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Zivilcourage ist lebensgefährlich

Von guko | 1.März 2008

Vor ein paar Tagen hatte ich hier begründet, warum mir Zivilcourage in Berliner öffentlichen Verkehrsmitteln inzwischen zu gefährlich geworden ist. Leider wurde meine Einschätzung sehr schnell in brutaler Weise bestätigt. Laut Spiegel Online hat ein “südländischer” Täter heute in der Berliner U-Bahn einen 44 jährigen Mann fast zu Tode geprügelt, der eingeschritten war, als der “Südländer” Frauen belästigte.

Spiegel-Online schreibt:

Wie die Polizei mitteilte, schlug der Täter sein Opfer zunächst ins Gesicht. Dann habe er sich an die Haltestangen der Bahn gehängt und dem couragierten Fahrgast mit voller Wucht gegen den Kopf getreten. Der 44-Jährige knallte gegen den Boden. Der Mann musste reanimiert werden, kam ins Krankenhaus und war nach Angaben der Polizei zunächst nicht vernehmungsfähig. Über seinen Zustand wurden bis zum Abend keine Details bekannt.

Der unbekannte Täter flüchtete am Bahnhof Westhafen. Ein Zeuge hatte vergeblich versucht, ihn festzuhalten. Nach Polizei-Angaben beschrieben Zeugen den Angreifer als etwa 20 Jahre alten Mann, der circa 1,80 Meter groß ist. Er soll kurze, gelockte schwarze Haare tragen und laut Polizeibericht “vermutlich Südländer” sein. Er trug zur Tatzeit ein weißgrau gestreiftes Kapuzenshirt, dunkle Jeans und Turnschuhe.

Das ist die unerträgliche Realität in deutschen Großstädten. Auch Herr Kolat wird uns nicht verbieten, das zu sagen. Jetzt und im Wahlkampf.

Topics: Integration | 37 Kommentare »

37 Kommentare to “Zivilcourage ist lebensgefährlich”

  1. Michael Hamaler meint:
    1.März 2008 at 22:20

    Man sollte nur auch endlich was dagegen tun.

  2. Anonym meint:
    2.März 2008 at 02:07

    Gegen Rohheit von “Südländern” aus dem Mucho-Islam-Kreis, hilft nur knallhartes Vorgehen.

    Nur mit selbstgefährdender Härte, Unbeugsamkeit und indianischem Mut (< Dinge die sie nicht von uns kennen, aber als Regularie schlagartig akzeptieren können), kann man viele von ihnen “entschärfen”.

    Nur knallhartes Vorgehen und Ersticken jedweder Renitenz gegen unsere Werte, Zivilisation und Bevölkerung, löst bei ihnen einen halbwegs, der Einsicht adäquaten, Vorgang aus.

    Sie fürchteten zu Recht, daß ihr barbarisches Ethnotum (das sie meinen hier frei ausleben zu können – LOL !), zur Festnahme, schnellster Aburteilung und Ausweisung führen wird.

    Derweil muß der weitere Zuzug von “Südländern” natürlich sofort gestoppt werden ! Wobei tunlichst die menschlich nachvollziehbaren Gründe zu nennen sind !

    Allein dies schon, dürfte eine sehr disziplinierende Signalfunktion an hiesige Islam-Verrohte haben.

    Und sie werden sich deshalb scheuen, weiterhin noch die Bevölkerung ihres Gastlandes mit ihren orientalischen Rohheitsgepflogenheiten zu traktieren.

  3. Sledge meint:
    2.März 2008 at 06:13

    Diese Realität ist doch schon seit mehr als 10 Jahren unerträglich. In Teilen unserer Städte herrscht schlicht und ergreifend Anarchie.

    Was dagegen zu unternehmen sei, wird seit noch viel länger Zeit in unzähligen Gremien und Konferenzen bis heute totdiskutiert. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen sind faktisch immer identisch – mehr Mittel im Kampf gegen Rechts und für Integration und gegen Rassismus und blablabla.

