« Der Umgang mit der NPD | Home | CDU/CSU-Fraktion fordert Abberufung des türkischen Generalkonsuls »
DDR-Opfer: Vergessen und ignoriert
Von Gastredner | 6.Mai 2009

Den nachfolgenden Beitrag anläßlich des Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel im ehemaligen der Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen erhielten wir von einem Leser, der selbst über 2 Jahre politische Haft in der DDR erlitten hat. Die Sicht eines Betroffenen, der auch auf den offenen Brief der Vereinigung der Opfer des Stalinismus zum Thema an Angela Merkel aufmerksam macht:
Während gegenwärtig wiedermal die NPD im Blickpunkt steht und die Linksschickeria so tut, als würde uns im September ein 30. Januar 1933 bevorstehen, während die Linke mehr und mehr umworben und hofiert wird, werden die Opfer dieser faschistoiden Partei, die man unter ihren früheren Namen immer noch als Mörderbande bezeichnen darf, absolut totgeschwiegen. Man freut sich über die gelungene Wiedervereinigung Deutschlands und hält heuchlerische Sonntagsreden, man schanzt ehemaligen Tätern sogar noch eine Rente zu die weit höher ist als die der Opfer, und die Opfer selbst vergißt und ignoriert man. Dabei waren es gerade die ehemaligen politischen Häftlinge, die als unerschrockene Einzelkämpfer seit dem 9. Mai 1945 am Fundament der kommunistischen Diktatur gesägt haben, unter schweren persönlichen Opfern. Und diese Vorarbeit war es, die den Bürgerrechtlern dann in den 80ern die Sache erleichtert hat. Im öffentlichen Bewußtsein gelten – dank der Ignoranz durch die Medien – allein die Bürgerrechtler als diejenigen, die das SED-Regime zum Einsturz gebracht hätten. Das jedoch ist historisch falsch und bedarf einer längst überfälligen Richtigstellung. Die Opfer der SED-Diktatur leben heute mehrheitlich in gesundheitlicher und sozialer Notlage, werden durch Behördenwillkür restlos zermürbt. Ist das der Dank der Gesellschaft ? Die VOS , größter und ältester Opferverband ( gegr. 1950 in Berlin ) hat den jüngsten Besuch der Bundeskanzlerin in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen zum Anlaß genommen, diese Thematik wieder in Erinnerung zu bringen. Wird es etwas nützen ?
Topics: Linksextremismus | 61 Kommentare »















6.Mai 2009 at 04:59
Ich denke, nein.
Wie sollte das geschehen, die Mehrheit der heutigen Abgeordneten, aus der ehemaligen DDR, waren Anpasser, Karrieristen oder direkt in das System eingebunden. Für diese Leute sind Widerstandskämpfer gegen die DDR, bestenfalls ein Spiegel für die eigene Schande. Deshalb werden sie alles tun, um sich nicht mit ihnen und ihren Lebensumständen zu befassen. Denn, es schwingt immer die Frage mit, “Was habe ich selbst getan bzw. was hast Du getan?”
Meine Frau hat Merkel bei der Rede im Fernsehen gesehen, ihr erster Gedanke war, mit welchem Recht spricht diese FDJ-Sekretärin und Systemgewinnlerin über die Leiden der Widerstandskämpfer?
Merkel lädt Migranten zur Einbürgerungsfeier ins Kanzleramt ein, um an die tätige Mithilfe der Ausländer beim Aufbau Deutschlands zu erinnern. Eine Schande.
Wenn sie eine Abordnung Deutscher einladen würde, die am Wiederaufbau Deutschlands nach dem Krieg beteiligt waren, aus Ost und West, aus dem Osten wieder bevorzugt Leute die auch gegen das System gearbeitet haben, evtl. Teilnehmer des Widerstandes am 17.6., dann wäre es ein würdiger Rahmen um das GG zu feiern. Aber so. Kein Grund zum Feiern, denn eines weiß ich ganz gewiss, am Wiederaufbau waren keine Ausländer beteiligt, es waren unsere Eltern und Großeltern. Als die ersten Gastarbeiter zu uns kamen, waren die Städte bereits wieder aufgebaut, das öffentliche Leben funktionierte wieder.
Ein schleimiges, widerliches Schauspiel.
Undank ist der Welten Lohn.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 05:54
DDR-Opfer, Opfer des NAZI-Regimes. Waren denn nicht Alle irgendwie Opfer? Und Widerstandskämpfer. Auch die Diebe, Mörder, Vergewaltiger, die der faschistische oder sozialistische Staat von den Strassen holte? Ich glaube ja.
http://karleduardskanal.wordpress.com/?s=Opferrente
Natürlich dürfen wir auch die nicht vergessen, die aus Selbstschutz Mitglieder der FDJ wurden, um nicht in Folterkellern zu landen. Wir wissen ja, Nicht-FDJ-Mitglieder wurden andauernd, mindestens einmal die Woche gefoltert, weshalb ich der Kanzlerin auch verzeihen kann. Ich selber war es ja auch, Mitglied der FDJ. Kampfreserve der Partei.
Oder die sich nicht der Hitlerjugend oder SS verweigerten, wie unsere geschätzte Schriftstellerikone Grass. Auch ein Opfer seiner Zeit. Oder die schlicht ein Opfer der Erziehung oder Bildung oder ihrer Lehrer wurden, die ihnen erzählen, die Welt wird von den G8-regiert, die unterm Banne George Bush stehen, der den Meisterring trägt, zum Glück haben wir nun den dunklen Friedensfürsten Obama. Den Heil- und Lichtbringer und die Völker der Welt atmen auf.
War nicht der auch ein Opfer, der seinen Nachbarn angab, weil der Westbesuch hatte? Ich glaube ja. Denn der Westen war der Klassenfeind und wer weiss, welchen Truppenteil der NVA der Besucher ausspähen wollte.
Ja, es ist gut, der Opfer von damals zu gedenken. Sie haben für eine bessere Welt im Kerker geschmachtet. Auch als Ladendiebe oder Asoziale, die damals als arbeitsscheu beschimpft wurden, wohingegen sie heute von uns ein Taschengeld bekommen.
