, die bereits Ende des 19. Jahrhunderts, verstärkt aber dann im ErstenWeltkrieg stattfanden.Die rekrutierten armenischen Soldaten der osmanischen Armee wurden zu Be-ginn des Kriegseintritts des Osmanischen Reichs in Arbeitsbataillone zusam-mengefasst und mehrheitlich ermordet. Frauen, Kinder und Alte wurden abFrühjahr 1915 auf Todesmärsche durch die syrische Wüste geschickt. Wer vonden Verschleppten noch nicht unterwegs ermordet worden oder umgekommenwar, den erreichte dieses Schicksal spätestens in den unmenschlichen Lagern inder Wüste um Deir ez Zôr. Massaker wurden auch von eigens dafür aufgestell-ten Spezialeinheiten ausgeführt. Widerstand ranghoher türkischer Beamtergegen dieses Vorgehen wie auch Kritik aus dem osmanischen Parlament begeg-nete das jungtürkische Regime mit brutaler Ablehnung. Viele Gebiete, ausdenen die christlichen Armenier vertrieben worden waren, wurden mit Kurdenund muslimischen Flüchtlingen der Balkankriege besiedelt. Ebenso waren An-gehörige anderer christlicher Volksgruppen, insbesondere aramäisch/assyrischeund chaldäische Christen, aber auch bestimmte muslimische Minderheiten vonDeportationen und Massakern betroffen.Den Deportationen und Massenmorden fielen nach unabhängigen Berechnun-gen über 1 Million Armenier zum Opfer. Zahlreiche unabhängige Historiker,
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Drucksache 15/5689 – 4 –Deutscher Bundestag – 15. Wahlperiode Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 BerlinVertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Amsterdamer Str. 192, 50735 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Telefax (02 21) 97 66 83 44ISSN 0722-8333 Parlamente und internationale Organisationen bezeichnen die Vertreibung undVernichtung der Armenier als Völkermord.Die Rechtsnachfolgerin des Osmanischen Reichs, die Republik Türkei, bestrei-tet bis heute entgegen der Faktenlage, dass diesen Vorgängen eine Planmäßig-keit zugrunde gelegen hätte bzw. dass das Massensterben während der Umsied-lungstrecks und die verübten Massaker von der osmanischen Regierung gewolltwaren. Die zugegebene Härte gegen die Armenier wurde stets mit der Tatsachegerechtfertigt, dass sowohl 1878 als auch 1914/1915 viele Armenier auf SeitenRusslands gegen die Türkei gekämpft haben und dass die Gefahr bestandenhätte, dass die Armenier auch im Ersten Weltkrieg dem Osmanischen Reich inden Rücken fallen würden. Andere türkische Rechtfertigungen berufen sich aufarmenische Gewaltanwendung gegen Türken, die beim bewaffneten Wider-stand gegen die türkischen Umsiedlungsmaßnahmen vorkamen. Auch die bis indie 1980er Jahre von Armeniern gegen Türken verübten terroristischen An-schläge werden zur Rechtfertigung der türkischen Position herangezogen.Insgesamt wird das Ausmaß der Massaker und Deportationen in der Türkei im-mer noch verharmlost und weitgehend bestritten. Diese türkische Haltung stehtim Widerspruch zu der Idee der Versöhnung, die die Wertegemeinschaft derEuropäischen Union leitet. Auch heute noch sind Historiker in der Türkei beider Aufarbeitung der Geschichte der Vertreibung und Ermordung von Arme-niern nicht frei und kommen trotz Lockerung der bisherigen Strafbarkeit nachwie vor unter großen Druck.Das Deutsche Reich war als militärischer Hauptverbündeter des OsmanischenReiches ebenfalls tief in diese Vorgänge involviert. Sowohl die politische alsauch die militärische Führung des Deutschen Reichs war von Anfang an überdie Verfolgung und Ermordung der Armenier informiert. Die Akten des Aus-wärtigen Amts, die auf Berichten der deutschen Botschafter und Konsuln imOsmanischen Reich beruhen, dokumentieren die planmäßige Durchführung derMassaker und Vertreibungen. Trotz dringender Eingaben vieler deutscher Per-sönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und den Kirchen, darunter Politiker wiePhilipp Scheidemann, Karl Liebknecht oder Matthias Erzberger und bedeu-tende Persönlichkeiten aus der evangelischen und katholischen Kirche wie z. B.Adolf von Harnack und Lorenz Werthmann, unterließ es die deutsche Reichs-leitung, auf ihren osmanischen Verbündeten wirksamen Druck auszuüben.Als der evangelische Theologe Dr. Johannes Lepsius am 5. Oktober 1915 imDeutschen Reichstag die Ergebnisse seiner im Juli/August 1915 in Istanbuldurchgeführten Recherchen vortrug, wurde das gesamte Armenier-Thema vonder deutschen Reichsregierung unter Zensur gestellt. Ebenso wurde 1916 vonder deutschen Militärzensur die Dokumentation von Johanneds Lepsius „Be-richt über die Lage des Armenischen Volkes in der Türkei“ verboten und be-schlagnahmt. Die von Lepsius direkt an die Abgeordneten des DeutschenReichstags gesandten Exemplare dieser Dokumentation wurden durch dieBehörden abgefangen und den Abgeordneten erst nach dem Krieg 1919 ausge-händigt.Diese fast vergessene Verdrängungspolitik des Deutschen Reiches zeigt, dassdieses Kapitel der Geschichte auch in Deutschland bis heute nicht befriedigendaufgearbeitet wurde.“
22.Dezember 2009 at 09:13
@) Aachen/nrw
“Ich finde das jedes Volk seine Dunkle vergangenheit hat.”
Wohl war, aber es gibt k e i n Volk in Europa bzw. Kleinasien, dass auf eine solch dunkle und grausame Vergangenheit zurück blicken kann wie die Türken.
Hier geht es ja nicht nur um die Viereinhalb Millionen Opfer des Genozids/Demozids an den eigenen Ladsleuten, wie den Armeniern, den aramäischen und assyrischen Christen, den Pontos-Griechen, den Bulgaren, den Kurden und anderen Minderheiten, die in den Schlachthäuseren der Türkei aufs Grausamste, z.T. durch Schächten wie Vieh, umgebracht wurden. Sondern des geht auch um rd. 500 Jahre Eroberungen und Schreckensherrschaft der türkisch-muslimischen Osmanen im Rahmen des Dschihad auf dem Balkan, bis hin zur Ukraine.
Hier wurden ganze Landschaften verwüstet, die christlichen Einwohner versklavt oder gnadenlos ausgepresst und mussten unter der diskriminierenden Dhimma der türkischen Sultane leben, immer auf Gedeih und Verderb der jeweiligen Herrscher angewiesen. Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur an die menschen verachtende Devschirme, die sog. Knabenauslese der türkischen Sultane.
Nun kann man sicherlich darüber streiten, was verwerflicher war, der industrielle Massenmord der Nazis an den jüdischen Mitbürgern und anderen Minderheiten, ober das grausame Abschlachten, Vergewaltigen und Versklaven der Türken im Rahmen des “ethnic clensing” an ihren Minderheiten.
Die Deutschen setzten sich zumindest mit ihrer Vergangenheit auseinander und arbeiten die auf.
Bei den Türken hingegen ist es Partei übergreifend Konsens, den Völkermord zu leugnen, zu vertuschen bzw. klein zu reden, indem man von “notwendigen Umsiedlungsaktionen im Rahmen der Sicherheitslage”
spricht. Aber leider, leider sind bei diesen “Umsiedlungsaktionen” Viereinhalb Millionen Menschen umgekommen. War wohl nur ein bedauerlicher Betriebsunfall?!
“Es gibt vieles was ihr lernen soltet, aber wenn man keine kultur,keine rasse, keine vergangenheit hat.Ist man halt ein Deutscher”
Dann beschäftige dich mal mit der christlich-jüdisch-abendländischen Kultur seit der Römerzeit und speziell mit der deutschen Kultur seit Otto dem Großen. Im übrigen ist der Aachener Dom, der Krönungsdom des großen Europäers, Karl´s des Großen, ein Lehrbeispiel für die christlich-jüdisch abendländische Kultur.
“Eine Kultur, welche der Welt den Roman gab, die Musik von Mozart, Beethoven und Schubert und die Gemälde von Michelangelo, da Vinci und Rembrandt, braucht keine Lektionen von Gesellschaften, deren Vorstellung von einem Himmel voller Jungfrauen an ein kosmisches Bordell denken lässt.” Ibn Warraq
Denn erklär´uns doch mal, welche “kulturellen Eigenleistungen” die türkischen, barbarischen Nomaden aus den Steppen Asiens hervorgebracht haben. Selbst die berühmte Sultan Süleyman Moschee, wurde von einem Christen, dem berühmten Architekten Sinan, erbaut. Auch er ein Opfer der späten Devschirme/Knabenauslese!
Und ohne das Wissen und die Handwerkskunst der christlichen Handwerker und Arbeiter hätte dieses Werk nie geschaffen werden können!
Und das mit der “türkischen Rasse” (offensichtlich sind die Mehrheit der Türken offensichtlich Rassisten) kannst Du Dir ohnehin abschminken.
Die heutige “türkischen Rasse” hat mit den Gök-Türken aus dem Altai Gebirge nichts mehr zu tun. Dann würdet ihr nämlich noch immer so aussehen, wie die heutigen Mongolen.
Auf der jahrunderte lang dauernden nomadischen Wanderung der Urtürken vom Altai nach Kleinasien hat sich eine sog. “Mischrasse” herausgebildet, die Turko-Tauranische Rasse, die sich wiederum mit den in Kleinasien ansässigen Ur-Einwohnern, wie z.B. den Luwiern oder den Nachfahren der indo-europäischen Hethiter vermischt hat. Ist also nix mit der viel beschworenen “Türkischen Rasse!”
Im Gegensatz zu der Heimat deiner Väter (vermutlich Ost-Anatolien), hast Du hier in Deutschland jede Chance, wenn Du lern- und bildungsfähig bist, sowie leistungsbereit! Hunderte Deiner Landsleute haben das ja schon bewiesen.
Wenn man allerdings der Überzeugung ist, dass im Koran alles Wissen der Welt liegt, wird´s nix mit dem sozialen Aufstieg, zumal wenn man es sich dann auch noch in der sozialen Hängematte der blöden Dhimmi-Gesellschaft bequem macht.
Und wenn Du die Deutschen pauschal als Rassisten und “Türken Lügner” bezeichnest – wir sind immer noch ein freies Land – Du kannst ja jederzeit in das “Land Deiner Väter” zurück kehren, um dort den türkischen Lebensstil in Eurem tollen Land zu pflegen.
Ich persönlich würde mich schämen, von einem Land, das ich innerlich verachte, soziale Wohltaten für lau in Anspruch zu nehmen!
23.Dezember 2009 at 05:32
@Aachen/nrw
Ein intellektuelles Sammelsurium an Ürrtümern und
Vorurteilen, vermischt mit orientalischer Pseudoweisheit
und Judenhetze. So einfach kann und muß man deine
Behauptungen einordnen.
So viel geistige Ignoranz kann ich nur als deine
Meinung zur Kenntnis nehmen und schnell vergessen.
23.Dezember 2009 at 11:32
Lügen (im Islam) ist gut, wenn es Böses abhält
Abu Hamid al-Ghazali ( 1058-1111, islamischer Theologe, Philosoph u. Mystiker) schreibt:
„Wisset, dass Lügen an sich keine Sünde ist, aber wenn es euch schadet, könnte es böse Folgen haben. Dennoch dürft ihr lügen, wenn euch das vor Bösem bewahrt oder wenn es zu Wohlstand führt“
Der Philosoph Ibn Taymiya (1263-1328) schrieb ein Buch mit dem Titel Das Schwert im Nacken des Anklägers Mohammeds. Darin führt er aus, wie Muslime in der geschwächten Phase leben sollen.
„Gläubige in einer geschwächten Phase in einem nichtmuslimischen Land sollten vergeben und Geduld mit den Völkern des Buches [d. i. Juden und Christen] haben, wenn sie Allah und seinen Propheten auf irgendeine Weise beleidigen. Gläubige sollten die Völker des Buches belügen, um ihr Leben und ihre Religion zu schützen“
Und der große islamische Rechtsgelehrte Abu Dschaafar al-Tabiri (um 839-903) schreibt ins seinem „Tafsir“:
„Wenn jemand genötigt ist, mit seiner Zunge vom Glauben abzufallen, um seinen Feinden zu entgehen, während er ihn in seinem Herzen bewahrt: Kein Tadel fällt auf ihn, denn Allah sieht nicht auf das, was sein Mund spricht, sondern auf das, was er in seinem Herzen wahrt!“
„Die Kirchen wurden nicht verbrannt“
Das ist die Realität in Nordzypern, dass von der Türkei völkerrechtswidrig im Dschihad okkupiert wurde.
http://fact-fiction.net/?page_id=1030
Weitere Beispiele (Bosnien, Kosovo etc.) können gern nachgereicht werden
Völkermord der Türken an den christlichen Armeniern
….„Schlachthaus“ hiess die Provinz Elaziz deshalb, weil viele Deportierte in die idyllische Hügellandschaft am Gölcük-See geleitet, dort ermordet und ausgeraubt wurden. Grauen und Obszönität beherrschten das Bild, das sich dem amerikanischen Arzt Atkinson, Tacys Ehemann, und dem amerikanischen Konsul Davis bei einem Erkundungsritt Anfang Oktober 1915 bot.
Sie schätzten die Zahl der Leichen von meist nackten Frauen und Kindern auf mindestens 10 000. «Die meisten Körper wiesen klaffende Bajonettwunden auf, meist im Unterleib oder in der Brust, bisweilen in der Kehle. Wenige waren erschossen worden, da Munition zu wertvoll war. Es war billiger, mit Bajonetten und Messern zu töten», schrieb der Konsul.
In diesem Fall scheinen materielle und sexualsadistische Anreize genügt zu haben, um Kurden der Region als Täter anzuwerben. Generell verantwortlich für solche Massaker war jedoch die Spezialorganisation, die das Zentralkomiteemitglied Bahaettin Schakir leitete……
Mohammeds Verhältnis zur Vergewaltigung:
Sure 33, Vers 50:
50. O Prophet, Wir erlaubten dir deine Gattinnen, denen du ihre Mitgift zu geben dich verpflichtet hast, und jene, die deine Rechte besitzt aus (der Zahl) derer, die Allah dir als Kriegsbeute gegeben, und die Töchter deines Vatersbruders, und die Töchter deiner Vaterschwestern, und die Töchter deines Mutterbruders, und die Töchter deiner Mutterschwestern, die mit dir ausgewandert sind, und jedwede gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten anvertraut, vorausgesetzt, daß der Prophet sie zu heiraten wünscht: (dies) nur für dich und nicht für die Gläubigen. Wir haben bereits bekanntgegeben, was Wir ihnen verordnet haben über ihre Frauen und jene, die ihre Rechte besitzt, so daß sich keine Schwierigkeit für dich ergäbe (in der Ausführung deines Werks). Und Allah ist allverzeihend, barmherzig.
Oder noch genauer in den Hadithen (überlieferte Nachrichten im Islamhttp://de.wikipedia.org/wiki/Hadith ), in denen u.A. der korrekte Ablauf einer Vergewaltigung geschildert ist:
Chapter 22: AL AZL (INCOMPLETE SEXUAL INTERCOURSE): COITUS INTERRUPTUS
Book 008, Number 3371:
Abu Sirma said to Abu Sa’id al Khadri (Allah he pleased with him): 0 Abu Sa’id, did you hear Allah’s Messenger (may peace be upon him) mentioning al-’azl? He said: Yes, and added: We went out with Allah’s Messenger (may peace be upon him) on the expedition to the Bi’l-Mustaliq and took captive some excellent Arab women; and we desired them, for we were suffering from the absence of our wives, (but at the same time) we also desired ransom for them. So we decided to have sexual intercourse with them but by observing ‘azl (Withdrawing the male sexual organ before emission of semen to avoid-conception). But we said: We are doing an act whereas Allah’s Messenger is amongst us; why not ask him? So we asked Allah’s Messenger (may peace be upon him), and he said: It does not matter if you do not do it, for every soul that is to be born up to the Day of Resurrection will be born.
Book 008, Number 3373:
Abu Sa’id al-Khudri (Allah be pleased with him) reported: We took women captives, and we wanted to do ‘azl with them. We then asked Allah’s Messenger (may peace be upon him) about it, and he said to us: Verily you do it, verily you do it, verily you do it, but the soul which has to be born until the Day of judgment must be born.
Übersetzung (Sinngemäß):
“Abu Sirma sagte zu Abu Said al Khudri(r): “Abu Said, hast Du gehört, daß Mohamed den ‘azl4 (coitus interruptus/Anm.)erwähnt hat?” Er sagte: “Ja”, und fügte hinzu: “Wir begaben uns mit Allahs Gesandtem(s) auf Feldzug gegen die Banu al Mustaliq und nahmen einige wunderschöne arabische Frauen gefangen. Und wir begehrten diese Frauen zum Geschlechtsverkehr, da wir darunter litten,daß unsere Frauen nicht anwesend waren. Außerdem begehrten wir auch einen guten Erlös für sie. Und so entschieden wir uns, mit ihnen zu schlafen, aber dabei den ‘azl zu beachten. Aber wir sagten uns: “Wir tun einen Akt, wo doch Allahs Gesandter(s) unter uns ist, -warum ihn nicht fragen?” So fragten wir Allahs Gesandten und er sagte uns: “Es spielt keine Rolle, ob Ihr ‘azl2 macht oder nicht! Da jede Seele, die geboren werden soll, bis zum Tage der Auferstehung ohnehin geboren werden wird.”
Okay, fassen wir mal zusammen:
Mohamed und seine Männer nahmen “excellente” Frauen(englische Übersetzg.) gefangen, und da man die eigenen Frauen nicht greifbar hatte, wollte man eben mit diesen gefangenen Frauen schlafen. Die Frage ergab sich nun gar nicht, OB man das überhaupt macht : Frauen zu vergewaltigen” (!), sondern lediglich WIE der Ablauf sein sollte.
Da Mohamed in unmittelbarer Nähe war, fragte man diesen, ob man Coitus interuptus praktizieren solle.
Und Mohamed, der edelste, gütigste aller Menschen, .. der “Prophet Gottes”, sagte nicht etwa : NEIN, um Allah`s Willen, was wollt ihr machen ?!? …man vergewaltigt und schändet doch keine Frauen, wir sind doch keine Tiere” ! …, NEIN, er sagte nur :”Es spielt keine Rolle, ob Ihr ‘azl2 (coitus interruptus)macht oder nicht! Da jede Seele, die geboren werden soll, bis zum Tage der Auferstehung ohnehin geboren werden wird.”"
Nun, den Aufforderungen Mohammends müssen natürlich auch Taten folgen:
“An Islamic mufti in Copenhagen, Shahid Mehdi, has sparked political outcry from the left-wing Unity List and right-wing Danish People’s Party, after stating in a televised interview that women who do not wear headscarves are “asking for rape.”"
Freie Übersetzung:
Ein Mufti in Copenhagen, Shahid Mehdi, hat einen politischen Aufschrei von den linken Flügel der “Unit List” und den rechten Flügel der ” Danish People’s Party” ausgelöst, nachdem er in einem Versehinterview gesagt hatte, dass Frauen, welche keine Kopfbedeckung (Schleier) tragen, um eine Vergewaltigung bitten.”
….Hauptmotiv des Genozids an den Armeniern war nicht die Religion, sondern Massenraubmord: die Türkisierung Anatoliens, inklusive des Raubs des armenischen Gutes und Tausender Frauen und Kinder. Zwar hatte der Scheichülislam, höchster Geistlicher des Reiches, 1914 auf Drängen Deutschlands den Dschihad ausgerufen. Der Islam diente jedoch primär dazu, die Stimmung im Volk aufzuheizen und die Täter zu enthemmen. Einige muslimische Würdenträger geißelten den Bruch islamischer Ethik, so etwa der Kadi (islamischer Richter) von Urfa, ein enger Freund Künzlers. Aber sie waren eine Minderheit. Umso schmerzlicher ist es, dass das muslimische Establishment in der Türkei bis heute glaubwürdige Worte zu 1915 vermissen lässt.
Plausible Schätzungen gehen davon aus, dass der Völkermord 1 bis 1,4 Millionen Opfer gefordert hat, davon etwas mehr als die Hälfte durch die Massaker und Verschickungen 1915, die übrigen 1916/17 in den Lagern der Wüstenregion um Aleppo.
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2006-42/artikel-2006-42-die-armenische-tragoedie.html
„Es ist bereits mitgeteilt worden, daß die Regierung beschlossen hat, alle Armenier, die in der Türkei wohnen, gänzlich auszurotten.
Diejenigen, die sich diesem Befehl und diesem Beschluß widersetzen, verlieren ihre Staatsangehörigkeit.
Ohne Rücksicht auf Frauen, Kinder und Kranke, so tragisch die Mittel der Ausrottung auch sein mögen, ist, ohne auf die Gefühle des Gewissens zu hören, ihrem Dasein ein Ende zu machen.“
- Talaat, 15. September 1915
Nr. 537
An die Präfektur von Aleppo
Wir erfahren, dass Leute aus dem Volke und Beamte sich mit armenischen Frauen verheiraten. Ich verbiete dies streng und empfehle dringend, dass die Frauen dieser Art nach ihrer Trennung in die Wüste verschickt werden.
29. September 1915 Minister des Innern
Talaat
Nr. 691
An die Präfektur von Aleppo
Rotten Sie mit geheimen Mitteln jeden Armenier der östlichen Provinzen aus, den Sie in Ihrem Gebiete finden sollten.
23. November 1915 Minister des Innern
Talaat
Nr. 745
Chiffrierte Depesche des Ministers des Innern an die Präfektur von Aleppo
Wir erfahren, dass einige Berichterstatter armenischer Zeitungen, die sich in Ihrem Gebiete aufhalten, sich Photographien und Papiere verschafft haben, die tragische Vorgänge darstellen, und diese dem amerikanischen Konsul Ihres Platzes anvertraut haben. Lassen Sie gefährliche Personen dieser Art verhaften und beseitigen.
11. Dezember 1915 Minister des Innern
Talaat”
Türkischer Dschihad (Religionskrieg zur Ausplünderung) des Christlichen Abendlandes
Zum türkischen Dschihad gegen das christliche Abendland gibt es ja Gott sei Dank eine beträchtliche Anzahl sehr unterschiedlicher Quellen, griechischer, lateinischer, serbischer, arabischer und türkischer Provenienz. Dieser zweite Zyklus der gewaltsamen Islamisierung, der sich über 5 Jahrhunderte hinzog und in jüngerer Zeit (11.-17. Jhd.) in einem an Europa angrenzenden Gebiet – in Anatolien und auf dem Balkan – stattfand und Europa bis nach Wien (1683) einbezog, ist von Zeitzeugen ausführlich beschrieben worden. Dabei zogen die überwiegend nomadisierenden Barbaren raubend, plündernd, vergewaltigend und versklavend durch die reichen, fruchtbaren und kulturell hochstehenden Länder der Ungläubigen. Die überaus reiche antike und frühmittelalterliche Städtelandschaft Anatoliens wurde dabei vernichtet und ist bis heute nicht mehr auferstanden.
Christen und Juden, sofern sie nicht zum Islam konvertierten, wurden entweder umgebracht, versklavt oder über 5 Jahrhunderte lang zu rechtlosen Dhimmis, die der Gewalt des jeweiligen Machthabers hilflos ausgeliefert waren.
Alle Völker Anatoliens und Europas, die der zweiten Islamisierungswelle der Osmanen erlegen sind und ihre Religion behalten haben, fielen unter die Kategorie der Dhimmis, die im Osmanischen Reich üblicherweise Raya (o. Reaya) genannt wurden und unter den Kodifizierungsmodus der Scharia fielen. Erst 1856 verkündete der türkische Sultan unter dem Druck der europäischen Mächte die Gleichheit aller seiner Untertanen!!
Der byzantinische Historiker Dukas (15. Jhd. schreibt) :
Die Türken lieben Plünderung und Kriege mehr als alle anderen Völker. Dies bringen sie in ihren gegenseitigen Beziehungen zum Ausdruck. Wie wird es dann erst den Christen ergehen? (….)
Die Türken ziehen zu Fuß an die Donau, um die Christen zu unterjochen. Sie überfallen irgendeine Provinz zu Zehntausenden; sie kommen als Räuber und fliehen, sobald sie die Provinz ausgeplündert haben. Diese Überfälle haben ganz Thrakien bis hin nach Dalmatien in eine Einöde verwandelt. Sie haben die Albaner dezimiert, die indes immer noch ein nicht zu zählendes Volk sind. Schließlich haben sie sowohl die Walachen, als auch die Serben und die Byzantiner vernichtet.
Wenn sie diese Völker unterwerfen, geben sie entsprechend ihrem (islamischen) Gesetz entsprechend den fünften Teil der Beute ihrem Sultan. So liefern sie diesen fünften Teil – den besten – an den Machthaber ab. Wenn die Mächtigen einen jungen, kräftigen Gefangenen entdecken, kaufen sie ihn zu einem lächerlichen Preis und erklären ihn zum Staatssklaven. Diese Waisen nennt der Sultan seine neue Truppe, oder in seiner Sprache, yeni tscheri (daher Janitscharen).
Die Unterdrückung und Ausplünderung der Völker des Balkans bis hin zur Ukraine durch die muslimischen Türken erfolgte über einen Zeitraum von mehr als 500 Jahren!
Das Nazireich hingegen existierte ganze 12 Jahre! 12 Jahre in der deutschen, mehr als 1000-jährigen Geschichte des deutschen Volkes, seit Otto I (der Große). Das ist allerdings ein feiner Unterschied…
Kultur
Wo sollen die nomadisierenden, analphabetischen Turkvölker denn eine eigenständige Kultur her haben, die Anfang des 12. Jhd. in die kulturell hochstehende, reiche Provinz des ehemals römischen „asia minor“ (eine der reichsten römischen Provinzen) eingefallen sind und dabei die sowohl die Kulturlandschaft als auch die reiche Städtelandschaft Kleinasiens vollkommen zerstört haben.
Was immer Sie hier als eigenständige (türkisch-osmanische) Kultur ausgeben, ist adaptiert bzw. geklaut und zwar von den kulturell hochstehenden Persern (einem der ältesten Kulturvölker der Welt) oder aber von den römisch-byzantinischen Christen und Juden. Selbst am Osmanischen Hof wurde persisch gesprochen!
Die Bibel – ein philosophisch- ethisches Geschichtswerk geschrieben von Menschen für Menschen
Im Gegensatz zum Koran, der das unmittelbar geoffenbarte Wort Allah´s ist, ist die Bibel ein philosophisch-ethisches Geschichtswerk, das mehr als 12 Jahrhunderte umfasst. Sie ist von Menschen für Menschen geschrieben. Nur die 10 Gebote sind als unmittelbares Wort Gottes zu verstehen. Und da steht unmissverständlich: „Du sollst nicht töten!“ Dies ist eine g e n e r e l l e, universelle Anweisung und bezieht sich nicht nur auf die Christen oder Juden.
Ereignisse in der Bibel sind im historischen Kontext zu sehen, kein Christ oder Jude käme auf die Idee, aus den in der Bibel aufgezeigten historischen Begebenheiten einen generellen Aufruf zur Tötung, Unterdrückung oder Versklavung Andersgläubiger zu sehen. Außerdem erlaubt die Bibel die Exegese, um die Bibel an die Gegebenheiten der Neuzeit anzupassen
Der Koran – die Inkarnation Gottes
Im Gegensatz zur Bibel sind der Koran und die Scharia göttlich, präexistent und für alle Zeiten gültig, bis zum jüngsten Gericht! Die Urschrift befindet sich lt. islamischen Glaubensdogma sogar im Himmel, was immer die Mohammedaner darunter verstehen mögen.
An mehr als 200 Stellen wird im Koran zur Gewalt, ja zu Mord und Totschlag gegen die kuffar (Ungläubigen) aufgerufen. Und die Tötungsanweisungen des Korans, davon allein 27 im Imperativ, der Befehlsform, sind wörtlich zu nehmen.
Der nunmehr seit 1400 Jahren andauernde Terror, die Eroberung ganzer Imperien und Unterdrückung, Versklavung u. Ausbeutung ganzer Kontinente ist ja nicht über den Islam gekommen, sondern er kommt aus dem Herzen des Islam!
Genau das sind die Gründe für die Christenverfolgungen in fast allen muslimischen Staaten der Erde.
In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion, findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht.
In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord manifestiert.
Und als Prophet konnte er für jede seiner Entscheidungen und Taten „göttliche Offenbarung“ geltend machen! So der der Orientalist und Islamkritiker Dr. Hans-Peter Raddatz
Der Begriff „menschliches Wesen“ hat im Islam keinerlei Bedeutung. Es gibt den Begriff der Menschheit nicht, es gibt lediglich die Dualität der Gläubigen und der Ungläubigen. Betrachten wir doch die ethischen Aussagen, welch in den Hadithen zu finden sind. Ein Muslim sollte nicht lügen, betrügen, töten oder stehlen. Aber ein Muslim darf einen Ungläubigen belügen, täuschen oder töten wenn es der Verbreitung des Islam dient.