    Solange unsere geschätzte “Justizministerin” rät, einfach den Wagen zu wechseln; empfohlen wird mit moderaten Terroristen (Taliban)zu verhandeln; und der Unterschied zwischen Islam und Islamismus mit Herrn Schäuble analysiert wird, kann man sich nur noch im Tollhaus wähnen.

    Wer solche “Eliten” an der Spitze eines Staates sitzen hat, braucht sich um “südländische” Kriminelle nicht mehr zu sorgen.

    Die Mittel zur Bekämpfung der Zustände und ihrer Ursachen sind Allen bekannt. Es mangelt allein an der Absicht und dem Willen diese Mittel anzuwenden.

  4. Bauer Gerhard meint:
    2.März 2008 at 06:26

    @Sledge
    Da hast Du wahr gesprochen.

    @Anonym
    Du glaubst doch nicht wirklich, dass Du anonym bist? Da würdest Du unseren Schäuble schlecht kennen.

  5. Bauer Gerhard meint:
    2.März 2008 at 06:35

    Ein weiteres probates Mittel zur Bekämpfung der “südländischen” Aggression wäre die Einrichtung von mehr Boxcamps und Kampfsportschulen, da müssen sie sich an Regeln halten und können ihre Aggressionen abreagieren. Die paar Steuereuros sollte uns die Ausbildung unserer Schläger schon wert sein. Schlägereien die entstehen sollten werden nur noch kurz sein, die Schläge gezielt, treffsicher und hoch wirksam.
    Für deutsche Bürger empfehle ich Seminare “Duldsamkeit und Nächstenliebe”, “Aggressionsfreie Kommunikation” und falls es einmal ganz dicke kommt, “Schnelle Flucht und/oder Totstellreflexe”.

  6. Bauer Gerhard meint:
    2.März 2008 at 06:43

    Wann fordert dieses Blog die Unionsführung auf endlich mit dieser Masseneinwanderung Schluss zu machen und Gesetze auf den Weg zu bringen, damit diese Gewalttäter ausgewiesen werden müssen, die Betonung liegt auf müssen.
    Ein Offener Brief wäre doch was, Onlineunterzeichner gäbe es sicher genügend.

    Die Frage ist dann nur noch, wie lange ihr noch in der CDU bleiben könnt? Meint ihr nicht auch?

  7. Bauer Gerhard meint:
    2.März 2008 at 06:49

    http://dierueckkehrdertraeume.blogspot.com/

    Auszug:

    Hurra – “nur” 224.000 gewaltbereite Moslems in Deutschland!

    Endlich haben wir Gewißheit. Und endlich dürfen all jene aufatmen, die noch einen Zweifel daran hatten, dass der Islam die Religion des Friedens ist. Denn das angesehene amerikanische Meinungsforschungsinstitut Gallup hat soeben eine seiner bislang größten Studien veröffentlicht:

    Sechs Jahre lang befragten die Forscher Moslems auf drei Kontinenten nach ihrer Einstellung zum Terror. Das Ergebnis: Nur sieben Prozent unterstützen den radikalislamistischen Terror und sehen sich selbst als radikale Islamisten. Die Studie ist repräsentativ und soll alle Zweifler beruhigen. Nun gibt es auf der Welt mindestens 1,3 Milliarden Moslems – und sieben Prozent von 1,3 Milliarden sind 91 Millionen.

    In Deutschland leben mindestens 3,2 Millionen Moslems. Und sieben Prozent – das sind 224.000 gewaltbereite Moslems!…….

    Was ihr immer habt, stellt euch doch nicht so an. Das werden wir schon aushalten.