Eine Welt, die wie damals eine Mainstreammeinung artikuliert, die nicht durch das NEUE DEUTSCHLAND oder den VÖLKISCHEN BEOBACHTER vorgegeben wird, sondern aus dem freien Willen der freien Journalisten entsteht. Eine Welt, die wieder Klassenfeinde gemeinsam bekämpft, nur heissen die Rechts oder islamophob und wer begründete Abneigung vor dem Islam äussert, der kann ja nur ein Feind des werktätigen Volkes und seiner Mullahs sein. Eine Welt, die neu daran geht, das wieder und wieder gescheiterte Experiment des Sozialismus zu wagen, das nicht daran scheiterte, dass es ökonomisch unmöglich ist und weil der Mensch ist, wie er ist, sondern weil es die Genossen nur nicht richtig verstanden haben, wie die Lehren von Marx, Engels, Lenin und Mao umzusetzen sind. Aber jetzt wird es besser werden unter der Einheitskoalition und ihrer weisen Führung.
Gut, dass die Kanzlerin der Herzen bei dieser Gelegenheit daran erinnert, dass dieses Neubeginnen auch Opfer kostet. Aber die sind wir natürlich gerne bereit zu bringen, wo es doch um die Befreiung der Menschheit geht. Oder?
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 06:12
Wenn ich ganz ehrlich bin muß ich zugeben, daß ich gewisse Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Worte unserer Kanzlerin anläßlich ihres Hohenschönhausen-Besuches habe. Und diese Zweifel beruhen auf Erfahrung. Auch die Kanzlerin ist dagegen, den § 130 StGB ( Volksverhetzung )an das im Grundgesetz garantierte Gleichheitsprinzip anzupassen und auch auf kommunistische Verbrechen in Anwendung zu bringen. Eine Haltung, die den Opfern absolut unverständlich ist. Andererseits
darf man aber auch nicht vergessen, daß bei der
Gewährung einer Opferrente, die gegenüber den Täter-Renten mehr als dürftig ausfällt, es Unionspolitiker waren, die versucht haben, soviel wie möglich für die Opfer herauszuholen. Sie scheiterten an der Ablehnung der SPD. Die Spezialdemokraten wollten und wollen den Opfern der DDR-Diktatur nichtmal diese bescheidenen 250 €
zugestehen.Diese Haltung beruht auf der geistigen Verwandtschaft unter Genossen.
Karl Schippendraht
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 10:30
@Karl
Dafür bekommen die Stasileute etc. beste Beamtenpensionen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 10:37
Um ehrlich zu sein, auch ich fühle mich von der CDU als ehemaliger politischer Gefangener nicht mehr vertreten.
Die Frage ist natürlich wer vertritt dann die Interessen der Stasiopfer?
Wenn die Frau Merkel das erste Mal Hohenschönhausen besucht ist das sehr spät. zu spät. Dort wurden Menschen gequält und ihre dort gemachten Äußerungen überzeugten uns Opfer überhaupt nicht.
Der Kommentar eines Lesers des Tagesspiegels der Besuch der Kanzlerin in der Gedenkstätte wäre keinen Pfurz wert zeigt wie wenig unsere Bürger überhaupt über das Stasisystem wissen! Unsere Kinder wissen gar nichts mehr, wie Umfragen belegen- das Ergebnis diesewr Umfragen ist bestenfalls als unfreiwilliger Humor zu bezeichnen. Ergebnis der von uns!!!! gewählten Parteien.
Ist es da verwunderlich wenn ,,testweise.. die Linke oder RECHTS gewählt wird??
Ich betrachte es als eine Schande was hier die Politik für eine Suppe kocht- letztendlich werden die Menschen aber vergiftet.
In jeder Talkrunde, fast jeder Zeitung wird den Linken Gelegenheit gegeben ihre Thesen zu verbreiten.
Wo sind DIE OPFER?
Wo sin die Bürgerrechtler?
Wo sind die Menschen die dem Spuk 89 ein Ende setzten?
Sicher viele sind gestorben- die brauchen dann die 250€ Almosen nicht mehr-
aber , einige leben noch und die sind neben ihrer Wut entschlossen auf die Fehler dieser Regierung hinzuweisen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 11:13
Sehr geehrter Herr Beyer, bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass es in der Linken auch viele Menschen aus dem Westen gibt, die mit der DDR-Diktatur rein gar nichts zu tun hatten und diese genauso verachten wie alle anderen Diktaturen. Dass in politischen Sendungen alle demokratischen Meinungen vertreten sind, ist im Übrigen nur recht und billig.
Von einer Überepräsentanz der Linken in den überwiegend rechten Medien Deutschlands kann überhaupt keine Rede sein, es sei denn natürlich, es geht darum, Wahlkampf gegen Die Linke zu machen.
Sicherlich, muss die DDR-Geschichte endlich mal wissenschaftlich von unabhängigen Historikern aufgearbeitet werden. Ich mache meine Wahlentscheidung aber lieber von den aktuellen
Thesen der Parteien abhängig. Es geht unter anderem darum, Deutschland vor zukünftigen Diktaturen zu bewahren. Hier muss man sich dann nur anschauen, wer unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung immer neue Sicherheitsgesetze (im Volksmund STASI 2.0) genannt, vorschlägt und verabschiedet, die verfassungswidrig sind und gegen die informelle Selbstbestimmung verstossen, und wer dagegen kämpft.
Gerade STASI-Opfer müssten doch mitkriegen was da läuft.
Mein Tipp: Glotze abschalten und Springer-Presse meiden, das reduziert das Grundrauschen schon einmal gewaltig und hilft klarer zu sehen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 11:18
@ 6. Banana Joe
Absolut hirnrissig, was der schreibt. Nicht aufregen sondern ignorieren.
Karl Schippendraht
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 11:25
Hier ein Textauszug aus dem offenen Brief an die Kanzlerin. Ich weiß nicht, ob ich persönlich es fertiggebracht hätte, angesichts der Realität noch so höflich zu formulieren.
Karl Schippendraht
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
herzlichen Dank für Ihr Interesse an dem Schicksal der ehemaligen politisch Verfolgten des SED-DDR-Systems, das Sie mit Ihrem heutigen Besuch in der ehemaligen U-Haftanstalt der Stasi in Hohenschönhausen unterstrichen haben.
Erlauben Sie uns, Ihnen aus diesem Anlass unsere wichtigsten Anliegen mit der Bitte um entsprechende Würdigung und Berücksichtigung durch die Bundesregierung vorzutragen:
1. Die große Koalition hatte die Beweislastumkehr im Anerkennungsverfahren von in der DDR-Haft entstandenen Gesundheitsschäden beschlossen; dies ist noch nicht umgesetzt.
