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Feigeheit vor dem Wähler
Von guko | 9.November 2008
Auch ihren Abgang hat Andrea Ypsilanti komplett vergeigt. Ein gewissen Herr Schäfer-Gümpel soll jetzt an Stelle von Andrea Ypsilanti die SPD in Neuwahlen führen. Andera Ypsilanti kneift vor dem Wähler. Hat sie uns nicht in den letzten Wochen immer wieder versichert, daß sie mit ihrem Wortbruch den Wählerwillen “Koch muß weg” vollstrecke? Dazu sei nun einmal bedauerlicherweise – entgegen den Aussagen vor der Wahl – erforderlich, mit der Linkspartei zusammenzuarbeiten.
Daoch warum stellt sich Andrea Ypsilanti jetzt nicht dem Wähler?. Bei den Neuwahlen würde sich zeigen, was die Wähler von ihr halten. Angeblich hat sie doch in deren Sinne ihr Linksbündnis versucht. Doch dazu reicht es nicht mehr. Sie ahnt offenbar, was ihr, der Wortbrecherin, beim Wähler blüht. Die Niederlage soll ein ihr ergebender Hinterbänkler erleiden. Für das Wahldebakel wird sie andere vernantwortlich machen. Roland Koch, die Medien, die “Verräter”, veilleicht noch andere, nur bestimmt nicht sich selbst.
Nur gut, daß Hessen und Deutschland jetz von Andrea Ypsilanti verschont beleiben.
Topics: Hessen | 17 Kommentare »















9.November 2008 at 01:43
Die politische Trickbetrügerin Ypsilanti stellt sich doch der Wahl bzw. dem Wähler.
In Form der Hessen SPD. Neuer Name -(Hinterbänkler Schäfer-Gümpel). Ypsilanti-Betrug als Inhalt. Denkt die Frau der Wähler ist so dumm die gleiche Partei zu wählen, ohne zu sehen, dass der Inhalt der Gleiche ist? Der Unterschied ist: jetzt gibt es keine Koalitionsaussage mehr! D.h. die SPD wird mit jeder Partei koalieren können nach der Wahl! LINKE, NPD, Grüne, CDU, Trinkerpartei, PRO BIN Laden Partei…
Die SPD in Hessen stellt mit Hinterbänkler-Schäfer-Gümpel schon jetzt ein Baueropfer parat. Warum tritt die Linksfreundin Ypsilanti nicht selbst an? Hinterbänkler-Schäfer-Gümpel steht für die selben Inahlte wie Ypsilanti. Er ist ihr Lakai, hat eine super Ausstrahlung und wird Ypsilanti´s Kurs fortsetzen. Landeschefin bleibt sie doch, aber mit eigener Marionette.
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9.November 2008 at 03:13
Wäre ja interessant was passiert, wenn die Neuwahlen dieselben Ergebnisse hätten, wie die letzten. Wie oft darf man eigentlich Neuwählen, bis man “Regierungsfähig” ist?
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9.November 2008 at 07:59
Deutschland wird von Y. nicht verschont bleiben. Sie wird in irgendeiner Form einen Posten bekommen, den wir bezahlen müssen. Wenn in Hessen oder im Bund nichts geht, dann gibt es doch die EU und immerhin satte 15 Tsd. Euro Diäten monatlich. Das Diäten fett machen, weiß mittlerweile jedes Kind.
So wie Y. sollten die Wahlbetrüger und -lügner jedesmal abgestraft werden. Wir sollten das Recht bekommen, Wahlversprechen einzuklagen und Abgeordnete abzuwählen. In einem freien Land wäre dies eine Selbstverständlichkeit.
Die CDU sollte sich dies als Mahnung nehmen, auch Koch. Wie war das mit der doppelten Staatsbürgerschaft, dem Nachtflugverbot usw.? Nur weil eine ungeschickte Politikerin an ihrer Machtgeilheit scheiterte, hat sich die prinzipielle Ablehnung der Politik der CDU und Kochs in Hessen noch nicht geändert.
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9.November 2008 at 08:05
Wieso wurde hier das am Freitag verabschiedete, sozialistische Kitagesetz nicht diskutiert.
Ich möchte deswegen einen Rundbrief der Aktion Familie ist Zukunft veröffentlichen:
Sehr geehrte Damen und Herren,
am Freitag hat der Bundesrat, wie vorab schon der Bundestag, dem Gesetz zum flächendeckenden Tagesstättenausbau (Kinderförderungsgesetz) zugestimmt. Darin ist die Verpflichtung für die Kommunen enthalten, bis 2013 für alle Kinder ab Geburt (!!) einen Krippen-, oder Tagesmütterplatz bereit zu stellen.