Im Islam gibt es keinerlei universelle ethische Aussagen. Muslime werden auf eine Art und Weise behandelt und Ungläubige auf eine andere. Der Islam kommt am nächsten zu einer universellen ethischen Aussage indem er befiehlt, dass sich die ganze Welt dem Islam unterwerfen muss.
Nachdem Mohammed zum Propheten geworden war, behandelte er nie mehr einen Ungläubigen auf dieselbe Weise wie einen Muslim. Der Islam negiert die Wahrheit der „Goldenen Regel“ über die Gleichheit der Menschen.
Das Credo des Islam: Physische Gewalt
Das Credo des Islam ist physische Gewalt, zur Verbreitung des Islam, bis die gesamte Welt unter dem göttlichen Gesetz der Scharia regiert wird. Das hat eine ganz andere Qualität!
Ich habe schon einmal darauf hingewiesen, dass die ca. 114 friedlichen Koransuren (mehr philosophisch-ethischen Charakters), empfangen vom “Gesandten” in Mekka, durch den “Vers des Schwertes” (Sure 9, Vers 5) abrogiert, d.h. aufgehoben sind!
Sie dürfen aber gleichwohl, da sie ja Gottes Wort sind, zitiert werden, wovon die Muslime gerade bei uns, in der “Phase der Schwäche” aus Taqquia/Inham Gründen reichlich Gebrauch machen, um uns blöden kuffar Sand in die Augen zu streuen!
Jesus sagte: „Stecke das Schwert in die Scheide“ …und : „Liebet eure Feinde!“, das muss man verdrängen, wenn man zur Gewalt aufruft.
Mohammad sagt: „Tötet die Ungläubigen!“ Das bedarf keiner Verdrängung. Was hier gepredigt wird ist Hass und Gewalt!
Heute wie ehedem gilt für Muslime, was der berühmteste Sohn Tunesiens, der arabische Philosoph und malakitische Jurist Abdel ar-Rahman Ibn Muhammad, bekannt unter dem Namen Ibn Khaldun (1332 – 1406) erklärte: „dass in der muslimischen Gesellschaft der Jihad, der Glaubenskrieg, der Universalität der islamischen Mission wegen eine religiöse Pflicht für alle Muslime sei. Jeder habe zum Islam bekehrt zu werden, entweder durch Überzeugung oder durch Gewalt“. Der Islam habe die Verpflichtung, Macht über andere Nationen zu gewinnen.
Über das Christentum und seine heilige Schrift sagt Ibn Khaldun in seinem berühmten Werk Muqaddhimah: „it is for them (the Christians) to choose between conversion to Islam, payment of the poll tax, or death“ (Die Christen haben die Wahl zwischen Übertritt zum Islam, der Zahlung der Dschiziya (Tribut) in Form der „Kopfsteuer“, oder Tod!). An diese Politik haben sie die arabischen Kalifen und die turko-osmanischen Sultane ohne Ausnahme allzeit gehalten.
Und, das muss man Mohammad lassen, er ist nicht den Umweg über Appelle an das Gute im Menschen und die Feindesliebe (Christentum), die Gleichwertigkeit alles Lebens (Buddhismus) oder die Gleichheit aller Menschen und die Vernunft, dem Gemeinwesen nur das tatsächlich benötigte zu entnehmen (Kommunismus) gegangen, sondern hat hart, direkt und ohne Umschweife die Bestie im Menschen angesprochen.
Das System durch seine Anhänger zu pervertieren war also nicht nötig, es ist schon so von dem „gütigen Gesandten Gottes“ geschaffen worden.
In der öffentlichen Wahrnehmung ist der Islam in Europa zwar eine relativ neue Erscheinung, aber noch immer „nur“ eine Religion wie andere Religionen auch: Stillschweigend geht man von der Annahme aus, dass alle Religionen einen Kern besitzen, der „letztlich“ aus Frieden und Toleranz besteht. Vor allem die „abrahamitische“ Koexistenz der drei monotheistischen Religionen, jenes parallele Streben der Gläubigen aller Art nach der Gunst Gottes („Ringparabel“ von Lessing) ist Konsens nicht nur bei den Freunden des religiös motivierten Dialogs, sondern auch in unserer gesamten politischen Kultur.
Dabei wird zum Einen übersehen, dass im Islam Religion nicht etwa reine „Privatsache“ zwischen dem Individuum und Gott ist, sondern zugleich ein hohes Maß an gesellschaftlicher Konformität fordert und letztlich Grundlage von Politik und Staat zu sein beansprucht.
Zum Andern will man seitens der Politik und der mit ihr verbundenen Medien nicht wahrnehmen, dass der Koran die Muslime lediglich innerhalb ihrer Gemeinschaft zu Brüderlichkeit und Solidarität verpflichtet, nicht aber in bezug auf Nicht-Muslime.
Außer dem Koran sind auch die Aussprüche und Handlungen des Propheten Mohammed (Sunna) sowie die in seiner Biographie (Sira) berichteten Ereignisse weitere Quellen des islamischen Rechts.
Der Koran ist das eigentliche Zentrum der islamischen Religion, er ist nach dem Glauben der Muslime (aus ihrer Sicht: nach dem Wissen) das unverfälschte und letztgültige Wort Gottes an die Welt der Menschen und der Geister. Es gibt einerseits keine Bestimmung des islamischen Rechts (Scharia) , die im Widerspruch zu einem Koranvers steht, und andererseits auch keine Forderung der Muslime, die diese nicht mit dem Koran begründen würden (z. B. aktuell das Kopftuch, die Speisegebote, die Vernichtung Israels usw.). Auch Sunna und Sira ergänzen den Koran nur da, wo dieser schweigt und wenn sie nicht zu ihm im Widerspruch stehen.
Der Koran steht am Anfang einer untrennbar sowohl religiösen als auch rechtlichen Entwicklung!!
Auch ihre Lehre der Muslime von der Abrogation und den abrogierten Versen (naskh wa-mansukh) ist historisierend, denn sie erklärt, gestützt auf 16:101 und 17:86, die zeitlich zuletzt erfolgten Offenbarungen für verbindlich.
Es handelt sich dabei um ein Stufen-Modell, nach dem Gott im Koran der Gemeinde anfangs eine leichtere Last und schließlich die schwere aufgebürdet habe, z. B. was den Genuss von Alkohol betrifft (erlaubt 2:219, 16:67; verpönt 4:43; verboten 5:90 f.). Die im inhaltlich-juristischen Sinn „abrogierten“ Verse bleiben trotzdem Verse des Korans und behalten die Eigenschaft, als Text rezitiert zu werden, was die Apologeten des Islam aus Taqquia/Inham Gründen -speziell in den Ländern der kuffar- gerne tun!
Gemäß dem nach wie vor sehr aktuellen Korangelehrten al-Suyuti (1445-1505 AD) „ist alles im Koran, das von Vergebung für die Ungläubigen, von der Freundschaft mit ihnen, von der Toleranz und Zurückhaltung ihnen gegenüber handelt, abgeschafft („abrogiert“) durch den ‚Vers des Schwertes’, nämlich:
‚Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! …’ [Koran 9:5];
Durch diesen Vers sind 124 andere [d. h. versöhnlichere Koran-] Verse aufgehoben und zwar d i e Koranverse, die immer wieder gern von Alboga und Co. aus Taqquia-Gründen zitiert werden, um uns Ungläubigen Sand in die Augen zu streuen
Koran und der von Allah vorgeschriebene Judenhass (Christenhass)
Der Koran schreibt den Judenhass vor, indem er die Juden als „Affen“ und „Schweine“ sowie „Schlimmer als Vieh“ herabwürdigt (Christen übrigens auch), sie damit enthumanisiert um sie umso leichter töten, erniedrigen, versklaven und vergewaltigen zu können!
Auszug aus der Hamas Gründungscharta:
Artikel 7: Weil Muslime, die die Sache der Hamas verfolgen und für ihren Sieg kämpfen (…), überall auf der Erde verbreitet sind, ist die Islamistische Widerstandsbewegung eine universelle Bewegung. (…) Hamas ist eines der Glieder in der Kette des Djihad, die sich der zionistischen Invasion entgegenstellt. Dieser Djihad verbindet sich mit dem Impuls des Märtyrers Izz a-din al-Quassam und seinen Brüdern in der Muslimbruderschaft, die den Heiligen Krieg von 1936 führten; er ist darüber hinaus (…) mit dem Djihad der Muslimbrüder während des Kriegs von 1948 verbunden, wie auch mit den Djihad-Operationen der Muslimbrüder von 1968 und danach. (…) Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (…)
Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn auf irgendeinen Teil Palästinas zu verzichten bedeutet, auf einen Teil der Religion zu verzichten; der Nationalismus der Islamischen Widerstandsbewegung ist Bestandteil ihres Glaubens. (…) Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad. Die Initiativen, Vorschläge und Internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung und eine Praxis der Sinnlosigkeit. Das palästinensische Volk aber ist zu edel, um seine Zukunft, seine Rechte und sein Schicksal einem sinnlosen Spiel zu unterwerfen.
Auf den übrigen Schwachsinn, die üblen Verleumdungen, Verunglimpfungen und den niederträchtigen Antisemitismus will ich gar nicht erst eingehen.
Auch Du bist mal wieder eine Schande für alle gutwilligen Türken, die sich in Deutschland eine neue Heimat schaffen wollen.
Wer sind Deine Auftraggeber? Milli Görüs oder die Grauen Wölfe, oder sonst irgendeine der verfassungsfeindlichen, ultra-nationalistischen Türken-Organisationen?
23.Dezember 2009 at 12:06
@ 26 Aachen/nrw
“Du verwechselst wohl Die Osmania mit den Kreuz Rittern mein bester.
Denk mal drüber nach!!!!!”
Hier etwas Nachhilfe-Unterricht in Sachen Geschichte und Kreuzzüge!
Dschihad und die Kreuzzüge
Immer wieder liest man im Westen, die Muslime seien mit uns deshalb so böse, weil sie einfach die Kreuzzüge nicht vergessen könnten. Darum die islamistischen Terroristen, die Selbstmordbomber! Und der “Christenclub” (Zitat Erdogan) hätte den Muslimen im Prinzip nichts vorzuwerfen, denn wir seien selbst nicht besser gewesen.
Oder noch härter: Eigentlich könne sich das Abendland gar nicht beklagen, wenn wir in die Luft fliegen, das sei nur die gerechte Retourkutsche! Vielleich erinnert sich auch noch der eine oder andere, wie hysterisch unsere Linken aufheulten, als US-Präsident Bush nach 9/11 das Wort “Kreuzzug” (crusade) in den Mund nahm.
Abgesehen davon, daß die Kreuzzüge beinahe 1000 Jahre zurückliegen, die Selbstmordattentäter aber der Jetzt-Zeit angehören, und daß man schon deshalb einer solch trüben Logik nicht folgen muß, taugen die Kreuzzüge als Erklärung auch sonst nicht.
Den muslimischen Herrschern jener Zeit waren sie nämlich herzlich egal, Krieg gab es immer, ob mit oder ohne Christen. Wenn dagegen heute ein Muslim von Kreuzzügen spricht, dann betet er dankbar die Pseudo-Begründungen nach, welche ihm die linken Faktenfälscher und die Apologeten des Polit-Islam frei Haus liefern. Die Geschichte verlief ganz anders. Hier ein Textauszug von Professor Egon Flaig:
Worin unterscheiden sich dann Kreuzzüge und Dschihad?
Kreuzzüge konnte allein der Papst ausrufen; daher blieben sie sehr selten – verglichen mit den unzähligen, unaufhörlichen und ubiquitären Dschihads der islamischen Welt.
Und die Ziele von Kreuzzügen blieben genau begrenzt; im November 1095 nannte Urban II. in Clermont Grund und Ziel des Kreuzzuges:
“Es ist unabweislich, unseren Brüdern im Orient eiligst Hilfe zu bringen. Die Türken und die Araber haben sie angegriffen und sind in das Gebiet von Romanien (Konstantinopel) vorgestoßen; und indem sie immer tiefer eindrangen in das Land dieser Christen, haben sie diese siebenmal in der Schlacht besiegt, haben eine große Anzahl von ihnen getötet und gefangengenommen. Wenn ihr ihnen jetzt keinen Widerstand entgegensetzt, so werden die treuen Diener Gottes im Orient ihrem Ansturm nicht länger gewachsen sein.”
Die ersten Kreuzzüge bezweckten, entweder bedrängten Christen zu Hilfe zu kommen oder die Heiligen Stätten in Palästina zu befreien oder von den Muslimen unterworfene Christen zu befreien. Dagegen hielten die muslimischen Rechtsgelehrten immer am Endziel fest, das “Haus des Krieges” zu erobern und alle Ungläubigen zu unterwerfen.
Urban II. sah richtig. Wäre Konstantinopel schon 1100 gefallen, dann hätte die enorme militärische Kraft der türkischen Heere Mitteleuropa vierhundert Jahre früher heimgesucht. Dann wäre die vielfältige europäische Kultur wahrscheinlich nicht entstanden: keine freien städtischen Verfassungen, keine Verfassungsdebatten, keine Kathedralen, keine Renaissance, kein Aufschwung der Wissenschaften; denn im islamischen Raum entschwand das freie – griechische! – Denken eben in jener Epoche.
Jacob Burckhardts Urteil – “Ein Glück, dass Europa sich im ganzen des Islams erwehrte” – heißt eben auch, dass wir den Kreuzzügen ähnlich viel verdanken wie den griechischen Abwehrsiegen gegen die Perser.
Indes, wurden Kreuzzüge nicht häufig missbraucht?
Gewiss. Kreuzzüge “entgleisten” und wurden “zweckentfremdet”, wie etwa jener, der 1204 zur Eroberung des christlichen Konstantinopel führte. Doch das passierte mit Dschihads weitaus häufiger. Wenn die Sklaven knapp wurden, führten Emire nicht nur Dschihads gegen nichtmuslimische Völker, welche zu versklaven geboten war, sondern immer häufiger auch gegen islamisierte Völker, unter dem Vorwand, es seien keine wahren Muslime. Das geschah vorwiegend in Afrika und gegen Schwarzafrikaner, so, als zuerst Songhay 1468, dann die Marokkaner 1552 Mali überfielen, so auch, als seit dem achtzehnten Jahrhundert religiöse Reformer im Sahel ihre Dschihads gegen die muslimisierten Haussa-Städte führten, woraus das Kalifat Sokoto entstand – mit der drittgrößten Sklavenmenge nach Brasilien und den amerikanischen Südstaaten.
An den Folgen dieser immer weiter gehenden Dschihads mit ihren Genoziden und Massenversklavungen leidet Afrika bis heute.
Auch Dinesh’D'Souza hält die These, daß Muslime wegen den Kreuzzügen vor 800 oder 900 Jahren immer noch richtig wütend auf Europa oder Amerika seien, für baren Unsinn. Die Geschichte verlief anders. Hier ein leicht gekürzter Textauszug aus seinem Buch “The Enemy at Home” (S. 77/78:
Vergessen Sie nicht, daß der Mittlere Osten vor dem Aufstieg des Islams überwiegend christlich war. Es gab Zoroastrier in Persien, Polytheisten in Arabien und Juden in Palästina, aber die meisten Menschen in den Ländern, die wir heute Irak, Syrien, Jordanien und Ägypten nennen, waren Christen. Die heiligen Plätze des Christentums – wo Christus geboren wurde, gelebt hat und gestorben ist – sind in jener Region.
Inspiriert durch den Ruf nach dem Heiligen Krieg eroberten Mohammeds Armeen Jerusalem und den ganzen Mittleren Osten, dann stießen sie in Afrika nach Süden, in Asien nach Osten und im Norden nach Europa. Sie eroberten Teile Italiens und das meiste von Spanien, sie marschierten im Balkan ein und leiteten den finalen Vorstoß ein, der ganz Europa unter die Herrschaft des Islams bringen sollte.
So ernst war die islamische Drohung, dass Edward Gibbon spekulierte, dass, wenn der Westen nicht zurückgeschlagen hätte, “vielleicht der Koran in Oxford gelehrt würde und die Kanzeln dort den beschnittenen Zuhörern die Heiligkeit und Wahrheit der Offenbarungen Mohammeds vorführen würden”.
Erst mehr als zweihundert Jahre später, nachdem die islamischen Armeen den Mittleren Osten erobert und sich ihren Weg nach Europa erzwungen hatten, schlugen die Christen endlich zurück. Vom Papst und den herrschenden Dynastien Europas aufgerufen, versuchten die Christen im 11. Jahrhundert das Herzland der Christenheit wiederzubekommen und die Armeen des Islam zurückzuschlagen. Diese Anstrengungen werden heute “die Kreuzzüge” genannt. (Der Ausdruck ist eine Erfindung moderner Gelehrter; er war den Christen und Muslimen, welche damals kämpften, unbekannt.) …
Die Kreuzzüge waren wichtig für Europa, weil sie den Kampf um die Wiedergewinnung der heiligsten Stätten der Christenheit repräsentierten und weil sie Teil eines Kampfes für das Überleben Europas waren… Im Kontrast dazu waren die Kreuzzüge für die Muslime nie wichtig gewesen. Sie kontrollierten ihre eigenen heiligen Stätten Mekka und Medina bereits. Kein einziges Mal bedrohten die Kreuzfahrer muslimisches Kernland. Aus dem Blickwinkel muslimischer Historiker wurden diese Schlachten als kleinere Störungen an der Peripherie des Islams gesehen.
Die Abbasiden-Kalifen in Bagdad waren viel mehr wegen rivalisierender islamischer Dynastien wie den Fatimiden in Ägypten beunruhigt.
Zusammengefasst waren die Kreuzzüge ein verspätete, unbeholfene und defensive Reaktion gegen einen viel längereren, unbarmherzigeren und erfolgreicheren muslimischen Angriff gegen die Christenheit…
Auffallend an der Kritik der Linken und Apologeten des Islam ist, daß sie die Schrecken der Kreuzzüge hervorheben, während sie den islamischen Dschihad total ignorieren, auf den die Kreuzzüge eine Antwort waren.
Und auch wenn die die Linken und die Apologeten des Polit-Islam die Kreuzzüge hassen, gibt es keinen guten Grund für heutige Muslime, sich darum zu kümmern, und es gibt keine Beweise, dass sie überhaupt daran denken… Wenn Bin Laden den Begriff benutzt, meint er etwas ganz anderes…
23.Dezember 2009 at 16:33
Gut fangen wir an!
Warum die Kirche lügen muss
Ein Vortrag von Prof. Gerd Lüdemann (Neutestamentler an der Universität Göttingen, einer der wenigen ehrlichen Theologen)
Einleitend sei betont, dass der folgende Vortrag sich nicht mit Einzelpersonen der Gegenwart befasst, sondern mit der Institution Kirche bzw. den kirchenleitenden Organen. Trotz der Schärfe der im Vortragsthema gemachten Aussage verletze ich an keiner Stelle die Ehre der Kirchenfunktionäre und schon gar nicht die der Geistlichen, die zum großen Teil Gefangene eines Systems sind.
Mit dem Wort “Lüge” verbinde ich die Bedeutung, dass Menschen Wahrheit unterdrücken und/oder Falschaussagen machen. In beiden Fällen geht es also um bewusste Vorgänge, die freilich oft ins Unbewusste verschoben, d.h. verdrängt werden. Nietzsches Beschreibung des Vorgangs bei einer Fälschung dürfte auf den hier vorliegenden Sachverhalt zutreffen: “Das habe ich getan, sagt mein Gedächtnis; das kann ich nicht getan haben, sagt mein Stolz. Endlich gibt das Gedächtnis nach.”
Mit anderen Worten: Was im folgenden kritisch zur Praxis der Lüge in der Kirche ausgeführt wird, mag auf ihre Vertreter auf den ersten Blick ärgerlich, unwahr und vor allem verletzend wirken. Doch gebe ich zu bedenken, dass eine lange bestehende Praxis gelegentlich Züge eines Verdrängungsprozesses aufweist, wie ihn Nietzsche beschrieben hat. Im übrigen möchte ich nach dem vorgelegten Material beurteilt werden. Daher genug der Vorrede!
In einem ersten Abschnitt behandle ich den Umgang der Kirche mit der heiligen Schrift, in einem zweiten, wie Theologie sich als kirchliche Wissenschaft versteht und in einem dritten, wie sich die Kirche in der Öffentlichkeit darstellt, Am Schluss ziehe ich Bilanz.
I. Über den Umgang der Kirche mit der Heiligen Schrift
Für die christlichen Kirchen der Gegenwart und Vergangenheit gilt die Bibel als heilige Schrift. Der überwiegende Teil der Christenheit auf Erden – und das sind immerhin zwei Milliarden Menschen – liest die Bibel im wörtlichen Sinne als vom heiligen Geist eingegebenes Wort Gottes, so wie es bis zur Aufklärung allgemein üblich war. Dies geschieht, obwohl das dabei vorausgesetzte Schriftprinzip überholt und unhaltbar geworden ist. Denn die Bibel wurde nicht vom Heiligen Geist eingegeben. Sie ist Menschenwort. Dieses sichere Ergebnis hat bisher wenig gegen alle Spielarten von erbaulicher Lektüre der Bibel auszurichten vermocht. Vielmehr herrscht in der gesamten Christenheit weiterhin fast ungebrochen die Meinung vor: Bei der Lektüre der heiligen Schrift redet mich Gott an. Warum sonst liest. der Christ die Bibel? Und warum sonst heißt sie heilige Schrift?
Nun hat die seit 250 Jahren betriebene historische Kritik jeden einzelnen Vers der Bibel als Menschenwort zu verstehen gelehrt, so dass vom heiligen Status der Bibel wenig übrig geblieben ist. Wie hat man in der Kirche darauf reagiert?
Als Beispiel wähle ich das Vorwort zur revidierten Lutherbibel aus dem Jahre 1984, das in hoher Auflage kursiert. Hier heißt es:
“Die Bibel will allen Menschen die gute Nachricht von Gottes Barmherzigkeit ausrichten. Die ältesten Zeugnisse des Alten Testaments reichen in die Zeit zurück, als Israel aus der Wüste in das verheißene Land zog. Von der Geschichte dieses Volkes wird erzählt, die Botschaft seiner Propheten wird verkündigt, das Gotteslob der Psalmen wird gesungen.”
Die Schriften des Neuen Testaments sind zum großen Teil in der zweiten Hälfte des ersten Jahrhunderts n. Chr. aufgezeichnet worden, zuerst die Briefe des Apostels Paulus, dann die Berichte von Jesu Wirksamkeit, seinem Leiden, Sterben, Auferstehen; dazu kamen schließlich einige Briefe, die zu Anfang des zweiten Jahrhunderts aufgezeichnet wurden.
Jede biblische Schrift spricht in eine bestimmte geschichtliche Lage hinein. Sie redet Menschen an, die Sorgen und Freuden, Leid und Glück kennen, und sagt ihnen, dass Gottes Wort sie trösten und aufrichten, ihr Leben bestimmen und leiten will. Die biblischen Zeugen geben weiter, was sie erfahren haben: “Gottes ‘Wort ist wahr, darauf kann man sich verlassen. Was gestern galt, gilt auch heute, morgen und allezeit.”
Dieses Vorwort vereinigt in sich Ergebnisse der Bibelwissenschaft und theologische Spitzenformulierungen. Dies entspricht der Praxis in der anschließend gebotenen Übersetzung, Kernsätze der Bibel werden hier nämlich in halbfetter Schrift gedruckt und die Übersetzungen berücksichtigen den textkritischen Befund. So wird beispielsweise die berühmte Perikope von der Ehebrecherin (”Wer unter euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein”) als spätere Zutat bezeichnet und ebenso erfährt der Bibelleser, dass die Erzählung von der Auferstehung Jesu dem Markusevangelium erst im zweiten Jahrhundert nachträglich hinzugefügt wurde.
Die Lutherbibel in der revidierten Fassung von 1984 samt Vorrede ist somit ein Beispiel für die heutige Stellung und für den Gebrauch der Bibel im Lager der evangelischen Kirche, das von der Bibelkritik geprägt ist.
Allerdings ist sofort darauf hinzuweisen, dass die Ergebnisse der historischen Kritik nicht konsequent in die Lutherbibel Eingang fanden. Im folgenden greife ich nur zwei Punkte heraus, die fast beliebig vermehrt werden könnten:
Erstens: In der Übersetzung des Alten Testaments sind unter anderem diejenigen Stellen fettgedruckt, die die Christenheit seit 2000 Jahren als Voraussagen auf Jesu Kommen angesehen hat und die alljährlich in Weihnachts- oder Karfreitagsgottesdiensten vorgelesen werden, Ich zitiere hier nur zwei:
Jes 7.14 dient als Prophezeiung der jungfräulichen Geburt Jesu:
“Siehe. eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel.”
Jes 53,4-5 wird verstanden als Voraussage des Leidens Jesu:
“Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre, Aber er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünden willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.”
Nun hat aber die Bibelkritik ein für allemal gezeigt, dass diejenigen Stellen des Alten Testaments, die von der christlichen Kirche als Voraussagen auf das Kommen Jesu angeführt werden, nichts mit diesem zu tun haben, sondern Personen der, damaligen Zeit im Blick haben. So bezieht sich in den angeführten Stellen der leidende Gottesknecht auf das Volk Israel und der Sohn auf ein Kind des Propheten Jesaja. Aber auch wenn die soeben genannten Bezugspersonen unzutreffend sein sollten, so ist dennoch die Deutung auf Jesus in jedem Fall ausgeschlossen, denn dieser lebte erst viele Jahrhunderte später. Ist es dann aber nicht erbärmlich, wie allweihnachtlich bzw. jedes Jahr in der Karwoche jenes Possenspiel mit dem Alten Testament vor den nichtsahnenden Zuhörern aufgeführt wird, die nur einmal pro Jahr in die Kirche gehen? Verdienen sie nicht Aufklärung darüber, dass die frühen Christen die genannten Bibelverse gegen die nicht-christusgläubigen Juden verfälscht haben? (Abgesehen davon steht im hebräischen Urtext von Jes 7,14 nicht “Jungfrau”, sondern “junge Frau”.)
Zweitens: Das Alte Testament sowie das Neue Testament bzw. ihre Bestandteile werden in der Vorrede zur revidierten Lutherbibel ausdrücklich als Wort Gottes betrachtet, und beide gelten als Heilige Schrift. Nun wird im protestantischen Lager die Bibel nicht mehr im wörtlichen Sinn als Wort Gottes verstanden. Vielmehr enthalte sie Gotteswort als Menschenwort. Dabei zieht man Formulierungen vor wie: Die Bibel sei Gottes Wort in, mit und unter Menschenwort oder ähnlich. Doch was meint man damit konkret? Spricht Gott etwa als Person? Nun behaupteten die alttestamentlichen Propheten, zwar, dass Gott sie beauftragt habe, das Wort Gottes an bestimmte Personen auszurichten, und ähnliches gilt für den Apostel Paulus, der beanspruchte, an Gottes bzw. Christi statt seinen Gemeinden bestimmte Dinge zu sagen. Doch ist gleich hinzuzufügen: Die Propheten, Paulus und alle anderen Zeugen dachten nur, dass es so sei. Von dort bis hin zur Behauptung, Gott habe hier – wie auch immer: in, mit, unter Menschenwort oder noch ganz anders – gesprochen, ist ein sehr weiter Weg, der den Menschen im 21. Jahrhundert kaum zu vermitteln ist.
Vielmehr gilt: Wir haben es in der Bibel und in allen heiligen Büchern immer nur mit Gottesbildern von Menschen zu tun. die nicht mit dem Anspruch zu vereinbaren sind, hier und dort habe Gott – wie auch immer – gesprochen. Wer sagt, die Bibel enthalte Gotteswort als Menschenwort, bedient sich daher einer unklaren Ausdrucksweise. Die Wendung “Gotteswort als Menschenwort” suggeriert nämlich eine Entsprechung, die gar nicht besteht. Gemeint ist Immer, Menschen haben etwas geschrieben und geglaubt, dass es sich um Gottes Botschaft handelt.
Das Gleiche ist zur Wendung “Kreuz und Auferstehung” zu sagen. Auch hier liegt keine Entsprechung vor, als ob die Auferstehung Jesu ebenso wie das Kreuz eine historische Tatsache sei. Gemeint ist vielmehr: Der Christ versteht die Auferstehung als Interpretation des Kreuzes. Anders gesagt: Der Satz, “Jesus ist auferstanden” ist eine Interpretation des Kreuzestodes Jesu. Dann aber kann man Kreuz und Auferstehung nicht parallel verwenden, so wie es zuletzt der EKD-Ratsvorsitzende tat, als er zur Verteidigung der Rechtgläubigkeit von, Jürgen Fliege sagte: Dieser bekenne sich zu Kreuz und Auferstehung. Der unvoreingenommene Hörer sieht sich schlichtweg getäuscht, wenn er über den wahren Sachverhalt aufgeklärt wird.
