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JU-Lied aus der Jungen Union Berlin

Von Gastredner | 29.Juli 2009

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Dieses Lied wurde uns samt Artikel zugeschickt. Es zeigt in lockerer Art und Weise Ausschnitte von JU-Erlebnissen, die eine lebendige, moderne und dennoch Heimatverbundene Junge Union darstellen will, die nicht viel mit den überzeichneten Angriffen linker und sehr linker Gruppen zu tun hat. Die JU ist mit 125.000 Mitgliedern die größte Jugendorganisation Europas und ist einerseits der Ort, um erste Politikerfahrung zu sammeln und andererseits der Raum für Feiern, politische Aktionen und Diskussion – wenn auch nicht immer auf Linie der Mutterparteien CDU und CSU. Das Video stellt einen wichtigen Schritt dar, um zunächst mal unabhängig der schweren  Inhalte ein positives Bild zu vermitteln, das später durch Positionen und Inhalte verstärkt wird.

Das Berliner JU-Mitglied Dietrich Rudorff (Kreisverband Tempelhof-Schöneberg) hat einen Song über die Junge Union produziert. Dietrich Rudorff, der auch für die CDU Melodien und Jingles komponiert, ist Flötist und Pianist und hauptberuflich als Rechtsanwalt tätig. Sein Musikhobby verbindet er mit der Politik, um dort Melodien zu schreiben, wo die Partei sie für ihre Außendarstellung gebrauchen kann.

Das JU-Lied kommt fröhlich daher und ist einfach gehalten, so dass man es leicht mitsingen kann. Es stellt das Selbstbewusstsein der JU in den Vordergrund, sowie das Engagement für unser Land. Das Lied eignet sich dafür, das Image der JU aufzulockern, welche in der Jugend von heute verwurzelt ist und nicht nur eine Ansammlung von Karrieristen darstellt.

Ein wichtiges Signal ist, dass der Song aus den Reihen der Jungen Union stammt, da bislang fremde Künstler mit ihren Liedern versucht haben, die JU lächerlich zu machen. Die JU-Musik ist ein Mittel, um Politik nicht als trocken und langweilig wirken zu lassen und um auch die emotionale Komponente der „Sache, die uns alle angeht“, zu betonen.

In Zukunft wird die Verwendung von Musik in der Politik zunehmen, da hierdurch Menschen begeistert werden können und die Parteien besser zur Mobilisierung in der Lage sind. In den Wahlkämpfen der USA, die stets von deutschen Parteien genau beobachtet werden, wird uns dies vorgemacht. Das JU-Lied ist ein erster, interessanter Schritt hin zu einer modernen Politikdarstellung.

FlHa

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Topics: JU | 35 Kommentare »








35 Kommentare to “JU-Lied aus der Jungen Union Berlin”

  1. Bauer Gerhard meint:
    29.Juli 2009 at 05:43

    Ja, ja die Wahlkämpfe in den USA, das Niveau wäre unserer Politchaostruppe recht, viel Trara, Schauspielerei und nichts dahinter. Wer kann die besten Stars verpflichten, wer hat das größte Wahlkrampfbudget, der hat auch die besten Chancen zu gewinnen.
    In Deutschland wird das nicht so leicht, es gibt noch zuviele die eine anständige Schul-/Ausbildung genossen haben, nachdenken und zwei und zwei zusammenzählen können.

    Wenn ich Musik hören will, dann höre ich mir sicher keine Propagandamusik an. Wie lange dauert es noch, dann ziehen die Agitpropstruppen wieder durchs Land? Lieder, Kampflieder waren schon immer Teil des politischen Kampfes, denken wir nur an die vielen Lieder die aus dem Volk für Wilhelm II. kamen (heute bekommen unsere Führer höchstens noch Spottlieder und -verse aus dem Volk), an die Lieder der Sozialdemokraten, Kommunisten und Nationalsozialisten in den 20er und 30er Jahren. Denkt nur an die vielen Gedichte die die deutsche Nation bejubeln usw. usf.. Dagegen ist dieses nur peinlich.

    “”Frisch auf, mein Volk! Die Flammenzeichen rauchen, // Hell aus dem Norden bricht der Freiheit Licht.” ”

    Mein Vaterland

    [81] 1813.

    Wo ist des Sängers Vaterland?
    Wo edler Geister Funken sprühten,
    Wo Kränze für das Schöne blühten,
    Wo starke Herzen freudig glühten,
    Für alles Heilige entbrannt.
    Da war mein Vaterland!