  8. Arminius meint:
    2.März 2008 at 07:42

    Es ist zwar allgemein bekannt, aber ich möchte es hier noch einmal wiederholen:
    Der Begriff Südländer ist Nebeldeutsch und wird stets in einem Zusammenhang verwendet, der für unsere Mitbürger aus südlichen Ländern wie Portugal bis Griechenland zutiefst beleidigend ist.
    In unserer durch den deutschen Presserat gleichgeschalteten Presse muß man wie in DDR-Zeiten zwischen den Zeilen lesen, um die wirklich interessanten Informationen zu erhalten. Insbesondere bei Straftaten gibt es die folgende Codierung für die Herkunft des/der Täter:

    1. Wenn der Täter deutscher Herkunft ist, wird der Name in der Form Kurt B. abgekürzt.
    2. Bei Tätern nichtdeutscher Herkunft wird differenziert:
      1. Ist der Täter Paßdeutscher, wird der Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft ausdrücklich betont: Der deutsche Staatsbürger Ahmed Y. …
      2. Wenn sich keine Hinweise auf die Herkunft des Täters finden, aber bei der Tat ein Messer verwendet wird, ist ein Migrationshintergrund der Tat so gut wie sicher.
      3. Mit dem Begriff Südländer werden unter dem Einfluß des Korans aufgewachsene Täter codiert, in der Regel Türken oder Araber.
      4. Schwarze Locken weisen auf einen Täter afrikanischer Herkunft hin.
  9. Ralf Succo meint:
    2.März 2008 at 08:42

    Ist es nicht mehr als verwunderlich, dass trotz immer steigender Kriminalität und Gewaltbereitschaft der normale Bürger jetzt auch noch komplett entwaffnet werden soll – mit dem ab 1.4. gültigen Waffenrecht?
    Führ-Verbot moderner Taschenmesser (Einhandmesser), bis 12cm lange feststehende Messer dürfen weiter geführt werden,
    Führ-Verbot sämtlicher Distanzierungsmittel wie Stock, Teleskopschlagstock etc…

    Leider wurde das neue Waffenrecht durch unsere SPD/CDU-Regierung geschaffen, ein Sinn will sich mir nicht erschließen.
    Warum hat man für o.g. Gegenstände nicht einfach den “kleinen” Waffenschein erweitert, so wäre sichergestellt, dass NUR unbescholtene (und polizeilich überprüfte) Bürger weiterhin Mittel zum Selbstschutz bei sich tragen ….(legal, weil kriminellen Subjekten ist es eh scheißegal ob sie etwas legal oder illegal bei sich führen)?

  10. Ulli meint:
    2.März 2008 at 08:56

    Hurra – “nur” 224.000 gewaltbereite Moslems in Deutschland!

    Langsam wirds eng. Bundeswehr ca 250.000 Mann.

  11. Bauer Gerhard meint:
    2.März 2008 at 09:16

    @Ralf Succo
    Das Waffengesetz diente immer schon dem Entwaffnen der Bürger. Erste wesentliche Verschärfung erfolgte 1918 danach erfolgte 1931 ein weiterer Eingriff, 1938 erfolgte eine gewisse Lockerung, nur staatsfeindliche Elemente waren vom Waffenbesitz ausgeschlossen, “Denn Voraussetzung für jede Lockerung des geltenden Waffenrechts muß es sein, dass die Polizeibehörden in der Lage bleiben, den Erwerb und den Besitz von Schusswaffen durch unzuverlässige, besonders auch durch staatsfeindliche Elemente rücksichtslos zu verhindern. (…)”. 1946 wurde die Todesstrafe auf unerlaubten Waffenbesitz eingeführt.
    Danach wurde es in verschiedenen Ausführungen wieder gelockert, seit den 70ern wird es regelmäßig verschärft und ausgeweitet.
    Natürlich werden nur die gesetzestreuen Bürger getroffen, der Verbrecher achtet das Gesetz nicht und wird auch diese Verbote umgehen.

    Wie sagte der Mafiosi: “Meine Waffe bekommst Du nur über Deine Leiche.”.

    PS: Viele aufrechte Deutsche hielten sich nicht an das Waffenverbot der Allierten. Mein Vater ging sogar noch weiter zur Jagd. Um ein Geständnis von ihm zu erzwingen, bzw. sollte er gezwungen werden andere zu verraten, erhielt er von den Amerikanern eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren Zwangsarbeit, nach 2 Monaten wurde er wieder entlassen, ohne Verrat natürlich. Eine Zwillingsflak entsorgten er erst Anfang der 70er Jahre. Man wusste ja nicht wie sich die Lage mit Russland entwickeln würde. Solche “schwarzen” Vorräte waren reichlich vorhanden.

