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Erste muslimische Partei gegründet

Von Daniel N. | 27.August 2009

Koran

Die Grundlage der neuen Partei? Der Koran

Wie die Welt berichtet, hat sich nun in Bonn die erste muslimische Partei Deutschlands gegründet. Das “Bündnis für Frieden und Fairness” tritt in der Bundesstadt bereits zur Kommunalwahl am 30. August an. Der Vorsitzende Haluk Yildiz erklärte, das vornehmliche Ziel sei eine verbesserte Integration. Hierfür müssten mehr finanzielle Mittel bereitgestellt werden.

Damit hat etwas begonnen, was in ganz Deutschland und Europa die Parteienlandschaft grundsätzlich verändern wird. Hier gründet sich eine Partei, die nicht mehr aus politisch-ideologischen Überzeugungen heraus, sondern aufgrund etnisch-religiöser Zugehörigkeit aktiv wird und Rechte einfordert. Nicht mehr um ein höheres, linkes, rechts oder liberales Ziel für ganz Deutschland geht es, sondern um die Maximierung von Privilegien und Vorteilen für eine bestimmte Herkunftsmäßig definierte Menschengruppe.

Faktisch war dies lange vorauszusehen: die Migranten aus dem Islamischen Raum haben die kritische Maße in der Wählerschaft überschritten, stellen in wenigen Jahrzehnten jeden dritten bis vierten Bundesbürger. Es ist absehbar, dass hier nicht etwa für das Allgemeinwohl gekämpft, sondern für eine wachsende Minderheit agitiert werden wird.

Doch insbesondere die Grünen wird dies treffen, sind diese doch in erster Linie an der Spitze die Partei der “Bildungselite” aus gutem Hause und andererseits der Migranten aus islamischen Ländern. Wenn nun aber diese zweite Säule nach und nach wegbricht und immer mehr der ehemaligen Wähler eine eigene Interessenvertretung wählen, ist es um den Traum der “drittstärksten Deutschen Partei” aus. Es blieben den Grünen nur zwei Wege offen: eine noch stärkere Konzentration auf die Anliegen von Migranten unter Akzeptanz der Nachteile für den Rest der Bevölkerung oder eine Kertwende hin zu einer Partei, die tatsächlich wieder eine auf Umweltthemen konzentrierte Politik betreibt.

Fakt ist aber: die Parteienlandschaft wird erleben, wie solche Parteien, deren Existenz selbst schon Ausdruck der mißlungenen Integration ist nach und nach flächendeckend und mit immer größerem Rückhalt antreten – mit freundlicher Vorarbeit der Grünen, Linken und SPD, die sich das Ergebnis allerdings anders vorgestellt hatten.

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Topics: Integration, NRW | 110 Kommentare »








110 Kommentare to “Erste muslimische Partei gegründet”

  1. kröte meint:
    27.August 2009 at 13:56

    “das vornehmliche Ziel sei eine verbesserte Integration. Hierfür müssten mehr finanzielle Mittel bereitgestellt werden.”

    Natürlich, sie sind hier, holen immer mehr nach und wollen mehr Geld. Integration wird in Form von Sprachlosigkeit, Kopftüchern, Schwimmbadöffnungszeiten, Messerstichen, Moscheenbauten und Sonderwünschen gelebt. Ich hoffe, dass diese Partei rechtzeitig verboten wird. Sie schürt die Gefahr, dass die Moslems ein Staat im Staate werden. Integration ist aber etwas ganz anderes, oder irre ich mich? Gleichzeitig fordern Politiker der CDU mehr Richter, Polizisten und Lehrer mit Migrationshintergrund (was für ein niedliches Wort!) Deutschland macht sich bereit zur Übernahme.

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  2. INFO68 meint:
    27.August 2009 at 14:13

    RE: “Ich hoffe, dass diese Partei rechtzeitig verboten wird.”

    Wenn es mit rechten Dingen zuginge in diesem immer brüchigeren Staate, wenn wir echt eine wehrhafte Demokratie wären, dann wären neben braunem Nazismus auch rotextreme PDS-SED-KPD-Kommunisten und beider idelogischen Freunde vom Grünfaschismus des GG-widrigen Islam längst verboten !!

    Bleibt der Islam hier mit seinen sozialabstaubenden Millioneneroberern, gehen wir über kurz oder lang unter. Aber es sind ja schon andere Völker aus der Welt verschwunden, nur nicht so freiwillig wie die heutigen Deutschen.

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  3. EgoMeMyselfandI meint:
    27.August 2009 at 14:14

    @kröte: sehr traurig, deine Meinung!
    Solche Ansichten verstärken das Problem, dass Menschen mit Migrationshintergrund ein Stück weit als solche stigmatisiert sind, anstatt voll in die Gesellschaft integriert und gleichwertig zu den “Nichtmigranten” angesehen zu werden. Haben zudem nicht alle das Recht, in dem Land, in dem sie arbeiten und leben, politisch aktiv zu sein und die Gesellschaft mitzugestalten? Auch durch die Bildung einer Partei, die ihre Anliegen vertritt?
    Nett, dass sich der Autor um die Grünen sorgt.
    Wieso sollte eine stärkere Konzentration auf die Anliegen der Migranten zum Nachteil des Restes der Bevölkerung geschehen? Ich empfinde es als positiv für alle, wenn jeder Teil der Bevölkerung ein Sprachrohr durch eine Partei hat und in dieser zum Wohle aller zusammenarbeitet.

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  4. Berliner Kindl meint:
    27.August 2009 at 14:16

    Sofort vom Verfassungsschutz beobachten lassen.

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  5. Berliner Kindl meint:
    27.August 2009 at 14:19

    @EgoMeMyselfandI
    “voll in die Gesellschaft integriert”

    Voll in die Gesellschaft integriert heißt nicht nur Rechte und Sonderrechte und Ausnahmen fordern, sondern auch Pflichten haben.

    Anpassen an die deutsche Bevölkerung! Nix Anderes.

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  6. Brutus meint:
    27.August 2009 at 14:22

    Ich hatte es hier ja schon geschrieben: in NRW treten zur Kommunalwahl mindestens drei türkische Tarnlisten an, in Bonn, in Köln und in Gelsenkirchen.

    Die Internet-Verweise hatte ich auch angegeben.

    Bislang sind die Listen noch keine Parteien i.e.S.

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  7. EgoMeMyselfandI meint:
    27.August 2009 at 14:25

    “Anpassung an die deutsche Bevölkerung”
    Wer oder was ist denn die deutsche Bevölkerung, und was zeichnet diese aus? Ist es nicht normal, dass die Gesellschaft einem ständigem Wandel unterliegt, Einflüsse aufnimmt und sich ändert? Das ist doch unabdingbar für den Fortschritt. Politische Beteiligung ist eine dieser Pflichten und durch die Gründung einer eigenen Partei zur Interessenvertretung wird dieser Pflicht nachgekommen. Ob diese Interessen gefallen oder nicht. Zu erwarten, dass sich jemand dumpf irgendwelchen Standards anzupasst und seine Interessen ausser Sicht lässt, ist nicht sehr demokratisch.
    Keine Angst vor Vielfalt und Pluralismus, bitte.
    Und auf die platten Anspielung auf Sozialabzocke gehe ich nicht ein.

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  8. INFO68 meint:
    27.August 2009 at 14:40

    Ex-Innenminister Schily (SPD, davor GRÜNER, davor 68er): “Die beste Integration ist die Assimilation !!”

    Genau das verweigern die Musels, siehe Erdogan.

    Sie wollen hier frechest-egoistisch alle Vorteile haben und dazu unser Rechtssystem bis zum letzten ausnützen (was nur klappt dank des Entgegenkommens rotgrüner Politiker und Juristen), aber wo es geht, mchten Sie ihre mitgebrachten Mentalitäten, Sitten, Rechtsauffassungen hier beibehalten, weiter ausleben drüfen und kümmern sich vielfach einen Dreck darum, was in BRD-Verfassungen und Gesetzen steht und was hier -abseits aller Schwätzerei über zerfaserte Geselllschaft- erkennbar gültig ist!

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  9. Berliner Kindl meint:
    27.August 2009 at 14:42

    @EgoMeMyselfandI
    “Keine Angst vor Vielfalt und Pluralismus”

    Anpassung heisst eine Vermischung mit der einheimischen Bevölkerung. Solange junge muslimische Mädchen keinen ethnodeutschen Freund oder Mann haben dürfen, solange Frauen für türkische Männer fast ausschließlich auch der Türkei geholt oder gekauft werden, solange die Konvertierung von Muslem zu Christ nur mit Todesgefahr möglich ist, solange die “Ehre” der Familie vor dem Leben kommt, kann von Integration keine Rede sein. Fakt ist, daß Muslime sich stark von uns Deutschen abgrenzen und nichts mit uns zu tun haben wollen.

    Außer Sozialamt.

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  10. Ex-CDU-Mitglied meint:
    27.August 2009 at 14:42

    #7 Egoist

    “Anpassung an die deutsche Bevölkerung
    Wer oder was ist denn die deutsche Bevölkerung, und was zeichnet diese aus?

    Der Begriff Bevölkerung ist hier völlig falsch gewählt. Es geht hier um das deutsche Volk.

    Was Deine Lobeshymnen auf die Parteigründung angeht, so sähen die sicher anders aus, wenn hier keine Partei des grünen Faschismus sondern des braunen Faschismus gegründet worden wäre, gelle?

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  11. INFO68 meint:
    27.August 2009 at 14:50

    RE: Muselman “Keine Angst vor Vielfalt und Pluralismus, bitte.”

    Ja, aber was mit den Abweichlern vom strengsten Sitten- und Religions- und Stammesgesetz in den muslimischen Gemeinden hier und auswärts passiert, lesen wir jeden Tag in der Presse: Das ist nämlich gar nichts von Pluralismus und Multikultur !!

    Aber den blöden Deutschen das zur Pflicht machen wollen, damit man hier ungestört seine Parallelgesellschaft aufbauen kann, bis -laut Rezept von Bosnien-Fundi Izetbegovic- die Machtübernahme putschistisch oder demografisch möglich ist.

    Wie türkisch-islamische Pluralität aussieht, dazu kann man ja mal die Griechen von Anatolien, Ionien, Byzanz und Konstanopel fragen!! Und die modernen Menschen im Iran!

    M: “Und auf die platten Anspielung auf Sozialabzocke gehe ich nicht ein.”

    Ja, die Wahrheit wollen Sie nicht zugeben, daß ein großer Teil der nach hier unerwünscht eingesickerten Musels Sozialabstauber sind, überproportional sowieso gegenüber den Deutschen und auch noch gegenüber den anderen Ausländergruppen. Von der Kriminalität noch gar nicht geredet!!

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  12. EgoMeMyselfandI meint:
    27.August 2009 at 14:54

    “Fakt ist, daß Muslime sich stark von uns Deutschen abgrenzen und nichts mit uns zu tun haben wollen.”
    Mir ist bewusst, dass es arge Mißstände gibt, aber ist eine Auseinandersetzung auf politischer Ebene innerhalb der deutschen Demokratie kein guter Weg, diese zu bekämpfen? Und ein Zeichen, dass man etwas tun will?
    @Ex-CDU-Mitglied:
    Was ist denn DAS deutsche Volk?
    Das, was du wahrscheinlich meinst, ist nicht so homogen und in sich gleich, wie du dir wohl wünschen würdest.
    Und als letztes: ich begrüsse prinzipiell erstmal jede Parteigründung, da es für mich ein Zeichen ist, die Gesellschaft politisch mitgestalten zu wollen, auch wenn die Inhalte mir nicht immer zusagen. Aber damit, dass es auch andere Meinungen gibt, als die eigene, muss man in einer Demokratie wohl leben. Sehts doch einfach als Herausforderung.

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  13. Berliner Kindl meint:
    27.August 2009 at 15:07

    @EgoMeMyselfandI

    Diese Parteigründung geschieht von den Leuten, bei denen “es arge Mißstände gibt”, insofern Grund genug, hier mißtrauisch zu sein. Alles was der Integration dient, wird meinen Beifall finden, aber die Gründung einer eigenen Partei ist der Beweis dafür, daß Muslime keine Integration wollen, oder gibt es
    eine Russenpartei, eine Judenpartei, eine Buddhapartei,
    eine Schwulenpartei, eine Eskimopartei, oder sonst …?

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  14. Berliner Kindl meint:
    27.August 2009 at 15:13

    Das war nicht meine Absicht und ich weiß auch nicht warum. Aber nochmal schreibe ich diese eigentliche Selbstverständlichkeit nicht.

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  15. kröte meint:
    27.August 2009 at 15:17

    @EgoMeMyselfandI

    Ihr Multikultigesülze stößt mehr ab als dass es hilft. Wir sind von feigen Politikern, ohne gefragt worden zu sein, mit gelöscht überrannt worden, die uns nicht nur missachten, sondern auch noch finanziell ausnehmen. Es ist wie mit Gorleben, plötzlich gestehen die Politiker ein, dass sie das Endlager ohne die Bewohner eingerichtet haben, man hätte sie mehr einbeziehen sollen. Und genauso stirbt gerade Multikulti, WIR sind nicht gefragt worden. Es ist MEIN Land und das meiner Kinder, nicht das von Edelmachos und Kopftuchträgern. Sollen sie zurückgehen, wenn es ihnen hier nicht passt oder eine Moschee zuwenig hier steht.

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  16. kröte meint:
    27.August 2009 at 15:19

    Nachtrag:
    DAS deutsche Volk sind wir Deutschen, wer sonst? Wer hier Parallelwelten lebt, muss raus, ist das so schwer zu verstehen?

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  17. Bauer Gerhard meint:
    27.August 2009 at 15:22

    War doch nur eine Frage der Zeit. Weitere werden folgen.

    http://www.dal-duisburg.de/kandida.html

    Es wird endlich Zeit für eine nationale Politik.

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  18. Philipp meint:
    27.August 2009 at 15:22

    Es geht doch im Grunde darum, dass die Gründung einer Partei, die ganz klar nur die Interessen von wenigen gegenüber der Mehrheit vertritt und sich durch einen etnisch-religiösen Hintergrund statt eines politischen Wertemodells auszeichnet ein offensichtliches Zeichen mißlungener Integration ist.

    Hier wird separiert, hier werden eigene Interessen gegen die ursprüngliche Mehrheit durchgesetzt.

    Aber es war klar, dass dies so kommt und wir werden erleben, dass diese oder eine ähnliche Partei flächendeckend und mit immer besseren Wahlergebnissen antreten wird.

    Grüne, Linke und SPD können sich dann irgendwann an diese Partei ranhängen oder sie werden bedeutungslos. Ob die Multikulturellen Planer, die sich eine Erhöhung des EIGENEN Stimmenpotentials erhofft haben dies so wollten?

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  19. Dietrich von Bern meint:
    27.August 2009 at 15:30

    >Doch insbesondere die Grünen wird dies treffen, sind diese doch in erster Linie an der Spitze die Partei der “Bildungselite” aus gutem Hause und andererseits der Migranten aus islamischen Ländern. Wenn nun aber diese zweite Säule nach und nach wegbricht und immer mehr der ehemaligen Wähler eine eigene Interessenvertretung wählen, ist es um den Traum der “drittstärksten Deutschen Partei” aus!<

    Nicht nur die Antideutschen um Claudia Roth, Volker Beck und Konsorten wird es treffen, sondern auch die SPD, die ja ebenso wie die Grünen völlig unkritisch die Kolonisierung der Bundesrepublk Deutschland durch bildungsferne, nicht-integrierbare Muslime aus den hintersten Winkeln Ostanatoliens, der Levante oder Nordafrikas, fördert und gutheißt.

    Ein Unterschichtenprekariat, das infolge Bildungsferne und Integrationsunfähigkeit auch immer Unterschichtenprekariat bleiben wird. Zu diesem Schluß kam sogar jüngst Berlins Innensenator Körting (SPD).

    Frau Lale Akgün, Integrationsbeauftragte der SPD, mag zwar der DITIB und den fundamentalistischen Islam-Verbänden manches mal kritisch gegenüberstehen, aber hinter den Kolonialisierungsträumen des Großtürken Erdogan steht sie wiederum voll und ganz.

    So hat Sie z.B. gegen das neue Zuwanderungsgesetz gestimmt, dass die Zufuhr von minderjährigen Bräuten (um das Türkentum in der Diaspora zu erhalten) wenn auch nicht verhindert, so doch zumindest abbremsen soll. In diesem Zusammenhang sprach Sie infamer weise sogar von einer "lex turca!"

    Dazu Prof. Wehler: "Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem, sie hat ein Türkenproblem. Diese muslimische Diaspora ist im Prinzip nicht integrierbar. Die Bundesrepublik ist seit ihrer Gründung mit heute zehn Prozent Zugewanderten bravourös fertig geworden. Aber irgendwann kommt eine Grenze, was man einer komplexen Gesellschaft zumuten kann.

    …Man muss das streng steuern. Alle Einwandererländer haben nach einer Phase ungesteuerter Einwanderung die Notbremse gezogen. Die Amerikaner und Australier sogar mit ausgesprochen rassistischen Kriterien. Das amerikanische Einwanderungsgesetz von 1922/23, das 40 Jahre lang in Kraft war, enthält den Kunstbegriff der "Kaukasier". Das waren sozusagen die blonden Weißen, die in hoher Quote einreisen durften…

    …Man soll sich nicht freiwillig Sprengstoff ins Land holen. Ich habe hier zwei glänzende türkische Studenten. Aber man muss das strikt trennen: persönliche Erfahrungen und die Notwendigkeit einer strikten Steuerung…

    …In der Bundesrepublik kann man von einer türkischen Elite kaum sprechen – abgesehen von dem berühmten Touristikunternehmer Vural Öger und wenigen anderen. Die Türken werden in einer Religion groß, die spezifische Integrationsbarrieren bereitstellt. Die fundamentalistische Strömung ist mehrheitsfähig, auch in der Türkei selbst….

    …Europa ist geprägt durch die christliche Tradition, durch die jüdisch-römisch-griechische Antike, durch Renaissance, Aufklärung, Wissenschaftsrevolution. Das alles gilt auch für die Beitrittsstaaten in Osteuropa. Aber es gilt nicht für die Türkei. Man kann diese Kulturgrenze nicht in einem Akt mutwilliger Selbstzerstörung einfach ignorieren. Obendrein würde eine Aufnahme der Türkei den Europäern so famose Nachbarn wie Syrien und den Irak bescheren.!"