Die Kirche aber hat ein vitales Interesse an der Nicht-Aufklärung. Denn der auferstandene Gottessohn ist die Leiche in ihrem Keller. Würde bekannt, dass Jesus nicht wirklich auferstanden ist, sondern nur in der Phantasie der Jünger, wäre das Ende der Kirche gekommen. Die Kirche muss lügen, um ihre Machtstellung im Staate nicht zu verlieren. Noch einmal: Würde wirklich bekannt, dass der Herr der Kirche ein Phantasieprodukt der ersten Jünger ist, ade Kirche!
Aber es kommt noch toller. Alle, die als Pfarrer oder Pfarrerinnen in den Dienst der Kirche treten wollen, haben bei der Ordination ein Gelöbnis abzulegen. Es lautet in der Kurzform: “Ich gelobe, das Evangelium von Jesus Christus zu predigen, wie es in der Schrift gegeben und im Bekenntnis unserer Kirche bezeugt ist.” Zum Bekenntnis der Kirche zählen die Bekenntnisschriften des 16. Jahrhunderts, angefangen vom Apostolischen Glaubensbekenntnis, das im 2. Jahrhundert formuliert wurde, bis hin zur Konkordienformel aus dem Jahre 1577: zur Schrift zählen das Alte und das Neue Testament.
Als ich im September 1995 in einem Interview es als scheinheilig bezeichnete, daß die Pfarrer auf etwas ordiniert werden, was sie infolge ihres wissenschaftlichen Studiums nicht mehr glauben können, legte man diese Behauptung als Diffamierung des ordinierenden Handelns der Kirche und auch der Pfarrerschaft aus und lud mich ab sofort nicht mehr zur Ersten Theologischen Prüfung ein. Dabei hatte ich nur auf die sicheren Ergebnisse historischer Forschung verwiesen. Neben der bereits oben angeführter, Tatsache, dass die messianischen Weissagungen des Alten Testaments nichts mit Jesus zu tun haben, ging es im wesentlichen um folgende zehn Erkenntnisse (nähere Begründung u.a in dem Buch “Jesus nach 2000 Jahren: Was er wirklich sagte und tat” Verlag zu Klampen 3-924245-88-6 Autor Prof. Gerd Lüdemann):
Jesus!
Verhältnis zur Vergewaltigung:
Die biblischen Gesetze zum Thema Vergewaltigung unterstreichen leider das verachtende Frauenbild, das die Bibel durchgehend zeichnet.
Wird eine Jungfrau von einem Mann innerhalb einer Stadt vergewaltigt, sollen beide sterben, auch die unschuldige Frau (5. Mose 22,24), “weil sie nicht geschrien hat.” Dass die Frau geschockt, dass sie mit einem Messer bedroht gewesen sein oder man ihr der Mund zugehalten haben könnte, bedenkt die Bibel mit keinem Wort.
Der Grund für das Todesurteil der Frau ist einzig der Umstand, dass kein gläubiger Mann jener Zeit eine entjungferte Frau bei sich aufnehmen würde.
Wird ein nicht verlobtes Mädchen auf offenem Feld vergewaltigt, muss der Täter dem Vater des Mädchens (5. Mose 22,29) “fünfzig Silberstücke” bezahlen und sie heiraten. Er darf sie niemals entlassen. Über die Gefühle der Frau wird wieder mit keinem Wort nachgedacht.
Diese himmelschreiend geringe Strafe ist in einer Zeit, in der jeder Mann mehrere Frauen heiraten durfte, keine Strafe für den Vergewaltiger. – Höchstens für die Frau.
Ist eine Frau nicht verlobt und nicht mehr jungfräulich, darf sie straffrei vergewaltigt werden. Kein Bibelwort verbietet dies. Geschützt wird mit diesen Vergewaltigungsgesetzen übrigens niemals die Frau, sondern nur der Bräutigam, dem das Besitzrecht der eigenen Frau oder das Recht zur ersten Nacht genommen wird.
Fazit: Nur wer eine jungfräuliche, eine verheiratete oder eine verlobte Frau sexuell missbraucht, wird bestraft.Natürlich wird Vergewaltigung bei Eroberungen feindlicher Völker von Gott gern gesehen, ja geradezu gefordert. Etliche Bibelstellen berichten stolz davon.
Man kann es kaum glauben, wenn man liest, dass Gott sein Volk mehr als einmal dazu aufgerufen hat, Jungfrauen zu versklaven, also auch sexuell zu nötigen (4. Mose/Num. 31,15-18): “Warum habt ihr alle Frauen leben lassen? (…) So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben.”
Die Bibel vermittelt unverhohlen die Ansicht, dass Vergewaltigung nichts schlimmes sei. In einer von zwei (dem Leser zur Belehrung verfassten) Geschichten beschreiben die Autoren, wie Väter ihre Töchter anderen Männern ohne den geringsten Skrupel zur Vergwaltigung preisgeben:
In Gibea randalierte eine Horde Männer vor einem Haus. Um die Meute zu besänftigen bot ihnen der Hausherr seine jungfräuliche Tochter und die Nebenfrau des Gastes zur Vergewaltigung an (Ri 19,24): “Die könnt ihr schänden und mit ihnen tun, was euch gefällt”.
Das biblische Frauenbild lässt sich mit einem passenden Bibelvers zusammenfassen (Spr. 11,22): “Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase.”
Die Türkei hat bislang nie mehr als defensive Allgemeinheiten zu der Debatte beigetragen. Es herrschte Krieg, die Armenier machten mit dem Feind gemeinsame Sache, daher war die Regierung gezwungen, sie zu deportieren, lautet die Argumentation. Der Rest sei eine Folge unglücklicher Umstände gewesen – mörderische Angriffe der Lokalbevölkerung gegen die Deportierten, mangelnde Hygiene und versagende Bürokraten, die aber oft für ihre Haltung vor Gericht zur Verantwortung gezogen, teilweise sogar hingerichtet worden seien.
Daß das nicht genügt, hat Gül erkannt. Er steht an der Spitze einer neuen türkischen Kampagne, die die Weltöffentlichkeit mit Fakten und Argumenten überzeugen will, daß zwar viel Blut vergossen wurde, aber kein Völkermord stattgefunden hat. Zentrale Stoßrichtung dieser Strategie ist die Forderung, “alle Archive zu öffnen”. Dann werde man sehen, wer recht hat.
Es ist ein geschickter Schachzug. Die Türkei hat wirklich ihre Archive geöffnet, “sogar die Militärarchive”, sagt Gül. “Wir sind dabei vollkommen ehrlich. Wenn wir etwas verstecken oder zerstören würden und erst dann die Historiker an die Dokumente lassen, dann würden die Experten das sofort merken. Wir sind also völlig offen in dieser Sache.” Er fordert nun auch “Frankreich, Deutschland und Armenien” auf, ihre Archive vorbehaltlos zu öffnen und von Historikern auswerten zu lassen. Das richtet sich vor allem gegen Armenien, das bislang offenbar keinen freien Zugang zu seinen Archiven gewährt. Das zeigt die Türkei in gutem Licht, und Armenien sieht so aus, als habe es etwas zu verbergen. Gül droht nun gar, “wir werden versuchen, die Öffnung der Archive zu erzwingen”.
Die türkischen Staatsarchive haben es ihrerseits mit der “Wahrheit” so eilig, daß sie gar nicht erst auf die Historiker warten. Kürzlich wurde aus Archivquellen eine Liste von Massakern an türkischen Zivilisten durch armenische Gruppen zusammengetragen. Laut türkischen Medienberichten ergibt sich daraus die atemberaubende Opferzahl von mehr als einer halben Million türkischer Zivilisten. Nach herkömmlicher türkischer Auffassung starben “nur” etwa 300 000 Armenier in jenen Jahren. Ein Genozid nicht also an Armeniern, sondern an Türken?
Man muß schon genau hinsehen!!!
Fortsetzumg folgt, ich habe nicht den ganzen tag zeit wie du!
23.Dezember 2009 at 20:58
qHannes M
Wer treibt denn eigentlich mehr öffentliche Hetze
in diesem zahnlosen Forum der CDU?
Dann doch wohl eher eurer Gesinnungsfreunde.
Nun dann schaffen wir doch eines Tages immer mehr auch diese angebliche Kultur des GG ab.
und gut ist
von diesem altem Sack von 83 Jahren “Scheich Jussuf al-Kardawi gefordert!
Islam ist schließlich demokratisch und friedliebend außer überirdisch tolerant
immer und überall.
Ob denn der
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,668258,00.html
nun auch schon rechtspopulistisch ein gestuft wird??
23.Dezember 2009 at 21:05
@ Aachen/nrw
Dir ist aber schon bewußt, dass die Leugnung des Völkermordes an den Armeniern ein Straftatbestand ist? Das geht zurück auf eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Berlin, weil sie eine deutliche Anerkennung von Genozidleugnung als Straftatbestand enthält!
Vor diesem Hintergrund stellt der Beschluss des OVG Berlin-Brandenburg eine radikale Wende dar. Das OVG hält zur Begründung der Auflage die Behauptung, ein Genozid an der armenischen Bevölkerung im Jahre 1915 sei eine „Lüge“, für strafbar, weil damit der objektive Tatbestand des § 189 StGB (Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener) erfüllt sei.
Zum ersten Mal werden somit die Beleidigungsdelikte für einen anderen Völkermord als der Holocaust für
anwendbar erklärt. [...]
Nach der Ansicht des BGH bildet also eine Leugnung, die die Opfer verächtlich macht, eine Verunglimpfung ihres Andenkens.
Der Beschluss des OVG Berlin-Brandenburg stellt demnach die Fortsetzung und die Erweiterung dieser Rechtsprechung des BGH dar. Es wird offensichtlich davon ausgegangen, dass die Ermordung der Armenier während des Genozids, allein aufgrund ihrer Abstammung, durch eine vom Staatsapparat des osmanischen Reichs entworfene und durchgeführte Politik, ebenfalls ihre Würde und ihre Andenken geprägt hat.
Das OVG ist der Meinung, dass die Bezeichnung des Völkermords an den Armeniern als Lüge, d.h. als eine wider besseres Wissen getroffene Falschbewertung historischer Vorgänge, den Anspruch der damaligen Opfer auf Achtung ihres Schicksals in besonderem Maße diskreditiert. Die Bezichtigung der Lüge bringt daher die armenischen Toten in besonders grober und schwerwiegender Weise um ihren Achtungsanspruch, und verunglimpft mithin ihr Andenken. [...]
Das OVG tut sich in der Tat gar nicht schwer, den Genozid an den Armeniern, der übrigens von bisher zwanzig Staaten als historische Tatsache anerkannt wurde, als solchen zu bezeichnen. Und dies ist schon bemerkenswert: durch die Benutzung dieses einzigen Wortes „Genozid“ setzt das OVG Berlin-Brandenburg die historische Aufarbeitung des Bundestags fort, der in seinem Beschluss vom 16.6.2005 zwar die Realität der Massaker anerkannte, diese jedoch nicht ausdrücklich als Genozid qualifizierte.
Das OVG lässt zwar die Frage der Qualifizierung als Völkermord offen, zeigt aber deutlich, durch die Erwähnung von Verlautbarungen der UNO und des Europäischen Parlaments aus den Jahren 1985 und 1987, dass es zu dieser Auffassung neigt.
Der Beschluss des OVG Berlin bildet insofern den Anfang einer juristischen Anerkennung desVölkermords an den Armeniern!
Nochmals, für ganz Doofe: Die Bibel ist Menschenwerk, eine Religionsgeschichte über den Zeitraum von mehr als 1200 Jahre. Ein ethisch-philosophisches Werk, daraus Mordaufrufe oder Aufrufe zu Gewalt ableiten zu wollen, ist absurd und eine böswillige Unterstellung. Das einzig originäre Wort, was in der Bibel vorkommt, sind die 10 Gebote!
Alle Ereignisse und biblischen Geschichten sind im Kontext zur Zeit und den Umständen zu sehen. Basta!!
Der Koran ist die I n k a r n a t i o n Allah´s, alle Mordaufrufe sind wörtlich zu nehmen, bis ans Ende aller Tage, also bis zum Jüngsten Gericht!
An der Schrift (dem von Gott geoffenbarten Koran) ist nicht zu zweifeln
“Dies ist die Schrift, an der nicht zu zweifeln ist …” (Sure al-Baqara 2,2)
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen!
[1] Alif Lam Mim.
[2] Dies ist (ganz gewiß) das Buch (Allahs), das keinen Anlass zum Zweifel gibt, (es ist) eine Rechtleitung für die Gottesfürchtigen,
[3] die an das Verborgene glauben und das Gebet verrichten und von dem ausgeben, was Wir ihnen beschert haben,
[4] und die an das glauben, was auf dich und vor dir herabgesandt wurde, und die mit dem Jenseits fest rechnen.
[5] Diese folgen der Leitung ihres Herrn und diese sind die Erfolgreichen.
[6] Wahrlich, denen, die ungläubig sind, ist es gleich, ob du sie warnst oder nicht warnst: sie glauben nicht.
http://quran.al-islam.com/Targama/dispTargam.asp?nType=1&t=ger&nSora=2&nAya=1&l=ger
Die Verse des Korans bedürfen keiner Deutung, sie sind wörtlich zu nehmen, denn alles ist von Allah
A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, rezitierte: Er ist es, Der dir das Buch herabgesandt hat. Darin sind eindeutig klare Verse – sie sind die Grundlage des Buches – und andere, die verschieden zu deuten sind. Doch diejenigen, in deren Herzen (Neigung zur) Abkehr ist, folgen dem, was darin verschieden zu deuten ist, um Zwietracht herbeizuführen und Deutelei zu suchen, (indem sie) nach ihrer abwegigen Deutung trachten. Aber niemand kennt ihre Deutung außer Allah. Diejenigen aber, die ein tiefbegründetes Wissen haben, sagen: Wir glauben wahrlich daran. Alles ist von unserem Herrn. Doch niemand bedenkt dies außer den Einsichtigen Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wenn ihr diejenigen seht, die dem folgen, was darin verschieden zu deuten ist, dann hütet euch vor ihnen, denn diese sind diejenigen, auf die Allah (im obenerwähnten Vers) deutete.
Nummer des Hadith im Sahih Muslim [Nur auf Arabisch]: 4817
Neuerung (Reform) des Islam verbietet der Prophet
`A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete:
Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wer in unsere Sache (Glaubenslehre) eine Neuerung einführt, dessen Neuerung ist zurückzuweisen (und nicht zu befolgen; denn das ist eine Art Rückkehr zur Zeit der Unwissenheit).
Nummer des Hadith im Sahih Muslim [Nur auf Arabisch]: 3242
Der Koran ist ein frei zugängliches Dokument. Jeder, der lesen kann, kann sich selber seine Meinung darüber bilden, ob das Gottes Wort sein kann oder nicht.
Ob man vom Schöpfer der Welt erwarten kann, sich so zu artikulieren, dass seine Worte nicht Rechtfertigungen für Hass, Mord und Gewalt werden.
Ob der Schöpfer der Welt ggf. klug beraten war, sich einen Analphabeten auszusuchen, um den Menschen die Welt zu erklären.
Und er möge bei seinem Urteil auch die blutrünstige Vita dieses Herrn Mohammed aus Mekka berücksichtigen
Mohammed der Auftragsmörder
Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr 4349:
Berichtet von Ali ibn Abu Talib:
Eine Jüdin sprach schlecht über den Propheten, Friede sei mit ihm, und verhöhnte ihn. Ein Mann strangulierte sie, bis sie starb. Der Apostel von Allah, Friede sei mit ihm, sagte: „Für ihren Tod ist kein Blutgeld zu bezahlen“.
Mohammed entschuldigt einen Mann und lässt einen Mord ungesühnt, nur weil die Ermordete ihn beleidigt hatte.
Mohammad läßt alle „unreinen Frauen“ ermorden sobald sie Schamhaare haben
Sunan Abu Dawud, Buch 35, Nr 4390:
Berichtet von Atiyyah al Qurazi:
“Ich war unter den Gefangenen der Banu Qurayzah. Ihre Begleiter untersuchten uns. Diejenigen, deren Haare schon gewachsen waren, wurden ermordet und diejenigen, die noch keine Haare hatten, blieben am Leben. Ich war unter denjenigen, die noch keine Haare hatten“.
Dies vollzog sich unter der Verantwortung und Leitung Mohammeds. Das Auswahlkriterium für die Ermordung dieser Frauen waren ihre Schamhaare.
Mohammed der Auftragsmörder
„Ibn Chatal besaß zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten“ (Ibn Ishaq: „Das Leben des Propheten“, Tübingen/Basel 1976, S. 218. Der Autor ist – neben Ibn Hisham – sein klassischer Biograph.
23.Dezember 2009 at 21:24
@ Hannes Mannes meint:
23.Dezember 2009 at 20:44
Bei Diskussionen über den Koran verfolgen Mohammedaner und die Apologeten des Islam gewöhnlich die folgende Argumentationslinie, die in aufsteigender Reihenfolge verfolgt wird:
1. Du hast den Koran gar nicht gelesen!
2. Du hast den Koran nicht richtig gelesen!
3. Du hattest die falsche Übersetzung!
4. Den Koran kann man gar nicht übersetzen, denn er ist Gottes Wort!
5. Wenn du den Koran gelesen hast, hast du ihn falsch verstanden!
6. Wenn du vielleicht Teile verstanden hast, hast du eben nicht alles verstanden!
7. Auch wenn man den Koran sein ganzes Leben lang studiert, kann man ihn nie ganz verstehen!
8. Du hast den Kontext nicht berücksichtigt!
9. Du bist ein intoleranter Rassist ohne Respekt!
10. Du bist ein Ungläubiger, du kannst den Islam eh nicht verstehen!
11. Du bist psychisch gestört, du brauchst Hilfe!
12. Sunniten sind keine richtigen Moslems !
13. Shiiten sind keine richtigen Moslems !
14. Aleviten sind keine richtigen Moslems !
15. Wahhabiten sind keine richtigen Moslems !
16. WIR sind richtige Moslems !
17. Möge Allah dir den richtigen Weg weisen.
18. Du bist ein Kâfir ( Ungläubiger) und kommst sowieso in die Hölle, inshallah!
Der Koran ist ein frei zugängliches Dokument. Jeder, der lesen kann, kann sich selber seine Meinung darüber bilden, ob das Gottes Wort sein kann oder nicht. Ob man vom Schöpfer der Welt erwarten kann, sich so zu artikulieren, dass seine Worte nicht Rechtfertigungen für Hass, Mord und Gewalt werden. Ob der Schöpfer der Welt ggf. klug beraten war, sich einen Analphabeten auszusuchen, um den Menschen die Welt zu erklären.
Und er möge bei seinem Urteil auch die blutrünstige Vita dieses Herrn Mohammed aus Mekka berücksichtigen!
Muhammad, der bei Tischgesprächen gerne zu sagen pflegte: “Ich lache, wenn ich töte!” Nach (Maulana Dschelaladdin Rumi: Von Allem und vom Einen, Fihi ma fihi, S. 24, S. 218 und S. 293).
“Der Prophet [Mohammed] gab die Erlaubnis im Krieg sowohl Kinder wie Frauen zu töten.” (Bukhari, Jihad/146; Abu Dawood113).
Der Koran
Der Koran ist das unmittelbar geoffenbarte Wort Gottes. Damit ist eine historische, zeitgebundene Auslegung nicht zulässig: Der Koran gilt heute noch Wort für Wort so wie zur Zeit seiner Offenbarung (610 – 632). Aus diesem Grund ist auch ein Vergleich mit bestimmten Passagen des Alten Testaments unzulässig, da diese heute nicht mehr als verbindlich angesehen werden.
Gemäss islamischem Verständnis ist der Koran nicht der Bericht über die Offenbarung Allahs sondern die Offenbarung selbst und die vollständige Sammlung Seiner Gebote. Diese Gebote sind unhinterfragt einzuhalten. Allah kontrolliert Seine Schöpfung genau:
Sure 6, Vers 59: Und bei Ihm sind die Schlüssel des Verborgenen; Er kennt sie allein; Er weiss, was zu Land und Meer ist, und kein Blatt fällt nieder, ohne dass Er es weiss; und kein Korn ist in den Finsternissen der Erde und nichts Grünes und nichts Dürres, das nicht stünde in einem deutlichen Buch.
Gemäss Erläuterungen von M. Cook beansprucht Allah durch den Titel “Weltenherr” “nicht nur unumschränkte Befehlsgewalt, sondern auch unumschränktes Eigentumsrecht – er beansprucht auch die weltliche Macht! Der so genannte “Thronvers” führt diesen Gedanken weiter aus:
Sure 2, Vers 225: Allah! es gibt keinen Gott ausser Ihm, dem Lebendigen, dem Ewigen! Nicht ergreift Ihn Schlummer und nicht Schlaf. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden. Wer ist’s, der da Fürsprache einlegt bei Ihm ohne Seine Erlaubnis? Er weiss, was zwischen ihren Händen ist und was hinter ihnen (er kennt Gegenwart und Zukunft), und nicht begreifen sie etwas von Seinem Wissen, ausser was Er will. Weit reicht Sein Thron über die Himmel und die Erde, und nicht beschwert Ihn beider Hut. Denn Er ist der Hohe, der Erhabene.
Es gibt einen einfachen Grund, warum die Welt so uneingeschränkt Gottes Eigentum ist: Er hat sie erschaffen. So spricht Er zum Beispiel:
Sure 50, Vers 38: Und wahrlich, Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden in sechs Tagen, und keine Ermüdung erfasste Uns.
Gott zeichnet also für die Schaffung der groben Struktur des Universums verantwortlich. Aber Er kümmert sich auch im die Einzelheiten … Insbesondere erschuf Er die Menschen.” (M. Cook, Der Koran, Seite 27f, Reclam, Stuttgart, 2002).
Um die Einhaltung seines Willens zu kontrollieren, ist Er jedem Menschen “näher als seine Halsschlagader”. Ferner sind jedem Menschen zwei Engel beigestellt und noch ein “Aufpasser”, der jede Tat und jeden Gedanken eines jeden Menschen aufschreibt.
Ich messe den Islam an zweierlei: Den Lehren, wie sie in Koran und Hadithen stehen, und der Realität überall dort, wo der Islam in Geschichte und Gegenwart die Möglichkeit hat, Gesellschaften zu prägen. Beides finde ich mehr als kritikwürdig.
Ein reformierter Islam, der sich von alledem distanziert, existiert bisher nur in den Köpfen nichtmuslimischer Beschwichtigungsdogmatiker, wird aber von Muslimen nicht anerkannt und kann bei der Kritik des realen Islam keine Rolle spielen.
„Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft… Man muss in einer Demokratie auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber haben, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie zu beseitigen!” Prof. Dr. Carlo Schmid, einer der Väter des Grundgesetzes
Auch hier wird der totalitäre Anspruch des Islam sichtbar, er ist die logische Folge der koranischen Doktrin: Allah befehligt die ganze Welt, nicht nur die der Muslime:
23.Dezember 2009 at 21:44
@Dietrich von Bern
Danke für diese Zeilen.
Möge Jesus Christus unser Herr, dem @Aachen/nrw verzeihen, seine Seele erleuchten, ihn von seinem Götzendienst abbringen und auf den rechten Weg führen. Friede sei mit ihm.
Frohe Weihnachten!
23.Dezember 2009 at 22:06
@ Berliner Kindl
“Möge Jesus Christus unser Herr, dem @Aachen/nrw verzeihen, seine Seele erleuchten, ihn von seinem Götzendienst abbringen und auf den rechten Weg führen. Friede sei mit ihm.”
Bei den Typen ist Hopfen und Malz verloren, das sind “Berufs-Moslems”, vermutlich von Milli Görus oder sogar von den “Grauen Wölfen” oder einer anderen islamo-national-faschistischen Organisation.
Die Archäologie hat die Antwort auf die Frage:
„Wer ist Allah?“
Es ist auf keinen Fall der Gott, der sich in der Wüste Sinai den Kindern Israels offenbart hat, sondern ein vorislamischer Mondgott!
Die Moslems behaupten, dass vor Mohammed Allah der biblische Gott der alttestamentlichen Israeliten und der neutestamentlichen Apostel gewesen sei. Wenn das stimmen würde, müßten die Christen Mohammed als einen späten Propheten und den Koran als eine nach der Bibel gegebene Offenbarung Gottes anerkennen. Das würde Moslems und Christen zu Brüder und Schwestern in ein und demselben Gott machen, und jeglichen Grund, einander zu missionieren, aufheben.
Tatsächlich müssten dann alle Christen Moslems werden, um Gottes fortschreitendem Plan Folge zu leisten. Für die Christen und Moslems, die ein detailliertes Wissen über die zahlreichen Widersprüche zwischen dem Koran und der Bibel haben, und die um die völlige Andersartigkeit von Allah und Jahwe wissen, ist diese Vorstellung jedoch gleichermaßen absurd, zumal die eingehende Prüfung der Geschichte Allahs weitere grundlegende Unterschiede zutage fördert.
Immer wenn die Menschheit sich dagegen sträubte, den Schöpfer anzubeten, wurden Teilaspekte der Schöpfung zu Anbetungsobjekten gemacht. Da Sonne und Mond herausragende Elemente der Schöpfung waren, sind sie oft ganz allgemein als Gottheiten verehrt worden.
In den vergangenen hundert Jahren haben Archäologen ganz nebenbei auch den Ursprung der Verehrung Allahs freigelegt. Die Spur führte jedoch nicht zurück zu Jahwe, sondern zu Al-ilah, dem Mondgott, den die Araber schon lange vor Mohammed anbeteten. Al-ilah wurde bereits vor Mohammed zu Allah verkürzt. Außerdem enthalten die Familiennamen von Mohammeds Vater und Onkel beide die Wortsilbe „Allah“.
Die Funde belegen, dass Mohammed lediglich diesen einen Götzen abgesondert und als den Einen Gott manifestiert hat. Es wurden steinerne Statuen freigelegt, in denen der Halbmond eingeritzt war, und tausende antike Inschriften berichten davon, dass die Anbetung des Mondgottes die vorherrschende Religion der gesamten arabischen Welt gewesen ist. Oftmals, wenn Israel andere Götzen angebetet hat, war es ebenfalls dieser Mondgott. Das Symbol der Mondgottkulte war der Halbmond, welcher heute in der islamischen Welt ebenfalls eine dominierende Präsenz hat: Er schmückt die Spitzen der Moscheen, man findet ihn auf moslemischen Schriften und sogar auf den Flaggen derjenigen Länder, die nach den Gesetzen der Scharia, einem auf dem Koran basierenden Regierungssystem, beherrscht werden.
Auf der Suche nach dem Ursprung Allahs gelangt man nicht zu dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, wie der Islam es behauptet.
Der heute immer noch übliche Gebrauch des Mondsymbols sollte ihnen als Beweis genügen, dass sie auf einen heidnischen, arabischen Mondgötzen der Antike hereingefallen sind. Detaillierte Informationen über archäologische Funde, die Allahs Ursprung belegen, findet Ihr in Kapitel C des unten abgebildeten Buches THE ISLAMIC INVASION von Robert Morey (leider nicht in deutsch erhältlich).
http://www.chick-gospel.de/html/mondgot2.htm#top
23.Dezember 2009 at 22:38
“Bei den Typen ist Hopfen und Malz verloren”
Du hast ja so recht, aber bei unserem Herrn ist nichts unmöglich. Bedenke, wie aus einem Saulus ein Paulus wurde.
Vielleicht schafft es Gottes Gnade, daß @Aachen/nrw erleuchtet wird und in seiner Heimat das Evangelium den Heiden verkündet. Wer weiß, vielleicht wird @Aachen/nrw eines Tages dann als Missionar in Istambul den Märtyrertod erleiden, von finsteren Muslims gesteinigt. Jahrhunderte später wird wird man dann im @Aachen/nrw-Dom, früher als Sultan-Ahmet-Moschee bekannt, @Aachen/nrw als den heiligen @Aachen/nrw verehren.
Der Friede Jesu Christi sei mit ihm.
24.Dezember 2009 at 00:04
@Berliner Kindl
Halt du dich aus unseren gesrächen raus.
Was Dietrich von bern dazu meint bringt mir mehr als dein dummes daher geschriebene.
Er hat wenigstens ahnung.
Und wenn es so sei kann Dietrich von bern mir es begründen.Dazu ist er alleine fähig genug.
Märtyrertod…..
So was bescheuertes! Wenn es so sei würde ich meine zeit anders gestalten.Und deine vergleiche erst.Hast wohl zu viel von deinem Berliner kindel drinn.
Also wenn du was dazu schreiben willst dann bitte etwas was bewegt.Brauchst nicht jeden im
ARSCH ZU KRIESCHEN!
24.Dezember 2009 at 00:05
Frohe weihnachten!
24.Dezember 2009 at 00:34
@Aachen/nrw
Möge unser Herr Jesus Christus dein hartes Herz erweichen und dich erleuchten. Ein so wertvoller Mensch wie du verdient es nicht als Muslim zu sterben. Jesus liebt auch dich.
24.Dezember 2009 at 00:38
Reicht jetzt. Nicht heute so ein Quatsch.
24.Dezember 2009 at 01:17
@Dietrich von bern
Alle Ereignisse und biblischen Geschichten sind im Kontext zur Zeit und den Umständen zu sehen. Basta!!Meinst du………..
Ok! Und warum stellst du den Koran dann so ins schlchte bild?Warscheinlich deine ignoranz!!!
