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“Nie wieder Deutschland! Fuck off!”
Von Philipp | 12.Januar 2009
Zum 90. Todestag von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, den Mitbegründern des berühmt-berüchtigten Spartakusbundes, versammelten sich nun all jene, die links, linksradikal und linksextrem sind und etwas auf sich halten in Berlin.
Spiegel-online berichtet über die Versammlung der zersplitterten Linken in einem erstaunlich guten Artikel:
(….)Was zu DDR-Zeiten noch eine offizielle Manifestation der Staats- und Parteispitze war – bei der Einweihung der “Gedenkstätte der Sozialisten” am 14. Januar 1951 waren die SED-Größen Wilhelm Pieck und Erich Honecker zugegen – hat sich zu einem trotzig-melancholischen Ritual der historisch geschlagenen versprengten Linken entwickelt.
Wie ein Basar des Linksradikalismus, ein grell-buntes Patchwork der (bis auf die “Linke”) radikalen außerparlamentarischen Opposition präsentiert sich dieser eigentümlich postrevolutionäre Volksauflauf, an dem auch diesmal wieder knapp zehntausend Menschen aus allen Teilen der Republik und aus dem Ausland teilgenommen haben.(….)
Konsequenterweise fiel der Hinweis auf das sechzigjährige Gründungsjubiläum der Bundesrepublik (1949-2009) mehr als ungnädig aus. Die Parole im – überschaubaren – “Antifa”- und Autonomen-Block lautete: “Revolution statt Deutschland! Nie wieder Deutschland! Fuck off!”(….)
“Der Sozialismus wird die Welt befreien”, teilte die “KGO” mit, freilich nicht mit der “MLPD”, der “TKP/ML”, der “DKP” oder gar der “MLKP” (“Marxistisch-Leninistische Kommunistische Partei – Türkei/Nordkurdistan”) zu verwechseln, während die “SDAJ”, auch bekannt unter “Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend”, besonderen Wert auf die Feststellung legte: “Kein Frieden mit der Nato!”(….)
Die zahlreich vertretenen palästinensischen Gruppen forderten im Gegenzug ausdrücklich “Frieden in Gaza”, “Israel raus aus Gaza!” oder einfach nur “Palästina, Palästina!”, der eine oder andere unter ihnen wurde aber auch deutlicher: “Gegen die zionistische Mörderbande!” stand auf einem Plakat.(….)
Es ist für jeden offensichtlich: wer die SED/Linkspartei wählt, will Armut für alle, Unfreiheit für alle und Masseneinwanderung für Europa. Wer das nicht will und dennoch diese Leute wählt, muß sich die Frage nach der geistigen Verfassung gefallen lassen.
Topics: Berlin, Linksextremismus | 43 Kommentare »















12.Januar 2009 at 07:26
Und die CDU? Macht die etwa Anstalten, die Masseneinwanderung aufzuhalten? Oder sich für eine Freiheit jenseits der political correctness einzusetzen, wenn es angebracht ist? Ich kann mich auch nicht erinnern, daß sich die CDU nach diesem Skandal in Köln irgendwie von Schramma distanziert oder überhaupt wie geäußert hat.
Wieso erspart sich die CDU nicht dieses Schau-mal-was-die-anderen-gemacht-haben und läßt endlich einmal Taten sprechen. Dann wäre sie auch wieder wählbar.
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12.Januar 2009 at 07:58
Gut geschrieben, Faber. Wer selbst nichts hat, muss eben auf die Fehler anderer verweisen um von sich abzulenken.
Der Sozialismus … hat … zur Voraussetzung eine Reihe von Gewaltmaßnahmen – gegen Eigentum … Wer sich dem Sturmwagen der sozialistischen Revolution entgegenstellt, wird mit zertrümmerten Gliedern am Boden liegenbleiben.
Rosa Luxemburg
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12.Januar 2009 at 08:56
@ Faber
Du hast Recht, ich hoffe aber auf den “Rest” in der CDU, die nicht ganz farbenblind sind und eine gewisse moralische Konstitution aufweisen. Denen es auffällt, dass sich eine Mörderbande von Neuem auf den Weg gemacht hat. Vielleicht hoffe ich vergebens.
