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Gedenken an den 20. Juli 1944
Von Gastredner | 20.Juli 2009
Heute vor 65 Jahren versuchte eine kleine, aber mutige Gruppe von Patrioten Adolf Hitler umzubringen, um dadurch den Krieg zu beenden und Millionen retten zu können. Die Gruppe um Claus Graf Schenk von Stauffenberg brach damit ihren auch für Sie bindenden Eid auf den “Führer” und konnte, obwohl Hitler überlebte, zeigen, dass es auch ein anderes Deutschland gab und gibt. Dieser mutigen Männer, die für ihre Tat mit dem Leben bezahlten und heute ein Symbol des soldatischen Aufstands gegen die Verbrechen am eigenen Volk sind, sollten wir uns erinnern.
Topics: Kultur | 34 Kommentare »






20.Juli 2009 at 19:18
[...] Auf dem CDU-Politik-Blog wird den Eidbrechern auf den Führer gedacht, Gedenken an den 20. Juli 1944. Possibly related posts: (automatically generated)Missbrauch:Wie die katholische Kirche einen [...]
20.Juli 2009 at 20:36
War der Stauffenberg nicht auch Antisemit?
20.Juli 2009 at 22:31
@kritischer Blog-Betrachter
“War der Stauffenberg nicht auch Antisemit”
Schon verdächtig, daß der Papst katholisch ist …
20.Juli 2009 at 22:57
Nun ja, die Polen hat er nicht gemocht. Davon ab ist ein Putschversuch immer eine ambivalente Sache, insbesondere, wenn er mißlingt.
21.Juli 2009 at 07:11
Hätte Stauffenberg damals die tausende Organisationen gegen RECHTs hinter sich gehabt und “Bunt statt Braun” organisiert und hätten sich prominente Persönlichkeiten aus dem Big Brother Haus, vom Fussballfeld oder erfolglose Schauspieler nur energisch genug im NETZ gegen NAZIS gegen Hitler ausgesprochen und hätten die Antifaschisten nur fortwährend und ohne Gewalt die Uniformenschneidereien der Wehrmacht blockiert, Hitler wäre friedlich und schamerfüllt zurückgetreten, so, wie das lupenreine Demokraten immer tun.
Aber damals haben die mutigen Antifaschisten den Stauffenberg eben im Stich gelassen, was sie heute um so heftiger kompensieren, je länger der Hitler tot ist. Die feigen Tränensäcke.
21.Juli 2009 at 07:39
Ist das ein “Ja”?
21.Juli 2009 at 09:59
Stauffenberg war genau so ein Nazi wie Hitler, er war lediglich gegen die Krieg. Es zeigt viel von der Gesinnung der Autoren dieses Blogs wenn ein Faschist derart gefeiert wird!!!
21.Juli 2009 at 10:11
Und Gysi war und ist noch genauso ein Kommunist wie Stalin, Ulbricht, Honecker. Er war lediglich gegen das Ausmaß der Unterdrückung und Blödheit der Machthaber, aber nicht gegen die komm. Diktatur.
21.Juli 2009 at 10:27
Nein, Mezkalin hat Recht. Wie kann man nur jemanden würdigen, der versucht, einen Diktator zu ermorden. Noch dazu einen, der demokratisch gewählt wurde. Also einen diktatorischen Demokraten. Gewalt ist keine Lösung. Nicht?
Ausser gegen Rechte. Also NAZIS. So wie Stauffenberg und die Mitverschwörer. Kann man damit sagen, in dem Hitler die Stauffenbergs erhängen und erschiessen liess, dass er ein vorbildlicher Antifaschist war?
21.Juli 2009 at 10:44
“In Deutschland lebte eine Opposition, die [...] zu dem Edelsten und Grössten gehörte, was in der politischen Geschichte aller Völker je hervorgebracht wurde. Diese Männer kämpften ohne Hilfe von innen oder aussen, einzig getrieben von der Not ihres Gewissens. [...] Ihre Taten und Opfer sind das unzerstörbare Fundament eines neuen Aufbaus.”
21.Juli 2009 at 11:39
@ Churchill
ein schönes Bonhoeffer-Zitat
21.Juli 2009 at 11:46
Berichtigung: Das hat natürlich Churchill gesagt.
21.Juli 2009 at 11:48
@Mezkalin
Solltest Dich mal eingehend mit Geschichte befassen, dann würdest Du nicht so einen Blödsinn schreiben.
21.Juli 2009 at 11:56
Jedes Wort an einen charakterlosen linksradikalen
Deutschenhasser ist zuviel.
21.Juli 2009 at 12:12
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1844172_Afghanistan-Bundeswehr-erschiesst-Jugendlichen.html
21.Juli 2009 at 12:44
Ja,schlimm, wie die einfach so Leute abknallen, Hildegard.
21.Juli 2009 at 12:52
Vielleicht sollte man die jungen Leute ruhig näher ran kommen lassen, um sie dann in aller Ruhe auf Sprengstoff zu testen.