Die Verse des Korans bedürfen keiner Deutung, sie sind wörtlich zu nehmen, denn alles ist von Allah.Meintest du………..
Warum stellst du die bibel und den korn nicht gleich? Du bist wirklich ein rassist Dietrich von bern.Du weiß das und ich auch.Deine intolleranz trübt deine augen/sinne und gedanken.
Du bist Krank!Und ein ganz großer Rassist.
Bibeltreue Gläubige werfen Kritikern gern vor, die Bibel allzu wörtlich zu nehmen. Warum aber sollte man das Buch, dass angeblich ein die Menschen liebender Gott seinen Kreaturen zur Anleitung für rechtes Leben gegeben hat, nicht wörtlich nehmen dürfen?
Die Bibel beim Wort zu nehmen ist kein engstirniges Sektierertum. Entweder sie ist das Wort Gottes und das Buch der Wahrheit oder sie hat uns Menschen nichts Verbindliches zu sagen.
Mit der Ausrede, die Geschichten der Bibel seien nur mythische, symbolisch zu deutende Bilder, lässt sich jeder Unsinn rechtfertigen und jeder Widerspruch verschleiern. “Wenn alles sinnbildlich gemeint ist, müssen die Bilder doch Sinn machen”, stellte Rudolf Augstein, ehemaliger “Spiegel”-Redakteur, in seinem kritischen Jesusbuches knapp und präzise fest.
Sollte der Gott der Bibel ein Gott aller Menschen sein, müsste er in einer Sprache sprechen, die alle, auch die Ungebildeten, verstehen. Oder ist die Bibel nur ein Buch für Leser mit Hochschulabschluss? Gottes Wille kann das jedenfalls nicht sein, denn der Apostel Paulus, Heiliger der Christenheit, schrieb in einem Brief an seine Glaubensbrüder (1. Kor 1,20): “Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): “Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.” Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?”
Auch Gottes Sohn, Jesus, sagte angeblich (Mt 11,25): “Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du dies den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart.”
Also gehen wir davon aus, dass Gott nicht in Metaphern, Gleichnissen und Bildern zu Gelehrten sprach – wenn er denn gesprochen hat -, sondern nur die Theologen es gern so sehen würden. Als wäre das Buch nur für ihresgleichen verfasst worden.
Professor Dr. Franz Buggle, Verfasser einer herausragenden Streitschrift zur Moral in der Bibel schreibt zu diesem Thema: “Wie kann man vernünftigerweise Gott als Quelle, als Kommunikator einer Botschaft ansehen, die so schlecht bei ihrem Empfänger ankommt, dass über ihren Inhalt so chaotische Uneinigkeit besteht, dass seit der Frühzeit des Christentums bis heute die verschiedensten Kirchen und sonstigen konfessionellen Gruppen sich darüber streiten, was eigentlich mit dieser Botschaft gemeint sei.”
Mohammed der Auftragsmörder
Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr 4349:
Berichtet von Ali ibn Abu Talib:
Eine Jüdin sprach schlecht über den Propheten, Friede sei mit ihm, und verhöhnte ihn. Ein Mann strangulierte sie, bis sie starb. Der Apostel von Allah, Friede sei mit ihm, sagte: „Für ihren Tod ist kein Blutgeld zu bezahlen“.
Mohammed entschuldigt einen Mann und lässt einen Mord ungesühnt, nur weil die Ermordete ihn beleidigt hatte.
Mohammad läßt alle „unreinen Frauen“ ermorden sobald sie Schamhaare haben.Meintest du……….
Wie kannst du dir da so sicher sein?
Ich kann dir tausende sachen hier rein schreiben was Jusu christi so alles gatan haben soll.
Die genauso nicht der Wahrheit entsprechen wie deine TEXTE.Bleib mal bei der realität.
Hier ein paar wenige Beispiele, wie noch in heutiger Zeit am Text der Bibel geputzt und geändert wird:
In einer aktuellen Lutherbibel lesen wir die unverfängliche Beschreibung, wie König David nach seinen Eroberungen mit den Kriegsgefangenen umging (2. Sam 12,31): “Aber das Volk (die besiegten Ammoniter) darin führte er (David) heraus und stellte sie als Fronarbeiter an die Sägen, die eisernen Pickel und an die eisernen Äxte und ließ sie an den Ziegelöfen arbeiten.”
Das war wohl damals keine ungewöhnliche Verfahrensweise mit Gefangenen und auch nicht weiter anstößig. Luther aber übersetzte in seiner Bibelversion den Schluss des Verses noch korrekt: “… und verbrand sie in Ziegelöfen.” Solcherlei Aussagen hat man nach dem 2. Weltkrieg, nach den grauenhaften Verbrechen der Nationalsozialisten einfach umgeschrieben. Eine andere Verharmlosung liest sich wie folgt (1. Sam 6,19): “Aber die Söhne Jechonjas freuten sich nicht mit den Leuten von Bet-Schemesch (Andersgläubige), dass sie die Lade (Bundeslade) des Herrn sahen. Und der Herr schlug unter ihnen siebzig Mann.” Der Herr erschlug also siebzig Männer, weil sie sein Heiligtum, die Bundeslade, angeschaut hatten. (Niemand weiß übrigens, was das eigentlich war. Es gibt nur Spekulationen.)
Halb so schlimm, mag man denken, damals herrschten halt raue Sitten. In der früheren Ausgabe und in der aktuellen Jerusalemer Einheitsübersetzung ist aber von “fünfzigtausend Mann” die Rede. Es werden also in jeder Bibelversion weniger Gottesopfer.
Der Gott der Bibel ist kein gütige Himmelsvater, wie es sich die Gläubigen gerne wünschen.
Er rät zum Beispiel unmissverständlich, was mit jemandem zu tun ist, der einen anderen Gott anbetet (5. Mose 5-7): “So sollst du den Mann oder die Frau, die eine solche Übeltat begangen haben, hinausführen zu deinem Tor und sollst sie zu Tode steinigen (…) Die Hand der Zeugen soll die erste sein, ihn zu töten, und danach die Hand des ganzen Volks, daß du das Böse aus deiner Mitte wegtust.”
ODER AUCH (Psalm 44,6): “Herr, in deinem Namen zertreten wir unsere Gegner!”
Gott begleitet sein auserwähltes Volk immer wieder persönlich zum Volkermord (2. Mose 33,1-2): “Der Herr sprach zu Mose: Geh, zieh von dannen (…) in das Land, von dem ich (…) geschworen habe: Deinen Nachkommen will ich’s geben. Und ich will vor dir her senden einen Engel und ausstoßen die Kanaaniter, Amoriter, Hetiter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter.”
Als die Israeliten eines Tages mit dem Gott der Moabiter liebäugelten, war der Herr so empört, dass er umgehend ein blutiges Gemetzel anstiftete (4. Mose 25,4-5): “Nimm alle Oberen des Volks und hänge sie vor dem Herrn auf im Angesicht der Sonne (…) Und Mose sprach zu den Richtern Israels: Töte ein jeder seine Leute, die sich an den Baal-Peor (ein anderer Gott) gehängt haben.”
Als der Herr eines Tages vom Unmut seiner Untertanen, weiter durch die Wüste Sinai zu wandern, erfuhr, tobte er und wollte gleich das ganze Volk vernichten (2. Mose 32,33): “Ich will den aus meinem Buch tilgen, der an mir sündigt.”
Nur dank Moses eindringlicher Fürsprache mussten lediglich ein paar tausend Männer dran glauben (2. Mose 32,28): “Ein jeder gürte sein Schwert um die Lenden und gehe durch das Lager hin und her von einem Tor zum andern und erschlage seinen Bruder, Freund und Nächsten. Die Söhne Levi taten, wie ihnen Mose gesagt hatte; und es fielen an dem Tage vom Volk dreitausend Mann.” Mit diesem Blutbad ließ sich der Herr schließlich etwas beruhigen.
Wer auf einen anderen Gott angesprochen wird, muss den Betreffenden sofort töten, auch wenn es ein nahes Familienmitglied sein sollte (5. Mose 13,7-11): “Wenn dich dein Bruder, deiner Mutter Sohn, oder dein Sohn oder deine Tochter oder deine Frau (…) heimlich überreden würde und sagen: Lass uns hingehen und andern Göttern dienen, (…) so willige nicht ein (…) Du sollst dich seiner nicht erbarmen und seine Schuld nicht verheimlichen, sondern sollst ihn zum Tode bringen. Deine Hand soll die erste wider ihn sein, ihn zu töten, und danach die Hand des ganzen Volks.”
Nach einer Schlacht während der Eroberung Kanaans war dem Herrn der Sieg allein nicht genug. Gott forderte die totale Vernichtung der Einwohner und vor allem der anderen Götter. Die Israeliten sollten alle auslöschen, damit sie nicht in Versuchung geraten könnten, den Göttern der Eroberten zu huldigen (5. Mose 20,16-18): “Du sollst nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern. ”
Man kann es kaum glauben, wenn man liest, dass Gott sein Volk dazu aufgerufen hat, Frauen und Kinder in Stücke zu hauen und Jungfrauen zu versklaven (4. Mose/Num. 31,15-18): “Warum habt ihr alle Frauen leben lassen? (…) So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben.”
Wer beim Lesen des Alten Testaments nicht rot wird, kann kein aufrechter Christ sein.
SO WIE
( der besoffene und erleuchtete )
Berliner kindl
oder
( Pr.Dr besser wisser )
Dietrich von bern
Möge Allah bei euch sein und eure herzen mit liebe und vernumpft füllen.Mehr kann ich euch nicht sagen.Euer verstand ist noch Jungfreulich.
24.Dezember 2009 at 01:18
@Philipp
Hast recht philipp tut mir leid.
24.Dezember 2009 at 09:51
@ Aachen/nrw
Um es noch einmal zu präzisieren:
Du kannst noch so viele Bibelstellen (aus dem Alten Testament) zitieren. Die sind für uns Christen nicht als verbindlich anzusehen (unabhanängig von einer Exegese), schon gar nicht für eine Anleitung zum Mord, Totschlag, Versklavung oder Unterdrückung der Frauen!
Denn die Bibel ist ein historischer Bericht ü b e r die Offenbarung. Ein ethisch-philosophischer Exkurs über 1200 Jahre (jüdischer u. christlicher) Religionsgeschichte!
Die Koran hingegen i s t die Offenbarung, die Inkarnation des Wüstengottes Allah. Er ist prä-existent (die Urschrift befindet sich sogar im islamischen Himmel) und unveränderlich gültig bis „ans Ende aller Tage“, dem Jüngsten Gericht. Kein Buchstabe, kein Komma darf verändert werden!
• Dieser Allah war schon vor Mohammed das höchste Wesen, dem alle übrigen Götter untertan waren. Allah war ein sogenannter Hochgott.
• Allah war ein persönlicher, unsichtbarer und allgegenwärtiger Gott
• “Ilah”: ist vielleicht verwandt mit dem hebräischen “Elohim” (Plural von “Elohe”)
• Drei mekkanische weibliche Gottheiten Manat (Schicksal), al-Late (die Göttin) und al-´Uzzah (die Starke) galten als Töchter Allahs (als solche hat sie Mohammed zuerst gelten lassen [Sure 53,19-23]
Allah ist also keine Erfindung oder “Verbalinspiration” des “gütigen Gesandten” sondern in Allah manifestiert sich der archaische Götzengott al-Ilah. Allah nennen ihn die arabischen Stämme später. Sie verehren ihn als „Herrn des Hundssterns“ (das Pendent zum ägyptischen Seth) und „Herrn der höchsten Himmel“ und als Vater der drei Göttinnnen: al-Lat, eine Fruchtbarkeitsgottheit; Manat, eine Göttin des Schicksals, und schließlich al-Uzza, die am ehesten der Göttin Venus gleicht. Allah ist daher ursprünglich so etwas wie ein „Hochgott“!
Papst Benedikt hat anlässlich seiner berühmten „Regensburger Rede“ den fundamentalen Unterschied zwischen Christentum und Islam und ihrem Gott treffend herausgearbeitet. So zitierte der Papst den byzantinischen Kaiser Manuel II:
„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst Du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”
Und seine Argumentation gegen die islamische Bekehrung durch Gewalt (legitimiert durch die Schwertverse des Koran) und die blutigen (heidnischen Riten) des Islam lautet wie folgt:
„Gott hat keinen Gefallen am Blut“….“nicht vernunftgemäß handeln ist dem Wesen Gottes zuwider!“
Für die moslemische Lehre hingegen ist Gott absolut transzendent. Sein Wille ist an keine unsere Kategorien gebunden und sei es die der Vernünftigkeit.
Ibn Hazm (arab. Universalgelehrter im Kalifat von Cordoba) erklärt dazu: „Dass Gott auch nicht durch sein eigenes Wort gehalten sei und dass nichts ihn dazu verpflichte, uns die Wahrheit zu offenbaren. Wenn er es wollte, müsse der Mensch auch Götzendienst treiben.“
Ich denke, dass der Islam nicht in eine Reihe mit dem Juden- und dem Christentum gehört. Nach jüdischem Glauben hat Gott sich in der Geschichte offenbart, sehr verschiedenen Menschen und zu verschiedenen Zeiten. Und jeweils auf sehr verschiedene Art! Gott zeigt sich Adam, Gott spricht zu Noah, Gott antwortet Hiob im Gewitter, Gottes Stimme redet zu Abraham, Isaak und Jakob, Gott offenbart sich Moses und dem Volk Israel am Sinai, Gott beauftragt Jeremias und Jesaias und Amos.
Das Christentum hat sich einfach hintendran gehängt und erklärt, Gott sei in jenem Zimmermannssohn aus Galiläa Mensch geworden.
Nach islamischem Glauben offenbart sich Gott nicht in der Geschichte, sondern in einem Diktat.
Der Erzengel Gabriel steigt vom Himmel auf die Erde herunter und offenbart Mohammed den gesamten Koran, dessen vollkommenes Urbild—sozusagen: das Original zur Fotokopie—oben im Himmel verbleibt. Der Koran ist ein grundsätzlich anderes Buch als die Bibel, eben weil er ein Buch ist.
Bei der Bibel handelt es sich ja um eine Anthologie.
Der Koran kennt nur ein einziges Genre: die Gottesrede. Der Allerbarmer erzählt im Plural majestatis die Vorgeschichte der Offenbarung nach, dann sagt er, was er von den Muslimen an rechtem Verhalten einfordert.
Diese beiden fundamental unterschiedlichen Offenbarungsbegriffe haben tiefreichende Konsequenzen, was das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen betrifft.
Eine biblische Grundidee ist diese: Gott bindet sich durch Verträge an die Menschen und macht sie dadurch frei. Er verspricht Noah, dass es keine neue Sintflut geben werde, er verspricht Abraham, dass in seinen Nachkommen alle Völker gesegnet sein werden, er verspricht Israel am Sinai, dass er sein Volk nicht verlassen wird, wenn es sich an sein Gesetz hält. (Der Vertrag am Sinai ist ein klassisches Bündnis, wie es in der Bronzezeit zwischen einem König und seinen Vasallen geschlossen wurde: Die Vasallen schulden dem König Treue, im Ausgleich erklärt er sich für ihren Schutz verantwortlich.)
Diese biblische Idee des Bündnisses mit Gott ergibt im Islam keinen Sinn, da Gott sich nicht in der Geschichte, sondern in einem Diktat offenbart. Gegenüber diesem Gott gibt es nur eine sinnvolle Haltung: Unterwerfung — und just das ist es ja, was das Wort “Islam” bedeutet
Die absolute Transzendenz des islamischen Gottes, d.h. dass Allah auch absolut unvernünftig handeln und Unvernünftiges verlangen kann, wenn es ihm gefällt, muss sich real notwendig als absolute Tyrannei derer manifestieren, die behaupten, seinen Willen zu kennen.
Hier ist der Glaube von keiner weltlichen Ordnung beschränkt, kann Unvernunft zur religiösen und damit zugleich zur unmittelbar gesellschaftlichen Pflicht werden.
Der „gütige, barmherzige Gesandte Muhammad“ hat sich aus ideologischen Gründen selbst „als das Siegel der Propheten“ bezeichnet und damit angeblch im Besitz der „ablosuten Wahrheit“, da er seine “Verbalinspirationen” unmittelbar durch Gott empfangen hat. Somit ist der Koran (und die Scharia, das „göttliche Recht“) prä-existent und für alle Zeiten unabänderlich gültig!
Wie der selbsternannte “Prophet” und der Koran über Jesus Christus und die Christen urteilt, sein an einigen Beispielen aufgezeigt:
Juden und Christen sind irregeleitete Verführer
[5,78] Sage ihnen: “O ihr Schriftbesitzer (Christen), überschreitet doch nicht gegen die Wahrheit die Grenzen eurer Religion und folgt nicht dem Verlangen der Menschen, welche schon früher geirrt und manchen verführt haben (Juden). Sie sind von der rechten Bahn abgewichen.”
Als Schriftbesitzer (in Anklang an Jesus “Schriftgelehrte”) gelten die Juden und Christen. Die Juden verfügen über die Thora, die Christen über die Bibel, insbesondere das N.T. Dieser Vers fordert die Christen auf, keine Lügen zu verbreiten und dem Verlangen der Menschen zu folgen, neben Gott auch noch zu Jesus und Maria zu beten. Wer das tut, der irrt, wie die Juden schon früher irrten und wie die Christen später so manchen in die Irre verführten.
Jesus – nichts weiter als ein Diener, dem nur Gnade erzeigt wurde
[43,60] Er (Jesus) ist nichts anderes als ein Diener, dem wir Gnade erzeigt und ihn als Beispiel für die Kinder Israels aufgestellt haben…
Der Sinn dieses Verses ist: Wenn wir wollten, hätten wir Jesus wegen seiner Sünden auch in die Hölle verdammen können. Aber wir haben ihn nach Vers 5,111 begnadigt, weil er sich nach Vers 19,31 zu Allah bekannte, nach Vers 5,117 seine Göttlichkeit leugnete, nach Vers 46,16 sich als Muslim verstand, nach Vers 61,7 Mohammed prophezeite und sich nach Vers 61,8+15 zum Islam bekannte und seine Anhänger aufforderte, sich zum Islam zu bekennen. Juden und Christen könnten dieselbe Gnade erfahren, wenn sie das Juden- und Christentum verwerfen und sich zum Islam bekennen. Tun sie das nicht, lassen sie sich nach dem folgenden Vers 43,63 von Satan abwendig machen und werden nach Vers 4,116 in die Hölle verdammt
Es gibt aber Gott sei Dank in der Islamischen Welt auch Stimmen der Vernunft. Und das macht wiederum Hoffnung, dass sich der Islam eines Tages von innen heraus reformieren kann. Aber bis dahin ist es sicherlich noch ein weiter, steiniger Weg.
„Die islamische Welt ist viel zu ideologisch, radikalisiert und rückständiger als im Mittelalter. Das islamische System hat versagt, Reformen wären dringend nötig. Das Abendland ist kulturell überlegen, das Christentum die friedlichere Religion. Aber statt eines Umdenkens lernen die Kinder von Klein auf Hass gegen den Westen. Die islamische Kultur ist verkommen zu einer Kultur des Todes und der Selbstmord-Märtyrer, statt des Lebens.“
Dies alles sage nicht ich, sondern ein Intellektueller aus Bahrain, Dhiyaa Al-Musawi, auf Abu Dhabi TV.
http://switch3.castup.net/cunet/gm.asp?ai=214&ar=1363wmv&ak=null
Dass Mohammed, der gütige Gesandte, ein Auftragsmörder war, lässt sich historisch belegen.Die Quellenangaben habe ich jeweils mitgeliefert. Er war außerdem Kriegsherr (nach historischen Quellen zog er sogar 27 mal selbst das Rüstzeug an), Plünderer, Wegelagerer (eine ganze Sure (Sure
beschäftigt sich mit der Verteilung der Beute), Sklavenhalter und Bigamist.
Was allerdings die mythische Gestalt (historisch nicht bewiesen), König David, mit unserem Religionsstifter, Jesus von Nazareth, zu tun haben soll, kann sich mir beim besten Willen nicht erschließen.
Das ist aber Deibne islamische “Logik”, vermute ich mal!
http://switch3.castup.net/cunet/gm.asp?ai=214&ar=1363wmv&ak=null
27.Dezember 2009 at 08:40
Der Augenzeuge Hyazinth Simon berichtet über die Ermordung des armenisch-katholischen Erzbischofs Ignace Maloyan:
Ganz plötzlich, am Morgen des 3. Juni 1915, wurden in einem riesigen Netzwurf die angesehenen Persönlichkeiten der drei katholischen Nationen: Armenier, Syrer und Chaldäer, ergriffen und mit den Protestanten ins Gefängnis geworfen… Der erste Festgenommene war Ignace Maloyan, der armenisch-katholische Erzbischof von Mardin. Er war erst 46 Jahre alt… Die Gefährten folgten ihm, gegriffen, ohne Rücksicht auf das Alter, den Ritus oder die Stellung. Unter dem Deckmantel der Spaßhaftigkeit hatte man ihnen schon so oft angekündigt, man werde die armenische Rasse auslöschen wie eine Kerze…Die 395 Gefangenen mussten sich somit auf das höchste Opfer vorbereiten. Sie waren außer 27 Protestanten alle katholisch, darunter 9 Priester.
Es ist ein Uhr morgens, am 10. Juni 1915. Der Zug der Todeskandidaten schritt langsam und schweigend durch die Straßen Mardins. Aber die Priester und Gläubigen der Stadt – seit dem Vorabend unterrichtet – horchten stundenlang und spähten nach dem Abtransport. Die Priester, um los zusprechen, und die Laien, um sie ein letztes Mal zu grüßen.
Die Gefangenen marschierten, einer an den anderen mit großen Stricken gefesselt. Mehrere trugen Ketten an den Armen, einige hatten den Hals in eiserne Ringe ge zwängt. Alle wurden von 100 Soldaten der Miliz umgeben … Schließlich sah man Erzbischof Maloyan, das Haupt entblößt, barfüßig und den Hals in Eisen, der, umgeben von zwei Polizisten, die Prozession schloss. Trotz der Daumenschrauben, die seine Hände umschlossen, konnte er der Stadt seinen letzten Segen geben. In Cheikhan, einem sechs Stunden von Mardin entfernten kurdischen Dorf, las Memdouth Bey, der Hauptkommissar der Polizei, einen Bericht folgenden Inhalts:
„Die osmanische Regierung hatte euch mit Gunst überhäuft, mit Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Gerechtigkeit, bedeutenden Posten und Ehrentiteln – und währenddessen habt ihr sie betrogen. Auf Grund des Verrates an dem osmanischen Vaterland seid ihr alle zum Tode verurteilt. Derjenige, der zum Islam übertritt, wird gesund, sicher und geehrt nach Mardin zurückkehren. Das Reich hat euch gestern viele Privilegien zugestanden, heute verleiht es euch drei Kugeln…”
Darauf erhob sich Erzbischof Maloyan, geschwächt und herzkrank, gebeugt unter der doppelten Last der Müdigkeit und des Kummers, zu seiner vollen Größe… Mit dem Fuß schob er die angebotene Apostasie (Glaubensabfall) zurück und sagte:
“Wir sind in den Händen der Regierung und, was das Sterben betrifft, so sterben wir für JESUS CHRISTUS!“ – „Für JESUS CHRISTUS!“ riefen die inzwischen 404 Begleiter. Und er fügte hinzu: „Verräter am osmanischen Vaterland? Das waren wir nie und sind es nicht. Aber Verräter an der christlichen Religion zu werden, niemals!“ – „Niemals!“ wiederholten alle Gefangenen.
Der Bischof und die Priester schritten durch die Reihen und gaben die letzte Lossprechung. Schließlich nahm der Bischof Brot, konsekrierte es, und die Priester verteilten die heiligen Stücke an jeden Gläubigen.
Einer der Soldaten erzählte später, dass sich während der Konsekration und der Kommunion eine dichte Wolke über die Todgeweihten gelegt und sie vor den Augen der Mohammedaner vollkommen verborgen hatte. Sie alle wurden in Vierer-Gruppen, seien es durch Steinigung, Dolchstöße oder Keulenschläge, massakriert und in den Brunnen geworfen.
Erzbischof Maloyan wurde in diesem Augenblick nicht umgebracht. Denn, um seinem Kummer den Kummer hinzuzufügen, von seiner Herde getrennt zu sterben, sollte er allein in Kara-Keupra sterben. Er wurde von einer Kugel am Hals getroffen und fiel in sein Blut… Es war der 11. Juni 1915.
All das aber war erst der Beginn unsäglicher Leiden. Blutbad folgte auf Blutbad, Trauer auf Trauer.
http://www.suryoyena.org/magazin.php?druck=308
27.Dezember 2009 at 08:43
Es gibt von Seiten des türkischen Staates noch immer Versuche, die den Völkermord leugnen.
So ist das dem Minister Hüseyin Celik unterstehende Erziehungsministerium noch im April 2003 der EU – Kommissaren negativ aufgefallen. Das Erziehungsministerium veranlasste türkische Schüler dazu, an einem Aufsatzwettbewerb gegen die angebliche “Völkermordlüge” der Armenier, Pontos-Griechen sowie Aramäern mitzuwirken. Gleichzeitig verpflichteten die EU – Kommissare das Ministerium, die veralteten türkische Schulbücher zu erneuern bzw. die Geschichte wahrheitsgemäß zu schildern. Denn in den Büchern steht: ,, Anders gläubige also Christen und Juden werden als “Spione”, “Verräter” sowie “Barbaren” bezeichnet.“
Obwohl die Türkei inzwischen von der EU für diese Verfügungen gerügt worden ist, blieb der umstrittene Minister Hüseyin Celik im Amt.
Auch viele in Europa lebende Türken lehnen den Vorwurf des Völkermords ab. So fand im Jahre 2006 unter strengen Auflagen eine Demonstration von rund 1.700 türkischstämmiger Nationalisten laut Polizeiangaben in Berlin statt, welche ursprünglich den Völkermord an den Armeniern und anderen Christen leugnen wollten. Wie „Die Welt” berichtete, wurde gegen den maßgeblichen Drahtzieher, den Vorsitzenden der türkischen Arbeiterpartei DoÄu Perinçek, ein ausländerrechtliches Verfahren angestrebt, weil er bei der Kundgebung den Massenmord an den Armeniern geleugnet hat.
27.Dezember 2009 at 10:13
Und hier sind noch einige Details aus der Vorgeschichte zum Völkermord in der Türkei…
Buch 019, Nummer 4292 Bischof Johannes von Nikiu (7. Jahrhundert) berichtet als Augenzeuge über die Einnahme seiner Stadt:
„Die Muslime töteten alle, die sie auf der Straße und in den Kirchen fanden, Männer, Weiber und Kinder und ließen sich von keinem Erbarmen bewegen„
Der Muslim Baladhuri schildert den Krieg gegen die Armenier (um 705): „Muhammad b. Marwan besiegte sie, tötete sie, plünderte sie aus und unterwarf das Land. Dann versprach er den übrig gebliebenen einen höheren Rang, und sie versammelten sich in einigen Kirchen. Er aber verrammelte die Türen und stellte Wächter davor. Dann wurden die Kirchen angezündet, und alle kamen in den Flammen um!
Michael der Syrer, oder auch Michael der Große genannt, beschreibt die Einnahme der Stadt Amorium in Anatolien im Jahr 838:
„Die Einwohner der Stadt flohen in die Kirche und riefen Kyrie Eleison, andere in Häuser, Zisternen oder Gräben. Die Frauen legten sich über ihre Kinder wie Hennen über ihre Kücken, um nicht von ihnen getrennt zu werden, sei es durch das Schwert oder durch Versklavung. Es gab dort so viele Nonnen, dass mehr als 1000 Jungfrauen in die Gefangenschaft verschleppt wurden, ohne jene zu zählen, die zuvor getötet worden waren. Sie wurden den maurischen und türkischen Sklaven übergeben, die an ihnen ihre Gelüste befriedigten… Sie verbrannten alle, die sich in den Häusern versteckt hatten oder auf die Emporen der Kirchen geklettert waren“.
Er berichtet über die Plünderung von Melitene, Mesopotamien, im Winter des Jahres 1057:
„Die Einwohner begannen, in die Berge zu fliehen, wo sie an Kälte und Hunger starben. Am 1. Tag begannen die Türken ein gnadenloses Massaker, so dass mehrere Menschen sich unter den Leichen der Getöteten versteckten… Die ganze Nacht hindurch brannten Kerzen in der Kirche. Am 2. Tag begannen sie die Menschen zu foltern. Und mehrere erlagen diesen Qualen, wie etwa der Diakon Petrus. Die Türken blieben 10 Tage lang in Melitene, zerstörten und plünderten. Danach setzten sie die unglückliche Stadt in Brand, verwüsteten die Umgebung und brandschatzten das ganze Land. Bei dieser Plünderung wurde das Kloster von Bar Gagai eingenommen und verwüstet…“.