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12.Januar 2009 at 09:04
@ Faber
“irgendwie von Schramma distanziert”
Sehr richtig,
es gibt in der CDU viele gute Leute, nur kommt es auch hier darauf an, wer das Sagen hat. Solange das Leute wie Skandal-Schramma sind, ist die CDU für mich nicht wählbar.
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12.Januar 2009 at 10:49
Besonders schön und sehr bezeichnend finde ich das “empörte” Pärchen zum Ende des Films. “Erschreckend”, “die Jugend”, “das sind doch Rechte, oder?” usw…
Die sind schon so indoktriniert, die glauben bei jeder Antifa-Demo, das seien “Rechte”. Viel deutlicher als mit “Nie wieder Deutschland” usw kann mans doch eigentlich nicht ausdrücken. Aber solche unreflektierten Empörungsbereiten mit schlichtem politischen Gemüt sind ja genau die Zielgruppe der “Kampf gegen Rechts”-Propaganda! Und es wirkt ja offensichtlich!
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12.Januar 2009 at 10:53
Ist schon klar, dass ihnen die Versammlung zum Gedenken an Luxemburg und Liebknecht nicht gefällt. Sie hat auch etwas pöbelhaftes, das kommt ja im Artikel von SpOn klar (und einseitig) zur Geltung.
Trotzdem unterscheidet sich diese Versammlung ja wohl klar von den Rudolf Heß-Gedenkmärschen oder was die Braunen sonst so veranstalten. Liebknecht und Luxemburg waren keine Verbrecher sondern haben die deutsche Geschichte und die Entwicklung der Arbeiterbewegung mitgeprägt. Das ist völlig unabhängig davon zu sehen, wie man zum Konzept “Sozialismus” und zur KPD/DKP steht. Ein Gedenken an ihre feige Ermordung durch rechte “Freikorps” ist also angebracht.
Wie sie auf die Aussage kommen, wer Linkspartei (die SED gibt es übrigens schon lange nicht mehr) wählt würde Armut für alle wollen, Unfreiheit und Masseneinwanderung erschließt sich mir garnicht, erst recht nicht im Zusammenhang mit dem zitierten SpOn-Artikel. Bei allem Respekt, das ist doch völliger Unsinn. Wollen sie behaupten, zehn Prozent der deutschen Bevölkerung wären geistig nicht zurechnungsfähig oder von Grund auf “böse”?
Wenn CDU, FDP und teile der SPD nicht eine als so unsozial empfundene Politik bertreiben würden wäre diese Protestpartei lange nicht so stark. Mit der SED hat die Linke im Westen übrigens ziemlich wenig zutun. Logisch, hier gab es nie eine SED. Wie Gysi es selbst gesagt hat: Es gibt in der Partei ca 10 % “Irre”. Die gibt es auch in der CDU, wenn ich mir dieses Blog hier angucke.
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12.Januar 2009 at 11:31
@7 – kulle
Die LINKE = Linkspartei = PDS = SED.
Liebknecht und Luxemburg waren keine so netten Personen, sie werden stark überhöht.
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12.Januar 2009 at 11:48
@kulle
“Es gibt in der Partei ca 10 % “Irre”
Schon interessant, wie Linke mit Minderheiten umgehen.
Falls das jedoch stimmen sollte, gibt es diese auch hier
bei CDU-Politik …
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12.Januar 2009 at 12:26
@8 – Brutus: Darf ich nach ihrer Logik auch annehmen: CDU = Zentrum /DVP /DNVP und was sich sonst noch so am rechten Rand der Weimarer Republik angesammelt hat?
In der Ost-Linken gibt es viele SED-Kader, aber im Westen ist das aus historischen Gründen schon nicht möglich. Wem bringt dieses pauschale Gleichstellung der Linkspartei mit der SED etwas? Ihre Dämonisierung der Linkspartei wirkt abseits vom konservativen und wirtschaftsliberalen Publikum nicht.
@9 – Berliner Kindl:
Es ist schon derbe, seine eigenen Parteimitglieder als “Irre” zu bezeichnen. Ich selber kenne mich mit den Mitgliederstrukturen der Linkspartei nicht bis ins kleinste Detail aus. Ich bin übrigens auch weder Mitglied noch Wähler dieser Truppe. Ich plädiere nur für einen sachlicheren Umgang mit diesen Leuten.