2. Ihre Regierung hat dankenswert eine Verbesserung für die ehemals aus politischen Gründen Inhaftierten mit der Novellierung des Rehabilitierungsgesetzes durchgesetzt. Die dort festgelegte Bindung an eine soziale Bedürftigkeit trifft hingegen auf Unverständnis und berechtigten Unmut. Sie widerspricht einer vorbehaltlosen Anerkennung durchlittener Leiden und erwiesenen Widerstandes gegen ein diktatorisches System. Gegenwärtig müssen sich Betroffene schämen, diese Zahlung überhaupt zu erwähnen, da sie damit ihre soziale Bedürftigkeit dokumentieren. Die weiterhin beschlossene Ehrenpension für ehemalige Minister der letzten DDR-Regierung für eine gutbezahlte Dienstzeit von maximal fünfeinhalb Monaten widerspricht eklatant der Mindestfrist von sechs Monaten Haftzeit für politisch Verfolgte und in ihrer Betragsgestaltung der notwendigen Gerechtigkeit.
3. Die Leugnung von Verbrechen durch das NS-Regime wurde nachvollziehbar strafbewehrt, um nicht zuletzt die Würde der Opfer zu wahren. Hingegen ist es nach wie vor zulässig, Verbrechen des Kommunismus bzw. des SED-Stasi-Systems zu leugnen und auf diese Weise deren Opfern erneuter Demütigung und Diffamierung auszusetzen. Wir halten diesen Zustand für unerträglich und bitten Sie um entsprechende Initiativen der Bundesregierung.
Für Ihr Verständnis bedanken wir uns hoffnungsvoll im Namen der Betroffenen!
Mit freundlichen Grüßen
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 11:55
Herr Schippendraht, Ihr Versuch, anlässlich der unbestritten Verbrechen des DDR-Regimes, die Verbrechen des NS-Regimes zu relativieren, ist ziemlich durchsichtig.
Man entzieht sich außerdem nicht der eigenen Verantwortung, indem man auf andere zeigt.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 13:28
wird im Vereinten Deutschland irgendwo ein Hakenkreuz an eine Wand geschmiert oder in den Schnee gepinkelt, befasst sich die Nation damit. Wie lange lassen wir eigentlich noch zu, das damit von kommunistisch-stalinistischen Verbrechen abgelenkt wird. Cui bono.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 14:49
@ Karl Schippendraht
Immerhin ist Merkel der erste Bundeskanzler (die erste -in sowieso), die HSH besucht.
@ Bauer
Ach, jetzt wird Merkel auch noch vorgeworfen, daß sie durch den Wandel von dem verbrecherischen Zonenregime zur Bundesrepublik gewonnen hat?
Ich war auch irgendwann mal FDJ-Sekretär oder Stellvertreter während der Schulzeit. Das ist doch alles lächerlich!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 15:28
6. @Banana Joe
Wenn es im Gegensatz zur ehemaligen DDR-Diktatur, in der Bundesrepublik Deutschland möglich ist, gegen umstrittene Sicherheitsgesetze per Verfassungsklage erfolgreich vorzugehen, dann sehe ich die Demokratie im heutigen Deutschland nicht in Gefahr.
Damit uns diese Demokratie auch weiterhin erhalten bleibt, damit nicht wieder tausende von andersdenkenden und freiheitsliebenden Menschen von einer SED-Diktatur verfolgt- und abermals leidvolle Erfahrungen in Stasi-Gefängnissen machen müssen, oder gar ihr Leben lassen, ist es wichtig daran zu erinnern, dass die heutige Partei „Die Linke“, die Rechtsnachfolgerin der diktatorischen SED aus der ehemaligen DDR ist.
Seit dem Mauerfall 1989, hat sich die diktatorische SED nicht erneuert, sie hat sich lediglich mehrmals umbenannt, von SED in PDS und dann in die Partei „Die Linke“.
Die einzige wirkliche Erneuerung dieser mehrmals umbenannten SED war der Beitritt der unbedeutenden Partei „WASG“, was letztendlich zu dem Parteinamen „Die Linke“ führte.
Ich kann nur jedem empfehlen, seine Wahlentscheidung nicht von irgendwelchen aktuellen Thesen der Parteien abhängig zu machen, und das gilt ganz besonders für die potentiellen Wähler, der ehemalige SED, der jetzigen Partei „Die Linke“.
Um wirklich klarer sehen zu wollen, sollten Interessierte geschichtlich Rückblick halten, die Geschichte zeigt es deutlich, dass die „Linken“ genauso übel sind wie die „Rechten“.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 16:26
Bezüglich des eigentlichen Themas; „DDR-Opfer Vergessen und ignoriert”, kann ich folgendes hinzufügen, ich selbst, und viele andere Betroffene fühlen sich seit dem Mauerfall und dem Ende der SED-Diktatur weiterhin erniedrigt, und zwar fühlen wir uns erniedrigt von allen demokratischen Parteien und Politikern, der jetzigen Bundesrepublik.
Die zu erleidenden Erniedrigungen fangen bei der Beantragung der beruflichen sowie gesundheitlichen Rehabilitation an, und sie enden bei der finanziellen und erbärmlichen, besonderen Zuwendung für Haftopfer des SED-Regimes.
20 Jahre nach dem Mauerfall haben es die demokratischen Parteien nicht geschafft, die Opfer der SED-Diktatur gebührend zu ehren.
Schämt euch dafür!!!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 17:05
@Manuela Korn
Ich kann Ihren Ärger verstehen und nachvollziehen.
Nur zwei Fragen, Entschädigung der Haftopfer, damit meinen sie wahrscheinlich die politischen Häftlinge und welche undemokratischen Parteien haben es geschafft die Opfer der SED-Diktatur zu ehren oder meinen sie die etablierten Parteien, im Bundestag vertretenen Parteien.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 17:34
Ah, gelöscht. Offensichtlich ist hier nicht gewünscht, dass auf die vordemokratischen Diffamierungsversuche gegen die Linkspartei
geantwortet wird.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 18:14
Eine Alternative zur einseitugen Geschichtsverfälschung des Hubertus Knabe ist das Buch: Peter Pfütze, MA einer Untersuchungsabteilung des MfS in Hohenschönhausen, Titel: Besuchszeit, Herausgeber Edition Ost. Dort kann man auch etwas über die (alt)bundesdeutschen Menschenschmuggler, (Menschenhändler, steht bei der Aburteilung in der heutigen EU ganz oben!) Spione und Mörder nachlesen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 18:31
Mit dem Beitrag 16 hat oelsnitzer – vermutlich unbeabsichtigt – nun klar erkennen lassen, wer er ist und wofür er steht, alles deutet auf Stasi hin. Es darf nicht hingenommen werden daß in diesem Blog aktive Werbung füt die Stasi betrieben wird!!! Liebe Blog-Betreiber, hier sind Sie gefordert ! Bei solchen Leuten wäre eine dauerhafte Lösung unerläßlich !