1453 eroberten die Osmanen Konstantinopel. Der iranische Islamwissenschaftler und Konvertit Michael Steiner (Pseudonym) schreibt:
„Am 29. Mai des Jahres 1453 gelang es den Türken nach fast zweimonatiger Belagerung, eine Bresche in die gewaltigen Mauern Konstantinopels zu schlagen. Sultan Mehmet II., der seine Heerführer noch am Vortag der Schlacht daran erinnerte, dass es die geheiligte Pflicht der Muslime sei, die christliche Hauptstadt zu erobern, er ließ seinen Truppen freie Hand, die Stadt drei Tage lang zu plündern.
Mehmets Soldaten strömten in die Stadt und metzelten zunächst die Einwohner, Männer, Frauen und Kinder nieder. Das Blut floss in Strömen… Der Kaiserpalast, Kirchen und Klöster wurden geplündert: Kostbare Ikonen und Bücher wurden zerrissen, Tafelgeschirr, Möbel, Kleidung, kurzum alles, was die Soldaten mitnehmen konnten, wurde geraubt. In den Klöstern trieben sie die Bewohner zusammen und vergewaltigten die Nonnen… Bibliotheken gingen in Flammen auf, und viele wertvolle Bücher waren damit unwiederbringlich verloren. Erst als die Plünderer erkannten, dass man die Einwohner Konstantinopels auch als Sklaven verkaufen konnte, was eine zusätzliche Einnahmequelle darstellte, dann ebbte das Massaker langsam ab…
Sultan Mehmet II. befahl seinem Hofprediger auf die Kanzel zu steigen und mit lauter Stimme das Glaubensbekenntnis der Muslime auszurufen: „Ich glaube und bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah und dass Mohammed der Gesandte Allahs ist“
Der byzantinische Historiker Dukas (15. Jahrhundert) schreibt:
„Die Türken lieben Plünderungen und Kriege mehr als alle anderen Völker… Sie ziehen zu Fuß bis zur Donau, um die Christen zu unterjochen. Sie überfallen irgendeine Provinz zu Zehntausenden; sie kommen als Räuber und fliehen, sobald sie die Provinz ausgeplündert haben.“
Jetzige Situation…
Seit 1923 regelt das Lausanner Abkommen für die damals neu entstehende Türkische Republik die Rechte der in der Türkei lebenden nichtmuslimischen Minderheiten. Es schützt aber nicht alle Minderheiten.
Die aramäische Minderheit, deren Angehörige sich überwiegend zum syrisch-orthodoxen Glauben bekennen, wird nicht geschützt, wie übrigens auch Katholiken und Protestanten. Seit der Gründung der Türkischen Republik haben sie den Neubau und die Renovierung von Kirchen immer wieder nicht genehmigt – bis heute.
Eine weitere erhebliche Beeinträchtigung der Christen ist das staatliche Verbot, Pfarrer und Religionslehrer auszubilden. Vor 30 Jahren wurden alle theologischen Hochschulen der Christen geschlossen. Theologen aus dem Ausland zu holen ist ebenfalls verboten. Bleibt als letzte Möglichkeit, junge Menschen zum Theologiestudium ins Ausland zu schicken, allerdings mit dem Risiko, dass sie dann nicht wieder in die Türkei einreisen können.
Immer wieder wird die Türkei darauf hingewiesen, dass es in Europa eine Diskriminierung religiöser Minderheiten nicht geben darf.
Aber auch unabhängig von der Frage, ob die Türkei Mitglied der Europäischen Union wird oder nicht, hat sie nach ihrer eigenen Verfassung Religionsfreiheit zu gewähren. Das heißt konkret:
Christen in der Türkei müssen Kirchen bauen und geistlichen Nachwuchs ausbilden dürfen. Christen müssen Rechtssicherheit genießen und ihr Leben ohne staatliche Bevormundung gestalten können.
27.Dezember 2009 at 19:12
Lautete der Missionsauftrag Jesu, alle Völker zu bekehren, ihnen aber ihre politische Ordnung zu lassen, so besteht das Ziel des Islam darin, alle Nichtmuslime politisch zu unterwerfen, ihnen aber ihre Religion zu lassen, falls es Buchreligionen sind.
Der Auftrag Allah´s zum immerwährenden Dschihad und der Entrichtung des Tribut´s (gegenüber den Muslimen) in Form der Dschiziya (Kopfsteuer), die kleinlaut (demütigend) entrichtet werden muß! ….leitet sich von folgender Koransure ab:
„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut (saghiruun) aus der Hand Tribut entrichten!“
Sure 9 (die Reue), Vers 29
Sure 9, Vers 29 des Korans ist die eine Stelle, wo Muslime explizit angewiesen werden, gegen Juden und Christen Krieg zu führen und sie zu unterwerfen – die “Völker des Buches”, die sobald unterworfen, in die Dhimma (den “Schutz der Muslime”) eintreten, also Dhimmis werden, beschützte (oder schuldige) Leute.
Die Art und Weise, wie dieser Vers von muslimischen Interpreten verstanden wird, ist für Juden und Christen von äußerster Wichtigkeit und auch für Nichtmuslime allgemein – nicht zuletzt weil in der Islamischen Welt die Religionszugehörigkeit gerne als Teil der ethnischen Identität gesehen wird und nicht als eine Angelegenheit der persönlichen Überzeugung, so dass sogar Richard Dawkins und Christopher Hitchens als Christen angesehen würden.
Der letzte Schritt in der Entwicklung des Dschihads war der Moment, als der Dschihad aufhörte, eine regionale Erscheinung zu sein, und seinen Blick auf die ganze Welt richtete. Diese neue Dimension des Dschihads (Universalanspruch), resultiert aus seinem Universalanspruch und basierte auf einer entsprechenden Verbalinspiration, die Mohammad empfing:
„Und kämpt wider sie, bis es keine fitna (Unglaube) und Vielgötterei (d..h. Verehrung anderer Götter außer Allah) und die Religion (Anbetung) allein Allah (auf der ganzen Welt) gehört. Lassen sie jedoch davon ab, (andere außer Allah anzubeten), so ist gewiss Allah der All-Sehende dessen, was sie tun“
Sure 8 (Die Beute), Vers 39, nach „The Noble Koran
Aufgrund dessen sagte Mohammad zu seinen Anhängern:
„Ich hörte den Apostel Allahs sagen: Ich befehle im Namen Allahs, dass Ihr alle Menschen bekämpft, bis sie sagen: Es gibt keinen Gott als Allah allein, und ich bin sein Apostel. Jeder der das bekennt, wird sich und sein Geld retten.“ (gem. al-Korashi, Jihad: „Another Thought“ (Kairo, Ägypten: Maktabat al-haqq (Bücherei der Wahrheit), o.J.)
Die Gotteskrieger und das Paradies
Bukhari 4:476
„Jeder wird zwei Frauen haben von den Huris, die so schön, rein und durchscheindend sind, dass man das Knochenmark in dem Oberschenkel durch die Knochen und das Fleisch sieht.“
Bukhari 4:544
„Die ersten, die ins Paradies kommen, werden nie mehr urinieren oder sich erleichtern müssen oder irgendein Nasensekret haben. Mit Goldenen Kämmen und der Schweiss (also haben die doch Körperabsonderungen! ) wird wie Moschus riechen.“
Die Jungfrauen erwartet ein eher ruhiges Schicksal. Ein islamischer Gelehrter hat es äusserts treffend begründet:
“Allah hat den Männern 72 Jungfrauen versprochen und den Frauen keine, da 72 Jungfrauen für die Männer eine wesentlich attraktivere Vorstellund sind, als 72 jungfräuliche Männer für die Schwester im Himmel”!
27.Dezember 2009 at 19:23
Djihad und Unterjochung der Ungläubigen
Hier ist nicht der Ort, einen kriegsgeschichtlichen Abriss zu geben. Aber soviel sei kurz festgehalten:
1. Die moslemischen Eroberungen gehören zu den härtesten Unterwerfungskriegen der Geschichte. Was die Kreuzfahrer 1099 in Jerusalem anrichteten, das hatten die moslemischen Heerführer schon längst unentwegt praktiziert: 698 traf es Karthagos, 838 Syrakus; Al-Mansur, der Wesir des Kalifats von Córdoba, führte in 27 Jahren 25 Feldzüge gegen die christlichen Reiche Nordspaniens, versklavend, vernichtend und verwüstend; es traf Zamora (981), Coimbra (987), León, zweimal Barcelona (985 und 1008), dann Santiago de Compostela (997).
Am furchtbarsten verwüsteten die Djihads das damals noch so städtereiche byzantinische Anatolien; das Massaker von Amorium (838) ist lange ein Fanal geblieben; die städtische Kultur Anatoliens hat sich davon nie wieder erholt. Der Seldschuke Alp Arslan ließ ganze armenische Städte massakrieren, am furchtbarsten 1064 die Hauptstadt Ani. Alles das geschah in der großen klassischen Zeit des Islam und vor dem ersten Kreuzzug.
2. Der Islam hat riesige Territorien religiös „gesäubert“: der zweite Kalif machte den Hidjaz, d.h. Arabien außer dem Jemen „christenrein“ und „judenrein“; die Alternative hieß Konversion oder Vertreibung. Das hat wahrscheinlich niemals zuvor eine Religion gemacht. Im Imperium Romanum gab es keine religiös motivierte Vertreibungen, auch nicht in nachkonstantinischer Zeit. Ebenso „reinigten“ die Almohaden und Almoraviden ihr Spanien nach dem Zusammenbruch des Kalifats 1031: Zigtausende Juden wie Christen mussten entweder konvertieren oder ins christliche Nordspanien oder in die Levante fliehen. Die Verklärer des islamischen Spanien weisen immer wieder darauf hin, dass Juden vom christlichen Terrritorium auf das moslemische flohen. Das ist richtig. Aber zuerst flohen sie von moslemischen Gebiet auf christliches, gute 150 Jahre lang. Danach erst kehrte sich die Fluchtrichtung um.
Wenn wir gesagt bekommen, dass im Hochmittelalter englische und französische Könige die Juden aus ihrem Land vertrieben, dann ist das wahr und traurig. Und die Könige Spaniens selber taten das später. Aber sie wandten dabei Rezepte moslemischer Politik an.
3. Unter islamischer Herrschaft kam es mehrere Jahrhunderte früher zu Pogromen als unter christlicher, sowohl gegen Christen wie gegen Juden. Die Dimensionen der Massaker waren im moslemischen Bereich viel furchtbarer: 6000 Juden wurden im marokkanischen Fez 1033 abgeschlachtet. Auf europäischem Boden fand das erste Judenpogrom im spanischen Granada statt. Im Jahre 1066 wurden dort 1500 jüdische Familien ermordet. Das war 30 Jahre vor dem ersten Kreuzzug. Und die Beispiele lassen sich vermehren, insbesondere wenn man die religiöse Unterdrückung in der osmanischen und safawidischen Periode hinzunimmt.
4. Die islamischen Unterwerfungskriege im 7. und 8. Jh. schufen eine Sklavenhaltergesellschaft. Historisch gab es solche in großem Maßstab in drei Varianten: erstens in der mittelmeerischen Antike, zweitens im islamischen Großraum (von Westafrika bis Indonesien), drittens in vielen europäischen Kolonien bis zum 19. Jh. . Davon war die islamische bei weitem die größte. Mit fürchterlichen Folgen für die benachbarten Gebiete und Kulturen: sklavistische Systeme benötigen eine ständige Zufuhr immer neuer Sklaven. Nun war Afrika in der Antike kein signifikanter Lieferant von Sklaven gewesen, weder im Hellenismus noch im Römischen Reich. Durch die moslemischen Eroberungen wurde Afrika zum größten Sklavenlieferanten der Weltgeschichte, 700 Jahre bevor die Europäer anfingen, schwarze Sklaven zu kaufen. Der Unterschied zwischen Sklavenhandel und Versklavungskriegen ist entscheidend: die Europäer versklavten nicht – mit Ausnahme der Portugiesen –, sondern sie kauften die Sklaven und verschifften sie nach Amerika. Inzwischen schätzen Sklavereiforscher, dass der Export von versklavten Schwarzafrikanern in die muslimischen Reiche jenseits der Sahara höher war als der transatlantische Sklavenexport von etwa elf Millionen (Lovejoy, Heers, Murray Gordon und Grenoulleau).
Am Sklavenhandel waren beide Kulturen beteiligt, die christlich-europäische wie die moslemisch-arabische. Aber das Schlimme ist weniger der Sklavenhandel, viel furchtbarer sind die Versklavungskriege; solche Kriege sind mörderisch und streifen tangential idrummer den Genozid, notwendigerweise (Humphrey Fischer, Messailloux). Und das besorgten vor allem Araber und moslemische Afrikaner, aber auch afrikanische Kriegerethnien.
Diese Versklavungskriege haben den afrikanischen Kontinent aufs furchtbarste destabilisiert, ihn ökonomisch, kulturell und politisch zurückgeworfen und ihn bis heute gezeichnet. Es gehört zu den kaum beachteten positiven Seiten der kolonialen Expansion der Franzosen und vor allem der Briten, dass sie diesen grauenhaften Versklavungskriegen ein Ende setzten. Gegen den massivsten Widerstand der einheimischen, meistens muslimischen Eliten, wie vor allem Lovejoy herausgearbeitet hat (Lovejoy, Murray Gordon, Jacques Heer, Fisher, Willis).
Immer wieder wird bestritten, dass der Djihad heute noch aktuell sei. Doch Peters kam in seiner großen Studie zum Ergebnis, dass auch im 19. und 20. Jh. sehr viele Rechtsgelehrte der klassischen Doktrin anhingen: „Modernistische Autoren unterstreichen den defensiven Aspekt des Djihad und betonen, Djihad außerhalb des islamischen Territoriums sei nur gestattet, wenn die friedliche Verbreitung des Islam behindert wird oder wenn Mosleme, die unter Ungläubigen leben, unterdrückt werden.
Demgegenüber weichen fundamentalistische Autoren kaum von der klassischen Doktrin ab und betonen den expansionistischen Aspekt“. Der Haken dabei ist: Die Modernisten vertreten in der Konsequenz genau dieselbe Lehre wie die Fundamentalisten. Denn der Djihad ist ja berechtigt, wenn Mosleme unterdrückt werden. Und ob Mosleme unterdrückt werden, wer entscheidet das? Das entscheiden nicht die Gerichte in den säkularen Verfassungen, das entscheiden nicht die Menschenrechte. Das entscheiden die Normen der Scharia.
Einen Hassprediger ins Gefängnis zu werfen, kann dann als eine Unterdrückung von Muslimen gelten; und dann wäre der Djihad berechtigt. Was das heißt, sagen uns die 191 Toten von Madrid und die Bomben in der Londoner U-Bahn. Das Resultat ist dasselbe: die Zerstörung der politischen Ordnung der Ungläubigen und die Aufrichtung der Scharia-Herrschaft.
Die dritte Islamische Gipfelkonferenz von 1981 bekräftigte in ihrer 5. Resolution die Gültigkeit der Djihad-Doktrin für die Gegenwart:
„Die islamischen Länder haben in ihrer Resolution klargestellt, dass das Wort Djihad in seinem islamischen Sinn gebraucht wird, der keine Interpretation oder Mißverständnis zulässt, und dass die praktischen Maßnahmen zu seiner Erfüllung zu ergreifen sind in Übereinstimmung damit und in ständiger Konsulation zwischen den islamischen Ländern“ (Journal of Palestine Studies 39).
Das sagten nicht ein paar Spinner, sondern offizielle Vertreter von Staaten.
Das war 20 Jahre vor dem 11. September. Wenn das Leugnen aufhört, beginnt die Selbstbesinnung. Wir dürfen gespannt sein, wie diese Vergangenheitsbewältigung aussieht.
Und wohin führt der Djihad?
Prof. Egon Flaig: Dschihad, Scharia u. Dhimmitude
27.Dezember 2009 at 19:49
Der Dschihad der Osmanen – Die Eroberung des christlichen Zyperns
….Es änderte sich nichts, weil sein dritter Sohn auf den Thron kam. Dieser war nicht unter dem Beinamen der Prächtige bekannt, sondern als der Säufer.
Und es geschah unter “Selim dem Säufer”, dass General Lala Mustafa 1571 das allerchristlichste Zypern eroberte. Hierbei kam es zu einer der unglaublichsten Schandtaten, mit denen sich die so genannte Überlegene Kultur je besudelt hat. Zum Martyrium des venezianischen Patriziers Marcantonio Bragadino, Gouverneur der Insel.
Wie der Historiker Paul Fregosi uns in seinem außergewöhnlichen Buch »Dschihad« berichtet, begab sich Bragadino, nachdem er die Kapitulation unterzeichnet hatte, zu Lala Mustafa, um über die Bedingungen des künftigen Friedens zu verhandeln.
Und da er ein Mann der Etikette war, kam er mit großem Gepränge. Das heißt auf einem prächtig aufgezäumten Schlachtross, gekleidet in die violette Toga des Senats, sowie eskortiert von vierzig Arkebusieren in Galauniform und dem bildschönen Pagen Antonio Quirini (dem Sohn des Admirals Quirini), der ihm einen kostbaren Sonnenschirm übers Haupt hielt.
Doch von Frieden konnte wahrhaftig keine Rede sein. Denn entsprechend dem schon vorgefassten Plan ergriffen die Janitscharen sofort den Pagen Antonio, um ihn in Lala Mustafas Serail zu sperren, da dieser noch lieber als Mohammed II. junge Knaben deflorierte, dann kreisten sie die vierzig Arkebusiere ein und hackten sie mit Säbelhieben in Stücke. Buchstäblich in Stücke.
Zuletzt warfen sie Bragadino aus dem Sattel, schnitten ihm stehenden Fußes die Nase und dann die Ohren ab und zwangen ihn, so verstümmelt, vor dem Sieger niederzuknien, der ihn dazu verurteilte, bei lebendigem Leib gehäutet zu werden.
Die Vollstreckung fand dreizehn Tage später statt, im Beisein aller Zyprioten, die genötigt wurden zuzusehen. Während die Janitscharen ihn wegen seines Gesichts ohne Nase und ohne Ohren verhöhnten, musste Bragadino mehrmals durch die ganze Stadt laufen und dabei Abfallsäcke schleppen sowie jedes Mal, wenn er an Lala Mustafa vorbeikam, den Boden lecken.
Er starb, während ihm die Haut abgezogen wurde. Und aus seiner Kopfhaut, die mit Stroh ausgestopft wurde, ließ Lala Mustafa eine Puppe anfertigen, die – auf einer Kuh reitend – noch einmal rund um die Stadt geführt und dann an der höchsten Fahnenstange des Admiralsschiffs hochgezogen wurde. Zum Ruhme des Islam.
Übrigens half es auch nichts, dass die wütenden Venezianer, verbündet mit Spanien, dem Papst, Genua, Florenz, Turin, Parma, Mantua, Lucca, Ferrara, Urbino und Malta, am 7. Oktober desselben Jahres die Flotte von Ali Pascha in der Seeschlacht von Lepanto besiegten. Das Osmanische Reich stand mittlerweile im Zenit seiner Macht, und mit den nachfolgenden Sultanen ging der Angriff auf den europäischen Kontinent ungestört weiter. Bis nach Polen drang es vor, wo seine Horden gleich zweimal einfielen: 1621 und 1672.
Sein Traum, den Islamischen Staat von Europa zu errichten, sollte erst 1683 zunichte werden, als der Großwesir Kara Mustafa eine halbe Million Soldaten aufstellte, dazu tausend Kanonen, vierzigtausend Pferde, zwanzigtausend Kamele, zwanzigtausend Elefanten, zwanzigtausend Büffel, zwanzigtausend Maultiere, zwanzigtausend Kühe und Stiere, zehntausend Schafe und Ziegen sowie hunderttausend Sack Mais, fünfzigtausend Sack Kaffee, etwa hundert Gemahlinnen und Konkubinen, und begleitet von diesem ganzen Tross erneut in Österreich einmarschierte.
Er errichtete ein riesiges Feldlager (fünfundzwanzigtausend Zelte plus sein eigenes, geziert mit Straußen und Brunnen) und belagerte Wien erneut.
Die Sache ist die, dass die Europäer damals klüger waren als heute und außer den Franzosen des Sonnenkönigs (der einen Bündnispakt mit dem Feind unterzeichnet, den Österreichern aber versprochen hatte, nicht anzugreifen) alle herbeieilten, um die Stadt zu verteidigen, die als Bollwerk der Christenheit galt. Alle. Engländer, Spanier, Deutsche, Ukrainer, Polen, Genueser, Venezianer, Toskaner, Piemonteser, Papsttreue.
Am 12. September errangen sie den außerordentlichen Sieg, der Kara Mustafa zwang zu fliehen und alles zurückzulassen, die Kamele, die Elefanten, die Gattinnen, die abgestochenen Konkubinen und …
(Quelle: Oriana Fallaci, Die Kraft der Vernunft)
27.Dezember 2009 at 20:12
DOKU
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#26 Der-Perser (27. Dez 2009 14:26)
Der Islam wurde uns aufgedrückt! Iran war immer zarathustrisch, christlich und jüdisch, bevor die Moslems eingefallen sind!
Iran ist ein Vielvölkerstaat! Wir achten uns alle! Egal ob Kurde, Azeri, Perser, Armenier.. völlig egal! Es ist unser Land, unsere Heimat!
Aber was wir nicht brauchen ist diese Ideologie mit Namen Islam!
ISLAM GO HOME! GO TO ARAB WHERE YOU BELONG!
[Auch den Arabern wurde er gewaltsam aufgedrängt!!]
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#27 Der-Perser (27. Dez 2009 14:28)
#25
das mit allah akbar ist nur eine taktik! Glaub mir! Taktik insofern, als das die Mullahs nicht behaupten können wir wären Ungläubige und würden den Islam verraten.
Nehmt das Allahuh Akbar von den jungen Demostranten nicht zu ernst.
Die Mehrheit der jungen Iraner sch.. auf den Islam!
http://www.pi-news.net/2009/12/teheran-3-tote-bei-protesten-gegen-das-regime/
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PS.
Aber fragen wir doch mal den Herrn Bauer, der weiß ja, wie die Völker denken!
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27.Dezember 2009 at 20:23
Moslems und Christen glauben an denselben Gott? – Ein Märchen aus 1001 Nacht!
Islam Apologeten und ihre christlichen Steigbügelhalter, die Amtskirchen, behaupten immer (wider besseres Wissen) dialügkonform, steif und fest:
“Klar ist es exakt derselbe Gott (Allah), es ist ja eine abrahamitische Religion wie Christentum und Judentum, und auch Jesus, Maria, der Erzengel Gabriel (der ja angeblich Mohammed erst erleuchtet hat) usw. haben ihre jeweilige Rolle bei den Moslems.”
Dabei wird nach der Göbbelschen Methode verfahren:
“Man muß eine Lüge nur oft genug wiederholen, damit sie geglaubt wird.”
Sure 109: al-Kafirun (Die Ungläubigen)
Sag:
O ihr Ungläubigen,
ich diene nicht dem, dem ihr dient,
und ihr dient nicht Dem, Dem ich diene.
Und ich werde (auch) nicht dem dienen, dem ihr gedient habt,
Und ihr werdet nicht Dem dienen, Dem ich diene.
Der Islam ist insofern eine monotheistische Religion, als er auf dem Glauben besteht, dass es keinen Gott gebe außer Allah. Aber er hatte ja schon einen berühmten Vorgänger, den Pharao und „Ketzerkönig“ Echnaton, der 2000 Jahre vor im lebte und auch einen rigiden Monotheismus betrieb und damit das Land ruinierte.
Schon eine oberflächliche Untersuchung seiner Bräuche und Riten zeigt, dass er eine ganze Menge Religionsvorstellungen und Bräuche der „heidnischen“, archaischen Araber in sich aufgesogen hat. Die Pilgerfahrt nach Mekka, das Umwandern der Kultplätze, das Schneiden von Haaren und Fingernägeln, das Bewerfen mit Steinen von Säulen, die Beschneidung von Männern und in weiten Teilen auch von Frauen, gewisse Betrituale, Tieropfer und rituelle Waschungen sind einige magische Akte und Riten im Islam, wo sie heute noch von zurückgebliebenen Stämmen oder Clans in verschiedenen Teilen der Welt praktiziert werden.
28.Dezember 2009 at 00:29
@DvB:
“…Schon eine oberflächliche Untersuchung seiner Bräuche und Riten zeigt, dass er eine ganze Menge Religionsvorstellungen und Bräuche der „heidnischen“, archaischen Araber in sich aufgesogen hat.”
Nur, so ganz kann ich nicht verstehen, wie dann trotzdem Maria, Jesus und der Erzengel Gabriel und auch Abraham bei den Moslems eine gewisse Rolle spielen können? – Wieso dann dieser “Schulterschluß” mit der Bibel?
28.Dezember 2009 at 06:08
Über Glaubens- wie auch über Fragen der Politik werdet ihr hier ewig diskutieren und zu keinem Ergebnis kommen. Wie üblich haben immer alle recht bzw. die anderen unrecht.
Hat jemals eine Debatte im Bundestag die andere Seite überzeugt oder das Abstimmungsergebnis beeinflusst?
Es ist immer eine Frage des Standpunktes und des Weltbildes. Jeder geht von gewissen Grundannahmen/-überzeugungen aus, wenn diese verschieden sind, kann keine Übereinkunft gelingen, außer einer der Diskutanten will dies aus bestimmten Gründen.
28.Dezember 2009 at 10:17
@ Koori meint:
28.Dezember 2009 at 00:29
@DvB:
“…Schon eine oberflächliche Untersuchung seiner Bräuche und Riten zeigt, dass er eine ganze Menge Religionsvorstellungen und Bräuche der „heidnischen“, archaischen Araber in sich aufgesogen hat.”
Nur, so ganz kann ich nicht verstehen, wie dann trotzdem Maria, Jesus und der Erzengel Gabriel und auch Abraham bei den Moslems eine gewisse Rolle spielen können? – Wieso dann dieser “Schulterschluß” mit der Bibel?
Nun, die Erklärung ist einfach. Denn das Leben und die Lehre Mohammeds, wie wir ihn kennen,
lässt sich in zwei Phasen einteilen.
1. Seine Phase als Sinnfinder und Gottsucher in seiner Heimatstadt Mekka, wo ihm Verbalinspirationen eingegeben wurden, die sich in erster Linie mit rein philosophischen und ethischen Fragen beschäftigen. Hier hatten „Gabriels Einflüssterungen“ einen durchaus friedlichen, um Verständigung bemühten Charakter (vor allen Dingen zu den „Schriftbesitzern“, d.h. den Juden und Christen des Hedschas). Diese Phase dauerte insgesamt 12 Jahre, von 610-622 n.Chr. Danach musste nach Jathrib „auswandern“, was in Wirklichkeit eine schmähliche Flucht war, da die einflussreichen, mekkanischen Kureischiten ihn als „Aufrührer und Aufwiegler“ ansahen und er um sein Leben fürchten musste. Erfolg: Während dieser 12 Jahre, gewann er insgesamt nur etwa 150 Anhänger, die mit ihm die „Hidjra“ nach Jathrib, dem heutigen Medina antraten (Beginn der Moslem Zeitrechnung).
2. Seine Phase als Räuber, Plünderer, Sklavenhalter, Polygamist, Kriegsherr (lt. hist. Quellen zog der „gütige Gesandte“ insgesamt 27 mal selbst das „Rüstzeug“ an und führte insgesamt etwa 70 Raub- und Eroberungskriege gegen die Stämme Arabiens, einschl. der Juden und Christen), Staatsmann und Oberster Richter. Diese Phase dauerte insgesamt 10 Jahre, von 622-622. Der Dschihad, der religiös verbrämte Raub- und Eroberungskrieg betrat die Weltbühne, und Mohammad bekam für seine Schandtaten immer wieder die passenden „Verbalinspirationen“, die das Ganze „göttlich“ legitimierten.
60 bis 70 Prozent der im „göttlichen Koran“ zusammengefassten Verse handeln vom Dschihad und vom „Kampf gegen die Ungläubigen“, die Heuchler (die Moslem-Zweifler), die sog. Nominal-Moslems und die Polytheisten, die „Götzenanbeter“.
Wichtig in diesem Zusammenhang ist das System der Abrogation (arab. Nashk).
Denn die geoffenbarten Koransuren „friedlicher, mehr philosophischer Natur“ (Mekka Phase) kollidieren natürlich mit den Kampf- und Unterdrückungsaufrufen seiner Jathrib/Medina Phase, als es nur noch um Eroberungskriege, Raub-, Plünderung, Verkslavung und finanzielle Erpressung der „Ungläubigen“, aber auch der „bekehrten arabischen Stämme“ (Zakat=Tribut) ging, und werden durch die später geoffenbarten Koranverse (Jathrib/Medina) abrogiert, d.h. aufgehoben.
Sie dürfen aber, da sie ja das unmittelbar „geoffenbarte“ Wort des Wüstengottes Allah sind, gleichwohl noch zitiert werden, wovon unsere Berufsmuslime und Taqquia/Inham Profis reichlich Gebrauch machen, um uns kuffar in einer sog. „Phase der Schwäche“ Sand in die Augen zu streuen.
In Wirklichkeit sind diese Koranverse jedoch bedeutungslos, da sie durch die späteren Koranverse, vor allen Dingen durch den „Vers des Schwertes“, geoffenbart in Jathrib/Medina (622-632)
Koran, Sure 9, Vers 5 (Der explizit anweist, die Heiden „zu töten, wo immer ihr sie findet!)
aufgehoben sind.