    Soweit der Bevölkerungswissenschaftler und Historiker Hans-Ulrich Wehler in der taz.

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  20. INFO68 meint:
    27.August 2009 at 15:46

    Ich sehe da kein großes Problem für die Polit-Profis von SPD-GRÜN-PDS, wenn die Muslim-Partei stark werden sollte.

    Dann werden die eben deren kleiner Koalitions-Partner oder treten über, um an den Futtertrögen ihre nichtsnutzige Existenz zu sichern!!

    Aber alles ganz demokratisch, denn ohne den Wähler, der auch noch die BRD in den Abgrund wählen wird, sind sie nichts.

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  21. Marc Oliver meint:
    27.August 2009 at 15:48

    @EgoMeMyselfandI

    Integration, dass heißt Unterwerfung unter die geltenden Rechts- und Gesellschaftsnormen kommt vor der Partizipation, also Teilhabe. Das Leute die weder die Landessprache verstehen noch sprechen, die Kultur nicht kennen und schon gar nicht schätzen, die weder Blut noch irgendeine andere Verbundenheit zu diesem Land haben in Deutschland regieren wollen selbst wenn sie sich häufig selbst als Türken bzw. anderes Volk begreifen ist weder einzusehen noch zu rechtfertigen. Hinzu kommt, dass diese Partei auf einer gewalttätigen Ideologie fußt die sich selbst Religion nennt.

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  22. Schabernack-Verfolger meint:
    27.August 2009 at 15:49

    @ DvB bzw. DLS

    “Frau Lale Akgün, Integrationsbeauftragte der SPD, mag zwar der DITIB und den fundamentalistischen Islam-Verbänden manches mal kritisch gegenüberstehen, aber hinter den Kolonialisierungsträumen des Großtürken Erdogan steht sie wiederum voll und ganz.”

    Fangen Sie schon wieder mit Ihren paranoiden Gedanken an?

    Kleiner Tip am Rande: Halten Sie Ihre Texte überschaubar! Längere Texte beinhalten oft mehr Fehler – in Ihrem Denk- und Logikfehler.

    Dass Sie Lale Akgün “Kolonoalisierungsbestrebungen” vorwerfen, ist bislang der Größte Knüller, was Sie bis jetzt gebracht haben.

    Halten Sie Ihre Texte kurz!

    In der Kürze liegt die Würze

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  23. Dietrich von Bern meint:
    27.August 2009 at 15:53

    Interessant ist die Namensgebung dieser Lobbypartei zur Islamisierung Deutschlands: BFF = Bündnis für Frieden & Fairness.

    Friede bedeutet im Islam, dass es erst dann Frieden (in unserem Sinne geben kann), wenn das “Haus des Krieges” (Dar al-Harb) vom “Haus des Islam” (Da al-Islam) übernommen wurde. Im Klartext bedeutet das wiederum: Wenn der Auftrag Allah´s zur Universalherrschaft abgeschlossen ist.
    Aber auch das ist zweifelhaft, denn die Geschichte lehrt, dass die Muslime allerspätestens dann übereinander herfallen, wenn die Eroberung eines Landes (oder Kontinents) und die Islamisierung desselben abgeschlossen sind.

    Immer nach dem Motto:
    „Ich gegen meinen Bruder. Ich und mein Bruder zusammen gegen unsere Vettern. Ich, mein Bruder und unsere Vettern zusammen gegen die Nachbarsippe. Mit der Nachbarsippe zusammen gegen den Stamm. Wir alle zusammen gegen die Ungläubigen …“ altes arabisches Sprichwort

    “Fairness”, gibt´s im arabischen Sprachgebrauch nicht – aufgrund der dualistischen Weltsicht des Islam. Gegenüber den Ungläubigen ist der Umma, der islamischen Gemeinschaft, a l l e s erlaubt, was der Verbreitung des Islam dienlich ist. Das heißt: Ränke schmieden (denn Allah ist der beste Ränkeschmied), Desinformation (Taqquia), Lügen, Betrügen und schließlich auch der gewalttätige Dschihad “mit dem Schwert des Islam”.

    Weiterhin bedeutet “Fairness”= Keine Kritik am Islam und dem „gütigen, barmherzigen Propheten“. Denn Kritik=Beleidigung des Islam oder des Propheten – und darauf steht lt. Scharia die Todesstrafe.

    Nicht umsonst laufen die Muslime bei Demos mit Plakaten folgenden Inhalts herum: “Behead those who insult Islam!”
    http://mypetjawa.mu.nu/archives/155479.php

    Das “Bündniss für Frieden und Fairness” ist wieder das „typische Nebeldeutsch“, mit dem die Muslime von ihren wahren Zielen, der schrittweisen Islamisierung Deutschlands und Europas und der für einen späteren Zeitpunkt ins Auge gefassten Dominanz, ablenken wollen.

    Interessanter Weise fehlt in der Namensgebung das Wort >Freiheit<, denn Freiheit, die wir meinen, gibt´s nämlich nicht im Islam. Höchstens die Freiheit, den Islam leben zu dürfen!

    Willkommen in der "fortschrittlichen" totalitären Gesellschaftsideologie des 7. Jahrhunderts, bei Mohammad und seinen Salafisten!

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  24. Uih meint:
    27.August 2009 at 15:54

    “Fakt ist, daß Muslime sich stark von uns Deutschen abgrenzen und nichts mit uns zu tun haben wollen. ”

    Die sollen sich ruhig abgrenzen. Ich und die meisten Deutschen wollen mit denen nämlich auch nichts zu tun haben. So kommt es schon wenigergelöscht

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  25. INFO68 meint:
    27.August 2009 at 15:55

    Tatsache ist doch, daß wir Ethno-Deutschen hier seit 1970 zunehmend und immer frecher von unerwünscht eingesickerten Türkenmillionen kolonisiert werden, und wenn wir das nicht wieder zurückdrängen können, unser Schicksal (den Indianern Nordamerikas) ähnlich) das gleiche sein wird wie der Griechen und Byzantiner, die einst die heutige Türkei mehrheitlich bewohnten.

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  26. Michel meint:
    27.August 2009 at 15:56

    In der Bundesrepublik kann man von einer türkischen Elite kaum sprechen – abgesehen von dem berühmten Touristikunternehmer Vural Öger und wenigen anderen. Die Türken werden in einer Religion groß, die spezifische Integrationsbarrieren bereitstellt. Die fundamentalistische Strömung ist mehrheitsfähig, auch in der Türkei selbst….

    Nun ja, Herr Öger (SPD) selbst hatte ja schon mal von sich gegeben: “Was der gute Süleyman vor Wien 1653 nicht geschafft hat, das werden wir mit unseren gebärfreudigen Frauen vollenden”.

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  27. Berliner Kindl meint:
    27.August 2009 at 16:08

    @Michel
    “wir mit unseren gebärfreudigen Frauen”

    Das sind keine gebärfreudigen Frauen,

    sondern das sind Skaven, als Kinder verheiratet, in der Türkei
    gekauft und nach Deutschland verschleppt, in der Wohnung
    versteckt gehalten, kein Deutsch lernen dürfen, kein Kontakt
    zu anderen Menschen außer der Familie. Ungebildet und
    unwissend gehalten, dem Manne immer untertan, ohne eigene
    Meinung und Anteilnahme an der Gesellschaft. Die Muslimische
    Frau entscheidet auch nicht selbst, ob, wann und wieviele
    Kinde sie bekommen will, sondern wird zur Auf/zucht
    gehalten. Als Alibi für diese Versklavung dient die Religion,
    die keine Religion ist, sondern eine totalitäre und gewalttätige
    Weltanschauung.

    Ein abscheuliches System, das nur noch überboten wird von
    deutschen Mitbürgern, die dieses verteidigen und gutheißen.

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  28. INFO68 meint:
    27.August 2009 at 16:16

    RE: “Die Muslimische Frau entscheidet auch nicht selbst, ob, wann und wieviele Kinde sie bekommen will, sondern wird zur Auf/zucht gehalten.”

    Da sind die extremen “Lebensschützer” der katholischen und rechtsreaktionär-konservativen Abtreibungsgegner aber nicht viel anders in ihrem Frauenbild. Auch sie sprechen der Frau das Recht zur sexuellen Selbstbestimmung ab.

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  29. Dietrich von Bern meint:
    27.August 2009 at 16:22

    @ admin Philipp

    Die Lobby Partei der Muslime heißt nicht “Bündnis für Frieden und Freiheit” (hätte mich auch sehr gewundert), sondern “Bündnis für Frieden und Fairness”!!

    Hier kommt die Kandidaten Liste:

    http://www.bff-bonn.de/bffbonnkandidatenliste.html

    Soweit dort deutsche Namen auftauchen, handelt es sich um Konvertiten!

    Die übliche Taqquia-Taktik, um nach Außen hin den Anschein zu erwecken, hier würden hier engagierte Bonner Bürger mitmachen!

    Der Typ, der auf der Kandidatenliste als Nr. 4, Kannich, Jürgen B., erscheint, heißt in Wirklichkeit Baasem Jürgen Kannich. Alles klar?

    Hier einige Schlagworte aus dem Wahlprogramm der Infobroschüre 09, die durch eine der Überschriften zu den Programmpunkten, Migranten sind unsere Nachbarn!, den Eindruck vermittelt, als wenn es sich bei dem BFF um Vertreter der Mehrheitsgesellschaft handelte, die sich um die Migranten sorgen; sonst stünde dort “Migranten sind unsere Brüder und Schwestern” :

    Totaler Vermarktung von Mensch und Natur Einhalt gebieten,
    Bonn ist ein attraktiver Standort,
    Förderung kleiner und mittlerer Betriebe, Sicherung von Arbeitsplätzen,
    Ausbau von Bonns Internationalität durch effizientes Standortmarketing,
    Ausbau der internationalen und der UN-Struktur, mit den Schwerpunkten Umwelt, Gesundheit, Bildung,
    Dialog der Religionen, wobei gemeinsame universelle Werte und Rechte anzuerkennen sind,
    Integration bedeutet weder Assimilierung noch Separierung,
    kulturelle Unterschiede sind eine Bereicherung,
    Ablehnung von Diskriminierung, Ungerechtigkeit, Extremismus, Terrorismus, Rassismus und Antisemitismus,
    Förderung des Erlernens der deutschen Sprache,
    Forderung nach zielgerichteten Maßnahmen für Aus- und Weiterbildung,
    Berufsberatung durch Fachkräfte mit interkultureller Kompetenz,
    Bewahrung des sozialen Friedens, Beachtung der Gesetze.

    Die Maßnahmen für Kinder, Jugend und Familien mit Zukunft sowie für Senioren würden in guter linker Manier bei Realisierung auch nur eines Teiles der Vorschläge für die Stadt Bonn zu Mehrkosten in Millionenhöhe führen.

    Eine von den Muslimvereinigungen gewohnte und durch die Kölner Rede des türkischen Ministerpräsidenten bekräftigte Anspruchshaltung durchzieht die Forderungsliste.

    Was das Bündnis in die Gesellschaft einbringen will, steht nirgends!,

    die Appelle gehen an die Mehrheitsgesellschaft, you owe us a living.

    Indirekt ist in allen Vorschlägen der Anspruch des Islams gegenwärtig. Deutlich gesagt wird es im Abschnitt Frauen nach vorn! … Keine Frau darf wegen ihrer Herkunft, ihrer religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder diskriminiert werden. Alles klar? Das ist die Forderung nach Schal, Kopftuch, Hijab, Tschador, Niqab, Burka und Burkini, wann immer die bedauernswerten Musliminnen diese “freiwillig” anlegen möchten. Musliminnen, die jetzt vielleicht ins Grübeln kommen, ob das BFF ihre Stimme am 30. August doch besser nicht erhalten sollte, werden zurückgeholt ins grüne Boot mit dem Versprechen: Die Gleichbehandlung von Männern und Frauen muss in allen Bereichen unserer Gesellschaft gelten.

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  30. Karl Schippendraht meint:
    27.August 2009 at 16:31

    ” das vornehmliche Ziel sei eine verbesserte Integration. Hierfür müssten mehr finanzielle Mittel bereitgestellt werden. ”

    Diese Worte zeigen dem Kenner der Materie sehr deutlich, was die wirklich wollen und wie die schon bewußt mit der deutschen Verblödung taktieren.. Die Tatsache, daß sowas überhaupt möglich ist, zeugt vom erschreckenden Verblödungsgrad eines Teiles der Deutschen und zeugt auch gleichzeitig von der Gewissenlosigkeit deutscher Politiker ihrem Volke gegenüber. Was sagt Frau Merkel zu dieser Entwicklung ?

    Karl Schippendraht

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  31. Karl Schippendraht meint:
    27.August 2009 at 16:35

    “– mit freundlicher Vorarbeit der Grünen, Linken und SPD, ”

    Ich glaube , bei dieser Aufzählung hat man zwei Parteien vergessen.

    Karl Schippendraht

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  32. Dietrich von Bern meint:
    27.August 2009 at 16:41

    Karl Schippendraht meint:
    27.August 2009 at 16:31

    Auch den find´ich gut:

    “Berufsberatung durch Fachkräfte mit interkultureller Kompetenz”

    Fachkompetenz ist offensichtlich bei unseren “Kulturbereicherern” nicht gefragt, es muss “interkulturelle Kompetenz” vorhanden sein.

    Was das bedeutet, müsste auch dem allerletzten Depp klar sein!

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  33. Michel meint:
    27.August 2009 at 17:03

    Brauchen die denn eine muslimische Partei? Die CDU (in Köln) bemüht sich doch auch mehr muslimisch als christlich zu werden. Wobei es eine Frechheit ist, dass die CDU noch das C im Namen führt.

    Der Kölner CDU OB-Kanidat Kurth ist für mehr Moscheen und fordert türkische Polizisten, Lehrer und Richter

    RP: Herr Kurth, die Umfragen sehen für Sie nicht gut aus…

    Kurth: Abwarten. Ganz entscheidend wird sein, wie hoch die Wahlbeteiligung ausfällt. Die CDU kann besser mobilisieren als die SPD. Die Wahl ist nicht verloren.

    RP: Weil Sie mit dem Kölner Klüngel nichts am Hut haben?

    Kurth: Ja genau. Das finden die Leute gut.

    RP: Der Bau einer neuen Moschee polarisiert. Wie stehen Sie dazu?

    Kurth: Ich bin klar für den Moscheebau. In vielen Stadtteilen haben 50 Prozent der Jugendlichen einen Migrationshintergrund. Integration ist ein zentrales Handlungsfeld einer modernen Großstadtpartei. Wir brauchen viel mehr türkische Polizisten, Lehrer und Richter.

    http://www.rp-online.de/public/article/749867/Koelschtuemelei-ist-unterirdisch.html

    Trotz dieser widerlichen Anbiederungen (Kurth warb auch sofort nach Bekanntgabe seiner Kanidatur bei den Türken und Muslimen um Unterstützungen, besuchte Moscheen und “türkische Kulturvereine”) wird Köln wieder rot-grün-(rot) regiert werden nach den Wahlen am Sonntag. Aber wer nicht so viel Ahnung von Politik hat, der wird keinen Unterschied merken, dass in den letzten 4 Jahren die CDU hier regiert hat. Ähnliches wird (leider, aber zurecht) der Landesregierung passieren, die ebenfalls einem rot-rot-grünem Bündniss platz machen werden wird (wobei auch hier kaum ein Unterschied des sehr linken CDU-Landesverbandes NRW zum “Linksbündniss” in gesellschaftlicher Hinsicht besteht.)

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  34. Rudi Ratlos meint:
    27.August 2009 at 17:07

    # 7 EgoMeMyselfandI

    Wer oder was die Deutsche Gesellschaft ist, ist
    leicht zu erkennen. Noch! Was diese auszeichnet,
    ist die Tatsache, daß sie hier die Urbevölkerung
    darstellt, auch dann wenn sie sich schon lange
    nicht mehr nur aus den Nachfahren der Gernamen
    zusammensetzt. Es hat auch nichts mit dem natür-
    lichen Wandel einer Gesellschaft zu tun, wenn
    innerhalb weniger Jahrzehnte eine völlig fremde
    Kultur in sie hinein schwappt, welche sich durch
    permanentes Beleidigtsein, hinsichtlich ihrer
    religiösen Identität und durch immer dreistere
    Forderungen, gepaart mit bewußter Abggrenzung
    gegeüber den “ungläubigen Einheimischen”, in
    moralischen Vorteil zu bringen versucht. Die
    Gefühle der Migranten haben oberste Prorität,
    während die unseren einfach nicht zählen. Kritische Meinungsäußerung wird durch Diffamierung
    im Keim erstickt, selbst an den Stammtischen
    traut sich aufgrund zahrzehntelanger linker
    Gehirnwäsche, niemand mehr seine Meinung zu
    sagen. Das alles hat mit natürlichem Gesell-
    schaftswandel nichts zu tun, weil er aufgezwungen
    ist und sich in sehr kurzer Zeit entwickelt hat.
    Was man in unseren Städten beobachten kann ist
    wohl tatsächlich eine Vielfalt, aber eine mit
    einem trostlosen und sogar gefährlichem Hinter-
    grund. Jugoslawien war eine Multikulti-Gesell-
    schaft, die nur unter der Knute der Diktatur
    funktionierte. Ich bin davon überzeugt, daß
    man für dieses gigantische soziologische Experiment, unbedingt die ausdrückliche Zustimmung
    der Bevölkung per Volksentscheid hätte einholen
    müssen. Man tat dies wohlweislich nicht, weil es
    dann nicht hätte stattfinden können. Stets sind
    es Fanatiker, die alles verändern wollen, sogar
    bis zu dem Punkt, an dem man Deutschland nicht
    mehr wiedererkennen soll, und wie es scheint,
    wird es diesesmal gelingen. Das perfekt Instru-
    ment hierfür heißt Migration, Vielfalt und Plura-
    lismus.

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  35. Marti meint:
    27.August 2009 at 17:23

    Leider hat sich die CDU in den letzten Jahren immer mehr zum Fürsprecher muslimischer Interessen gemacht.