    [82] Wie heißt des Sängers Vaterland?
    Jetzt über seiner Söhne Leichen,
    Jetzt weint es unter fremden Streichen.
    Sonst hieß es nur das Land der Eichen,
    Das freie Land, das deutsche Land.
    So hieß mein Vaterland!

    Was weint des Sängers Vaterland?
    Daß vor des Wüt’richs Ungewittern
    Die Fürsten seiner Völker zittern,
    Daß ihre heil’gen Worte splittern,
    Und daß sein Ruf kein Hören fand.
    Drum weint mein Vaterland!

    Wem ruft des Sängers Vaterland?
    Es ruft nach den verstummten Göttern,
    Mit der Verzweiflung Donnerwettern
    Nach seiner Freiheit, seinen Rettern,
    Nach der Vergeltung Rächerhand.
    Der ruft mein Vaterland!

    Was will des Sängers Vaterland?
    Die Knechte will es niederschlagen,
    Den Bluthund aus den Grenzen jagen
    Und frei die freien Söhne tragen
    Oder frei sie betten unterm Sand.
    Das will mein Vaterland!

    Und hofft des Sängers Vaterland?
    Es hofft auf die gerechte Sache,
    Hofft, daß sein treues Volk erwache,
    Hofft auf des großen Gottes Rache
    Und hat den Rächer nicht verkannt.
    Drauf hofft mein Vaterland!

    Theodor Körner, war immer vorne dabei und ließ für sein Vaterland sein Leben.

    Werke von Theodor Körner im Netz:
    http://www.zeno.org/Literatur/M/K%C3%B6rner,+Theodor/Gedichte/Leier+und+Schwert

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  2. Karl Schippendraht meint:
    29.Juli 2009 at 06:39

    ” Hofft, daß sein treues Volk erwache,”

    Wenn es doch endlich schon soweit wäre, am 27. September.

    Karl Schippendraht

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  3. CDU-Stammwähler meint:
    29.Juli 2009 at 09:23

    Finde das Lied gut – nur die Bilder sind pixelig

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  4. Lisa meint:
    29.Juli 2009 at 10:53

    Dieses Lied zeigt bestenfalls die altbackene Spießigkeit und Verlogenheit der Union auf, sollte das noch nicht jeder gemerkt haben. Für Freiheit und GERECHTIGKEIT, sischer dat.
    Für die Freiheit der Amerikaner, alle europäischen Kontodaten durchforsten zu dürfen oder die Freiheit illegale Parteispenden nach Luxemburg zu schaffen vielleicht.

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  5. Berliner Kindl meint:
    29.Juli 2009 at 11:01

    @Lisa
    “alle europäischen Kontodaten durchforsten zu dürfen”

    Die schieflinke Lisa hat Angst davor,
    daß ihre schweizer Nummernkonten bekannt werden …

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  6. Borrrmi meint:
    29.Juli 2009 at 12:11

    “Für Freiheit und Gerechtigkeit …”

    Das sagt die Organisation, in der man nicht mal die ‘Junge Freiheit’ lesen darf, weil bestimmte Leute etwas dagegen haben!

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  7. Ulli meint:
    29.Juli 2009 at 12:17

    Das sagt die Organisation, in der man nicht mal die ‘Junge Freiheit’ lesen darf, weil bestimmte Leute etwas dagegen haben!

    Dort wo am meisten über Freiheit geredet wird, ist sie am wenigsten anzutreffen.

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  8. Karl Schippendraht meint:
    29.Juli 2009 at 12:56

    ” Dort wo am meisten über Freiheit geredet wird, ist sie am wenigsten anzutreffen ”

    Da ist was Wahres dran !

    Karl Schippendraht

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  9. Bauer Gerhard meint:
    29.Juli 2009 at 14:58

    Wie man sehen kann, haben sich die JUler auch wacker dem Kampf gegen Rechts verschrieben.

    Die JU wird es immer geben. Hört sich an wie das Pfeifen im Wald.

    http://www.youtube.com/watch?v=VxCL808dmy0
    Für die Freunde alten deutschen Liedgutes, eine alte Aufnahme von Lützows wilder verwegener Jagd.

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  10. Benedikt meint:
    29.Juli 2009 at 15:17

    @Bauer G.
    “Ja, ja die Wahlkämpfe in den USA, das Niveau wäre unserer Politchaostruppe recht, viel Trara, Schauspielerei und nichts dahinter.”
    Sorry, das ist einfach ignorant. Im US-amerikanischen Wahlkampf geht es meist viel mehr um Inhalte als bei uns. Der (zugegebenermaßen recht inhaltslose) Wahlkampf von Obama wurde nicht ohne Grund in Berlin mehr bejubelt als in den meisten amerikanischen Städten.