Mehr Infos: http://www.islam-
deutschland.info/kblog/9_1-5.php
Als der „gütige Gesandte“ im Jahre 632 für immer die Augen schloss, war aus dem kleinen, bescheidenen Kaufmann aus Mekka, der mächtigste und reichste Mann Arabiens geworden.
Die geistigen Väter Mohammeds
Als Mohammed seine Mission aufnahm, stellten seine arabischen Zeitgenossen fest, dass die Geschichten, die er erzählte, den jüdischen und christlichen Schriften entstammten und dass seine Erzählungen von Hölle und Paradies, himmlischen Wesen und Geistern persischen Vorlagen entlehnt waren. Einige der arabischen Stämme waren Christen, andere wie die Banu Taghlib, Akul, Tanuk und Tau, waren Juden.
Durch ihre weitverzweigten Handelsbeziehungen standen die „heidnischen“ Stämme Arabiens in enger Verbindung mit Juden und Christen der Nachbarländer. Dabei konnten allerdings weder Christentum noch Judentum bei den Mekkanern fest Fuß fassen, denn die hingen traditionsbewußt ihrem Stammeskult der Mutter-Göttinnen Mekkas an, wie das in reichen Handelsstädten normal war.
Daher waren Mohammeds Predigen für Sie „Fabeln der Alten“, und natürlich glaubten sie , er habe entweder die heiligen Schriften der Juden und Christen gelesen, oder aber jemand habe sie ihn gelehrt.
Der Nachhall ihrer Zweifel findet sich im Koran:
„Auch wissen wir, dass sie sagen: Ein gewisser Mensch lehrt in die Verfassung des Korans; aber die Sprache des vermeintlichen Menschen ist eine fremde, und die des Korans ist eine deutliche arabische“ (16, 104 UW)
(Ullmann/Winter merken zu dieser Sure an: „Hieraus erhellt, wie noch aus anderen Stellen, dass schon Mohammeds Zeitgenossen den Verdacht hegten und aussprachen, Mohammed habe mit Hilfe anderer und namentlich eines gelehrten Rabbiners Abdullah ibn Salam, den Koran erdacht und niedergeschrieben. Andere wiederum vermuten, Mohammeds Ratgeber sei Addas, ein ex-jüdischer Mönch aus Ninive, gewesen, der sich in Mekka niedergelassen hatte)
„Die Ungläubigen sagen: der Koran ist nichts anderes als eine selbsterdachte Lüge, wobei ihm andere Leute geholfen haben, aber damit sprechen sie nur Ungerechtes und Lügenhaftes. Auch sagen sie: Er enthält nur Fabeln der Vorfahren, welche er (Mohammed) abschreiben lässt und die ihm des Morgens und des Abends vorgelesen werden (vor ihm diktiert werden)“ (25, 5-6 UW).
Dr. A. Spengler kommentiert die „Fabeln der Alten“, die Mohammed den Arabern zu erzählen versuchte, folgendermaßen: „ Aus dem Zusammenhang, in dem dieser Ausdruck auftaucht, und aus den Kommentaren um Koran geht hervor, dass „Asatyr der Alte“ der Name eines Buches ist; über dessen Entstehung haben wir allerdings sehr wenig Informationen“….
Dass neben biblischen Legenden auch Glaubenslehren (Doktrin der Auferstehung) darin enthalten war (27, 70; 46,16).
Es ist offensichtlich, dass letztere den Mekkanern bereits vor Mohammed bekannt war, denn die Kureischiten berichteten, dass dies ihnen und ihren Vätern bereits bekannt war, bevor er (Mohammed) es lehrte (68,15).
Von Tabari erfahren wir, dass sogar Mohammeds erste Frau, die gebildete Kauffrau Khadischa, die Schriften gelesen hatte, als er sein Amt als „selbsternannter Prophet“ antrat und dass sie mit den Geschichten der Propheten vertraut war (DI s.v. Mohammad, p. 392)
Faszit: Entkleidet man den Koran (und damit die Verbalinspirationen Mohammeds) von den christlich-jüdisch Elementen der Bibel und den Glaubensvorstellungen der Perser, bleibt nichts anderes übrig als Mohammeds Frauengeschichten und seine Lehre vom Dschihad, dem Plünderungs- Eroberungs- und Raubkrieg, dem er die „göttliche Legimitation“ verschaffte.
Weitere Infos zu Allah, dem Wüstengott, der mit dem Gott, der sich den Kindern Israels im Sinai offenbart hat, nix, aber auch absolut nix, zu tun hat:
http://www.chick-gospel.de/html/mondgot2.htm#top
Archaeologische Belege, die in Arabien freigelegt wurden, sind ueberwaeltigend. Sie zeigen naemlich auf, dass in der vorherrschenden prae-islamischen Religion der Mondgott Allah angebetet wurde. Mohammed eliminierte schlicht die anderen ca. 300 Gottheiten, einschliesslich Allahs Toechter und machte Allah zum Allerhoechsten. Dabei behielt er viele der heidnischen Rituale und Symbole bei, die mit ihm verbunden waren. Der zunehmende Mond zum Beispiel war ein Symbol des Mondgottes seit den Zeiten der Sumerer und der Babylonier, zur Zeit Christi bis zur Ankunft Mohammeds. Es ist kaum ein Zufall, dass die Zeit des Ramadans, einer Fastenzeit der Moslems, zur Zeit des Halbmondes beginnt und endet. Beinahe alle der Mondgott Rituale und andere goetzendienerische Praktiken, einschliesslich des Kuessens des Schwarzen Steines, dem Gebet in Richtung Mekka, das Laufen um den Tempel und zwischen den beiden Huegeln Safa und Marwa waren vorislamische Rituale.
Mohammed war generell ein richtiger “Plagiatus” (das Wort habe ich einem Asterix-Band entnommen ). Er hat jüdisch/christliche Inhalte sowie altpersische Vorstellungen in den Koran übernommen und eben arabisch/heidnische Elemente.
28.Dezember 2009 at 11:31
@ Koori
Der Islam-Info Link funktioniert nicht. Hier kommt er noch mal:
http://www.islam-deutschland.info/kblog/9_1-5.php
28.Dezember 2009 at 12:33
@DvB (53):
Erst mal ein dickes „Dankeschön“ !
„1.Seine Phase als Sinnfinder und Gottsucher in seiner Heimatstadt Mekka, wo ihm Verbalinspirationen eingegeben wurden, die sich in erster Linie mit rein philosophischen und ethischen Fragen beschäftigen….
2. Seine Phase als Räuber, Plünderer, Sklavenhalter, Polygamist, Kriegsherr (lt. hist. Quellen zog der „gütige Gesandte“ insgesamt 27 mal selbst das „Rüstzeug“ an und führte insgesamt etwa 70 Raub- und Eroberungskriege gegen die Stämme Arabiens, einschl. der Juden und Christen), Staatsmann und Oberster Richter…“
Das erklärt mir nun auch den blindwütigen Hass Mohammeds auf Juden und Christen.
Denn nichts kann Eroberungs- und Herrschsucht, Habgier und Zügellosigkeit mehr im Wege stehen, als die Lehren von Judentum und Christentum – allen voran die Zehn Gebote – , die Mohammed demnach gekannt haben muss.
Der Kampf gegen alles, was jüdisch und christlich ist, wäre somit ein Ankämpfen gegen das schlechte Gewissen, welches sich ganz tief in seinem Innersten geregt haben muss.
Das wiederum könnte auch erklären, weshalb der Islam den Begriff „Gewissen“ nicht kennt. – Wie übrigens jede Ideologie. Und allen gemeinsam ist der Kampf gegen Judentum und Christentum!
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Ganz schön spitzfindig gemacht, das mit der Abrogation, also der Aufhebung jener sehr menschlich anmutenden Koranverse, die in Mohammeds erster Phase entstanden sind. Und sogar noch heute, also 1400 Jahre später, lässt sich damit die Menschheit perfekt täuschen!
- Von wegen “moderne, fortsschrittliche Zeit”!
28.Dezember 2009 at 12:37
Pardon: Es heißt natürlich in der Schlußbemerkung:
“…moderne fortschrittliche Zeit” (ein “s” zu viel!)
28.Dezember 2009 at 13:27
@DvB
Der Link zum Thema “Mondgott” funktioniert wieder.
Die beiden letzten Absätze dort geben eine weitere, sehr schlüssige Erklärung:
“Somit hat Mohammed auf zwei Wegen versucht, zum Ziel zu gelangen. Den Heiden sagte er, er glaube immer noch an den Mondgott Allah. Den Juden und Christen hingegen suchte er weiszumachen, Allah sei auch ihr Gott. Sowohl die Juden als auch die Christen wußten es jedoch besser und verwarfen deshalb seinen Allah als einen falschen Gott.
Al Kindi, einer der ersten Apologeten gegen den Islam, stellte klar, der Islam und sein Gott Allah entstammten nicht der Bibel, sondern dem Heidentum der Saber. Sie verehrten nicht den Gott der Bibel, sondern den Mondgott und seine Töchter al Uzza, al Lat und Manat”
http://www.chick-gospel.de/html/mondgot2.htm#top
(unter dem Link in 54. öffnen sich Erläuterungen zur Sure 9 )
28.Dezember 2009 at 14:17
Es gibt unter obigem Link noch eine zweite Seite zum Thema (@DvB: eine wahre Fundgrube!).
Die dortige Schlußbetrachtung dürfte nicht nur für jene, die an den Gott der Bibel glauben, interessant sein:
“Die heidnischen Araber verehrten den Mondgott Allah, indem sie mehrmals am Tage nach Mekka gewandt beteten, einmal nach Mekka pilgerten, wobei sie um das Heiligtum des Mondgottes, genannt Kaba, gingen, den schwarzen Stein küßten, ein Tier als Opfer für den Mondgott töteten, Steine auf den Teufel warfen, einen Monat im Jahr, beginnend und endend mit dem Erscheinen der zunehmenden Mondsichel, fasteten, Almosen für die Armen spendeten usw.
Die Behauptung der Moslems, Allah sei der Gott der Bibel und der Islam sei aus der Lehre der Propheten und Apostel hervorgegangen, wird von überwältigenden stichhaltigen archälogischen Beweisen widerlegt. Der Islam ist nicht mehr als eine Neuauflage des antiken Mondgottkultes. Er hat die Sinnbilder, Handlungen, Feierlichkeiten und sogar den Namen seines Gottes aus der heidnischen Mondgottreligion übernommen. Als solcher ist er reiner Gözendienst und muß von allen, die sich dem Gesetz und dem Evangelium verpflichtet wissen, verworfen werden.”
http://www.chick-gospel.de/html/mondgot3.htm
28.Dezember 2009 at 18:48
@ 57 Koori
“Als solcher ist er reiner Gözendienst und muß von allen, die sich dem Gesetz und dem Evangelium verpflichtet wissen, verworfen werden.”
So isset!
Mohammed hat zwar Teile der Bibel adaptiert, um daraus eine neue Lehre zu zimmern, den Sinn hat er jedoch offensichtlich nicht begriffen (Trinität).
Sein Mondgott Allah hat jedoch mit dem Gott, der sich den Kindern Israels im Sinai offenbart hat, nichts, aber auch gar nichts zu tun.
Wenn multi-kulti gläubige Kirchenvertreter meinen, beim Islam handele es sich um eine abrahamische Religion, dann gehen sie den Propagandisten des Islams auf auf den Leim.
Bei Allah handelt es sich, wie bereits mehrfach erwähnt, um einen uralten, archaischen Mondgötzen aus dem Pantheon der mekkanischen Kureischiten!
Die Behauptung der Moslems, Allah sei der Gott der Bibel und der Islam sei aus der Lehre der Propheten und Apostel hervorgegangen, wird von überwältigenden stichhaltigen archälogischen Beweisen widerlegt.
Der Islam ist nicht mehr als eine Neuauflage des antiken Mondgottkultes. Er hat die Sinnbilder, Handlungen, Feierlichkeiten und sogar den Namen seines Gottes aus der heidnischen Mondgottreligion übernommen. Als solcher ist er reiner Gözendienst und muß von allen, die sich dem Gesetz und dem Evangelium verpflichtet wissen, verworfen werden.”
Dem ist nichts hinzu zu fügen!
28.Dezember 2009 at 19:34
@ DvB
“Wenn multi-kulti gläubige Kirchenvertreter meinen, beim Islam handele es sich um eine abrahamische Religion, dann gehen sie den Propagandisten des Islams auf auf den Leim.”
Ja, die bösen Muslime haben einen Masterplan und wollen die Welt knechten. Der Islam ist auch keine abrahamitische, Entschuldigung “abrahamische” Religion. Sie sind alles nur Götzendiener.
Lieber DvB, Gott schütze dich! Ohne deine Weisheiten wären wir alle verloren!
28.Dezember 2009 at 20:23
“Wermelskirchen”, sollte das jetzt zynisch gemeint sein?
Wenn ja, dann wäre es doch sicher angebrachter, die Gegenauffassung zu begründen. Denn wer sich eine eigene Meinung bilden möchte, hört gern mehrere Seiten.
28.Dezember 2009 at 22:16
59. Wermelskirchen
Zur Abrahamlegende:
http://www.derprophet.info/inhalt/abrahamlegende.htm
Erklären Sie uns doch bitte, warum der Islam eine abrahamitische Religion sein soll!
http://www.chick-gospel.de/html/mondgot3.htm
28.Dezember 2009 at 22:28
Die Schriftverfälschung
Der Islam versteht sich als die einzig wahre monotheistische Lehre und bezichtigt Christen der Schriftverfälschung. Christen befinden sich also in einem offensichtlichen Irrtum, weil sie sich auf eine mutwillig verfälschte Lehre berufen.
Sie haben demnach auch eine falsche Gottesvorstellung. Dies insbesondere wegen der von ihnen vertretenen Lehre der Dreifaltigkeit. Sie können sich vor ewiger Höllenpein nur retten, wenn sie ihr individuelles Gewissen verleugnen und alle im Koran geforderten Riten und Gesetze widerspruchslos annehmen.
Die theologischen Inhalte von Christentum und Islam sind so verschieden wie sie miteinander unvereinbar sind. Wenn man sich etwas vertieft mit dem Koran beschäftigt und die darin aufgestellten Glaubensdogmen ernst nimmt, wird die Behauptung, dass Christen und Muslime den gleichen Gott anbeten unhaltbar.
Allah ist ja keine Erfindung oder „Verbalinspiration“ des
“gütigen Gesandten“ sondern in Allah manifestiert sich der archaische Götzengott al-Ilah. Allah nennen ihn die arabischen Stämme später. Sie verehren ihn als „Herrn des Hundssterns“ (das Pendent zum ägyptischen Seth) und „Herrn der höchsten Himmel“ und als Vater der drei Göttinnnen: al-Lat, eine Fruchtbarkeitsgottheit; Manat, eine Göttin des Schicksals, und schließlich al-Uzza, die am ehesten der Göttin Venus gleicht. Allah ist daher ursprünglich so etwas wie ein „Hochgott“!
Papst Benedikt hat anlässlich seiner berühmten „Regensburger Rede“ den fundamentalen Unterschied zwischen Christentum und Islam und ihrem Gott treffend herausgearbeitet. So zitierte der Papst den byzantinischen Kaiser Manuel II:
„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst Du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.‘
Und seine Argumentation gegen die islamische Bekehrung durch Gewalt (legitimiert durch die Schwertverse des Koran) und die blutigen (heidnischen Riten) des Islam lautet wie folgt: „Gott hat keinen Gefallen am Blut“….“nicht vernunftgemäß handeln ist dem Wesen Gottes zuwider!“
Für die moslemische Lehre hingegen ist Gott absolut transzendent. Sein Wille ist an keine unsere Kategorien gebunden und sei es die der Vernünftigkeit.
Ibn Hazm (arab. Universalgelehrter im Kalifat von Cordoba) erklärt dazu: „Dass Gott auch nicht durch sein eigenes Wort gehalten sei und dass nichts ihn dazu verpflichte, uns die Wahrheit zu offenbaren. Wenn er es wollte, müsse der Mensch auch Götzendienst treiben.“
28.Dezember 2009 at 22:33
@ Wermelskirchen
Beten Christen und Muslime den gleichen Gott an?
Das deutlichste Urteil, welches der Koran über die Christen fällt, findet sich in folgendem Vers:
Sure 9, Vers 30: … Allah schlage sie tot! Wie sind sie verstandeslos!
Welche Funktion haben die biblischen Gestalten im Koran?
Als Beispiel sei hier die Funktion von Jesus im Islam dargestellt. Diese zentrale Gestalt des Christentums wird im Islam vollständig umgedeutet und damit ins Gegenteil verdreht. So lesen wir im Hadith des Bukhari folgendes Endzeitphantasma. Es ist die detaillierte Darstellung der Rolle von Jesus am Ende der Tage:
“Jesus wird am Ende der Tage in Damaskus auf die Erde zurückkehren, den Antichristen mit dem Schwert vernichten, alle Kreuze zerbrechen, alle Schweine töten, alle Synagogen und Kirchen zerstören und alle Christen töten, die dann nicht an den Islam glauben wollen. Dann wird er in der Moschee in Jerusalem das islamische Gebet verrichten. Dabei wird der dortige Führer ihm seinen Platz als Vorbeter überlassen wollen; Jesus reiht sich jedoch ein in die Gemeinde der Betenden, womit er ausdrücklich die Vorrangstellung des islamischen Vorbeters, ja des Islam selbst anerkennt und demonstriert. Wenn er den Anti-Christen getötet hat, werden alle “Leute der Schrift” an ihn glauben und es wird nur noch eine Glaubensgemeinschaft, nämlich die des Islam geben. Es werden Gerechtigkeit und Frieden auf der Erde herrschen (so die schiitische Sichtweise), sogar im Tierreich.
Nach 40 Jahren wird Jesus sterben und in Medina neben Mohammed zwischen Abu Bakr und Umar begraben werden.” (Ch. Schirrmacher: Der Islam, Band 2, Seite 225, Verlag Hänsler, Holzgerlingen, 2003).
28.Dezember 2009 at 22:38
@ Wermelskirchen
Die absolute Transzendenz des islamischen Gottes, d.h. dass Allah auch absolut unvernünftig handeln und Unvernünftiges verlangen kann, wenn es ihm gefällt, muss sich real notwendig als absolute Tyrannei derer manifestieren, die behaupten, seinen Willen zu kennen.
Hier ist der Glaube von keiner weltlichen Ordnung beschränkt, kann Unvernunft zur religiösen und damit zugleich zur unmittelbar gesellschaftlichen Pflicht werden.
Der „gütige, barmherzige Gesandte Muhammad“ hat sich aus ideologischen Gründen selbst „als das Siegel der Propheten“ bezeichnet und damit angeblch im Besitz der „ablosuten Wahrheit“, da er seine „Verbalinspirationen“ unmittelbar durch Gott empfangen hat. Somit ist der Koran (und die Scharia, das „göttliche Recht“) prä-existent und für alle Zeiten unabänderlich gültig!
Wie der „Prophet“ und der Koran über Jesus Christus und die Christen urteilt, sein an diesem Beispielen aufgezeigt:
Juden und Christen sind irregeleitete Verführer
[5,78]
Sage ihnen: “O ihr Schriftbesitzer (Christen), überschreitet doch nicht gegen die Wahrheit die Grenzen eurer Religion und folgt nicht dem Verlangen der Menschen, welche schon früher geirrt und manchen verführt haben (Juden). Sie sind von der rechten Bahn abgewichen.”
Als Schriftbesitzer (in Anklang an Jesus “Schriftgelehrte”) gelten die Juden und Christen. Die Juden verfügen über die Thora, die Christen über die Bibel, insbesondere das N.T. Dieser Vers fordert die Christen auf, keine Lügen zu verbreiten und dem Verlangen der Menschen zu folgen, neben Gott auch noch zu Jesus und Maria zu beten. Wer das tut, der irrt, wie die Juden schon früher irrten und wie die Christen später so manchen in die Irre verführten.
Die Islamisierung der Welt (Universalanspruch)
Die Islamisierung der Welt ist ein fester Bestandteil islamischer Weltanschauung. In der Begrifflichkeit des Islam heißt das: Es müsse das dar al-Islam (Haus des Islam) auf die gesamte Erde ausgeweitet werden, um es in ein Dar al-Salam (Haus des Friedens) zu verwandeln.
Selbst noch die liberalere islamische Reformtheologie hebt al-Taqhallub (Dominanz) als Wesensmerkmal des Islam hervor.“.. Bassam Tibi, Islamwissenschaftler
Der Universalanspruch des Islam leitet sich von folgender Koran-Sure ab:
Und kämpfe wider sie, bis es keine fitna (Unglaube und Vielgötterei d.h. Verehrung anderer Götter außer Allah) mehr gibt und die Religion (Anbetung) allein Allah (auf der ganzen Welt) gehört. Lassen sie jedoch davon ab (andere außer Allah anzubeten), so ist gewiss Allah der All-Sehende dessen, was sie tun.“ (Sure 8, Vers 39 – Noble Quran)
Mohammed selbst sagt: “Mir wurde befohlen, gegen die Menschen so lange zu kämpfen, wie sie nicht erklären, daß es keinen Gott außer Allah gibt und dem, der es erklärt, wird der Schutz seines Eigentums und Lebens in meinem Auftrag garantiert, außer den Fragen, die bei Allah liegen.” (Muslim 1/30)
Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht.” – Buhari-Hadith, Khoury, Islam Lexikan, Toleranz, S. 722
Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind für die Sache Allah´s: “Wirf Deine Gebetsschnur fort und kaufe Dir ein Gewehr. Denn Gebetsschnüre halten Dich still, während Gewehre die Feinde des Islam verstummen lassen! Wir kennen keine absoluten Werte ausser der totalen Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs. Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“…. Ayatollah Ali Chamenei
28.Dezember 2009 at 22:55
“Dann wollen wir, dass die Fahne des Islam wieder über diesen Landschaften weht, die das Glück hatten, eine Zeitlang unter der Herrschaft des Islam zu sein und den Ruf des Muezzins Gott preisen zu hören. Dann starb das Licht des Islam aus und sie kehrten zum Unglauben zurück. Andalusien, Sizilien, der Balkan, Süditalien und die griechischen Inseln sind alle islamische Kolonien, die in den Schoß des Islam zurückkehren müssen. Das Mittelmeer und das Rote Meer müssen wieder islamische Binnenmeere wie früher werden.”
Diese Sätze stammen nicht von Al Qaida; sie finden sich im Programm, das der Gründer der Muslim-Brüderschaft Hassan Al Banna in einer Rede formulierte. Die Bruderschaft zählt heute Millionen und hat sich weit über Ägypten hinaus verbreitet. Ihre Intellektuellen agieren in Europa und in den Vereinigten Staaten; sie gelten als ,moderat” und werden von den Medien entsprechend bedient. Planmäßige Rückgewinnung “verlorener” Gebiete gehört in die Programme von Staaten, welche um territoriale Machtausübung kämpfen, also von politischen Gemeinschaften. Wie kann sie ins Programm einer Religion gehören? Ist der Islam eine Religion wie andere?
Der Islam will die Welteroberung
Die Kriegsregeln sind flexibel, das Kriegsziel bleibt: Mohammeds kämpferische Religion
Von Prof. Egon Flaig
http://www.derprophet.info/anhaenge/anhang20.htm
28.Dezember 2009 at 22:58
@ Wermelskirchen
Das im Folgenden vorgestellte Dokument der Moslem Bruderschaft enthält eine detaillierte Strategie zur Unterwanderung der westlichen Gesellschaften und ihrer Institutionen:
http://www.derprophet.info/anhaenge/brotherhood-project.htm
1.Januar 2010 at 19:13
RE: Islam-Agent Wa-2010 Wer hat die Kreuzzüge unternommen? 4 mio Tote”
Die Kreuzzüge waren allzu berechtigt, denn es ging um die über-legitime Rückeroberung des von den Muslim-Horden eroberten einst christlichen Landes.
Gewalt- und Abschlacht-Exzesse waren damals bei Kriegen üblich, die auf christlich-europäischer Seite verübten waren im Vergleich bestimmt nicht schlimmer als die auf Seiten der muslimischen Eroberer (Besatzer bis heute).
Wo die Türkei und der Islam sich ausgebreitet haben, so ist das zu 90% erobertes LAND UND NICHT DAS EIGENE!!
W: “Wer hat den 1. Weltkriege angefangen ? 10 mio Tote und”
Den haben die Serben verschuldet durch ihr Attentat von 1914 in Sarajewo. Weiterhin waren daran alle europäischen Großmächte mitschuldig, keineswegs nur Deutschland.
Desweiteren ist heute ein großer Unterschied zwischen Europa und USA und den Islam-Kreisen. Während die Europäer in Mehrheit ihre Gewalt-Geschichte selbstkritisch aufgearbeitet haben und die eigene Schuld zugeben (sogar heute weit übertrieben) sowie sich politisch-mental aus den reaktionär-freiheitsfeindlichen Klauen der Religion befreit haben, sucht man Selbstkritik, Läuterung, Reue, Einsicht, Reformwillen bei den Islam-Leuten vergebens. Reformen müssen gegen die Islam-Fundis durchgesetzt werden.
Besonders Türken und Araber hätten da aber angesichts ihrer brutalen Eroberungszüge (gegen einst christliches und heidnisches Land) und anschließender parasitär-ausbeuterischer Besatzung einen enormen Nachholbedarf.
Stattdessen weisen sie ständig -zur verlogenen Ablenkung von den eigenen erwiesenen schlimmsten und zahlreichen Verbrechen- auf Kriege und Brutalitäten der Europäer hin, was nur die chronische Unredlichkeit der Islam-Leute zeigt.
Beim Islam ist es doch so, daß sich hier quasi der Teufel persönlich als Menschheitsbeglücker darstellen möchte. Wie aber letzteres dann real aussieht, kann man ja täglich erfahren am Verhalten der Musels hier und in ihren Heimatländern.
Und weiterhin überschwemmen heute nicht Millionen Europäer die islamischen Länder, um dort den Menschen den Islam zu zerstören und das Leben zur Hölle zu machen, sondern umgekehrt haben 30 Millionen Muslime ohne Einladung Europa infiltriert und führen sich da in einer Weise auf wie seit Jahrhunderten: Herrschsüchtig-protzig, anpassungsverweigernd-diktaturlüstern, hinterwäldlerisch-reaktionär, die Einheimischen bedrohend, tötend und ausbeutend.
1.Januar 2010 at 19:20
DOKU
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http://www.pi-news.net/2010/01/blutiger-anschlag-auf-volleyballspiel-40-tote/
#1 RechtsGut (01. Jan 2010 17:58)
Was soll man sagen: Der Islam wie er leibt und lebt eben.
Eine perverse Todessehnsüchtige Steinzeitideologie.
Wollen wir Steinzeit – nein, nicht BEI UNS!
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1.Januar 2010 at 22:52
Ich verachte am meisten die europäischen Politiker die den Islam in Europa einführen,denn wenn sie wollten ,könnten sie den Islam und die Islamanhänger aus unserem schönen Europa ausweisen .Laschet,Merkel,Schäuble,C.Roth ,Edathy,Multu,Rüttgers und viele andere Politiker wollen den Islam mit aller Gewalt in Deutschland islamisieren,ihnen ist es egal das das Deutsche Volk dagegen ist,jede Lüge,jede Aktion, Kampf gegen Rechts(gegen das Bürgertum)ist ihnen nicht zu wider.So sieht es in ganz Europa aus,aber ich hoffe das die Aufklärung über den Islam dazu führt das die Europäischen Bürger bald es nicht mehr dulden von den Politiker verarscht zu werden.Die Nazi und Rassismuskeule zieht nicht mehr ,es geht um die europäischen Länder und Bürger.”Die Moscheen sind unsere Kasernen,die Minarette unsere Bajonette,die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen(Moslems) unsere Soldaten.” von Recep Erdogan . “Die Demokratie ist nur der Zug ,auf den wir fahren werden um die Weltherrschaft für den Islam zuerobern.”Recep Erdogan. Spruch von Theodor Körner “Noch sitzt ihr da oben ,ihr feigen Gestalten.Vom Feinde bezahlt,doch dem Volke zum Spott!Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,dann richet das Volk,dann gnade Euch Gott!”
1.Januar 2010 at 23:06
Info68:
“Während die Europäer in Mehrheit ihre Gewalt-Geschichte selbstkritisch aufgearbeitet haben und die eigene Schuld zugeben (sogar heute weit übertrieben) sowie sich politisch-mental aus den reaktionär-freiheitsfeindlichen Klauen der Religion befreit haben, sucht man Selbstkritik, Läuterung, Reue, Einsicht, Reformwillen bei den Islam-Leuten vergebens. Reformen müssen gegen die Islam-Fundis durchgesetzt werden.
Besonders Türken und Araber hätten da aber angesichts ihrer brutalen Eroberungszüge (gegen einst christliches und heidnisches Land) und anschließender parasitär-ausbeuterischer Besatzung einen enormen Nachholbedarf.”
Das kann nicht oft genug gesagt werden.