Karl Schippendraht
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 18:36
So jemand disqualifiziert sich von selbst. Auf ein nicht verbotenes Buch singulär hinzuweisen ist hier nicht verboten – das soll man tun dürfen. Der Inhalt aber sagt doch klar denkenden Menschen von selbst, was hier propagiert werden soll. Keine Sorge also.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 20:09
@Bauer Gerhard
Zitat Bauer Gerhard: „Nur zwei Fragen, Entschädigung der Haftopfer, damit meinen sie wahrscheinlich die politischen Häftlinge“
Zitat und Antwort von Manuela Korn: „und sie enden bei der finanziellen und erbärmlichen, besonderen Zuwendung für Haftopfer des SED-Regimes.“
Sie können fest davon ausgehen, dass ich bezüglich der besonderen Zuwendungen, die politischen Häftlinge aus der ehemaligen DDR meinte.
Die besonderen Zuwendungen für Haftopfer des SED-Regimes sind aber keine Haftentschädigungen.
Ursprünglich wollte man allen politisch Verfolgten, die zu Unrecht mindestens ein halbes Jahr lang in den Gefängnissen des DDR-Regimes eingesperrt waren, eine Ehrenpension zuteil werden lassen.
Diese besondere Zuwendung für Haftopfer nach § 17a des Strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetzes (StrRehaG), gleicht aber eher einem Almosen, als einer Ehrung, und nur finanziell schlecht gestellte Haftopfer erhalten diese Zuwendung.
Zitat Bauer Gerhard: „und welche undemokratischen Parteien haben es geschafft die Opfer der SED-Diktatur zu ehren oder meinen sie die etablierten Parteien, im Bundestag vertretenen Parteien.“
Zitat und Antwort von Manuela Korn: „20 Jahre nach dem Mauerfall haben es die demokratischen Parteien nicht geschafft, die Opfer der SED-Diktatur gebührend zu ehren.“
Im Bundestag sind ja bekanntlich nur demokratisch gewählte Parteien vertreten.
Das bedeutet aber nicht, dass die eine oder auch andere, im Bundestag vertretende Partei, die Demokratie auf ihre Fahnen geschrieben hat.
Ich mache allen im Bundestag vertretenen Parteien den Vorwurf, den demokratischen sowie den meiner Meinung nach undemokratischen Parteien, es 20. Jahre nach dem Mauerfall nicht geschafft zu haben, die Opfer der DDR-Diktatur gebührend zu ehren.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 20:35
Was ist Schippendraht, wollen Sie wieder paar Bücher brennen lassen ? Und dann noch der Ruf nach dauerhafte Lösung, Endlösung ? Sie sind doch ein Scheindemokrat. Einer Ihrer politischen Freunde hat doch auch erst kürzlich ein Buch von Markus Wolf empfohlen, ohne das Sie mit der Stasi-Keule gekommen sind.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 20:51
@oelsnitzer
Ich weiß es zu schätzen, daß sie sich endlich als Fan des
NVA-Forums outen.
Da brauchen wir doch nicht länger so tun, als wenn wir es hier
mit einem anders Denkenden und Ehrenmann zu tun hätten.
Da können wir doch deutsch miteinander reden, oder?
Es ist schade um Menschen wie sie, die sich einer totalitären
Ideologie verschrieben haben, die den Menschen schadet,
um ihn vor sich selbst zu schützen. Vielleicht sollten sie mal
darüber nachdenken, wer ihnen im Notfall beisteht, die
internationale Solidarität oder sie Sozialsysteme ihres Volkes.
Das kann ich doch wohl verlangen …
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
6.Mai 2009 at 22:40
# 12 Manuele Korn
Ihr zweiter Satz stimmt: “Die Linke” ist also keineswegs Rechtsnachfolgerin der SED.
@ oelsnitzer
In andere Foren nannten Sie sich “Wolphgang Stumpf” – noch immer der treue Stasilobbyist.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 00:04
@Genossenschreck
Zitat von Genossenschreck: „Ihr zweiter Satz stimmt: “Die Linke” ist also keineswegs Rechtsnachfolgerin der SED.“
Antwort von Manuela Korn: Siehe Link…
http://www.welt.de/politik/article3649188/Die-Linke-Wir-sind-Rechtsnachfolgerin-der-SED.html
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 06:48
” Zitat von Genossenschreck: „Ihr zweiter Satz stimmt: “Die Linke” ist also keineswegs Rechtsnachfolgerin der SED”
Die Linke ist nicht Nachfolgepartei der SED sondern Fortsetzungspartei, daran ändert auch kein Ettikettenschwindel etwas sondern das ergibt sich schon aus dem personellen Bestand und dem politischen Charakter dieser Partei, der ja vor nicht langer Zeit in Hessen mal unbeabsichtigt öffentlich wurde ( Bespitzelung eigener Mitglieder ).
@ Genossenschreck
Da nun offensichtlich geworden ist wer oelsnitzer ist und was er bezweckt wäre es vielleicht doch die beste Lösung, ihn allseitig zu ignorieren. Wenn wir mit ihm in direkte Diskussion treten , werten wir ihn doch nur auf. Das sollte auch für weitere linke Stinker in diesem Blog gelten.
Karl Schippendraht
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 07:23
Herr, Schippendraht,
wenn Sie gerade mal nicht in diesem Blog Ihre fragwürdigen Äußerungen tätigen, sitzen Sie doch sicher zu Hause hinter Ihrer Gardine und schreiben Falschparker auf oder Kinder, die mit dem Fahrrad auf dem Gehweg fahren. Hab ich recht?
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 07:30
@Genossenschreck
Jetzt geht aber mit Ihnen die Phantasie durch oder leiden Sie unter dem Stasi-Syndrom !
@Berliner Kindl
Billige Polemik. Ich habe als Selbständiger 20 Jahre meinen Beitrag zum Topf der Sozialsysteme geleistet. Sollte es unerwartet in den nächsten 4,5 Jahren dazu kommen, daß ich meine “Tore schließen” muss, werde ich ohne Bauchschmerzen von meinem Recht Gebrauch machen.
@Schippendraht
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 07:35
Im Internet kannst Du auch behaupten, Du bist Hillary Clinton oder Kapitän auf einen Eisbrecher. Oder das Pferd von Pippi Langstrumpf.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 07:40
…oder Karl Eduard von Schnitzler, manch ein Blog im Web ist genauso verlogen, demagogisch, …. wie damals seine Sendungen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 07:52
@oelsnitzer
“Karl Eduard von Schnitzler, verlogen,
demagogisch, .. wie damals seine Sendungen”
Für was stehen sie eigentlich?
NVA ja, Karl Eduard von Schnitzler nein?