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  11. Bauer Gerhard meint:
    29.Juli 2009 at 15:28

    Irgendwo ist da der Wurm drin. Obama führte eine inhaltslosen Wahlkampf und wurde gewählt, obwohl die Amerikaner Wahlkämpfe mit viel Inhalt (aber welcher, Inhalt kann vieles sein) gewohnt sind. Was ist der Grund, wieso Obamas Wahlkampf in Berlin mehr bejubelt wurde als in den amerikanischen Städten? Wurde Obama von der Landbevölkerung gewählt und die Städte wählten McCain?
    Die Wahlkämpfe in den USA sind ein großes Spektakel, wer das größte Budget hat, wird in der Regel den Wahlkampf gewinnen. Sie bieten die beste, größte und längste Show auf allen Kanälen.

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  12. INFO68 meint:
    29.Juli 2009 at 16:27

    Obama wurde gewählt, weil

    1. in den USA wie hier eine Umschichtung der Bevölkerung stattgefunden hat, welche den Linken und Linksliberalen zugute kommt, nämlich Abnahme der weißen konservativen Europäer (mit Zunahme der politischen Dekadenz bei den weißen Nachfolgegenerationen) und Zunahme bunter Einwanderervölker, und

    2. weil nun der “konservative” Bush -insbesondere mit dem unbeliebten und opferreichen Irakkrieg- nicht gerade motivierend wirkte für die Wahl eines halbrechten Nachfolge-Kandidaten.

    Wenn sich Sarah Palin bis zur nächsten Wahl gut aufbauen kann, hat sie gute Chancen gegen Obama, sollten dessen Ergebnisse so spärlich sein wie bisher schon.

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  13. ProRatio81 meint:
    29.Juli 2009 at 17:22

    1) INFO68 meint am 29.Juli 2009 at 16:27:
    “Obama wurde gewählt, weil 1. in den USA wie hier eine Umschichtung der Bevölkerung stattgefunden hat, welche den Linken und Linksliberalen zugute kommt, nämlich Abnahme der weißen konservativen Europäer (mit Zunahme der politischen Dekadenz bei den weißen Nachfolgegenerationen) und Zunahme bunter Einwanderervölker,…”

    Jackpot!

    2) ad Video: “Nazis ihr seid hier nicht willkommen!” Mit der Ausgrenzung einer Minderheit haben wir Deutschen in der Vergangeneit suboptimale Erfahrungen gemacht.

    “An uns’ren Werten halten wir stets fest” Was für Werte sind das denn genau?

    “Freiheit und Gerechtigkeit” Gerechtigkeit ist mein ultimativer Lieblingsbegriff. Ich wähle immer die Partei, die mir am gerechtesten erscheint.

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  14. Katrin Minkmann meint:
    29.Juli 2009 at 20:44

    ich find, das Lied trifft die JU recht gut.
    Genau so erleb ich sie auch.

    Klar, ein wenig oberflächlich, aber man merkt die Energie zu Kampagnen für sich selbst und seine Anliegen.

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  15. Ernst Moritz Arndt-Fan meint:
    30.Juli 2009 at 00:40

    Irgendwie scheint mir das Video nicht zur Musik zu passen: das Video zeugt von einer vitalen JU, die Spaß am Engagement für die Sache hat. Die Musik ist einfach nur grottig und in einem Stil, der nirgends mehr ankommt. Der Text strotzt vor Plattitüden. Aber wenn man meint…

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  16. Bauer Gerhard meint:
    30.Juli 2009 at 17:17

    Antifa: Schweigen über Angriff auf Vera Lengsfeld

    von Ronald Gläser

    Gewalt gegen Andersdenkende ist in Berlin längst der nicht mehr berichtenswerte Normalfall

    Neulich war Ralf Stegner im Frühstücksfernsehen. Er wurde nach Koalitionsmöglichkeiten nach der kommenden Landtagswahl gefragt. Seine Antwort: Grundsätzlich müssten demokratische Parteien immer miteinander koalieren können. Doch dann sagte er einschränkend: „Nur mit Nazis spricht man nicht.“

    Die entscheidende Frage in diesem Zusammenhang lautet: Wer legt denn eigentlich fest, wer ein „Nazi“ ist? Wer bei dieser Frage die Definitionshoheit besitzt, der kann nach Belieben seine politischen Kontrahenten spalten und damit entmachten.