Da für die ersten acht Wochen nach Geburt ein absolutes gesetzliches Beschäftigungsverbot besteht (Mutterschutz) sind praktisch Kinder ab einem Alter von drei Monaten “öffentlich zu fördern”, denn im Gesetz wurde als Bedarfskriterium für einen Platz folgendes ausdrücklich aufgenommen:
“Ein Kind unter drei Jahren (d.h. ab Geburt) ist in einer Tageseinrichtung zu fördern, wenn die Erziehungsberechtigten einer Erwerbsarbeit nachgehen, eine Erwerbstätigkeit aufnehmen oder Arbeit suchend sind, sich in einer beruflichen Bildungsmaßnahme, in der Schulausbildung oder Hochschulausbildung befinden….“
Bereits heute wird beispielsweise bei Alleinerziehenden das Arbeitslosengeld gekürzt/gestrichen, wenn sie ihr Kind nicht in einer Krippe anmelden und dadurch dem Arbeitsmarkt nicht ganztägig zur Verfügung stehen. Dieses Gesetz gefährdet nach international wissenschaftlicher Erkenntnis die gesunde Entwicklung des Kindes und ist ein weiterer Angriff auf das Erziehungsrecht der Eltern und eigentlich verfassungswidrig. Denn durch den in den letzten Jahren entstandenen ökonomischen Zwang der Doppelerwerbstätigkeit von Eltern, bei gleichzeitiger Bevorzugung einer Betreuungsform durch staatliche Subventionierung, wird der Angriff auf die Freiheit mehr als deutlich. Diese Ansicht teilen Viele! Eine Auswahl kritischer Stimmen finden Sie im Anhang. Nur die Unterschrift des Bundespräsidenten trennt dieses Gesetz von seinem In Kraft treten.
Wenn Sie unsere Meinung teilen, wäre es sinnvoll und wichtig, dem Bundespräsidenten per Brief, Fax oder eMail Ihre Bedenken gegen diesen umfassenden “Erziehungsanspruch” des Staates mitzuteilen. Einen Vorschlag dazu finden Sie in der Anlage.
Sie können den Text in Ihren individuellen Briefkopf kopieren, unterschreiben (Ihre vollständige Anschrift bitte nicht vergessen, da sonst der Brief vom Präsidialamt nicht bearbeitet wird) und an nachstehende Anschrift schicken:
persönlich
Herrn Bundespräsidenten
Dr. Horst Köhler
- Bundespräsidialamt -
Spreeweg 1
10557 Berlin
Fax: 030 – 2000-1999 (Zentralfax)
oder: 030 – 2000-1925 (Abteilung Reden des Präsidenten)
eMail: poststelle@bpra.bund.de
oder: presse@bpra.bund.de (Sprecher des Präsidenten)
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9.November 2008 at 08:24
In diesem Zusammenhang, möchte ich auch noch auf folgende Seite verweisen:
http://www.familie-ist-zukunft.de/seite/
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9.November 2008 at 10:57
Gut, und wie wäre die Reaktion, hätte Y. sich wieder zur Wahl gestellt?
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9.November 2008 at 11:16
Unverschämt, gewissenlos, machtgeil.
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9.November 2008 at 11:38
Und im Übrigen setzt die Hessen-SPD jetzt auf Wahlkampf gegen den Wortbruch in solchen Wir-werden-nicht-Wahl-Versprechen. Und führt nicht gegen den Ausschluss einer Koalition mit der Linkspartei als solchen. So zumindest das Fernseh-TV.
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9.November 2008 at 11:49
@Bauer Gerhard
Wer war denn für dieses Neo-Kommunistische Gesetz zuständig. Keine Erziehung mehr durch Eltern, wo sie doch schon auf die ersten 3 Jahre … (äh Monate) zurückgedrängt wurden… von ursprünglich 18 Jahren…
Oder arbeiten da welche an einer wortgetreuen Umsetzung des platonschen Philosophenstaats?
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9.November 2008 at 13:08
- Die vier Abweichler schaden der SPD, denn sie zeigen, wie sympathisch Sozialdemokraten sein können.
Schmunzeln für oder trotz Y.
http://www.darvins-illustrierte.de/
viel Spaß
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9.November 2008 at 15:31
Der Fall Hessen verdeutlicht nochmal die katastrophale personelle Situation der SPD. Wenn heute Müntefering der Spitzenmann ist und diese Partei nichts Besseres zu bieten hat, wäre es durchaus denkbar, daß sie bei sinkenden Wahlergebnissen sogar als Koalitionspartner nicht mehr gefragt ist, weil man sich auf diese Partei nicht verlassen kann. Sie wird dann genauso unverzichtbar wie die FDP. Soll uns nur recht sein.
Karl Schippendraht
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9.November 2008 at 15:36
Vieses ist schon heute Realität oder wird gerade umgesetzt. Willkommen in der schönen neuen Welt.
http://gedankenfrei.wordpress.com/2008/10/24/huxley-roman1932-ebook/
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9.November 2008 at 15:45
Feigheit vor dem Wähler? Nein, die politische TopTerroristin Ypsilanti hat eine Mission! Und zwar dem Wähler zu sagen, was am besten für ihn ist. Zuerst Wahlversprechen abgeben und dann brechen. Das kommt schon mal vor. Aber die Ypsilanti-Mission ist das Wichtige. Nach dem Scheitern nimmt man einfach einen Neuen. Die Linke Politik von Ypsilanti bleibt die Gleiche. Als SPD-Vorsitzende ist die Frau untragbar weil nicht Glaubwürdig. Aber nicht der Wähler zählt sondern die Mission Y!