Wollen sie nun die “Arbeiterpartei” spalten?
Wo bleibt die sozialistische Solidarität?
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 08:49
zu 29. Berliner Kindl
Waren diese Freunde je anders?
Zur Demokratie die wir uns 89 erstritten gehört auch Toleranz- anderes ist warum die CDU eine Politik betreibt die uns Stasiopfern schadet und den Tätern nützt-Beispiel Anerkennung Rentenfrage ehemaliger Genossen und andererseits Almosen für die Opfer!- Diese Antwort möchte ich von der Partei die viele von hoffnungsvoll wählten beantwortet haben- vor allem hoffe ich das die eigene Partei ihr eigenes Forum liest!
Wenn von den über 200000 politschen Häftlingen die Angehörigen sich enttäuscht bei der nächsten Wahl
einer anderen Partei zu wenden wird man sicher auf uns aufmerksam.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 09:35
Als SED-Opfer sehe ich in der Wiedergutmachung und Rehabilitation schwarz. Die Parteien hatten 20 Jahre Zeit den Einigungsvertrag umzusetzen. Es besteht gar kein Wille dazu. Man speist mich mit einer Hunger-Zuwendung ab und ich komme mir vor wie ein Bittsteller der nach einem Krümel Brot bettelt. Von den Behörden ganz ganz zu schweigen. Besonders auffallend war, in meinem Leben, die nicht verfassungsgemässe Behörde. Dort wurde ich mehreren Ärgernissen und Demütigungen ausgesetzt. Nur aufgrund der Hilfe vom Bundestagsabgeordneten der CDU, jemand der den SED-Opfern hilft, wurde gegen mich alles eingestellt. Falls mich irgendjemand mal fragen sollte, was ich in dieser neuen freiheitlichen demokratischen Grundordnung erlebt habe, muss ich zu dem Schluss kommen, zum grössten Teil im Stich gelassen worden zu sein.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 10:14
@oelsnitzer meint:
7.Mai 2009 at 07:40
Lüge, Genosse, ist immer subjektiv.
Wenn die Partei gesagt hat, dass sie bis 1990 das Fehlen von Wohnungen als soziales Problem gelöst haben wird, in der DDR, so war das wahr, weil die Partei nur die Wahrheit aussprechen kann. Nach ihrer Meinung. Später hiess es dann nicht mehr “Jedem seine Wohnung, sondern jedem eine Wohnung”, was ein Unterschied ist. Subjektiv war es aber gelogen, da sie ökonomisch schon am Ende war.
Dennoch hat sie die Wahrheit ausgespochen. 1990 war das Wohnungsproblem als sozialises Problem gelöst. Plötzlich konnte sich jeder ein Häuschen finanzieren. Ist das nicht wunderbar, wie aus Lüge plötzlich Wahrheit wird?
Und so bitte ich den werten Genossen oelsnitzer mit Wahrheit und Lüge etwas vorsichtiger umzugehen, denn wir wissen, was der Parteitag beschliesst wird sein. Nicht aber sein wird, was der Parteitag nicht beschliesst. Dann haben wir eben Pech gehabt.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 12:04
Nach 20 Jahren soll Brandenburg nun doch noch einen Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen bekommen. Einerseits sind wir als SED-Opfer darüber erfreut, andererseits erfüllt es uns gleichzeitig mit Verbitterung darüber, daß es einem Stolpe und seinen Helfern gelungen ist, eine solche Institution 20 Jahre lang zu verhindern. Der neue Landesbeauftragte wird gerade im Bundesland Brandenburg nicht zu beneiden sein. Gerade deshalb wünschen wir ihm Erfolg und Standhaftigkeit.
Karl Schippendraht
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 12:19
DER SPIEGEL u.a.
» 06.05.09 16:29 «
——————————————————————————–
WELT online, 5.5.2009
ALS DIE STASI ANGELA MERKEL ANWERBEN WOLLTE
Von Joachim FAHRUN
Zum ersten Mal hat die Kanzlerin das ehemalige Stasi-Gefängnis in Berlin-Hohenschönhausen besucht. Im Gespräch mit Schülern plauderte MERKEL frei über ihre eigenen Erfahrungen mit dem System. Sie berichtete, wie die Stasi sie anwerben wollte – und wie sie die Offerte ablehnte.
Der Besuch der Kanzlerin im Stasi-Gefängnis in Berlin-Hohenschönhausen war als Botschaft an all jene gedacht, die die DDR-Diktatur im Rückblick verharmlosen. Aber im Gespräch mit Gymnasiasten aus Neuwied (Rheinland-Pfalz) wurde Angela MERKEL unverhofft zur Zeitzeugin.
Als die vom Blick in karge Zellen und den Erzählungen von drangsalierten Ex-Häftlingen beeindruckten Schüler nach ihren eigenen Erfahrungen mit der Stasi fragten, erzählte MERKEL, wie sie selbst als Studentin von Stubennachbarn bespitzelt worden sei. Sie berichtete von der „täglichen Angst und den Sorgen“, die das Leben denkender Menschen in der DDR begleiteten.
Und sie berichtete den Jugendlichen, wie die Staatssicherheit in den 70er-Jahren versucht habe, sie als Spitzel zu gewinnen. Als sie sich nach dem Studium auf ihre erste Stelle an der Technischen Hochschule Ilmenau bewarb, sollte sie nach dem Gespräch ihre Fahrtkosten abrechnen. Aber im Büro saß stattdessen die Stasi. „Die wollten mich werben“, sagte die Kanzlerin. Als wissenschaftliche Assistentin müsse ihr doch daran gelegen sein, dass der Staat Erfolg habe, sagten die Agenten.
Aber die Pfarrerstochter war durch ihre Eltern auf eine solche Situation vorbereitet. „Sie haben uns immer gesagt, wir sollen sagen, dass wir den Mund nicht halten können und allen alles weitererzählen“, berichtete die Kanzlerin den überraschten Jugendlichen. Die Stasi verlor also das Interesse an IM Angela MERKEL.
Aber die Stelle in Thüringen bekam die Physikerin auch nicht. Stattdessen wurde ihr ein Arbeitsplatz im Glaswerk Ilmenau angeboten. Sie lehnte ab, fand später eine Stelle bei der Akademie der Wissenschaften in Berlin-Adlershof.
Eine Oppositionelle sei sie nicht gewesen, sagte Merkel offen. Aber sie wollte sich auch nicht auf zu viel Nähe einlassen zum System. Ihr war bewusst, ständig in Gefahr zu schweben, „in die Mühle“ zu kommen. Ob sie etwas Positives an der DDR sehe, wollte ein Schüler wissen. „Nee“, erwiderte MERKEL.