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12.Januar 2009 at 12:37
@kulle
“Trotzdem unterscheidet sich diese Versammlung ja wohl klar von den Rudolf Heß-Gedenkmärschen (…)”
Ihnen wäre uneingeschränkt beizupflichten, wenn es sich um ein würdiges Gedenken zweier deutscher Antimilitaristen handelte, nicht jedoch um den Versuch einer Rehabilitierung islamofaschistischer Judenmörder. Was hat die “Palästina-Solidarität”, die auch symbolpolitisch (durch ihre Uniformierung in Gestalt des “Palästinensertuchs”) unverblümt auf die Traditionen der arabischen Nazi-Kollaborateure um Amin al-Husseini zurückgreift, mit “Karl und Rosa” zu tun? Bekannten sich die braunen Palästina-”Solidarischen” der 1930er Jahre nicht gerade zu den “Heldentaten” der Ermordung politischer Gegner, wie Luxemburgs, Liebknechts, Erzbergers, Rathenaus? Ist die Geschichte der (panislamistisch durchsetzten) “palästinensischen Unabhängigkeitsbewegung” nicht von Anfang an mit dem Willen zur EXKLUSION der im historischen Palästina lebenden Juden verbunden gewesen, analog zu der Denunziation der Weimarer Republik als “Judenrepublik” durch europäische Antisemiten?
Das Gesindel der pro-islamistischen “Palästina-Solidarität” (das nichts, aber auch gar nichts [Emanzipatorisch-]Linkes aufweist) wäre durchaus besser auf einem Rudolf-Heß-Gedenkmarsch aufgehoben. Wie einst Hitler (und Mussolini), so stellen sich heute (west-)europäische Pseudo-Linke in ihrem rasenden Haß auf alles, was mit Rechts- und Verfassungsstaatlichkeit assoziiert werden könnte, offen und unverhüllt auf die Seite einer “feudalen Rechten” (Oriana Fallaci), wie sie etwa das (insofern anti-bürgerliche) Programm der Hamas verkörpert.
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12.Januar 2009 at 12:46
@11 – Daniel Leon Schikora:
Ich gebe ihnen völlig recht. Das linke Spektrum ist völlig zersplittert und unübersichtlich. Da gibt es “antideutsche”, “antiimperialistische” und andere Gruppen, die mit dem Sozialismus an sich nichts zu tun haben. Luxemburg und Liebknecht haben auch nichts mit Palistinänser-Solidarität zu tun. Diese Gruppen sollten aber nicht überbewertet werden, das sind größtenteils erlebnisorientierte Jugendliche in einer Entwicklungsphase, die Soldiarität mit einem unterdrückten Volk üben wollen. An sich eine gute Sache, aber es geschieht realitätsfern und dogmatisch. Diese einseitige Betrachtung, wie solche Gruppen sie an den Tag legen entspricht nicht der vielfach komplexeren Realität.
Was soll’s. Erlebnisorientierte Krawallmacher gibt es sowohl bei Links- wie auch bei Rechtsextremen.
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12.Januar 2009 at 13:29
@kulle
Wenn “erlebnisorientierte Jugendliche” mit Fahnen der NPD-Jugendorganisation eine Veranstaltung zum Gedenken Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts “bereichern” würden, so würden garantiert – und völlig zu Recht – die Ordner dagegen einschreiten. (Die gleiche Reaktion wäre zu erwarten im Falle einer Präsentation der Fahnen der Jugend der rechtspopulistischen “Republikaner” – und wohl erst Recht im Falle dessen, daß Fahnen irgendeiner israelischen Rechtspartei irgendwo auftauchten.) Es spricht Bände über die “Linke” im allgemeinen und die Veranstalter der in Rede stehenden Versammlung im besonderen, daß sie demgegenüber in Sympathiebekundungen für die (radikalislamistischen oder pseudo-säkularistischen arabisch-nationalistischen) Mörder israelischer Kinder, selbst für Bewegungen, die in ihrem Antimodernismus gleichsam noch “rechts” von den NPD-Kostümfaschisten stehen, offenbar nichts anderes erkennen können als einen integralen Bestandteil eines innerlinken Pluralismus.