  12. Ralf Succo meint:
    2.März 2008 at 09:46

    @ Gerhard Bauer

    Mir geht es hier weniger um Schusswaffen, wobei ….

    Aber dass mittlerweile selbst das Führen von eindeutig als Distanzierungsmitteln zu gebrauchenden Stöcken und Teleskop-Schlagstöcken verboten wird, statt es einfach an eine wie auch immer geartete “waffenrechtliche Genehmigung” wie zB. “kleinen” Waffenschein, WBK zu knüpfen, womit gesichert wäre, dass LEGAL nur unbescholtene Bürger diese Gegenstände führen dürfen, finde ich fahrlässig.
    Wenn einer mit dem Messer vor Dir steht, hast Du nur zwei Möglichkeiten: Entweder fliehen (was manchmal nicht möglich ist) oder ein Distanzierungsmittel zu nutzen.
    Gerade als Inhaber einer waffenrechtlichen Genehmigung darfst Du Dir hier keinen Faux Pas erlauben, sonst ist die WBK weg.
    Ergo: Lieber zusammentreten oder -stechen lassen als sich zu wehren? Kann irgendwie auch nicht der richtige Weg sein.
    Und sollen wir uns jetzt alle “Kleine” Waffenscheine besorgen und mit der P99 (Gas) durch die Gegend laufen? Dann kannst Du drauf warten, dass durch GdP und Innenministerium der “Kleine” auch noch abgeschafft wird, weil die Verwechslungsgefahr mit einer “echten” Schußwaffe zu gefährlich ist.

  13. Bauer Gerhard meint:
    2.März 2008 at 10:02

    @Ralf Succo
    Freiheit ist, wenn jeder gesetzestreue Bürger Waffen besitzen und führen darf, keinerlei Anmeldepflicht und Sonstiges erforderlich ist. Welche Beschränkungen das Bestitzen und Tragen von Waffen einschränken sollen, sollte per Volksabstimmung festgelegt werden.
    Der “Kleine Waffenschein” ist auch wieder nur ein Kontrollinstrument des Staates, der Illegale hält sich sowieso nicht daran. Nützt deshalb auch nichts.
    Siehe Verbot von z. B. Butter-Fly-Messern etc. wie es bei der letzten Neuerung des WaffG gemacht wurde.
    Verbote, Verbote, Verbote.

  14. Ralf Succo meint:
    2.März 2008 at 10:17

    @ Gerhard Bauer

    Natürlich hast Du auch hier wieder Recht!
    Faktisch werden wir von unserer Regierung aber nicht erwarten können, dass sie Waffen freigibt. Leider!!!
    Der Weg der Reglementierung ist eine Einbahnstrasse. Ich suche nur nach praktikablen Möglichkeiten, auch nach dem 1.4. noch “gerüstet” zu sein.

  15. KJ meint:
    2.März 2008 at 10:18

    “Das ist die unerträgliche Realität in deutschen Großstädten. Auch Herr Kolat wird uns nicht verbieten, das zu sagen. Jetzt und im Wahlkampf.”

    Bleibt der Aufruf, etwas dagegen zu tun. Erstmal müssen natürlich die bestehenden rechtlichen Mittel konsequent Anwendung finden. Vermutlich braucht es auch mehr Polizei.
    Nur kommen mir, wenn ich das in letzter Zeit alles so mitbekomme, Bedenken, ob sich das alles noch mit den bestehenden Mitteln regeln lässt. Andererseits fällt mir auch vom jetztigen Standpunkt aus nichts realistisches (!) anderes ein. Der Rechtsstaat muss sich da aber unbedingt entschlossen zeigen. Das dürfte in den Großstädten sowieso in den nächsten Jahren DAS Thema werden.