Dabei habe auch sie keine unglückliche Kindheit gehabt und vieles gelernt: „Aber je mehr man nachgedacht hat und Unabhängigkeit zeigte, umso mehr ist man angeeckt.“ Mit Respekt sprach MERKEL dann von den Menschen, die Mut aufbrachten und im Stasi-Gefängnis in Hohenschönhausen landeten. Sie wisse nicht, wie sie sich verhalten hätte in einem solchen Verhör, sagte MERKEL. Nicht jeder sei ein Held.
Auch zur Diskussion um die Verklärung der DDR bezog MERKEL Position. Es müsse verhindert werden, dass das Sprechen über diejenigen, die mutig waren, vom Rest der DDR-Bevölkerung als Angriff auf ihr Leben aufgefasst werde. „Das finde ich unerträglich“, sagte die Kanzlerin. Wenn sie sehe, dass von den Tätern der SED-Diktatur nur sehr wenige verurteilt wurden, „da kriegt man schon die kalte Wut“.
Gedenkstättenleiter Hubertus KNABE sagte, er sei „besorgt darüber, dass die DDR-Diktatur zunehmend aus der Perspektive der Mitläufer oder gar der Täter bewertet“ werde und die Sicht der Opfer vergessen werde. Wer mit den Menschen spreche, die der politischen Justiz ausgeliefert waren, der verstehe, warum die DDR ein Unrechtsstaat war. “
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 16:55
Einerseits ehrt es die Kanzlerin, daß sie die Gedenkstätte besuchte (vor der Wahl macht sich das gut und sie hebt sich wohltuend von anderen Politikern ab), andererseits war “IM Erika” dort fehl am Platz!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 17:12
@U. Schmidt
Es kann nicht sein, was nicht sein kann ! Ihre (Merkel´s) Weisheit: “Meine Eltern hatten mir aber auf den Weg gegeben, ich sollte in einem solchen Fall sagen, dass ich den Mund sowieso nicht halten könne und sofort alles weiterplappern würde. Das habe ich dann auch getan. Damit war das Thema beendet”
Ich glaube ihr NATÜRLICH ! Und BRD-Reisen, wie die von Merkel 1986 waren ja auch ohne jeglich Stasi-Kontakt für Nicht-Rentner möglich.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 17:21
Themenfremdes wird gelöscht
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 18:30
@Banana Joe
Wer Herrn Knabe kennt, der weiß, dass er ein fundiertes Wissen über die Schreckensherrschaft der damaligen SED, und jetzigen Partei „Die Linke“, besitzt. Jeder der sich mit der Problematik der politisch Verfolgten in der ehemaligen DDR ernsthaft auseinandergesetzt hat, kennt Herrn Knabe, als einen ruhig und besonnenden Diskutanten, der sich sehr wohl sachlich mit der Aufarbeitung der DDR-Geschichte auseinandersetzt. Ganz im Gegenteil zu ihnen, Banana Joe.
@Banana Joe
Ich habe festgestellt, dass ihr Verhaltensmuster hier im Blog, dem eines Trolls sehr ähnelt.
Ihre trolligen Beiträge sprechen jedenfalls für sich, und sie sind zudem charakteristisch für diese Dummschwätzer- Spezis.
Trolle sind unter anderem darauf aus, Menschen zu diskreditieren, und dieses haben sie hier im Blog bereits zur Genüge getan.
Ich bin mir sicher, das „Banana Joe“ nicht der passende Deckname für sie ist. Nennen sie sich doch besser um, in „Armes Würstchen“.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 18:53
Zitat von Banana Joe: „Ich dacht, dass wär hier der Troll-Blog? „
______________________________
@Banana Joe
Wenn sie das dachten, warum posten sie dann immer noch unter ihren Alias „Banana Joe“, und nicht unter den zu ihnen besser passenden Alias „Armes Würstchen?“.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 19:26
Da habe ich mal eine Frage: Darf Knabe nun als “Volksverhetzer vom Dienst” bezeichnet werden oder nicht ? Wie ist der Rechtsstreit ausgegangen ?
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 19:55
Zitat von oelsnitzer: Da habe ich mal eine Frage: Darf Knabe nun als “Volksverhetzer vom Dienst” bezeichnet werden oder nicht ? Wie ist der Rechtsstreit ausgegangen ?
@oelsnitzer
Um ihre Frage beantworten zu können, bedarf es allerdings einer Gegenfrage.
Oelsnitzer, welche konkreten Volksverhetzungen hat den ihrer Meinung nach Herr Knabe begangen?
Erzählen sie doch mal!
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 20:25
@Oelsnitzer, lassen sie sich bitte durch diesen, meinen Beitrag jetzt nicht irritieren, ich erwarte immer noch, dass sie meine Gegenfrage beantworten.
Zur Erinnerung: „Oelsnitzer, welche konkreten Volksverhetzungen hat den ihrer Meinung nach Herr Knabe begangen?“
Für alle anderen Interessierten, teile ich schon mal folgendes mit: Das Amtsgericht Tiergarten / Berlin, hat im Jahr 2007, die Äußerung eines ehemaligen Stasi-Offiziers, Herrn Knabe, er sei ein „Volksverhetzer“, als Tatbestand der Verleumdung erfüllt gesehen hat.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 20:35
Sehr geehrte Frau Korn, sie scheinen wissend zu sein. Sind sie auch allwissend ? Dieser Oberst Seidel behauptet auf seiner Seite: “Ein rechtskräftig gewordenes Urteil des Landgerichtes Berlin bestätigt, dass der folgende Beitrag vom Grundrecht der Meinungsfreiheit gedeckt ist.”, und nennt ihn weiter als “Volksverhetzer vom Dienst”
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 21:43
Zitat von oelsnitzer:“Ein rechtskräftig gewordenes Urteil des Landgerichtes Berlin bestätigt, dass der folgende Beitrag vom Grundrecht der Meinungsfreiheit gedeckt ist.”, und nennt ihn weiter als “Volksverhetzer vom Dienst”
Einer Quelle nach, darf wohl angeblich dieser Stasi-Offizier, einem rechtskräftigen Urteil des Landgerichts Berlins zufolge, Herrn Knabe, aber nur im Kontext zu dem von dem Stasi-Offizier verfassten Internetbeitrag, und in Anführungszeichen gesetzt, derart abwegig bezeichnen.
@oelsnitzer, das ändert aber alles nichts an der Rechtsprechung, des Amtsgerichts Tiergarten / Berlin, aus dem Jahre 2007.
Wo man Feststellte, dass der Tatbestand der Verleumdung, von Seiten des Stasi-Offiziers, als erfüllt angesehen wurde.