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12.Januar 2009 at 13:51
Das Problem liegt im Begriff “Links”. Dieser Begriff bezeichnet ähnlich wie “Rechts” ein sehr weites Feld. Dass die eindimensionale Einteilung des politischen Spektrums in links und rechts nicht ausreicht ist schon lange akzeptiert. Es ist nur eine Vereinfachung. Deswegen ist es schwierig, Anarchisten oder eben Palästinenser-Sympathisanten mit Sozialisten in einen Topf zu werfen wenngleich sie irgendwie alle “links” sind. Was eint diese Gruppen? Vermutlich Kapitalismuskritik in welcher Form auch immer, linke Einstellungen zu Wirtschaftsfragen. Was gesellschaftliche Fragen angeht klaffen die Meinungen im “innerlinken Pluralismus” wohl weit auseinander.
Das alles führt zu viel Verwirrung. Das kann man zum Beispiel daran sehen, dass hier in diesem Artikel versucht wird, die linken Splittergruppen mit der Linkspartei in einen Topf zu werfen, weil sie ja alle irgendwie “links” sind. Im SpOn-Artikel werden besagte Splittergruppen beschrieben. Prompt zieht der Beitrag hier daraus abwegige und polemische Schlüße über die Linkspartei.
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12.Januar 2009 at 14:27
@ kulle
“Im SpOn-Artikel werden besagte Splittergruppen beschrieben. Prompt zieht der Beitrag hier daraus abwegige und polemische Schlüße über die Linkspartei.”
Gehen sie mal auf die Homepage der Jugendorganisation der Linkspartei “solid” oder schauen sie sich ein wenig bei den linksextremen hochschulpolitischen Gruppen an einer beliebigen deutschen Uni um: Sie werden sehen, dass Linkspartei und die sog. Antifa, welche eine gar nicht so kleine Gruppe innerhalb der radikalen und gewaltbereiten Linken darstellt, aufs engste miteinander verflochten sind. Gleiches gilt auch für Teile der Jusos, siehe Franziska Drohsel und die “Rote Hilfe”.
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12.Januar 2009 at 15:27
” Liebknecht und Luxemburg waren keine so netten Personen, sie werden stark überhöht.”
Sie werden nicht nur stark überhöht sondern grundsätzlich falsch und irrefgührend dargestellt, allerdings mit voller Absicht. Liebknecht und Luxemburg waren keine Demokraten sondern Verfechter roter Diktatur mit dem festen Willen, sowjetrussische Verhältnisse auch in Deutschland zu etablieren. Somit hatten sie menschenfeindliche Ziele und haben keinerlei Gedenken verdient.
Karl Schippendraht
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12.Januar 2009 at 15:57
Liebknecht und Luxemburg waren politische Gangster, Feinde der Freiheit und Demokratie.
Der Umsturzversuch und die Sowjetisierung Deutschlands durch die Kommunisten wurde von mutigen Deutschen verhindert.
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12.Januar 2009 at 16:09
@Ernst Jäger:
Sie dürfen die Jugendorganisation einer Partei nicht mit der Partei selbst gleichsetzen. Die Junge Union hat einige Geschichten mit Nazi-Sympathisanten und Rechtsradikalen hinter sich, die CDU dagegen grenzt sich ja streng nach rechts ab, sie arbeitet auch nicht mit Republikanern zusammen. Also bleibt es dabei: Die Beschreibung linker Splittergruppen alleine reicht nicht aus, Schlüße über die Linkspartei zu ziehen.
Was die Bewertung von Liebknecht und Luxemburg angeht können die Meinungen nicht weiter auseinander gehen. Genauso wie ich es unerhört finde, dass sie, Bauer Gerhard, die rechten Freikorps als “mutige Deutsche” bezeichnen. Die rechten Freikorps waren zutiefst reaktionär. Mit Demokratie konnten auch die nichts anfangen.
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12.Januar 2009 at 16:36
” Die Beschreibung linker Splittergruppen alleine reicht nicht aus, Schlüße über die Linkspartei zu ziehen.”
Ich glaube, in puncto Linkspartei muß man heute nicht mehr Schlüsse ziehen, deren Charakter und Zielstellung dürfte doch inzwischen allgemein bekannt sein. Ich kenne sie bereits seit
60 Jahren.
Karl Schippendraht
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12.Januar 2009 at 16:42
Dieser kommunistische Umsturzversuch und die Ausrufung der “Freien Sozialistischen Republik Deutschland” wurde nicht nur durch Freikorps verhindert, sondern auch durch reguläre deutsche Truppen. Durch mutiges und entschlossenes Handeln wurde dieser kommunistische Putsch und der Versuch gewaltsam eine Sowjetdiktatur in Deutschland zu errichten verhindert. Diesen Deutschen müsste ein Ehrenmal errichtet werden.