    Das Eintreten für den Moscheebau ist das krasseste Zeichen dafür.

    Statt etwas gegen die immer weiter fortscheitende Islamisierung zu unternehmen wird “moderiert”, was nicht viel anderees heißt, als auf alle muslimischen Forderungen einzugehen.

    Das wird nicht ewig gutgehen. Im den Niederlanden zeigt Geert Wilders, dass es auch anders geht.

    Nicht umsonst haben alle etablierten Parteien das große Zittern, dass irgendwann ein deutscher Geert Wilders kommt.

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  36. Dietrich von Bern meint:
    27.August 2009 at 17:38

    33 Michel meint:
    27.August 2009 at 17:03
    Brauchen die denn eine muslimische Partei?

    Eigentlich nicht, denn das “Geschäft des Polit-Islam” besorgen gute “Christdemokraten” aller bestens! Vor allen Dingen Herr Kurth, der als “Trouble Shooter” von der Spree an den Rhein geeilt ist, um in die Fußstapfen des Abu Schramma zu treten.

    Allerdings hat es schon jetzt den Anschein, dass es unter dem sauberen Herrn Kurth – sofern er die Wahlen gewinnt – noch schlimmer werden wird. Der scheint offensichtlich alle moralischen Bedenken über Bord geworfen zu haben und die autochthonen Kölner zu Dhimmis machen zu wollen.

    Da braucht man sich ja nicht mehr zu fragen, welches Volk dieser Herr vertritt…

    Einen Vorgeschmack auf das kölsche Kalifat bietet das große Vorbild, die Türkei:

    Dort werden derzeit die Häuser von Christen mit Farbe markiert:

    Dort werden derzeit die Häuser von Christen mit Farbe markiert!!

    Ist ja auch verständlich, denn die muslimische, diskriminierende Dhimma wurde ja seinerzeit nur auf Druck der Westmächte abgeschafft.
    Wahrscheinlich werden dort in nächster Zeit des Großtürken Erdogans Steuereintreiber aufmarschieren um die lt. Koran u. Hadithen von den “Völkern des Buches” (Juden u. Christen) die Dschiziya (Kopfsteuer) zu entrichten, die ihnen ihren Besitz und ein weiteres Jahr Leben garantiert!

    http://nachrichten.rp-online.de/article/politik/Tuerkei-Haeuser-von-Christen-farblich-markiert/49890

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  37. Berliner Kindl meint:
    27.August 2009 at 17:45

    @Marti
    “irgendwann ein deutscher Geert Wilders kommt”

    Den gibt es – gab es schon sogar in CDU.

    http://www.henry-nitzsche.de/

    Menschen, die sich aktiv für ihre deutschen Wähler einsetzen,
    sind in der MDU, früher CDU nicht gern gesehen und fliegen
    raus.

    Darauf zu hoffen, daß die M/CDU dem Volkswillen entspricht,
    kann lange dauern …

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  38. Ex-CDU-Mitglied meint:
    27.August 2009 at 18:39

    #33 Michel

    Brauchen die denn eine muslimische Partei?

    Da es in Deutschland keine christliche Partei mehr gibt (von Splitterparteien einmal abgesehen), hat diese Frage eine gewisse Berechtigung.
    Andererseits sorgt die Existenz von Mohammedanerparteiten für klare Verhältnisse. Auch für den Verfassungsschutz.

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  39. Michel meint:
    27.August 2009 at 20:03

    #38 Der Verfassungsschutz in NRW (von der SPD geführt) hatte schon mal verlauten lassen, dass die islamische Scharia mit dem Grundgesetz kompatibel sei. Der FDP-Abgeordnete Barfuß (Bayern) sprach sich ebenfalls dafür aus Teile der Scharia einzuführen wenn dies gewünscht würde. Es muß nur ein Idiot das Maul aufmachen und einen Schwachsinn von sich geben lassen (wenn man links ist, hat man sozusagen das Recht Schwachsinn [im Namen der Toleranz, des interkulturellen Miteinanders, des interkulturellen Dialogs, der Integration ]von sich geben zu dürfen ohne ernsthafte Konsequenzen dafür fürchten zu müssen, der jeden gesunden Menschenverstand erschüttern lassen würde und 10 Idioten werden ihm folgen und “ihre geistigen Ergüsse” dazu geben.

    Es gibt da dieses Zitat, ich kann es nicht orginalgetreu wiedergeben. Es stammt aus dem 19. Jahrhundert, so weit ich weiß. “Auf jeden, der versucht mühsam ein kulturelles und geselschaftliches intakt funktionierendes Fundament aufzubauen, kommen mindestens zehn die es wieder einreißen werden.”

    Wohl war.

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  40. Dietrich von Bern meint:
    27.August 2009 at 22:31

    @ 22 Schabernack-Verfolger

    Sie sind aber des Deutschen doch mächtig? Speziell für S i e wiederhole ich mich gern noch mal:

    “Frau Lale Akgün, Integrationsbeauftragte der SPD, mag zwar der DITIB und den fundamentalistischen Islam-Verbänden manches mal kritisch gegenüberstehen, aber hinter den Kolonialisierungsträumen des Großtürken Erdogan steht sie wiederum voll und ganz.”

    Und hier kommt etwas speziell für Sie:

    Das große Schweigen der muslimischen Welt

    Eine eigentümliche Unempfindlichkeit gegenüber dem Unrecht hat sich in der islamischen Welt etabliert. Das ist deshalb sonderbar, weil der Rechtsgedanke, das Prinzip der Gerechtigkeit ein zentraler Gesichtspunkt des islamischen Glaubens ist. Dabei wird in der Tradition, vor allem der Schiiten, den Gelehrten und den Gebildeten, also den Aufgeklärten, eine besondere Pflicht auferlegt, das Wort zu erheben, wenn diese Prinzipien verletzt werden. Wenn die Muslime in Europa, in der Türkei, in Nordafrika, im Nahen und Fernen Osten nach dieser Maxime denken und handeln würden, sähe ihre Welt und der Blick auf diese Welt heute anders aus. Vielen aber scheint die Bewahrung einer überholten Sexualmoral und die Verteidigung des Patriarchats mehr Herzensangelegenheit zu sein als Empörung gegenüber Tyrannei und Unterdrückung.

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1021035/

    Islam – und die Zivilreligion von Bassam Tibi

    In Europa hat sich der Islamismus bereits institutionell verankert und die Europäer scheinen das zu schätzen und als vorteilhaft zu betrachten, weil sie glauben, so mit Islamisten verhandeln zu können, die bereit sind, auf Gewalt zu verzichten. Zwar trifft es zu, dass es einen Unterschied zwischen friedlich-institutionellem und dschihadistischem Islamismus gibt, aber dieser Unterschied betrifft nur die Frage der Gewaltanwendung als Mittel der Politik.

    Friedliche Islamisten verzichten darauf, gleichwohl pflegen sie dieselbe dschihadistische Weltsicht. Sie betreiben Dschihad institutionell und instrumentalisieren dafür die Zivilgesellschaft. Beide Richtungen des Islamismus jedoch, die gewalttätige wie die unter Verzicht auf Gewalt vorgehende institutionelle, lehnen nicht allein die Werte der Zivilgesellschaft ab, sondern auch das Konzept von Zivilreligion überhaupt, weil dieses Konzept die Trennung von Religion und Politik bejaht, die es für Islamisten nicht geben kann. Die Anerkennung der Religion als Quelle von Werten, die im Einklang mit der Zivilgesellschaft stehen, passt nicht in diese islamistische Ideologie.

    http://www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_content&task=view&id=100050972&Itemid=1

    Ich nehme an, die Herren Zafer Senocak und Bassam Tibi haben Glaubensinhalte bzw. Ideologie des Islam und vor allen Dingen Koran und Hadithe nicht verstanden!

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  41. Eichbauer meint:
    28.August 2009 at 06:43

    Liebe CDU-Mitglieder!

    Verzeihen Sie, daß ich dies hier doppelt poste, aber es ist von einer solchen Dringlichkeit und brennt mir so auf der Seele, daß ich möchte, daß es so viele von Ihnen wie nur möglich sehen, und daß Sie es bekannt machen in Ihrem Umkreis!!!
    Ihrer Spitze ist offenbar nicht mehr zu helfen!
    Zu dieser Überzeugung bin ich eben gelangt, als ich Folgendes gefunden habe:

    361° Toleranz – Antwort auf den Aufruf der Bundeskanzlerin
    http://www.youtube.com/watch?v=5hK-7zLvc2k

    Hören Sie sich die Worte der Kanzlerin an – an uns Deutsche gerichtet. Und dann erleben Sie selbst… Und dann HANDELN Sie!! Damit es eines Tages nicht auch von der CDU heißt: “Wer hat uns verraten? …”

    Unsere Führung WEISS, was los ist. Aber sie wollen nicht, daß WIR es wissen.
    Wenn nichts geschieht, ist DAS unsere Zukunft!! Die Gegenwart für unsere Kinder, für uns Rentner und für jeden Schwachen ist es heute schon! – Wer’s nicht glauben will, sollte einmal eine Reise nach Berlin machen, 14 Tage hierher ins Herrschaftsgebiet unserer neuen Herrenmenschen – Aber OHNE Auto…

    Wenn ich erfahre, daß die CDU-Basis eine neue Volkspartei gegründet hat, die das C in ihrem Namen wieder wert ist, werde ich ihr mit Freunden meine Stimme geben. Oder wenn Deutschland eine Regierung hat, die das eigene Volk nicht wissentlich ans Messer liefert und uns unsere Räuber, Vergewaltiger, Schmarotzer und Mörder (jüngster Fall: Schöppingen) aus dem Lande fegt und nicht uns zum Hohn auch noch als “gewollte und erwünschte Bereicherung” verkaufen will!

    Werden Sie wach! – Morgen könnte es IHRE Kinder treffen!!!
    Und lesen Sie den Koran! Die Grundlage und Rechtfertigung muslischischen Handelns. Sie werden es nicht für möglich halten, aber alles darin hat heute noch Wort für Wort Gültigkeit – wie ein Blick in islamische Länder beweist.

    Deutschland ist UNSERE Heimat! Ich hoffe, noch den Tag zu erleben, an dem ich mich hier wieder heimisch fühle!!

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  42. Schabernack-Verfolger meint:
    28.August 2009 at 07:33

    @ DvB bzw. DLS

    Nochmals halten Sie ihre Texte überschaubar! HAntieren Sie nicht Begriffen wie Dhimmi, Scharia…und Co. so leichtfertig um- vor allem deswegen, weil Ihnen deren Beeutungen völlig unbekannt sind. Mag sein, dass Sie hier einige Bauernopfer gefunden haben, denen Sie das verkaufen können. Das ändert aber nicht ander o. g. Tatsache.

    Ihre Quellen sind auch weiterhin völlig ungeeignet: Ihr Tibi fühlte sich von Deutschland nicht geschätzt und von seinen Kollegen “offensichtlich” nicht gewürdigt. Deswegen zog auch in die USA. Wissenschaftlich gesehen waren seine Arbeit vollkommen mies recherchiert. Sein ehemaliges göttinger Kollegium wird Ihnen das bestätigen.

    Einst habt Ihr beiden ja gemeinsam: Schlechte Recherchen und noch schlechtere Schlussfolgerungen aus diesen.

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  43. Berliner Kindl meint:
    28.August 2009 at 07:40

    @Schabernack-Verfolger

    Warum erinnern sie mich nur an diese verlogenen und
    niederträchtigen Infokrieger. Die, mit dem Motto:
    “Lügen für die Wahrheit”?

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  44. Ex-CDU-Mitglied meint:
    28.August 2009 at 07:48

    #43 Berliner Kindl
    Es lohnt sich nicht, mit “Schabernack Verfolger” (schon der Name ist psychopathisch) zu diskutieren. Er ist böswillig oder ein Idiot oder eventuell auch beides.

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  45. Schabernack-Verfolger meint:
    28.August 2009 at 08:15

    @ Berliner und Ex…

    Wieso denke ich bei eurem intellektuellen Durchfall an pädophile Nazis?

    Beleidigungen sollten grundsätzlich verboten werden! Auch wenn Sie von euch kommen…

    Warum wundert es mich nicht, dass ihr fernab von jeder Sachlichkeit argumentiert?

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  46. Berliner Kindl meint:
    28.August 2009 at 10:25

    Schabernack-Verfolger = Stalker

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  47. Uih meint:
    28.August 2009 at 10:57

    “Deutschland ist UNSERE Heimat! Ich hoffe, noch den Tag zu erleben, an dem ich mich hier wieder heimisch fühle!!”

    Dazu müsste der dumme Bunzelbürger aber eine rechte Partei wählen. Aber das darf man nicht und ist so böse. Mit den 5 Blockparteien sehe ich keine Zukunft mehr für Deutschland.

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  48. Michel meint:
    28.August 2009 at 11:01

    Nato: Rassmussen knickt ein – “Demonstrativer Respekt” vor dem Islam

    Der neue Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat bei einem Besuch in der Türkei erneut seinen Respekt für den Islam bekundet. Der frühere dänische Ministerpräsident nahm gemeinsam mit Vertretern der türkischen Regierung in Ankara an einem Iftar teil, einem traditionellen Festmahl des Fastenbrechens während des Ramadans.

    (sda/afp) Der wegen seiner Haltung im Karikaturenstreit in der islamischen Welt umstrittene Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat demonstrativ seinen Respekt vor dem Islam bekundet. Er nahm an einem sogenannten Iftar-Mahl teil, dem traditionellen Abendessen im muslimischen Fastenmonat Ramadan.

    Rasmussen nahm das Mahl in Ankara gemeinsam mit dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan ein. Der Däne bat dabei die anderen Gäste, seine Teilnahme als Ausdruck seines «Respekts vor dem Islam als eine der grossen Weltreligionen» zu verstehen.

    Die Werte des Fastens im Ramadan wie Geduld, Bescheidenheit und Selbstbeschränkung seien universale menschliche Werte, sagte der Nato-Generalsekretär. Er lobte zudem die Türkei als Brückenland zwischen Europa, der arabischen Welt und Zentralasien.

    Rasmussen ist in der Türkei, dem einzigen muslimischen Nato- Mitgliedsland, wegen seiner Haltung im Streit um die Mohammed- Karikaturen 2005 umstritten. Damals lehnte er als dänischer Ministerpräsident eine Entschuldigung für die in einer dänischen Zeitung veröffentlichten Karikaturen ab.

    Die Türkei wandte sich deshalb im Frühjahr gegen die Ernennung von Rasmussen zum neuen Nato-Chef und lenkte erst nach einer Vermittlung durch die USA ein. Erdogan betonte, die Teilnahme von Rasmussen am Iftar sei eine Botschaft an die Türken und die islamische Welt insgesamt.

    Der türkische Premier rief den Westen auf, den Islam nicht mit Terrorakten in Verbindung zu bringen. Anhänger einer Religion aufgrund von Aktionen Einzelner pauschal als potenzielle Terroristen abzustempeln, sei «gelinde gesagt ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit».

    http://www.nzz.ch/nachrichten/international/nato_rasmussen_tuerkei_islam_1.3434513.html

    Und wieder knickt man ein. Herr Erdogan hat ja schon die Assimilation seiner türkischen U-Boote, deren er bei seiner Kölner Rede mit gegeben hatte, das sie immer Türken bleiben sollen um türkischen Einfluss auf Deutschland nehmen zu können, von innen heraus, als Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnet. Der selbe Mann der gnadenlose Assimilierung aller “Nicht-Türken” in der Türkei fordert mit aller Gewalt. Und der Islam verdient keinen Respekt, er ist eine Beleidigung der zivilisierten Welt. Eine Terror-Religion, die schon von einem machtgeilen, mordlüsternden, phädophilen Verbrecher “gegründet” wurde, der mehrere Kriege (allein 60) gegen seine “Feinde” führte, welche ihm nicht folgen wollten, der seine Kritiker ermorden ließ und selbst Freude daran hatte Menschen abzuschlachten und zu köpfen. Vor einer “Religion” die sich als einzig wahre Religion ansieht, die seinen Dienern, den Moslems bescheinigt die allerhöchsten Lebewesen zu sein, die Christen und Juden als dreckige Affen und Schweine bezeichnet, als dreckige Kuffar, die man bekämpfen, verfolgen und töten muß, bis sie die Schutzsteuer zahlen und zum Islam konvertieren oder ihr Leben als Dhimi akzeptieren (also als “Menschen” zweiter Klasse, die den Muslimen als Sklaven dienen), vor sowas soll man Respekt zeigen? Mich widert diese ganze Islamanbiederung nur noch an. Diese ganzen Speichellecker, Islambewunderer und Beschwichtiger hätten vor 70 Jahren auch den Nazis die Stiefel geleckt. Es gibt nichts was mich so dermaßen anbiedert wie diese Beschwichtiger und Opportunisten die sich freiwiliig unterwerfen wollen im Namen der Toleranz, des “interkulturellen Dialogs (der keiner isst, weil wir demütig den Forderungen der Moslems nachzugeben haben, für Moslems gibt es keinen Dialog, sie bestimmen, wir haben Folge zu leisten), des “RESPEKTS(!!)”. Die gleichen Leute, die heute den Islam als ungeheure Bereicherung empfinden und meinen ihm den “höchsten Respekt” zollen zu müssen, hätten auch die Naziidoelogie bewundert. Mich interessiert mal, was denn unsere POlitiker und europäischen Stiefellecker so “respektvolles” am Islam finden?

    Ich empfehle “bei allem Respekt vor dieser wunderbaren Religion Islam (Achtung Galgenhumor) , mal auf google.video die Dokumentation “What the West needs to know” (mit deutschen Untertiteln)

    http://video.google.com/videoplay?docid=3800381023838260593

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  49. Michel meint:
    28.August 2009 at 11:08

    Es gibt nichts was mich so dermaßen anbiedert wie diese Beschwichtiger und Opportunisten…

    Ich meine natürlich anwiedert ;) ^^

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  50. INFO68 meint:
    28.August 2009 at 11:16

    RE: “Schabernack-Verfolger meint: 28.August 2009 at 08:15 @ Berliner und Ex… — Wieso denke ich bei eurem intellektuellen Durchfall an pädophile Nazis?”