1.Januar 2010 at 23:16
one-minute.Bekommste Muffensausen?Klar, verstehe das du ausflippst ,denn bald gehts wieder in die schöne islamische Türkei für dich,ohne Sozialhife von den Steuerkartoffel.Oder wollen dein Land dich nich haben,weil du nix arbeiten.Na Jung ,das ist dann dein Problem.Z.b. .Russland,Italien,Spanien,Tschechen,Dubai schiebt Ausländer in ihre Heimat zurück ,auch Europäer.Also one-minute,bald gehts auch in Deutschland los,wenn du sagt ,das wir Deutsche alles Nazi sind,was hält dich noch in Deutschland auf,du kannst mit Flugzeug,Bahn oder Schiff fahren in ein Islamisches Land ,denn unser Land Deutschland ist nicht dein Land.England,Italien,Niederlands alle Europäer haben die Schnauze voll von euch Immerbeleidigten Forderen
1.Januar 2010 at 23:59
Ich habe einige Fragen, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.
Laut einer Volkszählung 1913 im Osmanischen Reich lebten 1,3 mio Armenier dort.
Wie ist es möglich, dass 1,5 mio Armenier ermordet wurden, wenn dort nur 1,3 gelebt haben?
zweite Frage
Wie ist es möglich, dass heute 7 mio Armenier außerhalb von Armenien leben? Wurden die ermordet oder vertrieben? Ist der Völkermord nur eine Lüge?
2.Januar 2010 at 00:23
@Parteiloser
“Wie ist es möglich”
1. Wo hast du die Zahlen her?
2. Falls es Quellen gibt, Vorsicht, 1001 Nacht sind könnten ebenso zuverlässige Informationsquellen sein.
- je nach Schätzung etwa 300.000 bis zu über 1,5 Millionen Armenier um.
http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_an_den_Armeniern
3. Vorsicht, auch Wiki wird gerade frisiert:
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/climategate-updatetausende-wikipedia-artikel-wurden-auf-pro-erwaermung-veraendert/
4. “Wie ist es möglich”
http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_an_den_Armeniern
2.Januar 2010 at 08:27
Parteiloser meint:
1.Januar 2010 at 23:59
Ich habe einige Fragen, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.
Vielleicht weil die Zahlen von offizieller Seite „getürkt“ werden. Denn die Leugnung des Völkermords an den Armeniern, den christlichen Aramäern, den Pontos-Griechen, den Kurden und anderen ethnischen und religiösen Minderheiten ist ja nach wie vor Staatsdoktrin in der Türkei.
Anfang des 20 Jhd. lebten auf dem heutigen Staatsgebiet der Türkei noch mehr als 30 Prozent Christen. Heute sind es weniger als 1 Prozent. Der Rest wurde umgebracht, versklavt, zwangsislamisiert oder außer Landes getrieben.
Das Jahr 1914 – 1923 ging bei den Suryoye (Aramäer), einem hauptsächlich in den Regionen Tur Abdin *,Hakkari und Urmia als „Jahr des Schwertes“ (aram.: Sayfo) in die Geschichte ein. Nach dem Scheitern des Angriffes der Jungtürken auf Kaukasien und Nordpersien begannen sie mit der totalen Vernichtung der Armenier, die sich auf die russische Seite gestellt hatten. Die Moslems nennen es Jihad das so viel heißt wie Unterwerfung, Versklavung, Folterung, Plünderung, Enteignung und Ermordung.… Nicht unerwähnt sollten auch die Christen in Syrien und dem Libanon bleiben. Die Türken und Kurden zeigten sich uninteressiert am Leiden der Armenier und der Suryoye. Sie ließen sie verfolgen, diskriminieren, misshandeln, zwangsislamisieren, vergewaltigen, massakrieren und an Hungertod sterben.
Die Armenier und Suryoye wurden in Schluchten gestoßen, um Munition zu sparen, oder in die syrische und mesopotamische Wüste entführt. Etwa zigtausende christliche Frauen verschwanden in den muslimischen Harems. Während des Angriffes wurden ganze christliche Stämme unter Anwendung von Folter zum Islam gezwungen. Wer sich weigerte, wurde niedergemetzelt. (Das waren nur einige Beispiele der Gräueltaten an den Christen).
Nach dem Völkermord sollte jede Spur des Christentums verschwinden. So begangen die Türken, die christlichen Bauten und Kulturgüter zu zerstören. Sie verwandelten Kirchen in Moscheen um. In den 1930er Jahren unter Kemal “Atatürk“ sollten alle Städte “türkisiert “werden und durch einen mohammedanischen Namen ersetzt werden z.B. aus der Stadt Amid wurde Dyabakir aus Urhoi wurde Urfa aus Smyrna wurde Izmir.
Am Ende des Jahres 1915 konstatierte der damalige türkische Innenminister Tallat Pascha „Die armenische Frage existiert nicht mehr“. Durch die andauernde Verfolgung dieser leidenden Christen im Laufe der Jahrhunderte minimierte sich die Zahl der Christen auf einen Bruchteil.
Zusammengenommen haben die Jungtürken allein während der Zeit von 1914 – 1923 bis zu 3,5 Millionen Christen getötet.
Laut der deutschen Botschaft zu Konstantinopel vom Oktober 1916 waren allein 2,5 Millionen Armenier umgekommen. Nicht unerwähnt sollten auch die Suryoye und Pontos Griechen sein.
Kein Wunder, dass es so viel unerklärbaren Hass auf die Juden und Christen und den Westen seitens der Moslems gibt.
Es war der “gütige, barmherzige Gesandte” Mohammed, der diesen Hass gesät hat und die Skepsis gegenüber Ungläubigen unter seinen Anhängern verbreitet hat. Wie können Moslems sich jemals in anderen Ländern integrieren, wenn sie solch hasserfüllte Botschaften des Korans als die Botschaft Gottes ansehen?
Sunan Abu Dawud, Buch 38, Nr.4359: Berichtet von Abdullah Ibn Abbas: Der Vers „Die Strafe für diejenigen die gegen Allah und seinen Apostel Krieg führen und die im Land Unheil und Schaden anrichten, ist die Hinrichtung oder Kreuzigung oder das Abschneiden der Hände und Füße oder das Verlassen des Landes erlaubt…“
Mohammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander. [Sure 48:29] Wenn ihr den Ungläubigen begegnet, dann schlagt ihnen den Kopf ab, bis ihr ein Blutbad unter ihnen veranstaltet habt (Sure 47, Vers 4) Denen, die nicht glauben und von Allahs Weg wegführen und so als Ungläubige sterben, verzeiht Allah nie. Lasst euch deshalb nicht ermüden und bietet ihnen keinen Frieden an, solange ihr stärker seid. (Sure 47, Vers 36-37).
Und die Christenverfolgung geht ja weiter in der Türkei, obschon das Land Mitglied der EU werden möchte.
Der nachfolgende Link ist ja nur ein Teilaspekt:
YAUNO: „Schlimmer als in einem Schlachthaus“
http://www.yauno.com/index.php?modul=article&action=show&id=1145
9.Januar 2010 at 17:11
Wenn ihr (in der Schlacht) auf die stoßet, die ungläubig(Götzendiener) sind, trefft (ihre) Nacken; und wenn ihr sie so überwältigt habt, dann schnüret die Bande fest. Hernach dann entweder Gnade oder Lösegeld, bis der Krieg seine Waffen niederlegt.
Wo steht etwas von Blutbad?
———————————Das diesseitige Leben ist nur Spiel und Zerstreuung. Wenn ihr glaubt und gottesfürchtig seid, wird Er euch euren Lohn geben und von euch nicht euren (gesamten) Besitz verlangen.36
Wenn Er ihn von euch verlangte und euch (dadurch) in Bedrängnis brächte, dann würdet ihr damit geizen, und Er würde (dadurch) euren Groll zum Vorschein bringen.37
Keine Lügen bitte,deine Fantasien spiegeln sich wohl,anstaat der Koran
9.Januar 2010 at 18:01
@ 75 Loco
Koran, Sure 47 – Mohammed – Vers 4
Koransuren im Vergleich:
Ahmadeyya
Wenn ihr (in der Schlacht) auf die stoßet, die ungläubig sind, trefft (ihre) Nacken; und wenn ihr sie so überwältigt habt, dann schnüret die Bande fest. Hernach dann entweder Gnade oder Lösegeld, bis der Krieg seine Waffen niederlegt. Das ist so. Und hätte Allah es gewollt, Er hätte sie Selbst strafen können, aber Er wollte die einen von euch durch die andern prüfen. Und diejenigen, die auf Allahs Weg getötet werden – nie wird Er ihre Werke zunichte machen.
Rudi Paret
Wenn ihr (auf einem Feldzug) mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken! Wenn ihr sie schließlich vollständig niedergekämpft habt (athkhantumuuhum), dann legt (sie) in Fesseln, (um sie) später entweder auf dem Gnadenweg (mannan) oder gegen Lösegeld (freizugeben)! (Haut mit dem Schwert drein) bis der Krieg (euch) von seinen Lasten befreit (und vom Frieden abgelöst wird)! Dies (ist der Wortlaut der Offenbarung). Wenn Allah wollte, würde er sich (selber) gegen sie helfen (la-ntasara minhum). Aber er möchte (nicht unmittelbar eingreifen, vielmehr) die einen von euch (die gläubig sind) durch die anderen (die ungläubig sind) auf die Probe stellen. Und denen, die um Allahs willen getötet werden, wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen (so daß sie damit nicht zum Ziel kommen würden).
M.A. Rassoul
Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest. (Fordert) dann hernach entweder Gnade oder Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten (von euch) wegnimmt. Das ist so. Und hätte Allah es gewollt, hätte Er sie Selbst vertilgen können, aber Er wollte die einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind – nie wird Er ihre Werke zunichte machen.
Azhar
Wenn ihr im Krieg auf die Ungläubigen trefft, schlagt ihnen auf den Nacken, bis ihr sie außer Gefecht gesetzt habt! Dann legt sie in Fesseln! Die Gefangenen könnt ihr später in Gnade oder gegen Lösegeld oder im Austausch freilassen. So habt ihr zu verfahren, bis der Krieg zu Ende ist. Wenn Gott wollte, hätte Er sie ohne Krieg besiegt. Aber Er will die einen von euch durch die anderen prüfen. Die Werke der Gläubigen, die auf dem Weg Gottes getötet werden, wird Er nicht zunichte machen,
Bei allen Versionen handelt es sich um „entschärfte Versionen“ des Korans, wobei Rudi Paret dem Original wohl am nächsten kommt. Und wozu haut man einem Gegner wohl mit dem Schwert in den Nacken? Um ihn zu küssen?
Mit dem “Schwert des Islam” wird ja heute noch geköpft!
Und so geht´s weiter in Sure 47 (eine kleine Auswahl):
Vers 8
Diejenigen aber, die ungläubig sind, -nieder mit ihnen! Allah läßt ihre Werke fehlgehen (so daß sie damit nicht zum Ziel kommen).
Vers 9
Dies (geschieht ihnen) deshalb, weil ihnen zuwider ist, was Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat. Er macht darum ihre Werke hinfällig.
Vers 10
Sind sie denn nicht im Land umhergezogen, so daß sie schauen konnten, wie das Ende derer war, die vor ihnen lebten? Allah hat die Vernichtung über sie hereinbrechen lassen. Den (zeitgenössischen) Ungläubigen wird es ähnlich ergehen (wa-lil-kaafiriena amthaaluhaa).
Vers 11
Dies deshalb, weil Allah der Schutzherr (maulaa) derer ist, die glauben, und weil die Ungläubigen keinen Schutzherrn haben.
Vers 12
Allah läßt diejenigen, die glauben und tun, was recht ist, (dereinst) in Gärten eingehen, in deren Niederungen Bäche fließen. Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein, wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.
Vers 13
Und wie manche Stadt, die kraftvoller war als deine Vaterstadt, aus der man dich vertrieben hat, haben wir (mitsamt ihren Einwohnern) zugrunde gehen lassen, ohne daß sie einen Helfer gehabt hätten!
Vers 35
Laßt nun (in eurem Kampfwillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet! Allah ist mit euch und wird euch nicht um (den Lohn) eure(r) Werke bringen.
(alles übersetzt von R. Paret)
Usw., usw.
Also erzähl uns hier keinen „vom Pferd“ über die Friedfertigkeit und Friedensliebe des “Gesandten” und seines Korans!
10.Januar 2010 at 01:44
Es gibt viel besseren Interpration als Rudi Paret.
Elmali-1878-1942 der im Auftrag von Atatürk 1926 Koran-Interpretiert hatte.Noch heute gilt sein Werk als beste aller Zeiten.Er sprach exezellent arabisch und persisch,woraus er auch die Aussagen des Propheten(hadit)in das Werk einbauen konnte.
Vers 8=hier werden die Ungläubigen(Götzendiener)ermahnt und den Moslemen Beistand versprochen.
vers9=Wer nicht an Alllah glaubt,kann machen was
er will,es bringst nichts ein..
Vers10=hier wird einfach die Vergangenheit aufgelebt und wird gesagt:es waren Leute vor Euch,die zugrunde gingen..
Vers11:Allah steht hinter euch,er gibt Kraft.Die Bemühungen der anderen(götzendiener)sind umsonst..
Hier steht das Wort(Mevla)als Helfer-Beschützer der Muslime.
12=eindeutige Warnung,was die Ungläubigen/Götzendiener/erwartet,die Hölle.
13=Oh Mohammed,bedenke einfach,es waren grössere-stärkere Kulturen als deine Leute-Feinde aus Mekka,die wir vernichtet haben.Vor Mohammed Zeit.
35:Allah ruft die Mosleme:kämpfet,gibt nicht einfach auf.Ich bin mit euch.Allah weiß ,ihr siegt sowieso..Anspornen,das ist eindeutig.
10.Januar 2010 at 09:05
Zu Rudi Paret
Neben Adel Theodor Khoury gilt Rudi Paret z.Zt. immer noch als der beste deutschsprachige Koran Interpret. Darin ist sich die Wissenschaft einig – bis auf Loco!
Bekannt wurde Paret vor allem durch seine 1962 erstmals erschienene Koranübersetzung, die in der Wissenschaft bis heute die maßgebliche deutsche Übersetzung ist. Paret verwendete dabei das erste Mal Methoden, wie sie ihm aus der historisch-kritischen Forschung an der biblischen Überlieferung bekannt waren.
Die Übersetzung ist mit wissenschaftlicher Präzision durchgeführt worden, worunter jedoch die Lesbarkeit für den Laien leidet. Die Mängel seiner Koranübersetzung sind dem Autor durchaus bewusst, schreibt er doch in seinem Vorwort:
„Die Übersetzung muß sich… an die Wortfolge und Ausdrucksweise des arabischen Textes halten. Insgesamt ergibt sich so eine gewisse Uneinheitlichkeit. Flüssig formulierte Stellen lösen sich in scheinbar willkürlichem Wechsel ab mit solchen, die unbeholfen klingen und dazu auch schwer verständlich sind. Das muß in Kauf genommen werden.“
– Rudi Paret: Der Koran
Obwohl Parets Übersetzung für wissenschaftliche Zwecke weitgehend unbestritten ist, hat sie auch Kritiker gefunden, darunter Stefan Wild und dessen Schüler Navid Kermani.
Der Islamwissenschaftler Hartmut Bobzin hingegen nennt Parets Übersetzung im Vorwort seines eigenen Buches Der Koran (Beck 2004) die „philologisch nach wie vor am besten begründete“, obwohl es die Übersetzung bis heute nicht gebe.
Parets Werk werde aber in der internationalen Islamwissenschaft hoch geschätzt und sei neben den Übersetzungen von Adel Theodor Khoury und Friedrich Rückert zweifellos die derzeit maßgebliche.
10.Januar 2010 at 09:19
Wen interessiert der Koran?
10.Januar 2010 at 10:05
Uns schon,sogar verdanmmt viel. FÜr 1,5 Millarden
Mosleme ein Rechtschnur.Katholische Kirche gab an,die Anzahl der Mosleme auf der Welt hat uns überholt.Die Tendenz ist steigend.
Natürlich wird und wurde der Koran und die Aussagen des Mohammeds in vielen Fällen leider Gottes politisch missbraucht.
Der Prophet auf die Frage,wie ein Moslem sein soll?Ein Moslem ist jmd,von dessen Organen keine Gefahr für die andere Menschen ausgeht.
Mevlana 1207-1273 grosse Mystiker schön sagte,komm,komm egal wer du oder was du bist.Man muss alle Menschen lieben aus ein einfachen Grund,sind alles Gotteskinder..So sollten eigentlich die Mosleme sein.Wer anderen angreift,Frauen belästigt,Leute beschmullt,lügt,unehrlich sein Geld verdient,falsch aussagt,den anderen böses tut oder vorhat dies zutun,das hat nichts aber garnichts mit dem Islam zutun.
Der Islam ist gut,wir Mosleme praktiezieren dies leider fast nicht.
10.Januar 2010 at 10:50
Moslems kann der Koran ja interessieren, möchte mal wissen wieviele ihn gelesen haben oder lesen können, gilt auch für die Bibel oder andere religiöse Werke, deren Problem, uns braucht er nicht zu interessieren. Für uns ist einzig und allein das Verhalten der Menschen maßgebend, welcher Religion oder was sie dafür halten, sie anhängen ist nicht unser Problem.
Religion ist Privatsache und muss Privatsache bleiben.
10.Januar 2010 at 14:42
Man kann die Religion nur beschränkt ins Private abdrängen, wie es in Europa teils gelang über den jahrhundertelangen Emanzipationskampf.
Aber wie mächtig mit ihrem verlogenen reaktionären Kram war noch die Katholische Kirche in den Hochzeiten der CDU-Erfolge der 50er und 60er. Da gab es eine völlig verklemmte, leibfeindliche Sexualmoral und in Teilen des Landes noch Apartheid, nämlich Extra-Toiletten für Evangelen in den katholischen Hochburgen wie Fulda!!
Die Religion ist nie völlig privat, weil sie ja für den Gläubigen das Leben regelt und somit auch seine soziale, politische Existenz und Aktivität (mit)bestimmt und somit immer Konkurrenz ist und bleibt zur politischen Sphäre. Die christliche 2-Reiche-Lehre ist da noch ein gutes Konstrukt zur Verträglichkeit, konnte aber brutale Machtkämpfe real-konkret auch nie ausschließen.
Und es ist Quatsch
-wie gewisse altbackene Religions-Fundis, denen ihr Einflußverlust über Menschen und Politik nicht paßt, behaupten-,
daß ein Abfall von Gott für die heutigen Mißstände verantwortlich sei, sondern es ist ein Abfall von den guten alten, über Jahrhunderte erworbenen Werten, die mit, ohne und gegen die Religionen sich herausbildeten.
Es waren weltliche wie religiöse Faktoren, die unsere heutige humanistisch-christliche Ethik in Europa begründeten. Und Moralverfall ist und war bei den Religiösen genauso vorhanden wie bei den Weltlichen. Mal mußte die religiöse Macht die Moral bewahren oder wiederherstellen, mal die weltliche Macht gegen verrottete Religionsmächtige und ihre korrupten Gefolgsleute.
Der modern-aufgeklärte Mensch ist da ja nicht von Anfang an schon gewesen, sondern selbst dahingekommen über Generationen und Jahrhunderte im Kampf um Wissenserweiterung, Gedankenfreiheit, Aufklärung, persönliche Freiheit im Privatleben und von Fremdbestimmung durch Willkür der Obrigkeiten und Pfaffenanmaßungen.
Diese Errungenschaft will nun der Islam hier aufheben, indem er die GGlich zugesicherte Religonsfreiheit (die aber wie jede Freiheit nie absolut sein kann) extrem für seine verfassungsfeindlichen Ziele, wo die staatsbürgerliche Loyalität letztlich verneint wird, mißbrauchen will und dabei von -die Demokratie verratenden- rotgrünen Richtern und Politikern und einigen reaktionären Katholenfundis, die über den aufklärungs- und emanzipationsfeindlichen Islam hier wieder eine Gottesherrschaft etablieren möchten, unterstützt wird.
Der Islam in seiner jetzigen unreformierten Form ist für Freiheit und Demokratie eine Lebensgefahr, er dürfte so, wieer sich momentan hier aufführt nicht geduldet werden.
Ein friedliches Zusammenleben mit Muslimen ist nur möglich, wenn sie politisch gezwungen werden wie einst und nicht einfach die (bis heute nicht abgedankte) Katholische Kirche, sich von dem allumfassenden Machtanspruch der Religion über das Leben, die Welt und die Menschen zu lösen, und ihre Religion nur noch wie eine Art private Folklore betreiben.
Läßt man den Religionen dagegen wie früher politische Macht über die geistliche Ansprache an die Menschen hinaus, hat man schon bald den Unfrieden im Hause.
10.Januar 2010 at 15:49
Reform bedeutet,was falsch war richtig machen.Was soll im Islam reformiert werden?Der Koran ist ja keine Bibel,die von jeder Kirche als eigen meins gesehen wird.Der koran ist nicht so,ob Schittin oder Sunniten,die akzeptieren der Koran ohne wenn oder aber.Die Unterschiede kommen daher,die Aussagen des Mohammads anders auslegen.Das Buch bleibt als Absolutes.es ist auch doch klar,dass die Aussagen in veschiedene Länder verschieden verstanden werden.Zb:Während des Ramadans darf man zum Abkühlen Wasser in den Mund einnehmen ,danach auspucken?Die Ulemas(Gelehrter) sagen,in dem Land,wo sehr warm ist,ist erlaubt,während zb in Norwegen nicht erlaubt ist.
Mohammad sagt,wer gegenüber andere Menschen keine Gnade zeigt,Allah gibt ihm auch keine Gnade..
Und weder die Juden werden mit dir zufrieden sein noch die Christen, es sei denn, du folgst ihrem Glauben. Sprich: „Allahs Führung allein ist die Führung.“ Und wenn du nach der Kenntnis, die dir zuteil geworden, ihren bösen Gelüsten folgst, so wirst du bei Allah weder Freund noch Helfer finden.2-120
Es ist nichts falsches an Islam,was soll man den reformieren?
10.Januar 2010 at 16:38
Gott,
als nächstes kommt einer und fragt, was denn am
Nationalsozialismus falsches gewesen sei. Den hätte
man ja nicht reformieren müssen.
Nein, nicht reformieren, sondern mit Stumpf und Stiel
ausrotten, ebenso wie den gewalttätigen Islam.
10.Januar 2010 at 16:59
Der Islam ist nicht gewalttätig.Die ihn missbrauchen sind es..1,5 Millarden zu eliminieren,nur zu…
10.Januar 2010 at 17:04
RE: loco
Entweder sind Sie ein völlig gehirngewaschener, naiv-infantil erweckter Islam-Zögling, der die Märchen vom guten Islam anbetet und innigst-dumm glaubt und verkaufen möchte
oder Sie lügen sich und den Mitmenschen die Taschen voll mit Ihren abstrusen Beteuerungen, wie schön, richtig und human der Islam doch sei.
Nein, wie wir den Islam heute erleben (durch die Muslime hier und in der Welt) und aus der Geschichte kennen, ist da wenig bis nichts Positives und Humanes zu finden, konnte er sich zudem schon in seinem Kernland Arabien nur mit Gewalt und Mord durchsetzen, als es noch vernünftige Araber gab.
Der uns bekannte Islam ist eine der übelsten ideologischen Produkte, die je die Welt heimsuchten, er stammt quasi aus Satans Küche. Und er kann sich nur dort halten, wo er die Freiheit des Geistes und Lebens mit brutalst-grausamsten Mitteln unterdrückt, siehe Iran.
10.Januar 2010 at 17:15
@Loco:
“Mohammad sagt,wer gegenüber andere Menschen keine Gnade zeigt,Allah gibt ihm auch keine Gnade..”
Nur, was sind unter dem islamischen Halbmond “andere Menschen” – gewiß nicht jene, die ihren eigenen, nichtislamischen Glauben behalten möchten. Die sind nämlich für den Islam weniger Wert als das Tier! “Andere Menschen”, das sind doch im Islam nur die, die zur Umma, dem islamischen Volk gehören!
Und wie ist das überhaupt mit der Gnade?
Christentum – Jesus und die Ehebrecherin:
“Wer von Euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!”
Islam – Mohammed und Ehebrecherin: “Steinigt sie!”
- Wirklich, sehr “gnädig”, der Islam!
10.Januar 2010 at 17:20
RE: “Loco meint: 10.Januar 2010 at 16:59 Der Islam ist nicht gewalttätig.”
Und warum konnte er sich dann schon gegen seine Araber-Landsleute (siehe u.a. das Drama ‘Mahomet’ von Voltaire, übersetzt von Goethe) nur mit Gewalt und Mord ausbreiten?? Und warum gibt es dann so viele Gewalt- und Tötungs-Suren im Koran und wimmelt es von Gewaltgeschichten in den Überlieferungs-Texten??!??!
Sind Sie also nur islam-doof oder ein Profi-Lügner??!
l: “Die ihn missbrauchen sind es..”
Da wird nichts mißbraucht, sondern nur -wie im Iran- korrekt-konsequent befolgt!! Aber es wird dann wie einst bei der kommun. Propaganda umgedeutet in “Friedensarbeit”, und laut Nazi-Propaganda war ja auch Hitler bloß ein verhinderter Pazifist, den andere zum Kriegführen zwangen.
Und Moslems töten andere ja nur, wenn sie sich wehren müssen, mußten; das müssen sie aber gegen viele andere, denn da gibt es noch genug, die alle diesem abstrusen Ideologie- und Sexualwahn-Gemisch nicht folgen wollen.
l: “1,5 Millarden zu eliminieren,nur zu…”
Eine Irrlehre bzw. verbrecherische Strömung wird nicht gut dadurch, daß sie (wie einst der Kommunismus) über viele Millionen von Menschen herrscht.
Und der Moslem versteht nur eine Sprache: Härte und Gewalt! Alles andere legt er als Schwäche der Gegenseite aus!
Wenn der Moslem (und sein Islam) so friedlich ist, warum überfluten uns OHNE EINLADUNG!!! dann Millionen seiner Gläubigen und führen sich hier so aggressiv und anpassungs-verweigernd auf??! Warum bleiben sie nicht islam-glücklich zuhause in ihren Ländern und lassen uns hier in Ruhe, nachdem die europäischen Kolonialherren aus ihren Ländern abzogen??
Hat nicht der Koran den Islam-Gläubigen alle Länder und Güter der “Ungläubigen” versprochen??!
10.Januar 2010 at 17:26
@Loco
Interessante Aussage,
1,5 Milliarden Muslime mißbrauchen den Islam und sind deswegen gewalttätig.
Wie viele friedliche Muslime gibt es denn?
10.Januar 2010 at 18:48
@ 80 Loco meint:
10.Januar 2010 at 10:05
„Natürlich wird und wurde der Koran und die Aussagen des Mohammeds in vielen Fällen leider Gottes politisch missbraucht.“
Das hat nichts mit dem Islam zu tun!
Ein Märchen, das immer wieder von den Apologeten des Islam und seinen unkritischen Steigbügelhaltern verbreitet ist, lautet: „Da hat nichts mit dem Islam zu tun!“ oder: „eine verschwindet geringe Minderheit missbraucht den Koran für ihre terroristischen Zwecke”!
Das ist eine Lüge und schlichter Unsinn, denn der Terror ist nicht über den Islam gekommen, sondern der Terror kommt aus dem Islam. Aus seinem Herzen, dem Koran! (Vergleiche hierzu insbesondere die Koransuren 2, 4, 8 und 9!)
Denn jeder einzelne gläubige Muslim wird von Allah nicht nur zu Gewalt im Sinne des „Heiligen Krieges“ legitimiert, sondern ausdrücklich dazu aufgerufen und verpflichtet. Denn Muhammeds Handlungen sind göttlich legitimiert:
Sure 33, Vers 40:
“Muhammad ist nicht der Vater eines eurer Männer, sondern der Gesandte Allahs und der letzte aller Propheten (Anm. das Siegel der Propheten), und Allah besitzt die volle Kenntnis aller Dinge!”
http://quran.al-islam.com/Targama/DispTargam.asp?nType=1&nSeg=0&l=ger&nSora=33&nAya=40&t=ger
Im Verweigerungsfall wird er als „Heuchler“ sterben.
Auch diese Herren haben den Koran offensichtlich völlig missverstanden:
„ Fordere das Volk auf, sich Allah zu unterwerfen. Von denjenigen, die deinem Aufruf folgen, nimm es an (Das heißt, nimm ihre Konversion als ernsthaft, und sieh davon ab, gegen sie zu kämpfen), diejenigen aber, die sich weigern, müssen zur Demütigung und Erniedrigung die Kopfsteuer bezahlen (Koran, Sure 9:29). Wenn sie dies verweigern, ist es ohne Gnade das Schwert. Fürchte Allah in Bezug auf das, mit dem du betraut bist.”
Der Kalif Omar al-Khattab (stellte ganz auf Glaubenskrieg ab), als Befehl an seinen Heerführer, den er 636 d.Z. nach Basra schickt.