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12.Januar 2009 at 16:43
Was Linksextremisten betrifft: Soeben erreichte mich die Nachricht, daß der linke Terrorist und Mehrfachmörder Christian Klar am vergangenen Freitag sein geplantes Praktikum beim Berliner Ensemble von selbst abgesagt hat. Als Grund für diese Entscheidung wird zu starker öffentlicher Druck vermutet.
Karl Schippendraht
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12.Januar 2009 at 16:58
Ne, der hat einfach keien Lust zu arbeiten
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12.Januar 2009 at 17:09
@Daniel Leon Schikora #11 + 13
Danke für dieses Statement, voll einverstanden.
@ kulle
“das sind größtenteils erlebnisorientierte Jugendliche”
Wollen sie uns eigentlich verarschen?
Polizisten steinigen, Molotowcocktails und Autos abfackeln als Gemeinschaftserlebnis? Dafür haben sie Verständnis, das wollen sie “nicht überbewertet” wissen? Auf welcher Seite des Rechts stehen sie eigentlich?
Es ist empörend, wie sie hier Moral, Recht und Vernunft beugen wollen, pfuiii …
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12.Januar 2009 at 18:31
kulle # 10
«Absolute Priorität besaß der Versuch, die “drohende” deutsche Einheit abzuwehren und im Bündnis mit der sowjetischen Führung die DDR als eigenständigen deutschen Teilstaat zu behaupten. Hans Modrow begründete vor dem Sonderparteitag mit einer Frage von Michail Gorbatschow: “Werdet Ihr klug genug sein, um die Partei zu retten?”, warum die SED nicht aufgelöst werden dürfe. Nur so bestand eine Chance, auch die DDR und damit die deutsche Teilung zu bewahren. Modrow verdeutlichte den Delegierten, dass nach Gorbatschows Ansicht die Entwicklung in der DDR auch über das Schicksal der sowjetischen Reformpolitik entscheiden würde. Erst Ende Januar 1990 beschloss die sowjetische Führung, die deutsche Einheit nicht mehr zu blockieren. Dem Ziel, die DDR zu retten, diente auch Modrows Innenpolitik. Der “Runde Tisch” zwischen Regierung und Opposition sollte dazu dienen, alle politischen Kräfte zu integrieren, die in der DDR gegen die deutsche Einheit waren. In provozierender Offenheit formulierte Gysi damals: “Wir müssen uns endlich an die Spitze der Bewegung setzen!” Der alte Machtanspruch war nicht gebrochen. Die neue SED-Spitze beugte sich der Notwendigkeit, die DDR zu demokratisieren und freie Wahlen zu akzeptieren – um die Einheit zu verhindern.»
Prof. Manfred Wilke
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12.Januar 2009 at 18:53
kulle,
auch mir ist der “Binnenpluralismus” der Linkspartei durchaus bekannt. Ich würde sie auch nicht vollständig als extremistisch/verfassungsfeindlich/undemokratisch einsortieren. Wie es ja häufig von Seiten der CDU geschieht. In den ostdeutschen Landesverbänden der Linken finden sich ja vor allem alte SED-Rentner, von denen man nicht mehr viel erwarten sollte. In den westdeutschen Verbänden kämpfen noch die vergleichsweise harmlosen Gewerkschaftsspießer von der WASG gegen die durchgeknallten EX-DKPler und Konsorten. Siehe Hessen und Bremen.
Aber verharmlosen sie hier nicht die sog. Antifa/Autonomen. Hochideologisiert und gewaltbereit, im Großteil keine “erlebnisorientierten Jugendlichen”. Was sie meinen, sind die Krawallkids in Berlin am 1.Mai oder bei ähnlichen Veranstaltungen. Ich habe die Antifa in meiner Studentenzeit in Göttingen quasi am eigenen Leib erlebt. Beängstigend.
Und im übrigen ist mir nicht bekannt, dass die Junge Union mit vergleichbarer Klientel zu tun hat. Ihnen etwa?
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12.Januar 2009 at 19:34
Franziska Drohsel erzählte in einer Talkrunde mit Phillip Messfelder glaub ich von der Jungen Union auf das Stichwort “Deutsche Nation”, dass sie so etwas politisch bekämpfen würde.