    Wer ständig mit exkrementalen und sexualen Vokabeln hantiert, ist psychisch krank, aber das kommt ja bei den sexualfixierten verklemmt-verlogenen Musels sehr oft vor, wo schon deren absurde Religion eine einzige Krankheit und Vergewaltigung ist und ihr Schöpfer ein krankes Sexmonster war.

    PS.
    Weiterhin brauchen Sie nicht zu glauben, daß Ihre Lügen und Ablenkungsmätzchen

    (Kritik am -meist richtigen- Inhalt der Islam-Gegner wird vermieden, da nicht widerlegbar, dafür werden Nebensachen aufgezogen)

    erfolgreich sind.

    Sie können hier noch so oft rumturnen (und Haken schlagen auf der Flucht vor der Wahrheit), das ändert nichts am Verbrechen und der Geisteskrankheit des Islams vom Anfang bis heute.

    Und wenn es in den ach so tollen islamischen Ländern des ach so tollen Islams so hervorragende Zustände gibt, wieso kommen dann seit 1960 30 Millionen Musels in den ach so bösen verkommenen, dem Islam in allem doch unterlegenen, unterwertigen Westen ??!

    Ach so, Ihr wollt uns ganz selbstlos und ohne Sozialhilfe-Lebenshaltung die frohe Botschaft der einziggültigen göttlichsten Offenbarung bringen und als Boni-Schmankerl noch dazu Eure höhere Kultur (Ehrenmorde, Ehe auf Zeit, Schächten usw.) und Zivilisation (in Istanbul nicht mal ne Kläranlage!!) ??!

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  51. Schwarzmaler meint:
    28.August 2009 at 11:20

    Klare Verhältnisse, die zu begrüssen sind. Statt 5 Parteien der Mitte, die sich öffentlich hauptsächlich um um HIVler und Menschen mit Migrationshintergrund kümmern, lieber klar abgegrenzte Interesessenparteien – von christlich- konservativ über demokratisch sozial zu kommunistisch und islamistisch. Dann hört auch das Buhlen um muslimische Wählerstimmen auf Kosten der deutschen Stimmen auf, wie es zur Zeit angesichts der demographischen Entwicklung stillschweigend von CDU, SPD und den Grünen betrieben wird.

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  52. Schabernack-Verfolger meint:
    28.August 2009 at 11:49

    @ IIIIII 68

    “Wer ständig mit exkrementalen und sexualen Vokabeln hantiert, ist psychisch krank, aber das kommt ja bei den sexualfixierten verklemmt-verlogenen Musels sehr oft vor, wo schon deren absurde Religion eine einzige Krankheit und Vergewaltigung ist und ihr Schöpfer ein krankes Sexmonster war.”

    Ich hantiere in ihrem Fall mit intellektuell- sexuell- degenerierten-intellektuellen-Ergüßen” von vermutlich Antisemiten die Ihren Hass auf Juden eigentlich auf Muslime abwälzen.

    Zudem kommt noch, dass Sie offensichtlich keine Fremdsprachen beherrschen und so kaum recherchieren können, was man an ihren Texten sieht! Lernen Sie mal einige Sprachen und gehen mal für einige Zeit auf die Weide. Vielleicht erweitern sich dann ihre Synapsen und es kommt mal was anderes als intellektuelle braune Soße raus.

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  53. INFO68 meint:
    28.August 2009 at 11:54

    DOKU
    ……………………………….

    talkingkraut meint: 28.08.2009 um 8:52
    @ r2d2

    Die Studie macht Hoffnung, weil sie zeigt, dass es den Politikern bisher kaum gelungen ist, die Bürger zu täuschen, wenn es um den Islam geht. Dennoch dürfen wir in unseren Anstrengungen nicht nachlassen, die Leute über den Islam aufzuklären. Das Ziel muss sein, dass auch der letzte kapiert, dass der Islam als grausame Mörderideologie nicht mit unserer Werteordnung vereinbar ist. Noch finden Lügner wie Schäuble bei allzu vielen Glauben, die sagen, der Islam sei ein Teil Deutschlands, oder Lügner wie Pöttering, die sagen, der Islam sei in seinem Kern friedlich.

    Der Islam ist eine militante Gewaltideologie, und weil er das ist, darf er kein Teil Deutschlands sein. Würde man akzeptieren, dass er das ist, würde man sein Morden legitimieren.

    http://fact-fiction.net/?p=2799#comments

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

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  54. Uih meint:
    28.August 2009 at 11:57

    “Wieso denke ich bei eurem intellektuellen Durchfall an pädophile Nazis?”

    Ist die Nazikeule mittlerweile schon so abgestumpft, dass man es durch pädophile steigern muss?

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  55. Ex-CDU-Mitglied meint:
    28.August 2009 at 11:58

    Der Islam ist eine militante Gewaltideologie, und weil er das ist, darf er kein Teil Deutschlands sein.

    Sag das mal Schäuble: Der Islam ist Teil Deutschlands

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  56. INFO68 meint:
    28.August 2009 at 12:23

    RE: Islam-Preiser Schabernack “Ich hantiere in i[I!!]hrem Fall mit intellektuell- sexuell- degenerierten-intellektuellen-Ergüßen””

    Ja, schon wieder 2 Sexualvokabeln des psychokranken Islam-Fanatikers; Sie und Ihr Islam wären unter normalen Umständen, bei seelisch gesunden (was heute in Europa dahingeht) Völkern, ein Fall für die Psychiatrie: Am besten für immer wegschließen, da eine unheilbare, nicht-therapierbare Gefahr für die Menschheit!!

    S: “von vermutlich”

    Als Beweis nicht tauglich!! Unser geistig flacher Musel-Pöbel muß mit lügnerischen Unterstellungen, Erfindungen arbeiten, weil er an dem Übel des Islams nichts wegbeweisen kann!

    S: “Antisemiten die Ihren Hass auf Juden eigentlich auf Muslime abwälzen.”

    1. Schwachsinn, aber das ist ja bei Musels Dauer- und Dämmerzustand!!
    2. Geht heute die meiste Gefahr für Juden nicht aus von Braunen, sondern von der weltweit radikalen Muselgemeinde und ihren Gewaltregimen!! Wer droht denn seit 1950 ständig mit der Vernichtung Israels, wer hat denn seit 1945 am meisten Juden ermordet??!

    S: “Zudem kommt noch, dass Sie offensichtlich keine Fremdsprachen beherrschen und so kaum recherchieren können, was man an ihren Texten sieht! Lernen Sie mal einige Sprachen”

    Wüßte nicht, daß ich als Diskutant mit Ihnen bisher Fremdsprachenprobleme gehabt hätte. Also wieder hier die typische muslimische Lügen-, Täuschungs- und Ablenkungsmethode, weil sie/Sie von den erhobenen Vorwürfen an den Islam und seine Praxis seit 1.400 Jahren nichts entkräften können.

    Aber es steht Ihnen frei, in Einzelfällen falsche Übersetzungen nachzuweisen, nur werden Sie damit das Scheusal, diese Weltpest Islam mit dem Verbrecher, Sexmonster und Kinderschänder (echt pädophil!!) Mohammed damit auch nicht besser machen können, da das Schlimme seit Jahrhunderten bekannt ist und gerade in den letzten Jahren wieder vielfach stattfindet durch Muslime hier und ihren Heimatländern.

    Und da helfen Ihnen auch nicht Fremdsprachenkenntnisse und Übersetzungen, denn die Fakten (übelster Handlungen und Äußerungen durch Muslime) werden Sie nicht aufheben können!

    Und auffällig dabei, wie die deutschen Braunen sich mit dem Mörderregime im Iran solidarisieren!!

    S: “Vielleicht erweitern sich dann ihre Synapsen”

    Bei wem sind Sie in Behandlung, daß Sie mit solchen Fachausdrücken um sich werfen??!

    S: “und es kommt mal was anderes als intellektuelle braune Soße raus.”

    Die braunen NSler sind doch Eure Freunde, die sind genausolche Freiheits- und Demokratiefeinde wie Ihr, die hassen die USA, Juden, Westen, BRD so wie Ihr!

    Die Braunen haben doch auch schon damals bis 1945 mit Islam-Leuten (z.B. dem Mufti von Jerusalem) zusammengearbeitet (und zuvor Wilhelm II. bis 1918 mit der Türkei!!), und es gab sogar eine Extra-Truppe aus bosnischen Muslimen bei der nazistischen Waffen-SS!

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  57. Philipp meint:
    28.August 2009 at 12:33

    Themenfremdes wird gelöscht. Bitte halten Sie sich daran.

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  58. Brutus meint:
    28.August 2009 at 13:44

    Gibt es nähere Infos? Ich hab’ weiters nichts gefunden, insbesondere eine nähere Begründung wäre interessant.

    +++++

    Integrationspolitiker tritt von SPD zu CDU über

    Der Berliner Integrationspolitiker Badr Mohammed tritt von der SPD zur CDU über. Das Präsidiumsmitglied der Deutschen Islam-Konferenz übte scharfe Kritik an seiner bisherigen Partei. (…) Nach 18 Jahren Parteimitgliedschaft sei ihm der Schritt schwer gefallen, aber ausschlaggebend sei sein Mitwirken bei der Islam- Konferenz gewesen.

    Quelle: dpa am 27.08.2009

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  59. INFO68 meint:
    28.August 2009 at 15:29

    DOKU
    …………………………………

    Deutsche empfinden Islam als Bedrohung

    “Viele Deutsche empfinden religiöse Vielfalt als Bedrohung”, titelt die WAZ. Nicht ganz korrekt, denn es wird nur den Islam als solche verstanden. Das sieht aber nur, wer weiter liest. Demnach würden 72% der Deutschen den Islam weder als “Impuls”, noch als “Bereicherung” begreifen, sondern als Ursache für gesellschaftliche Spannungen. Das würde ja bedeuten, dass der Verstand bei den meisten noch funktioniert.

    Die religiöse Vielfalt in Deutschland wächst stetig. Von den großen christlichen Kirchen spalten sich evangelikale, charismatische Bewegungen oder Freikirchen ab, Migranten bringen ihre Religionen mit. Doch die größere Anzahl der religiösen Gruppen und Vorstellungen ist für die Mehrheit der Deutschen keine Bereicherung. „Im Gegenteil, sie empfinden diese Vielfalt als Verunsicherung, fast jeder zweite Deutsche sieht sie als Bedrohung”, sagt der Religionssoziologe Professor Detlef Pollack von der Universität Münster. Er hat in einer repräsentativ angelegten Studie Auswirkungen des religiösen Angebotes untersucht.

    „Es gäbe viele Möglichkeiten, auf die Vielfalt zu reagieren, man könnte sie als Anregung, als Impuls sehen”, sagt Pollack im Gespräch mit der WAZ-Mediengruppe. „Doch 72 Prozent der Westdeutschen sehen die Vielfalt als Ursache für gesellschaftliche Spannungen an.” Im Osten seien es 69 Prozent. Viele Menschen befürchteten dadurch zudem den Verlust der eigenen Identität. Die Vorbehalte gegenüber der „fremden” Religion, vor allem gegenüber dem Islam, seien zuletzt gewachsen.

    Zugleich werde das Bild der eigenen Religion positiv wahrgenommen. „Die christliche Religion wird als Religion der Nächstenliebe gesehen, der Wohltätigkeit, des Einsatzes für Benachteiligte.” Spiegelbildlich dazu das Islam-Bild: Er werde häufiger als gewaltbereit, als Religion der Benachteiligung von Frauen empfunden. „Ganz wichtig: Das sagen nicht wir, das sind Ergebnisse unserer Studie.”

    Ja, das ist ganz wichtig, drauf hinzuweisen, dass man selbst nicht zum “Stammtisch” gehört und die Unterdrückung der Frau, Zwangsheiraten, Kinderehen, Ehrenmorde, Steinigungen, das Abhacken von Gliedmaßen und was es sonst noch so an Scheußlichkeiten gibt, als Impuls begreift – in die Steinzeit.

    http://www.pi-news.net/2009/08/deutsche-empfinden-islam-als-bedrohung/#more-80737

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

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  60. Dietrich von Bern meint:
    28.August 2009 at 15:35

    @ Schabernack-Verfolger

    >Ihre Quellen sind auch weiterhin völlig ungeeignet: Ihr Tibi fühlte sich von Deutschland nicht geschätzt und von seinen Kollegen “offensichtlich” nicht gewürdigt. Deswegen zog auch in die USA.>

    Natürlich sind alle Quellenangaben meinerseits völlig ungeeignet, muss ja so sein, denn Sie scheinen ja offensichtlich – neben Aiman Mazyek – der „einzig wahre Muslim“ zu sein.
    Wäre allerdings schön, wenn Sie einmal eine einzige klitzekleine nachprüfbare Quelle in Ihren immer nach dem gleichen Muster ablaufenden Statements angeben würden!
    Im übrigen ist Herr Tibi dem Ruf der Cornell Universität gefolgt, weil er ständig Drohungen via Telefon, e-mail etc. von Ihren ach so toleranten islamischen Brüdern erhalten hatte. Wie alle prominenten unliebsamen Personen, die nicht auf Ihre fundamentalistische Linie einschwenken. Siehe Ralph Giordano, siehe Muhammad Sven Kalisch!

    Bassam Tibi ist Begründer der Wissenschaft der Islamologie und ab dem 1. Oktober 2009 Emeritus nach 36 Jahren der Lehre als Professor für Internationale Beziehungen an der Universität Göttingen. Bis 2010 ist er A.D. White Professor an der Cornell University, USA, neben seiner Tätigkeit als Senior Research Fellow an der Yale University, USA.

    Aber jetzt zur Sache, zum „Bündnis für Frieden & Fairness“, in Bonn
    Das Bündnis für Frieden & Fairness: Kandidaten

    Die in Bonn kandidierenden 32 Muslime des BFF sind zu einem Drittel türkischstämmig, die Herkunft eines Drittels ist nordafrikanisch, es gibt Kandidaten die aus dem Libanon, Kenya, dem Irak, dem Iran und aus Somalia stammen, und mindestens zwei sind deutsche Konvertiten; von Karimah Stauch weiß ich es nicht, sie könnte auch einen Deutschen geheiratet haben; wahrscheinlich ist sie aber ebenfalls konvertiert. Während die Geburtsorte von einigen Kandidaten eindeutig genannt werden, verbergen andere sie lieber – oder weiß man in Bonn sofort, wo Mus liegt oder Dusamreb? Manche Ortsangaben sind schwer zu verifizieren, beispielsweise Oumale-Nador. Ein Ort in Marokko heißt Oumal, einer Nador, die Verbindung gibt´s weder bei Google.de noch bei Google.fr, mit Douar Tizaka ist´s ebenso.
    Die Kandidaten zeichnen sich durch ihre Jugend aus. Der einzige iranischstämmige Kandidat Dr. Hossein Pur Khassalian, Facharzt für Urologie und Kulturkenner des Iran, ist Jahrgang 1938 und damit der Doyen. Die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung bedient sich seiner Kenntnisse, den christlichen Kirchen ist er Diskussionspartner. Der zweitälteste ist der Konvertit Ayyub Mühlbauer, Jahrgang 1957, Pädagoge und eifriger Leserbriefschreiber zum Thema “Islam ist Frieden” im Bonner Generalanzeiger (GA), der anscheinend alles tut, den Muslimen die Öffentlichkeit für ihre Forderungen und Anschuldigungen zu bieten.

    Die Berichterstattung im GA ist so in punkto Islam immer sachlicher und vorurteilsfreier geworden, nicht zuletzt auch wegen des engagierten Lokalredakteurs Frank Vallender, schreibt Ayyub Mühlbauer in der Islamischen Zeitung der Murabitun über die sich nützlich machenden Dhimmis.

    Diese obskure Ansammlung von Muslimfunktionären zur Durchsetzung der Interessen des Islams der Sorte, wie sie in der Türkei von der Adalet ve Kalkinma Partisi eingeführt wird, kandidiert nun für den Bonner Gemeinderat.
    Sicherlich wird ihr der Bonner Generalanzeiger ein breites Forum zur kostenlosen Werbung geben, in dem von Frank Vallender beschönigende Artikel veröffentlicht werden, vielleicht schaltet sich ja der Chefredakteur Andreas Tyrock auch einmal persönlich ein? Jetzt ist die heiße Phase, es sind keine zwei Wochen mehr, und die Vertreter der Islampartei nehmen den linken Parteien reichlich Stimmen weg, während ehemalige CDU-Wähler sich an Pro-NRW wenden oder gar nicht erst zur Wahl gehen.

    Die Muslime arbeiten mit den Kuffar, den Ungläubigen, nur so lange zusammen, bis sie eine Position erreicht haben, von der aus sie meinen, die Sache allein in den Griff zu bekommen. Die Bonner Muslime sind tollkühn, alle Achtung!
    Kovertiten im Dienst der Islamisierung. Beispiel: Ayyub Mühlbauer – ein Muslimbruder?

    Bonn. Wahlbezirk 24. Der Konvertit und Pädagoge Ayyub Mühlbauer ist Öffentlichkeitsreferent im Rat der Muslime in Bonn und verantwortlicher Redakteur des vom Rat herausgegebenen Bonner Muslimblattes.
    Seine Sorge gilt den Frauen, vor allem den muslimischen Frauen in unserer Gesellschaft, er will mehr Scham; er kann mit selbstbewussten Frauen nicht umgehen, die Gefahr der “Unzucht” und des Ehebruchs, Zina, lauert seiner Meinung nach überall, die reine deutsche Frau gebe es seit dem Krieg nicht mehr, er scheint anzunehmen, ein solches überirdisches Wesen hätte es jemals in irgendeiner Kultur gegeben. Die armen Muslime werden in den westlichen Sittenverfall hineingezogen. Das erklärt wahrscheinlich, warum der Konsum von Porno-Angeboten aus dem Internet bei Männern aus islamischen Staaten am höchsten ist, Saudi-Arabien und die Türkei liegen vorn, sie können nicht anders, wir verderben sie.
    Seine liebevollen Schilderungen von verbotenem Sex, von Vergewaltigung, seine Aufzählung der verheerenden Wirkung der nicht durch den Islam gebändigten Sexualität von Frauen erinnern an die mittelalterlichen Maler, die den Höllensturz der gefallenen Menschen und Engel in aller Genauigkeit ausmalen und sich daran aufgeilen: sie können das nur besser als der Bonner Provinzler, der Sätze bildet wie diesen: Allah hat den starken Sexualtrieb aus Weisheit in den Menschen gelegt, um das Getrennte zur Einheit zu fügen, um das Paar fest zu verschlingen.