„Wie in den anerkannten Quellen verzeichnet wird, zog der Gesandte (saw) in den letzten zehn Jahren nach der Auswanderung von Mekka (also in der medinensichen Zeit) zwanzigmal sein Rüstzeug an, nahm das Schwert zur Hand und machte sich zum Djihad auf. Das Leben der Prophetengefährten hingegen verstrich im ständigen Djihad. Jeder Mumin, der behauptet, „sich selbst zu läutern“, sollte sich um diese Natur der Sache bewusst sein!“
Muslim Webside UnserIslam.de „ Die natürliche Konsequenz der Amana: der Djihad „
http://www.unserislam.de/
„In der muslimischen Gemeinschaft ist der Dschihad religiöse Pflicht wegen der Universalität der islamischen Mission und der Verpflichtung, jeden zum Islam zu bekehren, entweder durch Überzeugung oder durch Gewalt.” …so der berühmteste Sohn Tunesiens, der Historiker und Philosoph Abdel Rahman Ibn Khaldun
Darüber hinaus ist offensichtlich die „falsche Auslegung des Koran“ im Islam weit verbreitet, es wird daher keine leichte Arbeit, Korrekturen vorzunehmen.
Deshalb ist verstärkt zu kritisieren, dass falsche Interpretationen des Islam dazu führen, dass Ehrenmorde gerechtfertigt, Flugzeuge gesprengt, Selbstmordattentäter ausgebildet, Genitalien verstümmelt, Frauen eingewickelt, Autos angezündet, Fahrgäste überfallen, selbstgebastelte Raketen abgefeuert, Regimegegner unterdrückt, Ehebrecher gesteinigt, Ungläubige verfolgt und Anschläge auf Karikaturisten verübt werden, die die falsche Auslegung des Islam in einer Mohammedkarikatur ausgedrückt haben.
Er (der Islam) ist auch eine besonders harte Religion. Und eine Unzeit gemäße. Es fehlt ihm die Reformation, es fehlt ihm die Aufklärung, es fehlt ihm die Anpassung an die Moderne.
Darum finden wir nirgendwo auf der Welt einen echten Rechtsstaat, eine echte Demokratie mit islamischem Hintergrund.
Wir finden auch keine Wissensgesellschaft mit islamischem Hintergrund, keine bedeutenden Universitäten, keine bedeutenden akademischen Leistungen, keine bedeutenden industriellen Leistungen, keine bedeutenden wirtschaftlichen Leistungen – abgesehen vom Handel mit fossilen Rohstoffen und der Investition von Öl-Gewinnen in westliche Unternehmen.
„Muslime beantragen kaum Patente aus Erfindungen, weil sie nun mal nichts erfinden (wenn wir die Erfindung des Selbstmordattentäters einmal außer Acht lassen – außerdem erscheint mir das nicht als eine Errungenschaft, für die man ein Patent bekommen kann)“. Leon de Winter, Journalist
10.Januar 2010 at 18:56
@ 88 INFO68
“Hat nicht der Koran den Islam-Gläubigen alle Länder und Güter der “Ungläubigen” versprochen??!”
Ja, das hat er:
Jeglicher Besitz gehört rechtmäßig den Muslimen
Aus dem Koran (33,28):
”Allah hat euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen,über ihre Äcker und Häuser ,überall ihre Güter und alle Lande,in denen ihr Fuss fasst.”
Nach dem Rechtsgelehrten Ibn Taimiya (14. Jhd.) muss das Eigentum der Nichtmuslime rechtmäßig an die alleinigen Anhänger des wahren Glaubens (des Islam) übergehen.
“Im Prinzip hat Gott die Güter dieser Welt nur geschaffen, damit sie dazu genutzt werden ihm zu dienen, denn er hat die Menschen nur geschaffen, damit sie ihm dienen.
Die Ungläubigen übergeben also auf ganz erlaubte Weise ihre Person, mit der sie Gott keinesfalls dienen und ihre Güter, die sie keineswegs benutzen, um Gott (Allah) zu dienen, den treuen Gläubigen, die Gott dienen; Gott gibt ihnen Zustehendes zurück.
So gibt man einem Menschen das Erbe zurück, dessen er beraubt worden ist, selbst wenn er es noch nicht in Besitz genommen hat”.. so Ibn Taimiya, Taqi ad-Din Ahmad (1263-1328). Theologe und Rechtsgelehrter der hanbalitischen Schule unter den Mamelucken. Er hinterließ ein umfangreiches Korpus juristischer Traktate. Seine Lehre inspirierte die Lehre der salafistischen Wahabiten im Arabien des 18. Jhd.
10.Januar 2010 at 18:59
Wie in Vers 120-2 klar sagt,egal was ihr tut,die Christen Juden werden euch nie in Ruhe lassen..
Warum reist der Wersterwelle zu einem hehassten Land ein?Als würde der Hitler während des Krieges nach Israel fahren würde zu den gehassten..
Sagt doch knallhart,keine Geschäfte mit moslemischen Länder,warum seid ihr den auf Nabucco so scharf wo Russland christlich ist.Aber misstrauen Sie doch knallhart.Überall islamische Länder besetzen-Irak-Afghanistan ,Iran verbieten wollen A-Bomben zu entwickeln mit welchem Recht denn?Die wahrlichen Frevler-Heuchler
die Welt in Brand stecken will,sind die Christen.
Kreuzfahrer-2 WeltkriegemHer Schröder wörtlich,kein moslemisches Land hat ein Weltkrieg angezettelt.Aber die möchte gern arische Deutsche.Er darf ja und noch sich über Millionen lustig machen.Massenmörder der Geschichte.DEUTSCH SEIN IST EINE SCHANDE!!!
10.Januar 2010 at 19:00
Loco , danke für dieses Beispiel für Taqquia, der Täuschung und Verschleierungstaktik gegenüber Ungläubigen. Das Standart Argument “das hat nichts aber garnichts mit dem Islam zutun” (s. Kommentar 80) kann er schon – wortwörtlich sogar!
10.Januar 2010 at 19:33
@Loco 92:
Nein, nicht deutsch sein ist eine Schande, sondern Idelogien anhängen ist eine Schande. Die 1947 gestorbene deutsche Schriftstellerin Ricarda Huch drückte es während der Nazi-Zeit so aus:
“Was die jetzige Regierung als nationale Gesinnung vorschreibt, ist nicht mein Deutschtum. Die Zentralisierung, der Zwang, die brutalen Methoden, die Diffamierung Andersdenkender, das prahlerische Selbstlob halte ich für undeutsch und unheilvoll.”
Was mir allerdings zu denken gibt, ist die Tatsache, dass Hitlers “Mein Kampf” in der Islamischen Welt als Bestseller gehandelt wird!
10.Januar 2010 at 19:37
@ Loco
“-2 WeltkriegemHer Schröder wörtlich,kein moslemisches Land hat ein Weltkrieg angezettelt.”
Dem unterbelichteten “Gas-Gerd” (Schröder) ist aufgrund seiner Klippschul-Bildung natürlich nicht geläufig, dass die Türkei den 1. Weltkrieg “mit angezettelt hat” und am Ende – wie Deutschland und Österreich – auf der Verliererseite stand.
Wenn es nicht die deutsche Militärhilfe für die Türkei und die fähigen deutschen Generale gegeben hätte, die der Türkei im Verlauf des 1. Weltkriegs zu Seite gestanden haben, wäre heute vermutlich Istanbul und der europäische Teil der Türkei wieder griechisch!
Also, Loco – erst mal die Geschichte studieren und dann den Ball flach halten!
Und was den “Massenmord” anbelangt, immer schön an die eigene Nase fassen. Ich erinnere an den Genozid/Demozid der etwa 4/2 Millionen christlichen Armenier, aramäischen und syrischen Christen, der christlichen Pontos-Griechen, der Kurden, Bulgaren und anderer ethnischer Minderheiten unter den osmanischen Sultanen und den “Jung-Türken”.
10.Januar 2010 at 19:44
@ 93 Koori
„Takiya ist angebracht, wenn es dem Wohle der Religion (des Islam) dienlich ist.“ (Khomeini)
http://piwords.wordpress.com/2007/12/16/taqiyya/
“Der Islam ist eine kollektive Zwangsneurose”
(Prof. Heinz Gess, Sozialwissenschaftler, Uni Bielefeld)
10.Januar 2010 at 20:12
@DvB (96):
Danke für den Link!
Beim Überfliegen des Textes fiel mir ganz unten dieser prägnante Satz auf:
“Mit Taqiyya sagt man (wahrheitswidrig, also aktiv lügend), dass etwas nicht stimmt.”
Und genau das haben wir heute hier erlebt! Wow! Wenn das kein ereignisreicher Sonntag war!
Beim WELT-Forum heut in den frühen Morgenstunden (z. Thema Religionsfreiheit für Muslime) gab es auch so einen. Der hat doch tatsächlich behauptet, im Islam gebe es Religionsfreiheit und belegte das mit Sure 2, die besage, es bestehe keine Pflicht zu glauben(schade, ist alles wieder im Block gelöscht worden)!
Hab auch noch ein passendes Zitat:
“Es muss erlaubt sein zu sagen, dass der muslimische Glaube eine Verirrung ist!”
Otto Schily (SPD, ehmaliger Bundesinnenminister).
10.Januar 2010 at 20:14
RE: loco
Handelsbeziehungen zwischen Ländern und Völkern
(zum erhofften gegenseitigen Vorteil, aber bekanntlich sind Islamis oft sehr unseriöse Geschäftsleute; siehe die arabischen Großkunden in den BRD-Kliniken, die in Hamburg-Eppenhof jetzt nur noch gegen Vorkasse aufgenommen und behandelt werden)
gab es schon seit vielen Jahrhunderten, auch schon längst vor der “Erfindung” des Islams!
Damit ist aber keine Anerkennung zu irgendwo herrschenden politisch-religiösen Ideologien und Regimen verbunden!! Die sollten sich mitsamt ihren Völkern besser aus dem Wege gehen, wie die Geschichte lehrt.
Und solange sich Muslime friedlich benehmen und keine anderen Länder infiltrieren oder bedrohen, angreifen, wüßte ich nicht, wo ihnen da in letzter Zeit Gewalt angetan worden wäre vom Westen. Nein, sie benehmen sich sowohl hier als auch weltweit sehr unfriedlich und dürfen sich dann über die Folgen auch nicht wundern.
Gewiß ist an der Politik der USA und Iraels genug zu kritisieren und sind imperialistische Machenschaften zu verurteilen, aber die von ihnen bekämpften islamischen Gruppen und Regime sind mitnichten unschuldige Friedensengel.
Weiterhin sollten Sie zum Handel den Mund nicht so aufreißen und uns als undankbare, unfaire Wirtschaftspartner beschimpfen, denn auch die Islam-Länder profitieren von diesem Handel gewaltig:
1. verdienen sie enorm durch die Rohstoffexporte in den Westen, hätten also einen weit niedrigeren Lebensstandard ohne die höchst profitablen Exportbeziehungen zum Westen und
2. bekommen sie nur so viele für sie heute wichtige, erwünschte bis lebensnotwendige Produkte (aus dem technisch weit überlegenen Westen), zu deren Herstellung sie unfähig bzw. noch nicht sind.
Demnach sind sie vom Handel mit dem Westen genauso abhängig wie der Westen von ihrem Öl und Gas.
10.Januar 2010 at 20:56
DOKU (gefunden bei kewil zu FAS-Seidl)
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Voltaire – Was der von Muhammad und dem Koran hält, macht er in einem Brief an Friedrich den Großen deutlich:
„[…] daß er [Muhammad] sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt, daß er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, (…) das ist nun mit Sicherheit etwas, was kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“
Sogar hier zu finden:
http://www.al-sakina.de/inhalt/artikel/lessing_islam/lessing_islam.html
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10.Januar 2010 at 21:34
Und wenn heute so manch kirchlicher Würdenträger hocherfreut ist über die Präsenz des Islam in unserem Land, so sollte er die Worte des großen Urwaldarztes und Theologen Albert Schweitzer verinnerlichen, der sagte:
“Mit dem Islam hat sich das Christentum nicht auseinanderzusetzen. (…) Es besitzt keine geistige Originalität und ist nicht eine Religion, in der ein tiefes Denken über Gott und die Welt vorliegt.”
(Albert Schweitzer: “Christentum und Weltreligionen”, Seiten 20/21).
11.Januar 2010 at 10:35
Unseriös,aber Geschäfte treiben.Erste Weltkrieg was ghaben sie Türken damit zutun.Wir hielten zur eine Schlange (Atatürks-Aussagen)-ich fürchte die deutschen werden die Welt in Asche und Brandstecken(1931)
Hitler meinte,Atatürk wär ein Kommmist
Stalin meinte,Atatürk wäre ein Faschist.
Hitler ist ein Zwerg,der wohl nie eine Weltkarte gesehen hat.
Erst nach wiederholten vergeblichen Anfragen zu Beginn des Ersten Weltkriegs wurde ihm im Januar 1915 das Kommando über die auf der Halbinsel Gallipoli stationierte 19. Division der 5. Armee übertragen. Auf diesem Posten vollbrachte er im Abwehrkampf gegen die Alliierten, die die Herrschaft über die Dardanellen erringen wollten, eine legendäre militärische Glanztat, die schließlich den Rücktritt des britischen Marineministers (Lord High Admiral) Winston Churchill zur Folge hatte. Premierminister Lloyd George, sah sich zu der Erklärung veranlasst: „Wie sollte ich wissen, dass unseren Armeen ein Soldat gegenüberstand, wie ihn die Geschichte alle Jahrhunderte nur einmal hervorbringt?“
in dem Buch–Hitlers-Tabletalks-1941-1944-von(Hugh Frevor–Roper)über Atatürk:seite 607:Unser Ziel ist, die Welt unter die Nazisherschafft zu stellen.Aber ich werde zu keiner Zeit ein Feind der Türkei sein.Einzigtes Land das auf der Erde,gegen das ich keinen Krieg führen werde..
Hitler war ein Nazi, er war zuverlässiger als Kohl oder Merkel,ein hohe türkische Politiker 2005.
11.Januar 2010 at 13:40
@ 101 Loco
@ 101 Loco
“Erste Weltkrieg was ghaben sie Türken damit zutun“
Das kann ich Dir sagen: Die Türken hofften, an der Seite Deutschlands und Österreichs die anlässlich des Türkisch/Osmanischen-Russischen Kriegs (1877-78, der mit der totalen Niederlage der Türkei endete) verloren gegangenen Gebiete wieder „heim ins Osmanische Reich“ holen zu können.
Außerdem hofften die Türken, sich ein großes Stück aus dem Russischen Kuchen herausschneiden zu können; zudem hoffte man, seinen Einflussbereich auf die erdölreiche Region um Basra und auf Persien ausdehnen zu können. Hat aber leider, leider nicht geklappt! Denn es kam ja alles ganz anders!
Türkischer Krieg (Auf Türkisch 93 Harbi (Krieg von 93)), fand zwischen zwei der europäischen Großmächte, dem Russischen Reich und dem Osmanischen Reich, statt.
Er hatte seine Ursachen im russischen Bestreben, einen Zugang zum Mittelmeer zu erlangen und die orthodoxen slawischen Völker des Balkans (Serben, Bulgaren) von der Herrschaft des islamischen Osmanischen Reiches zu befreien (Panslawismus). Diese Nationen, die im Zuge des Krieges zum ersten Mal seit Jahrhunderten ihre Unabhängigkeit wiedererlangten, betrachten dieses Ereignis heute als die zweite Geburt ihrer nationalen Geschichte. In der bulgarischen Geschichtsschreibung spricht man offiziell vom Russisch-Türkischen Befreiungskrieg und dem Ende der Periode der Bulgarischen Wiedergeburt.
Der Krieg bot auch Rumänien die Gelegenheit, seine volle Unabhängigkeit zu erklären. Obwohl es im Gegensatz zu anderen Gebieten des Balkans nie unmittelbarer Teil des Osmanischen Reiches war, stand es offiziell unter dessen Suzeränität. In der rumänischen Geschichte wird der Krieg daher als Rumänischer Unabhängigkeitskrieg Der Russisch-Osmanische Krieg von 1877–1878, auch Russisch-bezeichnet.
Da gab´s von den Russen (wie im Krim-Krieg 1853-56) was ganz Gewaltiges auf die Mütze.
Erster Weltkrieg:
-2.11. 1914 Bündnis zwischen Türkei und Deutschland
-2.-5.11. 1914 Kriegserklärung von GB, Frk. und Rußlands an die Türkei
-12.11. 1914 Kriegseintritt der Türkei auf Seiten des Dreibunds mit der Aufgabe, russische Kriegshäfen am Schwarzen Meer anzugreifen
Während des 1. Weltkrieg wehren die Türken an der Seite Deutschlands den Landungsversuch der Engländer an den Meerengel ab. Auch wird Bagdad bis 1918 gehalten. Es gelingt den Engländern im Bündnis mit arabischen Stämmen den Hedschas und Palästina zu erobern.
Während des Krieges werden im Osmanischen Reich die Armenier verfolgt und vertrieben. Da die Armenier auch auf russischer Seite kämpfen und als wirtschaftliche Elite verhasst sind, kommt es zu Pogromen. Die Schätzungen gehen bis 2 Millionen getöteter Armenier während des Krieges durch Verfolgungen. Bis heute wird dieser Genozid in der Türkei bestritten. 1918 bricht die Herrschaft des Sultans zusammen. Militärisch wie politisch kann das alte Reich nicht behauptet werden. Im Frieden von Sevres muss das Osmanische Reich sein Reich aufteilen lassen.
Über den Umfang der deutschen Militärmission und die Militärhilfe kannst Du Dich hier informieren:
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Militärmissionen_im_Osmanischen_Reich
11.Januar 2010 at 14:04
@ Loco
Deutsche Militärhilfe und Beteiligung an der Schlacht von Gallipoli 1915:
…Angesichts der drohenden Landung hatte Enver am 25. März 1915 die beiderseits der Dardanellen stehenden fünf türkischen Divisionen als 5. Armee unter den Oberbefehl des Chefs der Deutschen Militärmission, des Marschalls Liman von Sanders gestellt.
Zu Beginn des April trat noch die mit Schiff aus Konstantinopel herangeführte 3. Division hinzu, die unter dem Befehl des sächsischen Oberstleutnants Nicolai stand, und in der ein weiterer sächsischer Offizier, der Major Schierholz ein Infanterieregiment und der preußische Major Bienhold die Feldartillerie befehligte.
http://www.stahlgewitter.com/erlebnisberichte/sanders.htm
11.Januar 2010 at 14:21
Es war historisch und mental-kulturell völlig widersinnig, daß der Idiot Wilhelm II.,
der ein erfolgreiches, nur so Deutschland 1871 wieder zur Großmacht werden lassendes Bündnis mit Rußland auslaufen ließ und dieses in die Arme des Erzfeindes Frankreich trieb,
ein Bündnis mit der Türkei einging, aber Preußen hatte sich ja schon bei der türkischen Belagerung Wiens zurückgehalten.
Weiterhin ist Bismarck an der Entfremdung mit Rußland und der verhängnisvollen Feindschaft zu Serbien mitschuldig, weil er ihnen in der Berliner Konferenz von 1876 zuwenig gab und der geschlagenen Türkei zuviel ließ!
Und der Ausspruch Bismarcks, daß der Balkan nicht den Tod eines einzigen preußischen Grenadiers wert sei, erwies sich im nachhinein als außenpolitischer Fehler, denn eine Großmacht muß ihr Terrain schon weitläufig sichern.
11.Januar 2010 at 14:42
Der Versailler Vertrag:
Der Versailler Vertrag wurde am 28.6.1919 von Hermann Müller und Dr. Bell unterzeichnet. Er trat am 20.1.1920 in Kraft. Es waren folgende Bestimmungen beinhaltet:
*Deutschland wird die alleinige Kriegsschuld zugesprochen…..
11.Januar 2010 at 14:45
Ja und??
Das ist eine Deutschland aufgezwungene Lüge!
Bezeichnend, daß Sie sich an sowas aufgeilen müssen!
11.Januar 2010 at 14:51
Alle anderen Lügen.
Es gab keine Kz.Keine Judenmorde,alles Lügen.
Alles erfunden.Tatsache ist:*Deutschland wird die alleinige Kriegsschuld zugesprochen…basta
11.Januar 2010 at 15:00
@Loco
Informiere Dich erst mal richtig. Dein Problem ist, daß Du zu wenig weißt, aber Du denkst Du weißt Bescheid. Ein Vorwurf ist Dir da schwer zu machen, denn die offizielle Wahrheit ist nicht immer die 100%ige. Zumal hier vom WK 1 die Rede ist und nicht vom Nationalsozialismus.
11.Januar 2010 at 15:47
@Loco meint:
11.Januar 2010 at 14:51
Alle anderen Lügen.
Alles erfunden.Tatsache ist:Locco wird die alleinige Dummheit zugesprochen…basta
11.Januar 2010 at 15:49
@Admins
Was ist mit eurer Seite los?
“Hier entsteht eine neue Internetpräsenz …”
11.Januar 2010 at 15:56
RE: Deutschn-Hasser loco “Tatsache ist: *Deutschland wird die alleinige Kriegsschuld zugesprochen…basta”
Da können Sie sich gerne einen mit zwitschern, das ändert aber gar nichts daran, daß die Zusprechung der alleinigen Kriegsschuld eine Lüge und politische Zwangsmaßnahme ist, war.
Seitdem befindet sich D. bis heute nicht mehr in einem echt freien Zustand, ist seiner Souveränität weitgehend beraubt.
Und was hält Sie dann noch in diesem ach so schlimmen Nazi-Land?? Natürlich, der unausrottbare islamisch-türkische Parasiten-Trieb!
11.Januar 2010 at 16:11
Ich lebe nicht in deinem Naziland.
Hab dies auch nie vorgehabt.Die Sprache hatte ich als 2t Fremdsprache-Englisch-Deutsch-Schwedisch(freiwillig).
Typiscxh deutsche,die wahrheit zu unuerdrücken.” Weltkriege angezelltet,beide verloren,auch typisch Deutsch…Erst grosse Schnauze..Bellen bellen,dann auf die Schnauze bekommen und wimmern..
Weil die anderen Länder euch soo lieb haben,haben gegen Deutschland soviele Kriege geführt.
Unser Ziel ist und immer war,Deutschland klein zuhalten.M:Thatcher
11.Januar 2010 at 16:24
Dem Moslem liegt das Lügen doch im Blute, siehe loco! Dazu noch eine Brise Ignoranz, Dummheit und Chauvinismus – und fertig ist der TÜRKE !!
11.Januar 2010 at 16:26
Unser Ziel ist und immer war,Deutschland klein zuhalten.M:Thatcher
Dann weißt Du doch Bescheid, warum stellst Du Dich denn dann so doof?
Bitte nicht füttern!!
11.Januar 2010 at 16:26
@INFO68
Wir sollten den nicht weiter füttern, die Moderation wird ’s richten.
Würde gerne wissen, was mit der CDU-Seite ist.
Könnte es sein, daß sie die “geklaut” haben?
11.Januar 2010 at 16:30
Ignoranz, Dummheit und Chauvinismus – und fertig ist der TÜRKE !!
Der Lügner sitzt in einer vom deutschen Steuerzahler bezahlten Sozialwohnung, in irgend einem Großstadtgetto und beißt die Hand, die ihn füttert.
Schamgefühl und Ehre, kennen diese primitiven Subjekte nicht.
11.Januar 2010 at 16:42
Christen sind die, die Lügen.Deutschland hat nie was gemacht.Die bösen Engländer-Amis-Russen-Fransozen waren es..
Deine Sozialwohnung brauche ich nicht in der Türkei.Ihr seid genau rechthaberisch wie der deutsche Alex die Frau aus Ägypten umgebracht hat,noch meinte er,war ja nur ein Moslemin,was solls.Eure Nazigene fliessen in Adern.Nazi bleibt Nazi..Kindermörder, noch sich rechtfertigen wollen.Die Russen-Amis-Engländer haben uns dazu gezwungen.Deutsch sein ist eine schande..übrigens,die Richter haben innerlich geweint,einen edlen Deutschen zu verurteilen..
11.Januar 2010 at 16:53
Ignoranz, Dummheit und Chauvinismus – und fertig ist der TÜRKE !!
Deine Argumentation ist lächerlich und der Nazi bist Du.
Jeder der Deinen Schmarrn liest, erkennt das auf den ersten Blick. Streng Dich nicht an, Dein Geschreibsel ist zwecklos.
Übrigens, Deine Behauptung, Deutsch als Fremdsprache gehabt zu haben, ist auch lächerlich, so redet nur einer , der mindestens ein paar Jahre hier war. Von Deiner Intelligenz her gesehen, kannst Du Dein Deutsch nur hier im Inland, über eine lange Zeit gelernt haben, schamloser Lügner.
Das Lügen, ist bei uns Europäern übrigens eine Herabwürdigung des Lügners selbst, also erniedrigst Du Dich vor uns den Christen und Du schämst Dich dafür nicht?
11.Januar 2010 at 17:13
Ich hatte Deutsch 6 Jahre-2″ mal je Woche a 90 Minuten mit Kopfhörer)+2 Jahre Schwedisch als Fremdsprache..
11.Januar 2010 at 18:05
„Ihr seid genau rechthaberisch wie der deutsche Alex die Frau aus Ägypten umgebracht hat,noch meinte er,war ja nur ein Moslemin,was solls.Eure Nazigene fliessen in Adern.Nazi bleibt Nazi..Kindermörder, noch sich rechtfertigen wollen.“
Die „Frau aus Ägypten“ (Marwa) war eine islamistische Kaderfrau der saudischen Wahabiten und der Moslem-Brüder, das war kein „Unschuldslamm“. Damit soll zwar nicht die Tat entschuldigt werden, aber die war so „unschuldig“ und indoktriniert wie diese hier:
Kaderfrauen des Islam
….Genau in diese Lücke, so der Experte für religiöse Vereinigungen in Deutschland, stoße Milli Görus. Jene Vereinigung, die die Grundsätze der Demokratie ablehnt und seit Jahren vom Bundesverfassungsschutz beobachtet wird. Die Föderation islamischer Gemeinden (FIG), ein Ableger von Milli Görus, betreibt in Bergkamen ein Fraueninternat. In dem von Stacheldraht eingezäunten Haus werden laut Wenske pro Jahr 40 junge türkische Frauen ausgebildet, die aus Deutschland, Holland und Belgien kommen. Diese Frauen haben gute Schulabschlüsse und sprechen perfekt Deutsch.
„Sie werden zu Kaderfrauen von Milli Görus ausgebildet. Ihnen wird der letzte Schliff beigebracht, um die Lehre des Koran in türkische Familien und Vereine tragen zu können”, berichtet er. Hier werde eine fundamentalistische Glaubensrichtung verbreitet, die sich mit der Gleichberechtigung nicht vereinbaren lasse.
http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/rhein-ruhr/2009/11/9/news-140087947/detail.html
und hier kannst Du Dich über die Gewalt Deiner Landsleute und Deiner „islamischen Brüder“ informieren:
http://zoelibat.blogspot.com/2009/07/gewalt-von-muslimen.html
So, das war´s dann auch. Das musste ich noch richtig stellen.
Ansonsten geh´dahin wo der Pfeffer wächst, meinetwegen auf zum Shaitan.
„Don´t feed the Milli Görus oder Graue Wölfe Troll anymore!“
11.Januar 2010 at 19:00
Bleibt doch ruhig.Warum die Hetze?.Es gibt ein türkischen Sprichwort:Bis man über die Brücke ist,soll man den Bären-Onkel sagen,kapiert?
Wie gesagt,es gibt immer radikale Bewegungen im Islam.Wenn die Leute dumm sind,selbst Schuld.
Zum Shaiten werdet ihr,die Christen hingehen müssen,um mit ihm in der Hölle zu schmoren,in eisenen Särgen gefüllt mit jeglichen Ungeziefer,eingetaucht in siedenden Öl,bis Ewigkeit,nur schmerzen,schrein..Keine wird es hören,das ist euer Platz im Jenseits.
11.Januar 2010 at 19:09
don´t feed the troll anymore!
11.Januar 2010 at 19:41
Bitte um Rumpsteak,mit Bratkartoffeln-Kräuterbutter-Salatteller.Das wäre doch was als Fütterung….
11.Januar 2010 at 19:58
“don´t feed the troll anymore!”
Ja, verhungern lassen!
11.Januar 2010 at 20:24
Berliner Kindl meint:
11.Januar 2010 at 19:58
“don´t feed the troll anymore!”
Ja, verhungern lassen!
Als gute Christenmenschen sollten wir ihm aber zumindest eine kross gebratene Schweinehaxe zukommen lassen! Ggfls. auch mit Bratkartoffeln und Salat!
11.Januar 2010 at 20:52
Bitte friedlich und beim Thema bleiben. Vielen Dank
11.Januar 2010 at 21:03
127. Phillip
Wir bemühen uns ja, fällt aber verdammt schwer!
Aber die Postings unseres Freundes Loco bitte nicht löschen, das sind hervorragende Fallbeispiele, wie eine große Anzahl unserer türkischen Freunde ticken!
11.Januar 2010 at 22:24
@Dietrich von Bern
“in disguise”!
You look like an angel
Walk like an angel
Talk like an angel
But I got wise
You’re the devil in disguise
Oh yes you are
Devil in disguise
Oh ja …