Und meine Gegenfrage haben sie auch wieder nicht beantwortet: Welche konkreten Volksverhetzungen hat den ihrer Meinung nach Herr Knabe nun begangen?“.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 22:35
Hubertus Knabe ist nicht Bestandteil des Artikels. Über dessen unbestreitbare Integrität wird hier auch nicht weiter diskutiert. Das Thema heißt: “DDR-Opfer: vergessen und ignoriert.” Es geht um das Leid und die Greuel durch das SED-Regime.
Wer zum Thema nichts zu sagen hat oder bewusst ablenken möchte, halte sich raus.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 22:52
# 26 oelsnitzer
Jedenfalls der gleiche Stil:
===========================================================
Thema: Hohenschönhausen – was wirklich geschah.
Datum: 23.03.2006 14:11 Uhr
Autor: Wolphgang Stumpf aus Leipzig
Beitrag: Ganz wie man es sich denken konnte:
“Störungen” – verursacht von Knabe und seinen “Zeitzeugen”:
http://www.jungewelt.de/2006/03-23/039.php
_______________________________________________________
Thema: Warum denn nicht?
Datum: 21.03.2006 17:15 Uhr
Autor: Wolphgang Stumpf aus Leipzig
Beitrag: Denen steht Direktor Knabe bei – das ist doch schon mal viel wert.
Wovor haben Sie Angst? – Daß Ex-MfS-Leute, die es nun wirklich wissen müssen, Hohenschönhausen als das entlarven, was es ist:
eine Horrorshow für Großstadttouristen und zwangsverpflichtete Schulklassen?
St.
_________________________________________________________
Thema: Hasskappe
Datum: 22.03.2006 17:53 Uhr
Autor: Wolphgang Stumpf aus Leipzig
Beitrag: Die KZs hat ja jeder gesehen, spätestens als sie befreit wurden. In Höhenschönhausen wurden die “Folterzellen” erst nach der “Wende” ein-, dafür das Haftkrankenhaus ausgebaut.
Ist schon erstaunlich, was für eine Panik um sich greift, wenn gefordert wird, den “Stasi-Terror” zur Abwechslung mal zu beweisen.
St.
__________________________________________________________
Thema: Sie meinen, weil
Datum: 05.05.2006 14:29 Uhr
Autor: Wolphgang Stumpf aus Leipzig
Beitrag: die DDR ihr Grenzregime so geregelt hat wie sie es getan hat (ohne dafür jemals international verurteilt worden zu sein), hätte die B.R.D. es auch so machen müssen?
Im übrigen sind doch auch genügend Leute vom Zoll der B.R.D. an der deutsch-belgischen und der deutsch-französischen Grenze erschossen worden – also spielen Sie sich nicht so auf …
St.
_____________________________________________________
Forum Leipziger Volkszeitung
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 22:55
Ein letztes Mal: Themenfremdes wird gelöscht. Wir weisen nicht nocheinmal darauf hin.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 23:31
“DDR-Opfer: vergessen und ignoriert.”
Ich kenne z.B. aus meinem Bekanntenkreis keine DDR-Opfer, die sich nicht vergessen und ignoriert fühlen.
Dagegen kenne ich aber aus meinem Bekanntenkreis, schon viele Betroffene, die diesbezüglich dermaßen frustriert sind, dass sie sich der Bundestagswahl im September verweigern wollen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
7.Mai 2009 at 23:51
also das Vokabular, welches der Schreiber dieses Artikels verwendet hat (…die man unter ihren früheren Namen immer noch als Mörderbande bezeichnen darf,..), erinnert doch schon sehr an 1933 oder nicht? Die CDU wird auch nicht als Mörderbande beschimpft, obwohl viele Nazis in ihr ihre Karriere fortgesetzt haben, ähnlich wie die Blockflöten von der Ost-CDU.
So macht ihr euch doch nur unseriös, nicht mehr ernst zunehmen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
8.Mai 2009 at 00:35
Per Amtsgerichtsbeschluß Berlin-Charlottenburg wurde festgestellt: (…) die Partei Die Linke ist nicht Rechtsfolger der SED, sie ist die SED (…).
Weiterhin sind 69% der Mitglieder der Partei die Linke ehemalige SED’ler.
Das spricht denke ich für sich und sollte nicht durch Verweise über NSDAP’ler in der Union oder der SPD oder der FDP relativiert werden.
Die Taten der SED sind bis heute in der Breite nicht aufgearbeitet.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
8.Mai 2009 at 06:31
@Linker meint:
7.Mai 2009 at 23:51
Ich hab die NSDAP-Greise gar nicht randalieren sehen, am ersten Mai. Du weisst schon, die aus den Reihen der CDU, wahrscheinlich hat sie der Pflegedienst nicht rausgelassen.
Die Junge Garde des Proletariats hat aber wie schon vor 1933 verwüstet. Eine nur durch 33 – 45 unterbrchene Gewaltkarriere.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
8.Mai 2009 at 07:29
Oder SED-, SPD-, FDP-Politiker.
Die NS-Vergangenheit ist in unserem Teil Deutschlands zur Genüge aufgearbeitet worden. Es wäre schön wenn andere Länder ihre Vergangenheit, 33-45, ähnlich aufarbeiten würden. Dann dürfte über Geschichte frei diskutiert werden.
Auch die Rolle der kommunistischen Agenten etc., die durch Moskau geschult und bezahlt wurden, muss aufgearbeitet werden. Die ganze Brut hat sich doch in Moskau rumgetrieben, um später im besiegten Deutschland die rote Diktatur errichten zu können.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
8.Mai 2009 at 08:12
49. Linker
” So macht ihr euch doch nur unseriös, nicht mehr ernst zunehmen.”
Diesen Eindruck haben wir nun überhaupt nicht.
Da fällt mir gerade rein zufällig ein : Auf Linker reimt sich Stinker. Wie komme ich bloß auf sowas?
Karl Schippendraht
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
8.Mai 2009 at 11:46
Auch wenn es im ersten Augenblick merkwürdig erscheinen sollte, ich möchte mich mal an dieser Stelle bei den hier schreibenden linksorientierten Demagogen bedanken.
Ich bedanke mich für die Beiträge, die mir einen tiefen Einblick in eure aberwitzige linke Gedankenwelt erlaubte.
Macht weiter so! X-D
Vielleicht schafft es nach der Bundestagswahl im September 09, doch noch eine Bundesregierung, die Aufarbeitung der DDR-Diktatur, nach 20 Jahren des Vergessens, und des ignorieren, zu initiieren.