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12.Januar 2009 at 20:45
@10 – kulle
Die CDU ist eine Parteineugründung; sicher gibt es eine politische Verwandtschaft zu den von Ihnen genannten Parteien der Weimarer Republik, eine direkte Nachfolge indes nicht. Dies ist allerdings der Fall bei “Linke” und SED, welche de facto und de jure die gleiche Partei sind, wenn sich auch der Name im Lauf der Zeit geändert hat.
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12.Januar 2009 at 22:54
Der Jungen Union eine NAZI-Vergangenheit zu unterstellen zeugt von Ignoranz und fehlendem Wissen über die größte politische Jugendorganisation Deutschlands. Hier gab es tatsächlich im Wortsinne Einzelfälle – ganz anders bei Solid, wo solche Radikalen die Regel sind. Ich verwahre mich also gegen eine solche Relativierung der üblen Typen und Stigmatisierung der Jungen Union.
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13.Januar 2009 at 01:21
euer Parteiengezänk geht einem auf dem Senkel.
Diese Leute haben sich schon lange, von der Unterschicht verabschiedet.
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13.Januar 2009 at 06:29
Die Anzahl ehemaliger NSDAP-Mitglieder, war in der SPD und in der SED am höchsten. Nur mal am Rande bemerkt. Welche Partei hat heute eigentlich die meisten SED-Mitglieder? Gibt es darüber Zahlen, ich schätze CDU und SPD dürften da einen Spitzenplatz einnehmen.
Lassen wir doch die Vergangenheit, bzw. die Überbewertung der bekannten 12 Jahre, ruhen bzw. weisen wir ihnen den Platz in der Geschichte zu der ihnen zusteht, als einer unglücklichen Episode in der deutschen Geschichte. Das deutsche Volk wurde und wird für diese 12 Jahre über Generationen hinweg bestraft, auch die heute noch ungeborenen Deutschen müssen für diese 12 Jahre geradestehen.
Packen wir die Dinge an, die heute auf der Tagesordnung stehen anstatt über Geschichte zu diskutieren, die noch dazu gesetzlich festgeschrieben ist und von daher schon keine freie Meinungsäußerung möglich ist.
Packen wir´s an: Für Deutschland, für uns, für unsere Kinder und Enkelkinder.
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13.Januar 2009 at 10:48
Ich habe sicher kein Verständnis für randalierende Extremisten, aber scheinbar überbewerten einige hier die ideologische Verfestigung und Politisierung dieser Jugendgruppen. Natürlich gibt es auch wirklich überzeugte (und damit gefährliche) Anarchisten und Linksextremisten ala RAF aber davon ist der Großteil des Millieus weit entfernt. Ich gebe zu, dass solid einen sehr viel höheren Anteil an Extremisten aufweist als Junge Union oder Jusos. Ich wollte die JU auch nicht abwerten. Zu einer Nazi-Vergangenheit von JUlern habe ich garnichts gesagt. Ich habe nur Einzelfälle von Verbindungen in die rechte Szene festgestellt, die tatsächlich vorkamen.
@ Ernst Jäger: Was ihre Einschätzung der Antifa-Szene eingeht: Belassen wir es dabei. Ich habe andere Erfahrungen gemacht aber ihre Erfahrung wiederlegt meine These wohl zum Teil.
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13.Januar 2009 at 11:01
JUler können auch schlecht ein “Nazi”-Vergangenheit haben, da gäbe es ein biologisches Problem.
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13.Januar 2009 at 12:18
Stimmt, es war wohl eher auf die Organisation JU bezogen, nicht auf einzelne JUler. Ich entschuldige mich für die begriffliche Unschärfe. Von einer Nazi-Vergangenheit habe ich auch nie gesprochens sondern von Verbidungen in rechte Kreise. Aber das haben sie sicher selbst mitbekommen.
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13.Januar 2009 at 12:41
@Gerhard Bauer
“Liebknecht und Luxemburg waren politische Gangster, Feinde der Freiheit und Demokratie.
Der Umsturzversuch und die Sowjetisierung Deutschlands durch die Kommunisten wurde von mutigen Deutschen verhindert.”
Die “mutigen Deutschen”, die 1919 riesige Massaker an wirklichen oder vermeintlichen radikalen Linken verübten, waren vielfach 1933 in erheblichem Maße daran beteiligt, den bürgerlichen Rechtsstaat durch eine totalitäre Diktatur zu ersetzen und Deutschland mit Konzentrationslagern und Gestapo-Terror zu übersäen.