    Gebildete Männer des westlichen Kulturkreises würden solche stümperhaften Statements über die Sexualität nicht verfassen, denn sie handeln eher nach dem Motto: “Genießt der Jüngling ein Vergnügen, so sei er dankbar und verschwiegen.”

    Ayyub Mühlbauer ist nicht nur (vormodern) sexualpädagogisch aktiv:, sondern in der Islamischen Zeitung habe er schreiben dürfen zum Thema “Was können Muslime von Ernst Jünger lernen?” berichtet Udo Wolter im Januar 2002 in der Jungle World. Lernen kann man etwas, das zur Rechtfertigung von Selbstmordattentaten weiterhilft: Schließlich landet Mühlbauer über die Begeisterung für Jüngers Schmerz- und Todesfantasien beim (selbstverständlich nicht terroristisch gemeinten) Djihad und den “Paradiesbeschreibungen des Qur´an”, weil “gerade dort, im Jenseits, nicht im Diesseits, das Leben durch die Schöpferkraft Gottes authentisch wird”.

    Was den Namen von Ayyub Mühlbauer angeht, so firmiert er früher unter einem anderen Namen, da nennt er sich Muhammad Ayyub Mühlbauer. Muhammad ist die schiitisch-iranische Schreibweise des Prophetennamens. Im Verein muslimehelfen e.V. ist er im Jahr 1988 Vorsitzender, Kollege von Ahmad von Denffer, des Freundes von Tariq Ramadan und Herausgebers der Zeitschrift Al-Islam des Islamischen Zentrums München, gegründet von Said Ramadan, Muslimbruder und Vater des Tariq Ramadan. Ahmad von Denffer geht Muhammad Ayyub Mühlbauer im Jahr 1986 einmal im Vorsitz voraus und folgt ihm dreimal nach, 1993, 1994 und 2004

    In den 90er Jahren wohnt Ayyub Mühlbauer in Münster. 1995, 1997, 2001, da schon wohnhaft in Bonn, und 2002 hält er in Mannheim Vorträge im Rahmen der Islamwochen: Sterben, Tod und Jenseits im Islam (1995), Das Leben im Paradies(1997), Die Bedeutung des Schamgefühls im Islâm (2001), Wirtschaft und Moral – Die islamische Sichtweise (2002). Ein Blick auf die anderen Referenten der neun Islamwochen Mannheim, von 1994 bis 2006, lohnt sich. Es ist alles da, was an Muslimfunktionären der vordersten Front aufzutreiben ist, darunter reichlich Konvertiten, die Spitzen der Muslimbrüder, der DITIB und der IGMG (Milli Görüs), die Könner der Taqiyya. Politiker von CDU, FDP, SPD und den Grünen. Auch islamophile Christen und Journalisten der MSM sind sich nicht zu schade, an der Islampropaganda mitzuwirken.

    Man erinnert sich? Die Moschee der IGMG in Mannheim ist benannt nach Mehmet II, dem Eroberer, Fatih Cami, dem Schlächter von Konstantinopel!

    So oder so, diese verfassungsfeindliche Partei ist ein Fall für den Verfassungsschutz!

    Aber unabhängig davon ist das ist alles ganz im Sinne der „White Collar Islamisten“, die den Dschihad „mit der Zunge führen“. Allen voran der selbsternannte „Präsident“ der europäischen Muslime, Tariq Ramadan, Enkel des al-Bana, des Gründers der weltweit operierenden Muslim-Bruderschaft.
    Er belehrt seine muslimischen Geschwister, dass sie Respekt gegenüber den nationalen Verfassungen der Länder, deren Nationalität sie besitzen, oder in denen sie wohnen, zu wahren hätten; denn wir sind durch einen moralischen, gesellschaftlichen und politischen Vertrag gebunden. Dann verhängt er die Einschränkung:
    „In diesem Rahmen muss daran erinnert werden, daß alles, was sich sozial, kulturell oder politisch einem verfügten islamischen Prinzip nicht widersetzt, angesehen werden muss als Teil unserer Überzeugung und Identität in dem Land, in dem wir wohnen: wir beziehen das tatsächlich ein im Sinne unseres WEGES, unserer Scharia im Westen!“

    Und die Integration der Muslime sieht wer wie folgt. „Es geht nicht um die Integration der Muslime in ihre (westliche) Umwelt, sondern um die Integration der (westlichen) Umwelt in das ewige Universum der Muslime!“

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  61. Uih meint:
    28.August 2009 at 15:56

    Die CDU sollte total zur Anti-Islam-Partei werden. Wenn die Leute, der CDU dass dann noch glauben, dann könnte die CDU abräumen.

    Deutsche empfinden Islam als Bedrohung

    „Es gäbe viele Möglichkeiten, auf die Vielfalt zu reagieren, man könnte sie als Anregung, als Impuls sehen”, sagt Pollack im Gespräch mit der WAZ-Mediengruppe. „Doch 72 Prozent der Westdeutschen sehen die Vielfalt als Ursache für gesellschaftliche Spannungen an.” Im Osten seien es 69 Prozent. Viele Menschen befürchteten dadurch zudem den Verlust der eigenen Identität. Die Vorbehalte gegenüber der „fremden” Religion, vor allem gegenüber dem Islam, seien zuletzt gewachsen.

    http://www.pi-news.net/2009/08/deutsche-empfinden-islam-als-bedrohung/

    =====

    Die Gehirnwäsche hat wohl beim Islam nicht funktioniert. Wenn wir Islam-Kritiker nur bessere Politiker hätten, dann könnte alle Blockparteien einpacken!

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  62. Dietrich von Bern meint:
    28.August 2009 at 16:46

    @ 54 Uih meint:

    >ist die Nazikeule mittlerweile schon so abgestumpft, dass man es durch pädophile steigern muss?<

    Na klar, es muss ja immer wieder mal ne Steigerung geben! Die "Islamophobie" und "Nazi- bzw. "Rassismuskeule ist offensichtlich stumpf geworden, denn trotz jahrelanger Gehirnwäsche durch unsere MSM und Parteien, stehen die Deutschen der menschenverachtenden Islam-Ideologie mit übergroßer Mehrheit immer noch mehr als skeptisch gegenüber.

    Unser Berufs-Muslim, "Gesinnungs-Verfolger" alias Gargamels Fluch, folgt nur der offiziellen Linie der Schura-Bremen, die jetzt "Islamophobie" d.h. Islamkritik mit Pädophilie gleichgesetzt sehen möchte:

    "Der in der “Schura Bremen” gebildete Zusammenschluss islamischer Organisationen fordert eine Gleichstellung von Islamkritik und Kinderpornographie. Beides müsse gleichermaßen unter Strafe gestellt werden, da dem Mord von Dresden durch Islamkritik erst der Boden bereitet wurde."

    "Bei der Kinderpornographie schlagen wir der Schura vor, erstmal vor der eigenen Tür zu kehren, da im islamischen sogenannten Kulturkreis Sex mit Kindern legitim, weit verbreitet und gesellschaftlich voll akzeptiert ist, wenn man die kleinen Mädchen vorher mit ihren Peinigern verheiratet. Upps – war das etwa Islamkritik?"

    ….."Seit Jahren gibt es neben parteipolitischen Projekten mit explizit antiislamischer Ausrichtung und „Bürgerinitiativen“ gegen Moscheeneubauten, eine zunehmende Zahl islamfeindlicher Internetseiten, auf denen häufig in rassistischer, beleidigender, hasserfüllter und oft gewaltverherrlichender Weise gegen Muslime und den Islam sowie generell gegen Migranten aus islamischen Ländern gehetzt wird. Der unverhohlen rassistische Mob, der sich im Kommentarbereich solcher Onlineforen tagtäglich versammelt, malt sich dabei etwa aus, H-Bomben über Mekka und Medina abzuwerfen, nachdem sie „jeden Moslem, der sich anmaßt, ehemals christlichen Boden mit seiner Existenz zu beflecken“, niedergemacht haben. Die Politik sollte mit der selben Entschlossenheit gegen diese Hass-Propaganda vorgehen wie sie gegen Pädophilie und Kinderpornographie im Internet vorgeht."

    http://www.schurabremen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=88:erklaerung-islamophobie-deutschland

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  63. murczel meint:
    28.August 2009 at 17:47

    “Die CDU sollte total zur Anti-Islam-Partei werden. Wenn die Leute, der CDU dass dann noch glauben, dann könnte die CDU abräumen.”

    Das sehe ich ähnlich. Sie sollte aber geschickt genug sein, sich in einem subtilen Maße zu “outen”. Ein zu radikaler Gang würde auf riesigen Widerstand stoßen. Ich denke, eine Anti-Islam-Richtung würde viele Wahlberechtigte motivieren, nicht nur zur Wahl zu gehen, sondern dort dann auch ihr Kreuz für die CDU zu geben.

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  64. Ulli meint:
    28.August 2009 at 17:58

    Man könnte zum Beispiel anfangen, die vorbestraften Gewalttäter, in einem dezenten Rahmen, in ihre Herkunftsländer abzuschieben. Das kann man auch vor dem Gesetz durchaus vertreten.

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  65. Ulli meint:
    28.August 2009 at 18:13

    Die CDU könnte auch dafür sorgen, zB. die Entwicklungshilfe für China und andere Industriestaaten (Mitbewerber) eizustellen. Nicht arbeitende Kulturfremde und deuschfeindliche, die Bundesrepublik und deren Bürger schädigende Zuwanderer, könnten auch in ihre Herkunftsländer zurück geschickt werden.

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  66. Ulli meint:
    28.August 2009 at 18:17

    Bei Ausschöpfung, all dieser Möglichkeiten, würde die CDU, von Wahl zu Wahl, besser abschneiden, die Deutschen würden sie dafür lieben, sowie sie einst Adenauer verehrt haben und dies, wie ich denke, immer noch tun.

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  67. Dietrich von Bern meint:
    28.August 2009 at 19:10

    @ Ulli

    Das Problem ist, dass die CDU mittlerweile so ossifiziert und nach links gerückt ist, dass man sie durchaus mit der SPD der 70er Jahre, zur Zeit Helmut Schmidt´s vergleichen kann. Leider hat die CDU aber keinen Helmut Schmidt!

    Die CDU kommt doch nur deshalb auf so gute Umfragewerte, weil eine Großteil der Wähler sie für das “kleinere Übel” hält, um Schlimmeres, die Rotfront, zu verhindern!

    Sollte sich, hier in der Bundesrepublik, ein Politiker vom Format eines Geerd Wilders profilieren, wären ihm auf Anhieb 20-25% Prozent Stimmenanteile sicher. Mit Potential nach oben.

    Das haben jedenfalls seriöse Meinungsforschungsinstitute errechnet, als es um die Spekulationen ging, ob Friedrich Merz – der aus dem Sauerland – eine echte, konservative Partei gründen würde.

    Falls es – so Gott will – dazu kommen sollte, wird der CDU ein ähnliches Schicksal drohen, wie z.Zt. der SPD. Sie wird den Anspruch “Volkspartei” verlieren.

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  68. loyalbushie meint:
    28.August 2009 at 20:31

    Das BFF ist keine Partei, sondern ein Wahlbündnis, wie es sie auf kommunaler Ebene in mehrtausendfacher Ausführung gibt.

    Und es sind wahlberechtigte Personen, die von ihrem Recht zu kandidieren Gebrauch machen. So what?

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  69. Berliner Kindl meint:
    28.August 2009 at 20:40

    @loyalbushie
    “die von ihrem Recht zu kandidieren Gebrauch machen”

    Würdest du das Gleiche auch Personen mit gesunden
    Menschenverstand zubilligen?

    Den “typisch Rechtsradikalen” eben?

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  70. Brutus meint:
    28.August 2009 at 21:13

    @68

    “Die Demokratie ist der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
    Die Moscheen sind unsere Kasernen,
    die Minarette unsere Bajonette,
    die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”

    Recep Tayyip Erdogan, türkischer Ministerpräsident

    Das gilt für die Türkei, aber wohl auch für Deutschland.

    Lesen Sie doch ‘mal:
    http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/welt/2009/8/27/news-130817839/detail.html

    insbesondere Kommentar Nr. 37.

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  71. Dietrich von Bern meint:
    28.August 2009 at 21:53

    @loyalbushie meint:
    28.August 2009 at 20:31
    >Das BFF ist keine Partei, sondern ein Wahlbündnis, wie es sie auf kommunaler Ebene in mehrtausendfacher Ausführung gibt.
    Und es sind wahlberechtigte Personen, die von ihrem Recht zu kandidieren Gebrauch machen. So what?>

    Und welches demokratische Anliegen hat dieses islamistische “Wahlbündnis”?!

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  72. Berliner Kindl meint:
    28.August 2009 at 22:18

    @Brutus
    Aus der Westen: “Viele Deutsche empfinden religiöse Vielfalt
    als Bedrohung”

    Für mich ist das ein Zeichen für die Unaufrichtigkeit und
    Täuschung der Menschen durch unsere Presse.

    Ich habe noch nie gehört, daß wir uns durch Juden, Buddhisten,
    Hindus, Taoisten, Daoisten, Konfuzianismus, Voodoo oder Menschenfresser bedroht gefühlt hätten.

    Sondern wenn ich von Terror, Attentate, Entführungen,
    Hinrichtungen, Gewalt und Aufruhr lese, dann kommt die
    Gewalt und Gefahr doch fast ausschließlich von Moslems.

    Solange in Deutschland Verbrecher, nur weil sie muslimische
    Migranten sind, fast immer straflos (Bewährung) davon
    kommen, Deutsche von Politik und Justiz grundsätzlich
    benachteiligt werden, habe ich nicht nur Angst vor Muslims,
    sondern auch vor unseren Politikern, vor allem vor denen von
    dem großen Parteienbündnis, die sich zur Auflösung des
    deutschen Volkes zusammen getan hat.

    Ob man das als kriminelle Vereinigung bezeichen darf?

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  73. Ex-CDU-Mitglied meint:
    28.August 2009 at 22:32

    #67 Dietrich von Bern

    Die CDU kommt doch nur deshalb auf so gute Umfragewerte, weil eine Großteil der Wähler sie für das “kleinere Übel” hält, um Schlimmeres, die Rotfront, zu verhindern!

    Das entscheidende Wort heißt Umfragewerte. Morgen sind Wahlen, dann werden wir sehen, wie die CDU in den Ländern abstürzt.
    Die ehemals überzeugten CDU-Wähler haben sich längst von dieser Partei verabschiedet. Das Argument, das kleinere Übel zu sein, zieht nicht mehr, wenn man sieht, daß Merkel und Genossen nur noch sozialistische Politik unter anderem Namen machen.

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  74. Twitter Trackbacks for CDU-POLITIK.DE » Erste muslimische Partei gegründet [cdu-politik.de] on Topsy.com meint:
    28.August 2009 at 23:11

    [...] link is being shared on Twitter right now. @cducsu, an influential author, said Neuer Artikel auf [...]

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  75. Dietrich von Bern meint:
    29.August 2009 at 07:36

    @ 72 Berliner Kindl meint:
    28.August 2009 at 22:18

    >Ob man das als kriminelle Vereinigung bezeichen darf?>

    Die berechtigte Frage ist zu bejahen:

    “Es kann nicht angehen, dass wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multi-kulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt.

    Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können!” ….so der ehemalige Berliner Staatssekretär und Staatsrechtler Dr. Uhlitz>

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  76. Schabernack-Verfolger meint:
    29.August 2009 at 09:03

    # 76 Dvb alias Schikora und weiss der Teufel noch was…

    Als kriminell würde ich nur ihre Unterstellungen bezeichnen. Die Gesellschaft ist multikulturell und das ist auch gut so.

    Auch die Wirtschaft ist multikulturell, und wenn wir nicht das “multikulturelle” Personal in unseren Altenheimen und Kliniken hätten, wüsste ich nicht, wer sonst die Arbeit tun sollte.

    Alles andere zu behaupten wäre als heuschlerisch und dumm zu bezeichnen.

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  77. Berliner Kindl meint:
    29.August 2009 at 09:09

    @Schabernack-Verfolger
    “Dvb alias Schikora und weiss der Teufel”

    Du bist so dämlich wie dein Nick.

    Da hast nichts verstanden, keinen Durchblick aber die Klappe aufreißen. Du bist lächerlich, mach dich vom Acker …

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  78. INFO68 meint:
    29.August 2009 at 09:26

    DOKU
    …………………………….

    #7 AufrechterDemokrat (29. Aug 2009 09:56)

    Jeder Mensch, der einen gesunden Menscherverstand hat und nicht von Geburt an linksextrem oder faschislamisch indoktriniert wurde, wird einen erwachsenen Mann, der sich an einem minderjährigen Mädchen vergreift, für ein unmoralisches und pädophiles Dreckschwein halten. Eine “Religion” die solch schändliche Dinge gutheißt, ist von Grundauf korrupt, amoralisch und verwerflich. Punkt.

    An alle Kulturraletivisten: Wenn alle Kulturen und Religionen gleichwertig wären, dann wäre Kannibalismus nur eine Frage des Geschmacks.

    http://www.pi-news.net/2009/08/geert-wilders-ein-schwein-wie-mohammed/

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

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  79. Schabernack-Verfolger meint:
    29.August 2009 at 09:29

    @ # 77 BK

    “Du bist so dämlich wie dein Nick.

    Da hast nichts verstanden, keinen Durchblick aber die Klappe aufreißen. Du bist lächerlich, mach dich vom Acker …”

    Hat denn der kleine braune Dummschwätzer nicht verstanden, dass man nich beleidigt. So reden noch nur Nazis, die in Ausländerbehörden arbeiten ;)

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  80. INFO68 meint:
    29.August 2009 at 09:40

    RE: “Schabernack-Verfolger meint: 29.August 2009 at 09:03 # 76 Dvb alias Schikora und weiss der Teufel noch was… – Als kriminell würde ich nur ihre Unterstellungen bezeichnen.”