  16. Wächter meint:
    2.März 2008 at 10:20

    Wo kann man Pfefferspray beziehen. Oder braucht man da auch schon den kleinen Waffenschein?

  17. erichblowjob meint:
    2.März 2008 at 12:12

    die Mitglieder der Südländer sind ganz eng verwandt mit denen der Einzelfälle…
    Sie treten oft in U- und S-Bahnen auf, mal rauchend vor Rentnern und mal S-Bahn-schubsend vor jungen Frauen. Wenn man also nicht mehr so richtig weiterweiss in der politisch korrekten Täterbeschreibung , dann könnten man nach der Vergiftung der Bezeichnung Südländer immer noch nach dem flüchtenden Einzelfall suchen. So könnte dann eine Meldung in der Bild aussehen:
    In Hamburg wurde im vergangenen Jahr ein Autofahrer von drei Einzelfällen brutal zusammengeschlagen, weil er ihnen den Mittelfinger gezeigt hatte. Jetzt stehen die drei Einzelfälle vor Gericht, wo Baycuman Y. (27) auch gleich die ‘plausible’ Begründung für die brutale Tat lieferte: “Wir Einzelfälle mögen nicht, wenn man uns den Stinkefinger zeigt.” Das Urteil wird am 13. März gesprochen…
    …Tja, -

  18. jpk meint:
    2.März 2008 at 12:31

    Pfefferspray bekommt man in jedem Jagdbedarf-Laden ohne Benötigung eines Waffenscheines!

  19. Bauer Gerhard meint:
    2.März 2008 at 12:38

    @Ralf Succo
    Ich schätze wenn Du nicht ausgebildet bist, mit Instrumenten wie Teleskopstöcke o.ä. vernünftig umzugehen, gefährdest Du sich eher selbst wenn Du Dich z. B. einem Messerangriff stellen möchtest. Ansonsten gibt es Gegenstände die durchaus als Waffen zu gebrauchen sind und doch keine sind, der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Vielleicht kommt wieder der gute alte Eichenspazierstock in Mode, wäre doch eine gute Alternative.
    Ein paar fiese Tricks kann man zur Not auch noch erlernen, von Pfefferspray und dergleichen halte ich persönlich nichts und gegen zwei oder mehr Angreifer hast Du mit dem Döschen sowieso keine Chance. Elektroschocker und so Zeugs ist auch nicht zu empfehlen.
    Am besten eine vernünftige Partei wählen und, als ersten Schritt, die kriminellen Ausländer in ihre schönen Heimatländer zurückverfrachten.

  20. Ralf Succo meint:
    2.März 2008 at 12:41

    @ Gerhard Bauer

    Komme mit dem Stöckchen ganz gut zurecht, was mich natürlich nicht von der “Pflicht” entledigt, eine “sozialverträgliche”, nämlich inländerfreundliche Partei zu wählen ….
    NB: Mache Krav Maga …

  21. murmel 59 meint:
    2.März 2008 at 13:04

    nach meiner letzten U-Bahnfahrt im August07 in Berlin, habe ich mir geschworen nie mehr mit der U-Bahn zu fahren. das schränkt meine lebensqualität zwar erheblich ein, aber nachdem ich mit meiner tochter bei dieser letzten U-Bahnfahrt von 6 ausländischen jugendlichen massiv belästigt wurde und daraufhin am nächsten Bahnhof die U-Bahn verlassen habe – da diese bande zuvor schon andere fahrgäste belästigt hatte und niemand eingeschritten ist – ist dies die einzige mögliche konsequenz für mich gewesen. soweit ist es nun leider schon gekommen das ich mich im eigenen vaterland nicht mehr frei bewegen kann….

  22. Bauer Gerhard meint:
    2.März 2008 at 14:49

    @Ralf Succo
    Dann dürftest Du ja ein paar “fiese” Tricks draufhaben.