    Das musste Vera Lengsfeld vor knapp zwei Wochen am eigenen Leibe erfahren, als sie einen Bekannten, der selbst ein „Opfer von Nazi-Gewalt“ war, auf eine linke Demo von Nazi-Gegnern begleitete. Die CDU-Politikerin mischte sich in einen Demonstrationszug, der durch Berlin-Friedrichshain zog. Vorausgegangen war eine Schlägerei zwischen „Rechten“ und „Linken“. Die „Linken“ haben zu zehnt vier „Rechte“ angegriffen. Die „Rechten“ haben später einen der „Linken“ übel zugerichtet, den sie zufälligerweise alleine trafen. So wurde der Fall jedenfalls in der Presse dargestellt.

    Was folgte, waren Ausschreitungen der „Linken“ gegen ein angebliches „Szenelokal der Rechten“, die den Charakter einer Straßenschlacht hatten. Bei der anschließenden Demo also gegen Nazi-Gewalt wollte die CDU-Bundestagskandidatin zeigen, dass auch sie gegen Gewalt ist. Aber nicht nur gegen Nazi-Gewalt. „Das wäre mir zu wenig“, sagt sie. Deswegen brachten sie und ihre Freunde Plakate mit, auf denen „keine Gewalt“ zu lesen war. Für die „linken“ Rollkommandos war das eine Provokation!

    Lengsfeld schreibt in ihrem Tagebuch: „Wir blieben nicht lange unbehelligt. Auf ein kurzes Kommando stürzen ein paar schwarze Aktivisten auf uns zu und entrissen uns unsere Schilder, die sofort kurz und klein geschlagen wurden. Dabei bekam M. neben mir einige Knuffe ab. Wir fingen an zu rufen: Keine Gewalt, keine Gewalt!“ Später wurden sie noch bespuckt und als „Rassisten“ beschimpft. Im Internet wurden allerlei Beleidigungen in ihre Richtung abgefeuert.

    Der Skandal ist, dass die Berliner Zeitungen mit keiner Silbe über diesen Vorfall berichtet haben, obwohl Lengsfeld sich mit einer Erklärung an diese gewandt hatte. Niemand hat das Thema aufgegriffen. Selbst die Springer-Presse, die nicht zimperlich ist, wenn es um den neuen roten Terror geht, hat keine Silbe veröffentlicht. Es ist gespenstisch, wie linke Straßengewalt selbst gegen bürgerliche Politiker inzwischen normal zu sein scheint….
    http://ef-magazin.de/2009/07/30/1385-antifa-schweigen-ueber-angriff-auf-vera-lengsfeld

    Sie werden gehätschelt und gepflegt.

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  17. Karl aus dem Kasten meint:
    1.August 2009 at 11:29

    Ja, ja, Jot-Uu – Juhu, auf diesem Niveau ist der CDU Nachwuchs, mit dünnem Stimmchen vorgetragen, reim dich oder ich freß dich …

    Es lohnt sich, diese Ansammlung von Leerformeln zu dokumentieren:

    “Die junge Union
    ist unsere Mission
    die Zukuft unsres Landes
    das sind wir

    Wir lieben unser Heimatland
    vom Allgäu bis zum Nordseestrand
    gemeinsam haben wir
    ein großes Ziel

    Refrain:

    Wir sind Deutschlands
    Nummer eins
    für Freiheit und Gerechtigkeit
    die JU wird immer sein
    komm mit und sei
    auch Du dabei

    Mit Mut und Taten
    stehn wir ein
    wir werden immer vorne sein
    an unsren Werten
    halten wir stets fest

    Der Motor der
    Unionsparteien
    das werden wir für immer sein
    und gehen dabei unsren
    eignen Weg

    Refrain …”

    Andere Sorgen haben wir also nicht als “Freiheit und Gerechtigkeit” …

    Zum formelhaften Freiheitsbegriff, der offensichtlich immer dann Platzhalter ist, wenn diffuse Gegner beschrieben werden sollen – macht Steinmeier unfrei? – zunächst kein weiterer Kommentar. Mehr zur Gerechtigkeit:

    Da hören wir im Lied leider auch nichts genaues, was das sein soll. Also auch ein formelhafter Kampfbegriff.

    Der Autor dieser Zeilen ist Facharbeiter in einem Maschinenbaubetrieb im Ruhrgebiet.