    Kriminell ist vor allem DER Islam und seine unselige Praxis seit 1.400 Jahren und hat hier daher nichts zu suchen, sondern gehört verboten!

    S: “Die Gesellschaft ist multikulturell und das ist auch gut so.”

    Ja, hier heuchlerisch für Multikultur eintreten, um die (mittlerweile selbstmörderisch toleranten) Europäer einzulullen mit der Absicht, damit der Millioneninvasion der sozialabstaubenden Musels die Tore noch weiter zu öffnen, um deren späteren Machtgewinn vorzubereiten durch die demografische Aggression auf fremdem Boden à la Kosovo

    (Einwanderung per Gastarbeiter und Asylbetrug, dann “Familienzusammenführung” aus Islamistan und Geburtenexplosion, siehe BRD, GB, Fra., auf Kosten der europ. Sozialsysteme),

    damit dann die islamische Mono-Kultur herrsche über die eroberten Länder und bald die ganze Welt.

    Mutikultur ganz toll heute schon im Iran, Saudi-Arabien, Pakistan!

    S: “Auch die Wirtschaft ist multikulturell, und wenn wir nicht das “multikulturelle” Personal in unseren Altenheimen und Kliniken hätten, wüsste ich nicht, wer sonst die Arbeit tun sollte.”

    1. Könnte das anders werden, wenn deutsche Politiker das regeln wollten, insbesondere bei der Lenkung von Studium und Berufslaufbahnen.

    2. Sind in den Pflegeberufen ja nicht die MuslimInnen in der Mehrheit, sondern andere Ausländer!

    3. War ich kürzlich mehrfach in einem Altersheim in der Provinz und habe nur 1 Türken beim zahlreichen Personal (inclusive Putzfrauen) gesehen!!

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  81. loyalbushie meint:
    29.August 2009 at 10:05

    # 69

    Das haben sie ja längst. Die Naziparteien DVU und NPD haben seit Jahr und Tag genauso wie die kommunistischen Parteien MLPD, SED/PDS/Die Linke und Bündnis90/Die Grünen die Möglichkeit, sich Wahlen zu stellen.

    MLPD, DVU und NPD bekommen auch meist die Ergebnisse, die sie verdient haben, nämlich 0,5%, mal mehr, mal weniger.

    Die anderen Linksextremen sind – da in gewissen Kreisen als “chic” angesehen – leider erfolgreicher.

    Aber bevor ich eine von diesen Parteien wählen würde, würde ich sogar eher noch das BFF wählen…

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  82. Dietrich von Bern meint:
    29.August 2009 at 13:57

    @ Schabernack-Verfolger

    Es ist immer wieder erfrischend, Ihre dumm-dreisten Verdrehungen, Unterstellungen und Lügen zu lesen. Das belebt diesen Blog.

    Was nun Ihre Aussage anbelangt, wir seien eine “multikulturelle Gesellschaft”, ist das eine Chimäre, die von Berufsmuslimen (aus Taqquia-Gründen) und von unseren multi-kulti Besoffenen gepredigt wird.

    Wir waren mal eine multi-kulturelle Gesellschaft in den 50-er und 60-er Jahren, als Italiener, Spanier, Portugiesen, Griechen und Jugoslawen(Kroaten u. Serben) hier arbeiteten, Familien gründeten und sich niederließen.

    Heute sind wir zwar (noch) eine pluralistische Gesellschaft aber beileibe keine “multikulturelle Gesellschaft”, denn der Islam schreibt die Segregation vor.

    Denn eine multikulturelle Gesellschaft widerspricht total dem Glaubensdogma und dem Selbstverständnis der Muslime:

    Der Koran sagt: „Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschheit hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist und glaubt an Allah. Und wenn das Volk der Schrift geglaubt hätte, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler .“ (Koran: Sure 3, Vers 110)
    …und
    Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht.” – Buhari-Hadith, Khoury, Islam Lexikan, Toleranz, S. 722“…
    „O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern (Freunden). Sie sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“ (Koran: Sure 5, Vers 51)

    3,119: “O Gläubige! Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören. Sie lassen nicht ab, euch zu verführen, und wünschen nur euer Verderben.”

    5,52:”O Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freuden; denn sie sind nur einer des anderen Freund (gegeneinander). Wer von euch sie zu Freuden nimmt, der ist einer von ihnen.”

    5,58: “O Gläubige, nehmt nicht die, welchen die Schrift vor euch zugekommen ist, und nicht die Ungläubigen, welche euren Glauben verspotten und verlachen, zu Freunden, sondern fürchtet Allah, wenn ihr Gläubige sein wollt;”

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  83. Michel meint:
    29.August 2009 at 17:31

    Merkel: “Muslime bereichern unser Zusammenleben”

    KNA: Aber Sie sehen das bisher Erreichte in der Islamkonferenz als Erfolg an?
    Merkel: Ja, ich sehe das als einen deutlichen Schritt nach vorne an, auch wenn wir noch einen langen Weg vor uns haben. So haben das im Übrigen auch die Teilnehmer der Islamkonferenz gesehen.

    KNA: Und die islamischen Feiertage?
    Merkel: Also das sehe ich ehrlich gesagt nicht. Was ich für die nächsten Jahre sehr wichtig finde, ist, dass wir zunehmend mehr voneinander wissen. Noch vor gar nicht so langer Zeit wusste kaum ein Nichtmuslim etwas über den Ramadan, heute ist das schon ganz anders. Und je mehr muslimische Beschäftigte in den Betrieben oder auch in der Verwaltung oder in der Polizei und in den Ministerien sind¸ umso breiter wird dieses Wissen. Das bereichert unser Zusammenleben.

    http://www.domradio.de/aktuell/artikel_56254.html

    Genau, wie in den Niederlanden sind es die Christdemokraten die den Moslems mittlerweile am meisten in den Hintern kriechen wollen, von ihnen schwärmen und ihnen jeden Wunsch erfüllen wollen um somit den Sozialdemokraten den Konkurrenzkampf zu erklären im Werben um möglichst viele Moslem-Wählerstimmen.

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  84. Dietrich von Bern meint:
    30.August 2009 at 07:32

    kritischer Blog-Betrachter meint:
    30.August 2009 at 00:24

    >Wie ich sehe werden Lügner wie der Autor dieses Eintrags (Die Grundlage der neuen Partei? Der Koran) auch noch belohnt.<

    Welches "demokratische" Anliegen zum Nutzen der pluralistischen Gesellschaft der Bundesrepublik hat dann diese Islam-Partei?

    Wäre interessant, das von Ihnen zu erfahren. Man lern ja nie aus!

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  85. Andreios meint:
    31.August 2009 at 16:28

    Schon eine wahnsinnige Vorstellung, das es Deutsche Fürsprecher Für eine Partei gibt, welche im großen ganzen die Deutsche Kultur nicht akzeptiert und diese zu ihrem Vorteil verändern will.
    Kann man sich eine Deutsche Partei in der Türkei vorstellen?
    Migration ist ja schön und gut, wobei hier absolut niemanden Steine im Weg gestellt werden. Ganz im Gegenteil, hier wird doch jeder mit Kusshand genommen und bekommt auch noch das Leben hier Finanziert. In welchen Länder gibt es das denn bitte noch?
    Irgendwann muss das ganze mal ein Ende haben. Und hier spricht keine braune Stimme sondern die Stimme der VernunFt.
    Deutschland ist der Sozialste Staat überhaupt und wird trotzdem ständig nur kritisiert. Alles ein Nachgeschmack der Hitlerzeiten, wobei wir damit lang nichts mehr zu tun haben und die Schuld längst bezahlt haben!
    Wenn Menschen hier Leben wollen und den Deutschen Staat unterstützen statt sich unterstützen zu lassen, die Deutsche Kultur akzeptieren statt sie zu ihrer eigenen machen zu wollen, hab ich da überhaupt kein Problem mit.

    Diese Partei ist ein Schritt kleiner Schritt in die Richtung das wir uns Migranten anpassen sollen, und das geht garnicht!
    Wir akzeptieren und unterstützen sie zum größten Teil.
    Und das reicht!
    In ihren eigenen Ländern würden sie es genauso sehen, wenn sie einen Sozialstaat hätten!

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  86. INFO68 meint:
    6.September 2009 at 14:01

    DOKU
    …………………………….

    24.08.2009 12:17 Uhr:
    Von Kurt Wiens:

    Ich lebe seit 48 Jahren in Duisburg und die Stadtteile Marxloh, Hochfeld, Hamborn, Bruckhausen, Wanheimerort, Beeck, Meiderich gehören zu No-Go-Area, eine weiße Frau ohne Kopftuch wird dort aufs Übelste als Schlampe und deutsche Hure beschimpft, in diesen Stadtteilen finden sie auch keinen Grünen Politiker der ihnen was von der schönen neuen Multi-Kulti Welt erzählen, komischerweise meiden sie solche Stadtteile.

    Die Strasse wird dort von jungen Arabern und Türken regiert und die Polizei nimmt zwar die Anzeige auf, aber traut sich nicht rein um den Täter zu fassen.

    Es ist erschreckend zuzusehen, wie immer mehr deutsche Stadtteile der Zivilisation entgleiteten und sich in islamische Ghettos verwandeln.

    …………………………………………………….

    24.08.2009 11:57 Uhr:
    Von Gerda:

    Ein Prinzip, wonach es nur Allah und nichts außer Allah gebe und geben dürfe, unterscheidet sich von pluralistischen Prinzipien, wie etwa dem von Michail Gorbatschow, der sagte, Europa sein ein Haus mit vielen Wohnungen, oder wie etwa dem von Friedrich II. von Preußen, der sagte, in seinem Staat könne jeder nach seiner Facon selig werden.

    Das islamische Prinzip ist folglich wie ein großes Gefängnis, wo alle gleich sein müssen – außer Männer und Frauen, welch letztere verprügelt werden, wenn sie nicht verschleiert sind und womöglich dieses Einheitgefängnis gar nicht oder nur mit jeweiliger Sondererlaubnis verlassen dürfen, wie einst bei den DDR-Bürgern hinter der Mauer.

    http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/kommentarseite/1/wut-ueber-doppelbotschaft/kommentare/1/1/

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

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  87. Türkischer_Bratwurstesser meint:
    6.September 2009 at 19:59

    So eine moslem”Partei” die auf einer faschistischen Hassideologie beruht, kann nur antidemokratisch und gesellschafts-zersetzend sein.

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  88. Uih meint:
    6.September 2009 at 20:07

    “Die Strasse wird dort von jungen Arabern und Türken regiert und die Polizei nimmt zwar die Anzeige auf, aber traut sich nicht rein um den Täter zu fassen.”

    In diesen Gebieten gehört einfach mal mit Panzergewalt und Hundertschaften richtig aufgeräumt. Nur die Regierung will es nicht. Das ist das Problem. gelöscht Hätten wir eine deutschfreundliche Regierung, dann würde diese die Moslems nicht mehr als die neuen Herrenrasse behandeln.

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  89. dalidali meint:
    9.April 2010 at 17:16

    Ich bin gegen Parteien die auf der Basis von Religionzugehörigkeit aufgebaut sind – das wird sicher zu Konflikten führen.
    Das sollte politisch verboten sein.
    Ich bin auch der Meinung, dasss damit eine Islamisierung von Deutschland begonnen hat.
    Der islam ist ca. 400 Jahre junger als Christentum und braucht noch ein paar Jahrhunderte um sich zu reformieren und seine militante Seite abzulegen.
    Ich habe Angst um Europa und frieden.

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  90. Mumion meint:
    2.Mai 2010 at 05:01

    Aus dem Bericht und dessen Kommentaren liest sich eine beängstigende Islamophobie.
    Einerseits wird eine stärkere Integration der hierlebenden Migranten gefordert, und andererseits wird bei Versuchen zur Integration blockiert.

    Ich weise vorsorglich darauf hin, dass Integration ein zweiseitiger Prozess ist. D.h. nicht, dass eine Gruppe starr stehen bleibt, und die andere sich auf diese zubewegt. Denn dieser Vorgang nennt sich Assimilation.

    Wie kann mann/frau sich über eine Partei ein Urteil bilden, ohne deren vollständiges Parteiprogramm zu kennen.
    Wo noch kein Wort gefallen(geschrieben) ist, wo liegt da die Wahrheit oder die Lüge???
    Viele arbeiten hier mit Vorurteilen, die (wie immer) eine Allgemeingültigkeit für die ganze Gruppe darstellen. Vor nicht allzu langer Zeit, wurde diese Hetze gegen eine andere Religionsgemeinschaft gerichtet. Die daraus resultierenden Folgen dürften glaub ich allen bekannt sein.

    Ich kann mir zum jetztigen Zeitpunkt noch kein Urteil über diese Partei bilden, da ich (wahrscheinlich wie viele andere hier auch) nicht das Parteiprogramm kenne. Es ist möglich, dass ich vielleicht nicht konform mit deren Ideen und Wertevorstellungen bin, genau so wie mit anderen Wertevorstellungen von anderen Parteien (z.B. NPD etc.). Es ist auch möglich, dass ich nur in manchen Bereichen meine Interessen vertreten sehe. Im Endeffekt entscheidet jeder selbst, welche Partei er wählen möchte.
    Der Logik nach wird die Partei regieren, die den meisten Zuspruch der (deutschen)Bevölkerung erhält.
    Es gibt viele Parteien, die nicht meine Interessen vertreten, dennoch sollten diese, im Interesse der Demokratie, zur Wahl stehen.
    Deutschland erhebt den Anspruch auf eine freie Meinungsbildung (Art. 2 u.3 GG),
    eine Religionsfreiheit(Art. 3 GG),
    freie Parteigründung (Art. 21 GG),
    einer Demokratie (Art. 20 GG) und vielen anderen guten Prinzipien.
    Das deutsche Volk steht für diese Ansprüche ein.

    Nach den meisten Kommentatoren hier, sollte, um deren Forderungen gerecht zu werden, das Grundgesetz geändert werden. Falls nicht, wirken die Grundrechte eines jeden Menschen, die im Grundgesetz verankert sind,( und die es Gott sei Dank in Deutschland gibt) lediglich als
    gesagte /vorgeheuchelte Worte und nicht als gelebte Prinzipien.

    Aller Wahrscheinlichkeit nach, werden auch böse Zungen diesen Kommentar nicht unkommentiert lassen.

    Meiner Meinung nach sollte mann/frau nicht vergessen, auf welchen Idealvorstellungen Deutschland, nach dem zweiten Weltkrieg, gegründet wurde. Es gilt das Erbe zu wahren und zu fördern.

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  91. Anita meint:
    2.Mai 2010 at 05:27

    Wir können und dürfen in Deutschland und Europa nicht zulassen das solche Islamischen Parteien Macht bekommen,denn der Islam ist eine Polit-Ideologie und sie ist gleichzustellen mit dem National-Sozialismus.Wir die den Islam kritisieren sind auch nicht krank sondern haben noch einen gesunden Menschenverstand,den man von manchen Politiker nicht sagen kann. Wir in Deutschland wollen diese Polit-Ideologie nie wieder haben ob er vom Islam oder von Nazi Seite kommt.Der Islam ist auf Eroberungsfeldzug in ganz Europa.Sind die anderen Europäer auch Nazi oder auch krank ?Der Widerstand gegen den Islam und ihren Anhänger wächst immer mehr in Europa.Das “Erbe der Deutschen” ist die,das wir solche Polit-Ideologien nie wieder haben wollen und deshalb hat der Islam nichts in Deutschland zusuchen auch ihre Anhänger nicht.

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  92. Anita meint:
    2.Mai 2010 at 05:42

    DvB hat einen Link eingegeben ,der passend dazu ist http://www.derprophet.info/anhaenger/brotherhood-project.hmtl

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  93. Mumion meint:
    2.Mai 2010 at 18:46

    Liebe Anita,

    wie unschwer zu erkennen ist, bist du sehr negativ dem Islam gegenüber eingestellt. Das kann deine Meinung sein.
    Was ich an deinen Kommentaren kritisiere, ist, dass du keine Beweise für deine Behauptungen vorbringst. Ständig lese ich von dir irgendwelche Vorurteile ohne jeglichen Argumentationsgang.

    Aufgrund solcher Menschen wie du einer bist, wurden viele Verbrechen begangen…z.B. die Kreuzigung Jesu, die Inquisition, der 2. Weltkrieg etc.

    Was du verlangst, wäre nur mit einem Abschlachten der Muslime möglich (Vergl. 2. Weltkrieg), denn wie sonst willst du den Islam aus Europa verdrängen, wenn doch sogar die Europäer selbst schon muslimisch sind???
    Es gibt sehr viele konvertierte Deutsche, wo willst du diese hin abschieben????

    Deine Ansichten widersprechen dem GG und den darin verankerten Menschenrechten.

    “Das “Erbe der Deutschen” ist die,das wir solche Polit-Ideologien nie wieder haben wollen und deshalb hat der Islam nichts in Deutschland zusuchen auch ihre Anhänger nicht.”

    Warum haben dann die Autoren des GG den Islam nach Deutschland eingeladen…oder dachten diese, dass lediglich der Arbeiter ohne seine Religion kommt???? Welch naive Vorstellung.

    Würde gerne von dir wissen, wie du dein Problem lösen würdest??? Wie bekommt man den Islam aus Europa???

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  94. INFO68 meint:
    2.Mai 2010 at 18:50

    DOKU — Interessant:
    ……………………………..

    http://www.zeit.de/2010/18/Arabische-Atheisten

    Atheismus in muslimischen Ländern
    Online ohne Allah

    Das internationale Netzwerk arabischer Atheisten hat regen Zulauf. Sie streiten mit Muslimen und wehren sich gegen den elektronischen Dschihad. Sie wollen einen Sieg der Toleranz

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

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  95. Koori meint:
    2.Mai 2010 at 19:10

    Mumion:
    “Warum haben dann die Autoren des GG den Islam nach Deutschland eingeladen…oder dachten diese, dass lediglich der Arbeiter ohne seine Religion kommt???? Welch naive Vorstellung.”

    Von wegen “die Muslime eingeladen”! Das nenne ich Taqyya, d. h. Verschleierung bzw. bewußtes Lügen, welches ja dem Muslimen ausdrücklich gestattet ist als Taktik zur weiteren Unterwerfung der Welt unter den Islam!