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9.November 2008 at 16:10
S-G wird verheizt, er hat doch keine Chance in den zwei Monaten (abzüglich Weihnachtszeit) wirklich etwas gegen den bundesweit bekannten Roland Koch etwa szu reißen. soweit, so gut. Das eigentliche Problem dürfte aber sein, dass die SPD ab jetzt offen gemeinsame Sache mit der Linkspartei macht. Als Fehler wird ja nicht etwa die Zusammenarbeit mit der Linkspartei gesehen, sondern dass man diese Zusammenarbeit vorher ausschloß. Bleibt zu hoffen, dass die Wähler das ordentlich abstrafen. Ich bin aber skeptisch – vermutlich dürfte jedenfalls die Linkspartei eher noch zulegen…
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9.November 2008 at 17:20
“… Auf ähnliche Weise verfuhr eine bekannte linke Propagandaseite, als sie in einem Kommentar behauptete, der Reinfall Frau Ypsilantis belege, dass Deutschland keine Demokratie mehr sei, da die Wähler ja eine Mehrheit links von CDU und FDP in den Landtag gewählt hätten. Dann wird weiter phantasiert, „wir“ seien mehrheitlich gegen Spekulation und Casinobetrieb und die Tatsache, dass dem nicht politisch Einhalt geboten werde, belege das Fehlen von Demokratie. Mit einem solch überfrachteten Begriff der Demokratie, wird die Demokratie gegen Kritik immunisiert. Was falsch läuft, ist nicht Folge der Demokratie, kann es auch gar nicht mehr sein, sondern ist Folge des angeblichen Umstands, dass keine Demokratie vorhanden ist. Die Demokratie wird mythologisiert. Kritik an ihr, die von liberaler Seite ja durchaus seit Jahrhunderten vorhanden ist, wird verwandelt in Kritik an dem Heiligen. Wie von Gläubigen mit Kritikern ihres Glaubens und seiner Heiligtümer nur zu häufig verfahren worden ist, ist allseits bekannt. Die Parallele zwischen Verfolgungen durch Gläubige und Verfolgungen Andersdenkender in sozialistischen Staaten ist offensichtlich. Die Frage ist, wie lange die letzten Aufrechten der mythisch verbrämten Demokratie sich mit Kraft gegen den Beginn der Verfolgung von Andersdenkenden stellen können….”
http://ef-magazin.de/2008/11/08/795-mythen-sozialismus-demokratie-und-obama
Bei dieser o. erwähnten linken Seite handelt es sich um die Nachdenkseiten. So soll das Haus Demokratie allmählich sturmreif geschossen werden.
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9.November 2008 at 22:01
Das SPD-watch hat dazu auch etwas zu sagen. Eine gute Zusammenfassung der Lage. Objektiv und ohne Häme:
http://www.spd-watch.de/2008/11/das-leider-nur-vorlaufige-ende-der-aera-ypsilanti/#more-151
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15.November 2008 at 11:18
Der Wochenrückblick mit Hans Heckel in der Preussischen Allgemeinen sollte den Tag etwas enttrüben:
Eigentlich hätten wir ja erwartet, daß die Gescheiterte nun wie die böse Hexe des Ostens mit lautem Knall in einer rot-grünen Wolke verschwindet und nie wieder gesehen ward. Doch die Wirklichkeit ist viel abgefeimter als unsere kindliche Märchenphantasie. In der wahren Geschichte kam just im rechten Moment ein junger Schäfer Simpel des Wegs, der sich von der gerissenen Ypse beschwatzten ließ, an ihrer Statt in den Orkus zu springen.
Man hat ihn jetzt mehrfach im Fernsehen gesehen. Der 39jährige kann sein Glück kaum glauben. So jung und schon Spitzenkandidat! Ob er die mitleidigen Blicke der anderen bemerkt? Egal, zu sagen hat er sowieso nichts, Ypsilanti bleibt Partei- und Fraktionschefin und schiebt ihm bei Bedarf die Zettel zu.
Im Januar wird er die Niederlage einräumen und seinen Parteifreunden danken, die ihn „in diesem schwierigen Wahlkampf so intensiv unterstützt“ hätten. Bestimmt wird er auch von der „Solidarität innerhalb der hessischen SPD“ schwärmen. Schon aus Taktgefühl werden wir unser Zwerchfell dann artig unter Kontrolle halten, abgemacht? Danach bestatten die Genossen den Schäfer Simpel auf der Deponie für abgelaufene Zählkandidaten, wo Frau Ypsilanti eine ergreifende Grabrede hält auf den tapferen kleinen Trompeter, der so mutig seine politische Karriere hingab, weshalb ihm der Dank der Partei für immer gewiß sei – an der Stelle wird uns unser Zwerchfell umbringen.
http://www.ostpreussen.de/index.php?id=166&tx_ttnewstt_news=11&tx_ttnewsbackPid=102&cHash=7a54b1fd17
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