21.Juli 2009 at 15:55
@ INFO68
Im Nazireich gab es noch politische Menschen, denen Vaterlandsliebe, Ehre und Gewissen etwas bedeutete. Sicher, Stauffenberg war zunächst von den Blitzsiegen der Wehrmacht begeistert und entschloß sich erst dann zum Attentat als der Krieg schon verloren war. Aber in dem über dreimal so lange dauernden Kommunistenstaat gab es so jemanden schon gar nicht in der Armee, deren Spitze aus dem Proletentum rekrutiert war. In diesem Staat war die Gesellschaft total von den Machthabern durchsetzt und korrumpiert (Bahro: “organisierte Verantwortungslosigkeit”). Bezeichnend ist, daß die Tat eines Betrunkenen vom Westen als Attentat gewertet wurde.
21.Juli 2009 at 16:46
Ich verstehe nicht, warum gelöscht wird, daß PDS-Chef und DDR-Größe Modrow ein per stalinistischer Gehirnwäsche und SED-Diktaturzwang zum Beton-Kommunisten umgedrehter glühender Hitlerjunge ist. Oder war das Wechseln der Seiten so leicht, weil beide totalitäre Strömungen zu 2/3 sich sehr ähnlich waren??!
Und daß Stauffenberg zunächst mal auch zu den Verblendeten gehörte, die Hitler anhingen, steht in jedem seriösen Buch über ihn. Und es ist doch christlich, wenn man Einsicht hat in eigene Feler und vonselbst vom schlechten Weg abrückt und sich anders orientiert – oder??
Und daß auch in der DDR-SBZ eine MENGE ehemaliger Nazis in allen Gesellschaftsbereichen, AUCH IN HÖHEREN POSITIONEN UND GANZ BESONDERS BEI POLIZEI UND ARMEE, EINBEZOGEN WAREN beim Wiederaufbau (man konnte ja nicht so wie heute damals das Volk austauschen), IST AUCH LÄNGST BEKANNT GEGEN DIE antifaschistischen Märchen DER ROT-LÜGNER.
Und auch bei SPD und DGB gab es genug Alt-Nazis, nur wurde da der Schleier des Vergessens drübergehängt, während bei fast jedem CDUler, der Nazi gewesen war, das Empörungsgeschrei der roten Pharisäer (z.B. Beate Klarsfeld) und später ihrer GRÜN-PDS-Beiboote erfolgte.
21.Juli 2009 at 19:09
Die Rotfaschisten wollen nicht wahrhaben, daß der einzig ernstzunehmende Widerstand gegen die braunen Sozis von Adligen, Reaktionären, Konservativen und ostelbischen Junkern ausging. Und das nicht erst am 20. Juli ‘44, sondern bereits seit 1933 und auf den höchsten Ebenen. Deshalb versuchen sie die Namen der Widerstandskämpfer in den Dreck zu ziehen, obwohl sie selbst die besten Nazis gewesen wären.
21.Juli 2009 at 20:04
Diese LinksundRotfaschisten heute benehmen sie sich so wie es damals die SS gemacht hat.Ohne Gewalt geht bei dennen gar nix,wollen die Bundeswehrsoldaten ,treten,spucken und sie niedermachen.Die Politik schaut tatenlos zu.Sie greifen die Pros. an wie in Leichlingen wo ein Überfall auf einen NRW-Bürgermeisterkanditat brutal nieder geschlagen und getreten wurde.Das nennt man Demokratie,die Politiker,Gewerkschaften und Kirche heitzen dieses auch noch .Wir brauchten unbedingt solche Tapferen Männer wie Graf Stauffenberg um diese Politik ,Brutalität und den Verrat an das deutsche Volk ein Ende zu setzten ,es wird höchste Zeit!!!!
21.Juli 2009 at 20:06
“Deshalb versuchen sie die Namen der Widerstandskämpfer in den Dreck zu ziehen, obwohl sie selbst die besten Nazis gewesen wären.”
Das wusste auch schon Franz Josef Strauß
http://www.youtube.com/watch?v=qBn7Ydhv1s4
Ende des Videos abwarten, dann beschimpft er die ROTE SA/SS.
22.Juli 2009 at 08:02
“Also wo bleibt der Widerstand der Bundeswehr????????”
Rufen Sie hier etwa indirekt zum Millitärputsch auf?
“Kirche heitzen dieses auch noch”
Hier gilt wie ich schon öfters im Web geschrieben habe, dass jeder Patriot/Nationalist aus der Kirche austretten soll. Ich bin letzten Freitag ausgetreten. Ich boykottiere die Hetzer wo ich nur kann.