    Sie brauchen das auf diesem Blog nicht noch einmal versuchen, denn dessen User wissen schon längst daß Deutschland einst von der muslimischen Welt regelrecht gebettelt worden ist, Türken als Gastarbeiter aufzunehmen.

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  96. INFO68 meint:
    2.Mai 2010 at 19:35

    RE: Mumion (arabischer Name?) “Warum haben dann die Autoren des GG den Islam nach Deutschland eingeladen…”

    Sie können ja gerne privat, wenn sie so dumm und hinterwäldlerisch sind, an diesen Unsinn Islam glauben, aber hier in D. haben Sie sich an Verfassungswerte (wie Gleichberechtigung der Frau) und Gesetze (wie Tierschutz) zu halten, wogegen die anmaßend auftretenden Musels laufend verstoßen.

    Sie und Musel-Freunde tun immer so friedlich, sind es aber nicht, denn Ihr Ziel ist die Eroberung der Welt für den Islam, somit auch Deutschlands, und Unterjochung der bisher noch nicht zwangsbekehrten Völker, haben wir ja alles seit 1.400 Jahren schon erlebt wie seinerzeit im Iran.

    Die Muslime streben ja gemäß ihrer intoleranten Religion, Praxis, Mentalität an, uns hier Ihre Positionen (wie Schächten-halal, Frauenunterdrückung) aufzuzwingen, sie werden immer frecher und fordernder.

    Weiterhin ist Ihre obige Aussage die glatte Unwahrheit, denn welche Autoren des GG haben denn den Islam nach hier eingeladen??

    Das GG geht aus von der Lage von 1949 mit allein dem deutschen Volk als Träger dieses Staates BRD, von 20 Millionen Ausländern ist da keine Rede. Und die Deutschen waren damals mehrheitlich noch christlich, aber nicht fundamentalistisch, und mit einem großen Volksteil schon an Laizisten, und der Gottesbegriff im GG ist der christliche und nicht Allah, der Mondgötze der Ur-Araber.

    M: “oder dachten diese, dass lediglich der Arbeiter ohne seine Religion kommt???? Welch naive Vorstellung.”

    Mit solchen Dumm-Phrasen können sie höchstens bei politischen Sonderschülern und rotgrünen Nationalverrätern punkten!

    1. Hatten wir in 1973 erst ca. 200.00 Muslime (fast nur Gast-Arbeiter!) hier, dann erfolgte der Anwerbestop. Somit hat kein Deutscher (Bürger, Politiker usw.) die heute ca. 10 Millionen Muslime nach hier eingeladen.

    Sie haben sich selbst millionenfach heuschreckenartig reingedrängt (CDU-naher konservativer früherer WELT-Kommentator Kremp: “Multikulturelles Flutungsgebiet), um unseren Wohlstand abzustauben. (Ex-SPD-Chef Scharping: “Einwanderung in die Sozialsysteme!”) Ein Großteil der türkischen Arbeiter und Kleingewerbe-Leute (Döner, Pizza, Telefon-Laden usw.) ist hier ökonomisch völlig überflüssig, könnte sofort wieder rausgeworfen werden. Und diejenigen, die eine gesellschaftlich wertvolle Arbeit leisten und Abgaben entrichten, könnten auch nach einer kurzen Übergangszeit ersetzt und ausgewiesen werden.

    2. Wurde den türkischen und arabischen Gastarbeitern = Menschen mit einer fremden Religion, bei Anwerbung klar gesagt, daß sie später wieder zurückgehen müßten in ihr Heimatland.

    3. Ist es ein großer Unterschied, ob man großzügig-tolerant einer kleinen Gruppe von Ausländern hier, ohne genau hinzusehen und die Verfassungskonformität zu prüfen, hier ihren Kult als Gäste gestattet

    oder ob man verpflichtet ist, als freiheitliche Demokratie eine dubiose (von unseren Vorfahren mehrfach abgelehnte und zurückgeworfene) Religion zu dulden, welche real seit Jahrhunderten eine -mit der westlichen FDGO völlig unvereinbare- verbrecherisch-totalitäre (wie Nazismus, Stalinismus), freiheits- und geistfeindliche Herrenmenschen-Ideologie darstellt und deren Anhänger zudem noch die am meisten unbeliebte und am meisten Probleme machende Bevölkerungsgruppe sind.

    4. Ist die Religionsfreiheit nicht unbegrenzt-absolut, sondern die Religiösen haben sich den Hauptprinzipien der Verfassung (Demokratie, Freiheit, Humanismus) zu unterwerfen. Der Islam aber ist mit seinen Inhalten und Verhaltensweisen per se schon verfassungsfeindlich, zudem verweigern seine Anhänger die den Christen-Mächtigen, spezielle der Katholischen Kirche (mit ihrem dem Islam ähnlichen Allmachtsanspruch), abgekämpfte Verweisung ins Private und weitgehende politische Entmachtung.

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  97. Berliner Kindl meint:
    2.Mai 2010 at 19:35

    @Mumion
    “den Islam nach Deutschland eingeladen”

    Das ist doch gezielte Verdummung. Niemand hat den Islam nach Deutschland eingeladen. Es gab bereit 1973 einen Anwerbestopp. 1968 nahmen türkische Staatsangehörige innerhalb der Ausländer einen Anteil von 10,7% ein (Jugoslawen 8,8%).

    http://www.zuwanderung.de/nn_1068532/DE/Zuwanderung__hat__Geschichte/Anwerbung/Anwerbung__node.html?__nnn=true

    Diese Zuwanderung nahm erst diese Ausmaße an, weil Linke und Grüne nicht bereit waren, einem Zuwanderungsgesetz zuzustimmen. Es gab in Deutschland also eine Gesetzeslücke. Erst durch sogen. “Familienzusammenführung” die ebenso gut im Heimatland der Zuwanderer hätten stattfinden können, kam diese Flut von unzivilisierten und unqualifizierten Fremden ins Land. Es gab nie eine Einladung und es wird auch hoffentlich für diese nie eine geben.

    Die Integration von Ausländern werden wir problemlos
    meistern, wenn wir schaffen, die Feinde unseres Staates aus
    dem eigenen Volk in den Griff zu kriegen. Unser Problem sind
    weniger die Ausländer, sondern die Lügen der Medien, die
    Realitätsverweigerung der Gutmenschen und der fehlende
    Mut unserer Politik.

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  98. INFO68 meint:
    2.Mai 2010 at 19:38

    DOKU
    ……………………………

    Islam = Verachtung, Gewalt, Eroberungs-kriege, Zwangssteuer gegen „Ungläubige“

    ……………………………………..

    Diskutant #83 Gottfried von Bouillon Nachf. (29. Apr 2010 14:35)
    http://www.pi-news.net/2010/04/irmer-prescht-vor-und-rudert-wieder-zurueck/

    Der Islam strebt die Weltherrschaft an!

    Im Koran 61:9 heißt es: ER (Allah) ist es, der Seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um jede andere Religion überstrahlen zu lassen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist.

    Und wie ist dies zu tun? 2:216 Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch er ist euch ein Greuel. Aber vielleicht verabscheut ihr etwas, das gut für euch ist. Und vielleicht liebt ihr etwas, das schlecht für euch ist. Allah weiß es, ihr aber wisst es nicht. – Ähnliches steht in 41 anderen Versen. Z.B.:

    9: 5 Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig;

    In der Hadith-Sammlung mit dem höchsten Grad an Authentizität “Sahih Al-Buchary” heißt es in der Hadith 0025 “Mir wurde befohlen, dass ich die Menschen solange bekämpfe, bis sie bezeugen, dass kein Gott da ist außer Allah, und das Muhammad der Gesandte Allahs ist, und bis sie das Gebet verrichte und die Zakah entrichten”.

    Jeder Muslim hat nach seinem Glaubensdogma Zeit seines Lebens den inneren und äußeren Dschihad durchzuführen. Die Ungläubigen haben drei Möglichkeiten: Sie nehmen den Islam an; sie akzeptieren einen minderen Rechtstatus als “Dhimmis” oder sie werden getötet.

    ………………………………………

    Von wegen kulturelle Groß-Leistungen des Islams !!

    http://www.pi-news.net/2010/04/1001-nacht-moslems-beleidigt/

    Die “Geschichten aus 1001 Nacht” sind wohl das einzige literarische Werk von Weltrang, das die islamische Welt je hervorgebracht hat. Natürlich nicht wirklich. Wie fast alle kulturellen Leistungen der Araber, ob Zahlen oder Schrift, ist alles nur geklaut. Die Geschichten kamen von Indien über Persien nach Arabien, wo sie im 8. Jahrhundert islamisiert, also mit allerlei islamischen Firlefanz verziert wurden. Viele tausend Nächte später fällt den heutigen modernen Mohammedanern auf, dass die alten Texte viel zu freizügig sind und wie alles, was den Moslem beleidigt, verboten gehören. [mehr]

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

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  99. Koori meint:
    2.Mai 2010 at 21:11

    Zum Thema “Gastarbeiter”
    aus diesem cdu-politik-Blog zitiert:

    “(…)Wie war das also damals, als die ersten Einwanderer nach dem Krieg kamen?
    Jedem, der sich darüber ein objektives Bild verschaffen möchte, sei die äußerst aufschlussreiche Studie von
    Heike Knortz mit dem Titel „Diplomatische Tauschgeschäfte – Gastarbeiter in der westdeutschen Diplomatie und Beschäftigungspolitik 1953 – 73“
    empfohlen. In dieser auf einer fundierten und nüchternen Quellenanalyse beruhenden Studie wird dem gehirngewaschenen bundesdeutschen Ureinwohner frei von jeglichen ideologischen Brillen ein Menü von Aha-Erlebnissen serviert, das mit fast allen der gängigen Klischees aufräumt.
    (…)
    “Ich wiederhole es nochmals, dass es keine einzige diplomatische Initiative von deutscher Seite aus gab, um Gastarbeiter ins Land zu holen!!
    Es wurde im Gegenteil von sämtlichen Entsendeländern teils massiver Druck aufgebaut, um eine deutsche Genehmigung für die Entsendung von Kontingenten zu erhalten. Die Entsendeländer hatten nämlich alle zwei Dinge gemeinsam: eine schwächelnde Wirtschaft und ein großes Bevölkerungswachstum. Man erhoffte sich dort von einer Entsendung zum Einen den Abfluss potentiell destabilisierender Menschenmassen und zum Anderen den Rückfluss von Devisen und vergleichsweise gut ausgebildeten Rückkehrern.(…)”

    (Kommentar vom 14. Nov 2009)
    http://cdu-politik.de/2009/11/13/gruene-union/comment-page-2/#comment-37792

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  100. Dietrich von Bern meint:
    2.Mai 2010 at 21:17

    @ Mumion
    Sind Sie etwa der finstere Mumion aus der amerikanischen Action-Zeichentrickserie ThunderCats?
    Das würde dann allerdings auch die heiße Luft erklären (und nix dahinter), die Sie hier ablassen.

    Auf Ihr ganzes -uns allseits bekanntes – Islam-Taqquia Geschwurbel will ich zwar nicht eingehen, denn das hat unser geschätzter Kommentator und user Info68 bereits mehr als ausführlich getan.

    Einige Punkte möchte ich jedoch ergänzen:

    1.“ Ich weise vorsorglich darauf hin, dass Integration ein zweiseitiger Prozess ist. D.h. nicht, dass eine Gruppe starr stehen bleibt, und die andere sich auf diese zubewegt.“

    Welche Integration? Der Islam schreibt auf Weisung des Allahgottes und seines „Gesandten“ explizit die Segregation vor. Und genau dieses Segregationsprinzip hat den Islam seit 1400 Jahren so erfolgreich werden lassen.

    2. „Deutschland erhebt den Anspruch auf eine freie Meinungsbildung (Art. 2 u.3 GG)“.

    Können Sie mir ein einziges islamisches Land auf der Welt nennen, das dieses von den Moslems im Rahmen des juristischen Dschihads immer wieder eingeforderte Recht Andersgläubigen (Ungläubigen) gewährt?

    3. Die von Ihnen zitierte Religionsfreiheit – auf die sich die Moslems bei jeder sich nur passenden oder unpassenden Gelegenheit berufen – ist in Artikel 4 GG definiert. Der Begriff „Religionsfreiheit“ ist jedoch sehr eng gefasst und schützt, entgegen der üblichen Moslem-Propaganda n u r das K U L T I S C H E. Wobei – was immer wieder von den Moslems unterschlagen wird – weltanschauliche Bekenntnisse gleichberechtigt neben den religiösen Bekenntnissen rangieren. Und was noch wichtiger ist: Die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten dürfen durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt werden!!

    Die nachfolgende Info mag Sie vielleicht aufklären:

    Zum Abschluss der außerordentlichen Mitgliederversammlung der Bürgerbewegung Pax Europa am 30. November 2008 in Würzburg hielt der renommierte Nürnberger Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider einen Vortrag zur Anwendbarkeit von Art. 4 GG (Religionsfreiheit) auf die Polit-Religion Islam, die auf einer eigenen Staats- und Rechtsordnung beruht, ihrerseits die freie Ausübung anderer Religionen ablehnt und darauf abzielt, die Rechtsordnung, der sie hierzulande ihre freie Ausübung verdankt, abzuschaffen.

    Prof. Schachtschneider arbeitete u.a. folgende zentrale Punkte heraus:

    • Die Dogmatik der Religionsfreiheit hat sich bei uns anhand der christlichen Bekenntnisse entwickelt. Bei ihrer evtl. Anwendbarkeit auf den Islam wird völliges Neuland betreten.

    • Der Begriff der Religionsfreiheit, wie er in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte formuliert wurde, ist recht eng gefasst. Er betrifft insbesondere das Recht zum Religionswechsel und den Schutz der kultischen Handlungen. Demgegenüber wird vom Diaspora-Islam als Nutznießer dieses ihm selber wesensfremden Freiheitsrechtes damit sehr viel mehr verbunden als den Schutz der Riten, nämlich eine umfassende Lebensordnung.

    • Der Staat muss noch lange nicht alles zugestehen, was eine fremde Religion unter Berufung auf Art. 4 GG einfordert. Geschützt ist nur das Kultische. Der von den Islamverbänden verfolgte Ansatz, über dieses Grundrecht die ganzen politischen Verhältnisse ändern zu wollen, ist aus Art. 4 nicht ableitbar.

    • Das Grundgesetz (Art. 140) hat den Gesetzesvorbehalt der Weimarer Reichsverfassung übernommen (Art. 136), wonach die staatsbürgerlichen Pflichten durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt werden.

    Wortlaut:
    Artikel 140
    Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138, 139 und 141 der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes.
    ________________________________________

    Artikel 136 WRV
    (1) Die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten werden durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt.

    http://dejure.org/gesetze/GG/140.html

    4. „Nach den meisten Kommentatoren hier, sollte, um deren Forderungen gerecht zu werden, das Grundgesetz geändert werden.“

    Weshalb, können Sie das mal präzisieren?!

    5. „Es gilt das Erbe zu wahren und zu fördern.“

    Das gilt es in der Tat! Und dafür kämpfen hier sämtliche Kommentatoren.
    Kleine Randbemerkung: Wir wissen seit Karl Popper (Anm.: österr./brit. Philosoph) , dass wir eine tolerante Gesellschaft gegenüber den Intoleranten schützen müssen. Ergo: Keine Toleranz der Intoleranz!

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  101. Mumion meint:
    2.Mai 2010 at 21:25

    Liebe Kommentatoren,

    wie ich bereits schon in meinem Kommentar (Nr.90)
    vermutet habe:
    “Aller Wahrscheinlichkeit nach, werden auch böse Zungen diesen Kommentar nicht unkommentiert lassen”,
    ist die Resonanz sehr aggressiv und unsachlich.
    Ich schließe daraus, dass der größte Teil dieser Community Anti-Islamisch, Anti-Menschenrechtlich ist.

    Im Gegensatz zu Anita, wird hier ein Argumentationsgang deutlich.
    Dennoch weise ich darauf hin, dass wenn man Verse zitiert, diese nicht aus dem kontext gerissen werden dürfen. Ich gebe euch ein gleiches Beispiel aus der Bibel:

    Mit am Anfang der Kriegsbeschreibungen und -verherrlichungen in der Bibel steht die Gefangennahme einiger israelitischer Soldaten und ein Gelübde der Regierenden, für den Fall des militärischen Erfolgs einen Völkermord durchzuführen. Es ist die Zeit um 1250 vor Christus. Israel beginnt nach dem Zeugnis der Bibel damit, von Ägypten kommend gewaltsam nach Palästina einzudringen, und die dort wohnenden Völker nach und nach zu liquidieren.

    Und als der König von Arad, der Kanaaniter, der im Südland wohnte, hörte, dass Israel herankam auf dem Wege von Atarim, zog er in den Kampf gegen Israel und führte etliche gefangen. Da gelobte Israel dem HERRN ein Gelübde und sprach: “Wenn du [HERR] dies Volk in meine [Israels] Hände gibst, so will ich an ihren Städten den Bann vollstrecken [= alle Bewohner umbringen].” Und der HERR hörte auf die Stimme Israels und gab die Kanaaniter in ihre Hand und sie vollstreckten den Bann an ihnen und ihren Städten. (4. Mose 21, 1-3)

    Quelle: http://www.theologe.de/altes_testament.htm

    Solche und viele andere Beispiele gibt es auch in der Bibel .

    Falls jetzt einige sich denken, dass alle Aufrufe zum Krieg und Mord nur aus dem alten Testament stammen, dann bitte ich auf folgendes zu achten:

    “Denn die heilige Mutter Kirche hält aufgrund apostolischen Glaubens die Bücher sowohl des Alten wie des Neuen Testamentes in ihrer Ganzheit mit allen ihren Teilen für heilig und kanonisch, weil sie, auf Eingebung des Heiligen Geistes geschrieben, Gott zum Urheber [Autor] haben und als solche der Kirche übergeben sind” (Katechismus der Römisch-Katholischen Kirche, Nr. 105).

    “Das Alte Testament bereitet das Neue vor, während dieses das Alte vollendet. Beide erhellen einander; beide sind wahres Wort Gottes” (Katechismus der Römisch-Katholischen Kirche, Nr. 140).