Dann dürften, im Rahmen der Aufarbeitung der DDR-Diktatur, diese aberwitzigen, linksorientierten Beiträge aus diesem Blog hervorragend, als so genannte schlechte Beispiele dienen, z.B. in den Geschichtsbüchern unserer Schulkinder.
Zitat von Philipp: „Per Amtsgerichtsbeschluß Berlin-Charlottenburg wurde festgestellt: (…) die Partei Die Linke ist nicht Rechtsfolger der SED, sie ist die SED (…). „
Ich komm mir jetzt gerade vor, wie eine trauernde Witwe, die plötzlich am Sarg ihres Gatten laut lachen muss.
Tschuldigung!
Aber ich erinnere mich gerade an Lafontaine, und an seine, meiner Meinung nach „tragikomische“ Rolle, die er als vorgeblicher Demokrat in der SPD gespielt hatte.
Nun, ist er quasi Vorsitzender einer diktatorischen SED?
Erst Demokrat und jetzt Diktator? Da hat dann wohl einer aber ordentlich das Rollenfach gewechselt, von der Tragikomik in die Tragödie?
Und da vergeht mir auch schon wieder das lachen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
8.Mai 2009 at 12:37
58. Zitat von Linker: „Und weil es eben nicht unsere Art ist leute zu verhaften, gilt es sie aufzuklären,“
@Linker
Wessen Art ist es nicht, Leute zu verhaften? Es wäre nett, wenn „ihr?“, euch hier konkret zu erkennen geben würdet.
Ob Linksfaschisten oder Rechtsfaschisten, Faschisten aller Richtungen sollten generell nur noch in den Geschichtsbüchern zu finden sein.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
8.Mai 2009 at 13:27
” Wessen Art ist es nicht, Leute zu verhaften? Es wäre nett, wenn „ihr?“, euch hier konkret zu erkennen geben würdet ”
Wäre eigentlich garnicht nötig, wir haben die längst durchschaut.
Aber auf einen anderen Aspekt möchte ich noch hinweisen: Wenn über den Zusammenbruch der DDR
berichtet wird, werden immer nur die ” Bürgerrechtler ” genannt, es wird so getan, als hätten die ganz allein die DDR zum Einsturz gebracht. Aber das ist zu kurz gegriffen! Das sozialistische Gebäude DDR hatte bereits ein morsches Fundament. Und dieses Fundament war über Jahrzehnte hinweg ständig angenagt worden von den ehemaligen politischen Häftlingen. Die Bürgerrechtler haben dann das sozialistische Gebäunde mit morschem Fundament nur noch umgestoßen. Dabei gibt es unter diesen Bürgerrechtlern Leute, die bis zur letzten Minute für den Erhalt der DDR geworben haben, dann ganz schnell die Richtung wechselten und heute wieder oben schwimmen.
Karl Schippendraht
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
8.Mai 2009 at 13:58
# 63 Karl Schippendraht
Ein Großteil der politischen Häftlinge übersiedelte in die Bundesrepublik (33.755 zwischen 1964 und 1989). Das war für die DDR ein gutes Geschäft, man wurde Oppositionelle los und bekam dafür noch anfangs 40.000 DM, zuletzt knapp 100.000 DM. wikipedia
Der entscheidende Faktor waren die “Ausreiseantragsteller”: “Aus der DDR reisten von 1961 bis 1988 etwa 383.000 Menschen legal aus. Im selben Zeitraum verließen etwa 222.000 Menschen anderweitig die DDR. Im Jahr 1989, vor dem Fall der Berliner Mauer im November, konnten etwa 344.000 Menschen die DDR legal verlassen. In weniger als einem Jahr waren es also fast so viele Menschen wie in den 27 Jahren zuvor.
Bis 1989 zahlte die Bundesrepublik Deutschland für 250.000 Personen, die die DDR mit einer Ausreisegenehmigung verlassen durften.”
wikipedia
Diese zumeist jungen Leute brachten ihre Eltern, Verwandten und Bekannten zum Nachdenken und zu den großen Demonstrationen, die zur Implosion der DDR führten.
__________________________________________________
@ oelsnitzer
Sind Sie mit “Wolphgang Stumpf” in den früheren Foren von LVZ und Paulinerverein identisch – ja oder nein?
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
8.Mai 2009 at 22:25
Weil hier so viel fehlt, halte ich fest:
oelsnitzer hatte auf meine Alternativfrage zwar Antworten gepostet, die konkrete Frage aber nicht beantwortet.
Ich habe keine weiteren Fragen.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Mai 2009 at 11:29
Das die SED eine Wurzel der Partei Die Linke ist, ist unbestritten. Dieser mächtige Baum hat aber mehrere Wurzeln: die Friedensbewegung, die Ökologiebewegung, die Frauenbewegung, soziale Bewegungen allgemein, Schwulen-und Lesbenbewegung, Basisdemokraten, ehem. SPD´ler, DKP´ler, Grüne, Gewerkschaftler u.v.m…
Insofern ist die These SED=DIE LINKE völlig haltlos. Von der inneren Umstrukturierung weg vom demokratischen Zentralismus Lenins hin zu einer üblichen demokratischen Parteienstruktur ganz zu schweigen. Und das die Führungsriga der ehem. SED abdanken bzw. ausgeschlossen wurde, wird hier auch nirgends erwähnt. Das Bild von der bitterbösen totalitären SED im Gewand scheinheiliger Demokraten ist also ein CDU-Hirngespennst, mit dem man versucht politische Gegner zu diffamieren, weil man selbst schon beschissen genug da steht.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Mai 2009 at 11:45
Es gibt eine internationale Organisation der Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft, die jährlich Kongresse mit internationaler Beteiligung veranstaltet. Dort ging es auch mal um die Frage, ob man bisherigen Kommunisten glauben könne wenn sie heute behaupten, sie hätten sich zum Demokratischen hin gewandelt. Ein Delegierter aus Litauen beatwortete diese Frage
wörtlich : ” Es gibt keine ehemaligen Neger “.
Das meinte dieser Mann keinesfalls rassistisch sondern politisch, und da liegt er richtig.
Karl Schippendraht
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]
10.Mai 2009 at 13:35
#58
Genosse Schreck,
können Sie die Antwort durchaus nochmal bekommen:
Sie können hier im Thema spekulieren, sie können und tuen es in anderen Themen. Die Häufigkeit mit der Sie es tuen, ändert nichts an der Tatsache, daß Sie sich einfach irren ! Irren ist menschlich, die möglichen Gründe für Ihren Irrweg habe ich genannt: Paranoide Verfolgungswahn in Bezug auf Stasi-Strukturen, genannt: Stasi-Syndrom.
Kommentar bewerten:
0
0
[Direkt antworten]