    Ich habe vor wenigen Wochen erleben müssen, wie dutzende von Leiharbeitern aus meinem persönlichem Arbeitsumfeld nach Hause und damit in einem Jahr direkt nach Hartz IV geschickt werden. Diese häufig jungen Männer und Frauen, also im besten JU – Alter, waren in den drei Jahren vorher die “Leistungsträger”, und das “Jobwunder”. Sie haben hart gearbeitet, teilweise an sechs Nächten in der Woche (Facharbeiter arbeiten in drei Schichten, liebe JU-ler), und das effektiv für nur etwas mehr als die Hälfte des Lohnes der Stammarbeiter. Ihnen standen beim Abschied die Tränen in den Augen. Das einzige, daß ich für sie tun konnte, war, ihnen zuzusagen, zu helfen, wenn es Schwierigkeiten mit der Arbeitsverwaltung geben sollte. Soviel zu meinem aktuellen Erleben von Gerechtigkeit.

    Ich suche einen JU-ler, der sich, im Sinne dieses Liedes für die Gerechtigkeit, für diese meine Kollegen und Mitmenschen konkret einsetzt. Ich habe noch keinen gefunden.

    Ich begegne aber pickeligen JU -Jungfuntionären, die, obwohl ihr Leben lang noch nicht ernsthaft gearbeitet, mir erklären wollen, daß die Löhne für einfache Arbeiten immer noch zu hoch sind und Leiharbeit das Beste ist, was die Ökonomie derzeit braucht.

    … wir sind Deutschlands Nummer eins für Freiheit und Gerechtigkeit ….

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  18. Berliner Kindl meint:
    1.August 2009 at 12:04

    @Karl aus dem Kasten

    Du hast ja recht,

    Frank-Walter Steini kann jede Hilfe gebrauchen,
    auch wenn sie noch so schlecht gemacht ist.

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  19. ProRatio81 meint:
    1.August 2009 at 15:43

    @Karl aus dem Kasten:

    Ich stimme dir insofern zu, dass die Union an der katastrophalen Arbeitsmarktsituation nicht ganz unschuldig ist. Im Vergleich zu dem Blödsinn, den die SPD in diesem Sektor zu verantworten hat, ist das aber harmlos. Unqualifizierte Masseneinwanderung, Kündigungsschutz, Antidiskriminierungsgesetz, Mindestlohn… sind vorwiegend von der SPD forcierte Entwicklungen, die Lohndumping provozieren und unzählige Arbeitsplätze kosten.

    Es ist doch völliger Wahnsinn, einem Arbeitgeber vorzuschreiben, wieviel ihm geleistete Arbeit mindestens Wert sein muss. Es ist doch völliger Wahnsinn, dass Arbeitslose jenseits der 40 es verdammt schwer haben, wieder einen Job zu bekommen, aufgrund der Regulierung des Arbeitsmarktes.

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  20. Rainer Kenner meint:
    4.August 2009 at 12:13

    Das Lied von der einzig wahren Partei für Deutschland ist viel besser:

    http://www.youtube.com/watch?v=D4tbPlOq_uM

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  21. Karl aus dem Kasten meint:
    6.August 2009 at 04:46

    @pro ratio 81

    Du hast nicht richtig gelesen ! Wer was politisch zu verantworten hat, war nicht meine Fragestellung – sondern, ob Mitglieder der JU sich irgendwo für ihre von prekärer Arbeit, Arbeitslosigkeit und Hartz IV betroffenen Mitmenschen konkret, d.h. persönlich einsetzen. Uns das nicht irgendwann und zufällig, sondern systematisch und das auch als ihre politische Aufgabe verstehen.

    Das, und nur das interessiert mich hier.

    Zurück zum Lied:

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  22. Bauer Gerhard meint:
    11.August 2009 at 14:14

    http://www.bierpruegel.com/

    Mit besten Empfehlungen an die JU. Unter obigem gibt es ein reichhaltiges Repertoire von alten deutschen Freiheitsliedern, die nach wie vor aktuell sind.

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  23. OMG meint:
    2.September 2009 at 09:20

    ich bin zwar cdu/fdp-wähler, aber bei diesem song muß ich mich fremdschämen! 1%? was soll diese kleinstadt-gang? text ist eine katastrophe! hauptsache autotune!