    Jesus selber sagt, ich bin nicht gekommen um das alte Gesetz zu verändern , sondern um zu erfüllen, und wer nur eins dieser Gebote auflöst, wird der Geringste im Himmelreich sein (Matthäus 5, 17-19).

    Des Weriteren weise ich darauf hin, dass der Koran in 23 Jahren offenbart wurde, d.h. dass zu jeglichen Anlässen eine Offenbarung herabgesandt wurde. Der Koran isr nicht chronologisch sortiert.

    Und es heißt auch im Koran:

    1. Sprich: «O ihr Ungläubigen!

    2. Ich verehre nicht das, was ihr verehret,

    3. Noch verehrt ihr das, was ich verehre.

    4. Und ich will das nicht verehren, was ihr verehret;

    5. Noch wollt ihr das verehren, was ich verehre.

    6. Euch euer Glaube, und mir mein Glaube.» (Sure 109)

    Also worauf ich hinaus will ist, dass beide Seiten sich ewig Vorwürfe über dieses oder jenes machen können, aber im Endeffekt schaut es so aus, dass man lediglich im Dialog die Diskrepanzen klären und beheben kann. Die Alternative dazu ist die Auslöschung (siehe 2. Weltkireg). Auch da wurden die Menschen
    so lange aufgehetzt, bis sie bereit waren, Morde zu begehen. Und was daran dann demokratisch sein soll, versteh ich nicht.

    @Info 68 (Kommentar 96); “1. Hatten wir in 1973 erst ca. 200.00 Muslime (fast nur Gast-Arbeiter!) hier, dann erfolgte der Anwerbestop. Somit hat kein Deutscher (Bürger, Politiker usw.) die heute ca. 10 Millionen Muslime nach hier eingeladen. ”

    Es gibt in Deutschland 3,5 Mio Muslime (siehe http://www.remid.de/remid_info_zahlen.htm)

    Ich könnte noch auf viele weitere haltlose Behauptungen eingehen, aber dass würde den Rahmen hier sprengen. Für solche Diskrepanzen gibt es in der Regel einen runden Tisch, wo man sich austauscht.

    Ich hoffe, es fühlt sich niemand hier persönlich angegriffen, denn das ist nicht meine Absicht.
    Denn mit Hass und Gewalt kann man nicht die Probleme lösen (das lehrt uns die Vergangenheit).

    Ich will nur, dass mann/frau stolz dadrauf sein kann, dass es in Deutschland die Verfassung und die damit verbundenen Menschenrechte gibt. Mit vielen Kommentaren hier, zerstört man Stück für Stück diese Ansichten. Wir als deutsches Volk sollten als Beispiele und Vorbilder für die ganze Welt fungieren.

    Ich freue mich auf weitere interessante Gespräche mit Ihnen und verbleibe bis dahin mit freundschaftlichen Grüßen

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  102. Dietrich von Bern meint:
    2.Mai 2010 at 21:55

    Mumion meint:
    2.Mai 2010 at 21:25

    “Aller Wahrscheinlichkeit nach, werden auch böse Zungen diesen Kommentar nicht unkommentiert lassen”,

    …das erwarten Sie doch!

    “ist die Resonanz sehr aggressiv und unsachlich.
    Ich schließe daraus, dass der größte Teil dieser Community Anti-Islamisch, Anti-Menschenrechtlich ist.”

    Würden Sie das bitte präzisieren! Und wenn Sie hier das inflätionäre Wort “islamophob” gebrauchen, das von dem Menschenschlächter Khomeini geprägt wurde, sollten Sie auch mal vorab erklären, was Sie unter “islamophob” (@ 90) verstehen!

    Im übrigen können Sie sich die Bibel-Nummer sparen.

    Um es zu präzisieren: Die Bibel ist eine Anthologie über die Offenbarung Gottes, die einzigen originären Worte des biblischen Gottes, der sich den Juden auf dem Sinai offenbart hat, sind die 10 Gebote (Anm.: Damit kann ich prima leben). Der Koran hingegen ist die O f f e n b a r u n g des vorislamischen Allahgottes aus der Kaaba zu Mekka. Die Gebote sind daher wortwörtlich zu nehmen (auch die “Verse des Schwertes” und die mehr als 200 Gewaltaufrufe gegen die Ungläubigen und “Götzenanbeter”) und unveränderlich gültig bis zum “Jüngsten Gericht”.

    “Ich will nur, dass mann/frau stolz dadrauf sein kann, dass es in Deutschland die Verfassung und die damit verbundenen Menschenrechte gibt.”

    Würden Sie uns bitte mitteilen, in welchem islamischen Land es eine ähnliche Verfassung oder ein ähnliches GG gibt, das die Menschenrechte der UN-Charta v. 1948 garantiert?

    Und wie stehen Sie zu den Artikeln 24 und 25 der sog. “Kairoer Erklärung von 1990″ zu den “islamischen” Menschenrechten und der Präambel?

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  103. Berliner Kindl meint:
    2.Mai 2010 at 22:10

    @Mumion 2.Mai 2010 at 21:25
    “werden auch böse Zungen diesen Kommentar nicht unkommentiert lassen … die Resonanz sehr aggressiv und unsachlich … der größte Anti-Islamisch, Anti-Menschenrechtlich ist”

    Also die Kommentatoren ihrer Texte sind also “böse Zungen”
    und damit “aggressiv und unsachlich”. Anti-Islamisch ist für
    sie also Anti-Menschenrechtlich! Und Islamkritik damit
    menschenfeindlich!

    Sie lügen das Widerwärtigste, was ich heute gehört habe,
    schämen sie sich, pfuiii! Danke dafür, daß sie sich selbst
    disqualifiziert haben …

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  104. Dietrich von Bern meint:
    2.Mai 2010 at 22:19

    @ Mumion

    “Denn mit Hass und Gewalt kann man nicht die Probleme lösen (das lehrt uns die Vergangenheit).”

    Das sollten Sie mal ihren islamischen Glaubensbründern/Schwestern ins Stammbuch schreiben (angefangen von der Türkei bis hin nach Indonesien). Und vor allen Dingen ihrem Religionsgründer, dem Gesandten, dem Siegel der Propheten!

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  105. INFO68 meint:
    2.Mai 2010 at 23:16

    RE: Mumion “Es gibt in Deutschland 3,5 Mio Muslime”

    Wenn schon in 1982 hier 2 Millionen Tüken waren, die Kohl zurückschicken wollte wegen ihrer Sozialkosten, so kann diese Zahl nie stimmen und ist gelogen wie die meiste Statistik zu Türken und Arbeitslosen!!

    Und wenn bei der künftigen Volkszählung auf die Angabe der Religion verzichtet werden soll, so ganz klar, weil so das Ausmaß der Millionen-Invasion der Muslime verschleiert werden soll.

    Und wenn man durch unsere Großstädte geht, so haben da die Muslime im Straßenbild gewiß 30-60% je nach Stadtteil !!

    Und da die Türkenmusels 2/3 der hiesigen Ausländer ausmachen, was heißt das bei 25% Migranten in Hessen und 70% migrantischen Geburten in Ffm. ???!

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Laut WELT jetzt 7 Millionen Muslime hier !! Angeblich gibt es doch nur 2 Millionen Türken hier!!?

    Kommentar Die Lebenslügen deutscher Einwanderungspolitik
    Von Torsten Krauel 26. April 2010, 13:49 Uhr

    Zunächst hat man Millionen Gastarbeiter ins Land geholt, ohne sich als Einwanderungsland zu verstehen. Dann predigten Politiker Toleranz und Integration der Zugewanderten. Jetzt fordert eine bestens integrierte Türkin die Konsequenz daraus – die Reaktion ist eine weitere politische Lebenslüge.

    Die Union gab vor 50 Jahren den Anstoß dazu, „Gastarbeiter“ ins Land zu holen. Sie beharrte aber darauf, Deutschland sei kein Einwanderungsland.

    // Erst als sieben Millionen Moslems bei uns waren, //

    ließ sie diese Behauptung fallen. Nun holt Christian Wulff eine Muslima ins Kabinett, distanziert sich aber von ihrer Auffassung, Kopftuch und Kreuz hätten in Schulen nichts zu suchen.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article7342694/Die-Lebensluegen-deutscher-Einwanderungspolitik.html

    ……………………………………….

    66,3 Prozent der Deutschen für Moslem-Kopftuchverbot

    Die spanische Zeitung El Pais hat die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, die in 12 EU-Staaten sowie der Schweiz und der Türkei durchgeführt wurde, zum Thema “Kopftuch” veröffentlicht. Danach sind 53 Prozent der befragten Europäer gegen islamische Kopftücher im öffentlichen Raum – etwa an Schulen. In Deutschland sind sogar 66,3 Prozent der Befragten für ein absolutes Kopftuchverbot an Schulen – nur 15 Prozent sind dafür (Quelle: El Pais April 2010).

    http://www.akte-islam.de/3.html

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    PS.
    Und Sie können noch so fromm-friedlich hier tun, das glauben wir Euch nicht. Sie und andere Musels wurden nach hier nicht eingeladen, millionenfach schon gar nicht, sondern Muslime -die Mehrheit unqualifiziert, bildungsfern, arbeitsscheu- haben massenhaft Europa geentert zum Sozialschmarotzertum und tun nun so, daß sie gleichberechtigt seien in allem den einheimischen Europäern.

    Und was sie hier frech unter Verfassungshinweis verlangen von den Staaten und Völkern an Freiheit, das kriegt kein Fremder und Nicht-Muslim in den Musel-Ländern, die sich zudem auszeichnen durch Diktaturen und Rückständigkeit.

    Die Mehrheit der Deutschen will Euch hier nicht haben, und das hat historische wie aktuelle zwingende Gründe !!!

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  106. INFO68 meint:
    2.Mai 2010 at 23:20

    RE: Mumion “Wir als deutsches Volk sollten als Beispiele und Vorbilder für die ganze Welt fungieren.”

    Inwiefern sind Sie “deutsches Volk” ???!

    PS.
    Dazu reicht ein BRD-Paß nicht aus!!

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  107. Türkischer_Bratwurstesser meint:
    2.Mai 2010 at 23:42

    Toll:
    Moslempartei jetzt auch in NRW:
    http://bignrw.de/?page_id=128

    Mal ganz genau die Programmpunkte lesen.
    In bestem Schwurbeldeutsch geht es in Wahrheit um nichts anderes, als um die Islamisierung Deutschlands.

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  108. Dietrich von Bern meint:
    3.Mai 2010 at 12:18

    @ Mumion

    Sprich: «O ihr Ungläubigen!
    2. Ich verehre nicht das, was ihr verehret,
    3. Noch verehrt ihr das, was ich verehre.
    4. Und ich will das nicht verehren, was ihr verehret;
    5. Noch wollt ihr das verehren, was ich verehre.
    6. Euch euer Glaube, und mir mein Glaube.» (Sure 109)

    Hierbei handelt es sich um die Übersetzung der Ahmadiyya Sekte, welche die Welt mit ihren Moscheen zupflastern will. Gehören sie dazu? Sind Sie etwa zur Ahmadiyya Sekte konvertiert? Das würde passen.

    Im übrigen sind Angehörighen der Ahmadiyya Muslim Jamaat die größten Heuchler unter den Moslems.

    Besser und exakter als die Ahmadiyya Übersetzung ist die Übersetzung von Rudi Paret.

    Sag: “Ihr Ungläubigen!
    Ich verehre nicht, was ihr verehrt,
    und ihr verehrt nicht, was ich verehre.
    Und ich verehre nicht, was ihr (bisher immer) verehrt habt,
    und ihr verehrt nicht, was ich verehre.
    Ihr habt eure Religion, und ich die meine.

    Allein diese Sure beweist, dass das ganze Taqquia-Geschwafel von der gemeinsamen abrahamitischen Religion – unabhängig von den historischen Fakten – absoluter Quatsch und ein Märchen aus 1001 Nacht ist, um uns kuffar Sand in die Augen zu streuen.

    Im übrigen dürfte auch Ihnen – als intimen Koran-Kenner – bewusst sein, dass dieser von Ihnen zitierte sog. “Toleranzvers- Sure 109″ durch die “Verse des Schwerts” (Vers 9:5 und 9:29)
    aufgehoben ist

    “Der Koran isr nicht chronologisch sortiert.”

    Da haben Sie ja vollkommen Recht. Der Koran ist jedoch auch in sich extrem widersprüchlich!

    Friedliche Verse, mehr philosophischer Natur (als Mohammed in Mekka (610-622) noch der Sinnfinder und Gottsucher war, wechseln sich ab mit kriegerischen Versen (Kampfaufrufen) gegen die kuffar und die Polytheisten (Götzenanbeter), als sich Mohammed nach seiner hidjra (Auswanderung, in Wahrheit schmähliche Flucht) nach Jathib/Medina (622-632) sich zum Wegelagerer, Plünderer, Auftragsmörder, Sklavenhalter, Polygamisten, beutegierigen Kriegsherrn und politischen Anführer wandelte.

    Das Ganze wird noch dadurch verwirrender und unübersichtlicher, dass die 114 Suren des Korans nicht chronologisch, sondern nach ihrer Länge geordnet sind und daher zeitlich für den Laien nicht einzuordnen sind.

    Die Islamische-Rechtswissenschaft (Figh) hilft sich hierbei mit dem Prinzip Naskh bzw. Abrogation, d.h.: Die später geoffenbarten Verbalinspirationen (jüngere Verse des Korans), die der „Prophet“ in Jathrib empfangen hat, ersetzen die früher geoffenbarten Verbalinspirationen (ältere Verse des Korans), die er in Mekka, seiner Heimatstadt, empfangen hatte.

    Vers 9:5 und 9:29 gelten als “Schwertverse” im Koran und heben 124 anders lautende Verse auf, die zur Toleranz aufrufen und noch überwiegend aus der mekkanischen Zeit stammen.

    Grundlage hierfür ist Sure 2:106:
    „Was Wir auch an Versen aufheben oder in Vergessenheit bringen, Wir bringen bessere oder gleiche dafür. Weißt du nicht, dass Allah über alle Dinge Macht hat?“

    Nach der islamischen Rechtswissenschaft (Figh) sind 224 Koranverse durch spätere abrogiert , d.h. aufgehoben und ersetzt.

    Der Islamwissenschaftler Gerd-Rüdiger Puin schreibt hierzu erläuternd:
    …Auch ihre Lehre von der Abrogation und den abrogierten Versen (naskh wa-mansukh) ist historisierend, denn sie erklärt, gestützt auf die Koranverse 16:101 und 17:86, die zeitlich zuletzt erfolgten Offenbarungen für verbindlich. Es handelt sich dabei um ein Stufen-Modell, nach dem Gott im Koran der Gemeinde anfangs eine leichtere Last und schließlich die schwere aufgebürdet habe, z. B. was den Genuss von Alkohol betrifft (erlaubt 2:219, 16:67; verpönt 4:43; verboten 5:90 f.). Die im inhaltlich-juristischen Sinn „abrogierten“ Verse bleiben trotzdem Verse des Korans und behalten die Eigenschaft, als Text rezitiert zu werden.

    Gemäß dem nach wie vor sehr aktuellen Korangelehrten al-Suyuti (1445-1505 AD) „ist alles im Koran, das von Vergebung für die Ungläubigen, von der Freundschaft mit ihnen, von der Toleranz und Zurückhaltung ihnen gegenüber handelt, abgeschafft („abrogiert“) durch den ‚Vers des Schwertes’, nämlich:

    ‚Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! …’ [Koran 9:5];

    durch diesen Vers sind 124 andere [d. h. versöhnlichere u. tolerantere Koran-] Verse aufgehoben.“
    ———————————————

    Islam-Info:

    Das Abrogationsprinzip im Koran

    Wie kein anderes Heiliges Buch unter den Weltreligionen enthält der Koran eine Fülle widersprüchlicher Aussagen. Was an der einen Stelle verboten ist, wird an anderer Stelle ausdrücklich eingefordert – und umgekehrt.
    Doch die Widersprüchlichkeit des Koran ist nur eine scheinbare. Sie löst sich schlagartig auf, wenn man das sorgsam gehütete Geheimnis erkannt hat, das sich hinter der Architektur des Koran verbirgt. Denn die koranischen Suren sind nämlich nicht chronologisch, sondern ihrer Länge nach sortiert – und die jüngeren Suren (der gewalttätigen medinensischen Spätphase Mohammeds) tilgen1 die älteren der noch vergleichsweise friedlicheren Ära in Mekka.

    Doch wird dieses Geheimnis der islamischen Gelehrten wie ein Gral gehütet– und nur zu besonderen Anlässen gelüftet.

    http://europenews.dk/de/node/30804

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  109. Dietrich von Bern meint:
    3.Mai 2010 at 12:35

    @ Mumion

    “Die Alternative dazu ist die Auslöschung (siehe 2. Weltkrieg). Auch da wurden die Menschen so lange aufgehetzt, bis sie bereit waren, Morde zu begehen. Und was daran dann demokratisch sein soll, versteh ich nicht.”

    Soll das etwa ein Wink mit der Allzweckwaffe, der “Nazi-Keule” sein, dem niederträchstigsten aller Totschlagargumente der Islam-Apologeten, um jede Kritik am Islam im Keim zu ersticken?

    Die können Sie ruhig stecken lassen, denn die rd. 6 Mio jüdischen Mitbürger, die von dem braunen Nazi-Gesocks (und ihren Helfershelfern) unter grauenhaften Umständen in den Todesfabriken umgebracht wurden, sind im Vergleich zu den bislang rd. 260 Millionen Todesopfern, die zum Wohle Allahs ihr Leben lassen mussten, nur “Peanuts”! Wobei der von mir verwendete Begriff “Peanuts” den unsäglichen Holocaust an den
    jüdischen Mitbürgern weder verharmlosen noch relativieren will.

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  110. Renate meint:
    3.Mai 2010 at 12:49

    Man glaubt es nicht, aber es ist Tatsache.

    Polizeianwärter brauchen nicht mal mehr einen “Deutschen Pass”
    Es wurde schon eifrig in muslimischen Kreisen um diese Leute geworben.

    http://www.rp-online.de/public/comments/index/regional/duesseldorf/ratingen/nachrichten/heiligenhaus/852081?skip=5

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