22.Juli 2009 at 08:22
Wenn Herr Rüttgers und andere Politiker Deutschland auflösen wollen,was bleibt einem kleinen Bürger denn übrig.Soll es mal wieder so ab gehen wie vor über 60Jahren?Graf Stauffenberg und seine Leute haben es leider zu spät erkannt,aber sie haben es wenigstens versucht.Es gibt hoffendlich noch eine Juristische Chance in Deutschland diesen Selbstmord auf zu halten,es soll eine Volksabstimmung her,wenn dies nicht geschiet,ist es ein Unrecht am Deutschem Volk.Die Medien und Presse muss endlich die Wahrheit sagen über diesen EU-Verfassungsvertrag ohne Beschönerung denn wenn nicht,machen sie sich mitschuldig am Untergang Europas und nicht nur an Deutschland!
22.Juli 2009 at 08:49
Die Politiker wollen uns, die Deutschen Bürger Mundtot machen wie es Zypries von der SPD verlangt,alle die die Entfremdung und Auslöschung Deutschlands nicht wollen,werden als Rechte angesehen,sogar verlangt sie von den Deutschem Gericht eine Gesinnungsordnung ,siehe: http://www.jungefreiheit.de
22.Juli 2009 at 10:23
Noch mal ,wir brauchen viele Stauffenbergs,mutige Männer um diesen Wahnsinn zu stoppen!!!Wir kleinen Bürger haben keine Lobby,ob es die Wahlen retten werden glaube ich nicht.Alle Parteien laufen auf einer Linie für die Zerstörung Deutschlands.
22.Juli 2009 at 16:03
Vielen Dank, dass sich CDU-Politik diesem Thema gewidmet und Stauffenberg – im Gegensatz zur Mainstreampresse in Deutschland- gedacht hat!
Mit freundlichem Gruß
Hartung
22.Juli 2009 at 17:07
Ob Stauffenberg die heutige CDU wählen würde? Wohl eher nicht, Stauffenberg war Patriot.
22.Juli 2009 at 17:16
Hätten Stauffenberg und Mitstreiter die bedingungslose Kapitulation unterzeichnet?
Friedensangebote an die Westmächte gab es einige, allerdings wollte niemand die bedingungslose Kapitulation akzeptieren und die Alliierten bestanden darauf.
Wenn der Staatsstreich geglückt wäre, hätten auch diese Herren die bedingungslose Kapitulation unterzeichnen müssen oder weiterkämpfen. Ich denke sie hätten sich für das Weiterkämpfen entschieden bzw. entscheiden müssen.
22.Juli 2009 at 20:47
Hochinteressant:
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DOKU
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Freiheit oder Gleichheit
Es gibt ihn noch, den Unterschied zwischen rechts und links
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Bruno Bandulet – Deutschlandbrief, 15. 5. 2008
Auf den ersten Blick ist nichts einfacher, als politische Parteien und politische Gegensätze über die Begriffe „links“ und „rechts” einzuordnen. Man braucht nur in den Zeitungen der vergangenen Wochen zu blättern. Da ist die Rede von der „Rechtsopposition“ in Österreich, nämlich der FPÖ (NZZ vom 10. April) oder davon, daß bei den jüngsten Parlamentswahlen in Italien der Wind „von rechts“ geblasen habe (NZZ vom 17. April). Und zur ersten schwarz-grünen Koalition in Deutschland, nämlich der in Hamburg, kommentierte die Neue Zürcher am 18. April: „Die CDU von Bundeskanzlerin Angela Merkel öffnet sich weiter nach links.“
http://lichtschlag-buchverlag.de/rezension/37
Übrigens weist auch Sebastian Haffner in seinen „Anmerkungen zu Hitler“ darauf hin, daß die einzige für Hitler gefährliche Opposition – die der Militärs – von rechts gekommen sei. Haffner fügte hinzu: „Von ihr aus gesehen stand Hitler links. Das gibt zu denken. Hitler ist keineswegs so leicht als extrem rechts im politischen Spektrum einzuordnen, wie viele Leute zu tun gewohnt sind.“
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23.Juli 2009 at 09:13
Persönliche Auseinandersetzungen werden hier nicht geduldet. Diesbezügliche Kommentare werden gelöscht.
Bitte halten Sie sich an die Regeln.
Vielen Dank.
24.Juli 2009 at 11:07
RE: “kritischer Blog-Betrachter meint: 23.Juli 2009 at 09:22 – Mir gibt eher zu denken, wer und was hier sonst geduldet wird.”
Es wundert jeden anständigen Deutschen und Demokraten, daß solche unterbelichteten Dreckschleuder-Typen wie Sie hier nicht schon längst Lokalverbot haben!
Da kann man mal sehen, wie tolerant die CDU-Bürgerlichen sind im krassen Gegensatz zu den diktatorischen Zuständen in den ROTfaschoGRÜNheuchler-Foren!!
24.Juli 2009 at 13:49
@INFO68
Wie kommt der Flegel eigentlich dazu sie zu duzen?
Man merkt gleich, wenn einer aus der Gosse kommt.
30.Juli 2009 at 15:14
Das schöne ist dass die CDU das mit der Zensur richtig gut, in dem geschichtliche Fakten einfach gelöscht werden