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  24. Herr Spott meint:
    2.September 2009 at 10:57

    Das Video ist der Hammer, selten so gelacht. Meine Arbeitskollegen meinten, dass muss eine Aktion unter falscher Flagge sein – ist es wohl doch net, roflmao. Wie man ein gutes Video macht kann man sich hier anschauen:
    http://www.youtube.com/watch?v=0JmnRmeFy_g

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  25. Corporate Video Lounge » Das kann doch nicht Wahl sein!» Hrg. Agentur 4iMEDIA | Corporate Campaigns | Virale Spots | Videopräsentationen meint:
    2.September 2009 at 16:47

    [...] und weitergucken. Es lohnt in jedem Fall – denn erst am Ende kommt der eigentliche Witz des Ganzen: Es ist echt echt! Wir bitten insbesondere um die Beachtung der dynamischen Fließübergänge zwischen den [...]

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  26. Pete Schadenfreude meint:
    2.September 2009 at 21:59

    @OMG
    Bin zwar kein CDU-Wähler, geb dir aber trotzdem in allem Recht, was du über dieses gruselige Machwerk sagst… ARMSELIG!
    Da sieht man mal wieder, wie sich die CDU die Jugend vorstellt. Und wenn irgendjemand unter 65 diesen Song wirklich gut findet, sollte er sich mal den Kopf (oder zumindest die Ohren) untersuchen lassen – mir ist von diesen “Reimen” (“eins” auf “Gerechtigkeit”, “sein” auf “dabei” – um nur mal zwei Beispiele zu nennen) immer noch ganz übel!

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  27. Bauer Gerhard meint:
    3.September 2009 at 04:01

    Mein Gott, was regt ihr euch auf. Berlin, mehr sooge ned.

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  28. Jeff Harrison meint:
    3.September 2009 at 08:54

    Albert Hammond – Down by the river

    Das Urheberrecht ist für die Junge Union wohl kein Thema? Das wird teuer…

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  29. Eigentlich Unionswähler meint:
    3.September 2009 at 09:14

    Ältere Herrschaften mögen das Video sicher ‘flott’ und ‘peppig’ finden. Die eigentlich Zielgruppe wird aber komplett verfehlt!

    Nehmt bitte zur Kenntnis, daß schon ernsthafte Diskussionen im Netz kursieren, ob das ein ‘nur’ ein Fake oder sogar ein Viral Spot von den grünen oder Linken ist…

    Angie macht gar nix, und die JU sowas…Kopfschütteln..

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  30. YouTube: Virales Marketing der grausigen Jungen Union (- Piraten paralysieren Etablierte) « netmob. CDU-Vernichtung meint:
    4.September 2009 at 12:46

    [...] Brüller hier im Selbstverständnis der Union: JU-Lied aus der Jungen Union Berlin (cdu-politik.de): Dieses Lied wurde uns samt Artikel zugeschickt. Es zeigt in lockerer Art und [...]

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  31. Fremdschämen mit der Jungen Union | Werbeblogger – Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Fremdschämen mit der Jungen Union meint:
    14.September 2009 at 15:09

    [...] treibt die Wahlwerbung echte Blüten. Die Junge Union hat sich an einem Wahlwerbesong versucht, der einem den Kitt aus Brille schlägt. Das JU-Lied kommt fröhlich daher und ist einfach [...]

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  32. Fremdschämen mit der Jungen Union « All in one Blog meint:
    15.September 2009 at 04:36

    [...] Union 15 Sep 2009 by admin Manchmal treibt die Wahlwerbung echte Blüten. Die Junge Union hat sich an einem Wahlwerbesong versucht, der einem den Kitt aus Brille schlägt. Das JU-Lied kommt fröhlich daher und ist einfach [...]

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  33. tom meint:
    15.September 2009 at 07:52

    Katrin Minkmann meint:
    29.Juli 2009 at 20:44
    ich find, das Lied trifft die JU recht gut.
    Genau so erleb ich sie auch.

    Tom meint: Katrin hat Recht.
    Und genau das ist das Problem der JU.

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  34. fx meint:
    20.September 2009 at 19:41

    @19. ProRatio81:
    MINDESTLOHN PROVOZIERT ALSO LOHNDUMPING???
    AHAHAHAHAHAHAHAH selten so gelacht

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  35.  מוצרים מסין meint:
    12.März 2010 at 08:40

    יבוא בקלות של מוצרים מסין? מוצרים תוצרת סין נעליים ביגוד מכונות תעשייה הו בכלל לייצר בסין אנחנו נעזור לך בכל התהליך ייצוג בקנטון פייר -1888- קטלוגים ופרטים

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