  23. Stefan meint:
    2.März 2008 at 15:05

    Mehr zum Thema auch unter

    http://www.berlin-brummt.de

  24. Bauer Gerhard meint:
    2.März 2008 at 15:07

    http://www.welt.de/politik/article1672496/Zollitsch_betont_Recht_der_Muslime_auf_Moscheen.html#vote_1672504

    Moscheenbau in Deutschland

    Unbedingt abstimmen

  25. Ralf Succo meint:
    2.März 2008 at 15:09

    @ Gerhard Bauer

    Bin am Lernen … :-)

    Nichtsdestotrotz ist die “Volksentwaffnung” der falsche Schritt!
    Manchmal bewirkt allein schon das Zeigen eines Distanzmittels (ich sage absichtlich nicht “Waffe”) und die damit zur Schau gestellte Bereitschaft, sich nicht wehrlos zu ergeben, schon einen Rückzug des Übeltäters.

  26. Bauer Gerhard meint:
    2.März 2008 at 15:15

    Natürlich Selbstbewusstsein und wehrhaftes Verhalten schützen in vielen Fällen vor Angriffen. Im Prinzip sind sie ja feige Würstchen.

  27. Elisabeth Wagner meint:
    2.März 2008 at 16:21

    Alle Moslems haben Angst vor Hunden. Diese sind in ihren Augen unrein, vor allem schwarze Hunde.

    Wenn ich mit unserem Hund spazieren gehe, machen alle Moslems einen Bogen. Also schafft Euch einen Hund an. Das hilft ganz gewiss.

  28. Wächter meint:
    2.März 2008 at 16:22

    @ Bauer Gerhard 24

    Aus Freiburg ist schon Besseres gekommen, z.B. Friedrich August von Hayek.
    Freiburg ist die Grünen-Metropole in Süddeutschland. Vielleicht hat da was auf den Erzbischof abgefärbt. Die Wahl habe ich auch nicht ganz verstanden, aber auch sein Vorgänger war schon in weiten Teilen ein Opportunist im Zeitgeist. Die Medien goutieren das und deswegen entschied sich vielleicht die Deutsche Bischofskonferenz so. Also auch hier Opportunismus.
    Ein Dyba, ein Mann der klaren Ansprache fehlt uns leider.

  29. Bauer Gerhard meint:
    2.März 2008 at 16:26

    Auch Heidegger war in Freiburg. Die Kirche wird mit diesem Stil untergehen. Eine nachgiebige Kirche gegen einen Gegner der mit Gewalt die christlichen Bastionen stürmt wird untergehen.

  30. Sledge meint:
    3.März 2008 at 02:23

    @ Bauer Gerhard

    Ja, das ist leider wahr, die christliche Kirche wird mit diesem Stil untergehen. Auflösungstendenzen sind überall sichtbar.

    Wenn christliche Pfarrer bereits für den Islam und Moscheen werben und unseren Kindern erzählen, dass doch alle Religionen eigentlich an den gleichen Gott glauben…
    Mit etwas Gehässigkeit könnte man das auch als “Feigheit vor dem Feind” bezeichnen oder als rückgratlosen Opportunismus.
    Wer nicht an das Produkt glaubt, das er repräsentiert, braucht sich nicht zu wundern, wenn es zum Ladenhüter wird.

  31. Bauer Gerhard meint:
    3.März 2008 at 09:05

    Allahs Apostel (Friede sei mit ihm) prüfte auf dem Markt die Qualität von drei christlichen Sklavinnen, indem er ihre Brüste und ihr Genital betastete, um zu entscheiden, welche von ihnen er für die Befriedigung seiner Lust auswählen sollte, als er bei diesem Tun von einem älteren christlichen Sklaven gestört wurde. Der Prophet (Friede sei mit ihm) war sehr verärgert. „Tötet ihn!“ sagte er und seine Anhänger töteten den Sklaven. (Aus der Hadithe-Sammlung von Yaab al-Buchneri)

    Der arme Junge in der Berliner U-Bahn hatte niemanden, dem er sagen konnte: „Tötet ihn!“ Darum musste er es selbst erledigen…….
    http://www.gegenstimme.net/2008/03/03/es-war-ihr-gutes-recht/