Nur unter schwersten Opfern konnten die Sowjetarmee und ihre Verbündeten den rasseimperialistischen Herrschaftsansprüchen dieser Deutschen erfolgreich entgegentreten. Ohne den Mai 1945 gäbe es – unter den Bedingungen einer auf supranationale “Verfassungs”strukturen gestützten rassistischen Diktatur – heute kein Gran an nationalstaatlich fundierter Rechts- und Verfassungsstaatlichkeit (die freilich auch die Verfechter einer “Finalität” Europas als überflüssig betrachten – man führe sich in diesem Zusammenhang einmal den Herrenmenschen-Gestus vor Augen, mit der ein deutscher “Europäer” wie Martin Schulz britische oder französische Opponenten des “Ermächtigungsgesetzes” von Lissabon als Störenfriede zurechtzuweisen sich erdreistete!).
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13.Januar 2009 at 13:28
Diese Massaker wären nicht nötig gewesen, wenn nicht Liebknecht sofort mit der Ausrufung der bürgerlichen Republik die sozialistische Republik ausgerufen hätte. Das war eine klare Ansage, einen Bürgerkrieg zu führen. Damit folgten sie dem Beispiel der Bolschewiki, die die tatsächlich demokratische Regierung Kerenski stürzten und das Land in die Roten und die Weissen spalteten.
Die deutschen “Weissen” waren eine Reaktion auf die deutschen “Roten”. So viel Wahrheit sollte sein.
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13.Januar 2009 at 18:00
Bauer Gerhard # 30
Da die SED mit Abstand die größte deutsche Partei war, kann es gut sein, daß sie auch die meisten NSDAP-Mitglieder hatte.
Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder, die nach Mai 1945 politisch tätig waren
Über die Reaktionen des MfS auf ein Buch über Altnazis in der DDR
Bauer, “Es war nicht alles schlecht in der DDR.” Denn die hatte sich der unseligen Vergangenheit völlig entledigt. Alles Böse war im Westen geblieben.
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15.Januar 2009 at 06:47
Thomas Mann: Dienstag den 14.1.1919. München.
14.01.2009
….Das war die Schicksalszeit, die bis auf den heutigen Tag nachwirkt. In der Systempresse erscheint nur noch das Dritte Reich, 1919 wird nicht einmal gestreift. Eine völlig ahnungslose Verkehrung der Geschichte. Heute vor 90 Jahren war der Spartacus-Aufstand so gut wie gescheitert. Thomas Mann:
Vormittags das Gedicht. Mittags bei Gosch, der den Nerv aus dem Eckzahn zog. Nachmittags geschlafen. K. nach dem Thee bei Rechtsanwalt Adler in Vermögens- u. Steuerfragen. Langer, treuer Brief von Bertram. Einer von Herzfeld. Vor dem Mittags- und Abendausgang beim Kindchen. – Wassermanns Roman bleibt Film vorderhand, thut mir leid, es zu melden.
In Berlin ist der Kommunismus für diesmal niedergeschlagen. Die Schlachtberichte (»gegen den inneren Feind«) waren kraß, und man verschlang sie mit derselben milden Teilnahme, wie die »richtigen«, ohne daß Blasiertheit oder – Besserung sich kundgethan hätten. Wie steht es eigentlich mit dem »Glauben«? Die Frankfurter Z. spricht von dem jämmerlichen Stückwerk, das unter den Händen der »Sieger« aus der Völkerbundsidee zu werden drohe. Ein skandinavisches Blatt spricht von einem Völkerunterdrückungsbund. Frankreich verbittet sich die Abrüstung zu Lande, wie England sich die zur See verbittet. Das erstere begünstigt mit allen Mitteln die Wiedererrichtung eines imperialistischen Rußland gegen Deutschland. Der politische Gegengeist zu diesem Geiste ist der Bolschewismus. Aber wenn das zu seinen Gunsten spricht, so ist doch auch er nicht humanitär. Wenn man dafür sonst keine Beweise hätte, so könnte als ein solcher dienen, daß Trotzki die Prügelstrafe als Disciplinarmittel wieder in der Armee ein-geführt hat. – Wir leben schnell. Eine Schopenhauer-Renaissance ist schon wieder in Aussicht, oder das, was Dostojewskij Byronismus nennt. Der »Zauberberg« wird am Ende, wenn er fertig ist, schon abermals wieder nicht mehr zeitgemäß sein.
http://fact-fiction.net/?p=1686
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13.Februar 2009 at 16:35
Diese Leute sind für mich TOTALE VOLL-IDIOTEN. gez.: Christoph Hölker (aus D-45663 Recklinghausen bzw. aus D-46499 Hamminkeln)
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20.März 2009 at 12:36
«Über 30 Prozent Inflation fördern im Übrigen eine Verarmung eben der sozial benachteiligten Schichten, die doch eigentlich vom “Sozialismus des 21. Jahrhunderts” hätten dauerhaft profitieren sollen.
Nach zehn Jahren Chávez steht Venezuela immer schlechter da. Vergleichbares erlebten in den zurückliegenden Jahrzehnten auch andere Revolutionsregime – der Iran etwa oder Simbabwe. Und beobachtet man den schleichenden Abstieg Venezuelas seit 1999, so ist längst nicht mehr ausgeschlossen, dass Chávez zum Mugabe seines Landes wird. Die Grundlagen dafür sind allenthalben gelegt: ein nach kubanischem Modell errichteter Geheimdienst, eine durch finanzielle Zugeständnisse gefügig gemachte Militärstreitmacht, eine SA-ähnliche Schlägertruppe, die auf “höheres Kommando” Oppositionelle drangsaliert – und eine Presse, die immer mehr eingeschnürt wird. Armes Venezuela!»
welt.de
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20.März 2009 at 12:52
Den Gruß der völkermordenden und -unterdrückenden Stalinisten zu verwenden, kann mit Dummheit nicht mehr entschuldigt werden. Die Verbrechen dieser Mörderbande liegen deutlich auf dem Tisch und sind eine offenkundige Tatsache.
Ansonsten empfehle ich “Cäsar lässt grüßen” von Joachim Fernau. An der Geschichte Roms lassen sich zweifelsfrei manche Parallelen zu heute und zu den selbsternannten Volkstribunen erkennen.
http://www.amazon.de/C%C3%A4sar-l%C3%A4%C3%9Ft-gr%C3%BC%C3%9Fen-Geschichte-R%C3%B6mer/dp/3548208592/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1237549820&sr=1-1
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20.März 2009 at 17:18
Wieso grüßt Du dann mit dem Gruß der stalinistischen KPD? Das wäre ähnlich, wenn jemand mit Heil H….. grüßen würde und dann behauptete er hätte mit Adolf nichts im Sinn.
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20.März 2009 at 17:45
Rotfront ist nichts weiter als ein Begriff aus der deutschen Arbeiterbewegung und wurde nicht von irgendwelchen Stalinisten erfunden (im Gegensatz zu Heil H*****.)Den Gruß gab es schon lange vor Stalin.
Ich könnte auch mit sozialistischen grüßen oder mit solidarischen grüßen schreiben, was ich für gewöhnlich auch mache, aber Rotfront ist einfach etwas provokanter.
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20.März 2009 at 17:53
@ Linker
Eigenartiger Satz…
Klar, daß in einem Land, in dem es so krasse soziale Gegensätze gibt, ein “Erlöser” erstmal gewählt wird. Chavez hat sich ja auch erst kürzlich ermächtigen lassen, immer wieder gewählt zu werden (solange es noch Wahlen gibt). Und mit seiner Fernsehshow heizt er die Massen immer aufs Neue an.
Juan Carlos hat recht: “Por qué no te callas?”
http://www.youtube.com/watch?v=X3Kzbo7tNLg
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20.März 2009 at 17:57
ja, stimmt. der Satz sollte weiter gehn, bin übermüdet. Korrektur: glaubst du wirklich, dass er bei jeder Wahl, der er sich stellt, die absolute oder beiunahe absolute Mehrheit hat, ohne das Volk auf seiner Seite zu haben?
Sicher ist Chavez kein Jesus Christus, der Wunder vollbringt und unfehlbar ist, aber es ist nunmal bewiesen, dass es Venezuela besser geht. Die Armut ist seit seiner Regierunsübernahme klar und deutlich gesunken (werde euch Quellen geben, keine linken Quellen, die das belegen).
Mit sozialistischen Grüßen
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