  32. alpha_bln meint:
    3.März 2008 at 14:31

    Dazu passt der zweite Vorfall am letzten Wochenende bei der BVG. Die “Berliner Morgenpost” berichtet wenigstens, entgegen “Spiegel online”, dass es sich um Türken handelte. Einem Busfahrer wurde in Kreuzberg gegen 23:30h ein Messer in den Rücken gerammt.

    http://www.morgenpost.de/desk/1748621.html

    Ich sage nur, wenn nicht irgendwann entschieden eingeschritten wird, haben wir Krieg in unseren Städten.

  33. alpha_bln meint:
    3.März 2008 at 14:35

    Passend zum Thema stand folgendes zu lesen:

    http://olaf61.wordpress.com/2008/03/03/fahrt-mehr-buss-und-bahn/

    Berlin ist eine Reise wert, da kann man was erleben. Zum Beispiel, wie der Busfahrer von türkisch sprechenden Menschen abgestochen wird. In den Rücken. Nicht, dass das besser ist als von vorne, nur feiger. In Berlin scheint es sowieso Mode geworden zu sein, Busfahrer anzugreifen. Aber das nur nebenbei. Ich wette, gleich in den nächsten Tagen werden hunderte Türken auf friedlichen Demonstrationen ihre Abscheu vor dieser Bluttat bekunden.
    So wie sie ihre Abscheu in Ludwigshafen bekundet haben, gegen den Schwelbrand, der nicht durch Brandstiftung ausbrach. Türken in Deutschland sind nämlich edle Menschen, die nur in Ruhe gelassen werden wollen, wenn sie Busfahrgäste terrorisieren. Eine nationale Eigenart, die sie komischerweise nur in Deutschland entwickelt haben.

  34. Nordendfrau meint:
    17.Juni 2008 at 21:10

    Ach, die Ausländer! Und wer hat die Ausländer zu dem gemacht, was sie sind? War das nicht dir Sozialisation der deutschen Mehrheitsgesellschaft? Erst als Politik in der Jugend der Ausländer alles verbocken, dann abschieben. Super Politik, das wirkt bestimmt gegen Politikverdrossenheit!

  35. Karl Schippendraht meint:
    17.Juni 2008 at 22:05

    Ich kann aufgrund der etwas unklaren Formulierungen von Nordenfrau nur vermuten daß die deutsche Gesellschaft selbst die Ausländer zu dem gemacht hat was sie heute sind. Das ist teilweise richtig, teilweise auch nicht. Sorgen haben wir nicht mit Ausländern generell sondern mit kriminellen Ausländern. Und hier sind es wiederum die Moslems, die hohe kriminelle Energie entwickeln. Solange jedoch eine verblödete deutsche Mehrheit nicht in der Lage ist dagegen etwas zu unternehmen wird sich dieser kriminelle Trend noch verstärken.Das heißt, die Deutschern leisten durch falsch verstandene Toleranz dieser Kriminalität Vorschub. Aber man muß den zweiten Aspekt sehen, daß nämlich besonders Moslems schon
    von Hause aus ein höheres Gewalt-und Kriminalitätspotenzial mitbringen als der deutsche Michel. Das liegt eben in der völkischen Mentalität begründet.
    Karl Schippendraht

  36. Die Pipi-Langstrumpfisierung des Denkens » Gegenstimme meint:
    10.September 2008 at 02:09

    [...] “Mitbürgerinnen und -bürger mit Migrationshintergrund”), “Südländer“, “Schokoküsse“, “Soziale Marktwirtschaft”, [...]

  37. Pfefferspray meint:
    18.Februar 2009 at 19:11

    Bin eben durch Google auf diesen Beitrag gestoßen. Ich denke dass ein grundsätzliches Umdenken stattfinden muss – das Wegsehen wird leider immer öfter für uns alle gefährlich. Aufmerksamkeit erregen und 110 wählen muss für jeden eine Selbstverständlichkeit sein!

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